Impfungen
Massenhaft verimpft: mRNA-Impfstoffe gegen Sars-Cov-2 / picture alliance / CHROMORANGE | Christian Ohde

mRNA-Moratorium - „Bei der Frage der Impfnebenwirkungen steht der Elefant mitten im Raum“

Eine Initiative kritischer Wissenschaftler und Ärzte fordert ein sofortiges Moratorium für die neuartigen mRNA-Impfstoffe. Im Interview sprechen die Mediziner Matthias Schrappe und Erich Freisleben über offene Fragen bei der neuartigen mRNA-Impfung.

Autoreninfo

Volker Rekittke ist Journalist in Tübingen und schreibt u.a. über Wirtschafts- und Gesundheitspolitik. Ab Ende 2021 hat er intensiv zu Corona und speziell Impfnebenwirkungen gearbeitet. Zuletzt hat er sich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer BSW-Abgeordneten unter anderem mit der Aufarbeitung der Pandemiepolitik beschäftigt. 2022/23 hat er an der Universität Tübingen promoviert.

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Dr. med. Erich Freisleben war bis 2023 in Berlin als Facharzt für Innere Medizin hausärztlich tätig. Er hatte bereits in November 2022 in einem Buch „Sie wollten alles richtig machen“ von 260 gemeldeten schweren Nebenwirkungen berichtet. Er gehört zu den Erstunterzeichnern des Manifests „Stoppt mRNA-Impfstoffe. Moratorium jetzt!“.

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Urban Will | Fr., 26. Dezember 2025 - 09:16

Nebenwirkungen – obwohl bekannt – war unerwünscht, weil 2. die Politik sich darauf festgelegt hatte, dass die Impfung die Rettung aus der Pandemie war.
Man kann das auch anders sagen: man nahm Nebenwirkungen, die man nicht mal genau kannte und die auch tödlich sein konnten, schlichtweg in Kauf, im Wahn, die Pandemie mit der Impfung schneller beenden zu können. Man wollte die Menschen sogar verpflichten, sich dieses Zeug spritzen zu lassen.
Was sind das für Menschen, die ein ganzes Volk in Geiselhaft nehmen, in ihrem Wahn? Unwissenheit in Bezug auf die Impfung zählt nicht, es gab viele Mahner, die man obendrein noch übelst verunglimpfte.
Und noch immer laufen sie unbehelligt herum diese Verbrecher, haben in Teilen noch hohe Ämter inne oder lassen sich – so etwa Merkel – feiern und mit Orden behängen oder lügen, dass sich die Balken biegen (Spahn).
Das ist unerträglich.
Zumal sie auch noch die Macht haben – noch – eine Aufarbeitung zu verhindern. Aber das wird sich ändern.

Die Frage ist berechtigt... jedoch müßte man dann nicht auch fragen, was das für Menschen sind, die Kriege als Mittel der Politik befürworten...?
Nach Albert Einstein sind Menschen quasi von Natur aus "dumm".
Schaut man genauer hin, dann sieht man, daß die Gefühle von Mißtrauen und Angst im Zweifel stärker sind als Vertrauen und Zuversicht, was dazu führt, daß das differenzierte, vom Verstand geleitete Denken in bestimmten Situationen vom sog. "Reptilienhirn" beiseite geschoben und dann einfache Muster und Konzepte in Richtung Schwarz-/Weiß die Oberhand gewinnen... sowohl in der "großen Politik" als auch im Umgang mit einer sog. Pandemie.
Wenn erstmal ein Gefühl der "Bedrohung" sich etabliert hat, ist ein abgewogenes differenziertes Denken nicht mehr selbstverständlich.
Dies potenziert sich noch, wenn Menschen in verantwortlichen Positionen sind.
Daß es im Falle von Corona auch anders ging, sah man in Schweden.
Wie das möglich war, wäre nochmal genauer zu betrachten.

Die Frage ist berechtigt... jedoch müßte man dann nicht auch fragen, was das für Menschen sind, die Kriege als Mittel der Politik befürworten...?
Nach Albert Einstein sind Menschen quasi von Natur aus "dumm".
Schaut man genauer hin, dann sieht man, daß die Gefühle von Mißtrauen und Angst im Zweifel stärker sind als Vertrauen und Zuversicht, was dazu führt, daß das differenzierte, vom Verstand geleitete Denken in bestimmten Situationen vom sog. "Reptilienhirn" beiseite geschoben und dann einfache Muster und Konzepte in Richtung Schwarz-/Weiß die Oberhand gewinnen... sowohl in der "großen Politik" als auch im Umgang mit einer sog. Pandemie.
Wenn erstmal ein Gefühl der "Bedrohung" sich etabliert hat, ist ein abgewogenes differenziertes Denken nicht mehr selbstverständlich.
Dies potenziert sich noch, wenn Menschen in verantwortlichen Positionen sind.
Daß es im Falle von Corona auch anders ging, sah man in Schweden.
Wie das möglich war, wäre nochmal genauer zu betrachten.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr., 26. Dezember 2025 - 10:38

Amnestie, auch damit die Tätigkeit unserer Politiker und Politikerinnen, allen voran unserer Kanzlerin, GENAUESTENS unter die Lupe genommen werden können.
Sie trugen ein hohes Risiko, aber auch eine hohe Verantwortung.
Strafen kann nicht im Vordergrund stehen.
Untersuchungen und Analysen dürfen nicht behindert werden.
Fragen schon überhaupt nicht.

und die begleitende ""Verordnung"" zur Impfung damit, dass mindestens Kanzlerin und einige wenige Andere vermuten konnten, dass das Virus ein evtl. "manipuliertes" darstellt.
Dann könnte man das Vorgehen in der Pandemie als dringend gebotenes Sicherheitsvorgehen für die Bevölkerung definieren?
Mir wäre aber nicht wohl bei dem Gedanken, dass Frau Merkel und Herr Drosten ff. darüber alleine befunden hätten.
Auf die Idee kam ich, als Frau Merkel wohl von einer Art "Krieg" gegen das Virus sprach?
In Erinnerung habe ich es von Macron und es deutete mir "militärische Ausnahmemassnahmen" an.
Meine Frage wäre die, ob es diesbezüglich konzertierte Aktionen" mehrerer Staatschefs* gab, wer also über evtl. derlei Geheimdienstinformationen verfügte und also zu solchen Schlüssen eines "Ausnahmestatus" kommen konnte.
Frau Merkel und Herr Prof. Drosten wirken auf mich überzeugt in Bezug auf ihre Handlungsvorgaben.
Dann möchte ich wissen, ob die Bundesregierung an besagter Forschung beteiligt war.

dafür bestraft werden, dass sie einen Schwachkopf einen Schwachkopf nennen, also für ihre freie Meinungsäußerung, dann halte ich eine generelle Amnestie für Menschen, die übelste Grundrechtverletzungen auch dann begingen, bzw. forderten, als klar war, dass dies unbegründet und geradezu lächerlich war, da viele Fakten bereits bekannt waren (aber den Menschen vorenthalten wurden) für falsch.
Was Sie hier fordern, das genaue „unter die Lupe nehmen“, setzt keine Amnestie voraus. Was macht Merkel und viele andere zu „besseren“ Menschen, dass sie nicht für das, was sie angerichtet haben, zur Rechenschaft gezogen werden sollen? Über ihre Schuld sollen Gerichte entscheiden.
Ja, es wäre eine wahre Lawine, wenn sie alle vor Gericht stünden, aber es wäre mehr als gerecht.
Denn „Verantwortung“ trugen sie zwar, aber sie haben sie schäbig missbraucht oder vernachlässigt, als sie wider besseres Wissen handelten.
Und wer Verantwortung, bzw. Risiko nicht kann, der sollte sich v d Politik fernhalten.

Jens Böhme | Fr., 26. Dezember 2025 - 11:34

Meine Frau ist ausgebildete Kinderkrankenschwester. Vor der Impfung hatte sie Polymyalgie. Nach zwei gesetzlich verordneten Impfungen ist sie EU-Rentnerin. Die dritte gesetzliche Impfung (wäre vermutlich die Todesimpfung geworden) konnte sie wegen Dauerkrankheit verhindern. All die Mainstream-"Experten" damals waren unerträglich zu hören oder zu lesen. Entsprechende Politiker oder andere öffentlichkeitswirksame Personen mit ihren grundgesetzwidrigen Aussagen und Forderungen (u.a. Ausschluss von Ungeimpften) sind für uns nicht relevant. Leider liess sich das unaufgeklärte Volk von solch Scharlatanen und Einpeitschern verängstigen und machten mit, in der Hoffnung, wenn es viele tun, müsse es richtig sein. Anscheinend haben unrealistische Unterhaltungs-Epidemiefilme gut in die Hirne der Zuschauer gewirkt.

Dagmar Wehleit | Fr., 26. Dezember 2025 - 15:32

Ich bin allen Ärzten, Wissenschaftlern, Juristen, Journalisten und vielen anderen sehr dankbar, dass sie nicht aufgeben und für eine Aufarbeitung, in dem Fall eine Wiederherstellung der Arzneimittelsicherheit sich einsetzen. Mir scheint, die Zahl derer, die es nicht aufklären wollen, ist viel größer als die, die Aufarbeitung und Forschung fordern. Ich kann gar nicht begreifen, dass das nicht in aller Interesse zu sein scheint. Sind die geldwerten Interessen bei vielen so viel stärker (oder die Sorge davor Rechenschaft ablegen zu müssen?) als gesundheitliche Aspekte und das Wohlergehen der Menschen?
Dank an Cicero, dass Sie an dem Thema dranbleiben!