- Merz hat noch immer fertig
Friedrich Merz klammert sich an sein Amt, während immer mehr Bürger ihm an der Wahlurne das Misstrauen aussprechen. Mit Vorstößen wie dem zur privaten Krankenversicherung verschärft er die Krise noch. Will die CDU ihren Niedergang stoppen oder ihrem Kanzler in den Abgrund folgen?
Am Sonntag trat der Kanzler nur wenige Minuten nach den ersten Wahlprognosen für Mecklenburg-Vorpommern und Berlin vor die Kameras. Es sollte ein Befreiungsschlag werden. Die Hauptbotschaften: Das Wahljahr 2026 sei nun abgeschlossen, und die Union habe nicht durchweg schlecht abgeschnitten. Manche Wahl sei eben gewonnen worden, manch eine verloren gegangen.
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Erst die Zukunftskoalition der Ampel, die nach drei Jahren Gewürge Kleinholz war und die FDP ins Grab riss,
jetzt Merz nach nur gut einem Jahr als Lame Duck geendet. Dazu noch unbeliebter als sein schon unterirdischer Vorgänger. Muss man auch erstmal hinbekommen.
Das Erstaunlichste ist aber, dass die Berliner Blase aus Politik, Medien, Kultur so gar keine Lernkurve hinbekommt. Das Raumschiff Bonn von ehedem ist da eine vibrierende Agora. Man hat sichs in Berlin-Mitte, der Hamburger Ericusspitze, dem SZ-Quartier und den "Anstalten" des ÖRR gemütlich gemacht, hängt sich gegenseitig Orden um (wie jetzt an Polenz und Dittert) und fühlt sich dem gemeinen Volk überlegen.
Aber die Sensen werden schon geschärft.
noch in den Köpfen der aktuell führenden Kartellparteien, außer bei Die Linke..., da ist die islamistische Revolution mittlerweile angekommen... ...
[sie -Die Linke- hatte ja auch noch nie eine echte 'Bonner Zeit'...]
Die Union hat ja eigentlich nur zwei Alternativen: entweder sie steht weiterhin für eine linke Politik an der Seite von SPD und vielleicht später den Grünen. Weil es aber keine weitere linke Partei in Deutschland mehr braucht, würde sie damit ins Nichts schrumpfen. Oder sie arbeitet mit der AfD zusammen. Ob das die CDU stärken würde, ist auch fraglich, zumal es sie wahrscheinlich zerreißen würde.
Für diese Misere hat Merkel mit ihrer linken Politik incl. Flüchtlingspolitik die Saat gelegt.
Die CDU hat mal Rechtsliberale wie Linksliberale beherbergt. Ihr Problem scheint mir, dass sie spätestens mit Merkel dieses integrative Merkmal verloren hat. Ein offener und vernünftiger Mann wie Laschet könnte als Moderator den Karren weiter ziehen. Ob er ihn indes auch aus dem Dreck bekäme, hinge davon ab, ob die CDU unter ihm wieder ein soziales (bei Laschet kein Problem) und konservatives Profil gewönne (denn an beidem fehlt es): Law & Order und Erhards Wohlstand für alle! Nur so würde es m.E. gehen, dass die CDU wieder Volkspartei wird. Das bedeutete aber eine ziemliche Abkehr vom Zeitgeist, der die AfD ihren Zulauf größtenteils zu verdanken hat. Die CDU in ihrer heutigen Form ist hingegen bloß eine neoliberale Partei, die vom Bürger zurecht überwiegend als eine wahrgenommen wird, der seine Belange wurscht sind.
Sie scheinen die gestrige Doku im ZDF zum „Zustand“ ich sage ehr zum Untergang wie es scheint nicht gesehen.
Alles was Laschet sagte in verschiedenste Worte dauernd und wiederholend, ein Loblied auf die Brandmauer mit mannig faltiger monotonen Begründung, das es dann mit der CDU vorbei wäre ……Er und sein Co.-Kommentator Ampthor der ins gleiche Horn stieß, schätzen doch die Lage der CDU ganz falsch ein. Im Baden Würtenberg verloren, in SA halbiert und abgewählt, in MV komplett rausgeflogen in Berlin die Macht und wesentliche Zustimmung verloren. Im Bund liegt die AfD aktuell rd. 10% vor der Union. (CSU bereinigt bei ca. 16% ! ! ! Gerade noch 2 % vor der Grünen Sekte !) Könne die die Prozentrechnung und die Addition nicht mehr rechnen ? Von welcher CDU träumen die denn ? Die von Kohl und Adenauer mit 40% + x ? ? die sich ihre Koalitionspartner aussuchen konnten weil SPD & Sozen Schlange standen ?
Geht das mit der GroKo bis 29 weiter, wird die Union dann nicht mehr zum regieren benötigt.
ein Rätsel. Ich sehe die Ursache in seiner kompletten geistigen Verwirrtheit, die doch so langsam mal auch in den Medien Thema werden sollte. Man kann das doch wirklich nicht mehr übertünchen.
Merz ist deshalb noch im Amt, weil die Unionisten noch immer mehrheitlich glauben, wenn schon mit der AfD, dann als „Senior“-Partner agieren zu können.
Das ist aber vorbei, das haben sie versemmelt, dafür hätten sie schon vor Monaten springen müssen.
Sie haben nun die Wahl zwischen komplettem Untergang oder eben Zusammenarbeit mit den Blauen als Junior-Partner. Daran ist nichts mehr zu ändern. Je länger sie warten, desto größer wird der Abstand sein. Und wenn sie noch länger warten, wird die AfD sie gar nicht mehr brauchen.
So ist die Lage.
Merz ist nur noch der Don Quijote, der traurige Ritter, der Kämpfer gegen imaginäre Windmühlen, die da heißen „Weimar“,„1933“ und all der Quatsch, den man allenthalben hört.
Die AfD ist nicht die Wiederkehr des Bösen. Sie ist die Wiederkehr der Vernunft.
Man kann gerne über private Krankenkassen streiten. Aber das sollte man sensibel tun. Man kann etwa fordern, dass alle in eine Gesetzliche einzahlen, damit gerade die Gutverdiener dabei sind. Das ist dann faktisch eine Steuererhöhung für Besserverdiener und über soetwas kann man selbstverständlich reden - mit verschiedenen Ansichten.
So wie es ausgedrückt und von den Menschen auch oft verstanden wird, sei es eine "Sauerei", dass Menschen mit Geld überhaupt bessere Behandlungen bekämen, auch wenn sie über alle staatlichen Verpflichtungen hinaus das für sich so entscheiden.
Sollte es dann auch verboten werden, dass jemand Sport macht - das fördert auch die Gesundheit. Sollte es verboten werden, dass jemand Arbeit in sein Zuhause steckt, dass dann schöner (und gesünder) wird, als das von anderen? Man hat manchmal den Eindruck, dass es von manchen wirklich in dieser Richtung gemeint ist.
Es ist einfach falsch zu behaupten, Privatversicherer bekämen eine bessere Versorgung! Sie bekommen eine Versorgung, die auch kostendeckend bezahlt wird! Die GKV Patienten und leider auch Herr Brodkorb, wissen gar nicht, wie jämmerlich gering die EBM - Erstattungen sind. Sie wissen nicht, dass sie nur deshalb monatelang auf einen MRT- Termin warten müssen, weil die GKV nur eine bestimmte Anzahl Untersuchungen, Behandlungen,Abrechnungsziffern pro Quartal bezahlt! Budgetierung ist das Zauberwort. Ärzte,die darüberhinaus mehr machen,müssen das selbst zahlen. Strom, Personal, Miete, Kredite für Geräte, alles. Das Gesundheitswesen ist Sozialismus in besondere perverser Form. Es gibt keine „Zwei- oder gar Dreiklassenmedizin“. Das Ärzten zu unterstellen ist infam. Alle bekommen, was bezahlt wird.Denn ein Arzt ist Unternehmer. Am Ende des Monats muss etwas übrig bleiben. Im Moment ist das für eine durchschnittliche Hausarztpraxis netto etwa das, was Oberstudienräte ohne jedes Risiko haben.
ein zu 98% regulierter! - exakt. Folglich ist der aktuelle Zustand den aktuell geltenden gesundheitspolitischen Regelungen und Gesetzten geschuldet..., einschl. der Tatsache, dass immer mehr Niedergelassene aufgrund der Budgetierung z.B. ihre Sprechzeiten deutlich reduziert haben, im Vergleich zu vor 10+ Jahren (den genauen Termin weiß ich nicht mehr, als das angefangen hat mit den immer kürzeren Sprechzeiten allenortens...), weil es sich einfach nicht lohnt mehr zu arbeiten als das Budget hergibt... -- gesetzlich! so gewollt..., aber ja doch! 🤔
...Glatteis namens "Gesundheitswesen" führen läßt, zeigt die Grenzen auf, denen selbst auf Qualität bedachte Journalisten nicht mehr gewachsen sind.
Sie, Frau Sehnert, bringen die Sache faktisch-inhaltlich wieder ins Gleichgewicht.
Dafür sei Ihnen gedankt.
die auf Grund der schlechten Wahlergebnisse ihre Plätze in den Parlamenten verlieren, nicht nach nur zwei/drei Legislaturperioden so gut abgesichert wären wie Otto Normalverdiener nach einem ganzen Arbeitsleben, sähe es m. E. bedeutend besser aus für die Einsicht, daß man dringend einen anderen Kurs fahren muß, wenn man wiedergewählt werden will. Längst hätten die CDU-Leute einem Kanzler Merz die rote Karte zeigen müssen, wenn sie Verantwortungsbewußtsein besäßen.
Leider besteht nach deutschem Recht für die meisten Parlamentarier längst der Anspruch auf eine auskömmliche Alterssicherung - ob sie nun rausfliegen aus ihren Posten oder nicht.
Sie haben schon ausgesorgt.
Warum sollten sie sich also aus dem Fenster lehnen und dabei riskieren, auf der nächsten Kandidatenliste ganz hinten zu landen?
Die repräsentative Demokratie bedarf dringend der Reform. Die Bürger sollten die Abgeordneten immer nur d i r e k t wählen. Dann kämen weniger charakterlose "Parteisoldaten" in die Parlamente.
Das (ausgewählte) Merz-Bild ist aber auch schon 'ein bisschen unfair' - oder?, und Ihr leicht lächelndes noch direkt daneben... ... (ein Schelm wer böses dabei denkt...)
Die Medienhatz auf Friedrich Merz ist widerlich und verstellt den Blick auf die tatsächlichen Probleme im Land.
Herr Brodkorb beschreibt objektiv das Gerechtigkeitsproblem im deutschen Gesundheitssystem. Privatversicherte bekommen oft schneller einen Arzttermin, weil ihre Behandlung für Praxen mehr Umsatz bringt. Dann erklärt er ausgerechnet die öffentliche Diskussion darüber zum Fehler des Kanzlers. Merz hätte besser geschwiegen, weil Privatversicherte zur Unionswählerschaft gehören könnten. Geht's noch? Wer einen Missstand erkennt, muss ihn nicht zur parteitaktischen Ruhezone erklären. Ein Kanzler muss eine Reform nicht fertig in der Schublade haben, bevor er eine Schieflage benennt.
Nach Brodkorbs Logik dürfte man ein Privileg nicht antasten, solange irgendwer daran verdient. Mit dieser Begründung hätte man auch den Adel behalten können: Schließlich gab der Bau von Schlössern dem Handwerk Arbeit. Schöner Sozi!
"Wenn sich in der Bevölkerung der Eindruck verfestigt, dass diejenigen, die privat versichert sind, sofort jede Leistung bekommen und diejenigen, die gesetzlich krankenversichert sind, Wochen und Monate darauf warten müssen, dann ist das genau ein solches Gerechtigkeitsproblem."
Schwerer Fehler. Der Mann hat fertig!
besteht doch darin, daß Millionen, die überhaupt nichts einzahlen sofort nach Grenzübertritt Anspruch auf dieselben Leistungen haben, wie die GKV -Versicherten, die zusammen mit dem Arbeitgeber um die 900 Euro pro Monat einzahlen. Die 100 Euro, die der Bund für sie einzahlt sind doch ein schlechter Witz. Da wollte Merz aber nicht ran, weil der sensible Inknasso-Lars das zur Roten Linie erklärt hat. Merz ist inzwischen offenbar nur noch im Panik-Modus.Wenn die CDU jetzt nicht ganz bald durch Nominierung eines satisfaktionsfähigen Kanzler-Kandidaten- der gewiß weder Wüst noch Söder heißen kann- für Rückkehr in die Regierungsfähigkeit sorgt, geht sie zu Recht unter.
für die gesetzliche Krankenversicherung, auch sicher 'ein großes Gerechtigkeitsprobkem'..., aber lange nicht das einzige oder das hauptsächliche... Die Schieflage bzw. die Probleme unseres Gesundheitssystems existieren dem Grunde nach schon lange vor 2015..., möchte ich Ihrem an sich richtigen Beitrag nur anfügen... ...
Wer nur über einen Hammer verfügt (Migration) sieht in jedem Problem einen Nagel.
Die Lebensmittel in Deutschland sind so teuer weil die Nachfrage durch Zugewanderte so stark gestiegen ist. Es ist überall das Gleiche!
Meine ich ernst! - auch und gerade auch wenn es nur gefühlt so ist bzw. sein sollte... ... ... /🤔🤔🤔
Das wird auch nicht mehr von alleine oder durch Placebos aufhören... ... - um so dringender wäre eine gerechte und von der breiten Bevölkerung akzeptierte NACHHALTIGE LÖSUNG dieses Ur-Problems..., nicht nur 'ein bisschen populistisches Drehen an den Zahlen'... ..., wie zuletzt..., und Beruhigungsreden der Kanzlerin. Das ist durch...!
Wenn die 'Mutter aller Probleme' nicht strategisch ehrlich und mir sichtbarer Wirkung angegangen wird..., wird es weiter politisch bergab... bzw. bergauf (AfD) gehen - 'Cicero-Forums-Hammer' hin oder her...
Deshalb kann ich die Aussage von Frau Arenz auch nachvollziehen und finde sie dem Grunde nach richtig bzw. nicht falsch.
Alles hängt mit allem zusammen..., und ich bin mir sicher, dass obwohl es offiziell bei den letzten Wahlen keine allzu große Rolle im Wahlkampf gespielt die Migration einen wesentlichen Anteil an den Ergebnissen hat. Logisch!
in den Untergang folgen.
Als einen besseren Beweis dafür, kann der gestrig gelaufene, abendliche Bericht im ZDF, nicht angesehen werden.
Alle „CDU Größen“ die da zu zum Thema fabulierten, von Amthor bis Laschet, halten die Brandmauer hoch.
Ich sage nur, bekommt die Union nicht einen kompletten Wechsel diesbezüglich in relativ kurzer Zeit hin, wird das Eintreffen was Weidel vorhersagte: die CDU wird keine Wahlen mehr gewinnen. Da hilft auch nicht die Relativierung des Kanzlers die CDU hat nur ein einem „kleinen“ BL erstmals die 5% Hürde nicht erreicht……
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen welche Arroganz da in der Führungsetage vorhanden ist.Von Demut kein Wort, wahrer so bis die Welt in Schern liegt.
"bekommt die Union nicht einen kompletten Wechsel"
WO? bitte soll das herkommen...?? Aus der 'Jungen Union' etwa? - okay, dass wäre die einzig realistische Option... ... 🤔 /😉
Einfach nur mal als Gedanke: Viele privat Versicherte haben die PKV auch deshalb, weil sie nicht in die GKV kommen, die sind ja nicht aus purer Freude Privatpatient. Und wer z. B. eine chronische Erkrankung hat, zahlt für die PKV auch erhebliche Risikoaufschläge.
Etliche privat Versicherte wären gerne in der GKV, man hat aber aus vielerlei Gründen den Weg verschlossen hat.
Die ganze Diskussion dient aber am Ende nur einem einzigen Zweck: Man möchte an die erheblichen Rückstellungen der PKV dran, die geschätzt bei 300 Milliarden Euro liegen. Die Private Pflegeversicherung, die auf dem "Ansparprinzip" beruht, dürfte rund 80 - 100 Milliarden Euro auf der hohen Kante haben. Genosse Klingbeil hat da Begehrlichkeiten, und Merz fällt voll darauf rein.
Die Versicherten sind dabei am Ende sch**egal.
Das Gesamtbild der Kanzlerschaft des Herrn Merz wirft die Frage auf, in wessen Interesse er agiert. Das Landesinteresse kaum, Belege dafür wurden schon oft präsentiert. Parteiinteresse auch nicht. Denn Merz bemüht sich sichtlich, die eigene Partei in die Bedeutungslosigkeit zu treiben. Vielleicht erfahren wir eines Tages, welche Mission er hatte.
Er will hauptsächlich und möglichst lange (16J+ ?) Kanzlerin sein, rein aus seinem Ego heraus..., und damit Mutti zeigen, dass er 'es doch kann'... ...
Trivial..., aber ICH glaube wirklich, dass es genau so ist... >> andere Vorschläge?
... die aussehen (und so wirken) wie Sabotageakte einer fremden Macht.
Frau Merkel hat es nun doch noch geschafft, mit den halsbrecherischen Folgen ihrer allein getroffenen migrationspolitischen Entscheidungen ihren Gegner Merz samt seiner Partei zu erledigen. Denkt sie doch die Dinge vom Ende her.
möglich gewesen. Aber sie ist nicht erfolgt und wird mit der SPD nicht erfolgen. Und wenn es nur diese Parteien wären! Aber sie ziehen das ganze Land mit in den Abgrund, wie die Berlin-Wahl und die Überschuldung tendenziell belegen. Dabei ist der Wunsch der Mehrheit so einfach zu erfüllen: Reformen, die diesen Namen verdienen, Recht und Gesetz für alle.
Wir verstehen seine Gedanken nicht, wir verstehen seine Worte nicht, wir sind einfach zu dumm für diesen *intellektuellen* Kanzler. Wann merkt das Volk endlich, dass es unfähig ist zu wählen und die Regierungspolitik zu verstehen. Wir müssen das Volk austauschen, in die rechte Ecke drängen/stellen und uns ein anderes Volk heranzüchten, dass uns wählt, auch wenn es uns nicht versteht.
So oder so ähnlich dürfte Merz denken. Und das Schlimme ist, das sein Umfeld längst weiß, dass er außer Kontrolle ist und niemand zieht die Notbremse. Die einen wollen Posten behalten, die anderen sind fahnentreu bis zum politischen Tod und andere sind feige, ducken sich weg und suchen längst neue Perspektiven. In der Jungen UNION gäbe es einige frische, intellektuell ausgeformte und durchaus klar denkende Geister. Nur hat der Parteienapparat es so vorgesehen, dass sie mit ihrem Denken und Forderungen nicht durchdringen oder aussortiert werden. Es ist zum Verzweifeln. Und täglich schwafelt er mehr Unsinn.
