Karl Lauterbach
Sagt manchmal aus Versehen die Wahrheit: Karl Lauterbach am 19. März vor seiner Anhörung vor der Enquete-Kommission des Bundestages / picture alliance/dpa | Soeren Stache

Corona-Enquetekommission des Bundestages - Lauterbach und die Mär vom Fremdschutz durch Impfung

Auf Einladung der SPD hat Ex-Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in der Corona-Enquete-Kommission seine Sicht der Dinge erläutert – und einen echten Hammer geliefert. Ein Teil seiner Aussagen entlarvt die Impfpflicht im Gesundheitswesen als politisch-ideologisches Projekt.

Autoreninfo

Volker Rekittke ist Journalist in Tübingen und schreibt u.a. über Wirtschafts- und Gesundheitspolitik. Ab Ende 2021 hat er intensiv zu Corona und speziell Impfnebenwirkungen gearbeitet. Zuletzt hat er sich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer BSW-Abgeordneten unter anderem mit der Aufarbeitung der Pandemiepolitik beschäftigt. 2022/23 hat er an der Universität Tübingen promoviert.

So erreichen Sie Volker Rekittke:

„Das Wahlergebnis ist ein Fiasko“, räumte der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach am 22. März 2026 in der ARD-Sendung Caren Miosga ein. Gerade hatte die SPD ihre zweite verheerende Niederlage kurz hintereinander bei einer Landtagswahl kassiert. In Baden-Württemberg waren die Genossinnen und Genossen am 8. März mit 5,5 Prozent nur noch mit Mühe über der Fünfprozenthürde gekommen. Zwei Wochen später dann das Fiasko in Rheinland-Pfalz: minus 9,9 Prozent für die Partei des amtierenden SPD-Ministerpräsidenten. Derweil verdoppelte die AfD ihren Stimmenanteil auf fast 20 Prozent, ganz ähnlich wie kurz zuvor in Baden-Württemberg. Lauterbach sagte bei Miosga auch dies: „Die Arbeiter haben jetzt zu 39 Prozent AfD gewählt. Wir verlieren diese früheren Stammwähler der SPD.“ Das klassische SPD-Milieu bröckelt nicht mehr weg, es bricht regelrecht ein – und wandert zur AfD. Über viele mögliche Gründe wird nach der Wahl bei Miosga, Lanz & Co. geredet, nur nicht hierüber:

Cicero Plus

Ohne Abo Lesen

Mit tiun erhalten Sie uneingeschränkten Zugriff auf alle Cicero Plus Inhalte. Dabei zahlen Sie nur so lange Sie lesen – ganz ohne Abo.

Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

IngoFrank | Di., 24. März 2026 - 18:12

wieviel Bevormundung, Unterdrückung und Einschränkung der personlichen Freiheit auch der Freiheit der Berufsauspbung sich das Volk gefallen lässt. Und das Volk, hat sich willenlos vereinnahmen lassen. Es hat funktioniert.
Auch bei mir ! Ich pflegte meine Mutter schon über viele Jhre zu Hause mit Teilunterstützung eines ambulanten Pflegedienstes den ich dann abbestellte weil keine Sutzausrüstung zur Verfügung stand. Es war eine über die Zeit Gesehene eine schwere Zeit die wir zwar
gut überstanden haben aber um welchen Preis. Unsere Tochter ist 4fach geimpft und hatte vergangenes Jahr wieder Corona. Seltsam sehr seltsam !
Mit besten Gruß aus der Erfurter Republik

Am 23.Dezember 2021 entschloss ich mich meine erste Impfung abzuholen. In meinen damaligen Heimatort war u.a. ein Impfzentrum in einem langgestreckten Einkaufszentrum. An drei verschiedenen Orten war irgendwas mit Impfung. An zweien bin ich weggeschickt. Bei der dritten Stelle bekam ich nach einigen Minuten gesagt, ich sei hier falsch, ich müsse zurück. Und das habe ich wörtlich genommen und bin raus und nach Hause. Meine Lebensgefährtin hatte weniger göttlichen Beistand und musste zwei Impfungen machen, um vor der dritten Pflichtimpfung (sie ist Krankenschwester) krankheitsbedingt langfristig auszufallen. Leider waren schon die zwei Pflichtimpfungen zwei zuviel gewesen. Ihre Fibromyalgie interessierte vor den Impfungen niemanden. Stattdessen geistern "wissenschaftliche" Artikel im Netz, dass Covid-19-Impfung das Risiko einer neu auftretenden Fibromyalgie vermindern könne. Dazu weiß der praxisbezogene Laie: wer eine Fibromyalgie hat, hat diese das ganze Leben lang.

Dorothee Sehrt-Irrek | Mi., 25. März 2026 - 12:59

Antwort auf von Jens Böhme

leidet?
Ihr Argument ist vielleicht keines.
Durchaus möglich, dass dieser Krankheit beizukommen ist mit regelmäßigen Coronaimpfungen unter der Voraussetzung, dass deren Wirksamkeit abgeschwächt wird.
Das wirkt wie ein Widerspruch, muss es aber nicht sein.
Gesetzt Corona wäre ein "hochgejazztes Erkältungsvirus", so könnten die Reaktionen unserer Körper auf einen Dauerbeschuss mit Erkältungsviren zu unterschiedlichen Erkrankungen und auch dieser führen.
Wenn eine Impfung aber zu stark ist, gibt es überschiessende Reaktionen, die dann so wirken wie die der Krankheit selbst?
Meine LAIENSICHT ist derzeit:
Aspirin/Grippeimpfungen gegen Krebs (Calcium-Ebene)
Paracetamol/Gürtelroseimpfung gegen Aids (Phosphor...)
Ibuprofen/Coronaimpfung gegen Corona (Natrium-Ebene)
Ich neige ein bisschen zu meinem eigenen "Universum", weil das Studium aller Bereiche zu viel Zeit beansprucht und vor allem einen Bereich beeinträchtigt, der ungeheuer wichtig ist, die Lebenserfahrung.
S. "The Pursuit of Jade"

an Politikern ein, die dessen Meinung nach keine aufwiesen.
Es ist nicht so, dass ich hier gar nichts mitnehme...
Aus meinen Unterhaltungen mit Prof. Paul Willert(RIP) - dafür war immer Zeit -weiss ich, dass er in seinen jungen Jahren Rosa Luxemburg wählte und vielleicht auch deshalb an der DDR hing, mehr jedenfalls als an der Konsumgesellschaft des Westens.
Sein Wechsel hatte persönliche Gründe.
Er fand es auch okay, mit seinen Studenten im Sommer bei der Ernte helfen zu dürfen.
Interessant dazu die chinesische Serie "Liebesgeschichte der 1970er", die evtl. ein bisschen beschönigt, aber auch einige Dimensionen des "sozialistischen Realismus" aufzeigt.
Wir wollen uns doch nicht einander verlorengehen?
Jedenfalls sollte die Aufarbeitung der Coronapandemie keinesfalls zu einer erneuten Spaltung der Bevölkerung führen.

Das ist mir so was von schittegal, ob eine norwegische "Epstone- "Kronprinzessin" leidet?

Was mir nicht schittegal ist, daß ich nach viermal impfen long covid
mein eigen nennen kann und kann und kann und kann. Doch bin ich
noch gut dran. Nach 3 Jahren und open end.

Im nachhinein gesehen ob Impfgegner, Kritiker oder Befürworter, sehe ich wie Sie lieber Herr Frank die mitunter schlimmste "Nebenwirkung" dieser unglückseligen Jahre und Politik. Bei der wir Bürger weiß Gott auch keinen unerheblichen Anteil daran hatten. Nachbarn, die sich plötzlich in Blockwartmanier übten und viel dazu beitrugen bzw. unmenschliche Ausgrenzungsmaßnahmen nicht Geimpfter bis hin zu Beerdigungen einsam verstorbener Angehöriger mit befürworteten. Genau wie die Eingriffe in unsere Grundrechte sowie den freien Willen des Individuums seitens des Staates. Wie Sie zurecht sagen, eine ausgezeichnete Testmöglichkeit um zu sehen wie weit man gehen kann seitens der Obrigkeit und der Wissenschaft außerhalb von Laboren und Parlamenten. Und mein womöglich zu hartes bzw. unfaires Urteil über uns Teilnehmer dieser Versuchsreihen lautet Nicht bestanden! Und deshalb müssen wir bis heute mit den Nebenwirkungen irgendwie klarkommen. LG aus RLP!

Stefan | Di., 24. März 2026 - 23:33

Lauterbach hat monatelang verhindert, dass das RKI die Corona-Risikobewertung von „sehr hoch“ auf „hoch“ senkte – obwohl das Institut (unter Lothar Wieler) dies bereits ab Februar 2022 für angemessen hielt. Interne E-Mails (enthüllt 2024 von SZ, NDR, WDR) zeigen, dass Lauterbach persönlich intervenierte und die Herabstufung als „problematisch“ ablehnte. Erst im Mai 2022 erfolgte sie.
Das stand sogar in der Süddeutschen Zeitung.
Hier sieht man deutlich was für Experten und Strategen Deutschland regieren bzw. über den Kopf der Bevölkerung hinweg von Grund auf falsche Entscheidungen treffen.
Die Folgen dieser Politik fällt ihnen nun so langsam vor die Füße, aber trotzdem sitzen sie weiterhin im Bundestag und führen den Bürger so wie ihren Koalitionspartner offensichtlich an der Nase herum.

Sabine Lehmann | Mi., 25. März 2026 - 09:03

Dieses Bild. Was soll man dazu noch sagen ohne vorher den Bademantel aufbügeln zu müssen? Eine Gestalt, die inzwischen aussieht wie ihre eigene Karikatur und auch so auftritt?!
Was soll man sagen über jemand der Wissenschaft entstellt und Fakten vergewaltigt?
Was soll man sagen über jemand, der in affenartiger Geschwindigkeit so lange schwafelt bis auch der letzte Zuhörer ins Koma fällt?
Und wie kann so jemand, der sich selbst auch noch für Gottes Geschenk an die Menschheit hält, Ämter für sich reklamieren?
Fragen über Fragen für deren Beantwortung sich kein Mensch mehr interessiert, genauso wenig wie für diese Person. Einfach ignorieren, gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen und schon gar nicht zu hören. Falls doch, verschließen Sie Ihre Gehörgänge und ergreifen Sie die Flucht!

Brigitte Miller | Mi., 25. März 2026 - 10:29

Antwort auf von Sabine Lehmann

dieser Mensch ist ja kein Arzt, obwohl er Medizin studiert hat und viele Studien liest, die in sein Konzept passen.
Seine EX-Frau hat sich ja auch geäussert, was ihr von der Gutmenschenfront als "Rache der Betrogenen" ausgelegt wurde.
Verblüffend immer wieder, wieviel Leute auf ein geöltes Mundwerk hereinfallen.

Armin Latell | Mi., 25. März 2026 - 09:20

dieses Herren sehen muss, die Augen, kalt, das Gesicht, die Mimik zur Maske erstarrt, sehe ICH(!): einen Psychopathen, der niemals eine so verantwortungsvolle Position hätte bekommen dürfen. Mein erster Kommentar, wo ich geschrieben habe, wo dieser Mensch viel besser aufgehoben wäre, wurde nicht veröffentlicht, obwohl in keiner Weise negativ geschrieben. Na ja, die Welt dreht sich trotzdem weiter. Die Hoffnung auf juristische Würdigung dieser kriminellen Jahre gebe ich nicht auf.

Michael Marx | Mi., 25. März 2026 - 10:09

Es ist doch nicht überraschend, daß Lauterbach solchen Unsinn verkündet hatte (und z.T. heute noch propagiert), denn ohne Sachkunde kann man bequem schwadronieren: nachdem man seine "wissenschaftliche Karriere" unter die Lupe genommen hat, dann wollte man sich so jemandem keinesfalls anvertrauen: offenbar reicht(e) es aus, wasserfallartig Geschwätz abzusondern, um sich Sachkunde bestätigen zu lassen ("Gebt ihm die Bestätigung, daß er endlich Ruhe gibt!") - und weil er der linken "Mitte" angehört, wird von der Journaille auf gar keinen Fall irgendetwas an seinem Lebenslauf überprüft, hinterfragt, geschweige denn angezweifelt.

ist es gewohnt, dass das, was er von sich gibt, nicht hinterfragt wird. Ob er nun ein Lügner ist - also wider besseres Wissen die falschen Tatsachenbehauptungen aufstellt, oder ob ers tatsächlich in dem Moment nicht besser weiß aufgrund einer eingeschränkten Zurechnungsfähigkeit - bleibt dahingestellt.
Aber so ein Typ hätte niemals Minister, schweigegott Gesundheitsminister werden dürfen. Scholz hatte zu recht gezögert, den zum BGM zu machen, hat aber um des lieben Friedens Willen bzw. Druck der Medien diesen Talkshowkasper zum BGM gemacht. Vielleicht in der Hoffnung, dass der sich dann als Minister auf die Zunge beißt und keine weiteren haltlosen, aus der Luft gegriffenen Behauptungen unter die Leute bringt. Tja. Es wurde schlimmer und Scholz hat sich nicht getraut, Lauterbach in die Schranken zu weisen oder gar rauszuwerfen.

Ralf Straube | Mi., 25. März 2026 - 10:16

Die Übersterblichkeit begann bereits März 2021, nicht erst im Herbst - da gab es "nur" eine denkwürdige Spitze, die die Corona_Zeit in den Schatten stellte - besonders in den jüngeren Altersklassen. Der eine zeitlang ganz wichtige Corona-Impfstatus wurde dann bei den aus unerklärlichen Gründen, früh verstorbenen Opfern gar nicht mehr registriert. Vergleiche mit Ländern niedriger Impfquoten offenbarten einen gewissen Zusammenhang mit der Übersterblichkeit.
Dass die Impfung keinerlei Fremdschutz bot, war spätestens Mitte 2021 klar - es waren einfach zuviel Geimpfte, die sich nach der Impfung infiziert hatten.
Grundtenor der Betroffenen: Ja, ich bin geimpft und hatte Corona, aber ohne Impfung wäre ich tot - dieser Unsinn kam oft von jungen Leuten, die absolut kein Risiko durch Corona hatten (Median der mit oder an Corona Verstorbenen: 84 Jahre). Daten zu den Themen (oder besser: Corona-Bterug) hatte Tom Lausen zusammengetragen und ausgewertet.

Sabine Lehmann | Mi., 25. März 2026 - 16:31

Antwort auf von Ralf Straube

Ja, die Sache mit der Übersterblichkeit. Gerne instrumentalisiert, um bestimmte politische u. administrative Entscheidungen zu rechtfertigen. Jetzt gab es in den vergangenen Jahren eine weltweite Studie, die mit und ohne Coronazeit untersucht hat, was die überwiegende Ursache zur Übersterblichkeit von Ü60-Jährigen ist. Und oh Wunder, es ist die Mangelernährung im Krankenhaus.
Die Menschen sterben weder an ihrer akuten, noch an ihrer chronischen Erkrankung, sondern in den meisten Fällen an einer zu geringen Kalorienaufnahme in Kombination mit einer Unterversorgung an lebenswichtigen Vitaminen und Nährstoffen. Fakt ist jedenfalls, dass kaum jemand im Krankenhaus, weder die Pfleger noch die Ärzte, genug darauf achten, dass ihre Patienten genug essen. Das ist im Grunde so banal wie gefährlich.
Als Angehörige kann ich nur jedem raten, Corona hin oder her, seine Liebsten im Krankenhaus im Auge zu behalten und zur Not mit teurer Astronautennnahrung zu unterstützen (nach med. Rücksprache!).

Dorothee Sehrt-Irrek | Mi., 25. März 2026 - 10:55

für die Impfpflicht?
Ich hoffe trotzdem, dass wir in Deutschland auch noch auf unsere Kanzelrin zu sprechen kommen.
Was wußte Sie und was wußte Drosten?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Herrn Drosten ein Ausbruch des Virus aus dem Labor in Wuhan verborgen geblieben sein könnte.
Aber Schritt für Schritt.
Unter der Voraussetzung, dass es sich bei dem Virus um ein künstlich modifiziertes Virus handelt, sind die gravierenden Fälle angesichts der sehr hohen Ansteckungsrate eventuell eher gering?
Wenn es etwa Selbstversuche in Wuhan gegeben hätte durch Injektion, könnte das die ersten Todesfälle erklären?
Wenn bestimmte vulnerable Gruppen nicht geimpft wurden, dann die schweren Verläufe?
All das aber evtl. vor dem Hintergrund der Abschwächung der letalen Wirkung des Virus durch den Durchlauf durch die Bevölkerung?
Der könnte durch die Lockdowns verlangsamt worden sein?
Das Problem der m-RNA Impstoffe könnte deren sehr hohe Wirkung (90%?) gewesen sein mit entsprechend starken Reaktionen?

oder jedenfalls Schutzmassnahmen für vulnerable Gruppen bis zur Erstellung des Impfstoffes sinnvoll war,
die Lockdowns hingegen "kontraproduktiv", weil sie eine schnelle "Durchseuchung" verlangsamten, die auch die Lethalität des Virus für Schwache gemindert hätte?
Starke Schultern vermindern das Risiko für Schwächere?
Nur überlegt.
Mir geht es nicht um Strafen, sondern um das Herausfiltern kluger Strategien, die es während der Pandemie eventuell auch gab.
Wenn nicht bei uns, so doch im Ausland?

Was sinnlos oder sinnvoll an all den Maßnahmen war geehrte Frau Sehrt-Irrek, ist m.E. auch deshalb sehr schwierig, weil man bei uns irgendwann keinerlei wissenschaftlich fundierte Vergleichsdaten, z.B. mit Schweden oder anderen Ländern hatte, weil sie gar nicht oder zu spät erhoben wurden. Und ich hatte zwischendurch auch immer wieder das Gefühl, dass unsere Regierung und Institutionen ihre eigene Hilflosigkeit, was Pandemie-Management genauso wie Katastrophen-Schutz nicht im Griff
habend, mit unsinnigen Maßnahmen kaschieren wollten. Unsinniges, wie ein sich ständig veränderndes Virus u. dessen Übertragung überall wo Menschen in Innenräumen zusammen kommen durch erst Stoff-dann chirurgische o. sogar FFP 2-Masken, die auch richtig sitzend nach 2 Std. Atemnot des Trägers kein Virus mehr beeindrucken, zu verhindern Da hätte man ganz D samt über 80 Millionen Einwohner unter Bedingungen wie in einem Hochsicherheitslabor mit Schleusen usw. halten müssen. Woher es evtl. auch entfleuchte? MfG

Dorothee Sehrt-Irrek | Do., 26. März 2026 - 16:30

Antwort auf von Heidemarie Heim

mein Beileid, das nicht geringer ist, als das für die jetzt arg gebeutelte norwegische Kronprinzessin.
Dazu schrieb ich doch aber auch, dass die Wirkung von mRNA Impfstoffen evtl. gar nicht begriffen wird und möglicherweise völlig unterschätzt wird.
Die Wirkung könnte sehr tiefgreifend sein, in der evtl. "Wucht" der Corona-Impfkampagnen auch hochproblematisch.
Ich habe gegen solche Nebenwirkungen Ibuprofen genommen, lange und sehr niedrig dosiert, aber mit eigenem Risiko, wovon ich jedem anderen abraten muss.
Deshalb schreibe ich auch darüber, denn nur eine medizinische Prüfung kann medizinische Sicherheit geben.
Wenn aber schon Debatten über die Coronastrategie der Bundesregierung evtl. eher gedeckelt werden, wird das noch dauern.
Ich lasse mich regelmäßig gegen Corona impfen, damit meine Kinder später vor Unverhältnismäßigkeiten geschützt sind.
Nur, was ich selbst ausprobiere, gibt mir Sicherheit für sie.
Die Impfung ist m. E. zu stark, weil eine mRNA Impfung, aber im Grunde wirksam

Dorothee Sehrt-Irrek | Do., 26. März 2026 - 16:46

Antwort auf von Heidemarie Heim

ob eine Durchseuchung wirklich so ein Virus abschwächt, denn es muss pausenlos mutieren, um zu überleben?
Ein in seiner Wirkung evtl. schon verschärftes Virus kann nach meinem Überlegen aber nicht beliebig noch gesteigert werden?
Es wäre unglaublich wichtig gewesen zu wissen, ob das Virus genmanipuliert war, eben für solche Einschätzungen?
Mir kamen erste Zweifel, als evtl. "Kampagnen" gefahren wrden, dass die Natur jetzt zurückschlägt.
Das passte für mich derartig in eine "Klima-Apokalypse", dass ich schlagartig anfing nachzudenken.
Ich mache diese "Apokalypsen" vor allem von Kindern und Jugendlichen nicht mit.
Vielleicht löschen wir uns vorher ja auch alle atomar aus?
Ich traue die "Apokalypse" eher menschlicher Nervosität/Unfähigkeit zu, als einer "zurückschlagenden" Natur.