CDU-Vorsitz - Wird der Vasall Spahn zum weißen Ritter?

Die CDU hadert mit ihren Kandidaten für den Parteivorsitz, denn weder Friedrich Merz noch Armin Laschet taugen noch als Lichtgestalten. Von Norbert Röttgen ganz zu schweigen. Schlägt jetzt die Stunde des Jens Spahn? Hinweise gibt es.

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Für Jens Spahn läuft es momentan ziemlich gut / dpa

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Alexander Marguier ist Chefredakteur von Cicero.

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Alexander Marguier

So langsam kommt wieder Bewegung in die Sache. In den vergangenen Monaten, seit Ausbruch der Pandemie und der damit einhergehenden Absage des CDU-Sonderparteitags, bei dem ursprünglich im April ein neuer Parteivorsitzender hätte gewählt werden sollen, hieß es: Wir sind vollauf mit der Bewältigung der Corona-Krise beschäftigt, Personalfragen spielen da momentan überhaupt keine Rolle!

Das war die offizielle Sprachregelung, an die sich praktisch alle CDU-Funktionsträger eisern hielten – von der noch amtierenden Parteichefin Kramp-Karrenbauer über den Generalsekretär bis hin zu Ortsverbänden. Dass das nicht auf Dauer so weitergehen würde, war schon deswegen klar, weil im Dezember der nächste Parteitag ansteht – und damit auch die verschobene Vorsitzenden-Wahl. Allenfalls eine heftige zweite Corona-Welle könnte das noch verhindern.

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Michaela 29 Diederichs | Fr, 17. Juli 2020 - 15:47

Söder muss sehen, dass er in Bayern die Grünen wieder auf angemessenen Abstand bringen kann. Die sind eine echte Bedrohung für die CSU. Das wird er nicht als Kanzler schaffen. Als MP könnte er die 50+ wieder erreichen. Ansonsten bin ich bei Ihnen. Sehr schöner Artikel. Danke Herr Marguier.

Michau-Mattern Hermann | Fr, 17. Juli 2020 - 16:42

Gestern Vasall und heute Kanzlerkandidat? Mutiger Sprung, Herr Marguier.
Spahn wäre für mich ein Grund zum Auswandern.

Bernhard K. Kopp | Fr, 17. Juli 2020 - 17:14

In reply to by Gast

Am 29. Januar 2020 ( nach dem Webasto-Cluster )als alle Welt eine ungefähres Verständnis von diesem neuen Virus hatte, meinte Spahn, dass das Virus wohl nicht über den Atem übertragen würde. Wer als Bundesgesundheitsminister an diesem Datum so viel Ignoranz zeigte, der ist ein Ignorant und, eigentlich, für jedes verantwortliche Amt ungeeignet.

Helmut Bachmann | Fr, 17. Juli 2020 - 16:48

Man muss kein Hardcorefan von Merz sein, man muss überhaupt kein Fan von ihm sein, um die Prinzipienlosigkeit und das mangelnde Gespür für Dialektik zu bedauern, dass im Wunsch steckt, die Grünen nicht etwa als den politischen Gegner zu bezeichnen, der er/sie/es sein sollte. Sondern erneut nur die Macht im Auge zu haben. Am Mut zur dringend benötigten Debatte müssten sich auch Spahn und Söder messen lassen. Das Interview lässt zumindest hoffen, dass es einen Wahlkampf geben könnte und keine Blockbildung.

Michaela 29 Diederichs | Fr, 17. Juli 2020 - 22:53

In reply to by Gast

Die CDU ist ausgeblutet, personell, inhaltlich und selbst verschuldet. Mit dieser Partei muss man kein Mitleid haben. Die CSU hat oft und immer wieder gemahnt. Nun muss die CDU mit personellen Defiziten leben. Keiner der Kandidaten wird mehr als 35 % holen - eher weniger. Zwar liegen die Umfragen bei 40 %, die sind aber der so beliebten Kanzlerin geschuldet. Warum sollte Söder sich ins ungewisse Rennen begeben? Nachher wird es heißen, ein CSU-Mann sei bundesweit nicht vermittelbar. Die CDU darf die Suppe, die sie sich selbst eingebrockt hat, nun auch gerne wieder auslöffeln - die Grünen werden ihnen schon auf die Sprünge helfen. Ein schwacher Laschet ist für die ein gefundenes Fressen und für die CDU vielleicht ein Erweckungserlebnis. Denn eines ist klar - so geht es mit der CDU nur in eine Richtung: nach unten.

Bernd Muhlack | Fr, 17. Juli 2020 - 16:48

„Es gibt keinen Ersatz für den Nationalstaat. Deshalb brauchen wir ein modernes Wir-Gefühl.
Ich nenne das weltoffenen Patriotismus
Dazu gehört, dass wir uns als Deutsche empfinden. Nicht über das Stammbuch, sondern über die Frage, wer mitmacht, wer anpackt, die Zukunft unseres Landes mitgestalten will.“

Herr Spahn, dieses Statement unterschreibe ich sofort!
Ein weltoffener Patriotismus ist mMn in der Tat anzustreben, umzusetzen.
Es ist nicht Aufgabe einer Nation, eines Landes sich zum Weltretter aufzuschwingen.
"Es gibt keine Pflicht zur Selbstzerstörung!"
Peter Sloterdijk

D braucht qualifizierte Zuwanderung, nicht jedoch Hinz & Kunz.
D braucht wieder innere Sicherheit, Respekt vor den "Ordnungshütern, Nothelfern".

Wenn Sie das in der CDU durchsetzen können, dann können Sie auch Kanzler!

In diesem Sinne: viel Erfolg und Vorsicht im Parteiensumpf!
Freunde gibt es dort nicht, lediglich Klüngel, Seilschaften - und Intrigen!

And the winner is: Jeeens Spaaaaahn!

(like Michael Buffer)

Aus dem Urlaub im Schnellgang volle Zustimmung lieber Herr Muhlack. Wer unser Rechtsempfinden wieder begradigt hat eine Chance verdient.

Aus dem Urlaub im Schnellgang volle Zustimmung lieber Herr Muhlack. Wer unser Rechtsempfinden wieder begradigt hat eine Chance verdient.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 17. Juli 2020 - 18:56

überhaupt nicht als Migration deklariert, nur indirekt, als Neubürger.
Ihre Schwammigkeit hat aber nach meinem Überlegen allem irgendwie in der Bundesrepublik Schaden zugefügt.
Asyl als Gottesweisung praktischerweise gepaart mit göttlicher Bannbulle,
Flucht als Geschehen und Migration als nicht steuerbar.
Soviel Anmassung gepaart mit Dilettantismus, war zuviel für mich.
in der DDR konnte man so vielleicht schalten und walten, nicht in einer parlamentarischen Demokratie von der Art der Bundesrepublik Deutschland.
Ich will mein Entsetzen hier nicht wieder abspulen, worum geht es mir?
Geht es um Asyl, darf die Qualifikation nicht im Vordergrund stehen, geht es um Flucht, bedarf es schon eines genauen Blickes und Verstehen, auch der Weitsicht.
Ich empfehle zum Begriff Verstehen Frau Gabriele Krone-Schmalz bei artour zu Putin, vor 5 Jahren. Ist zwar ein anderer Punkt, trotzdem hatte ich das Gefühl auf einem anderen Planeten zu sein.
Alles hängt zusammen, denkende Menschen können das Alles!

Christa Wallau | Fr, 17. Juli 2020 - 19:52

Er ist durch u.durch ein aalglatter Politiker, wie man sie halt kennt u. wie sie wohl - zu unser aller Leidwesen - auch zum Teil sein müssen.
Ähnlich wie bei seinen Mitbewerbern Merz u. Laschet erkennt man bei ihm den unbedingten Willen zur Macht u. zu Ansehen; denn diese Haltung strahlt ihm aus allen Poren.

Was ihn auszeichnet, ist eine größere Sensibilität für die Gefühle der Bürger. Er ist m. E. nicht klüger, aber feinfühliger als seine Konkurrenten (Hängt das evtl. mit seiner sexuellen Ausrichtung zusammen?). Er spürt z. B., daß viele Deutsche sich einen neuen Patriotismus wünschen, eine Identität, die endlich mal nicht nur aus einem Schuldkult besteht. Als einziger hat er Merkel in der Migrationswelle 2015 früh widersprochen bei ihrem "Wir schaffen das!".
Er möcht viel bewegen durch seine Politik - durchaus zum Wohl der Bürger, wie e r es sieht.
Allerdings ist er dabei nicht immer bei der Mehrheit. Das hat seine Fehleinschätzung in der Frage der Organspendenlösung gezeigt.

Es geht um die Frage, wer der geeignete Kanzlerkandidat sein könnte, und was meint die Foren-AfD dazu?

Sie redet von Migration, den Ereignissen 2015 und Patrotismus (meint aber wohl Nationalismus), und nörgelt mal wieder über den "Schuldkult".

Na gut, eigentlich macht die "Partei" seit Jahren nichts anderes, weshalb sie zunehmend in Vergessenheit gerät...es sei denn, sie macht durch Rechtsextreme wie Kalbitz oder Hoecke auf sich aufmerksam.

Spahn, Merz oder Laschet haben zum Glück klare Worte für die AfD gefunden. Es scheint also wenig wahrscheinlich, dass sie inhaltlich oder gar zum Zweck einer Zusammenarbeit (was für Deutschland eine Katastrophe wäre) sich der AfD annähern. Was schon mal richtig und wichtig ist.

Laschet hat allerdings beim Corona-Management eine miese Figur gemacht, Spahn bei der Frage der Organspende das Mißtrauen weiter Bevölkerungskreise unterschätzt, Merz kommt irgendwie als ewiges Stehaufmännchen daher.

So gross scheinen die Unterschiede nicht zu sein.

Merz, Spahn und Laschet können sich um den "Ehrenposten" CDU-Vorsitz bewerben und streiten. Von mir aus soll ´s Spahn machen, wenn "Mutti" ihn lässt. Kanzler werden die drei sowieso nicht. Das ist schon ausgemacht, wer es wird - der Bayer!
Ihre Wertung zeigt, dass Sie keine Ahnung haben. Außer auf Frau Wallau herumhacken, können Sie nichts. Linker Traumtänzer! Ach, ich vergaß, Sie sind ja DER AfD-Sachverständige hier im Forum. Ich möchte Sie zu gerne einmal in einer Live-Diskussion mit Alce Weidel sehen. Hier im Forum herumkrakeelen, das kann jeder! Haben Sie noch nicht gemerkt, dass Frau Wallau Sie gar nicht ernst nimmt. Die Frau steht turmhoch über Ihnen. Kanzler Ehrhardt hatte für Leute Ihres Schlages eine treffende Bezeichnung... soll ich sie wiederholen oder erinnern Sie sich noch?

Nein Frau Wallau. Sie sprechen doch selbst von positiven Eigenschaften.
Diese Leute haben Ideen, Projekte für die Ämter, in die sie sich wählen lassen.
Sie, fast alle sind vor allem nicht wie Frau Merkel, evtl. im Sinne von Abwarten, bis alles gesagt wurde und sich dem anschliessen, das am besten auf sie passt.
Frau Merkel kommt evtl. "nach der Politik", sie war evtl. zuvor nicht zu definieren/festzulegen und ist es hernach auch nur als Zustimmung zu sich, im Sinne dessen, dass sie passt.
Gott sei Dank sind die Bundesbürger politisch fähig, was leider, aber sehr selten auch ins "Übermaß" kippen kann, sie bringen viel Politik hervor, die Frau Merkel nach meiner Interpretation im Nachinein auf sich selbst zulegt.
Gut und böse wird "durch sie und in Bezug auf DASS SIE will" festgelegt?
Sie hört zu und diskutiert auch mit? Las ich irgendwo.
Die anderen sind Politiker, haben Konzepte, getippt, für Merkel darf es vor allem nur sein, was sie belässt?
"""Politik""" als "jetzt ist es mal so"?

Diese Leute und viele in vielen Parteien können etwas, stehen für etwas, möchten politisch handeln, sagen dies vorher und werden dafür gewählt.
Sie sind damit m.E. vor allem nicht und gut zu unterscheiden von, sehr überspitzt gesagt:
Wer nicht für mich ist, macht einen Fehler.
Ich bin und werde sein.
Was geschah, das geschah.
Möglich, dass manche das mit Gott "verwechseln".
Wir leben in einem freien Land.
Daneben IST dieses Land auch etwas, STEHT FÜR ETWAS.
Jetzt ist es das Grundgesetz als überlegter/verständigter/verfasster (in dem Sinne Kant) Ausdruck des Souveräns/des Sapere Aude der Bundesrepublik.
Wenn das alle so machen und übernehmen wollen, bitte sehr. (Deshalb glaubte Kant auch an den ewigen Frieden)
Aber alle hier alles machen zu lassen, frei für alle und alles?
Souveränität heisst auch, nicht anderen zur Verfügung gestellt zu sein.
Deshalb gibt es Alles nur als "von und zu Allüberall"...?
Nun wurde viel geschrieben, damit kann auch Frau Merkel UNO-Generalsekretär, wie alle.

Gerhard Schwedes | Fr, 17. Juli 2020 - 21:04

Wenn im Dezember der CDU-Parteitag stattfindet, ist noch viel Wasser den Rhein hinuntergeflossen. Dann wird sich das Thema "Wirtschaft" massiv in den Vordergrund drängen. Wenn der CDU dann noch ein bisschen Verstand geblieben ist, weiß sie, dass sie einen Kandidaten mit wirtschaftlichem Sachverstand braucht. Und da steht Merz in vorderster Linie. Auch sonst ist er ein Mann, der mit seinem glasklaren Verstand die wesentlichen Probleme, die Merkel hinterlassen hat, möglichst schnell abstellen will. Seine Aussage, die Soziallasten überprüfen zu wollen, ist goldrichtig. Denn die Kassen sind nun einmal leer. Entweder Deutschland findet einen Macher mit Realitätssinn wie ihn oder es landet immer mehr im Abseits. Spahn ist noch ein politischer Dreikäsehoch und wir haben keine Zeit mehr mit unerfahrenen Typen zu verplempern. Man kann nur hoffen, dass sich bis dahin auch Meuthen in seiner AfD durchgesetzt haben wird und damit zu einem ernsthaften Koalitionspartner heranreift.

Sie haben zwar volkommen recht, dass eigentlich schon jetzt die Wirtschaft im Vordergrund stehen müsste, das Sozial-Pulver wurde bereits verschoßen,als gäbe es es kein Morgen, aber derEinfluß von Politik wird dabei überschätzt. Es geht uns nicht wegen Mutti noch relativ gut bis sehr gut, ein infantiler Glaube.
Es geht uns so gut, weil, trotz aller Defizite, unsere Wirschaft so leistungsfähig ist, insbsondere der industrielle Mittelstand. Aber der wird ja bekanntlich auch schon an China verscherbelt.

Ein Merz kann möglicherweise die Grünen als Mehrheutsbeschaffer in Schach halten, aber eine geläutere AfD wird wird es nicht mehr geben. Merz muss mit der kommenden Leidkultur umgehen, eine Leitkultur braucht dann erstmal keiner mehr.

Hubert Sieweke | Fr, 17. Juli 2020 - 23:45

Merz zu verhindern, aber er ist der Einzige, der ein Standing als Staatsmann hat, der wirtschaftliche Kompetenz hat - darauf wird es in den nächsten Jahren deutlich ankommen, auch für CICERO - und der den Rückenwind der Partei besitzt.
An Spahn, dem biederen Sparkassenangestellten aus dem Münsterland als Vorsitzenden zu denken, fällt nicht nur mehr mehr als schwer. Der Mann ist durch etwas Geschrei in Richtung Merkel an ein Amt gekommen und sofort unter dem Teppich verschwunden. Er hat doch überhaupt keine Ausstrahlung. Den würde sicher niemand wählen, beim letzten Parteitag erhielt er von seinem Landesverband knappe 6 %, das war es dann auch.

Ich teile Ihre Einschätzung des Herrn Merz - leider - nicht. Merz hat sich vor einigen Tagen/Wochen den Tritt-ihn/Habeck/Neubauer/Baerbock-Grünen auf verstörende Weise angedient. Er ist der Kandidat für Schwarz-Grün. Die Grünen werden ihre Gesellschafts-Experimente fortsetzen (Kampf gegen Rächtz, Genderismus, Unterwanderung der Unversitäten, Steuerknete für zivilgesellschaftliche Gruppen und sogenannte 'Institute' usw. usf.).
Das will finanziert werden!
Merz hat den Weg dafür aufgezeigt: SOZIAL-ABBAU!
Verlierer werden die kleinen Leute und Steuerzahler sein: Arbeitnehmer, Rentner, Kleinverdiener. Das (ehemals) klassische Klientel der (ehemaligen) Sozialdemokraten. Merz steht für den falschen Kurs!
Man müßte es so ähnlich machen wie die Polen: Schluß mit Gesellschaftsexperimenten und Staatsfinanzierung für pseudowissenschaftliche Links-Ideologen. Wenn man DORT das Geld wegnimmt (Anti-FA, Klima, Sozial-'Wissenschaften', 'Demokratie leben') ist der klassische Sozialstaat finanzierbar!

Gustav Ehlert | Sa, 18. Juli 2020 - 00:39

...wieso haben Sie "Rumänen und Bulgaren" in Anführungszeichen gesetzt?
Soweit mir bekannt, darf man die Einwohner/innen von Rumänien und Bulgarien tatsächlich noch immer ungestraft ohne schlechtes Gewissen so nennen.

Stefan S. | Sa, 18. Juli 2020 - 09:40

Jetzt wo CDU-Vorsitz und Kanzlerschaft bereits getrennt sind, kommt der nächste Schritt. Die CDU hat keinen guten Kanzlerkandidaten und sie braucht auch keinen: Das können die Grünen übernehmen.

lisa zimmermann | Sa, 18. Juli 2020 - 19:32

J. Spahn wollte im vergangenen Jahr eine Studie durchführen lassen (oder hat?) zu den seelischen Auswirkungen von Abtreibungen für Frauen. Ein Wink mit dem Zaunpfahl, liebe Frauen !

Wäre nicht eine Studie angebrachter über die seelischen Folgen für Mütter wo die Väter sich dünne gemacht haben und keinen Unterhalt zahlen ? Wie sind die Zahlen nochmal ? ca 70%?
Würde sich echt lohnen.
Soviel zur Frauen- bzw. Männerfreundlichkeit von Herrn Spahn.