- In Deutschland 300.000 Menschen mit schweren Nebenwirkungen nach Corona-Impfung?
„Kein Risiko bei Corona-Impfungen“, hieß es von den Behörden jahrelang. Doch die SafeVac2.0-Studie zeichnet ein anderes Bild: 0,5 % meldeten einen Verdacht auf schwere Nebenwirkungen – 25 Mal so viele wie in den Sicherheitsberichten des PEI vermerkt.
Es sind Zahlen, die Sorgen bereiten: Auf eine AfD-Anfrage antwortete der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Tino Sorge (CDU), am 3. Juli 2025:
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... hätte vieles verhindert. Arzneimittel oder Impfstoffe, die nicht ausreichend und nicht Langzeit erforscht sind, sollten niemanden hintern Ofen hervorlocken. Anscheinend hielten viele Bürger den politischen Impfdruck (im fanatisierten Corona-Deutsch: "Impfangebot") nicht stand, der in öffentliche Beleidigungen, Diffamierungen, Drohungen und bürgerrechtsverletzende Phantasien ausartete.
Die Impfschäden sind doch nur eine der selben Medaille ….. Die wenn man, wenn man wollte, beziffern und nach Syndromen klassifizieren könnte …. Was aber mit denen die ihren Job verloren weil sie sich nicht impfen ließen ? Was mit den Angehörigen die ihre pflegebedürftigsten Angehörigen nicht mehr besuchen konnten sich zu verabschieden ? Was mit den Demonstranten, den Aluhuttrögern, Coronaleugnern und wie sie alle tituliert
wurden ? Was mit den Einschränkungen der freiheitlichen Rechte eines jeden Bürgers ? Den Ausgangssperren ? Den doch ! ! ! möglichen Grenzschließungen bei Corona ? Was mit den kleinen Betrieben die „aufhörten zu produzieren“ und durch Corona in die Insolvenz stolperten ?
Viele Fragen und keine Antworten ….. wo ist eigentlich die Gilde der Jurnalisten, die den Aufklärungsdruck auf die Verantwortlichen aufbauen ?
Was für eine „Demokratie“ in diesem Land !
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
Der Anteil von 2,5 % SAE unter allen Geimpften ist plausibell, weil es bisher eine zwar nicht repräsentative, aber doch aussagekräftige und vor allem sehr vertrauenswürdige Schätzung gibt..
Der Berliner Arzt Dr. Freisleben hatte den Mut, bei #allesaufdentisch auszusagen. Diese Aussage ist noch heute auf YouTube zugänglich – beide Stichworte in die Suche eingeben. Er berichtete Erschreckendes über seine eigenen Erfahrungen:
er hatte zunächst im Vertrauen auf die Impfung 700 seiner eigenen Patienten geimpft. Aber im Gegensatz zu den üblichen im Ärzten hat er sie dann, da sie seine Patienten waren, weiter betreut. Deswegen hat er eine hervorragende Übersicht über deren Gesundheit stand und deren Laborwerte.
Und in diesem Video gibt er zu Protokoll, wie die Nebenwirkungsrraten waren: etwa 40 seiner Patienten berichteten über unerwünschte Nebenwirkungen, also 5,7 %. Außerdem hatte 1/3 der geimpften einen erhöhten Laborwert sg. D-Dimere, was auf aufgelöste Blutgerinnsel hindeutet.
Dr. Freisleben wurde von der Interviewerin explizit zu seiner Schätzung hinsichtlich der schweren Nebenwirkungen (SAE) befragt. Er gab sie mit 3-4 % an.
Die erhöhten D-Dimere-Werte traten auch bei völlig asymptomatischen Patienten auf. Sie deuten darauf hin, dass der Körper Blutgerinnsel aufgelöst hat, denn das sind die Abbauprodukte der Eiweiße, die dabei aufgelöst werden. Insofern ist die erhöhte Zahl von Herzinfarkten und Thrombosen erklärbar.
Seine symptomatischen Patienten hatte er vor allem und mit guten Erfolgen mit Cortison behandelt, das im bei Entzündungen im Körper eingesetzt wird. Offenbar gab es Entzündungsreaktionen auf die Impfung.
insgesamt bin ich froh, dass dieser Kelch an mir vorbeigegangen ist. Ich hatte frühzeitig von der Gefährlichkeit der Impfung erfahren und geschätzt, dass diese etwa ein bis zwei Größenordnungen über der üblicher Impfungen liegt, was ich in etwa bewahrheitet hat. Die Mittel hätten sofort aus dem Verkehr gezogen werden müssen.
Das PEI hält also die Daten unter Verschluss und verweigert die Herausgabe. Warum wohl? Ich nehme an, das Ergebnis könnte die Bevölkerung verunsichern. Genauso, wie die Daten der Krankenkassen vom RKI nicht weitergegeben werden.
Das ist ein Muster, das wir alle kennen. Es wird wohl so sein, dass man ewig prüft und ewig hinauszögert, ob es nun cum Ex, die Warburg Affäre, die Doktorarbeit des thüringischen Ministerpräsidenten oder eben die Zahl der Impfnebenwirkungen ist.
Nichts Genaues weiß man nicht, denn genau es würde zu Konsequenzen führen müssen. Die Verantwortlichen haben ein zu großes Interesse daran, dass es dazu nicht kommt.
Es ist die Verzweiflung und die Wut.
Die Mutter meines Sohnes hatte Ovarialkebs. Sie sprach aber auf die Chemo gut an, der Tumor war nur noch 1/3 so groß. Ein paar Monate später starb sie plötzlich ganz schnell an Lungenkrebs. Das ist absolut nicht typisch für diese Art von Tumor.
Einer meiner besten Freunde ist vor zwei Tagen gestorben. Er hatte seit einem halben Jahr Speiseröhrenkrebs. Aber dann wurden gleich zwei weitere Tumoren in seinem Körper festgestellt, die sehr schnell zum Tod führten.
Beide waren geimpft.
Seitdem quält mich die Frage, ob die Impfung etwas damit zu tun hat. Denn ich weiß, dass genetische Faktoren in unserem Körper durch die Impfung angeblich ausgeschaltet werden, auch wenn das bestrittenwird. Turbokrebs" bleibt unter Ärzten aber hinter vorgehaltener Hand aktuell.
Solcher Verdacht taucht immer wieder auf. Aber statt dem nachzugehen, wird er niedergeschlagen und dann ist wieder Schweigen.
Das bringt mich zur Weißglut.
Vermutlich gehen zwei der drei Todesfälle in meiner Familie auch auf die Impfungen in der Corona-Zeit zurück. Innerhalb von 10 Monaten starben mein Bruder (75), seine Frau (71) u. ihre einzige Tochter (34), die ein kleines Kind u. ihren Ehemann hinterließ.
Zuerst erkrankte meine Nichte 3 Mon. nach der Entbindung (Okt. 2022)an Leukämie. Durch Blutaustausch wurde sie zunächst von den Krebszellen befreit. Bei ihrem Vater war inzwischen ein Sarkom diagnostiziert worden, das sich innerhalb kürzester Zeit im Körper verbreitete, so daß er 2023 (heute vor 2 Jahren) starb. Seine Frau, die schon länger wöchentlich dreimal zur Dialyse mußte, wurde immer schwächer u. verschied 3 Monate nach ihrem Mann.
Kurz nach ihrer Beerdigung brach die Leukämie bei meiner Nichte erneut aus u. diesmal ertrug sie die Behandlung nicht mehr. Entkräftet starb sie im Mai 2024.
Ich bin der Überzeugung, daß sowohl bei ihr wie bei ihrem Vater das Immunsystem durch Mehrfach-Impfung entscheidend geschwächt war!
Man muss das verstehen: das PEI braucht halt Zeit, die Daten in einer Weise aufzubereiten, die die eingeübten Narrative „sicher und wirksam“, „ fast nebenwirkungsfrei“) stützen
Sie hoffen darauf. Sie tun alles dafür. Aber das wird diesmal nicht klappen.
WIR VERGESSEN NIE.
die wissen genau, dass die Pandemie eine Lüge war. Sie wissen genau, das man ein Jahr nach einem angeblich "neuen" Virus noch kein Impfstoff hätte nachprüfbar und sicher, auch nicht nach deren Standards hätte entwickelt sein können. Die wussten genau, dass die PCR-Tests ungeeignet waren, das die Masken nichts gebracht haben und das die Freiheitseinschränkungen nichts wirklich bewirkt haben, außer die Menschen gefügig zu machen. Und die wollen natürlich nicht, dass die Impfschäden umfänglich bekannt werden und mit "harten" Zahlen belegt werden, geschweige Schadensersatz und Anerkennung der Schäden. Und zu guter Letzt wollen selbst geimpfte ohne Schäden nichts mehr hören und sehen von dem Thema, auch wenn sie erkannt haben, dass sie übel vera.... wurden. Ich kenne Leute, die geimpft wurden, teils mehrfach, üble gesundheitliche Probleme plötzlich hatten und dennoch schweigen aus Scham darüber, dass sie diesen Lügner und Betrügern aufgesessen sind. Zu viele haben mitgemacht.
Und dies ist nur die Spitze des Eisberges! Als selbst betroffene mehrfach Autoimmunerkrankte, wurde ich damals von all meinen behandelnden Ärzten zur Impfung gedrängt unter Plädieren an meine Selbstverantwortung bei meinem Gesundheitszustand.
Ich bin drauf reingefallen. Heute geht es mir schlechter denn je, aber man kann ja alles so schön auf die MS und die RA abwälzen.
Was glauben Sie wie viele Fälle da noch oben drauf kämen, wenn man nicht nur die "vorher Gesunden" zählen würde?!
Alle meine Ärzte impfen übrigens fröhlich weiter.
Es ist zutiefst abstoßend!
in den Bundestag gewählt wurde.
Er bürgt sicherlich für ein hohes Niveau der Befassung mit den schwierigen Aspekten der Coronakrise.
Ich gehe auch schon mal uninformierter damit um, so diesmal mit einer Folge der 2. oder 3. Staffel von "Blue Bloods", einer spannenden Polizeiserie in New York spielend, mit dem in meinen Augen grandiosen Tom Selleck.
Es brechen drei Terroristen auf gen New York, mit einer biologischen Bombe, bestehend aus einem mutierten Grippevirus.
Da war ich doch überrascht, dass das so ein Problem werden könnte.
Es gibt viele Grippemittel, es gibt stetig angepasste Grippeimpfungen und würde eine selbst nicht genau angepasste nicht doch auch schon helfen?
In Bezug auf Corona fielen mir noch die gängigen Impfungen gegen Lungenentzündung ein.
Habe ich alles.
Selbst wenn nicht genau zugeschnitten, so doch helfend, bis eine passgenaue Impfung zugelassen werden kann, nach bestem Wissen und Gewissen der Mediziner.
Es gab Ibuprofen.
Ich habe die Panik auch kritisch gesehen.
