23.11.2019, Sachsen, Leipzig: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sitzt beim 32. CDU-Bundesparteitag hinter einer Wahlkabine im Plenum. Zum Abschluss des zweitägigen Parteitags standen zahlreiche Antragsberatungen auf der Tagesordnung.
Alle da? Der CDU-Parteitag 2019 in Leipzig / picture alliance

Bundesparteitag der CDU - ... und das sagten die Christdemokraten

Nachdem die Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer auf dem CDU-Parteitag in Leipzig ihre Rede hatte, sprachen sich die Christdemokraten aus. Jeder setzte seine eigenen Akzente. Es gab auch Kritik an der Kanzlerin. Hier eine Blütenlese

Autoreninfo

Alexander Kissler ist Redakteur im Berliner Büro der NZZ. Zuvor war er Ressortleiter Salon beim Magazin Cicero. Er verfasste zahlreiche Sachbücher, u.a. „Dummgeglotzt. Wie das Fernsehen uns verblödet“, „Keine Toleranz den Intoleranten. Warum der Westen seine Werte verteidigen muss“ und „Widerworte. Warum mit Phrasen Schluss sein muss“.

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Alexander Kissler

Natürlich hörten alle genau hin, als Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer ihre Rede auf dem Bundesparteitag der CDU in Leipzig hielt. Doch was danach gesagt wurde, hat mindestens genau so viel Gewicht, wenn man die Christdemokraten verstehen will. Hier sprachen sich die Funktionäre aus, setzten eigene Schwerpunkte. Ein paar Höhepunkte wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

„Das beste Deutschland, das wir jemals hatten“

Volker Bouffier

Volker Bouffier: „Wir müssen es schaffen, klarer zu formulieren, was wir als Union eigentlich wollen. Und wir müssen es auch schaffen, fröhlicher daher zu kommen und glaubwürdig zu vermitteln, dass wir unter der Regierungsarbeit, unter dem Auftrag, den uns die Bürgerinnen und Bürger gegeben haben, nicht leiden, sondern dass es uns Freude macht, in diesem Land zu gestalten.“

„Wenn man die Berichte über Deutschland zum Teil liest und hört, dann wirst du krank an der Seele. Dann hat man gelegentlich den Eindruck, dieses Land ist sozusagen ganz hinten überall. Das ist nicht die Wahrheit. Die Wahrheit ist: Dieses Land ist zu einem Sehnsuchtsland der Welt geworden. Es ist das beste Deutschland, das wir jemals hatten. Und das hat etwas mit unserer Politik zu tun, liebe Freunde. Ohne die Union wäre das nicht dieses Deutschland.“

„Migration begrenzen“
Jens Spahn, Gesundheitsminister

Jens Spahn: „Zusammenhalt, Mut und Führung. Das ist unser Erfolgsrezept für die 20er Jahre. Und die 20er Jahre – das ist keine ferne Zukunft. Die 20er Jahre fangen in sechs Wochen an.“ „Die Mischung aus Leidenschaft und Disziplin macht uns Christdemokraten aus. Die unterscheidet uns auch. Wir sind eine Union, der politische Gegner steht außerhalb.“ „Mut erfordert diese Zeit auch. Weil Wandel nie einfach ist. Wir alle spüren diese Ambivalenz. Uns allen schlagen zwei Herzen in der Brust. Wir schätzen deine Verdienste, liebe Angela. Du hast unser Land durch viele Krisen geführt. Wir sind dir dankbar für die guten Jahre unter deiner Kanzlerschaft. Gleichzeitig spüren wir alle: Die Zeit für den Aufbruch ist da. Ich weiß, dass du es genauso siehst: Unsere Partei muss wieder einmal laufen lernen.“

„Mir ist egal, was die SPD macht. Wir machen jedenfalls das Beste draus. (…) Wir brauchen jetzt neue Ideen für das neue Jahrzehnt, für die 20er Jahre: Wie wir Digitalweltmeister werden; wie wir Migration begrenzen, Integration fördern und den Zusammenhalt der Nation stärken.“ „Lasst uns diese Debatten ohne Scheuklappen führen, weil es in der Politik immer um Alternativen geht. Die Wahrheit ist: Jeder hier, jeder von uns hat schon eine Menge Alternativen zu unserer Politik ins Gesicht gesagt bekommen. (…) Wir gewinnen, wenn wir Alternativen ernst nehmen und sie auch ausdiskutieren. Leider haben wir zu oft Themen lediglich andiskutiert und dann liegen gelassen.“

„Wir wollen Recht und Ordnung“

Carsten Linnemann

Carsten Linnemann: „Wir müssen uns ehrlich machen. In der Wählergunst ist unsere Partei nicht mehr so erfolgreich wie in den Jahren zuvor. Wir sind abgerutscht von über 40 auf jetzt 25 bis 27 Prozent. Für eine Partei, die für sich selbst den Anspruch erhebt, Volkspartei zu sein, ist das zu wenig.“ „Das, was die Menschen von uns vermissen, sind Standpunkte, Haltung, Meinung, Überzeugung. (…) Genau dort müssen wir ansetzen und auch liefern.“ „Wir können jetzt arbeiten an einer unverwechselbaren Erkennungsmelodie: Wofür die Union steht und wofür nicht. Und unsere DNA ist dabei entscheidend. Und dieses zu versehen mit konkreten Beispielen: Das ist die Aufgabe der nächsten Monate.“ „Ludwig Erhard ist nicht nur unser Mann. Er hat dieses Land geprägt wie kaum ein anderer. Wir sind eine Partei Ludwig Erhards, eine Partei der sozialen Marktwirtschaft.“

„Wir müssen für die schweigende Mehrheit dieses Landes da sein. Nicht immer nur für diejenigen, die laut schreien. (…) Die schweigende Mehrheit sind die, die um ihr Tun kein Aufhebens machen. Die sich an Gesetz und Recht halten. Die müssen wir – und da bleibe ich dabei – entlasten.“ „Unsere Partei steht für Recht und Ordnung, wie keine Partei in diesem Lande. Und auch hier haben wir in den letzten Jahren Vertrauen verspielt. Lasst uns nicht einreden, was manche jetzt versuchen, ‚die Union will einen Rechtsruck‘. Nein. Wir wollen Rechtsstaatlichkeit. Wir wollen Recht und Ordnung. Darauf kommt es an.“

„Wir kämpfen für Europa“

Armin Laschet

Armin Laschet: „Plötzlich gibt es wieder im Deutschen Bundestag eine Partei, die selbst solche Grundprinzipien in Frage stellt: die Unabhängigkeit der Justiz, die Pressefreiheit.“ „Denen im Deutschen Bundestag, die Abstand nehmen von all den Prinzipien, die vor 30 Jahren erkämpft worden sind, sagen wir: Wir lassen uns dieses Land nicht kaputtmachen. Wir sind kampfbereit. Wir kämpfen für Europa – wenn ihr zurückwollt zu nationalen Währungen, wenn ihr den Binnenmarkt zerstören wollt, wenn ihr die nationalen Grenzen wieder hochziehen wollt.“ 

„An der Seite unserer Landwirte“

Silvia Breher

Silvia Breher: „Die Menschen wollen, dass wir uns um ihre Probleme kümmern. Dass wir nicht immer nur darüber sprechen, sondern dass wir sie am Ende lösen. (…) Diese Ungeduld und der Wille, etwas zu verändern, der treibt mich an.“ „Die Bauern und Bäuerinnen vermissen Empathie. Sie vermissen Wertschätzung. Ihnen fehlt ein verlässlicher Rahmen für die Zukunft. Und ihnen fehlt eine Zukunftsvision. Wo wollen wir hin, wie soll die Landwirtschaft der Zukunft aussehen?“ „Lassen Sie uns als CDU auch in Zukunft an der Seite unserer Landwirte stehen.“

„Lasst uns gemeinsam aufwachen“

Tilman Kuban, Vorsitzender Junge Union

Tilman Kuban: „Wir [als Junge Union] haben nicht den Anspruch, politische Karrieren zu beenden; wir haben den Anspruch, die CDU inhaltlich zurück in die Spur zu führen.“ „Lasst uns gemeinsam aufwachen. Wir brauchen ein klares Profil, wir brauchen eine starke Führung, und wir brauchen eine bessere Einbindung unserer Mitglieder in diese Partei, liebe Freundinnen und Freunde.“

„Wir sind die letzte große Volkspartei und der Taktgeber in diesem Land. Wir sind die Anpacker und Macher vor Ort, weil wir uns alle tagtäglich für unsere Heimat einsetzen. Das tut keine andere Partei in diesem Land.“

„Politik kann nicht nur aus Schadensbegrenzung von sozialdemokratischen Irrwegen bestehen. Politik muss aus eigenen Überzeugungen, aus Mut und Zuversicht bestehen. Das ist die Aufgabe. Das erwarte ich von meiner CDU.“ „Es geht nicht nur um Macht, sondern es geht darum, mit welchen Überzeugungen, mit welchen Wertvorstellungen, mit welchen eigenen Leitplanken wir Deutschland und Europa gestalten wollen. Ich bin nicht in die CDU eingetreten, um mich am Nasenring durch die Manege führen zu lassen, um irgendwelche Koalitionen zu erhalten. Wir wollen als Junge Union, dass wir unseren Markenkern nicht über Bord werfen, dass wir nicht beliebig werden.“ „Wir lassen uns die Schuld für Wahlniederlagen nicht in die Schuhe schieben.“ 

„Nicht nur reparieren wollen“

Norbert Röttgen

Norbert Röttgen: „Wenn Politik nur repariert, dann ist die zwangsläufige Folge, dass Vertrauen zerstört wird, meine Damen und Herren. Und darum müssen wir darüber sprechen, wie wir das verändern. (…) Wir müssen sagen, dass wir nicht nur reparieren wollen, sondern wir müssen auch konstruieren wollen. Wir müssen auch einen Willen haben, eine Ambition haben. Etwas gestalten wollen – und zwar bei den Themen, die bei den Menschen Angst und Verunsicherung auslösen. Die kann man benennen: Das ist die Selbstbehauptung Europas in einer chaotischen Welt. Das ist die digitale Revolution, (…) das ist der Klimawandel, und es sind die Themen Migration und Integration.“
 

Ernst-Günther Konrad | Mo, 25. November 2019 - 16:42

Wie CDU wirklich geht, hat man jetzt wieder am Fall Rainer Wendt gesehen. Parteiinterne Kritiker werden mal schnell als Staatssekretäre in Sachsen-Anhalt aus dem Rennen genommen, damit kein Unfrieden in der CDU entsteht. Wendt hat einige unbequeme Wahrheiten ausgesprochen, die könnten im neuen Amt zu viel Aufmerksamkeit führen, da könnte einer aus dem Ruder laufen. Also, so wie bei Maaßen und einigen anderen auch, bloß nicht in ein politisches Amt stecken. Der macht nur Ärger. Das Wendt als Polizeigewerkschaft aussprechten könnte, was viele Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen denken, darauf kommt die CDU nicht. Was glauben die eigentlich? Das Beamte im Staatsdienst (Polizei/Feuerwehr/Justiz) wären unpolitisch? Die würden es nicht merken, wenn sie dem rot-grünen Unvermögen ausgesetzt werden? Die erkennen nicht, wie sie im Stich gelassen werden? Auch wenn man den Staatsdienern versucht Angst zu machen, wie Seehofer weiland , als er AFD-Mitgliedschaft bei Beamten prüfen ließ. Dumm, dümmer

Herr Konrad, Wendt ist nicht an der CDU gescheitert. Die Koalitionspartner haben gegen die Ernennung Einspruch erhoben. Ehe nun die Regierung Schaden nahm, hat die CDU schweren Herzens auf die Ernennung verzichtet. So ist das mit den Kompromissen.

Bernhard K. Kopp | Di, 26. November 2019 - 07:02

In reply to by Josef Olbrich

Sie haben die Personalie in die Öffentlichkeit gespielt bevor es, wie zwingend geboten, mit den Koalitionspartnern abgesprochen worden wäre. Heute ist übrigens zu lesen, dass Wendt in NRW mit einer Pensionskürzung wegen Unredlichkeiten zu rechnen hat. Solange so etwas anhängig ist nominiert man nicht jemanden für einen Staatssekretärs-Posten.

Das die Politik eine egoistische Schlangengrube ist, dürfte der Mehrheit der denkenden Bevölkerung nichts neues sein (deshalb gibt es auch keine soziale Visionäre mit wirtschaftlicher Kompetenz in der Politik mehr, weil diese sich das nicht an tun). Das aber immer gerade von den Sündenböcken, die ihren Schnabel auf tun, an den Pranger gestellt werden ......
Ein Schelm, der darin Berechnung sieht ;-)
Aber ich werde von Jens Span seine zukünftigen Reden & der CDU/ CSU genau analysieren, denn diese Aussage sollte man einrahmen: "Wir gewinnen, wenn wir ALTERNATIVE(N) ernst nehmen und Sie auch ausdiskutieren.
So, so ....... Wir werden sehen ;-)

Lieber Herr Konrad, der Herr Wendt hat sich doch selbst disqualifiziert durch zwielichtige Doppeleinkommen u Nebeneinkünfte. Erst geleugnet, dann unter dem Druck der Verhältnisse die Einnahmen eingeräumt u keine Reue gezeigt. So eine Person kann man doch nicht verteidigen u noch belohnen. Hart gegen andere u immer die eigenen Taschen offen gehalten, wenn es um ihn selbst ging. Das ist leider der Charakter vieler führender Gewerkschafter. Ein Lehrbeispiel für Doppelmoral.

Herr Konrad: Wendt hat Aufmerksamkeit erregt wegen Doppelbesoldung, nicht angemeldeter Nebenverdienste, einem Disziplinarverfahren und mehr als fragwürdiger Aussagen in "Compact" und der "Jungen Freiheit". Hätte nicht so gut ausgesehen, jemanden zum Staatssekretär zu machen, für den die Diskriminierung von Frauen "fast zu den genetischen Grundbausteinen" der "Machokultur junger Muslime" gehört und der law & order predigt, selbst aber gerade Pensionskürzungen wegen Verstöße gegen das Beamtenrecht akzeptieren musste.
Sehr schlechtes Management von Haseloff und Stahlknecht. Es war äußerst unklug, wenn nicht gar unverantwortlich, jemanden wie Wendt für eine solche Position überhaupt in Betracht zu ziehen. Gut, dass dieser Kelch an Sachsen-Anhalt vorübergegangen ist!

Hans-Jürgen Salza | Mo, 25. November 2019 - 16:54

Nach AKK ging`s - mit den JUNGEN Männern- richtig los!
Jens Spahn hat Frau Merkel 3 x das Wort „Alternative“ um die Ohren gehauen. Da hatte sie vermutlich Klingeln im Ohr. (Alternative für D!!)
Carsten Linnemann will mehr für die schweigende Mehrheit da sein. Nicht nur für die, die laut schreien, (Wollen die endlich Abstand nehmen von den hüpfenden und schreienden verwöhnten Wohlstandskindern?) DAS wäre doch mal was. Heute las ich in einer Zeitung:
Die Welt kämpft um Freiheit. Deutschland redet vom Klima!

Den Vogel hat der Jüngste, Tilmann, abgeschossen mit: „Lasst uns gemeinsam aufwachen!“
Merkels altgediente Schleimer/Innen haben da vermutlich Schnappatmung bekommen.
Es tat richtig gut, diese jungen Männer zu hören! Weiter so! Dann klappt`s auch wieder mit der „VOLKS-Partei!“
P.S.: Auch ich will auch unsere Erde schonen. Muss dafür aber nicht die Welt retten! Wenn die HÜPFENDEN eines Tage Geld verdienen UND Steuern zahlen, werden sie merken, was sie damals angezettelt haben

Hallo Herr Salza,

ich denke, dass Herr Spahn sich auf die "Alternativlosigkeit" von Frau Merkel bezog, nicht auf die AFD.
Im Übrigen bin ich Ihrer Meinung.

Wenn Sie den Artikel meinten - den haben Sie im Cicero gelesen. Wetter und Klima gehen bei mir manchmal auch seltsame Wege. Ich weiß mitunter auch nicht so genau, ob wir gerade Wetter oder Klima haben.

„Lasst uns gemeinsam aufwachen!“ Gut, wenn er gerne mit Merkel zusammen aufwachen möchte, dann soll er mal machen. Ich hab da so Bilder von Mrs. Robinson im Kopf. Unschönes Kopfkino.

Bouffier ist berufsfröhlich durch zuviel Äppelwoi. Dass Herr Kissler das im nüchterndem Zustand aushält, bleibt sein Geheimnis.

Von so viel Parteitagskabarett brauchte ich heute Erholung und habe mir Kabarett live im Theater angeschaut. Das war richtig wohltuend. Nächste Woche geht der Klamauk für die Journalisten weiter. Mich ermüdet das. Hauptsache unsere Helden werden nicht müde von soviel Blödsinn. Herr Kissler - Daumen hoch, halten Sie durch. 👍

Heidemarie Heim | Mo, 25. November 2019 - 17:06

"Die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten";-)
Danke für diese Auslese lieber Herr Kissler! Die Beiträge sprechen wahrhaft für sich selbst.
Auch wenn ich mir persönlich unter Höhepunkten was anderes vorstelle;)a) Wie reden die denn normal? b) Welcher Partei mit Regierungsverantwortung gehörten die Herrschaften in den letzten 12 Jahren an?
Jedenfalls können sie nicht Ihr Buch "Warum mit den Phrasen Schluss sein muss.." gelesen haben lieber Herr Kissler! Selbst schuld;-)! MfG

Michael Sachs | Mo, 25. November 2019 - 18:02

Mir ist kein Land bekannt, das so reichlich Angehörige von Terrororganisationen wie dem IS u. Hassprediger wie Sami A und bereits verurteilte Straftäter aus ganz Afrika finanziert und uns diese Katastrophe als Migrationspolitik verkauft wie Merkel mit ihrer CDU/SPD u. Grünen, sie wollen uns einreden daß das alles ganz normal sei, auf diese Probleme geht diese Partei auf den Parteitagen gar nicht ein, sie tun so als würden diese Probleme gar nicht existieren, diese Leute wollen uns mit ihren Parteitagsreden den Verstand vernebeln, was sagt der Laschet wir lassen uns dieses Land nicht kaputtmachen, wir sind kampfbereit, sehr geehrter Herr Laschet Sie scheinen nicht zu begreifen das niemand das Land kaputt macht außer CDU SPD u. Grünen selbst, durch ihre unglaubliche Ignoranz u. ihre Ideologie der Selbstzerstörung, ihre Parteitage machen Sie um durch Selbstbeweihräucherung die miese Stimmung in der Partei zu vertreiben wenigstens 2/3 Tage.



"Den Verstand vernebeln" - das ist der richtige Ausdruck dafür, was die Parteien mit
dem Volk in den letzten Jahren sehr erfolgreich getan haben.
Nichts anderes.
Weil die AfD im Bundestag regelmäßig diesen Nebelschleier gnadenlos aufreißt und den Schönrednern der Altparteien damit die Suppe versalzt, ernten ihre Redner wütenden Protest, der sich in Gebrüll, Füßescharren, hämischem Lachen, provozierend lauten Gesprächen, Blättern in Zeitungen, Spielen mit dem Smartphone ausdrückt, aber alles das kann nicht verhindern, daß den geübten Nebel-Kerzen-Werfern ab und zu die Fakten um die Ohren gehauen werden.
Daß eine solche Partei eigentlich verboten gehört, versteht sich von selbst.
Und wenn das partout nicht möglich ist, dann muß man sie eben permanent
als einen Pfuhl von Rechtsradikalen diffamieren, jede kleinste Unregelmäßigkeit zu einem Skandal aufbauschen und ihnen mit allen Mitteln und wo immer möglich die Teilhabe an parlamentarischen Vorgängen vorenthalten.

Petra Führmann | Mo, 25. November 2019 - 18:13

ergehen sich in vier Jahren durchgehenden Wahlkampf, im angeblichen Wollen, aber nichts davon tun, jedenfalls nicht das, was erhofft wird, alles Wichtige wird weiter ignoriert, stattdessen weiter nur Beschimpfung der Konkurrenz und Ausklammern der eigentlichen Probleme, wüste Behauptungen, was diese Partei angeblich alles wolle; Demokratie zerstören, zurück in die 50er und davor u.v.a.m. Alles haltloses und unwahres Gerede. Wie lange schon sollen die Bürger entlastet werden? Das Gegenteil tritt gerade wieder ein. Glauben diese Leute eigentlich selbst, was sie da von sich geben? Meine Abneigung könnte nicht größer sein.

gabriele bondzio | Di, 26. November 2019 - 08:40

In reply to by Petra Führmann

„Mut erfordert diese Zeit auch. „Mut erfordert diese Zeit auch. Weil Wandel nie einfach ist.“...die Aussage von Span ist mir heute in Bezug auf die „Flüchtlingspolitik“ der Regierung sehr sauer aufgestoßen. Als ich las, dass innerhalb kurzer Zeit in Illertal bei Ulm und in einer Gemeinde Baden-Württemberg, junge Mädchen im Alter 13,14 unter Drogen gesetzt und von mehreren Männern vergewaltigt wurden(Quelle Focus).
Derweilen steigen laut einer Studie in den ostdeutschen Ländern, die Kosten fürs Pflegeheim (Eigenbeteiligung) drastisch an.

Ingo frank | Mo, 25. November 2019 - 18:18

„gemeinsam aufwachen „
„Probleme der Menschen lösen“
„kämpfen für Europa „
„ehrlich machen“
„laufen lernen“
„klarer zu formulieren „
Ja liebe CDU, alles alt bekannte Forderungen die ich gefühlte 100 mal gelesen und gehört habe.... und das verteilt auf die letzten Jahre. Tätigkeitswörter / Verben kommen von etwas tun!
Macht endlich das was ihr selber fordert. Macht euch wieder unterscheidbar!

Nur noch Bla-Bla, ein Bla-Bla-Land statt VolK der Denker, aber Merkel
denkt ja vom Ende her, sie weiß, was gut für das dumme Volk ist. Sie ent-
scheidet. Z.B.:früherer CDU-Parteitag-Beschluß zur doppelten Staatsbürgerschaft.
Die Denkerin entscheidet einsam anders, weil nur sie weiß, was richtig ist.
Kein Aufstand der CDU-Volksvertreter! Und nun sind viele Straftäter Deutsche,
die man nicht abschieben kann.

Gunther Gaida | Mo, 25. November 2019 - 19:02

Es fehlte nur noch Obergenosse Günther.
Ich würde mir gerne die Hand abhacken ,
die ihn gewählt hat.
Brauche sie aber noch.
Sollte mir vllt das Gehirn entfernen lassen.

Eddakress | Mo, 25. November 2019 - 19:44

Den Deutschen ist m.E. eines nicht klar. Es ist völlig egal, ob AM; KK, Scholz, oder Lieschen Müller Kanzler(in) von Deutschland ist.
Die Parteien sind nur (X-Mal nur) gesteuert von den Interessen der Wirtschaft. Der Bundeskanzler (die Kanzlerin) sind reine Erfüllungsgehilfen. Sie schauen was machbar ist, um trotzdem noch gewählt zu werden (geht zur Zeit für SPD und CDU daneben). Dem lieben Gott sei Dank für die Dummheit der Deutschen!
Merkel hat 2015 nur auf Drängen der Wirtschaft die Grenzen nicht geschlossen. Was für ein Absatzmarkt tat sich da auf. Flüchtlinge müssen schließlich Essen, Trinken, Wohnen, Kleiden, Autofahren, Fernsehen, usw. Ein Absatzmark in jeder Beziehung. Dummerweise hatten die Flüchtlinge nicht genug Mittel, um eine Eigenversorgung zu betreiben. Macht nichts, wir nehmen die notwendigen Mittel von ?, ja von vom wohl? Steuern zu erhöhen wäre zu auffällig.
Gab es da nicht Greta? Natürlich eine Greta (schön deutsch), keine Chantale oder Peggy. Wie wundervoll,

Helene Kaiser | Di, 26. November 2019 - 15:57

In reply to by Eddakress

In erster Linie sind doch ohne Ende Sozialarbeiter, Therapeuten, Sozialpädagogen, Sicherheitspersonal, Sprachlehrer/innen und zur Betreuuung ähnliches eingestellt worden.
Also doch alles Klientel von ROT/GRÜN.
Der Wirtschaft muss doch sofort klar gewesen sein, dass da keine hochqualifizierten Arbeitskräfte kommen, sondern alimentiert werden müssen.
Und der Politik war es egal, der Steuerzahler wird dann noch mehr gemolken.

Klaus Peitzmeier | Mo, 25. November 2019 - 19:56

H.Laschet sagte: "Wir lassen uns dieses Land nicht kaputtmachen". Doch lassen Sie!
Ich will keine nationalen Währungen. Aber auch nicht die Schulden anderer Volkswirtschaften übernehmen. Ich will nicht, daß "nationale Grenzen hochgezogen" werden. Aber auch nicht von radikalen Islamisten eingenommen u kriminellen Banden ausgenommen werden. Einige halten das für kulturelle Vielfalt. Ich halte das für naive Einfalt. Und das Deutschland als "Sehnsuchtsland" angesehen wird, trifft ganz erheblich auf Kriminelle zu.
Weil viele die Sehnsucht nach arbeitslosem Einkommen hegen und Deutschland sich dafür anbietet. Wo z.B. reichlich Kindergeld für südländische EU Einwohner ausgeschüttet wird, deren Kinder noch nie gesehen wurden, muß sich über kriminelle Zuwanderung nicht wundern. Es gibt einfach zu viele haarsträubende Beispiele bundesdeutscher Naivität, daß man an der Politik verzweifeln möchte. Auch sich von Erdogan permanent vorführen zu lassen, gehört dazu.

Eddakress | Mo, 25. November 2019 - 19:57

die nehmen wir. Daraus machen wir ein Klimapaket mit unendlichen Möglichkeiten. Keiner kann sich verweigern, für ein gutes Klima ist ja schließlich jeder. Keine Rede von Geschwindig-keitsbegrenz. auf Autobahnen, Verbot von Auto-rennen, Kreuzschiffahrten, Flugreisen etc. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Wir retten das Klima, aber alles bleibt beim Alten.
Der Atem der Geschichte legt sich in Form eines vierten Reiches über Deutschland. Alle Medien sind Erfüllungsgehilfen der Politik (jeder will leben). Ich kann nicht mehr feststellen, ob eine Nachricht zutreffend ist, oder ob es nur um Diffamierung geht, um bei den Lesern eine bestimmte Gesinnungshaltung zu erzeugen.
Die Tatsache, dass die Grünen so hochgejubelt, und den Linken alles verziehen wird, macht mir große Angst. Die, die für sich alle Freiheitsrechte einfordern, sind die Schlimmsten, wenn es um die Rechte anderer geht.
Früher wurden Absatzmärkte durch Kriege erschlossen.

Eddakress | Mo, 25. November 2019 - 20:07

Nicht nur Hitler, sondern auch die deutsche Wirtschaft unterlag mit großer Wahrscheinlich-keit der Annahme: Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt.
Nun, dafür haben wir heute mit Hilfe von Kohl, Schröder, Fischer, Merkel u.a. die Globalisierung; mit dem Ergebnis, das die Wirtschaft die Politik ist (immerhin hat es den Vorteil, das keine Toten zu beklagen sind). Die Politiker sind nur noch Staffage, und dann wird auch - wie man so beiläufig sagt - ein Schuh daraus. Es kommt nicht auf die Befindlichkeiten der schon länger hier Lebenden an. Nicht mal Antworten gibt es von seiten der Politiker auf die Frage: Wer soll das schaffen, und mit welchem Ergebnis?
Die Wirtschaft steht über Gott!
Da kann ich nur sagen: Gnade uns Gott!
Oder um es mit Peter Ustinovs Worten in dem Film "Rom brennt" zu sagen: "Man reiche mir mein Tränenglas".
Grüße an Herrn Konrad. Ich mag seine Kommentare sehr.

R.Blessing | Mo, 25. November 2019 - 22:33

Wir sind alternativlos . 16 Kriegs-Missionen sind zu wenig für Deutschland , da lohnen sich einige mehr . Die D. sollen noch ärmer werden: wir müssen von unten nach oben umverteilen. Wir fördern die doppelte Migration : Leistungs-Träger sollen auswandern, Analphabeten und Dauer-Hilfe-Empfänger einwandern. Die Schulen und die Infrastruktur können noch viel maroder werden. Unsere DBahn geht mit leuchtendem Beispiel voran. Die Migranten - Kriminalität erreicht Spitzenwerte. Aber dafür geht es allen gut.

Hubert Sieweke | Di, 26. November 2019 - 00:24

die Truppe der Delegierten haben alle Jobs der CDU inne. Keiner von denen wird auch nur einen Finger rühren, solange die Hoffnung keimt, im Westen könne man noch was reißen. Einige denken richtig, aber die Brieftasche und die Kumpel, die man in Jobs gebracht hat, sind weitaus wichtiger.
Die Basis..... um Gottes Willen.... das sind doch die kommenden Wähler.... nee, die lassen wir mal schön außen vor. Erst wenn die eigene Mehrheit flöten geht, beginnt das Geschrei. Elf Wahlen hintereinander verloren, alle schreien kurz und über sich dann in Ablaus....
Was sind das bloß für Typen!!!Bewegen die noch was???? Wenn nun auch noch die Medien zusammengeschlossen und alimentiert werden, dann sind wir wieder in Ostberlin angekommen.

Ernst-Günther Konrad | Di, 26. November 2019 - 08:48

Danke für Ihre Antworten. Natürlich hat sich Wendet selbst aus dem Rennen genommen, durch maßlose Einkommensgier. Da bin ich bei Ihnen. Sie haben da alle drei recht. Nur, der Mann war Polizeibeamter in NRW (dmals rot/grün regiert), er wurde als Gewerkschafter freigestellt, erhält aber dennoch sein Gehalt. Soweit völlig in Ordnung. Dann aber weis im IM jahrelang keiner, dass er noch Salär als Gewerkschaftsvorsitzender bekommt? Dann weis keiner, das er im Vorstand von Axa sitzt und dort Bezüge einstreicht, wie auch immer man die tarnt und nennt?
Dann wird das alles erst zum "großen" öffentlichen Problem der Parteien, als er zum Staatssekretär ernannt werden soll?
Der Mann ist seit Jahren in der Öffentlichkeit, spricht für die kleinste Gewerkschaft der Polizei, obwohl er der bekannteste ist. Man läßt ihn schalten und walten will ihn wahrscheinlich durch Aufstieg "ruhigstellen" und jetzt erkennt die SPD und Grüne, das da was nicht stimmt? Das ist das was mich aufregt und die CDU kuscht.

Lieber Herr Konrad, so gesehen haben Sie völlig Recht. Der Herr Wendt gehört eigentlich ins Schwarzbuch des "Bundes der Steuerzahler". Die Politiker haben kein Interesse zu erforschen, ob jemand doppelt abkassiert. Das ist in den Gremien wie Land- und Bundestag eher die Regel als die Ausnahme. Die vielen Lobbyisten in den Gremien verdienen natürlich doppelt u dreifach. Die Gewerkschafter in den Aufsichtsräten ebenso.
Die Affäre des Oberbürgermeisters in Frankfurt u der AWO ist ein weiteres Beispiel.
Dass aber der Ministerpräsident Haseloff, der stets versucht sich als personifizierten Saubermann zu präsentieren, einen Herrn Wendt als Staatssekretär unterstützt, läßt an seinem Instinkt u seiner eigenen Integrität erheblich zweifeln.

so lang er die Blockflöte richtig spielt. Hier liegt das Problem, was viele Bürger, welche in "Amt und Würden" stehen, haben. Auch wenn sie faktisch jeden Tag über die Fehler der tonangebenden Politik stolpern. Meist erst im Ruhestand wird der Mund aufgemacht. Und sollte es eher passieren, werden halt die Leichen aus dem Keller geholt.

helmut armbruster | Di, 26. November 2019 - 09:01

- nicht für Hochbegabte mit internationalem Universitätsabschluss.
- nicht für ausgebildete Facharbeiter und andere Spezialisten
- nicht einmal für angelerntes Pflegepersonal
Dagegen sind wir Sehnsuchtsland für
- unausgebildete, ungelernte Halb- oder Ganzanalphabeten der gesamten Welt
- für nicht anpassungswillige, nicht weltoffene Gläubige des Islam
- für kriminelle Clans und andere mafiaähnliche Gruppen und Strukturen
--> Unsere Politiker wollen das aber nicht sehen und gauckeln sich selbst und uns "schöne, heile Welt" vor.

dieses Land ist zu einem Sehnsuchtsland der Welt geworden. Es ist das beste Deutschland, das wir jemals hatten. Und das hat etwas mit unserer Politik zu tun, liebe Freunde. Ohne die Union wäre das nicht dieses Deutschland.“
Diese 4 Sätze von V. Boufier sagen doch alles, Herr Armbruster.
-Hier bekommst Du Vollversorgung, ohne einen Handschlag zu tun
-Hier kannst Du gegen Recht & Ordnung verstoßen - ohne volle Konsequenzen
-Hier kannst Du Immobilien erwerben(in Bar bezahlen) ohne Herkunft des Geldes zu belegen (aus Drogengeschäften, Menschenhandel etc.)
-Hier kannst Du Geld waschen ohne Probleme
-Hier kannst Du Kohle (Hartz 4 u.ä) abgreifen und mit "nen dicken Schlitten" vorfahren
-Hier kannst Du "dein Viertel" von Ordnungshütern freihalten (hier gilt unser Recht)
-Hier kannst Du Banken, Juweliere, Museen, Kirchen etc. ohne Probleme ausrauben
...
Ja, Deutschland ist ein Sehnsuchtsland für findige Typen aus aller Welt!
Ein "Beuteland" (s.a. ARD Bericht)
Gut gemacht, liebe CDU!!!

Susanne Dorn | Di, 26. November 2019 - 09:36

…aber ich kann diese infantile und heuchlerische Phrasendrescherei dieser selbsternannten „Eliten“ nicht mehr lesen! Sie leben unter ihrer Käseglocke und haben sich mit Eintritt in ihre Parteien nicht mehr weiterentwickelt. Weder intellektuell, noch menschlich.

Wir Leistungsträger dieser Gesellschaft sind ALLEN Politikern haushoch überlegen, in jeder Beziehung!

Peter Gegesy | Di, 26. November 2019 - 10:51

Reduzieren wir mal die Vorträge der einzelnen Häuptlinge auf die hier aufgeführten „Blüten“.
Nach dem ersten Gesang (Bouffi:“..beste D., das wir jemals hatten“)hätten die Delegierten bereits zum stehenden Applaus (10 bis 12 Min.) ansetzen müssen. Danach erleichtert und glückselig zugleich zum kalten Buffet übergehen und anschließend den Parteitag beenden. Doch – Panne in der Regie – es melden sich noch ein paar Spielverderber zu Wort.
Spahn bläßt zum Angriff (wohin denn?) und will die Partei das Laufen lehren. Als ob er während Bouffis Gesang gepennt und sich nicht gerade vorher noch mit einem Dank an die große Vorsitzende für Ihre Leistungen versucht hätte, sich rückzuversichern. Danach wird auch richtig Tacheles geredet von Linneman, Kuban und Breher. Zwischendurch Laschmeier mit billiger Polemik und Europafolklore und zum Abschluss ein paar Phrasen von Hansdampf Röttger.

Ernst-Günther Konrad | Mi, 27. November 2019 - 06:44

glaubt Buffi auch das was er sagt. Ich kenne ihn als Hesse natürlich und kann nur sagen, der sagt alles, wenn er vorher ein Gläschen Wein hatte. Ein Zyniker par excellence. Hat mal ein kurzer Gespräch mit ihm. Das hat gereicht. Er ist einer derjenigen, der als graue Eminenz im Bundesvorstand Angela den Rücken freihält. Was er aber inzwischen perfekt beherrscht ist der Umstand, das seine noch schwarz/grüne Regierung in Hessen lautlos vor sich hin regiert. Und der Rest. Ja, man kann sich die Welt auch schön trinken. Buffi kann das schon lange.

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