Bas und Klingbeil
SPD-Spitzen Klüssendorf, Bas und Klingbeil (v.l.) / picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

SPD will „sexuelle Identität“ im Grundgesetz - Diese Forderung ist noch irrer als das Selbstbestimmungsgesetz

Die SPD will ihre woke Identitätspolitik aus Ampelzeiten fortsetzen und „sexuelle Identität“ im Grundgesetz verankern. Diese Forderung ist noch irrer als das Selbstbestimmungsgesetz – und selbst das gehört schon längst rückabgewickelt.

Ben Krischke

Autoreninfo

Ben Krischke ist Leiter Digitales bei Cicero, Mit-Herausgeber des Buches „Die Wokeness-Illusion“ und Mit-Autor des Buches „Der Selbstbetrug“ (Verlag Herder). Er lebt in München.

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Alfonso Pantisano ist Queerbeauftragter des Berliner Senats – und damit auf Ticket der CDU und von Kai Wegner im Amt. Ebendieser Pantisano hat jüngst eine interessante Kategorisierung aufgemacht. Demnach sind Islamisten „konservative Kräfte“, sagte er im Gespräch mit der Abendschau des RBB. Anlass war der Anschlag am Rande des CSD, der in der öffentlichen Debatte bemerkenswert häufig ohne den eigentlich relevanten Zusatz „islamistisch“ auskommt.

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Markus Michaelis | Di., 28. Juli 2026 - 16:45

Aus meiner Sicht geht es weniger um mögliche Auswüchse dieser konkreten GG-Änderung, als um die Einstellung zu Demokratie und GG generell. Demokratie wird nicht mehr als Verhandlungsrahmen einer Gemeinschaft aufgefasst, sondern als synonym für die wahren Werte der Menschheit. Im GG sind daher auch nicht mehr die Institutionen wichtig (aber nie heilig), die den Verhandlungsrahmen begleiten, sondern alle möglichen absoluten Werte, die man gleich der ganzen Menschheit vorschreiben will. Früher war mal Ehe und Familie besonders zu schützen, dann eher verdächtig (oder neu gedeutet), Schulden sind mal schlecht, dann gut. Menschenrechte sind nicht verhandelbar - die dazugehörigen Pflichten haben also ohne demokratische Verhandlung erfüllt zu werden.

Ich würde das als eine recht tiefsitzende Demokratieunfähigkeit unserer Gesellschaft ansehen und als eine latent mitlaufende Anmaßung immer gleich für die ganze Menschheit sprechen zu wollen.

Herr F. aus B. | Di., 28. Juli 2026 - 16:54

dass mir der Zustand der heutigen SPD nahe geht, aber langsam drängt sich die Frage auf, ob die Handlungen noch mit Dummheit zu erklären sind.

Es ist nun wirklich nicht so,...
Und ich ergänze mal - nein, es ist keine Dummheit, die war es noch nie. Denn alles was sie tun, tun sie bewußt im Brustton ihrer Überzeuung. Und da fallen mir durchaus Parallelen zu zwei verschiedenen Varianten des überzeugten Tun's auf. Jedenfalls im östlichen Teil der Republik in dem Teil in dem ich lebe und die zweite Variante 34 Jahre er - u. überlebt habe. Letzlich war da jedes mal eine harte Ideologie dahinter. Und das erleben wir im Osten nun das zweite mal. Die ganz Alten sind ja schon weggestorben. Für die wäre es das dritte mal in einer Diktatur - jetzt ist halt schön bunt angemalt!

Klaus Funke | Di., 28. Juli 2026 - 17:11

Ich möchte, dass die SPD so weitermacht, auch mit ihrer irren These von der sexuellen Identität. Dann nämlich passiert es, dass sie bei jeder Wahl herausfliegt aus den jeweiligen Parlamenten, zum Schluss auch aus dem Bundestag. Die SPD schafft sich ab. Und das ist gut und richtig so. Weg mit dieser Partei. Wer die noch wählt, hat tatsächlich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Mein Gott, was muss man noch alles erleben. Aber gut, erleben wir den Untergang der SPD. Etwas Besseres kann uns nicht passieren.

... übersteigt in der Tat inzwischen alle menschliche Vernunft.

Dafür kann es keine rationale, sondern allenfalls eine tiefenpsychologische Erklärung geben.
---
Man kann über die Motive der SPD-Funktione nur spintisieren.

Vielleicht wollen sie - weil auf Wählerstimmenfang - der "queeren Community" irgendwie Trost spenden, indem sie deren gesellschaftliche Dominanz husch, husch im Grundgesetz festschreiben wollen. Aber mit dieser Strategie würden die SPD-Funktionäre ja doch nur - wie schon bisher - ihre Funktionärs-Brüder unterschätzen, die bei Grünen & Linken schon viel länger (und ziemlich erfolgreich!) für das queere Paradeis werkeln.
Vielleicht wollen sie aber auch nur eine Rauchwolke erzeugen, hinter der sie notdürftig den Islamo-Gauchismus verstecken können, der die (Berliner) SPD fest im Griff hat.

Aber wie gesagt: Wer kann das wissen? Fragen Sie die bunten Partisanos (noch sind sie ja männlich; wer weiß, wie lange ...)

... übersteigt in der Tat inzwischen alle menschliche Vernunft.

Dafür kann es keine rationale, sondern allenfalls eine tiefenpsychologische Erklärung geben.
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Man kann über die Motive der SPD-Funktione nur spintisieren.

Vielleicht wollen sie - weil auf Wählerstimmenfang - der "queeren Community" irgendwie Trost spenden, indem sie deren gesellschaftliche Dominanz husch, husch im Grundgesetz festschreiben wollen. Aber mit dieser Strategie würden die SPD-Funktionäre ja doch nur - wie schon bisher - ihre Funktionärs-Brüder unterschätzen, die bei Grünen & Linken schon viel länger (und ziemlich erfolgreich!) für das queere Paradeis werkeln.
Vielleicht wollen sie aber auch nur eine Rauchwolke erzeugen, hinter der sie notdürftig den Islamo-Gauchismus verstecken können, der die (Berliner) SPD fest im Griff hat.

Aber wie gesagt: Wer kann das wissen? Fragen Sie die bunten Partisanos (noch sind sie ja männlich; wer weiß, wie lange ...)

Holger Zittlau | Di., 28. Juli 2026 - 17:12

Meiner bescheidenen Meinung geht es bei der ganzen Aktion letztlich darum, alle Kritiker der Identitätspolitik zukünftig als Verfassungsfeinde klassifizieren zu können und den Verfassungsschutz gegen die Mehrheit der Bevölkerung in Stellung bringen zu können.

Nicht nur das, nehmen wir an die Sache geht durch, ja! Und dennoch erzielt die AFD bei uns im Osten maximale Siege und das Land ist so wie es dann ist. Dann kann man diese verfassungsänderung nicht wieder so einfach Rückgängig machen. So auch die allg. Politik, egal ob Innen,- Aussen oder Wirtschaftspolitik. Was einmal durch diesen "Neuen Faschimus - der keiner sein will" *zerstört wurde läßt sich nicht in kurzer Zeit wieder aufbauen. * Nach dem gleichnamigem Buch von Ulrich Mies:
"Der tiefe Staat Der neue faschismus - der keiner sein Will"

aber es erklärt nicht die damit einhergehende Selbstzerstörung der SPD infolge einer Themenbesetzung, die bei der ehemaligen Wählerschaft nur Kopfschütteln hinterlässt und keinen Neuwähler locken kann, weil ganz links und grün schon besetzt ist.
Welche gedanklichen Verrenkungen an der Parteispitze stattfinden, kann einen Sozialdemokraten doch nur in die Verzweiflung treiben.

Lutz Friedl | Di., 28. Juli 2026 - 17:13

War früher selbst 20 Jahre lang überzeugter Sozialdemokrat, als zu Helmut Schmidts Zeiten die SPD noch eine Arbeitnehmerpartei war . Mittlerweile ist sie völlig transformiert und deformiert zu einer Lobbyorganisation der irrationalen Idenditätspolitik , zum Nachteil aller Fleißigen in diesem einst blühenden und jetzt abstürzenden Landes .

dann werden Sie sich vielleicht auch daran erinnern, dass Helmut Schmidt von seiner eigenen Parteilinken abgesägt wurde. Die Neigung zur Selbstzerstörung hat in der SPD durchaus Tradition.

Christa Wallau | Di., 28. Juli 2026 - 17:27

benachteiligt werden darf und dies im GG verankert wird, dann öffnet man einem zukünftigen Sodom und Gomorrah Tür und Tor.

Wie Herr Krischke zutreffend anmerkt: Demnächst werden dann auch Pädophile und Zoophile ungeschoren bleiben.

Lange schon arbeiten weltweite Netze interessierter Leute daran, daß der Geschlechtsverkehr mit Kindern erlaubt werden soll. Die auch in der BRD fleißig vorangetriebenen Programme zur "Erweckung" der "frühkindlichen Sexualität (!)" gehen in diese Richtung.

Warum also das Ganze nicht gleich im GG verankern?
Immerhin ist doch das irrsinnige Ziel der
"Klimaneutralität bis 2045" auch schon dort
festgeschrieben worden, weil Merz unbedingt Kanzler werden wollte.

Nein und nochmals: NEIN!
Mit mir nicht!
Ich verurteile diese ganzen Maßnahmen auf's Schärfste. Nur eine Rückkehr zu natürlichen und vernünftigen Zuständen kann uns noch vor dem endgültigen Absturz in die Barbarei retten.
Hoffentlich merken dies immer mehr Deutsche und wählen entsprechend.

Rainer Mrochen | Di., 28. Juli 2026 - 17:28

Verrückte handeln immer dann konsequent wenn sie ihre eigenen Verrücktheiten zu übertreffen suchen. Mit dieser Kanzlerfigur in Koalition und dem bisher selbst Erreichten (einer Splitterpartei), kann da schon mal weit mehr versucht werden. Einem gesunden Menschenverstand ist das alles nicht mehr zu vermitteln. Der Kanzler wird sich sicherlich heftige Gedanken machen. Lars und Bas haben ihre Hände schliesslich dort wo es jedem männlich "gelesenen" Wesen echt weh tut, wenn man zudrückt. Und die "Partisanos" dieser Welt (kein Schreibfehler) sind eh von einer Sicht der Dinge getragen die nur noch als pathologisch zu bezeichnen ist. Alles ist gut oder wird besser. Amen.

Heidemarie Heim | Di., 28. Juli 2026 - 17:30

Wobei, was heißt hier "mit" lieber Herr Krischke?Für mich, und wahrscheinlich nicht nur für mich lässt der eigentliche Regent in dieser mittlerweile Klein-GroKo dem je mehr schrumpfenden Partner umso mehr längere Leine. Umgekehrt ist die am Nasenring befestigte in wenigen Zentimetern zu bemessen;) Oder was sagt die Union zu dieser phänomenalen Idee mal wieder am Grundgesetz rum zu puzzeln wenn sich schon die pöse Frau Klöckner,übrigens auch aus RLP stammend, also von da, wo unserem Kanzler aktuell ein heftiges Windchen entgegenbläst;), weigert die Regenbogenfahne zu hissen?Nix?
Okay! Dann wage ich als Bürgerin und Wählerin meines Heimatlandes was dazu zu sagen." Es wird wirklich Zeit, die lebenslang von meinem Vater favorisierte Partei SPD, die er GsD in ihrer heutigen Pracht nicht mehr erleben muss, das also diese Partei den Weg allen Irdischens geht!" Und all die Sympathisanten dieser Idee am besten gleich mitnehmen! MfG

Jens Böhme | Di., 28. Juli 2026 - 17:34

Was soll denn im Grundgesetz stehen? Das jeder seine sexuellen Präferenzen und Vorlieben allen, die es nicht wissen wollen (!), mitteilen dürfen? Es ist in diesem verrückten Land schon eigenartig genug, dass es sogenannte CSD gibt, wo welche ihre Sexualität öffentlich zu Markte tragen. Kein Mensch käme auf die Idee eine heterosexuelle Demonstration anzukündigen und durchzuführen.

das Private unaufgefordert in die Öffentlichkeit zu tragen, das Zurschaustellen einer durchaus tolerierten Minderheit, das damit verbundene Einfordern von Akzeptanz statt Toleranz kann nur zu einer Spaltung führen, wo bis dato noch ein Miteinander problemlos möglich war.
Minderheitenschutz war eine vollkommen legitime Forderung. Das Einfordern von besonderer Hervorhebung ist es nicht.

In keiner Demokratie gab es jemals eine hundertprozentige Homogenität. Deshalb ist "Spaltung" eine alberne Beschreibung für demokratische Entwicklungen.

Sie haben Recht, eine heterosexuelle Demonstration wird es nicht geben, auch deshalb, weil die LGTB-Dingsbums geifern und die Demonstranten der Queerfeindichkeit bezichtigen würde.

Hans Page | Di., 28. Juli 2026 - 19:05

Ich vermute mal dass die Mitgliederstruktur der SPD heute sehr anders ist verglichen mit der SOD VON 1965-1990. Vielleicht sollte man der SPD das Markenzeichen „SPD“ aberkennen. Dann würden die Wähler dass sie Bas/Klingbeil bekommen und nicht Brandt.

"von der jungen Partei, der AFD erlebe u.erfahre ich leider nicht genug" Das ließe sich ändern, Hr. Bühler! Einfach mal auf YT den AFD Kanal abbonieren. Und schon sehen sie Reden, Statements und auch das wöchentliche Pressegespräch der AFD Bundestagsfraktion ungefiltert.
Analog gibt es auch solche Kanäle der einzelnen Landtagsfraktionen aus den BL. Daneben das Gleiche auf X (Twitter), Instagramm, Facebook, TikTok usw. usf.
Und in diesen Social Media Plattforme auch von einzelnen AFD Mitgliedern. Und speziell ich mache mir da mein eigenes Bild. Die tägliche "Tagesverdummung" gib mir "Heute" und die bestellten Systemklatscher bei Lanz - der sowieso niemanden ausreden läßt - was schon eine Beleidigung des TV ZUschauers darstellt, und auch die Übrigen Quasselschos der ÖRR Systemtrompeten schaue ich mir schon über 10 Jahre nicht mehr an. Aber das müssen alles allein entscheiden.

Walter Bühler | Mi., 29. Juli 2026 - 09:26

Antwort auf von Wolfgang Benker

... ist es nicht sinnvoll und nur schwer möglich, die soziale Umgebung noch einmal grundsätzlich zu wechseln.

Ich war 35 Jahre in der SPD aktiv, und ich selbst habe überhaupt nicht das Gefühl, dass ich meine Grundpositionen geändert hätte oder noch ändern müsste.

Viele Freunde und Verwandte, denen ich große Achtung entgegen bringe, gehören seit langen Jahren zum Umfeld der SPD und der Grünen, und haben in ihrer Lebenspraxis nichts Verwerfliches getan.

Deswegen nerve ich ja das Forum mit dem Versuch, konsequent den Unterschied zu betonen, der zwischen dem ehrlichen und einfachen Bürger, der Parteimitglied ist, und dem mediengeilen Parteifunktionär besteht, der Politik zu seinem Brotberuf gemacht hat.

Obwohl ich mal Informatik unterrichtet habe, habe ich doch als altertümlicher Lehrer große Schwierigkeiten, mich an den seltsamen Kommunikations"formaten" X (Twitter), Instagramm, Facebook, TikTok usw. usf. zu beteiligen.

Jedenfalls vielen Dank für Ihren Hinweis und

nix für ungut.

C. Schnörr | Di., 28. Juli 2026 - 19:54

erforderliche Kehrtwende bei der inneren Sicherheit sollte überdacht werden, was den tatsächlichen wie möglichenTäterkreis anbelangt. SPD und Linke gehören dazu.

Wolfgang Benker | Di., 28. Juli 2026 - 20:13

Ich habe diese Entwicklung seit Jahren verfolgt.
Schade das diese Typen nur mit ihren aus Pnzerstahl bestehenden Limousinen durch die Lande fahren - wenn überhaupt. Ich würde diesen Volks - fer Mores lehren.

Günther Anderer | Di., 28. Juli 2026 - 22:35

geht den Weg der FDP und schafft sich ab. Mein Bedauern bekommt sie dafür nicht, es ist gut so.

Gisela Hachenberg | Mi., 29. Juli 2026 - 13:47

Antwort auf von Günther Anderer

Ja, richtig, werter Herr Benker! Lt. heutiger Umfrage werden sie (SPD) auch von den Linken überholt. Ich halte zwar wenig von diesen Umfragen, aber ein wenig sagen sie schon aus. Aber die SPD‘ler, vor allem das Führungstrio, werden es nicht sehen wollen. Laufen weiter ins Nichts!

Urban Will | Mi., 29. Juli 2026 - 00:53

Zeiten, da hatten die Sozen Verstand, aber mit Schröder ist er gegangen. Er wurde nicht verloren, er ging, weil man ihn nicht mehr wollte.
Das mit der „Orwell-Partei“ passt gut.
Die Dümmsten sind die gefährlichsten und da sind wir wieder am Punkt. Die Sozen sind durch. Die sind am Ende. Kaputt, fertig, am Ar…h.
Wäre soweit auch egal. 13% Narren, die die noch wählen, könnte das Land ab.
Aber - und das ist das Tragische- der größte Wirrkopf hockt im Kanzleramt und beharrt auf der sturen Prämisse, nur und einzig nur mit diesen durchgeknallten Sozen regieren zu müssen. Merz ist noch um Längen verrückter als die Sozen. Jetzt war er so geisteskrank, den Deutschen eine Mitschuld am Anschlag auf den CSD zu geben. Das ist abgrundtief. Das ist unwürdig. Merz und die Sozen. Ein vergifteter Cocktail der Inkompetenz.
Die müssen schleunigst weg. Da ist nichts mehr zu machen.
Wann endlich wird das kapiert???

Ferdinand Schulze | Mi., 29. Juli 2026 - 07:03

...die CDU mitsamt Linken und Grünen diesen Quatsch auch noch mitmacht? Nee, kein schlechter Witz oder dummer Spruch.

Achim Koester | Mi., 29. Juli 2026 - 07:37

wenn sie von den offensichtlich gravierenderen Problemen im Land, wie z.B. Innere Sicherheit, ablenken wollen, sieht man an diesem Vorschlag.

S. Kaiser | Mi., 29. Juli 2026 - 09:34

... mit diesem Thema holt man als SPD ganz bestimmt sämtliche AfD-Wähler zurück. Rein in die Schlagzeilen, raus aus dem Parlament – zumindest zur LTW in Sachsen-Anhalt.
Projekt „unter 5%“ im Osten – läuft …

ErnstGünther Konrad | Mi., 29. Juli 2026 - 10:12

mit dieser CDU bekämen die für einen solchen Antrag auch noch eine Mehrheit, wenn sich die UNION nicht nach den nächsten Landtagswahlen komplett zerlegt.
Meine Hoffnung bleibt, das Merz spätestens im September kein Kanzler mehr sein wird. Entweder gibt er auf, wie damals bei Merkel und "flüchtet" zurück zu Black Rock oder er wird von der eigenen Partei entmachtet und gezwungen die Vertaruensfrage zu stellen.
In jedem Fall ist diese schwachsinnige Forderung dieser Nullnummern der SPD eine perfekte Wahlkampfhilfe für die AFD. Deshalb last sie rennen, last sie dappen (hess. Mundart für laufen) unser Herrgott wird sie schnappen.

Die CDU/CSU hat leider keine besseren Politiker. Als Nachfolger kämen dann solche wie die ganz linken Wüst/Günther oder der Wendehals Söder. Ob das jetzt besser wäre bezweifle ich.
Beide Parteien, die zur Zeit die Regierung stellen, haben in meinen Augen keine fähigen Politker. Ebenso nicht die Grünen und die SED.

Ich lese immer wieder, dass Merz nach einem Scheitern wieder zu Blackrock zurückkehren würde. Das glaube ich eher nicht. Viele amerikanische (Groß)Firmen wollen keine Loser! Außerdem ist er nicht mehr der Jüngste!

Jürgen Goldack | Mi., 29. Juli 2026 - 13:24

Es scheint, das selbst der Bundeskanzler in seinem Luftschloss hoch über dem Wähler-Volk zu getragen bekommen hat, dass seine Regierungstage nach gerade mal so 16 -18 Monaten evtl. gezählt sein könnten. Noch also hätte er die Möglichkeit, dem "Roten Teufel und seiner intelligenzbefreiten Mitteufelin" den gesamten angerichteten Regierungsschrott der gemeinsamen Regierungsmonate vor die Hufe zu schmeißen und ihnen damit zur rechten Zeit den Regierungsgaraus zu bereiten, auf das sie keinen weiteren deutschlandschädigenden Unfug anrichten können. Hach wär das schön! Drei Schm...fliegen mit einem Klaps. Aber leider wird es wieder einmal anders kommen als es sich wohl die meisten deutschen Staatsbürger wünschen.
Was BlackRock angeht, so kann man annehmen, dass der gute Larry Fink auch mit bekommen hat, zu was für einer Lügenpfeife sich sein ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender entwickelt hat. Ob der Larry so einen noch brauchen kann? Naja, wir werden sehen!

Jürgen Goldack | Mi., 29. Juli 2026 - 13:59

Während die Union/Herr Dobrindt darüber nachdenkt, das Jugendstrafrecht zu verschärfen, weil das bisherige dazu führte, dass der mutmaßliche Attentäter in Berlin trotz islamistischer Umtriebe auf freiem Fuß war, ist das nur ein weiterer Schritt, ALLE deutschen Bürger für etwas zu reglementieren, was nur für unsere ach so wertgeschätzten "zukünftigen Rentenverdiener" aus muselmanischen Landen gelten müsste. Würde man sie endlich vor die deutsche Türe setzen, wären keine weiteren derartigen Gesetze notwendig. Es ist der gleiche makabre Scherz wie die Änderung des Waffengesetzes vom 31.10.2024 mit dem Hintergrund des Anschlages in Solingen. Die einzigen, die das Gesetz eine feuchten Kehricht schert, waren und sind die, wegen denen es geschaffen wurde - mordgierige Islamisten! Es ist an der Zeit, dass die deutschen noch rechtschaffenen "Eliten" wieder lernen, nur Gesetze für "Deutsche" zu entwickeln (wenn notwendig! An sich haben wir schon genug!!!) und die muslimische Mörder zu entsorgen!