- Chroniken des Niedergangs
Die Menschen in Deutschland erleben einen anscheinend unaufhaltsamen Verfall ihrer Lebensräume. Das Virus der Verwahrlosung ist ansteckend. Und es führt zu einem Leiden, welches immer mehr Bürger befällt – nämlich zur langsamen Entfremdung von ihrer Heimat.
Stadtbild. Das ist das, was Sie sehen, wenn Sie vor die Tür gehen. Und wenn Sie heutzutage einen Spaziergang durch Ihre Innenstadt machen, dann wird sich Ihnen ein anderes Stadtbild offenbaren als noch vor 20 Jahren. Dieser Aussage werden wohl die meisten Menschen hierzulande zustimmen. Strittig mag sein, was genau diese Unterschiede ausmacht und wie sie zu bewerten sind. Doch die Tatsache, dass der öffentliche Raum heute anders aussieht als früher, ist unstrittig.
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Ja, von LinXen und Grünen!
Das alte "NEUE DEUTSCHLAND" ist untergegangen. Alle haben 1989 gesehen, was Kommunismus in 40 Jahren Regentschaft fertig bringt. Was mit Menschen nach 80 Jahren Kommunismus passiert, kann man heute an Sowjet-Russland ablesen!
"Das Virus der Verwahrlosung ist ansteckend. Und es führt zu einem Leiden, welches immer mehr Bürger befällt – nämlich zur langsamen Entfremdung von ihrer Heimat."
Kanzler Friedrich Merz hat die Diskussion zum gegenwärtigen Stadtbild Deutscher Großstädte angestoßen und von grün-linXer Seite dafür viel Anfeindung und Hass geerntet. Aber er hat trotz allem recht: "Und wenn Sie heutzutage einen Spaziergang durch Ihre Innenstadt machen, dann wird sich Ihnen ein anderes Stadtbild offenbaren als noch vor 20 Jahren. Dieser Aussage werden wohl die meisten Menschen hierzulande zustimmen."
Grün-LinXe Politik über viele Jahre macht Länder, Städte, Menschen bis zur Unkenntlichkeit kaputt. IM-Erika hatte 16 Jahre Zeit, um das einzuläuten!
was Merzens Stadtbildäußerung anbelangt, allerdings findet eben ein blindes Huhn auch mal ein Korn. Desgleichen Merzens als Bunteskanzler vollkommen undiplomatische, unempathische Absonderung über Belém oder seine Einlassung "wir leben über unsere Verhältnisse". Alle anderen unsäglichen verbalen Aussflüsse dieses Menschen will ich gar nicht weiter erwähnen. Er ist der Prototyp des Wohlstandsverwahrlosten.
Allerdings ist eben doch die verfehlte Migrationspolitik der letzten 20 Jahre ein wesentlicher Katalysator (umgangssprachlich) aller anderen sowieso vorhandenen negativen Faktoren der Stadtentwicklung - zuallererst der GELDNOT der kommunalen Kassen, verursacht durch ständig wachsende Versorgungs und Unterbringungskosten für Migranten - das ist ein Fakt..., und seit mindestens einem Jahrzehnt öffentlich bekannt!
Die letzten zehn Jahre haben wir / die Kommunen noch so eher schlecht-als-recht VON DER ifrastrukturellen SUBSTANZ GELEBT... - aber bereits de facto nichts mehr in die Zukunft investiert (können).
JETZT - nach 10 Jahren - ist der Kipppunkt für viele Kommunen schlicht und ergreifend erreicht - und das in einer Zeit der allgemeinen wirtschaftlichen Stagnation und des Niedegangs... ...
Objektiv: keine guten Aussichten den Abwärtstrend zu stoppen, geschweige denn umzukehren... ...
(Falsche!) Migration - die Mutter aller Probleme, mMn. Schönreden hilft da garnix... ... 🤔
einfach das kanadische Modell übernehmen..., und die dänischen Grenzkontrollen. ENDE!
Und moralisch-ethisch? WER bitte könnte schon ernsthaft was gegen das kanadische oder dänische liberale Gesellschaftsmodell sagen...?? - außer Heidi natürlich, wg. Kapitalismus generell... 😉
erreicht, dass es jetzt beim Cicero eine Rubrik 'Stadtbild' gibt 👍 - das ist doch 'schon mal was'... ... - oder?
Besser noch wäre ein Städte-Investitionsprogramm mit Anregungen zur Beseitigung/Bekämpfung der strukturellen Ursachen gewesen... ...- vom Bundeskanzler himself.
ist meine Heimatstadt und es ist in der Beschreibung gut weg gekommen. Es gibt in Sonneberg kein Geschäft mehr in dem Einheimische mit normalen Erwerbseinkommen einkaufen können. Dieser Verlust fand in den letzten 20 Jahren statt. Es gab die lobenswerte Umgestaltung einer Industriebrache in einen zentralen Platz, aber dort befinden sich die Geschäfte auch nicht.
Aber Sonneberg in Thüringen (Osten) unterscheidet sich in seiner Tristesse in keiner Weise von Neustadt bei Coburg (Westen) Zwischen beiden Städten ist ca. 1 km nicht bebaut. Der gemeinsame Frankentag beider Städte führte dazu, das der Franken Häuptling Söder nicht auftrat, weil der der böse Ramelow es tat.
Für eine Region von knapp. 100 Tsd. Einwohner ist Coburg als Zentrum völlig ausreichend. Alle Städte gehören noch zur Metropolregion Nürnberg, falls es mal was besonderes braucht.
Haben Sie ein Glück, dass Ihnen der Kommunist Ramelow erspart blieb. Der ist genauso "volksnah", wie sein Genosse, der letzte SED-Chef Gysi! Ein Ramelow-Zitat sagt eigentlich alles:
"Die SED-Erben und die ihnen jetzt in einer peinlichen Unterwürfigkeit nahestehenden SPD verhöhnen die Folter- und Mordopfer erneut: „Die Ministerpräsidenten Schwesig und Ramelow finden nicht, dass man den Begriff „Unrechtsstaat“ für die DDR verwenden sollte. Diese sei zwar eine Diktatur gewesen, „Unrechtsstaat“ werde aber von vielen Ex-DDR-Bürgern als herabsetzend empfunden.“ (Welt-Online vom 07.10.2019)
Dabei überwalzen sie schon wieder, wie schon seinerzeit die SED mit ihrer „Führenden Rolle“ viele Ex-DDR-Bürger und missbrauchen sie ungefragt als Schwindel-Etikett für ihre Propaganda. Ich erlebe ein schmerzliches Déjà-vu: Diese Methoden hatte doch die SED in der DDR tagtäglich benutzt, um ihre Allmacht und Bevormundung der DDR-Bevölkerung
zu rechtfertigen!
Ramelow ist ein reiner Karriere-Opportunist, welcher eher zufällig von seiner Gewerkschfter-Karriere ausgehend aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung nach 1990 bei Die Linke gelandet ist. Es hätte durchaus auch woanders sein können...
>> Seit wann sind Gutbürgerliche Kommunisten...??
Nichts irritiert bzw. lässt uns mit unserer Umgebung mehr "fremdeln" als das Gefühl nicht mehr eine Sprache zu sprechen bzw. zu hören. Für den reisefreudigen Deutschen an sich kein Problem, da man sich ja gern und freiwillig im Urlaub in die Fremde begibt und von vorne herein nicht erwartet vertraute Klänge zu hören. Was es jedoch für manchen umso freudiger macht, wenn er mitunter auf eigene Landsleute trifft. Oder wie in meinem persönlichen Fall auch nicht;), z.B. wenn die bessere Verständigung nur dazu dient sich über Unzulänglichkeiten des Reiselandes auszutauschen wie die fehlende deutsche Brauereimarke usw. Ganz anders, man möge mir verzeihen o. gern Doppelmoral vorwerfen, ergeht es mir wenn ich mich in Deutschland und seinen Regionen bewege und
plötzlich im tiefsten Bayern oder im hohen Norden auf einen Pfälzer oder Saarländischen Dialekt sprechenden Mitmenschen treffe, bzw. die dortigen Einheimischen meine Ausdrucksweise belustigt aber gutmütig über sich ergehen lassen. MfG
aber nur eine Ursache, und das ist die Migration, die Mutter aller Probleme …. wie genau einer der Dummschwätzer 2018 hinter vorgehaltener Hand erkannte um sich SPD & Grünen zu beugen.
Auch eine Regierung kann nur das Geld ausgeben was es treuhänderisch vom Bürger erhält damit die staatlichen Aufgaben wie z.B. Infrastruktur, Innere & äußere Sicherheit, Bildung Rahmenbedingungen für eine florierende Wirtschaft & auch u.a. Unterstützung für sozial Schwache leisten kann.
Wenn allerdings die Ausgaben für „sozial schwache“ auf jede x beliebige Person die sich in diesem Land sich aufhält ausgedehnt wird und der Ausländerantei derer die Bürgergeld + mehr als 500 Ergänzungsleistungen beziehen, fehlt schlicht das Geld an anderen Stellen. Da sich im Laufe der Jahre diese Spirale immer weiter nach oben entwickelte o h n e das der politische Wille nicht vorhanden war und heute immer noch nicht ist.
Als Lösung aller Probleme Schuldenaufnahme ohne Ursachenbehebung die I d Bankrott führt.
MfG adER
Einfach mal reinschauen...
https://www.facebook.com/reel/1334931311143648
... 1. Mrd für Klimafonds vom "Sondervermögen", sprich Schulden, während unsere Städte am Limit knappsen.
Was sagt eigentlich der Wähler/Bundesbürger dazu ?
Ich habe dazu lediglich eine Frage an Friedrich Merz:
"Drucken sie die Euro-Scheine eigentlich selbst im Keller ?"
auch am Regenwaldprogramm, mit exakt 0,- € !
Letztendlich ist das Programm vielleicht nicht falsch..., aber es ermöglicht unterm Strich Ländern wie China, Indien und USA in der Bilanz einfach noch länger so weiter zu machen wie bisher...
Ich persönlich bin da hin-und-her gerissen, weil der Regenwald natürlich auch für uns alle wichtig ist - unsere Lunge halt. Das würde ich sachlich mal nicht bestreiten wollen... - aber 1 Mrd. ist auch 'viel Holz', was die nächste Brailianische Regierung dann in 30 Jahren wieder abholzen kann...?? 🤔 Alles unklar..., mMn.
Etwas weiter unten habe ich in meinem Nachtrag zu diesem Thema hinzugefügt, wer da u.a. diese Fonds verwalten soll.
Mehr muß nicht gesagt werden und schauen sie sich die Länder mal an die diesbezüglich tätig werden sollen.
Da hat man in Deutschland mit Stuttgart 21 schon eine riesen Problematik, Geldverschwendung, Fehlkalkulationen und teils auch strafrechtlich relevantem Fehlverhalten und gibt dann den Philippinen, dem Senegal und anderen Staaten diese Fonds zur Verwaltung.
Merken sie was ???
Man könnte es auch einfach in die Ukraine schicken... - selber Effekt.
„Wenn man die Wahrheit verschließt und in den Boden vergräbt, dann wird sie nur wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln, dass sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Wege steht, fortfegt.“ (Emil Zola)
es fehle den Kommunen an Geld (na, wo ist es wohl??), etc. Wenn ich lese, dass noch immer selbst angelegte Maulkörbe die ganze Diskussion bestimmen, wenn ich mir überlege, dass ich zusammen mit vielen anderen seit bald 10 Jahren all das habe kommen sehen und dagegen anschrieb, wenn ich mir dann anschaue, dass die Mutter der Mutter aller Probleme noch immer mit Orden zugeschmissen wird, wenn ich mir anschaue, dass noch immer fast 75% der Wähler Altparteien wählen, denen und nur denen sie all das zu verdanken haben, wenn ich mir anschaue, dass noch immer viele Deutsche meinen, Kinder sollen die anderen kriegen, dann kann ich nur sagen:
Ihr Deutschen (nicht alle!), Ihr wolltet es genau so haben, ihr wählt es euch seit rund 10 Jahren genau so hin. Ihr habt es nicht anders verdient. Zieht euch zurück und glotzt weiter zu, wie euer gesamtes Land, nicht nur das „Stadtbild“ (auf d Dörfern ist d Welt noch in Ordnung) zerfällt, denn das wird es, solange es keine Wende gibt.
Ihr Zipfel.
das Ergebnis jahrzehntelanger ideologischer 'Bearbeitung' der breiten deutschen Bevölkerung MIT LINKSGRÜNWOKEN NARRATIVEN ALLER ART durch alle Schichten der Gesellschaft, angefangen im Kindergarten/Kita, fortgesetzt in Schule und Studium, ins Wohnzimmer transportiert durch den ÖRR und sog. Staatsmedien (Spiegel, SZ), breit um sich greifend seit den Siebziger Jahren als Ergebnis der 68er Bewegung - heute in (fast) jeder kleinen Stadtverwaltung angekommen - außer in Sonneberg! 😉 - und glaubhaft 'an den Mann / die Frau gebracht', man könne das alles 'multikulti- moralisch' genau SO machten, nur aufgrund des allgemeinen Wohlstandes, welcher jedoch in Teilen bis heute noch auf den Nachkriegs-Boomjahren und dem Wesen der unerschütterlich arbeitenden deutschen Ingenieure und gut ausgebildeten deutschen! Facharbeitern - NICHT AUF 'PLAPPERWIRTSCHAFT'! (Soziologie u.ä.) - beruht.
So sehe ich das...
Ja, weil es hier keine Handy-Läden, Barber-Shops und Shisha-Bars gibt...
Handys kaufen wir online (nicht in der neuen Stadt!), die Uhrzeit wird auch noch viertelstündlich von der restaurierten Kirchturmglocke angezeigt - funktioniert bestens, nachts...
Die 'Barbershops' heißen hier noch 'Friseur'...
Geraucht (Zigarre) wird im Sommer auf der Bank auf der Terrasse/Hof oder am Grill..., im Winter in der Garage oder Werkstatt/Heizungsraum...
>> Paaast! (für mich)👍😁
PS: Moscheen habe ich hier auch noch keine gesehen...🤔; können wir auch so lassen... ...
Der Artikel zählt wichtige Punkte auf: und nur diese Punkte sind schon so verschieden und haben verschiedene Ursachen (selbst, wenn sie sich teilweise gegenseitig verstärken), dass man sich gesellschaftlich kaum auf Abhilfe einigen wird.
Was glaube ich noch ein wichtiger Punkt ist: es gab früher mal eine breitere Mitte, in der die meisten Menschen das Gefühl hatten, sich selber ok zu finden und auch so von den anderen gesehen zu werden.
Inzwischen hat sich viel verändert, ist "postkolonial dekonstruiert", so dass man erstmal die Fehler bei sich und anderen sieht, ist so vielfältig geworden (durch Migration und anderes), dass dieses Gefühl weg ist. Verbreitet ist eher das störende Gefühl, egal in welcher Untergruppe, dass einen andere schlecht finden, dass andere zentralste Werte mit Füßen treten, dass man deshalb auch andere schlecht findet.
Wir wollten universell gut sein und glaubten uns auch, sind aber divergent überfordert.
HEIMAT kann nur dort erhalten bleiben, wo sich das Bekannte u. Vertraute nicht gravierend ändert. Gewisse Veränderungen gibt es immer, aber sie müssen sich im Rahmen des Verträglichen halten, von der Mehrheit gewollt u. daher akzeptiert werden. Diese schlichte Wahrheit glaubten die allermeisten Deutschen in ihrer dummen Arroganz negieren zu können!
Was in Deutschland innerhalb von nur 10 Jahren geschehen ist, das ist eben überhaupt n i c h t mehr akzeptabel für jeden Einheimischen. Genau das haben alle vernünftigen Leute sofort gesagt, als die Merkel'sche Entscheidung (Wir lassen beliebig viele Wildfremde in unser Land) gefallen war. Sie wurden übelst beschimpft u. dürfen sich jetzt bestätigt fühlen in ihrer Prognose, was ihnen allerdings wenig nützt; denn auch sie müssen die schlimmen Zustände ertragen, die sich überall ausbreiten.
B. Höcke hat recht: Afghanen im Ausland (z. B.) werden noch in vielen Jahren eine Heimat haben, in die sie zurückkehren können, Deutsche nicht mehr!
mit Migrationshintergrund einfach 'zu viel', als alter weißer Mann - mal ganz direkt angesprochen. ICH kenne Deutschland als meine (schöne!) Heimat anders..., und das neue Stadtbild irritiert mich zunehmend, zweifellos. Und da wohne ich sogar noch in einer migrations-unterbelichteten Region Deutschlands - Thüringen.
Aber Linksgrünwoke möchte ja den Migrationsanteil der Bevölkerung bewusst und aktiv gerne noch weiter erhöhen..., mit unbewiesenen 'Erzählungen' (neudeutsch Narrativen) von den 'dringend benötigten Fachkräften', welche nach wie vor in diversen Diskussionsrunden gern von ihnen als 'Totschlagargument' gegen eine Migrationsbeschränkung genutzt werden... Dabei haben sie - Linksgrünwoke -offensichtlich NOCH NICHT REALISIERT, dass spätestens seit 2015 vorwiegend nur noch die 'Abzockerriege' der ungelernten jungen musl. Migrantenschaft hier eintrifft - Ausnahmen bestätigen die Regel.
>> Dieses Land das ich meine hat sich bereits abgeschafft. (frei nach Sarrazin, dem Bösen...👿)
Stadtbild. Der Artikel zeigt die Wirklichkeit. Den Deutschen wird ihre Heimat genommen.
Und wie können wir das ändern?
Es gibt Dinge, die kann nur die große Politik ändern. Wir brauchen endlich einen Stopp der Einwanderung in den Sozialstaat. Dazu müssen Pullfaktoren abgeschafft werden, die illegale Migration beendet werden und die illegal hier Lebenden in ihre Heimat zurückgebracht werden.
Und dann gibt es Dinge, die können nur wir Bürger selbst schaffen. Wenn wir merken, daß die Gemeinde nicht mehr in der Lage ist, die Sauberkeit, Sicherheit und Lebensqualität des Viertels zu gewährleisten, dann müssen wir uns selbst darum kümmern. Wir müssen es tun, wenn wir die ersten Anzeichen des Verfalls bemerken. Denn wenn das Viertel gefallen ist, gibt es keine schnelle Rückkehr mehr.
Dieses Land kann nur durch einen neuen Bürgersinn gerettet werden. Alle sind dazu eingeladen, die Alteingesessenen ebenso wie die Neubürger guten Willens von überallher.
„Neben Migration geht es dabei auch um infrastrukturellen Verfall, um das Sterben des Einzelhandels, die Verödung des öffentlichen Raumes und um die seelischen Folgen, die eine zunehmend verwahrloste Umgebung auf ihre Bürger hat.“ „Öffentliche Plätze und Parks vermüllen, Straßenzüge verwahrlosen, und Bahnhöfe und U-Bahnstationen stellen für viele Bürger abends und nachts Angsträume dar.“
Zwei Zitate aus dem Artikel, die sich jedoch nicht nur in der Stadt finden lassen. Verwahrlosung findet sich überall im Land, an jeder Landstraße, Autobahn oder Bahnschienen, auf vielen Äckern neben den Straßen. Es ist das Bild des „Naturschutzes“, der die Natur sich selbst überlässt.
In keinem Land, dass wir in den vergangenen Jahrzehnten besucht haben, ist die „Verwahrlosung“ des öffentlichen Raumes so deutlich wie in unserem. Da schießt auf den neuen Kreiseln nach wenigen Monaten das „Kraut“. Das lädt doch direkt zum Müllabladen ein. Wo ist da ein Leitbild?
Merkels Politik, das sind die Folgen der Deindustrialisierung und von zu viel Migration in zu kurzer Zeit. Was erwartet ihr denn? Die Industrie verschwindet, die gutbezahlte Arbeit von der viele andere Arbeitsplätze abhängen geht. Energiewende, Yeah. Keine durchgängig und somit wettbewerbsfähig laufende Industrie, Yeah. Das sind Symptome einer idiologischen, ökonomisch unsinnigen und völlig weltfremden Wünsch dir was Politik. Christian Lindner hat das schon gut beschrieben gehabt! Aber liberale Strömungen werden in Deutschland ja aus Prinzip bekämpft. Merkels Werk und der SPD Beitrag. Viel Erfolg ohne AKW den Westen wieder hinzugekommen. Alles nicht mein Problem, warum nervt ihr mich damit? Beispiel Frankfurt: Crytek war einer der innovativsten Computerspielehersteller Europas, soweit ich weiß wurden die deutschen Standorte geschlossen: Bürokratie, 'Ballerspiele' und Lohnnebenkosten. Gegründet von Deutschen mit Migrationshintergrund, siehe Biontech. Es liegt an den Standortbedingungen!
Heute ein Herr vorraussichtlich über 1 Mrd. € von Friedrich Merz versprochenes deutsches Steuergeld !!!
2017–2018: Lula wurde im Rahmen der Operation Lava Jato („Autowäsche“) wegen Korruption und Geldwäsche verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen, von Bauunternehmen (u. a. OAS) Bestechungen in Form einer renovierten Luxuswohnung am Meer und anderer Vorteile erhalten zu haben, im Gegenzug für die Vergabe öffentlicher Aufträge beim Staatskonzern Petrobras. Die Strafe wurde schrittweise auf zunächst 9,5 Jahre, dann 12 Jahre und einen Monat erhöht.
von dem ich mich erstmal wieder erholen muß. Man kann auch Stuttgart als Beispiel anfügen, aber meine Stadt wird sicher in absehbarer Zeit noch viele eigene Titelgeschichten bekommen . Der Umbruch, der der Sadt bevorsteht bzw. schon eingesetzt hat infolge des Absturzes der Automobilindustrie wird schrecklich. Er begann aber schon zu Zeiten, als die Gewerbesteuereinnahmen noch sprudelten-
8 Jahre OB Kuhn (grün)und ein vormaliger Kleinstadtbürgermeister als Nachfolger, der mit einem rot-grünen Gemeinderat geschlagen ist, rächen sich eben. Die beschriebenen Verfallserscheinungen bestätigen dabei nur eine migrationspolitische Binsenweisheit: Zuviel Diversität verhindert nicht nur so etwas wie Gemeinsinn zwischenden verschiedenen Bevölkerungsgruppen, es zerstört auch den Gemeinsinn innerhalb der einzelnen Communities. Experten wie Collier und Kloopmanns haben davor schon 2015 gewarnt- aber Madame "jetzt sind sie halt da" hat sich darum wie um soviel anderes ja einfach foutiert.
aber mir fällt eklatant auf, dass rote Ampeln (ich meine jetzt tatsächlich die im Straßenverkehr) für Autofahrer keinen Grund zum Stehenbleiben mehr zu sein scheinen. Auch und erst recht, wenn ansonsten die Straße leer ist. Ich ertappe mich selbst mittlerweile dabei, mich zu fragen, warum ich mich an Regeln halten soll, wenn die anderen es nicht tun. Erst recht nicht die Politik. Stattdessen werden überall Radarfallen aufgestellt, an Stellen, die einzig und alleine der Abzocke dienen. Früher gab es mal eine "grüne Welle", um den Verkehrsfluss flüssig zu halten, heute das Gegenteil, um den dem Pendler das Autofahren zu verleiden. Vorrangige Fahrradwege auf der Autostraße, um den Verkehrsfluss zu behindern. Mit Heimat, gelingender Organisation des gemeinsamen Raumes hat das alles nichts mehr zu tun. Unfähigkeit und Hass aufs Eigene regiert überall. Hoch bis zum Frank Walter. Zu solchen Themen fällt mir immer wieder das Gleichnis von Peter Scholl Latour zu Kalkutta ein.
Für mich ist das alles nicht neu. Ich komme aus dem Ruhrpott, und dort gab es schon in den 80ern komplett türkisch dominierte Stadtviertel. Viele der Frauen in langen dunklen Mänteln, Kopftuch, Kinderwagen. Die einziegen Fälle zufälliger Gewalt, also durch Menschen, die ich nicht kannte, habe ich dort erlebt. Ich dachte mir „warum verschenkt dieses Land Teile seiner Fläche an eine andere Nation?“. Denn dorthin verirrte sich kaum ein Deutscher, warum auch? Es war keine „no go area“ im eigentlichen Sinn, aber man kam dort in der Regel als Deutscher nicht hin oder durch. Das war damals schon das Gegenteil von Integration. Wir erinnern uns an die sehr alte türkische Dame, der Scholz vor einiger Zeit zur deutschen Staatsangehörigkeit gratulierte und die kein Wort Deutsch konnte.
Heute sieht es dort nochmal komplett anders aus. Das „bunte“ (den Begriff konnte ich nie nachvollziehen: die Farbe der muslimischen Frauen ist meistens Schwarz) Deutschland ist heute überall. Nicht mehr mein Land.
der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund nicht mehr als 15 besser nur 10 Prozent beträgt. Alles andere -30+% - führt über kurz oder lang zu echten Parallelgesellschaften. Beweis: die Realität... 🤔
Eine Parallelgesellschaft ist etwas anderes als ein von einer bestimmten Nationalität geprägtes Stadtviertel in z.B. einer Großstadt, gegen welches nichts einzuwenden ist/wäre, wenn auch dort noch deutsche Gesetze gelten und durchgesetzt werden können - generell - und im öffentlichen Bereich die landestypischen Umgangsformen und gesellschaftliche Toleranz z.B. auch jüdischen Mitbürgern gegenüber GELEBT werden - das ist leider heute viel zu selten nach der Fall... - dank 'Wir schaffen das!'..., oder auch nicht... ☹
PS: Vollverschleierung im öffentlichen Raum ist eben KEINE landestypische (sozial und kommunikativ) Umgangsform - das ist (für mich jedenfalls) religiöser Extremismus, auch wenn die 'unterliegende Frau' das selbst so möchte - ich lehne den Nikab in Deutschland ab!!
„In den 1980ern hatten viele Städte noch solide Gewerbesteuereinnahmen, heute schrumpfen die Spielräume durch Sozialausgaben, Energiekosten und Bürokratie“ --> Wo ist das ganze Geld hin? Wo sind die sprudelnden Steuereinnahmen der letzten 20 Jahre hin? Das frage ich mich seit langer Zeit.
Sozialausgaben: die Steuereinnahmen werden großzügig in der ganzen Welt verteilt, gespart wird beim eigenen Bürger.
Energiekosten: eine vollkommen verfehlte Energiepolitik der Ampel, aber auch davor wurden Fehler begangen.
Bürokratie: auch hier Fehlentwicklungen in den letzten 20 Jahren. Die "Volksparteien" versorgen ihre Leute mit Posten, um die Macht zu sichern.
Als ich anfing den Kommentar zu lesen, fiel mir auf „…hat etwas mit Migration zu tun, aber nicht nur“! Das klingt so ähnlich, wie das andauernde „Ich habe nichts gegen Migranten, aber…“ Warum muss immer wieder relativiert werden, meine Herren? Natürlich hat dieses „neue Stadtbild“ nicht nur mit Migration zu tun, aber zu 90 %. Zustände wie heutzutage gab es in dem erschreckenden Maß vor der Masseneinwanderung nicht. Die meisten dieser Menschen haben eine andere Vorstellung von Sauberkeit und Ordnung. Und dementsprechend vermüllt sieht es an vielen Stellen aus. Ich mag das neue Stadtbild nicht, und ziehe mich dementsprechend aus dem öffentlichen Raum zurück. Lasse dann auch schon mal 5 Aufzüge durch, wenn sie von übel riechenden verhüllten Frauen mit schreienden Kindern benutzt werden. Da die Städte versäumt haben, in den Einkaufsstraßen einen Mix von Geschäften zuzulassen, finden die Leute kein Angebot mehr, und bestellen online. Manchmal ist es auch Bequemlichkeit!
2. Teil meines Kommentars:
Das „bunte“ Leben in einer Straße in Berlin ist ja ganz nett. Aber, wenn das „Bunte“ in den ganzen Straßen zu sehen ist, verliert die Stadt ihren Charakter. Das sieht man überall im Land. Und es nimmt immer mehr zu! Da viele Städte, wie man so schön sagt, „klamm“ sind, wird es schlimmer werden. Man hätte schon vor Jahren gegensteuern müssen, aber einerseits sind die meisten zu faul, sich dagegen aufzulehnen. Andererseits haben sie immer mehr Angst vor Ausgrenzung und Anklage. Man denke an die „Besuche“ von Polizei und Staatsanwälten in den Morgenstunden. Davor schrecken natürlich viele verständlicherweise zurück. Dieser Artikel berichtet viel Wahres, aber eben nicht nur. Ich bin froh, dass es inzwischen einige „alternative” Medien gibt, die viele Realitäten ansprechen, ohne dauernde „wenn“ und „aber“! Trotzdem Dank an die 3 Herren von Cicero für den Anfang. Gibt es Fortsetzungen?
muslimisch geprägt, von Kriminalität durchzogen und von antisemitischen Sharia-Kräften bestimmt. Der deutsche Rechtsstaat wird in einigen Quartieren komplett absorbiert - dort gilt Clanrecht.
Sexy-muslimisch-antisemitisch-propalestinensisch-Antifa-kriminell-Clan-Pleite-BERLIN -- wäre heute die korrekte Bezeichnung für unsere Hauptstadt, 'arm-aber-sexy' - das war gestern... ... 🤣
M.E. haben es die Kommunen in der Hand, das Stadtbild zu gestalten, bes. mit dem steuernden Instrument der Gestaltungssatzung bei den Fassaden. In Innenstädten gibt es keinen Platz mehr für die neuen riesigen Supermärkte, - nun vor der Stadttoren, Die kleineren aufgegebenen Flächen belegen nun Einzelhändler für die Klientel, die noch städtische Infrastruktur nutzt und die nicht mit Autos auf gigantischen Parkplätzen ihren Wocheneinkauf erledigen. So entstanden die Gemüsegeschäfte, Teestuben ect. eben genau auf den Flächen, die früher der heimische Einzelhandel mit seinen Blumengeschäften, Metzgereien, Schreib-u.Fotoläden u.A. innehatte. Niemand kann es Ethnien mit anderen Werten verübeln, wenn sie so stadtzentral einkaufen möchten, wie wir es früher taten. Wer sich beim Discounter am Stadtrand mit allen Waren des Bedarfs bis hin zu Zufallskäufen bei Textil, Garten, Werkzeugen, ect. eindeckt, darf sich nicht wundern, daß ein Einzelhändler in der Innenstadt die Flügel streckt.
