- Der schiefe Staat
Der Sozialstaat ist zur Belastung für die meisten Bürger und zum Unruhefaktor für die Stabilität des Landes geworden. Wer ihn wieder auf das rechte Maß begrenzen will, muss sich mit mächtigen Interessen anlegen – kann sich aber auf das Prinzip der Solidarität berufen.
Michael „Don Mikel“ Goman ist sicher einer der prominentesten Hilfsempfänger der Republik. Und vermutlich war der Chef des Goman-Clans in Leverkusen jahrelang auch der reichste. Im Verlauf eines vom Jahr 2018 an stattfindenden Prozesses gegen ihn erfuhr man, dass er Luxusautos (Rolls-Royce, Porsche, BMW) besaß und in seiner Villa die Griffe der Mikrowelle, des Kühlschranks, des Herdes und sogar der Kaffeemaschine vergoldet waren. Für die Behörden allerdings lebte er jahrelang am Existenzminimum. So konnten er und sein zur Volksgruppe der Roma gehöriger Clan, zusätzlich zu den Einnahmen aus Enkeltrick-Betrügereien und anderen kriminellen Aktivitäten, auch Grundsicherung beziehungsweise Bürgergeld vom Staat abkassieren. Laut Presseberichten geht es um mindestens 462.000 Euro.
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gleichen Lehren, die gezogen werden müssten. Wird aber tunlichst vermieden, dass daraus Lehren gezogen werden ! Weder in der Politik, noch in der Justiz, noch in der „demokratischen Mitte“ Alles was es an Einwänden gibt, wenn diese überhaupt an das Licht der Öffentlichkeit kommen, werden durch 95% der Medien samt der „demokratischen Mitte“ dieses Landes abgebügelt, als falsch & unwahr bis hin zur faschistoiden Ideologie abgebügelt. Und im Kern der Sache tut sich resultierend daraus nichts, rein gar nichts ……
Obwohl gar nichts stimmt nun wiederum auch nicht, wenn „die Partei“, die die Fehler benennt, gegenüber den Verursachern der Misere, in den Wahlumfragen mit doch einigem Abstand in Front liegt …..scheint langsam, ganz langsam die Sachlage in Bewegung zu kommen …..
Mit besten Grüßen a d Erf. Rep.
Denn a) handelt es sich inzwischen nicht mehr nur um 1 Brett, sondern ein in sich einkrachender Stapel wie der des Turms aus Geldbündeln auf dem Titelbild, und b) sind die Holzbohrer aus. Ein weiteres Problem dürfte der Fachkräftemangel in unserem Parlament sein was die unfallfreie Technik bzw. Gebrauch des Bohrmaterials betrifft. Außer dem Malermeister/Handwerker aus dem Osten fällt mir gerade keiner ein, der einen Nagel gerade in die Wand bekommen oder im Umgang mit Hartholz qualifiziert wäre. Der hinter die Brandmauer verbannt sowieso ausscheidet bei der Mission Impossible;). MfG
