Spahn
Friedrich Merz und Jens Spahn im Bundestag, 10.07.2026 / picture alliance / Geisler-Fotopress | Frederic Kern

Er tat nicht, was er als Politiker predigte - Jens Spahn tritt zurück, sieht aber nichts ein

Jens Spahn hat erkannt, dass er als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nicht länger tragbar ist. Er hat sein Amt niedergelegt. Tut aber so, als habe er nichts falsch gemacht und wäre ein Opfer. Kanzler Merz dürfte nicht allzu traurig über den Abgang sein.

Hugo Müller-Vogg

Autoreninfo

Dr. Hugo Müller-Vogg arbeitet als Publizist in Berlin. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zu politischen und wirtschaftlichen Fragen, darunter einen Interviewband mit Angela Merkel. Der gebürtige Mannheimer war von 1988 bis 2001 Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Jens Spahn wird es erwartet haben, dass seine Entscheidung, ein Kind seines Mannes von einer Leihmutter in Amerika zur Welt bringen zu lassen, auf heftige Kritik stößt – bei der Opposition, bei den Kirchen, bei konservativen Unionspolitikern. Aber eines muss ihn doch überrascht haben: Dass kein aktiver CDU-Politiker von Gewicht ihm öffentlich beigesprungen ist. Allein der frühere hessische Ministerpräsident Roland Koch hat den „Shitstorm“ gegen Spahn, mit dem er befreundet ist, kritisiert. Koch argumentierte so: Die CDU sei eine Partei, keine Religionsgemeinschaft. Da dürfe jeder auch abweichende Meinungen haben, selbst in gesellschaftspolitischen Fragen.

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Achim Koester | Sa., 18. Juli 2026 - 16:04

bedeutet noch lange nicht, dass man das auch hierzulande darf, obwohl es leider nicht unter Strafe steht. Auch Polygamie ist in vielen (islamischen) Ländern erlaubt, in Deutschland aber verboten (oder gilt das nur für Ungläubige?). Die Herren Streeck und Spahn sind in meinen Augen keine "Eltern" geworden, sondern haben sich illegal ein Kind gekauft.

Urban Will | Sa., 18. Juli 2026 - 16:10

kracht - und das wird in nicht allzu langer Zeit der Fall sein - kommt das Stehauf-Männchen Spahn wieder zum Vorschein. Der kann nichts anderes als Politik und ist noch viel zu jung fürs Altenteil. Jetzt hat er ja erst mal ne Aufgabe, die voll auszufüllen sein Wunsch gewesen sein wird. Ich wünsche ihm alles Gute dabei, auch wenn ich ihn als Politiker ablehne.
Und er kann, während er Klein Georg das Fläschchen gibt, genüsslich zuschauen, wie die Merz-Union sich selbst abschafft.
Ich glaube immer mehr, dass Spahn der klügste in diesem Haufen von Duckmäusn und Lügnern ist.

das sehen Sie falsch. Er hat doch gesagt, daß Familie für ihn das allerwichtigste ist. Nach dem von einer gnadenlosen Öffentlichkeit erzwungenen Rücktritt hat er ja jetzt Zeit, den Beweis dafür anzutreten, daß er das wenigstens ernst meint. Zeit, dem kleinen George die mütterliche Bezugsperson zu ersetzen, die er und sein Mann ihm weggekauft haben. Für den Lebensunterhalt der kleien Familie ist auch ohne Spahns Einkünfte aus politischer Arbeit gesorgt- also Herr Spahn, ran an die Wickelkommode.

Jan S. | Sa., 18. Juli 2026 - 16:22

Sich als Spitzenpolitiker immer wieder knapp am Rande des Erlaubten zu bewegen, aber von den Bürgern Gesetzes- und Prinzipientreue zu verlangen, ist charakterlich mehr als nur ein bisschen grenzwertig. Von Politikern wird erwartet, dass sie für das große Ganze eintreten, dass sie an das glauben, was sie tun und sagen und dass sie sich selbst auch daran halten, wenn es persönlich unbequem und schwierig ist. Das ist Jens Spahn schon immer relativ egal gewesen, er ist ein Ego- Shooter, dem sein eigenes Fortkommen wichtiger ist als alles andere. Solche Charaktere kann die CDU nicht in Führungspositionen gebrauchen, wenn sie glaubwürdig bleiben will. Ich hätte von Spahn erwartet, dass er bei einem solch sensiblen Thema, das die Grundfesten christlich- konservativer Werte berührt, rechtzeitig Klarheit schafft und von sich aus Konsequenzen zieht. Mal sehen, was sein Kreisverband dazu sagt und ihn wohl wieder aufstellt.

Karl-Heinz Weiß | Sa., 18. Juli 2026 - 17:19

Antwort auf von Jan S.

@Jan S., Sie benennen exakt den entscheidenden Punkt: wie konnte Jens Spahn erwarten, dass die Union sein Ignorieren zentraler parteipolitischer Überzeugungen akzeptiert ? Das politische Selbstzerstörungsgen war bisher vor allem bei der SPD und bei der FDP (Egoshooter Lindner) zu verorten. Vielleicht tritt bei der Unionsfraktion ein "Brinkhaus"-Effekt ein, der seinerzeit das Ende der alternativlosen Kanzlerin einläutete. Thorsten Frei wäre die falsche Wahl.

Christa Wallau | Sa., 18. Juli 2026 - 16:25

Gar nichts!!!
Die anderen Pharisäer (an ihrer Spitze Friedrich Merz) bleiben alle da und machen weiter wie bisher, wenn es nicht gelingt, sie endlich zu entmachten.
Dies kann aber in dem bei uns herrschenden System nur dadurch passieren, daß die AfD die absolute Mehrheit erobert.
Leider sind wir davon weit entfernt. Noch immer
hat die CDU/CSU ihre treuen Anhänger.
Merz kann - ähnlich wie Trump - sagen: "Und wenn ich morgen jemand umbrächte, die Leute würden mich trotzdem wählen!"
Die eingebleute Angst vor den neuen "Nazis" ist eben größer als die Furcht vor einem überführtem Lügner.

Also: Weiter voran - auf der schiefen Bahn!!!

Glauben Sie ernsthaft daran, dass mit der AfD irgendwas besser würde? Im Gegenteil, es würden uns Zustände wie in den USA unter Trump drohen, pures Chaos und dieselbe Heuchelei. Ein Indiz dafür ist allein schon, dass die AfD noch mehr Leute anzieht, die im richtigen Leben nichts geworden sind als als die anderen Parteien. Glauben Sie ernsthaft, die AfD würde den Verlockungen und den Privilegien der Macht wiederstehen, wenn sie sie einmal hat? Beispiel Trump: noch nie hat ein Präsident sich, seine Sippe und seine Vertrauten so schamlos bereichert wie Trump. Der ist mit demselben Versprechen an die Macht gekommen, das auch die AfD den Leuten gibt: wir werden mit den Machenschaften des Establishments aufräumen. Passiert ist das Gegenteil: er hat seine Familie und Freunde in wichtigste Positionen gehievt. Bei der AfD droht dasselbe, schon weil sie nahezu keine wirklich guten Leute hat. Dass die Zustände schlimm sind heißt nicht, dass es nicht noch schlimmer kommen kann.

der aus vor einem möglicherweise drohenden Tod lieber gleich Selbstmord begeht.

Oder ein anderer Vergleich:
Sie handeln wie Menschen, welche die Feuerwehr ablehnen, obwohl ihr Haus lichterloh brennt, weil sie - durchaus berechtigte! - Zweifel an der moralischen
Integrität einiger Feuerwehleute haben und ihnen das Löschwasser nicht sauber genug ist. Also lassen Sie lieber das Gebäude bis auf die Grundmauern niederbrennen, als es von den "Falschen" löschen zu lassen.

Fühlen Sie sich nur weiter wohl mit Ihren hohen moralischen Ansprüchen, Ein jeder muß wissen und verantworten, was er tut.
Aber sagen Sie bitte am Ende der deutschen Tragödie, die sich anbahnt, nicht wie so Viele nach selbstverschuldeten Katastrophen:
"Tja, da konnte man leider nichts dran ändern."

Hanno Woitek | Sa., 18. Juli 2026 - 16:27

Sie bleiben trotzdem moralisch total verbogen.

Angelika Sehnert | Sa., 18. Juli 2026 - 16:44

Die Bilanz des Ministers Spahn war katastrophal, sein Wirken als Fraktionsvorsitzender miserabel, aber mit seinem Abschiedsbrief hat er das Wenige, was man positiv sehen könnte, geschreddert. Beleidigt und uneinsichtig um sich schlagen , das kommt nicht gut an. Roland Koch hätte besser geschwiegen, auch wenn man befreundet ist, muss man nicht alles gut heißen. Ich hätte ihm ein bessere Urteilsvermögen zugetraut.

Merz kann froh sein, dass er Spahn los ist und er so einen Grund für einen Umbau des Kabinetts hat. Eine Stütze war Spahn nicht, im Gegenteil , ihm trauten nicht wenige die Rolle des Königsmörders zu. Würde passen, nachdem was er jetzt geboten hat: rücksichtsloses Durchsetzen persönlicher Interessen.

Günter Johannsen | Sa., 18. Juli 2026 - 16:45

Die CDU-Parteispitze sollte sich überlegen, ob sie Spahn nicht auch den Austritt aus der Partei empfehlen sollte. Denn er ist für die Partei nicht mehr tragbar, weil er das Leihmutterschaftsverbot in Deutschland ignorierte, an dem er selbst als Gesundheitsminister mit strickte. Spahn setzte sich damit absichtlich über geltendes Recht hinweg. Doch als evangelischer Christ sehe ich noch ein weitere nicht unwesentliche Probleme: 1. Mit einer Leihmutterschaft wird eine Frau zur Gebärmaschine herabgewürdigt. 2. „Gott schuf sie als Mann und Frau; segnete sie und gab ihnen den Namen „Mensch“ (1. Mose 5,2)!
Jedes – gerade auch ein neugeborenes - Kind hat ein Recht auf Mutter und Vater: aufzuwachsen mit einer weiblichen und einer männlichen Identifikationsfigur! Denn ein Kleinkind lernt nämlich zuerst nur vom Abschauen: wie bewegt sich und handelt eine Frau; wie macht es ein Mann! Gleichgeschlechtliche Paare können das einem Kind nicht bieten. Und: Nur Mann und Frau können Kinder zeugen!

Dirk Nowotsch | Sa., 18. Juli 2026 - 16:53

...dass er wegen der "Leihmutterschaft" gehen muss! Er hätte viel früher gehen müssen! Warum nicht wegen der Maskenaffäre? Warum nicht wegen seinem dubiosen "Haus(Villen)kredit"? Warum nicht wegen seinem totalen Versagen in der Coronakrise?

Urban Will | Sa., 18. Juli 2026 - 18:21

Seiten der Union aber auch aus dem Volke, recht scheinheilig.
Ja, es war ethisch-moralisch falsch, etwas privat zu machen, das man als Politiker abgelehnt hat. Und offensichtlich fehlt Spahn sogar die sittliche Reife, dies zu erkennen.
Aber der Punkt ist: wer sich über Spahn aufregt und dessen Rücktritt fordert, Merz und Konsorten aber durchkommen lässt mit ihren Lügen, Tricksereien und Wortbrüchen, der misst mit zweierlei Maß.
Was Merz und Konsorten machten und tagtäglich machen, ist noch verlogener als Spahn es war, denn dessen Kinderwunsch muss man respektieren, auch wenn man die Art und Weise nicht billigt.
Aber der Kanzler hat mit seinen Lügen und Wahlbetrügereien dem Volk und dem Land massiv geschadet.
Und rennt rum und possaut heraus, alles wäre nun auf gutem Wege. Erklärt die Migrationsprobleme für gelöst, während quasi am gleichen Tag an drei Stellen durchgeknallte Migranten Menschen abstechen und Kinder durch die Straßen jagen.
Wenn Spahn gehen muss, muss Merz es längst.

Herr Will. Nur das man den Kinderwunsch des Herrn Spahn respektieren muss sehe ich etwas anders.
Nicht den Wunsch an sich, aber die Einsicht das unter den gegebenen Umständen dieser Wunsch nicht umsetzbar ist.
Diese Einsicht darf man von einem erwachsenen Menschen, der dazu noch eine solch verantwortlichen Position bekleidet, durchaus erwarten.
Das Verhalten Spahns halte ich für überaus egoistisch und unverantwortlich, besonders dem Kind gegenüber.

Thema ist aber wohl zu komplex, um es hier im Forumsbereich zu diskutieren. Grundsätzlich bin auch ich kein Anhänger von Leihmutterschaft und sonstigen Konstellationen. Aber den (starken, ausgeprägten) Wunsch nach einem Kind kann man niemandem absprechen, auch nicht Menschen, die auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen können. Und auch wenn man sich zu Recht die Frage stellt, ob in einer Konstellation Mann/Mann oder Frau/Frau Kinder so aufwachsen können, wie es die Natur vorsieht, gibt es darauf halt keine wirkliche Antwort, sondern nur Meinungen. Was Spahn und sein Mann taten, war auf den ersten Blick egoistisch. Aber ist es nicht auch egoistisch, wenn bspw. Frauen zur Samenbank gehen oder Paare sich kleine Kinder adoptieren (die niemand fragt, ob sie das wollen)? Immerhin gingen die „Spahns“ den noch gemäßigten Weg anstatt, bspw. eine Frau gg Geld auf natürlichem Weg zu schwängern und ihr das Kind dann abzukaufen oder was auch immer.
Wie gesagt... Komplizierte, schwierige Materie.

schon Herr Will. Es ist eine komplizierte Materie.
Aber das man Kinder adoptiert welche keine Eltern mehr haben empfinde ich als eine gute Sache. Denn man gibt den Kindern, die ja schon auf der Welt sind, damit das Zuhause was sie nicht mehr haben und was sie doch brauchen.
Lieber Gruss aus Schweden.

Jens Böhme | Sa., 18. Juli 2026 - 18:49

Jens Spahn ist Merkels Kompromiss zur Merz-Regierungsära. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Merkel-CDU den Bundestagsfraktionsvorsitz der Merz-CDU überlässt.

Wolfgang Borchardt | Sa., 18. Juli 2026 - 22:29

weit nach oben führen. Wenn die CDU nicht gerade und fürderhin kriseln würde, wäre er noch wohlgelitten. Für einen Rücktritt hätte schon die Maskenaffäre gereicht. Hoffentlich fällt dem Sohn nicht irgendwann ein, dass er er eine Mutter haben müsste, die er nie herausfinden wird. Aber das ist kein Einzelfall

Wer sehr hoch sitzt oder steht, fällt um so tiefer und schmerzhafter. Das ging schon den Genossen der SERD/LINKEN 1989 so! Zu recht ... aber leider saßen (und sitzen) die Meisten schon schnell wieder ganz oben in den hochbezahlten Sesseln der NGOs (linXe Stiftungen & gemeinnützigen bzw. gemeingefährlichen linXen Vereinen etc.)!

Günter Johannsen | So., 19. Juli 2026 - 14:26

Antwort auf von Günter Johannsen

soll es heißen!

Johannes | So., 19. Juli 2026 - 12:58

super dargestellt, die Diskrepanz zwischen politischer Haltung und gelebten Werten im (privaten) Leben.

Könnten Sie das auch mal bitte bspw. mit der Willkommenskultur und den Postings auf FB "Refugees Welcome" und dem jetzigen Leben dieser "Willkommensdeutschen" machen, die sich einen Sch..... um die heutigen Probleme mit dem Thema scheren? Für dieses eine von vielen Beispielen: kann man da nicht auch die Verantwortlichen zu Verantwortung ziehen und sie zu einem Praktikum in einem Flüchtlingsheim verpflichten? Frau Merkel?

Diese Heuchelei muss endlich konsequent bekämpft werden, indem man die Schwätzer in allen Reihen zu ihren Aussagen verpflichtet. Oder sie müssen öffentlich als SchwätzerInnen diffamiert werden.

Spahn war ein guter Anfang. er wurde sicherlich dazu gedrängt, hinzuschmeißen

Ingo Frank | So., 19. Juli 2026 - 17:00

der CDU Basis, die sich mit den Bürgern an den Wahlständern und Stammtischen wegen der „Glaubwürdigkeit ihrer Partei der CDU“ auseinandersetzen muss und deren Parteiverständnis nach 16- jähriger „alternativloser Politik“ und einjähriger Ansage „links ist vorbei“ und „keine neuen Schulden“ zum zerreißen angespannt ist.
Geht in SA den Weg der Machterhaltung mit den SED Erben, oder und fällt die Union unter 20% (die CDU selbst liegt bereits unter 20%) dürfte der Kanzler selbst unter massiven Druck der CDU Basis geraten. Zumal sich die Ergebnisse Schwarz Grüner Koalitionen als Allheilmittel gegen die AfD, wie in SH lange gepriesen, auch als Trugschluss entlarvten..
Wenn schon hinter vor gehaltener Hand eine absolute Mehrheit in SA als das „kleinere Übel“ als eine Spaltung der CDU in Pro & Contra Koalition mit den SED Erben angesehen wird dürfte die CDU (CSU) mir der SPD geführten Koalition am Ende sein.

Herbert Schultz-Gora | So., 19. Juli 2026 - 20:38

...der Politiker Spahn der Gesellschaft "dient", was eigentlich seine Aufgabe wäre.
Wenn sich auch kompetente Menschen wieder für politische Ämter oberhalb der Kommunen zur Verfügung stellen sollen, müßten die Medien von einem ihrer Hauptgeschäftsmodelle, dem Personenkult ablassen.
Das ist nicht abzusehen... mit der Konsequenz, daß wir uns weiterhin mit "Leichtmatrosen", die sich gerne wichtig machen, in Führungspositionen zu rechnen haben.
Ob man das noch "Demokatie" nennt, ist zweitrangig.
Der Begriff ist ohnehin maximal ausgeleiert.
Ein Staat ist dafür dafür da, daß möglichst viele seiner Bürger ein "gutes" Leben führen, das heißt, ihre Potentiale in einer halbwegs sicheren Umgebung in gelebtes Leben umsetzen können.

Der ganze Polit-Zirkus, der von den USA herübergekommen ist und Legionen von "Scibblern" (sorry...!) beschäftigt, ist eigentlich zweitrangig, aber die Medien leben davon.
Anständigen Menschen graust's... und "Besserung" ist nicht in Sicht.
Wie damit umgehen...?