- „Wir haben die AfD stärker gemacht als nötig“
Boris Palmer kritisiert Parteien und Medien für ihren Umgang mit der AfD. Nach deren Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt sieht er die bisherige Strategie am Ende – und erklärt, warum sich die etablierten Kräfte seiner Meinung nach neu aufstellen müssen.
„Das Interview“ ist die neue Bühne für Gespräche, die über das Tagesgeschehen hinaus Bestand haben. Nachdenklich, klug und intim widmet sich das Format den großen Fragen unserer Zeit – vom gesellschaftlichen Zeitgeist bis zu den ganz persönlichen Lebenswegen der Gesprächspartner. Zu Gast sind bekannte Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Medienwelt, die Einblicke gewähren, die oft verborgen bleiben. Jeden Donnerstag erscheint „Das Interview“ auf Cicero Online.
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ist einer der wenigen Politiker, die sich ohne Rücksicht auf eigene Verluste getrauen, die Tatsachen beim Namen zu nennen!
Die Entstehung der AfD wurde aufgrund der sechzehn Jahren Diktat einer IM-Erika nötig!
Dass Ergebnis dieser demokratie-zerstörenden "Politik" ist nur sehr langsam rückgängig zu machen. Leider haben das Links-Grüne und CDU immer nicht kapiert. Lieber verbünden sie sich mit den Kommunisten der DIE LINKE (vormals SED), als ihre Fehler einzugestehen und damit unser Land - unsere freiheitliche Demokratie zu retten!
Das mag sein, dennoch kommt er nicht zum richtigen Ergebnis und allein das zählt.
Er erkennt und benennt Probleme, steht aber fest für und zu dem Kurs, der zu den von ihm erkannten und benannten Probleme geführt hat, das ist selten dämlich aus meiner Sicht! Oder evtl. trifft es verlogen eher? Aus meiner Sicht ist es letzteres, Palmer ist nicht dämlich, dafür aber extrem gefährlich, wie alle Grünen!
sehe ich das auch👍🏻
Was haben LINKE und Islamisten gemeinsam?!
Den Hass auf die Freiheitliche Demokratie und den Hang zur Gewalt gegen Klassenfeinde bzw. Ungläubige!
Politiker unserer Zeit. Alleine deswegen gebührt ihm und seiner Meinung Respekt - auch wenn man selbst anderer Meinung wäre, selbstredend.
die beiden Parteien kann man direkt miteinander vergleichen. Beide wurden stärker bei politischem Desaster im jeweiligen Land. Die Melonipartei und Wählerschaft stammt über 3 Neugründungen hinweg direkt von der RSI- also der italienischen NSDAP ab.
Merz interessiert es nicht, dass fratelli d'Italia vor 30 Jahren noch als das Vorbild ALLER RECHTSEXTREMEN PARTEIEN Europas galt. Ihn interessiert seine Partei(en) und seine Macht. Nur deshalb mobbt er sie.
Warum sollte die AfD anders auftreten als die Melonipartei. Ultraautoritär? woher nehmen Sie das, dass Sie unter der AfD kein Bürgermeister wären? Ich glaube das nicht. Aber man hatte das in Italien mit Meloni auch geglaubt. Und tatsächlich die Sicherheit, Polizeipräsenz, der Schutz des Bürgers und des Territoriums ist zurückgekehrt. und auch der Gesprächskanal nach Russland besteht weiterhin. Und jeder weiß hier auch, dass der Bündnisfall Art 5 nicht eintritt, wenn Deutschland sich schlecht benimmt und eine "Klatsche" kassiert.
vielleicht haben Sie auch Recht. Die Partei selbst ist zumindest sehr autoritär organisiert.
und propagandistisch daher redet, kann nur ein LinXer sein ...
Es war schon immer die kommunistische Methode: "Haltet den Dieb":
Der Brandstifter ruft der Feuerwehr hinterher, sie soll doch schneller und besser arbeiten!
es gibt endlich Ersatz für Lenz und den Hügeligen (hieß er so?). Kommentieren erübrigt sich, führt nur zu Blutdruck.
„Letztendlich sind es deutsche Bürgerinnen und Bürger gewesen, die
auf den sächsischen Straßen eine Erkenntnis umgesetzt haben, die in
Frankreich als kostbarstes Wort der Politikgeschichte längst in jedem
Klassenzimmer hängen würde: „Wir sind das Volk!“
Dieser Satz hat uns gelehrt, dass wir, wenn wir unserer Sehnsucht
glauben und ihr vertrauen, die Angst verlieren können. Eine Angst,
die die willfährige Dienerin jeder Art von nichtlegitimer Herrschaft
ist, die uns ohnmächtig macht, die uns bindet. In dem Augenblick
aber, in dem wir unsere Angst benennen und Anpassung und Angst
als Geschwister erkennen, sind wir möglicherweise bereit zu erproben:
Können wir auch ohne sie leben? In diesem Augenblick wachsen uns
jene Kräfte zu, die eine ganze Gesellschaft verändern können.“
(Joachim Gauck, Pfarrer; Bundespräsident a.D.)
Palmer vertritt und für die Palmer steht seit Jahren dem Volk die ihm durch die Demokratie verliehene Macht über die Politik zu nehmen und so unliebsame Entscheidungen zu verhindern. Die „Brandmauer“ ist eines dieser Instrumente, die sie gegen das Volk einsetzen!
Oder das eine AfD den Verfassungsschutz instrumentalisieren könnte? Verwechselt der von mir sonst als Einziger geschätzte grüne Politiker da was nicht? Wer wollte denn dem Bürger bis in den Heizkeller hinein vorschreiben, wie er zu leben hat? Wie er zu reden hat? Das er mit Verfolgung durch die Justiz rechnen muss, wenn er sich weigert seinen langjährigen Nachbar anstatt wie gewohnt mit Herr mit Frau Müller anzureden nach dessen Geschlechterwechsel? Oder Kids der kulturellen Aneignung bezichtigte, wenn sie als Indianer an Fastnacht verkleidet den Kindergarten betraten? Herr Palmer selbst als Bürgermeister die unsinnigsten Corona-Vorschriften u. massive Grundrechtseingriffe umsetzen musste? Wer hat denn mit Duldung aller sogenannten Demokraten den wie er genau weiß, weisungsgebundenen! Verfassungsschutz instrumentalisiert,nachdem man Dr.Maaßen gecancelt hat aufgrund eines Hasenvideo-Beweismittels? Oder Herr Schöhnbohm usw. Das ist einigermaßen enttäuschend geehrter Herr Palmer! MfG
der meisten Grün-Linken, immer recht haben zu wollen!
Man testet aus, wie weit man Menschen - oder ein ganzes Volk - manipulieren und dominieren kann, um letztlich wieder die Allmacht zu bekommen mit all seinen Vorteilen und Pfründen - siehe untergegangenes DDR/SED-Regime!
Um nicht zu sagen sehr engen Grenzen lieber Herr Johannsen;)! Ihren Satz aufgreifend, denke ich liegt es vor allem in der Natur von Politikern, egal welcher Farbe seit geraumer Zeit sich selbst oder seine Partei für wichtiger zu nehmen als alles andere! Und falls sich nicht die gewünschten Erfolge ihrer politischen Großtaten einstellen möchten, oder der Wähler unverschämtermaßen die Damen und Herren an vor der Wahl gemachte Versprechen erinnert, sind entweder unvorhersehbare Umstände oder die schon erwähnten alle Anderen schuld. Die "volle Verantwortung" wie es so vollmundig immer heißt zu übernehmen ist reine Theorie, die mit der heutigen Praxis nicht mehr kompatibel ist, und deshalb keine Anwendung mehr findet wie zahlreiche Beispiele zeigten;-). Der so, was seine Geduld angeht getestete Bürger, hat irgendwann genug von solchen Ausreden und Gedöns von wegen "unsere Demokratie" ,u. steigt aus dem Testverfahren wie in SA mit einem lauten Knall aus. Ebenfalls völlig natürlich,oder;)? LG
er weiß, wie es geht, er und seine Grünen machen seit Jahren nichts anderes, deswegen fürchtet er, daß die anderen auch darauf kommen und es gegen ihn und seine Grünen nutzen könnten. Frei nach dem Motto „Wie du mir, so ich dir“. Das ist doch sonnenklar Frau Heim.
Wobei ich ihn denke ihn beruhigen zu können, auch wenn es Union, SPD, Linke & Grüne mehr als verdient hätten, nach dem Motto „Wie du mir, so ich dir“ behandelt zu werden, so schätze ich die AfD so ein, daß sie sich, anders als die Vorgenannten, an Demokratie und Rechtsstaat halten wird.
Ungemütlich wird es für die Grünen und ihr Klientel aber sicher dennoch, denn das warme Vollversorgungsnest, daß sie sich über die Jahre an Demokratie und Rechtsstaat vorbei gebaut haben, wird eine AfD-Regierung und den von ihr implementierten Rechtsstaat wohl nicht unbeschadet überstehen!
Denn wenn Herr Palmer wie Sie sagen lieber Herr B. so erfahren ist, und das wird ihm niemand aufgrund seiner Biografie absprechen wollen, weiß er genau, dass seine angeblichen Befürchtungen bei einer Beteiligung an der Macht durch die AfD genauso Kokolores ist wie die an die Wand gemalten Teufel aller anderen, denen nun die Felle wegschwimmen. Ich muss bzw. kann mich nur wundern über diese sich selbst als einzig wahre Demokraten sehenden, wie wenig oder gar kein Vertrauen sie in unseren Rechtsstaat setzen. Der zwar manche Schwächen aufzeigt, (z.B.Unterwanderung durch kleine grüne Männchen,gelle?), aber im Großen und Ganzen auch einer AfD-Regierung Grenzen setzen würde beim Versuch unsere Verfassung nicht nur zu verbiegen, sondern brechen zu wollen. Oder wie man gemeinhin sagt:" Es wird nie so heiss gegessen wie gekocht!"
Deshalb brachte ich auch meine Enttäuschung zum Ausdruck. Weil ich von Herrn Palmer bisher ein anderes Bild hatte, was den Mut gegen den Strom zu schwimmen angeht. LG
Interview genauer aufzuzeigen. Palmer zeigt hier, dass er ein Demagoge ersten Ranges ist. Oder es fehlt im schlicht an Intellekt, zu merken, wie oft er sich selbst widerspricht. Ich halte ihn für einen großen, selbstverliebten Schwätzer.
Sein Streitgespräch mit Frohnmaier damals begann er mit üblen, dummen Hetzparolen in dessen Richtung, scheiterte aber, da Frohnmaier ein grandioser Redner ist, der sich immer voll im Griff hat. Und nun plappert Palmer im Sinne von: da war nichts schlimmes, aber ich, der Große, weiß, dass die da alle rechtsradikal sind.
Und die Sache mit dem Verf.schutz, den die AfD angeblich missbrauchen möchte. Nie wurde er stärker und verfassungswidriger missbraucht als gegen die AfD, bspw. in LU oder Niedersachsen (Entzug d passiven Wahlrechts).
Palmer behauptet hier mehrfach einfach mal, die Blauen seien verfassungsfeindlich, liefert aber außer dummen Vermutungen keinerlei Beweise.
Palmer: setzen, sechs.
Ein unnötiges Interview mit einem arroganten Gockel.
Er mag arrogant sein oder in der Sache sehr hart auftreten - mag sein oder auch nicht, aber darauf kommt es nicht an. Er hat Meinungen, die er auch begründet - es muss nicht alles letztwahr oder alleinig wahr sein. Das ist es nie. Genau solche Auseinandersetzungen braucht eine Demokratie, jedenfalls braucht unsere das - jedenfalls sehe ich es so. Man sollte eben Palmer dort widersprechen, wo man Dinge anders sieht, oder wo man meint, das Punkte unter den Tisch fallen.
Und Palmers Meinung respektiere ich. Nur teile ich sie nicht und finde sein Auftreten hier halt komplett widersprüchlich.
V.a. wenn er immer wieder davon anfängt, die AfD sei verfassungsfeindlich (bzw. es gäbe dort Verfassungsfeinde). So etwas muss man begründen und belegen und das tut er nicht.
Auch damals bei der Diskussion mit Frohnmaier schoss er mit den billigsten Nazivergleichen los und scheiterte kläglich.
Und v.a. darf man nicht vergessen, was von Seiten der Altparteien alles an bedenklichen Aktionen in Richtung AfD gestartet wurden. Ich habe es ja in meinem Beitrag erwähnt.
Wenn solche Aktionen einfach so durchgehen in diesem Land, dann haben wir ein großes Demokratie-Problem und daran ist nicht die AfD schuld.
Wenn Palmer es ernst meinen würde mit seinen Sprüchen, müsste er hier auch mal etwas dazu sagen.
Wie gesagt, ich nehme den nicht ernst. Möge er reden, aber ich brauche sein Geschwätz nicht.
auf Ihren Hinweis angesehen, nicht in Gänze, aber einen signifikanten Teil. Das ist ein Offenbarungseid für den ach so eloquenten und dauer-coolen Palmer. Man sieht, er kann in geschützter Umgebung - z.B. in einem ÖRR-Studio umgeben von Gutmenschen - „performen“, sobald es aber zu Sache geht, er mit der Realität konfrontiert wird, versagt er grandios.
Frohnmaier ist ein schwerer Gegner, die Tatsache, daß er sich einfach nicht aus der Ruhe bringen läßt ist gerade bei linken, deren Angriffstaktik mangels Argumente meist die emotionale Ebene ist, entwaffnend. Wenn sich der Gegner nicht auf die emotionale Ebene herabläßt, dann haben sie keine „Munition“ mehr.
Würde Palmer es ernst meinen, dann würde er nicht nur klug schwätzen, sondern auch mal klug handeln. Das ist alles nur Show, er steht gerne im Rampenlicht, er hört sich gerne reden, dazu verleiht er den Grünen einen wählbaren, weil gemäßigten Anstrich!
Auch ich brauche sein Geschwätz nicht, es verfängt bei mir nicht.
Das sehe ich anders, Palmer ist weder gut, noch ist er wichtig, er ist vielmehr das genau Gegenteil.
Palmer trägt dazu bei den Grünen einen konservativ-bürgerlichen Anstrich zu geben. Er trägt damit dazu bei eine antidemokratische und antirechtsstaatliche linksfaschistische/linksextreme Minderheitspartei für die gesellschaftliche Mitte wählbar zu machen. Das ist extrem gefährlich, denn er erweitert so ihre Machtbasis, die sie sonst nicht hätte! Ich verweise hier auf die (links-)extreme Minderheit, für die die Grünen eigentlich stehen, die Grünen waren nie Mitte und sie sind auch nicht bürgerlich.
Ich gehe zudem davon aus, daß Palmer wie alle Grünen, deswegen so sehr vor der AfD Angst hat, weil er davon ausgeht, daß die AfD bei einer Machtübernahme genau so undemokratisch und nichtrechtsstaatskonform mit den Grünen (sowie den anderen Linksparteien) umgehen wird, wie es die Grünen all die Jahre mit der AfD gemacht haben.
Ich stimme insofern Herrn Will voll und ganz zu.
Da bin ich aber zu 100% bei Ihnen Herr Will. Ein Fatzke 1. Ranges.
„dass die AfD ganz offensichtlich beabsichtigt, autoritär zu regieren. Also abweichende politische Meinungen nicht tolerant zu behandeln, sondern gegen diese vorzugehen.“
Diese Art des Umgangs, die der AfD ohne Beleg vorgeworfen wird, sehe ich allerdings seit Jahren nur auf Seiten der sogenannten demokratischen Parteien. Diese merken offenbar nicht, dass sie sich ständig der Methoden bedienen, die sie anderen vorhalten wollen,
Ich glaube nicht, dass es das gut genug trifft. Zuerst Mal: ja, Leute wollen Landarztpraxen und billige Energie, aber das ist es doch nicht alleine. Seinem "eigenen marginalisierten Publikum" gesteht man es doch auch zu, dass es erschüttert und verängstigt ist, Angst um seine Platz in der Gesellschaft hat, ob die eigene Lebensweise noch geduldet wird. Ist das so schwer zu verstehen, dass es anderen Gruppen auch so geht, nicht nur nach den Einteilungen der "demokratischen Parteien" in schutzbedürftige, marginalisierte Minderheiten (die aber auch lautstark die Mehrheit für sich reklamieren, wenn es passt) und diskriminierende, privilegierte Mehrheiten.
Wie weiter? Müssten das nicht die "demokratischen Kräfte" sagen. Diese sind nämlich nicht nur demokratisch, sondern stark werteorientiert mit einem Hauptwert, dass alle Menschen gleich und Teil der Einen Gesellschaft seien. Sie müssten doch erklären, wie das Zusammenleben der Welt nun konkret aussehen soll?
die marginalisierten Minderheiten (um die es ja beim Thema AfD oft zentral geht) sind wie gesagt dann doch auch gerne Teil der ganz großen Mehrheit. Was ich noch betonen wollte: auch die diskriminierenden, privilegierten Mehrheiten werden, wenn es passt, dann als kleine, politisch irrelevante Gruppen dargestellt. Die ganz große demokratische Mehrheit stehe dann woanders.
Das hat auch schon ein gewisses System: die "demokratischen Kräfte" haben zu sehr verlernt, Gegensätze demokratisch auszutragen. Sie versuchen zu sehr Rollen fest nach eigenen Werten und Weltbildern zu vergeben. Wobei das größere Problem wahrscheinlich bleibt, dass die Aufgaben, die sich die demokratischen Kräfte vornehmen, zu oft einfach unrealistisch groß sind - es gibt dann keine wirklich gangbaren Wege. Meinem Eindruck nach kommt das aus einer überzogenen Werteorientierung, bei der man nur noch die eigene Weltsicht sieht.
kein einziges der zahlreichen von den Altparteien angehäuften Probleme. Würde man eine vernünftige Realpolitikachen, gäbe es die AfD in diesem Umfang nicht. Auch hat die Verteidigung "unserer" Spezialdemokratie groteske Formen angenommen. Es geht nicht um Links oder Rechts sondern um Wirtschaft und Energie, Verdummung (Pisa), Infrastruktur, erstarkenden Islamismus und Antisemitismus (garnicht von rechts), Steuererhöhungen, fehlenden Ausgleich von Inflation und kälter Progression, Aufstockung des Staates, Duldung und Alimentierung von eingewanderten Integratiomsunwilligen und Staftätern, Verschwendung von Steuergeldern für NGO's und andere ideologische Projekte usw. Keine der alten Parteien wird die Probleme lösen, sonst hätten sie das schon vor Jahrzehnten getan. Mit der Abschaltung einer verlässlichen Energiequelle, b e v o r man eine bessere hat und der Öffnung der Grenzen für jedermann würden die Grundstein für eine Entwicklung gelegt, deren Folgen schrittweise sichtbar werden
>>Der "Kampf gegen Rechts" löst kein einziges der zahlreichen von den Altparteien angehäuften Probleme. Würde man eine vernünftige Realpolitik machen, gäbe es die AfD in diesem Umfang nicht. Auch hat die Verteidigung "unserer" Spezialdemokratie groteske Formen angenommen.<<
Lieber Herr Borchardt, für mich trifft das genau auf den Punkt.
Auch, dass man der AfD nazistisches Gehabe unterstellt und sie in diese Ecke stellt, ist meines Erachtens völlig daneben und linke Kampf-Rhetorik!
Genau damit erreicht man ungewollt das Gegenteil und macht Wahlwerbung für die AfD. Jeder denkende Mensch durchschaut das und wendet sich ab. Diese unsägliche Brandmauer ist äußerst demokratiefeindlich und zeigt, dass die Urheber nicht argumentieren können und was sie wirklich wollen: die alleinige Macht - also Diktatur!
The One and Only der Parteien außer der blauen Konkurrenz, um von den eigenen Fehlbarkeiten abzulenken. Das ist so was von ermüdend und kalter Kaffee, dass es wie man an den Wahl-Ergebnissen sieht, nicht mal mehr die genauso müden Hunde der Wähler hinterm warmen Ofen hervorzulocken geeignet ist🐕. Und gleich 3x nicht, wenn man sich dabei auch noch fragen lassen muss, ob man ein Wutwähler, aus dem Osten oder einfach nur schon immer ein kleiner Nazi war, der sich seiner Tarnung als sozusagen "Schläfer" entledigt hat.Das man gefälligst mehr und länger arbeiten soll, das Land nicht schlecht reden und überhaupt mit dem Gejammer aufhören sollte. Lieber mehr Maischberger,Lanz,Louis und wie sie alle heißen gucken, um zu erfahren welch großartige Reformprojekte zur Verwirklichung anstehen, aber leider erst mittelfristig bis gar nicht wirken;) Ich würde sagen, es wird für "Unsere Demokratie-Pächter" bald Zeit, sich ein anderes Volk zu suchen. Die wahrscheinlich beste Lösung aller Probleme. LG
Wie also weiter? Jedenfalls kann ich es nachvollziehen, dass das Angebot der demokratischen Kräfte für die ganz große Einheits- und Offengesellschaft für manche wie folgt aussieht: Alle sind Teil und willkommen, wie etwa auch 2004 Osteuropa. Alle Menschen sind positiv und beitragend und in den Grundwerten gleich zu sehen. Wenn es Problem gibt, suchen wird uns eine Gruppe heraus, die wir als Menschenfeinde ansehen, an denen liegt es dann, die müssen wir wieder loswerden (wie etwa später Osteuropa). Die anderen haben natürlich auch mal Fehler, müssen dann eben mehr unterstützt werden.
Das überzeugt nicht jeden. So leicht ist das vielleicht nicht mit der ganz großen Einheitsgesellschaft.
Demokratie, Werte, Rechtsstaat, Menschenrechte, das sind erstmal alles verschiedene Dinge. Wir wollen sie ausbalancieren, gerade weil sie sich auch widersprechen. Wer ganz lautstark Demokrat ist und werteorientiert, sollte genauer erklären, was er nun wann meint.
Palmer ist authentisch, schwurbelt nicht rum und weiß, wie die Leute ticken. Aber dann ist er oft ratlos. Und glaubt eben doch an grüne Ideologie. Nur eben nicht autoritär.
Bei Marc Friedrich hat er allen Ernstes gesagt, die Wunderspeicher, die riesige Mengen Energie speichern können, um die volatilen Energien über Nacht und (vor allem) in Dunkelflauten zu puffern, seien möglich, wären greifbar nahe, müssten vielleicht noch erfunden werden, könnten aber erfunden werden.
Und da muss man als technologischer Mensch einfach sagen: Nein. Erstens werden solche Speicher nicht erfunden werden, weil sie nämlich an harte physikalische Grenzen stoßen. Und zweitens: Selbst wenn sie erfunden werden könnten: Was ist das für ein Wahnsinn, eine Energiewende auf die Hoffnung zu bauen, dass eine Wundererfindung schon noch rechtzeitig kommen würde?!
Die Offenbarung dieses Wahnwitzes war die Offenbarung des Boris Palmer. Es hat sich ausgepalmert.
"Wenn man eben der Auffassung ist, dass restriktive Maßnahmen gegen Kriminalität von Migranten im Kern rassistisch seien, dann wird man sich da auch nicht zu Kompromissen in der Lage sehen.".
Zum Glück gibt es das demokratische Instrument der Abstimmung, so daß, sobald entsprechende Mehrheiten existieren, keine Kompromisse notwendig sind.
Palmer liefert doch selbst das beste Beispiel, wie schnell "diese unsere eindeutigen Demokraten" ins Totalitäre abdriften können: Beugehaft für Impfverweigerer mit sofortigem Rausschmiss aus dem Arbeitsverhältnis incl. der Sozialversicherung usw. Und das alles noch, nachdem schon lange klar war, dass die sog. Impfung praktische keines der vielen Versprechungen einhalten konnte (insbes. Schutz vor Ansteckung und Weitergabe, Nebenwirkungsfreiheit, schnelle Anpassbarkeit an mutierte Erreger usw. usf.). Dass eine Personengruppe mit kritischer Aufmerksamkeit so vernichtend in Acht und Bann geschlagen wurde, konnte ich mir bis dato nicht vorstellen. Bis auf die Beugehaft wurde das ja auch so praktiziert per "Freistellung", was eine unmittelbare Beendigung des Arbeitsverhältnisses bedeutet hat, bei der die Betroffenen dann u.a. plötzlich ohne Krankenversicherung dastanden Damit hat er (und sehr viele andere) der AFD doch genau das unterstellt, was er selbst mit großem Eifer praktiziert hat.
Ich verstehe nicht, warum viele so begeistert von Palmer sind. Ja, er hat ein wenig eine andere Meinung in der Migration vertreten, als seine Grünen. Er ist ja ausgetreten, aber für mich immer noch ein Grüner. Und das, was er den AfD‘lern vorwirft, nämlich sich zu verstellen, das führt er doch vor. Ich sehe ihn auch über kurz oder lang wieder bei den Grünen. Auch er, wie fast alle Politiker, schwafelt vom „Opferstatus“ der AfD. Ja, hallo, was läuft denn da? Wer wird überall ausgeschlossen, mit wem will man nicht reden, noch nicht einmal grüssen? Jetzt arbeitet man in NRW, wo im
nächsten Jahr Kommunalwahlen stattfinden, daran, Gesetze zu ändern, damit die „Gottseibeiuns“ Partei AfD von allem ausgeschlossen wird. Wie verrückt und wirklichkeitsfremd ist das, Herr Palmer? Und Sie fragen, warum die ach so tollen Politiker, die einzig wahren Demokraten, nicht haben kommen sehen, was in SA passieren würde? Es hat sie schlicht nicht interessiert, Ihre arroganten Politikerkollegen.
von Herrn Palmer angetan oder auch begeistert sind, selbst wenn sie keine Grünen sind.
Die Analyse ist sehr hilfreich, die Praxis wird schwierig.
Wie kommt Herr Palmer darauf, dass die evtl. "hegemoniale" Durchsetzng "woker Auffassungen" erfolgreich war?
Sie hatte ihre Berechtigung als "Minderheitenposition"?
Das evtl. "Hegemoniale" hat evtl. weder Raum noch Zeit gegeben, deren je "Beschränkungen" aufzuzeigen.
Deshalb bestärke ich jetzt die korrektive und ausgleichende Fähigkeit der konservativen Eliten(Merz ff), neben behutsamer Konsolidierung z.B. meiner Partei, der SPD.
Ohne direkten Vergleich, sehe ich in der Weimarer Republik, evtl. anders als Adenauer, möglicherweise eine "Kastration" der bis dahin waltenden Eliten, die in anderen europäischen Ländern den Laden zusammenhielten.
Derart Restriktionen sind eventuell in den letzten Jahrzehnten vielleicht durch eine "hegemoniale Minderheit" gesetzt worden?
Das hat mich den Grünen entfremdet...
Den Zug der Zeit will ich aber nicht aufhalten.
politische Entwicklung in Sachsen-Anhalt nicht wirklich mitbekommen.
Also nur Fragen:
Könnte es sein, dass sich die Union dort "selbst kastriert" hat.
Für mich verständlich mußte Stahlknecht in die Schranken gewiesen werden, aber gegangen werden?
So fehlte der CDU evtl. genau die Hälfte, die sie jetzt an Abgeordnetenstärke verloren hat?
Deren Anhänger werden evtl. eher nicht die SPD, die Grünen, das BSW oder die Linkspartei gewählt haben?
Ich kann das nur ganz schwer einschätzen.
Ich meine nur, wenn konservative Elite, müßte Leuten wie Herrn Stahlknecht jetzt etwas einfallen, das die CDU nicht zum Juniorpartner der AfD macht...
Ich bin ja sehr für das, was Sachsen-Anhalt schon kennt, eine Minderheitenregierung.
Einen Corona-Untersuchungsausschuß kann die CDU der BSW und Sachsen-Anhalt doch wohl gönnen?
Da kann ich mich zu 100% anschließen Frau Hachenberg, an Palmer gibt es nicht Positives, jedenfalls nicht aus politischer Sicht.
Er ist ein 100%-Grüner im bürgerlich-konservativen Tarnkleid, er verpackt die linksfaschistische Ideologie der Grünen nur etwas besser als es die anderen Grünen machen.
Er ist der Gegenpart zu Ulrike Herrmann, Herrmann verbreitet die menschenverachtende Ideologie der Grünen ohne Make-Up, bei Palmer verschwindet sie unter einer dicken Schicht schminke! Bei genauem Hinsehen, ist und bleibt es das selbe häßliche Gesicht!
Weiter im Text: Sie sind alle, Ihre werten Kollegen, damit beschäftigt, ihre Pfründe und Posten zu sichern. Die Menschen im Land, der eigentliche Souverän, sind doch doof. Nein, Herr Palmer, sind sie nicht. Gottlob! Es wachen immer mehr auf und nehmen endlich zur Kenntnis, dass unser Land kaputt ist. Industrie wandert aus, jeden Tag werden Firmen insolvent. Und woran liegt es meistens? An den hohen Energiekosten der verrückten Energiewende, überbordender Bürokratie, bekloppten Gesetzen des EU Monsters. Usw., usw. Jetzt fehlt an allen Ecken und Enden Geld trotz der immensen Milliarden Sondervermögen. Ich muss aufhören, sonst wird mir übel! Und dann jammern Sie, Herr Palmer, noch, dass Sie im
Falle einer AfD Regierung nicht OB bleiben könnten. Ohje, wie schlimm wäre das denn? Wenn Sie das wirklich glauben, dann ist Ihnen nicht zu helfen. Ich denke, wir sind eine starke Demokratie mit einer starken Verfassung. Empfehlung: Fragen Sie den verehrten Prof. Boehme-Neßler. Er klärt Sie auf!
die Stimmen der Ex- und Neonazis sehr willkommen waren und meistens sind sie dort bei der CDU, wenn nicht sinnlos bei Splitterparteien gelandet. Seit Merkel die CDU nach links verschoben hat, hat sich die neue AfD zunächst aus rechten, konservativen, rechtskonservativen rechtsextremen und Nichtwählern gespeist. Der meisterhaften Mobilisierungskampanie mit bestimmten Inhalten, die die anderen Parteien verdrängten bzw. da schlecht performten, ist zu verdanken, dass die AfD aus allen nicht-performenden Parteien Wähler abzieht. Die Partei hat sich nie wirklich nach offiziell Rechtsaußen abgegrenzt- außer mit paar formalen Parteiausschlussverfahren. Die Partei hat einen gefährlichen Flügel. Keiner weiß, wie er performen wird. Wahrscheinlich muss er weiterhin die Schnauze halten, so wie damals in der CDU.
So stark, daß sie die den tonangebenden Einfluß der von Anfang an demokratie- und rechtsstaatsverachtenden Grünen bis jetzt überlebt haben, lange machen sie das aber nicht mehr!
Die versammelte Linke unter Führung der Grünen ist schon fast am Ziel, Demokratie und Rechtsstaat befinden sich auf dem Sterbebett! Wenn nicht bald die konservative Wiederbelebung kommt, dann ist es aus mit beidem. Die Grünen jedenfalls warten nur drauf und Palmer ist ein Grüner, egal wie nett und „vernünftig“ er oft dahinredet, alles nur Tarnung, um die Bürgerlich-Konservativen ruhig zu halten!
Ansonsten stimme ich Ihrem Kommentar zu Frau Hachenberg
Eine Partei, die regional von knapp 44% und bundesweit fast 30% der Wähler gewählt wird, als demokratiefeindlich zu bezeichnen, ist schon dreist, denn es diskriminiert nicht die Partei, sondern deren Wähler. Hier im Cicero gibt es einen hervorragenden Artikel von Prof.Dr. Boehme-Nessler, der es besser bescheibt als ich es kann.
Politiker wie Palmer sind Brandbeschleuniger für Stimmenzuwachs bei der AfD. In Coronazeiten hat er so wirres Zeug geäußert, dass Ungeimpfte kein Geld mehr vom Arbeitgeber oder von der Rentenkasse bekommen und in Beugehaft genommen werden sollen. Und geschwurbelt, der mRNA Stoff sei sicher, was damals schon nicht stimmte.
Man muß immer und immer wieder vor Boris Palmer warnen.
Er weiß, wie er sein Publikum bedient, er weiß, wie man Stimmungen im Volk gezielt aufnimmt, nutzt, lenkt und er richtet sich danach.
Menschen wie er haben dazu beigetragen das die linksfaschistischen Grünen salonfähig werden, er gibt ihnen den bürgerlichen Touch, den sie nicht verdienen! Er ist ein Wolf im Schafspelz, er ist und bleibt ein Grüner und Grüne sind nie Teil einer Lösung, sondern IMMER Teil des Problems!
Der aktuelle katastrophale Zustand des Landes geht maßgeblich auf den Einfluß der Grünen zurück und auf eine Union, die sich unter der Kommunistin Merkel, von den Grünen führen ließ und immer noch läßt!
Wir brauchen in diesem Land endlich wieder echte konservative Politik, die bietet Palmer nicht, er bietet grünen Faschismus im bürgerlichen Tarnkleid!
Leider durchblicken das auch viele Konservative nicht, sie erkennen in Palmer einen Verbündeten, in Wirklichkeit aber ist er der Feind des Konservativen!
Sie sagen: *Man kann mit der AfD streiten. Allerdings muss man da gut gewappnet sein, denn die sind mittlerweile mit allen Wassern gewaschen.* Kann es sein, dass die AFD auch einfach nur gute Argumente hat, etliche Lösungsansätze - die man ihr aber regelmäßig abspricht -? Ja, auch AFDler können lernen und tun es auch. Das können die Politiker der etablierten Parteien eben nicht und sie bekommen jetzt ihre Quittung. Blau ist nicht mehr aufzuhalten. Politiker die ihr Volk verachtend behandeln und belügen werden dabei irgendwann erwischt und dann wird es bitter für die Lügner.
„Dahinter steckt die Auffassung, dass der Verfassungsschutz politisch instrumentalisiert und gesteuert werden kann, wie einem das gerade beliebt“
Das ist keine Auffassung, sondern diese These hat Faeser mehrfach bewiesen.
