FFP2-Maske und Kaffeetasse
FFP2-Maske auf einem Tisch / dpa

Corona-Pandemie - Zeit für ein bisschen Zuversicht

Nach allem, was bereits über Omikron bekannt ist, könnte sich die Pandemie gerade von selbst erledigen und Sars-CoV-2 endemisch werden. Nach zwei Jahren pandemiegetriebener Politik sind das sehr gute Nachrichten. Höchste Zeit also, langsam aus der Angst herauszukommen.

Autoreninfo

Ben Krischke ist Redakteur bei Cicero und lebt in München.

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„Das Sein bestimmt das Bewusstsein“ ist ein viel zitierter Satz, bei dem es sich genau genommen um eine Verkürzung eines Satzes handelt. In ganzer Länge notierte dereinst nämlich Karl Marx in einem Vorwort: „Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“

Marx’ Studie „Zur Kritik der politischen Ökonomie“ ist 1859 erschienen und damit über 150 Jahre, bevor Corona über die Welt gekommen ist. Und dennoch lässt es sich, losgelöst von seinem Ursprung, gut anwenden auf das, was wir in den vergangenen zwei Jahren erleben und ertragen mussten, über das wir gegrübelt und geschimpft haben, und an dem manch einer derart verzweifelt ist, dass es lange dauern wird, Kopf, Herz und Seele wieder in einen prä-pandemischen Zustand zu versetzen. 

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Gisela Hachenberg | Fr, 14. Januar 2022 - 19:20

Ich mag Ihre Artikel sehr, werter Herr Krischke. Immer sachlich, unaufgeregt, wie auch in diesem Artikel. Ein bisschen mehr Optimismus würde uns allen gut tun nach 2 Jahren Corona! Aber ich befürchte, das Gegenteil wird der Fall sein. Manche sind schon so „drin“ im Panik Modus, dass sie eine Weile weitermachen (wollen).
Danke für Ihren Artikel.

Hans Jürgen Wienroth | Fr, 14. Januar 2022 - 19:39

Ich muss Ihnen in vollem Umfang zustimmen, ich habe mich die letzten fast 2 Jahre nicht Bange machen lassen. Bei all der Corona-Panik vergessen wir ganz, dass es noch andere Dinge geben gibt, die uns in Panik versetzen können und die mindestens eine genauso große Gefahr sind.
Da ist für mich als Erstes der „Klimawandel“, die Atomkraft, die „Genmanipulation“, die Gefahr von Blackouts durch die Maßnahmen gegen die CO²-Emissionen, die Menschen, für die wir genauso keine freien Wohnungen haben usw. Man kann sicher über weitere Gründe sinnieren, die einen in Panik versetzen. Handelt die Regierung gegen all diese Punkte mit derselben Konsequenz und vergleichbar rigiden Maßnahmen?
In meinem Berufsleben habe ich viele „Risikoabschätzungen“ machen müssen. Was geschieht, wenn das oder das eintritt? Belastbare Grundlagen waren immer die Basis der Entscheidungen. Aktuell habe mehr das Gefühl, im Spielkasino zu sein.

Tomas Poth | Fr, 14. Januar 2022 - 19:52

Und das bei diesen Politikern und ihren Beratern die nur in Horror-Szenarien denken und Handeln und dabei die Realitäten verdrängen?
Ich gönne jedem seinen Optimismus, aber unsere Prediger der Apokalypse bereiten schon den Boden für die nächste Erkältungssaison, beginnend im nächsten Herbst, vor.
Gedämpfter Optimismus, diese Durchhalte-Möhre, vor dem nächsten Griff zur Peitsche, daß ist doch der Regierungsmodus seit bald zwei Jahren.
Die haben sich daran gewöhnt und erfreuen sich heimlich daran, mal so richtig ins Geschirr zu greifen.
Da bleibt den Pferden nur das durchgehen, um die Regierungskarre aus der Bahn zu schleudern und vom Geschirr zu lösen!

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 14. Januar 2022 - 20:10

nicht die Variation über den Satz von Marx, den ich nicht teile. Aber das führt zu weit weg vom Thema des Artikels, vlt. aber zu der Hoffnung des Autors, es möge bald ein Ende haben mit dieser Pandemie, weil er ein Stück weit wieder Leben spüren möchte?
Das Bild wiederum versöhnt mich mit dem Leben der letzten Monate. Ich sehe es als zeitgenössisches Stilleben mit Maske.
Ich weiss nicht, ob ich in der letzten Zeit dazu gekommen bin, große Angst zu entwickeln, ich habe eher große Angst und Ratlosigkeit überall gespürt.
Zu der großen Masse der weniger Betroffenen stand in krassem Gegensatz dazu eine relativ kleine Anzahl von Menschen, die von einem schrecklichen Tod betroffen waren und immer noch sind.
Das Ersticken kann ich mir nicht als Wegdämmern oder Einschlafen vorstellen, das Einpressen von Sauerstoff in Lungen, egal bei welchem Stand von Bewußtsein nur als Qual, die einzig Leben noch ermöglicht.
Horror, der Lebende den Sterbenden verpflichtet in Teilnahme, Respekt und Solidarität.

Urban Will | Fr, 14. Januar 2022 - 21:41

auch überschreiben können, Herr Krischke.
Nur das mit dem „todbringenden“ Virus – irgendwo gebrauchten Sie diesen Begriff – hätte es nicht gebraucht.
„Todbringend“ ist ein Virus nicht unbedingt, wenn das Durchschnittsalter der „an und mit“ (ich verwende diesen Ausdruck noch) ihm Verstorbenen über 80 liegt und meist eben zusätzliche Leiden vorlagen.
Ebola und einst auch HIV... da passt/passte das vielleicht.
Lassen Sie diesen Begriff bei unserer Lauterbach - Außenstelle hier im Forum, dem allseits geschätzten, Präferenz – Untertanen Lenz.

Klar gibt es immer einen Grund für Optimismus und die „Zeit für ein bisschen Zuversicht“ sollten wir immer haben. Aber dafür braucht es ein Gut, das in hohem Maße verloren ist: die Fähigkeit, eigenständig zu denken und zu urteilen. Nennen wir es beim Namen: geistige Freiheit.
Doch die stirbt dahin. Sehr zur Freude der Politik (bis auf wenige Ausnahmen), die sich an ihr stört.
Und die Gesellschaft lässt es zu. Man hat offensichtlich Angst vor ihr.

Zu meiner großen Freude spricht noch der Wissenschaftler, an dem ich mich orientiere, Herr Prof. Kekulé, auf mdr.
So auch zur These des spanischen Premier von der Grippalisierung von Covid 19.
Kekulé sagt dort m.E., dass wissenschaftliche Einigkeit bestehe, dass das Covid-Virus gefährlicher sei als die Grippe.
Und das, obwohl er bei einer Influenza von gut und gerne 10 Millionen Infizierten in der Bundesrepublik ausgehe.
Über die Beharrlichkeit vieler abweichender Vorstellungen wundert sich manch ein Politiker, der doch mit solchen Untersuchungsergebnissen aufwarten kann.
Sind die Menschen verbohrt, unfreundlich... oder vergleichen sie Unterschiedliches?
Wollen sie manches nicht sehen?
Wie hoch wären denn die Todeszahlen der über 80 Jährigen, wenn nichts unternommen worden wäre? Entsprechend hoch waren früher die Opferzahlen bei Grippe, noch früher bei Schnupfen, bei eingeschleppte Viren: ZEITFAKTOR incl. Infektiosität, Vernetzung, Varianten, Altersstruktur/Abnutzung: Raffung/Ballung?

zahlen bei den Ü80ern wären, wenn „nichts“ getan worden wäre.
Und nie habe ich solches gefordert.
Im Gegensatz zu dem zunehmend bornierteren Herrn Lenz, dem ich nicht mehr antworte, weil das vergeudete Zeit ist und wohl eh nicht durchkommt, unterstelle ich Ihnen aber nicht, dass Sie von mir glauben, dass ich ein „Nichtstun“ je gefordert habe.
Meine schon seit langem andauernde Kritik gilt dem Krisenmanagement unserer Obrigkeit. Die Branche, wo ich seit über 30 J arbeite und auch viel Ausbildung betrieben habe (ich nenne sie bewusst nicht) war Vorreiter in Sachen Problembewältigung. Auch die Medizin schaute irgendwann bei uns ab.
Meist scheitern Krisen nicht am „technischen“ Vorfall (Corona ist im Prinzip nichts anderes), sondern am fehlerhaften „human factor“, also der mangelhaften Herangehensweise seitens der Menschen, der bei der Lösung gefordert sind/waren.
Unsere Politik, der „human factor“, hat bei C in vielerlei Hinsicht komplett versagt.
Für mehr fehlen mir leider die Zeichen.

indem man sie verhöhnt.

Ich führe Ihr selbstgefällig-eitles Widerstandsgehabe auf Ihren wachsenden Frust zurück, den Sie reichlich hilflos hier zu kompensieren versuchen. Sie mögen es ja als "besonders geistreich" finden, Andersdenkende als stramme Untertanen zu diffamieren, die einer - dummerweise - AfD-freien Obrigkeit folgt. Wer ständig nur vielfach widerlegte Querdenkerabsurditäten wiederholt, von Eigenverantwortung halluziniert, die ausgerechnet von gleichgesinnten Covidioten ständig mit Füssen getreten hat und unter geistiger Freiheit das Wiederkäusen von Desinformation versteht, zeigt nur, dass er der Situation nicht gewachsen ist.

Wer seit Beginn der Pandemie deren Gefahren leugnet, und gar die Hoffnung hegt, man müsse die Bevölkerung nur entsprechend anstacheln, damit sich diese "Untertanen" endlich eines Besseren besinnen und die verhasste(n) Regierenden zum Teufel jagen, zeigt seine wahre Intension.

Vor Corona war Migration, danach kommt Klima...

...und gerade der, der über unflätiges Beschimpfen schwadroniert, schäumt mit Kampf-Begriffen wie:
"selbstgefällig-eitles Widerstandsgehabe, Querdenkerabsurditäten, Wiederkäuen von Desinformation
gleichgesinnten Covidioten"

Ein bisschen Schadenfreude kommt bei mir schon auf.

Karl-Heinz Weiß | Fr, 14. Januar 2022 - 22:07

Nach 16 Jahren alternativloser Politik dämmert es Deutschland, dass es nach "German Angst" noch einen anderen Zustand gibt: Zuversicht. Dass diese durch Herrn Drosten vermittelt wird, nährt die Hoffnung, dass der Bedarf an Talkshow-Besuchen durch Herrn Lauterbach in Kürze exponentiell abnehmen wird.

Sabine Lehmann | Sa, 15. Januar 2022 - 20:35

In reply to by Karl-Heinz Weiß

@Werter Herr Weiß,
Ich dachte auch, dass nach 16 Jahren Mehltau ein Volk aus 82 Millionen Einwohnern aufwachen würde. Fehlanzeige. Mutti wurde durch Schlumpf "Vati" ersetzt. Die Grenze dessen Optimismus erschöpft sich in Sätzen wie "Besser als zu erwarten war".
Nun denn, für Euphorie besteht eh kein Grund, denn was an Schäden seit 2004 entstanden ist, kann weder repariert noch recycelt werden. Es herrscht ein phlegmatisches "weiter so", man könnte ehrlicherweise auch sagen "nach mir die Sintflut". Und bei der Personalbesetzung gruselt es mich in diesem Kabinett noch mehr als im letzten. Vor allem die vielen "Hausfrauen", die jetzt Dinge regeln müssen wie Innere Sicherheit, Außenpolitik, Bundeswehr und ähnliches, machen mir Angst. Obwohl die inflationäre Talentfreiheit beileibe kein Alleinstellungsmerkmal des weiblichen Geschlechts ist, Beispiele gibt´s genug.
Aber evtl. fällt unserem neuen Kanzler ja bald seine selektive "Amnesie" doch noch auf die politischen und juristischen Füße?!

Sabine Lehmann | Sa, 15. Januar 2022 - 02:43

Angst ist ein Instinkt und in der Regel ein guter Ratgeber. Was hier in Deutschland betrieben wird, hat damit aber nichts zu tun. Hier geht es um eine politische u. wirtschaftliche Strategie, die nur vordergründig suggeriert, es ginge um unser Wohl. Das Gegenteil ist der Fall. Das Ganze passiert auch nicht zufällig, spontan oder den Gegebenheiten angepasst. Es ist der Modus Operandi einer extrem gut vernetzten Clique aus linientreuen Wissenschaftlern, machtbesessenen Politikern und den Medien. Letztendlich geht es um das große Geld, Karriere und Macht. Wie stark die dabei agierenden Wissenschaftler finanziell profitieren, wäre sicher eine lohnenswerte Aufgabe für einen investigativen Journalisten. Genauso wie die Untersuchung darüber, wie und welche Politiker in bestimmte Unternehmen direkt oder über Aktien involviert sind.
Und über den ÖR u. den Rest des journalistischen Panik-Orchesters braucht man kein Wort mehr zu verlieren. Diese Leute würden auch ihre eigene Großmutter verkaufen

... wie das ca. 30 Jahre vorher sein konnte, dass ein ganzes Volk hysterisch einer Parole und der damit verbundenen politischen Kaste (inkl. der meisten Medien) hinterher läuft ... inzwischen (leider!) fällt mir diese Vorstellung nicht mehr schwer ... das fing nicht erst mit Trump in Amerika an und ich halte mir häufiger vor Augen, dass bei einem IQ von 100 genauso viele darunter liegen wie darüber, diese Referenz sich unabhängig nach oben/unten bewegen kann und Ausreißer in jeder Schicht vorkommen. Trotzdem kann man für sich selbst immer einen Weg finden (wie ich einerseits mit Musik - andererseits im Zweifelsfalle ohne ECMO...).

Gerhard Fiedler | Sa, 15. Januar 2022 - 11:46

Wunderschön, wohltuend und versöhnlich geschrieben und gedacht, lieber Herr Krischke! Ganz in meinem Sinn. Das tut gut. Vielen Dank dafür!

Ingofrank | Sa, 15. Januar 2022 - 15:21

Ich habe es geschworen keinen Kommentar mehr zu Corona abzugeben.
Nun gut! Als ich heut Morgen die 06.30 Nachrichten auf dem Weg zum 4 km entfernten Bäcker (ist der letzte Bäcker in der benachbarten Stadt; aber Aufgebackene Chinabrötchen sind nichts zum Essen jedenfalls nicht für mich ….) in meinem SUV hörte, mußte ich lachen und ein einen Mitforisten denken. Die Top- Nachricht: in Sachsen&Thüringen sind z.Zt.
die geringsten Coronaerkrankten. Das liegt bestimmt an den vielen ungebildeten Wählern die in beiden Ländern die AfD wählten. Nicht war Herr …..
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Kurt Walther | Sa, 15. Januar 2022 - 17:16

In reply to by Ingofrank

Nein, zum Thema Corona habe ich auch nichts zu vermelden, ist absolut nicht mein Fachgebiet und schließe mich weitgehend den Empfehlungen der Mehrheit der Wissenschaftler an.
Die Position der Blauen Partei zu Corona kenne ich in Details gar nicht. Es wäre aber gut, Vorsicht walten zu lassen.
Gleiches betrifft die Haltung der Blauen zum menschengemachten Anteil an der Klimaerwärmung, der wohl negiert wird. Allerdings, der von den Regierenden beschlossene Doppelausstieg (Kohle, AKW) ist ein Irrweg, den es zu bekämpfen gilt wie eigentlich fast alle der unter A. Merkel und jetzt Rot-Grün-Gelb getroffenen politischen Entscheidungen.
Ich gehe davon aus, dass die über 25 % Blau-Wähler in meiner Region am östlichen Grenzfluss dies ähnlich sehen. Die "Frühlings.Kommentare" im Forum des "Cicero" bieten aus meiner Sicht meist nur pure Polemik.
Grüße von der "Oder-Neiße-Friedensgrenze" (DDR-Jargon)

Ingofrank | Sa, 15. Januar 2022 - 22:09

In reply to by Kurt Walther

Ich sehe die AfD durchaus sehr kritisch. Jedoch wenn ich an die zurückgenommene MP Wahl in Thüringen denke, fehlt mir jegliches Verständnis. Das erklärte Ziel war, Dunkelrot, SPD & Grüne zu verhindern. Da waren sich CDU, FDP & AfD einig. Was war an dem Wahlgang undemokratisch? Gewählt ist gewählt. Im übrigen war zwischen der Dunkelrot geführten Regierung und dem Rest der Parteien Konsens nach 1Jahr Neuwahlen. Das war der Deal der RRG Minderheitsregierung. 4 CDU ler haben es verhindert!
Und im übrigen war es nicht nur ein Mitforist im Forum, der einen Zusammenhang von AFD Wählern / Wahlergebnissen im Osten + C- Infektionszahlen herstellte sondern der ehemalige Ostbeauftragte der letzten Regierung redete vom selben Kontext und das, sehr geehrter Herr Walther, ist m.M. mehr als gewagt.
Und nun noch eine Bemerkung zu 2015. Die Großeltern meiner Frau sind mit dem letzten Zug aus Breslau geflohen und haben bis 1965 in Behelfabaracken in unserer ehem. Kreisstadt gewohnt. Polemik?

Ernst-Günther Konrad | So, 16. Januar 2022 - 08:25

Ein aus meiner Sicht herausragender Artikel Herr Krischke. Ob Marx nun ganz oder teilweise oder gar nicht recht haben könnte mag jeder Leser für sich selbst entscheiden. Seine Aussage ist es aber zumindest wert, tiefgründig und ausreichend darüber nachzudenken,.
Sie sprechen in Ihrem Artikel von Versöhnung. Das setzt die Fähigkeit des vergebens voraus und die Einsicht, Fehler anderer zu erkennen und trotz absehbarem Misserfolg und trotz eigener Nachteile mit dem Andersdenkenden im Dialog ruhig, sachlich, emotionsfrei die Beweggründe zu erörtern, seine Sichtweise für sich selbst mal zu übernehmen und sodann lösungsorientiert zu vergeben und sich zu versöhnen.
Liebesbeziehungen scheitern häufig am mangelnden Dialog und dem Willen zu zuhören, darüber nachzudenken, auch mal den gegenläufigen Standpunkt zu denken und anschließend im Diskurs "Frieden" zu schließen. Man muss nicht des anderen Meinung übernehmen, aber versuchen zu verstehen und zu respektieren. Fangen wir alle gleich an.