- „Mit 21 war mein Leben fast zu Ende. Alles, was danach kam, ist ein Geschenk“
Seyran Ateş ist Anwältin, Frauenrechtlerin und Gründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin. Im Interview erzählt sie von einem Attentat, das ihr Leben veränderte, von einer Nahtoderfahrung, ihrem Glauben und ihrem Einsatz für Frauenrechte, Vielfalt und Reformen im Islam.
„Das Interview“ ist die neue Bühne für Gespräche, die über das Tagesgeschehen hinaus Bestand haben. Nachdenklich, klug und intim widmet sich das Format den großen Fragen unserer Zeit – vom gesellschaftlichen Zeitgeist bis zu den ganz persönlichen Lebenswegen der Gesprächspartner. Zu Gast sind bekannte Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Medienwelt, die Einblicke gewähren, die oft verborgen bleiben. Jeden Donnerstag erscheint „Das Interview“ auf Cicero Online.
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Frau Frau Ateş ist eine sehr mutige Frau. Als Mohammedanerin muß man schon sehr viel Mut haben, sich so zu äußern und Dinge zu tun wie sie es tat/tut. Anders als viele gratismutige Frauen hier im Land.
Habe aus diesem Interview viel Neues über Frau Ateş erfahren. Vor allem über diese spirituellen Erfahrungen, die auch ich gemacht habe. Es fällt schwer, über solche Erfahrungen zu reden, weil man denkt, daß einem doch nicht geglaubt wird. Darum ist es gut, daß Frau Ateş so ehrlich darüber gesprochen hat.
Ich wünsche ihr für die Zukunft alles Gute und daß sie vielleicht eines Tages auch ohne Polizeischutz in Freiheit leben kann.
bleiben der mutigen Frau Ateş so schlimme Erfahrungen in Zukunft erspart.
Der Bericht über die Nahtoderfahrung ist faszinierend.
