Norbert Röttgen
Norbert Röttgen am Sonntag in der Sendung von Anne Will / dpa

Die CDU zerlegt sich selbst - Ein Käfig voller Narren

In der CDU scheinen viele der Meinung zu sein, man sollte jetzt besser ohne Armin Laschet weitermachen. Doch damit wäre dann auch die allerletzte Chance auf eine Jamaika-Koalition vertan. Typisch für den dysfunktionalen Zustand der Christdemokraten war am Sonntag der Auftritt Norbert Röttgens bei Anne Will.

Autoreninfo

Dr. Hugo Müller-Vogg arbeitet als Publizist in Berlin. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zu politischen und wirtschaftlichen Fragen, darunter einen Interviewband mit Angela Merkel. Der gebürtige Mannheimer war von 1988 bis 2001 Mitherausgeber der F.A.Z.

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Hugo Müller-Vogg

Norbert Röttgen ist ein versierter Außenpolitiker. Vor allem ist er zurzeit als Mitglied des CDU-Präsidiums gefragt, wenn es um die Rundum-Vor-Sondierungen zur Bildung einer neuen Regierung geht. In dieser Funktion kann er auf die Frage, ob er einen Kanzler Armin Laschet wolle, eigentlich nur mit einem klaren Ja antworten. Was denn sonst?

Norbert Röttgen ist zugleich auch ein Ex-Kandidat für den CDU-Vorsitz. In diesem Wettbewerb hat er bekanntlich gegen jenen Armin Laschet verloren. Zudem ist der gerne distinguiert-staatsmännisch auftretende Röttgen dem jovialen Rheinländer Laschet nach manchen Scharmützeln in der NRW-CDU keineswegs zugetan. Mit anderen Worten: Wenn einer Laschet nicht im Kanzleramt sehen will, dann Röttgen – von CSU-Chef Markus Söder mal abgesehen.

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Peter Sommerhalder | Mo, 4. Oktober 2021 - 17:26

habe ich das Gefühl nur Merkel kann die CDU noch retten...

Bettina Jung | Mo, 4. Oktober 2021 - 21:46

In reply to by Peter Sommerhalder

Wie der Feuerteufel bei der Feuerwehr?

Bert Dufaux | Mo, 4. Oktober 2021 - 17:47

Es ist einfach erbärmlich, was bei der CDU passiert: Die Wähler wollten nachweislich keinen Kanzler Laschet, die Partei ist auf ein historisch schlechtes Niveau abgestürzt und will sich dennoch derart angeschossen in die Regierung retten. Hätte irgendjemand in der Union einen Funkten Anstand, hätte die CDU bereits am Wahlabend ihre Niederlage eingestehen und den Weg für eine SPD-geführte Regierung sofort freimachen müssen. Denn wohin soll die Union diese Kanzlerschaft führen? In weitere vier verlorene Jahre für das Land und die Partei, die dann tatsächlich lange nicht mehr auf die Füße kommen wird. In der Opposition könnte und müsste sie das Personal komplett neu aufstellen (d.h. ohne z.B. Altmeier, Kramp-Karrenbauer, Röttgen, Merz und eigentlich auch ohne Spahn) und sich inhaltlich klar positionieren, so dass eine echte Chance besteht, danach mit frischen Ideen regierungsfähig zurückkommen zu können.

Zustimmung, werter Herr Dufaux (verwandt m. dem schweiz. Motorenbauer Frédéric?)

So ein echter Neubeginn, ohne alle die z. Z. Posten innehaben.
Das wäre es was diese CDU braucht.

"Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!" Wieso verheißt ausgerechnet die SPD jetzt die Rettung?? Sagt man nicht: Mitgefangen - mitgehangen? Die SPD war die letzten Jahre Regierungspartei. Gab es in dieser Zeit irgendeinen Versuch dieser Partei, etwas besser als die CDU zu machen? Nein. Man hat alles mitgetragen. So wie die SPD jetzt alles abwirft und sich berufen fühlt, eine Regierung anzuführen - das hat ein Geschmäckle. Das riecht nach spätem Verrat. Mit dieser SPD kann und wird nichts besser werden. Da müsste eine komplett neue Garde antreten, indes, die hat sie nicht. Eigentlich sollten dies auch FDP und Grüne wissen, wenn sie die Verantwortung wirklich besäßen, von der jetzt so viel die Rede ist. Mit dieser SPD sind Reformen nicht wirklich möglich. Also geht es wieder mal nur um Posten, Pöstchen und Macht. Nein, es gibt nichts wirklich Neues im Staate Deutschland... Leider!

Esken, Kühnert,Borjans, das reicht doch vollkommen als „die neue Garde“.
Der Paaaandemie- Erklärer Lauterbach als Gesundheitsminister und Fr.Giffey als Bildungsminister* in im ( ab) schreiben kennt sie sich bestens aus.
Die neue Garde ist da Herr Funke, es fehlen nur noch die Ministerpöstchen.

Mit einem nicht ganz ernst gemeinten Gruß
Aus der Erfurter Republik

ist vergesslich, oder ratlos oder macht das Kreuzchen, stumpf und dumpf immer an der selben Stelle???
Versuche mir gerade vorzustellen, keiner ginge zur Wahl, Stimmenabgabe null %, - wer sich dann in der Elefantenrunde wie das Wahlergebnis interpretiert und sich zum Sieger erklärt?

Ja, die CDU hat sich ihre Niederlage redlich verdient. Die SPD allerdings überzeugt mich genauso wenig. Offenbar hat ja inzwischen in der SPD eine allumfassende Demenz eingesetzt - vom nicht vorhandenen Anstand bei der SPD einmal ganz abgesehen, der es offenbar leicht macht, so zu tun, als ob die SPD nicht seit über 10 Jahren regiert hat und alles das zu verantworten hat, was nun angeblich NUR die CDU verschuldet haben soll. Einmal abgesehen davon, dass diese SPD es 2017 nicht geschafft hat, "sich in der Opposition zu erneuern", wie Sie es nun der CDU empfehlen. Was der SPD ohne Zweifel sehr gut getan hätte. Denn die SPD ist inzwischen vieles: erneuert ist sie nicht. Im Gegenteil: sie ist zurückgefallen in sozialistische Phantastereien und Phrasen - und Herr Scholz möchte die Wähler glauben machen, dass er die neue/alte Merkel ist. Wenn das der SPD-Aufbruch ist, für den jetzt ganz rasch der Weg freigemacht werden muss, dann gute Nacht.

Tomas Poth | Mo, 4. Oktober 2021 - 17:55

... ihr lieben Leut von der CDU, da habt ihr nun den Merkel-Salat, auch selber zubereitet.
Herumschwafeln... ? das ist immer noch Herum-Merkeln, merkt das denn keiner.
Wollt ihr noch etwas für euch retten, bleibt es nur Merkel sofort den Stecker zu ziehen!
Aus den dann qualmenden Trümmern wird etwas neues entstehen, ansonsten wird es ein Schwelbrand über die Jahre.

Christa Wallau | Mo, 4. Oktober 2021 - 19:11

In reply to by Tomas Poth

...als ein Schrecken ohne Ende.“

Richtig, lieber Herr Poth.
Da ohne massive Erschütterung die
wohlstandsverblödete Mehrheit der Deutschen offenbar nicht wach wird, ist jeder weitere Tag, der die Illusion vom „tollen“ Deutschland aufrecht erhält, eine
weitere Stufe auf dem Weg in den Abgrund. Und der Wieder-Aufstieg wird immer schwerer, länger und mühsamer.
So gut, wie es den meisten Menschen in D „gefühlt“ heute geht, wird es Ihnen sowieso n i e
mehr gehen, jedenfalls denen nicht , „die schon immer hier lebten“.

Ingofrank | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:17

ist das Bild der CDU!
Und das Schlimme ist, ohne einen ganz klaren Schnitt, wird dieses Bild immer verschwommener und dunkler. Es bräuchte einen Schnitt, und der muß eindeutig, und radikal sein.
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
LASCHET MUSS ZURÜCKTRETEN UND VERANTWORTUNG FÜR DIE. WAHLNIEDERLAGE
ÜBERNEHMEN. Auch wenn im Grunde der 16 -jährige Merkellismus die Hauptschuld, mit ihren Vasallen von denen Laschet mit in der 1. Reihe stand, zu tragen hat. Und das ist sein, Laschet‘s
Problem.
Eine Erneuerung, mit neuer Programmatik (weiter so im merklelschen Stiel funktioniert nicht) und neuen Köpfen ( Laschet und die 1. Reihe der merkelschen CDU muß weg) und ab in die Opposition.
Und mit viel viel Arbeit gelingt vielleicht der Neuanfang der CDU bei der nächsten BTW. Aber nur vielleicht. selbst gewähltes Elend, und das muß überwunden werden!
Das würde ich mir wünschen, um die CDU wieder zukünftig für mich wählbar zu machen!

M f G a d E Republik

Juliana Keppelen | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:23

Hätte nie gedacht, dass ich einmal einem ganzen Kommentar von Herrn Müller-Vogg zustimmen kann.
Ja die Aufregung ist groß und man sucht nach Schuldigen. Zum Glück hat man in Herrn Laschet einen Sündenbock gefunden der für das Desaster schuld ist und basta. Jetzt kommen die "hinterher- alles-besser-Wisser" aus ihren Ecken und Nieschen um das Unerklärliche zu erklären. Denn merke, niemals kann es an der Politik der letzten 16 Jahren liegen und schon gar nicht an der CDU/CSU Riege die ja in den 16 Jahren nur großartiges geleistet hat einschließlich der CDU Kanzlerin. (Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten).

Bernd Muhlack | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:30

"Sprachgestaltung - Sprachbetrachtung"

In der Tat fiel mir vorhin dieses Buch spontan ein!
Mein "Anfangsbuch" ob des Gymnasiums; lange her.
Ich besitze es noch - sofort gefunden!
[Ordnung ist das halbe Leben - den Rest regelt bekanntlich das Klima]
Ja, da isset - Seite 65
"Es saßen neun Narren auf einem Karren,
da brach der Karren, da fielen die Narren vom Karren => die Narren!"

Etliche Gedichte, Reime, Balladen etc....
Fürwahr, ich werde das alles zeitnah repetieren.

"Ein Käfig voller Narren!"
Werter Herr MV, diese Überschrift ist gar trefflich!
Begründung vorstehend.
Auch die gleichnamigen Filme sind sehenswert.

... es gibt das Wort "Narrativ" ...
kann man das Gendern?

In diesem Sinne: schöne Woche!

Rob Schuberth | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:33

Ledier hat Anne Will ihn dann doch von der Angel gelassen.

Aber seine Denkpause die brauchte als die Frage kam: Wird es denn nun Verhandlungen mit, oder ohne Laschet geben, die sprach Bände.

Laschet ist Geschichte.

Es hatte nur noch keiner den Mut, oder die Chuzpe, ihn vom Hof zu jagen.

Denn so wie er sich z. Z. verhält (bockig an "seiner" Kanzlerkandidatur festhält, da schadet er der CDU immer mehr.

Enka Hein | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:43

wie MV vor kurzem als Überschrift hatte.
Die haben komplett den Verstand verloren in der CDU.
Laschet sollte in Opposition gehen. Alles andere führt in den endgültigen Untergang der CDU.
Glaubt irgendwer das die nächste Regierung mit SPD und Grüne plus ? auch nur annähernd 2 Jahre überlebt.
Als mögliche SPD Grüne Minderheitsregierung sowieso nicht oder es wird zumindestens sehr lustig.

Wolfgang Jäger | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:51

"Dann müsste zunächst einmal einer aus der Riege der Laschet-Stellvertreter – Volker Bouffier, Silvia Breher, Julia Klöckner, Jens Spahn und Thomas Strobl – interimistisch den Vorsitz übernehmen und einen Sonderparteitag vorbereiten (...) Und das soll dann parallel zu Gesprächen mit Grünen und FDP erfolgen, in denen die CDU ohne klare Nummer eins und die Union ohne Kanzlerkandidaten dastehen? Eine groteske Vorstellung."
Grotesk! Irrwitzig! Ja! Ich kann die Namen dieser vermerkelten Truppe einfach nicht mehr hören! Weg damit! Wo sind die Merkel-Kritiker? Wo bleibt die WerteUnion? Hört man etwas? Hat es denen nun auch die Sprache verschlagen? Den Krebsgeschwüren? Die CDU/CSU hat fertig. Alle sind sie der verehrten und hochdekorierten Totengräberin auf den Leim gegangen. Die Biedermänner, die Schleimspurkriecher und Opportunisten! Und alle haben sie die Konservativen im Stich gelassen. Merkel hat ganze Arbeit geleistet. Bravo! Die FDJ-Grundausbildung hat sich bewährt.

Maria Fischer | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:53

"Röttgens, Spahns und Söders "
Altmaiers nicht vergessen.
Eitle, Wendige, Egomane Personen.
Was soll auch aus ihnen werden, wenn die Partei ihnen keine Bühne mehr bieten kann.
Das NICHTS droht.
Laschet, gehört trotz allen Fehlern nicht dazu.

Wolfgang Fengler | Mo, 4. Oktober 2021 - 19:13

Jeder Tag, an dem Laschet nicht zurücktritt, ist ein verlorener und verlogener Tag für die CDU. Jeder andere Politiker von Format hätte spätestens am Tag nach der Wahl seine Niederlage eingestanden, daraus Konsequenzen gezogen und wäre zurückgetreten. Nur in der Opposition kann sich die CDU wieder fangen und der Zwang zur Verjüngung ist offensichtlich nur dort möglich.
Dazu gehört aber Charakter, und zwar aller Beteiligten, der aber fehlt.
Wenngleich ich eine Ampel durchaus kritisch sehe, ist eine Jamaika Koalition mit der CDU der alten Köpfe die schlechtere Lösung. Gebt endlich der Ampel die Chance, sich zu beweisen und es besser zu machen. In 4 Jahren mit einer neuen, wirtschaftlich-liberal-konservativen CDU anzutreten ist besser. Und ein Hinweis an die CSU:
Trauen Sie sich doch endlich, bundesweit aufzutreten. Es wäre eine echte Herausforderung für alle Bürger und ein kleiner aber wichtiger Schritt zu einem Rechtsruck zurück zur "Mitte".

Stefan Kreppel | Mo, 4. Oktober 2021 - 22:05

Nun ist also die SPD die Partei der Führung und Zukunft. Ein seltsames Land dieses unser Deutschland.

Werner Gottschämmer | Di, 5. Oktober 2021 - 09:36

In reply to by Stefan Kreppel

nicht nur die CDU. Wie und warum soll die SPD, eigentlich vor Kurzem noch so tot wie unser GG, soll das Land führen. Ein schlechter Witz. Scholz steckt im Sumpf, kümmert aber den Wähler eher am Rande. Narrenschiff Deutschland!

Wulf Richartz | Di, 5. Oktober 2021 - 03:12

Das Problem heißt Armin Laschet, und mit ihm der völlig verkorkste Nicht-Wahlkampf.

Auf das mögliche Ergebnis konnte sich die Union wochenlang vorbereiten. Darauf was zu tun ist, wenn Laschet so abschmiert, wie es am 26. September passiert ist.

Da hätte es den sofortigen Rücktritt Laschets geben müssen - schon aus purem Anstand, und ein vorher festgelegtes Verfahren/Ergebnis, wer dann Jamaika anbieten kann.

Soviel Professionalität muss sein.

FDP und Grüne können Laschet nicht zum Kanzler wählen, ohne sich selbst massiv zu schaden und in der Bevölkerung/Basis jede Unterstützung zu verlieren.

Vordergründig mag jetzt Armin Laschet das Problem sein. Vielleicht hält er nur noch aus, um der FDP zu ermöglichen den Preis hoch zu halten. Das ergäbe ja dann einen Sinn. Aber das Problem liegt in den wählenden Delegierten der CDU. Diese und nur diese haben Armin Laschet zum Vorsitzenden gewählt. Alle hätten ihre Frauen fragen sollen, ob das der richtige Mann ist. Die wählenden Delegierten hatten offensichtlich eine andere Meinung, als die Mitglieder und Sympathisanten der CDU. Die Rolle der überalterten Schäuble und Bouffier ist gesondert zu betrachten. Über Röttgen kann man nur eine Meinung haben: Er ist der Typ Deserteur, der immer so schon in Girlanden formuliert. Raus aus dem Präsidium.
Der wird hier im Rhein-Sieg-Kreis gewählt, weil hier noch alles so schön katholisch ist. Aber ich schätze, das war das letzte Mal. Jetzt sollten die Personen die CDU führen, die sich vom Kurs von Frau Merkel erfolgreich und nachdrücklich absetzen.

Ernst-Günther Konrad | Di, 5. Oktober 2021 - 09:20

Ja, so stellt sich diese CDU dar. Sie fragen zu recht: "...liegt die Frage nahe, wozu die Union denn überhaupt noch fähig ist." Zu nix.
Es gibt nur einen Weg für mich und den haben die Mitforisten Bert Dufaux und Tomas Poth mit ihren antwortenden Kommentatoren hinreichend beschrieben. Die CDU muss zurück zu ihren Wurzeln und neu inhaltlich und personell wachsen und zwar in der Opposition.

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