- Stürzt Merz über das Sachsen-Anhalt-Debakel?
Das Wahldesaster der CDU in Sachsen-Anhalt hat es unterstrichen: Friedrich Merz ist für die CDU zur Belastung geworden. Ihn auszutauschen ist aber leichter gefordert als getan. Aber auch ein Kanzler Wüst oder Söder wäre ein Gefangener der SPD.
Altkanzlerin Angela Merkel hält sich mit Kommentaren zur aktuellen Politik zurück. Aber zu dem katastrophalen Wahlergebnis ihrer Partei in Sachsen-Anhalt äußerte sie sich. „Mir als CDU-Mitglied blutet das Herz“, sagte sie bei einer Veranstaltung in Köln. Dabei fällt zweierlei auf. Erstens erklärt Merkel die CDU plötzlich zur Herzenssache, obwohl sie in ihren 18 Jahren als CDU-Vorsitzende die Partei eher als notwendiges Instrument behandelt und nie eine emotionale Bindung entwickelt hatte. Und zweiteins legt sie plötzlich Wert auf ihre Mitgliedschaft. 2021 hatte sie noch davon gefaselt, die CDU sei die Partei, die ihr nahestehe.
Man liegt wohl nicht falsch mit der Vermutung, dass Merkel bei allem Entsetzen über den CDU-Absturz klammheimlich ihrem ungeliebten Nachfolger Friedrich Merz dies gönnt. Hatte der doch einst die Leistung ihrer Regierung als „grottenschlecht“ kritisiert und kühn prognostiziert, diese GroKo werde nicht bis 2021 durchhalten. Eine ganz ähnliche Frage beschäftigt aktuell das politische Berlin: Wie lange bleibt Merz noch Kanzler?
Ein schockierter Kanzler hat am Montag nach dem sachsen-anhaltinischen Wahldebakel noch versichert, „Aufgeben ist für mich keine Option“. Das könnte in zwei Wochen schon ganz anders aussehen, falls die CDU in Berlin das Rote Rathaus verliert und in Mecklenburg-Vorpommern mit einem niedrigen einstelligen Ergebnis vom Wähler gedemütigt wird. Dann könnte sich aus dem Gegrummel über den glücklosen Regierungschef eine parteiinterne Revolte gegen Merz entwickeln.
Was in der Partei vielfach gedacht wird, ist nicht so leicht umzusetzen
Was in der Partei vielfach gedacht und bisweilen von eher niedrigen Chargen auch ausgesprochen wird, ist freilich nicht so leicht umzusetzen. Dies gilt umso mehr, falls Merz nicht freiwillig zurücktreten würde. Dann müsste die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag ein konstruktives Misstrauensvotum gegen den eigenen Kanzler einleiten. Fragt sich nur, ob die SPD da mitspielen würde. Schwarz-Rot verfügt nur über eine knappe Mehrheit von zwölf Stimmen. Ein paar merztreue Abweichler aus den eigenen Reihen und ein paar linke Sozialdemokraten, die unbedingt raus wollen aus dem ungeliebten Bündnis mit der Union – und schon wäre die Operation Kanzlertausch gescheitert.
Es fragt sich ohnehin, welcher Unionspolitiker sich auf dieses Manöver einlassen würde. Hendrik Wüst, der in allen Umfragen zu den beliebtesten Politikern zählt, muss sich im Frühjahr 2027 in Nordrhein-Westfalen den Wählern stellen. Sollte er zum Kanzler gewählt werden, bräuchte man in Düsseldorf schnell einen Nachfolger. Das ließe sich bewerkstelligen. Auch 2021 gelang der Wechsel von Armin Laschet wegen dessen Kanzlerkandidatur zu Wüst problemlos. Sollte Wüst jedoch in Berlin scheitern, ginge er sehr geschwächt in die Landtagswahl. Ob die Rheinländer und Westfalen einen wählen, der eigentlich wegwollte und nur noch da ist, weil es in Berlin nicht geklappt hat?
Ein Merz-Nachfolger hätte es weiterhin mit der SPD zu tun
Für den CSU-Vorsitzenden Markus Söder, dem Kanzlerambition zu unterstellen nie falsch ist, wäre die Lage einfacher. In Bayern wird erst im Herbst 2028 wieder gewählt. Ein bei einem konstruktiven Misstrauensvotum gescheiterter Söder hätte also ausreichend Zeit, sich zu erholen. Doch wird sich die CDU kaum dazu durchringen, Merz ausgerechnet durch Söder zu ersetzen. Das verbietet schon der Stolz der größeren der beiden „Schwestern“. Zudem hat der bayerische Ministerpräsident die CDU zu oft mit Querschüssen verärgert.
Ganz unabhängig davon, ob und mit wem ein Kanzlertausch klappen würde: An den fundamentalen Schwierigkeiten dieser Regierung änderte sich dadurch nichts. Das Land braucht Veränderungen, die allen Beteiligten etwas abverlangen. Reform ist zu einem Synonym für Abstriche, Kürzungen und Einschnitte geworden, jedenfalls kurzfristig. Ein Merz-Nachfolger hätte es zudem weiterhin mit einer SPD zu tun, die alles zu verhindern versucht, was sich negativ auf den Geldbeutel der Menschen auswirkt. Daran könnte auch der im Gegensatz zu Merz so fröhlich wirkende Wüst nichts ändern und ebenso wenig ein breitbeinig auftretender Söder.
Ein Kanzlerwechsel wäre ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Unter Umständen könnte er zu Neuwahlen führen. Die würden angesichts der derzeitigen Stimmungslage für CDU/CSU und SPD katastrophal enden und die AfD zur stärksten Partei machen. Das ist wohl in der Union wie in der SPD das stärkste Argument dafür, Merz weitermachen zu lassen: die Angst vor Neuwahlen.
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dass weit und breit kein auch nur im Entferntesten geeigneter Kandidat in Sicht ist . Wüst und Günther sind zu rot/grün affin, können es auch nicht besser, und Söder wird in Bayern gebraucht. Außerdem hat Merz nicht nur Pattex, sondern extrem starken Industriekleber am Hosenboden.
So lange die CDU der Brandmauer irrlichternd hinterher läuft, und nicht die Kompassnadel auf inhaltliche Gespräche und Offenlegung gemeinsamer Schittmengen mit der AfD erkennt, und obendrein noch jemand da ist, der das Kreuz hat, diesen Kurs auch gegen den Mainstream durchzusetzen, konn die CDU fortwährend „Bäumchen Wechsel dich im Kanzleramt“ spielen als Dauergefangener der SPD, der Grünen Sekte und den SES Erben…..
Und wenn die Union diesen Zeitpunkt verschläft, dürften die derzeitigen 8 ! ! % Zustimmungswerte in MV für die CDUnoch lange nicht als Unterste Grenze der Fahnenstange stehen. Man beachte die Wahlprognose der CDU in SA die die Wahl um rd. - 4% unterbot.
Nicht das statt der SPD als erste Partei die bei einer LTW außen vor bleibt, die CDU Geschichte schreibt. 👍😂
Derzeit scheint alles möglich, zumindest vorerst im Osten, da hat Siegmund völlig Recht.
Viele Grüße aus Thüringen
Mit freundlichen Grüßen a d Erfurter Republik
Es waren nicht -4% sondern sogar - 5% die die CDU von den Demoskopen zu hoch gegenüber dem Wahl- Endergebnis bewertet wurde.
Wenn die CDU den Sprung über die 5% nun MV nicht schaffen sollte, da steppt der Bär in Berlin. Das ist sicher 😄
Merz bezeichnet Migrationspolitik der AfD als »ethnische Säuberung«
Die AfD definiert „Remigration“ in ihrem offiziellen Positionspapier ausdrücklich als „rechtsstaatliche und gesetzeskonforme Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer“ und erklärt zugleich, eine kollektive Abschiebung von Menschen unabhängig vom Aufenthaltsrecht oder die Abschiebung deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund abzulehnen.
Politische Redlichkeit verlangt gleiche Maßstäbe. Einzelne Äußerungen oder radikale Strömungen sind nicht automatisch die Position einer ganzen Partei. Sonst müsste man den Grünen bis heute die pädophiliefreundlichen Positionen ihrer frühen Jahre als Wesenskern zurechnen – was offensichtlich unseriös wäre.
Merz liefert keinen Beleg – er erklärt seine Interpretation einfach zur Tatsache. Aus der Rückführung von Menschen ohne Bleiberecht macht er „ethnische Säuberung nach Herkunft und Hautfarbe“. Ein maximaler Vorwurf bei minimaler Begründung.
Friedrich Merz hat inzwischen das widerlegte Narrativ der Rechercheplattform Correktiv (Geheimplan gegen Deutschland) übernommen.https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/friedrich-merz-cdu-afd-…
Damit hat sich der letzte Grund überhaupt noch CDU zu wählen erledigt.
die Situation - auch nur irgendeine (offizielle) Annäherung irgendeines CDU-Mitglieds in Deutschland an die AfD wird damit de facto gegen das Kanzlerwort 'zum Menschenrechtsverrat'...
Warum tut er das? Weil er erkannt hat, dass er ab jetzt tatsächlich bereits 'auf der Abschussrampe steht' und nur irgendjemand aus den eigenen Reihen das bereits brennende Streichholz fallen lassen muß. Das will er damit - der verbalen Eskalation - verhindern.
Rationale Einsicht etwa in die tatsächliche Situation spielt da keine Rolle..., für ihn.
Alles was derzeit läuft wurde von der AFD bereits vorausgesagt. Viele Kritiker haben das schon recht früh vorausgesagt, nachdem Merz als Kanzler sein Lügenwerk begann. Ich habe eben Weidels und Merzels Rede im BT gehört. Ich danke Merz für seine stoische und irrwitzige Fortsetzung seiner politischen Verwirrungen. Jeder Bürger kann über ÖRR Sehen und Hören, was dieser Mann von sich gibt. Ich mag eigentlich nicht über Merz schreiben. Alles was man über diesen Menschen sagt und schreibt könnte Mitleid erzeugen. Und das hat er nicht verdient. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, wann ihm jemand das Messer in den Rücken rammt. Er hat es hingelegt zur freien Verwendung. Er muss sich nur noch jemand trauen. Ich glaube seine Rede heute war bereits die Einleitung seines politischen Abgesangs. Und Weidels humorvolle Hinweis an die Union, die Angeordneten mögen sich das Gesicht des Nachbarn merken, weil sie nach den letzten Wahl nicht mehr das ein werden. Einfach nur herrlich.
Kaum beweisen 44% der Wähler in SA den Widersinn der "Brandmauer“, distanziert sich die für den Aufstieg der AfD verantwortliche Ex-Kanzlerin brüsk von der bisherigen CDU-Linie. Was sagt das über diese Partei aus ? Es bedarf eines "Rucks" zurück zu sachorientierter Politik. Die SA-CDU hat es in der Hand. Fünf ihrer Abgeordneten könnten eine Fraktion bilden und der AfD einen Koalitionsvertrag anbieten. Dann müsste die AfD erklären, welche Politik sie vertritt. Das Geschwafel von "Brandmauer“ oder Verbotsverfahren wäre erledigt. Wer diesen Schritt wagt, könnte das sonst unabwendbare Ende der CDU verhindern.
Nicht nur Merz ist fuer die Union eine Belastung geworden, die gesamte Führungsriege der Partei löst bei ihren Auftritten fast nur noch Kopfschütteln aus, soweit man nicht in der eigenen Blase verbleibt, bevorzugt der rot-grünen, wo man mit AfD-Bashing immer Punkte machen kann. Der Souverän ist laengst viel weiter und schreit es jetzt fast schon heraus: es reicht. Als Antwort bekommt er, dass er emotional besser mitgenommen werden soll, auf der Reise bergab.
Dabei wäre es eigentlich einfach -asymmetrische Demobilisierung a la Merkel, nur diesmal auf der anderen Seite. Den Blauen die Themen wegnehmen, Migrationswende, Wirtschaft, Soziales, Bildung, und dabei dem blauen völkischen Unsinn, NATO-, EU- und Klima-Nonsens eine Absage erteilen. Jeder Aufschrei bei Spiegel, SZ, ÖRR & Co. waere dann ein weiteres % Stimmenzuwachs. Die dafuer notwendige Standhaftigkeit und Glaubwürdigkeit hat die derzeitige Führungsebene nicht. Da hilft nur das Prinzip Schlussverkauf: alles muss raus.
Egal welcher Typ, egal welche Koalitionen, egal das Selbstbildnis dieses Landes in der jetzigen Politkonstellation; es wird nicht besser werden. Das Thema Europäische Union ist gesetzt. In diesem Land wird sich gar nichts ändern solange keine wirkliche Trendumkehr stattfindet. Die muß allerdings in den Köpfen der Menschen stattfinden, in den Köpfen des Souveräns. Ich befürchte schlechte Aussichten. Zugekittet wird mit Schulden, noch. Das wird nicht ewig gehen. Der Master- Reset kommt, so oder so. Nicht unbedingt an der Wahlurne, wenn, dann eher als Oktroyation von Oben. Die Brüsseler Diktatur ist ein Graus.
sie sich redlich verdient. Jeder, der im Rahmen eines „Kanzlertausches“ diesem Nichtskönner und Lügner nachfolgt, wird verbrannt. Vielleicht macht es ja Didi Hallervorden, der hat nicht mehr so viel zu verlieren.
Und dann gibt es halt die noch größere Schlappe bei der nächsten regulären BT-Wahl (einstellig)
Es geht eigentlich nur über Neuwahlen, einem Ende der Brandmauer, einer Kanzlerin Weidel und einem Neuanfang als Junior-Partner der Blauen oder Teil der AfD. Wobei ich eher glaube,dass mittelfristig es eine „wiedervereinigte“, komplett erneuerte CDU wäre, bei der Namen wie Merkel, Merz, Laschet u.a. nur noch mit einem müden, abwinkenden Lächeln begleitet und Bilder von Adenauer und Kohl ganz groß in der Ahnengallerie hängen würden.
Man hat es komplett vergeigt, erstens durch das Hergeben bürgerlich-konservativer Werte mit Merkel und zweitens durch den Kotau vor Linksgrün (Merkel und besonders Merz).
Je früher die Union das kapiert, desto eher kann sie ihr komplettes Ende verhindern
Ebenso die „verbrannte Erde“ wie es sich anschickt und jeden Tag anschaulicher zu Trage tritt….. hat ebenso eine lange Tradition.
Beides sollte eigentlich zu den Akten gelegt werden. Es scheint auch damit, das deutsche Volk ist mehrheitlich noch lern- resistent, sieht man von den wenigen „Lichtblicken“ im Ostteil des Landes ab 😄
Nur noch zur 8% Einstelligkeit in MV.
Erfolgt die 5%tige Überbewertung wie jüngst in SA der Demoskopen bei der letzten Umfrage vor der Wahl bei der CDU in SA …… dann knallts in Berlin nach der ersten Hochrechnung.👏🏻👏🏻👏🏻👏🏻
sind seit längerem schon die jeweils unbeliebtesten aller Zeiten. Sie werden dann regelmäßig von ihren Nachfolgern übertroffen, die dann noch unbeliebter sind. (Na gut nicht in allen Ländern, aber es ist der große Trend)
Merz ist da nichts besonderes. Alte Gewissheiten und Zusammenhänge lösen sich auf, die Gesellschaften zerfallen in verschiedene Lager. Merz hat nicht das Format da drüber zu stehen und irgendwelche neuen Wege auszuloten - er ist emotional tief in alte Wahrheiten verstrickt, die aber durch Groß- und Tiefenströmungen langsam auslaufen. Man konzentriert sich auf Rechts und die AfD, aber die größeren Strömungen sind eher viele und andere, viel ist einfach offen.
Im Moment gibt es keine großen Politiker dafür und es würden ihnen wahrscheinlich auch keine größeren Gruppen folgen. Die Gesellschaften ändern sich, und wohin ist offen.
Ihre Vorschläge in allen Ehren werter Herr Dr. Müller-Vogg, aber ein wie bei Schneewittchen 1000x schönerer oder in der Realität "beliebterer"
MP Wüst als nächster Chef?
Mit dessen zu 100% aussichtsreichen Plan, dieses "ethnische Säuberungskommando",auch Opposition o. kurz AfD genannt, und dessen Wähler gleich mit einfach verbieten zu wollen. Er macht wohl nicht gern halbe Sachen;) wie der noch amtierende Merz, der stattdessen in SA zur Halbierung seiner eigenen Partei beitrug?
Und ins Kabinett holt er sich dann als Ersten diesen Sepp aus der Reste-CDU in SA, welcher mit der Spitzenidee z.Zt. von sich reden macht, die Brandmauer höher als jemals zuvor bauen zu wollen. Wenn der wüsste, wie lange Bauanträge, insbesondere in Karlsruhe vorgelegt dauern können! ;)" Versuch macht klug Sepp!" sagt die AfD, und gibt schon mal die nächste Großlieferung Popcorn in Auftrag;).
PS: Man weiß beim besten Willen nicht mehr, was man zu diesem selbst verursachten Chaos schreiben soll! MfG
Ihrem „PS“, liebe Frau Heim, schließe ich mich gerne an. Man weiß wirklich nicht, was man von diesem Chaos denken, oder schlimmer, dazu schreiben soll! Aber Nichtdenken oder Ignorieren sind auch keine Lösung, denke ich! Man denkt nur noch: schlimmer kann‘s nicht kommen. Aber es kommt/wird jeden Tag schlimmer.Vor allem im Hinblick auf die nächsten 2 Wahlen, die noch anstehen in diesem Monat. Ohje, ohje! 🥺
Wir verfügten bisher wahrscheinlich einfach nicht über genuegend Fantasie, um uns das vorzustellen liebe Frau Hachenberg?! Aber inzwischen schließe ich persönlich nichts mehr aus, zu was Menschen, besonders in der Politik, fähig sind um an der Macht zu bleiben.Was mich jedoch am meisten aufregt an deren Verhalten ist die Tatsache,dass ich seit meinem ersten "Mensch ärgere dich nicht-Spiel" als Kind und später im Sport unterwegs "schlechte u. mies werdende Verlierer" einfach nicht ausstehen kann! Der Verlierer in SA Schulze hatte wenigstens im Gegensatz zu allen anderen noch den Anstand dem Sieger zu gratulieren u. die eigene Niederlage zu zugeben.Dafuer hat er meinen Respekt! Den ich dem Rest seines Vereins bis hinauf zum Kanzler nicht mehr zolle. LG
... ist mir klar, dass Unionsabgeordnete in allen Parlamenten rückgratfreie Politiker sind.
Die von ihnen gestellten Kanzler und Kanzlerinnen konnten machen was sie wollten. Ihre Abgeordneten haben manchmal ganz ganz leise gemault, aber nie den Führungsanspruch in Frage gestellt. Und das wird auch bei Merz nicht anders sein.
Zudem wurden die gleichen Kanzler immer von großen Teilen der Medien (z.B. ZDF) gepudert. Und wenn ich mich recht entsinne, war auch der Autor kein vehementer Kritiker dieser Kanzler bzw. Kanzlerin.
Meine Prognose: es bleibt wie es ist.
Es sagt mehr als tausend Worte. So sieht einer aus, der mit sich und der Welt abgeschlossen hat, dieser Typ hat fertig. Eine Schnarchnase, wie der Volksmund sagt.
