Nina Warken und Friedrich Merz
Alles andere als lustig: Nina Warken und Friedrich Merz während der letzten Sitzung des Bundestages / picture alliance/dpa | Michael Kappeler

Sparpaket Gesundheit - Die kranke Versicherung

Am vergangenen Freitag passierte Nina Warkens Gesundheitssparpaket das Parlament. Am Nutzen der Reform gibt es weiterhin Zweifel. Ein erfahrener Hausarzt über den Verlust an Entscheidungsfreiheit in einem fehlgeleiteten Gesundheitssystem.

Autoreninfo

Dr. med. Erich Freisleben studierte Medizin in Berlin und Kiel und absolvierte seine Facharztausbildung zum Internisten. Über 35 Jahren praktizierte er als Hausarzt. 

 

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Zwischen den Siebziger- und Achtzigerjahren des letzten Jahrhunderts erlebt das deutsche Sozialversicherungssystem seine Blütezeit. 1985 zahlen die Arbeitnehmer durchschnittlich 11,8 % ihres Gehalts für die Krankenversicherung und konnten mit den Leistungen einer flächendeckenden, leicht erreichbaren und methodisch frei wählbaren Rundumbetreuung zufrieden sein. Dann begann die endlose Kette der Gesundheitsreformen, die Rationalisierung und Optimierung versprach, real jedoch Leistungseinschränkungen bedeutete. Inzwischen bröckelt der einst so gute Ruf des deutschen Krankenversicherungssystems.

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Ingbert Jüdt | So., 12. Juli 2026 - 13:01

Heute: Das Gesundheitswesen. Herrn Freisleben geht es ersichtlich nicht nur um den Zustand der Krankenversicherungen. Er bündelt eine Kritik an Renditeorientierung, Technisierung, Pharmakologisierung, Spezialisierung und szientistischer Ideologisierung der Medizin. Und er scheut sich dankenswerterweise auch nicht, den Finger auch auf den vorläufigen Endpunkt dieser Entwicklungen zu legen: auf den Blitzkrieg des medizinisch-pharmakologischen Komplexes (aka »Big Pharma«) gegen die Souveränität des Subjekts über den eigenen Körper in Gestalt des Corona-Maßnahmenregimes.

Das alles fällt nicht zufällig in die Epoche der neoliberalen Gesellschaftsordnung, und »Corona« markiert auch nicht zufällig den Endpunkt einer 2008 begonnenen krisenhaften Zuspitzung dieser Ordnung: in ihr bündeln sich alle Tendenzen zu einem neuen Totalitarismus, mit dem eine über dreißig Jahre hinweg fehlrekrutierte globalistische Elite ihre Herrschaft über die Runden zu retten versucht.

It's the system, stupid!

Mit Neoliberalismus hat das wenig zu tun , eher im Gegenteil. Das Gespenst des Neoliberalismus wird immer dann beschworen, wenn die sozialistischen - etatistischen Eingriffe in die Wirtschaft negative Ergebnisse zeitigen.
Das Gesundheitssystem ist ein dysfunktionales Bürokratiemonster, das vor allem an kleinstteiligen, oft widersprüchlichen Vorgaben und Vorschriften durch die Kassen und Politik leidet. Ich empfehle einen Blick in die EBM -Kataloge. Hinzu kommen, wie im Artikel angesprochen, massive wirtschaftliche Interessen. Das Ganze trifft auf Politiker, die sich Lobbyisten ausliefern und kein eigenes Verständnis von der Materie haben. Auf der Strecke bleibt der Patient. Bei den Bürgern müsste man allerdings viel mehr Eigenverantwortung einfordern.
Ob allerdings die Wiederzulassung von Naturheilverfahren ein Teil der Lösung sein könnte, wage ich zu bezweifeln. Das System als Ganzes ist kaputt und nicht reformierbar. Derzeit wird einfach nur noch mehr Geld reingesteckt.

Ingbert Jüdt | So., 12. Juli 2026 - 19:19

Antwort auf von Angelika Sehnert

Das Gespenst des »Sozialismus« wird immer dann beschworen, wenn die real existierende Marktwirtschaft nicht so funktioniert wie in ihren großartigen Versprechen: wenn sie oligarchisch-oligopolistisch strukturiert ist statt mittelständisch, finanzkapitalistisch-spekulativ statt bodenständig realwirtschaftlich, wenn Grundversorgung an Börsenrendite ausgeliefert wird, wenn Vermögen und Besitz sich von unten nach oben in der Spitze der Pyramide konzentrieren, während der einfache Bürger zum rasenden Stillstand im Hamsterrad verurteilt bleibt, wenn die ökonomische Theorie immer noch an pseudowissenschaftlichen Gleichgewichtstheorien festhält anstatt sich endlich wissenschaftlich zu modernisieren, wenn der Staat sich endgültig in das verwandelt hat, was ihm im Kommunistischen Manifest noch zu Unrecht vorgeworfen wurde: in den geschäftsführenden Ausschuss der ganzen Bourgeoisklasse.

Das ist Neoliberalismus, und hier von »Sozialismus« zu reden heißt schlicht, Koch und Kellner zu verwechseln.

Das ist weder Kapitalismus noch Neoliberalismus, sondern eine Kombination aus Korruption, Staatsversagen, Vetternwirtschaft und ja, auch Sozialismus.

Der sozialistische Teil, ist der, daß die sozialistischen Parteien gerne alimentieren, Menschen, die nicht arbeiten wollen bzw. nicht hier sein sollten. Und weil der sozialistische Staat kein Geld hat, werden diese Kosten auf die Beitragszahler verlagert, obwohl sie da faktisch NICHTS zu suchen haben! Bei der Rente ist das nicht anders.

Würde der Staat alles dem Markt überlassen (Kapitalismus/Neoliberalismus) so würde sich der Markt schnell bereinigen, 85 der 93 GKV wären pleite, unter den restlichen 8 gäbe es Wettbewerb, dadurch würden auch die Beschaffungspreise sehr schnell sinken.

ist die Entkoppelung von Risiko und Beitrag, alle zahlen den selben Beitrag. Dies mag man gut finden oder nicht, ich finde es teilweise berechtigt. Nicht richtig finde ich, daß jegliches Risiko entkoppelt wird, warum z.B. bezahlen Raucher nicht mehr als Nichtraucher? Frauen, die während der Schwangerschaft rauchen gefährden nicht nur das eigene Leben, sondern auch das ihres Kindes! Was ist z.B. mit den Fußballspielern die mehrfach im Jahr Bänderrisse, Brüche oder sonstige Verletzungen haben? All das wird sozialistisch Quersubventioniert!

Jede andere Versicherung funktioniert nach dem Risikoprinzip nur die GKV tut das nicht!

Auch ist nicht nachzuvollziehen, warum es nicht möglich ist, Leistungen hinzu- bzw. abbuchen, warum gibt der (sozialistische) Staat den Leistungsumfang vor? Wer z.B. keine Homöopathie will, der soll sie auch nicht bezahlen müssen.

Herr B. | Mo., 13. Juli 2026 - 11:49

Antwort auf von Angelika Sehnert

Das sehe ich auch so, viel zu viele Kassen, aktuell gibt es 93 gesetzliche Krankenkassen, dazu noch 42 Private, macht in Summe 135 Krankenkassen!! Jede hat einen Wasserkopf an Verwaltung der gut bezahlt werden will, wozu das alles? 10 oder 15 Kassen würden reichen! Und warum zahlen Politiker und Beamten nicht in die gesetzlichen Kassen ein? Das würde den Anreiz deutlich erhöhen, die Funktion wieder herzustellen!

Dann die versicherungsfremden Leistungen, warum werden diese nicht über Steuern finanziert, was geht das den Beitragszahler an? Wenn der Staat Menschen alimentieren will, dann soll der Staat das auch bezahlen! 58 Milliarden in Summe und 740 Euro pro Jahr und Beitragszahler!

Ein weiteres großes Problem sind die viel zu hohen Beschaffungspreise, hier wird die Kuh nach Strich und Faden gemolken!

Ja, das System als Ganzes ist kaputt und nicht reformierbar, aber das ist nicht anders als bei der Rente, ÖRR und vielen anderen Dingen in diesem Land!

Die PKV ist allerdings von der Schelte auszunehmen, dort herrscht weitgehend Marktwirtschaft. Dem System würde etwas PKV übrigens gut tun, so wie sie es angerissen haben. Jeder, wirklich jeder hat eine definierte Basiversorgung, wer mehr haben will, bucht auf eigene Kosten zu. Beitragsrückerstattungen bei nicht in Anspruchnahme, und- das wäre ein Schritt in Richtung Kostenbewusstsein: jeder bekommt eine Rechnung. Die GKV - Versicherten waren immer wieder überrascht, was z.B. ein MRT - Knie, einfacher Satz, privat kostet. Was die Kassen erstatten (ca. 75€) reicht nicht mal um die MTRA und den Strom für das Gerät zu zahlen. Dazu ist die Zahl der Untersuchungen pro Quartal gedeckelt, was übrigens der wahre Grund für lange Wartezeiten ist. Es ist geradezu infam, dass immer wieder behauptet wird, das läge an den lukrativeren Privatpatienten. So viele gar nicht, das sie die Versorgung g derart blockieren könnten. Die wenigen Termine, die erlaubt sind, sind sofort nach Quartalsbeginn weg!

Karl-Heinz Weiß | So., 12. Juli 2026 - 13:21

Eine sehr gute Beschreibung der "langen Linien" in der deutschen Gesundheitspolitik. Der Vorschlag, "Obergrenzen" bei medizinischen Innovationen einzuziehen, klingt gut und ist zur Stabilisierung des Systems auch absolut notwendig. Nur: wer trifft die Entscheidung, und dies bei immer mehr Hochbetagten und immer weniger Beitragszahlern? Die Google-Patientenschar verlangt Diagnosen, und manchmal bleibt genervten Ärzten nur der Ausweg "ADHS“, "MRT" oder "Depression". Die aktuelle BT-Diskussion war ein laues Lüftchen…..

Klaus Funke | So., 12. Juli 2026 - 14:03

Es zeigt, welche Art Minister der Merz bevorzugt: Devote Kriecher, Schmeichler und Untertanen - und genau das erwartet dieser Kanzler von seinem Volk: Unterwerfung, Gehorsam, Kriegstüchtigkeit, Untertanengeist. Nur solche feigen, verlogenen Charaktere umgeben sich mit Bücklingen und Abnickern. Nee, diese Regierung sollte den Weg frei machen, wie Frau Weidel forderte. Es müssen wieder Leute mit Sachverstand und Charakter her.

Sehr geehrter Herr Funke, es ging hier um die Gesundheitsreform! Ich versichere Ihnen, selbst wenn die AfD morgen absolute Mehrheiten in Bund und Ländern hätte, also machen könnte, was rechtsstaatlich möglich wäre, würde sie sich an einer Reform des Gesundheitswesens die Zähne ausbeißen, zumal sie keine erkennbare Expertise auf diesem Gebiet hat. Das System ist hochkomplex, was zu seiner Dysfunktionalität geführt hat: hohe Ausgaben bei international vergleichsweise magerem Ergebnis. Andere Länder machen es besser, aber von anderen lernen wir ja auf keinen Fall etwas. Außerdem würde es den Bürgern ja etwas abverlangen, nämlich finanzielle Eigenbeteiligung und die Eigenverantwortung, so zu leben, dass man das Krankheitsrisiko mindert. Das will man dann doch nicht. Wie sagte vor Urzeiten ein Freund zu einem übergewichtigen, multimorbiden Patienten: gefressen, geraucht und gesoffen und dann auf den Doktor hoffen! Sehr wahr, aber heute vermutlich justiziabel, wegen bodyshaming….

Klaus Funke | So., 12. Juli 2026 - 18:31

Antwort auf von Angelika Sehnert

Mir ging es um die Momentaufnahme der Gesundheitsministerin mit dem Kanzler. Dieses Sekunde im Bild meinte ich. Sie, die Gesundheitsministerin, drückt in Mimik und Gestik aus, was ich meinte: Servilität, Unterwürfigkeit, Heuchelei! Allem anderen, was Sie kommentieren, stimme ich selbstverständlich zu. Es war der Augenblick der Kameraaufnahme, der mic entsetzt hat. Schauen Sie das Bild mal genau an und analysieren Sie dann die rein menschliche Reaktion der Ministerin. Einfach furchtbar. Eine Filmaufnahme, die den Menschen zeigt. Ist natürlich alles subjektiv und meine ganz private Wahrnehmung

manchmal mehr als tausend Worte. Aber auf der Pressetribüne des Bundestags sitzen Photographen, die Hunderte Bilder aufnehmen. Ob man in dieser Momentaufnahme Servilität, Unterwürfigkeit oder Heuchelei erkennen kann, ist wie sie sagen sehr subjektiv und hätte auch primär nicht mit dem Gesetzesentwurf zu tun.
Ich vermute, Frau Warken hat im Rahmen der Möglichkeiten ihr Bestes gegeben, nachdem der Finanzminister sich weigerte, die Kosten für die Bürgergeldempfänger zu zahlen- und diese verursachen hohe Kosten, denn wer nicht arbeitet hat viel Zeit für Arztbesuche.
Ich bin der Meinung, das System ist nicht reformierbar, es müsste komplett neu aufgesetzt werden. Aber die damit verbundenen Zumutungen sind in Deutschland derzeit nicht durchsetzbar, auch nicht bei den GKV - Versicherten, die mehr Eigenverantwortung und Eigenbeteiligung übernehmen müssten. Es gab zu Anfang solche Vorschläge, die schnell aus der Diskussion verschwunden sind. Weiterwursteln bis zum Kollaps ist die Devise!

Herbert Schultz-Gora | So., 12. Juli 2026 - 21:26

Antwort auf von Klaus Funke

Warum tritt Frau Warken nicht einfach zurück...?
Unsere Gesellschaft ist nicht zuletzt in ihrer föderalen Struktur stabil genug, um ohne eine Regierung in Berlin über die Runden zu kommen.
Ärzte sind Freiberufler und könnten in ihren Praxen die Leute darüber aufklären, daß gewisse Grundleistungen über die "Gesundheitskarte" abgerechnet werden können, eine gute Medizin jedoch den Griff in den eigenen Geldbeutel verlangt.
Dafür gibt es gangbare Wege und handhabbare Modelle.
Natürlich ist die Ausübung der Heilkunde kein "Geschäft", aber in einer der wohlhabendsten Gesellschaften ever das angemessene Honorar ganz auszublenden, ist daneben.
Jemanden, der wirklich "arm" ist, erlaubt die Ärztliche Berufsordnung auch quasi fast umsonst zu behandeln.
Die meisten Leute jedoch schwimmen eher im Geld.

H. Stellbrink | So., 12. Juli 2026 - 19:32

Ich erlaube mir, Herrn Freisleben nach ebenfalls 40 Jahren im Beruf in Teilen zu widersprechen. Wer Arzt ist, ist es oft aus tiefer Überzeugung, aber ein karitatives System ist das Gesundheitswesen natürlich nicht. Die Zeit der Schwesternhäubchen ist vorbei. Und das typische deutsche Blame Game, in dem die profitgierige Pharmaindustrie der Bösewicht ist, ist mir auch zu holzschnittartig. Das System leidet an überzogenen Ansprüchen der Patienten, ausufernder Bürokratie, der zunehmenden Lebenserwartung und Zahl älterer Menschen und den z.T. massiven Fortschritten der Therapie mit den angesichts der Investitionskosten der Pharmaka-Entwicklung hohen Preise. Es muss aber gelingen, diese Fortschritte den Patienten zugänglich zu machen, auch wenn jemand damit Geld verdient. Wer krank ist, wird das System nicht anhand der Beitragshöhe, sondern an der Wirksamkeit der Behandlung beurteilen.
Der Verweis auf Corona passt nicht hinein, da es sich anfangs um eine staatliche Maßnahme handelte.

Herbert Schultz-Gora | So., 12. Juli 2026 - 21:08

...wenn sie krankenversichert sind... und dann das "fressen" zu müssen, was das GKV-System hergibt.
Mir gefällt der Artikel vom Ansatz her, dem Menschen als "bio-psycho-soziales Gesamtkunstwerk zu sehen, aber den Aspekt der Eigenverantwortung läßt der Kollege Freisleben außen vor.
Dabei ist der Arzt in Deutschland immer noch ein "Freiberufler" und jeder Bürger kann jenseits von Versicherungspflicht und der durch die "dicke Talisierung" noch zunehmenden Tendenz zur Einbindung in das Bürokratiemonster selbst entscheiden, was er da draus macht.

Hanno Woitek | Mo., 13. Juli 2026 - 11:35

...falsch. Ich komme aus einem Arzthaushalt der 60er und 70er Jahre und viele meiner Freunde wurden damals auch Ärzte. Unsere Väter machten auch Nachts noch Hausbesuche, und wurden von Handwerksmeistern ob ihres Einkommens bemitleidet. Aber sie waren zufrieden und glücklich mit ihrem Beruf und immer für ihre Patienten da.
Dann kam die Gesundheitsreform für Alle und zur rechten zeit für meine neuen MedizinerFreunde.
Sie saßen ganz plötzlich mit ihren Vätern Abend zusammen und entwickelten Konzepte, sogar unterstützt von Kassenärztlichen Vereinigungen, wie die Kassen scheine voll ausgelastet würden für bestmögliche Honorare.. Ähnliches entwickelte sich in Krankenhäusern... die die Lobbies wuchsen. Das war der Beginn der Kostenexplosionen!!! Auch wenn das begrenzt wurde, die ärztliche Lobby fand immer neue Wege... und wurde wohlhabend, durch Verdoppelung der Pflichtbeiträge.

Herr B. | Mo., 13. Juli 2026 - 11:36

von dieser katastrophal schlechten „Regierung“ kommen ist, es wird für die Beitragszahler teurer und der Leistungsumfang wird reduziert!

Die eigentlichen Probleme wie z.B. die ganzen „versicherungsfremden Leistungen“, die Überzahl der Kassen (>90 gibt es) und die im Weltmarkvergleich viel zu hohen Beschaffungspreisen bei Medikamenten etc. geht man nicht an, obwohl es da massives Sparpotential gäbe!

Langfristig wird dieser Pfusch zu einem Ärztesterben führen was wiederum zu weiteren Versorgungsengpässen und langen Wartezeiten führt!

Die Regierung bleibt sich treu, auch diese „Reform“ ist Müll, der zu Lasten der Beitragszahler und der Versorgungsqualität geht!

Hanno Woitek | Mo., 13. Juli 2026 - 13:14

unser Gesundheitssystem, sähe das so aus.. am Beispiel Deutsche Unilever ..
Z.B. 200.000 Bürger werden verpflichtet jeden Monat an Unilever 500€ zu überweisen. Dafür erhalten sie dann immer die Produkte die sie haben wollen und der Betrag wird von ihrem Konto abgebucht. Werden die Produkte dann teurer, erhalten sie eben weniger Ware, nein !! sie werden verpflichtet ihren monatlichen betrag aufzustocken!!!!! so was nennt man "bereichernde Marktwirtschaft. Geschaffen eigentlich für die Mafia oder die GKVs