- „... dann müssen wir an allen Stellschrauben drehen“
Die beiden Kandidatinnen der SPD für die höchsten Richterämter zeigen, wohin die Reise des Bundesverfassungsgerichts ideologisch gehen soll: hin zu einer gesamtgesellschaftlichen Transformation und der Entmachtung etablierter Parlamente und Institutionen.
Die Verwirrungen des Zeitgeists mit den Maßstäben der Vernunft in Einklang mit dem Grundgesetz zu bringen – das ist die vornehmste Aufgabe des Bundesverfassungsgerichts. Sechzehn versierte Richter mit klarem Verstand und hohem Verantwortungsbewusstsein sollen stets wachsam sein, auch wenn die allgemeine Vernunft sich wieder einmal in den Schlaf begibt und, frei nach Goya, ihre Ungeheuer gebiert. Zumindest im Idealfall. Mit seiner Berufung wächst jedem einzelnen Verfassungsrichter eine Machtfülle zu, an deren Inhaber höchste Anforderungen zu stellen sind. Mit der Art, wie es in ihm denkt, wird er in den zwölf Jahren seiner Amtszeit, und damit über das politische Tagesgeschäft hinaus, unwillkürlich auch die Gesellschaft prägen.
Aktuell steht die Wahl gleich dreier neuer Verfassungsrichter durch den Deutschen Bundestag an. Die Auswahl der Kandidaten nimmt dabei abenteuerliche Wege, die mit der Würde des Gerichts kaum in Einklang zu bringen sind. Doch für die Wahl eines Verfassungsrichters ist eine Zweidrittelmehrheit erforderlich, weshalb man wenig zimperlich ans politische Werk geht. Den zugrundeliegenden Kuhhandel lässt ein Tweet der CSU im Bundestag erahnen. Deren Chef Alexander Hoffmann lässt sich auf der Internet-Plattform X folgendermaßen zitieren: „Wir haben das Richter-Paket geschnürt, um einen Richter mit einer klar bürgerlichen Weltanschauung nach Karlsruhe zu entsenden …“
Was hätte Hoffmann auch anderes sagen können? Nimm drei zum Preis von zweien? Es ist eben schwierig, elegant zu umschreiben, dass die an der Brandmauer zerschmetterte Kanzlerfraktion ihren eigenen Wunschkandidaten, Günter Spinner, nur noch als Dreingabe durchzusetzen vermag. Denn wohin die Reise des Bundesverfassungsgerichts ideologisch zu gehen hat, bestimmt die SPD durch Nominierung zweier Kandidatinnen, die uns im Falle ihrer Wahl noch erhebliches Kopfzerbrechen bereiten dürften.
Das Grundgesetz mutiert zur beängstigenden Drohkulisse
Da ist zum einen Frauke Brosius-Gersdorf, deren politische Positionen zu vielen wichtigen Themen der Zeitgeschichte bereits allgemein bekannt sind. Dass sie sich dafür ausspricht, das Grundgesetz zu gendern, ist noch die harmloseste ihrer politischen Ideen. Ihre Ablehnung wegen Befangenheit dürfte in vielen künftigen Verfahren deshalb eher zur Regel denn zur Ausnahme werden. So plauderte die Rechtswissenschaftlerin schon 2024 bei Markus Lanz im lockeren Talkshowformat über ein mögliches Parteiverbotsverfahren gegen die AfD, dem gegenüber sie sich aufgeschlossen zeigte. Einschränkend führte sie aus, dass dadurch aber „natürlich nicht die Anhängerschaft beseitigt“ sei. Mit dieser allzu pointierten Positionierung dürfte die Eignung von Brosius-Gersdorf als Verfassungsrichterin zumindest in den Augen der SPD als erwiesen gelten. Die ehemalige Volkspartei versucht sich offenkundig an der Aufrüstung des Bundesverfassungsgerichts zwecks Beseitigung politischer Konkurrenz.
Auch die Einlassungen der Kandidatin zur allgemeinen Impfpflicht während der Coronazeit geben Einblick in eine ans Totalitäre grenzende Gedankenwelt. In einer gemeinsam mit ihrem Ehemann Hubertus Gersdorf veröffentlichten Abhandlung führte sie damals aus, man könne „sogar darüber nachdenken, ob mittlerweile eine verfassungsrechtliche Pflicht zur Einführung einer Impfpflicht“ bestehen könnte. Ihr Verständnis vom Staat als der großen Gouvernante lässt das Grundgesetz allzu bereitwillig zur beängstigenden Drohkulisse mutieren und verstößt damit eklatant gegen dessen Geist. In der verfassungsrechtlichen Bewertung folgt eine uninspirierte Auflistung der damals gängigen Totschlagargumente, allesamt ohne fundierte Anknüpfungstatsachen. Dies spricht für eine übermäßig ausgeprägte Neigung der Verfasser, medial verbreitete Talking Points unkritisch aufzunehmen und sie ohne eigenständige geistige Auseinandersetzung als unumstößliche Wahrheiten zu reproduzieren. Dies ist – neben ihren ideologischen Vorfestlegungen – der wohl eklatanteste Punkt, der gegen eine Berufung von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin spricht.
„Gesamtgesellschaftliche Transformation“ oder politische Zersetzung?
Das kritiklose Wiederkäuen ideologisch gefärbter Propaganda ist jedoch kein Alleinstellungsmerkmal Brosius-Gersdorfs. Tatsächlich wird sie darin von der ebenfalls nominierten Juraprofessorin Ann-Katrin Kaufhold fast noch übertroffen. Die Inhaberin eines Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht an der LMU München widmet einen bedeutenden Teil ihrer beruflichen Tätigkeit der Klima-Agitation. So leitete sie zwischen 2023 und 2024 zusammen mit Rüdiger Veil eine CAS Research Group zum Thema „The Institutional Architecture for a + 1.5° C World“. Wer die Beschreibung des Projekts liest und das Kind beim Namen nennen möchte, würde dazu wohl sagen, dass sich alles um die wissenschaftliche Beschäftigung mit Möglichkeiten der politischen Zersetzung etablierter Parlamente und Institutionen drehte. In einem Interview zu diesem euphemistisch verbrämten Wunsch nach dem Systemsturz gab sie sich kämpferisch:
„Wenn wir über eine gesamtgesellschaftliche Transformation sprechen, und die braucht es, dann müssen wir an allen Stellschrauben drehen.“
Wer könnte annehmen, dass eine derart engagierte Person ihre ideologischen Ziele als Verfassungsrichterin hintanstellen würde? Hätten Verfassungsbeschwerden transformationsgebeutelter Bürger bei dieser Besetzung überhaupt noch den Hauch einer Chance auf Gehör?
Der Energieinfrastruktur Deutschlands auf juristischem Wege den Todesstoß versetzen
Geradezu beängstigend irrational wird es, wenn Kaufhold über die potenziellen Möglichkeiten einer klimaideologisierten Justiz spricht:
„Interessant ist, dass es nicht nur um Menschenrechte geht, sondern auch um Haftung. Ein Beispiel ist das berühmte Verfahren eines peruanischen Bauern gegen den Konzern RWE. Der Bauer musste Schutzwälle bauen, um sich vor Überflutungen zu schützen, und fordert dafür Ersatz von RWE. Wenn solche Klagen Erfolg haben, ist das natürlich ein mächtiger Hebel, der sich übrigens auch wieder auf die Finanzmärkte auswirken wird.“
Dass die wieder einmal von deutschen NGOs unterstützte Klage vor dem OLG Hamm in der Berufung scheitern würde, konnte die aktivistische Juristin zum Zeitpunkt ihres Interviews noch nicht wissen. Im Grundsatz scheint sie es für denkmöglich und wünschenswert zu halten, der Energieinfrastruktur Deutschlands auf juristischem Wege den endgültigen Todesstoß zu versetzen.
Ob sie diese Bemühungen bald mit der Wucht des Bundesverfassungsgerichts im Rücken fortsetzen und das ganz große Rad drehen kann, liegt nun vor allem in den Händen der Unionsabgeordneten. Anlässlich der am kommenden Freitag bevorstehenden Abstimmung seien sie an dieser Stelle an Art. 38 Abs. 1 Grundgesetz erinnert: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages … sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“
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Mit dieser Personalentscheidung sorgt die SPD dafür, dass der von ihr inszenierte Verbotsantrag gegen die AfD durchgesetzt werden kann. In diesem Punkte hat die SPD von Trump und Erdogan gelernt. Nichts ist wichtiger als die Sicherung der Macht. Was kümmern einen da noch Wahlergebnisse nahe 5%. Wir sind gekommen, um zu bleiben. Und im Schlepptau der SPD erglimmt dann zugleich die Grüne Pest die Machtzentren. So wird unser Land dauerhaft verändert. Und Margot Honecker wird rechtbehalten, als sie sagte, der Sozialismus werde nach Deutschland zurückkehren. Und dieser Sozialismus bedeutet: Schluss mit Meinungsfreiheit - Schluss mit Wohlstand und bürgerlichem Reichtum - Sozialistischer Einheitsbrei - große Armut für alle - Durchmischung der Bevölkerung Deutschland - Deutschland wird auf das Niveau eines Entwicklungslandes zurücksinken. Danke auch an CICERO. Ihr habt mit eurer Anti-AfD-Stimmung dazu beigetragen. Die AfD wäre die letzte Chance gewesen - so wie es J.D. Vance in München sagte
„Wenn wir über eine gesamtgesellschaftliche Transformation sprechen, und die braucht es, dann müssen wir an allen Stellschrauben drehen.“
Die "Große Transformation" ist eine Ideologie, die die ökologistische Linke schon sein Jahrzehnten sehr erfolgreich über das Hochschulsystem ausbreitet.
Koordiniert wird das Ganze von der „Deutschen Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen“ (DGNH), die auch vom Bundesforschungsministerium unterstützt wird. Mittlerweile sind 67 der 428 deutschen Hochschulen Mitglied der DGNH.
Die DGNH definiert Art. 5 (3) GG wie folgt um:
"Die Freiheit von Forschung und Lehre realisiert sich nur dann in verantwortlicher Weise, wenn die Hochschulen selber ihre Potenziale für eine Große Transformation der Gesellschaft reflektieren und ihre Erkenntnisse gesamtinstitutionell entsprechend umsetzen"
Wer im deutschen Wissenschaftssystem Karriere machen möchte, tut gut daran wenigstens ein Lippenbekenntnis zur "Großen Transformation" abzulegen!
Friedrich Merz und der CDU, die an ihrer eigens aufgestellten Brandmauer zerschellt sind und sich von Klingbeil und der SPD am Nasenring durch die Legislaturperiode ziehen lassen.
Das C in der CDU hat der Antichrist offensichtlich längst in Beschlag genommen.
Diese Nominierung zeigt nur, welchen „Respekt“ die SPD unserer Demokratie entgegenbringt.
Mehr gibt es nicht zu schreiben.
Jedoch, was erwarten sie? "...sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“ Wollen wir diesbezüglich noch einmal über Parlament, Regierung, Gewissen, Ethik, öffentlicher Mainstream-Diskurs während Corona, diskutieren? Sie argumentieren gewiss redlich und sicherlich auch richtig, dennoch: die "Linksfaschisten" im deutschen Bundestag und Teile der sogen. "demokratischen Mitte" regen sich über Donald Trump auf, praktizieren jedoch in gleicher Weise, mit prinzipiell den gleichen Methoden und Absichten ihre Agenda. Zum Wohle des Souveräns, der schon lange keiner mehr ist, dient das Alles nicht. Mag sein das der Kompromiss, im politischen Geschäft, notwendig ist. Wenn derartige Kompromisse jedoch nur noch dazu dienen das eigene politische Überleben, bei gleichzeitiger Drangsal der Bevölkerung, zu sichern ist diese, bereits fragwürdige, Demokratie keinen Schuss Pulver wert. Oder ist das Pulver die zukünftige Lösung? Wer weiss?
in denen gesagt wurde, das Schlimme an der Demokratie sei die Tatsache, dass sie sich selbst abschaffen könne, indem man gewisse Parteien mitspielen lässt. Es kam dann immer der dümmliche Vergleich mit der NSDAP.
Nie aber kam bisher der Verdacht auf, eine Demokratie könne man abschaffen, indem man das oberste Gericht, über dem sonst nichts mehr steht, mit willfährigen Gestalten besetzt.
Nun ist sie aber sichtbar da, diese Gefahr.
Es geht primär um die Beseitigung der AfD und sekundär um die gnadenlose, rücksichtslose Durchsetzung der Klima-Ideologie. Beides soll nun im Verf.Gericht verfestigt werden. Diesen linksgrünwoken Gestalten werden weitere folgen, denn die Hosenscheißerpartei CDU wird sich so schnell nicht hinter ihrer Brandmauer hervor trauen.
Der Wähler sollte schnell reagieren und per Votum eine Revolution in den Reihen der Christenparteien starten. Eine AfD über 30%, weit vor der CDU wäre ein Anlass dafür.
Einzig und nur der Wähler hat es in der Hand. Versagt er erneut?
Der "Schrauber" an der Demokratie oder besser unserer Verfassung gab es Wählervotum hin oder her doch nun wahrlich genug werter Herr Will! Doch muss ich zugeben, nie hätte ich gedacht, dass man sich so offen daran vergreift und ohne Bedenken unsere obersten Verfassungswächter zugleich düpiert bzw. das Vertrauen der Bevölkerung in diese letzte Institution unseres Rechtsstaates unterminiert.
Andererseits wissen wir doch zu genau, dass es wie unsere Geschichte anhand zweier Weltkriege zeigt, nach einem geteilten Deutschland mit einem zu nahezu 100%tig funktionierenden Spitzelstaat, welcher zudem noch eine den Westen mit Linksterror überziehende RAF förderte, und Schutz gab, waren oder sind wir nicht in der Lage oder vielleicht auch Willens die von ihnen beschriebene Gefahr abzuwenden. Aber das kennen wir doch auch, hinterher war`s niemand gewesen. Alles Gute! MfG
im BVerfG würde auch ein AFD-Ergebnis über 30 % uns nichts mehr nützen. Es bräuchte dann nur noch eine Lösung für die "Beseitigung" von deren Wählern. Nach dem Motto eines gewissen Mao Tse tung- "Bestrafe einen, erziehe hunderte" -und einer in der deutschen Mentalität eh verankerten Neigung zum Gleichklang bräuchte es dazu vermutlich nicht einmal eine der so bewährten Einrichtungen namens Kahzett. Die vielen schon bundesweit in Amt und Würden waltenden furchtbaren Juristen, die bereits unter Merkel geschaffene oder verschärften Gummi-Paragraphen gegen Hass & Hetze und eine Medienlandschaft , die sich bereits weitgehend in der Hand des von den nominierten Schreckschrauben vertretenen Meinungskorridors befindet ,würden sehr bald für das Verstummen der falsch Wählenden sorgen. Meine völlig unvernünftiger Rest Hoffnung daß sich morgen vielleicht doch genug CDU-Abgeordnete auf ihr Gewissen besinnen, zeigt mir nur, daß eben auch mein gesegnetes Alter nicht vor Torheit schützt.
Paket geschnürt, Kuhhandel abgeschlossen, ready for take off liebe Abgeordnete! Reiseziel "Big Transformatoria", wo man laut Polit-Qualitätsindex gut und gerne lebt. Besonders als Politiker, als deren immer hilfsbereiten NGO-Vertreter, Netzwerker oder stets beflissenen Medien, den Generälen der Parteien, welche im Auftrag der Führung sicherlich vor Freitag noch eine das eigene Gewissen befreiende "Probeabstimmung" organisieren usw. Nun wird der große Joker, unser oberstes Verfassungsorgan gezogen um alle Eventualitäten auf dem Weg zur Transformation nach Belieben auszuschalten bzw. auszustechen. Mein Gehirn weiß zwar nichts mit dem T-Begriff anzufangen, jedoch erinnert er mich immer ein wenig an die Borg aus dem Star Trek-Universum und ihrer kollektiv alternativlosen Methode der sogenannten Assimilation. "Wir sind die Borg. Senken Sie Ihre Schilde! Widerstand ist zwecklos!"
Wo ist Scotty wenn man ihn braucht? Beam me up! MfG
"Die Auswahl der Kandidaten nimmt dabei abenteuerliche Wege, die mit der Würde des Gerichts kaum in Einklang zu bringen sind."
"Die ehemalige Volkspartei versucht sich offenkundig an der Aufrüstung des Bundesverfassungsgerichts zwecks Beseitigung politischer Konkurrenz."
" Wer könnte annehmen, dass eine derart engagierte Person ihre ideologischen Ziele als Verfassungsrichterin hintanstellen würde?"
Mit diesen Feststellungen haben Sie Herr Strate für mich die Gesamtproblematik nochmals ganz konkret formuliert. Und wie Sie zurecht feststellen, wird die CSU ihren Kuhhandel machen wollen, selbst wenn sie sich dadurch in die Hand der SPD begibt. Denn zwei Richterinnen überstimmen den einen der UNION. Ich denke mal, da fehlt das mathematische Verständnisse, denn das staatsrechtliche haben diese Politiker längst sie gegen Ideologie getauscht. Ich mache mir nichts vor. Die werden die beiden Damen wählen, die bislang nie ein Richteramt inne hatten. Warum auch? Richtige Gesinnung ist gefragt.
Was ist zu tun, wenn radikal linke schon längst abgewählte rote und grüne Politik durch einen verantwortungslosen geltungssüchtigen Lügenbaron und seinen genauso geistig arm agierenden Unterstützerkrücken nicht in der Lage ist endlich Politik für das Volk zu machen? Wenn er die Demokratie, das Grundgesetz ohne Moral und Selbstwert aus Macht- und Prestigesucht geprägten Motiven verbrennt? Wenn das Volk, der Souverän, hier nicht die Initiative ergreift und diesem schlimmen Tun vorrangig der SPD und der Grünen, beide wegen Unfähigkeit abgewählte politische Krebsgeschwüre um Fleisch des Grundgesetzes, durch Demos, Aufstand oder weiß der Teufel noch endlich einen Riegel vorschiebt. Hier werden seit Jahrzehnten manifestierte Bürgerrechte für Popanze wie u. a. Genderwahn und eine Klaus Schwab'sche "Große Transformation" gegen ihr eigenes Volk von Politikern geopfert, die genau von diesem Volk großzügigst alimentiert werden. Einfach übel, einfach ekelhaft!
bis sie brechen. Und gedreht an besagten Teilen wurde bereits seit 2015 durch Merkel. Weiter und immer weiter wurde gedreht ….es scheint, der Soll- Bruchwert ist bereits überschritten und die allerletzten Materialreserven mobilisiert……
Der Große Knall, wenn die Schraube ihren Geist aufgibt, scheint nicht mehr lange auf sich warten zu lassen. Fraglich, ob’s bis Ende der Legislatur noch dauern kann. Zu groß die Überdehnung ……
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
Lieber Herr Frank, hoffentlich liegen Sie richtig. Lange kann es diese Gesellschaft nicht mehr aushalten, so gespalten zu werden.
Ich bin fassungslos und ich bekomme Angst, wenn ich daran denke, dass diese Person am FReitag gewählt wird. Vor allem ihr Standpunkt zum Thema Menschenwürde ekelt mich an. Wie kann eine Partei, die das C für christlich im Namen trägt, diese Frau unterstützen. Das letzte Bollwerk gegen die Launen und den Einfluss von Politikern und Parteien wird eingerissen. Die Gutmenschen zeigen mit dem Finger auf Ungarn, doch was hier passiert und unbegreiflich. Die CDU ist zur einer „Arschkriecherpartei“ verkommen.
