- Die wahre Geschichte des Mannes hinter der „Mohrenstraße“
Die Umbenennung der Berliner Mohrenstraße ist ein Beispiel für übereifrige Geschichtstilgung im Namen des Antirassismus. Weder das Wort „Mohr“ noch der Umgang der Zeitgenossen mit dem erstaunlichen Mann, um den es ging, sind Beispiele für historischen Rassismus. Ganz im Gegenteil.
Nun also doch. Die Berliner Mohrenstraße wird alsbald einen neuen Namen tragen. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG). Vorausgegangen waren dem Beschluss jahrelange politische Diskussionen und rechtliche Auseinandersetzungen. Bereits im Jahre 2020 hatte sich die Bezirksverordnetenversammlung vom Berliner Bezirk Mitte für eine Umbenennung ausgesprochen. Im Jahr darauf tat es ihr das zustände Bezirksamt gleich. Der neue Name: „Anton-Wilhelm-Amo-Straße“.
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weitere Kuriositäten die die Hirne „außerhalb der Grün linken Blase“ nicht mehr verstehen können und auch nicht mehr wollen.
Neger = schlecht, Rechter = schlecht = Nazi, grün links rettet die Welt weil’s kleiner nicht geht und damit ist’s = gut.
So einfach gestrickt sind unsere woken Eliten …. Zumindest die, die sich dafür halten.
Macht weiter so, streitet um Banalitäten, beschäftigt Gerichte und die links grünen Meinungsmacher und übertüncht damit die wahren Probleme dieses Landes.
MEIN LAND ist dieses Deutschland schon lange nicht mehr, es ist ja schon schlimmer als „unter der Einheisfront unter Führung der SED“ und „der Stasi unter Mielke“ !
Wo soll das noch hinführen ? Vor allem wo wird’s enden ?
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
Der (vorläufige) Endpunkt ist doch bereits erkennbar: politische Verwirrtheit auf ganzer Linie; dadurch globale Bedeutungslosigkeit (nach Baerbock auf lange irreparabel...); wirtschaftlicher Niedergang - anhaltend...; Stärkung der politischen Ränder - Verlust der traditionellen Mitte... ... -- mehr geht eigentlich nicht...!?
Sollte es wirtschaftlich vielleicht demnächst mittelfristig nocheinmal deutlich deutlicher Bergab gehen, als man jetzt vielleicht annehmen könnte, und die Voraussetzungen dafür sind global mMn nicht schlecht, wenn z.B. jetzt noch China 'hustet' und schwächelt, dann steigen bei uns die Arbeitslosenzahlen nocheinmal deutlich an... >> DANN haben wir wirklich Verhältnisse wie in der Weimarer Republik: vollständiger Vertrauensverlust in die Regierung + wirtschaftlicher Abschwung (prekäre Verhältnisse) bei der breiten Masse...
Was dann passiert ist offen, mMn. Es ist dann allerdings NICHT die Schuld der AfD - sondern die der Llinksgrünwok+CDU Regierung(en)!! Eindeutig.
Die die für das deutsche Desaster verantwortlich sind, sind Union, SPD, Grüne, FDP und die Linke nicht zu vergessen mit ihrer „auf die Barrikaden - Politik!
Alle etablierten Parteien haben ihre Unfähigkeit in den verschiedensten Bundes & Landesregierungen bewiesen.
Die AfD ist diesen Beweis bisher schuldig geblieben weil sie eben bisher in keiner Regierung ihre ihr angedichtete „Unfähigkeit unter Beweis stellen konnte…..
Ich möchte zu einer „Nach Merz Regierung“, die wird nicht einmal 3 Jahre auf sich warten lassen, nur folgendes anmerken:
Egal in welcher Konstellation diese Regierungen ins Amt kommen, sie sind in Frgen des Bundeshaushaltes gefesselt und geknebelt weil die dafür fälligen Zinsen uns erdrücken werden.
Vor allem für was das Geld aus dem Fenster geworfen wird:
die knapp 10 Milliarden die Klingbeil heute der Ukraine zugesagt hat? Die Waffenlieferungen der USA die die U mit deutschem Geld bezahlt ? Weltweite Entwicklungshilfe ?
Mit besten Grüßen aus der Erf. Republik
vom Ende her gedacht... ... 🤔
Ist die richtige Grundlage unserer (jeder?) Gesellschaft, dass, bei solchen Fragen, wissenschaftlich festgestellt wird, was richtig ist und danach müssen sich dann alle richten?
Wie eine so neue und vielfältige Gesellschaft in Zukunft zusammenlebt, welche Regeln gelten sollen, welche Gefühle zählen, welche nicht, ist ohnehin schon eine wenig triviale Frage. Regeln auf diese Art festlegen zu wollen halte ich für ziemlich zerstörerisch.
... könnte ich analog dem alten Max Liebermann bei solcherart geistiger Kacke (sorry!) gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte, angesichts solcher sich links resp. grün nennenden Hanswurstenden (da muss gender sein)!
Als gebürtiger Münchner und deshalb erstmal nur Semi-Bayer hatte ich als junger Mann selbstredend massive Vorwürfe gegen die damals nach Gutsherrenart durchregierende CSU incl. ihrer Gallionsfigur F.J. Strauss, aber angesichts von führenden, woken Moral- und Gesinnungsbestimmer:innen kommt mir diese Zeit nachgerade als tendenziell freiheitlich orientiert vor.
"Das Schlimmste" waren damals die Aufforderungen, doch "nach drüben" zu gehen, was mir als da noch überzeugter Maoist natürlich nie eingefallen wäre. Und ich kann´s aus eigenem 8-Jahre-Erleben bestätigen: Links-Grün IST letztlich ein hundertprozentiges Umerziehungs- und Selbstherrsch-Projekt. Das totale Scheitern aller historischen Versuche weltweit ficht diese Vollideologen NICHT an - sie SIND "die Guten"!
Chapeau!, wer kann das heute noch von sich sagen..., bzw. traut sich das zu sagen...!? Respekt!!
Wären Sie seinerzeit 'nach drüben' gegangen dann wären Sie sicher schnell 'geheilt' worden... 😉, mit 99,98% Wahrscheinlichkeit. Aber so tut auch das Alter geruhsam 'seine Arbeit'... ...
Ich denke oft für mich, was wohl diese ganzen linksgrünwoken Aktivist:innen in 30 oder 40 Jahren von ihrem heutigen Tun halten werden...??
Wahrscheinlich sind dann nicht wenige von ihnen stringent 'Konservative', auch wenn sie's in ihrem sozialen Umfeld vielleicht nicht zugeben (können)...
[PS: ich hoffe Sie schreiben nicht unter Ihrem Echtnamen..., nicht dass Sie noch 'Besuch aus Connewitz' bekommen... ... 😉]
Jetzt singen alle:
„Stumpfsinn, Stumpfsinn,
Du mein Vergnügen.“
August Bebel Gesellschaft:
Wissenswertes kurz & knapp
Die Gedenkstätte „Goldener Löwe“ in Eisenach ist eine der wichtigsten Stätten der Geschichte der deutschen Sozialdemokratie.
Hier in diesem Haus wurde am 7. August 1869 unter Führung von August Bebel und Wilhelm Liebknecht der Gründungskongress der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) eröffnet. Die eigentliche Gründung fand dann einen Tag später, am 8.August im Hotel „Zum Mohren“ statt. Das Hotel „Zum Mohren“ wurde bereits vor dem zweiten Weltkrieg abgerissen. Der „Goldene Löwe“ aber hat die Zeit überdauert und wurde zum Symbol für die Gründung der SDAP.
Ich finde das auch oft wenig überzeugend: einerseits feiert die SPD oft ihre mehr als 150-jährige Geschichte, leitet daraus zumindest im Selbstbild auch gewisse Ansprüche ab. Andererseits ist man heute besonders stolz darauf die deutsch Geschichte von kolonialen, rassistischen, diskriminierenden, sexistischen etc. Einstellungen zu befreien. Die SPD-Geschichte genügt aber den heutigen Ansprüchen genauso viel oder wenig, wie das meiste, was heute angeprangert wird. Das scheint mir zumindest so.
Wenn dem so ist: ist es dann angemessen so stolz auf seine Geschichte zu sein, wo man doch die Geschichte anderer eigentlich meist sehr kritisch sieht. Sind neue Parteien da nicht im Vorteil, weil prinzipiell unbelasteter?
weil prinzipiell unbelasteter?" -- ja logisch!👍
Und wegen dieses Vorteils werden 'die Neuen' ja auch von den etablierten Parteien 'bis auf's Messer' bekämpft, mit allen (auch undemokratischen!) Mitteln. Praktisch 'aus historischen Gründen'... ... 😉
Inhaltliche Gründe spielen nur eine untergeordnete Rolle - siehe: "Wir stellen sie jetzt INHALTLICH!" >> fällt einfach aus...!? 🤔 (zu gefährlich...?)
Vermutlich nach Europa gesandt, um bessere Bildung zu erhalten (er kehrte in späteren Jahren nach Ghana zu seinem Vater und Bruder zurück und wurde Eremit und Wahrsager). Westafrika hatte vor und während Lebenszeit Amos keine vergleichbaren Bildungseinrichtungen, wie in Europa (hierfür trägt der europ. Kolonialismus keine Verantwortung). Man kann davon ausgehen, dass er nicht als Sklave nach Europa kam.
Es ist der beste Beiweis dafür, daß wer lediglich Stroh im Kopf hat, den Funken der Wahrheit fürchtet.
So wird dann aus Amo ein Sklave und die Mohrenstraße entkolonialisiert.
Herrlich.
die hat immer Recht!" -- sinngemäß anzuwenden...
Im 18. Jh. bedeutete "seltsam", eine Sache oder Person sei selten zu sehen, also eine seltene Erscheinung. Die heutige leicht abwertende Bedeutung hat sich erst später ergeben. Insofern liegt auch in diesem Begriff keine Herabsetzung zu jener Zeit. Der geistige Käfig, in dem die selbsternannten Antirassisten sitzen, ist offenbar sehr engmaschig gebaut. Selbst solche kleinen Bildungspartikel dringen da offenbar nicht durch.
Danke für diesen Artikel! Über unserem Wappen krönt der heilige Mauritius, ein Mohr, sicher, aber eben ein Heiliger ein Ritter! Bildung hilft!
um die Abschaffung rassistischer Bezeichnungen.
Wenn man für seine schwarze Freundin einen Schwangerschaftstest braucht und die einzige Apotheke im Umkreis Mohrenapotheke heißt, dann ist das einfach nur peinlich. Man sollte froh sein solche Peinlichkeiten los zu werden.
daß es bei der angeblich so schlimm rassitischen Färbung des Begriffs "Mohr" auch nur um Projektion geht? Die Projektion der eigenen, selbstverständlich unterdrückten oder auch nicht einmal bewußten Geringschätzung Schwarzer in letztlich dann jeden Begriff, mit dem sie bezeichnet werden? Dafür spricht m.E., daß Schwarze inzwischen alle paar Jahre anders bezeichnet werden müssen, wenn man auf dem Oberdeck der Politischen Correctheit mitfahren will. Das gleiche Problem scheint es bez. Zigeunern zu geben. Helfen tut die ständige Umetikettiererei aber offensichtlich nicht. Vielleicht weil die Wahrnehmung der betroffenen Menschen sich nicht wirklich ändert? Könnten da bestimmte Statistiken oder Zustände (wie z.B. in Kongo, Haiti, Duisburg, Dortmund -Nord) eventuell eine Rolle spielen, die nicht in in ausreichendem Maße durch positive Meldungen ausbalanciert werden- an wem immer Letzteres liegen mag?
Jetzt müssen wir nur noch das Problem mit der "Mohrrübe" lösen!
ist das nicht der Kopf der Bündnis 90/Die Grünen Politiker und ihrer Wasserträgerinnen.
..die grünen Politiker im DeutschenBundestag.
Also ich, Angler, muss immer, wenn ich nach einem starken Regen unseren hiesigen Fluss durch Schlammeinspühlungen im braunen Gewandt sehe..., stark an SA-Uniformen - also rein von der Farbe her... - denken..., und dann fühle ich mich moralisch schuldig... ... - und das ist auch politisch völlig inakzeptabel, ich weiß das.
Aber kann man - das linksgrünwoke System - also kann das da nichts gegen dieses Problem nicht auch mal was machen..., in Berlin zumindest? Oder von Berlin aus anordnen...!? Mit einfacher Mehrheit - ohne das AfD?
/grenzwertig, sicher - aber ich versuche einfach nur noch zurecht zu kommen, hierzulande... Irrsinn mit Irrsinn begegnen, z.B. ...
Mein Gott, die schwarze Hautfarbe fiel halt besonders auf, damals noch mehr als heute, deshalb die darauf bezogene Bezeichnung "Mohr" (oder "Neger"). Ob abwertend, ehrend oder schlicht kennzeichnend, ergibt sich nur aus dem Kontext.
Aber die dem Waschzwang unterlegene woke Linke hat mal wieder eine Vogelscheuche erlegt, bravo.
Der ganze woke postkolonialistische Wahn und die daraus folgende Geschichtsverfälschung in einem Beitrag. Danke Cicero. Zusätzlich unbedingt lesen das Buch von Mathias Brodkorb 'Postkoloniale Mythen'. Es ist nicht nur Berlin, aber dort vor allem.
?-Wörtern. Das erinnert doch wirklich sehr an "1984".
gedanklich von heute in die damalige Zeit versetzen, anstatt sich moralisch über seine Vorfahren zu erheben."
Sorry Herr Brotkorb, das (vorgenannte) ist einfach zu viel verlangt vom linksgrünwoken Komplex - die moralische Überlegenheit lassen sie sich nicht soo einfach wegnehmen... - durch Nachdenken womöglich... ... 🤔 🤣
Ansonsten: DANKE!
Die Berliner Bürger haben diese Schwachmaten gewählt und sind auch jetzt für die verantwortlich, die sie jetzt in die Regierung gewählt haben. Und wer glaubte, ein Kai Wegner (CDU) würde da was ändern, wird wieder einmal eines besseren belehrt.
Hätte es keine Mehrheit im Senat gegeben, wäre das Thema vom Tisch gewesen. Aber mir ist inzwischen alles egal was die in Berlin so treiben. Ich mach den Mist nicht mit. Wenn ich es für richtig halte benutze ich die Worte, die mir in den Sinn kommen und angebracht sind, ohne Hintergedanken oder irgendwelche kulturklitternden Auslegungen. Wie schreibe ich immer? Einfach nicht mitmachen. Übrigens: Müssen künftig die Familiennamen *Mohr* oder *Neger*auch geändert werden. Ich frage für einen Freund.
dass die Grünen Mitglieder überwiegend als indigener Stamm aus Deutsch-Ostafrika stammen und sich dort gern als Grün-Mohren bezeichnen liessen. Sie sind also nachkommen des indigenen Stammes der Grün-Mohren. :-) Zu empfehlen wäre deswegen, den Stadtteil Friedrichshain umzubenenen in Grün-Mohrenhain.Diese Ehre für diese Partei wäre doch durchaus angemessen.
Mit dem ersten deutschen ethnologischen Lehrstuhl wurde 1936 an der Berliner Universität das „Institut für Völkerkunde“ [IfV] gegründet (heute „Institut für Europäische Ethnologie“ [IfEE] Mohrenstraße 41/42 ). Bis 1945 war es eng mit kolonialistischen Ideen und der NS-Rassenkunde verwoben. Die 2. (stalinistische) Phase des Institutes weist eine gewisse personelle Kontinuität auf (A. Spamer).
In der 3. Phase nach der Wende wurde im Rahmen der woken Ideologie die Straßen-Umbenennungskampagne zur identitätsstiftenden Aktivität des IfEE. Auf https://www.euroethno.hu-berlin.de/de/das-institut heißt es:
„Mitarbeiter:innen und Studierende des IfEE beteiligen sich seit vielen Jahren an den Kämpfen um die Umbenennung der Berliner M*straße … [Es] formierte sich … die Nachbarschaftsinitiative Anton-Wilhelm-Amo-Straße und … das Amo Collective, ein Zusammenschluss aus Studierenden, Künstler*innen, Wissenschaftler:innen und Mitgliedern der Zivilgesellschaft mit SITZ AM IfEE.“
Mir ist nicht bekannt, ob das IfEE außer der Mohrenstraßen-Kampagne in den letzten Jahren auch noch andere „wissenschaftliche“ Erfolge aufzuweisen hat.
Eine aus Steuermitteln dauerhaft finanzierte Berliner Institution (das IfEE) betreibt also seit Jahren die Kampagnen zur Umbenennung der Mohrenstraße, natürlich ebenfalls aus Steuermitteln. Die Tarnkappe „Zivilgesellschaft“ ist hier sehr durchsichtig.
Die Gegenwehr der wirklichen Bewohner von Mitte kann gegen eine Institution dieser Art nichts ausrichten.
Die zuständige BVV wird außerdem von Linken, Grünen und SPD dominiert, die sich als biedere Parteifunktionäre niemals an die wirklichen Hinter:Männer:innen herantrauen, weil sie nicht nur unter der Regenbogenfahne, sondern auch noch unter der Fahne „Wissenschaft“ daher kommen.
Außerdem hat in der BVV kaum noch jemand Zeit und Lust, irgendetwas richtig gründlich zu prüfen.
Einem Aufruf des von mir geschätzten Götz Aly folgend habe ich 2021 Widerspruch gegen die Umbenennung eingelegt.
Eine von Fehlern strotzende oberflächliche Antwort erfolgte mit der Androhung einer Geldstrafe, wenn ich meinen Widerspruch nicht zurückziehen würde.
Ich habe noch einmal detailliert nachgehakt. Dann erreichte mich ein gerichtlicher Zahlungsbefehl über 127 Euro.
Ein Zusammentreffen mit dem zuständigen Richter des Amtsgerichts Tiergarten, der überhaupt nicht auf den Inhalt einging, machte mir klar, dass weiterer Widerstand mit immer höheren Bestrafungen geahndet werden würde.
Also habe ich – angesichts meines Alters – aufgegeben.
Ja, Bürgerbeteiligung unter Grün-Rot-Rot ist schon ein absurdes Abenteuer, gerade weil gerade diese Leute so viel über „Zivilgesellschaft“ daher schwätzen.
Begriffe..., weil: jeder und jede der/die irgendwo 'N-Wort' hört denkt doch sofort an 'Nxxxx' oder schlimmer noch 'Nxxxxx', und genau so bei 'M-Wort' denkt er/sie unweigerlich an 'Mxxx'... ... - verstehen Sie? Alleine das Denken dieser Worte ist doch schon rassistisch - oder nicht. Man muss diese 'Xxxxx' Worte endgültig tilgen - im Kopf!!
Hoffentlich hat Musk bald seinen Gehirn-Chip serienreif, damit würde das nämlich gehen, mit dem Denkverbot und so... ... 🤔 [ im Zweifel können es ja ersteinmal die Chinese testen - spart Kameras...]
/Irrsinn - ganz klar...
Was da in Berlin abgeht (aber leider nicht nur in Berlin!), ist kein blanker Irrsinn. Es beweist nur, dass Deutschland auf einer von Links (-Extremen) gewollten steil nach unten führenden Straße in ein Chaos unterwegs ist. Der Satz "der Klügere gibt nach" zeigt wohin es führt, wenn man Deppen regieren lässt (siehe z.B. Merz-Klingbeil). Über Jahrhunderte in unserem Land gewachsene Traditionen werden von Gender-Fuzzis und ideologisierten für die Gesellschaft überflüssigen Gestalten, die definitiv nicht wissen was sie tun, im Unverstand in den Dreck getreten. Es ist nicht peinlich, wenn ein "schwarze Freundin" in der Mohrenapotheke einen Schwangerschaftstest kauft. Das bedeutet nur, dass eine "schwarze Freundin" - vielleicht aus Afrika - nach Deutschland gekommen ist und ein Baby bekommt. Sonst nichts. Wenn eine Deutsche in Mombasa/Kenia einen Test in der "Bleichgesicht-Apotheke" kaufen würde, wäre dort niemand peinlich berührt. Die Apotheke würde garantiert nicht umbenannt! Warum auch?
