- Großspurige Worte vom einstigen Drückeberger tun nicht gut
Die Ankündigung, die Bundeswehr solle zur größten (konventionellen) Militärmacht Europas werden, hat nicht überall reine Freude ausgelöst. Vor allem die Beziehungen zu Frankreich sollten in sicherheitspolitischen Fragen mit erhöhter Sensibilität gepflegt werden.
Es ist ein Satz, der in Europa hängengeblieben ist. Ein Satz von der Wucht jener Formulierungen, die mehr transportieren als bloße Regierungspolitik. Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte an, die Bundeswehr solle „zur konventionell stärksten Armee Europas“ werden. Ein Satz, der in Deutschland mancherorts mit Erleichterung aufgenommen wurde – in europäischen Hauptstädten hingegen Stirnrunzeln auslöst.
Europäische Partner begrüßen mit Erleichterung, dass Deutschland nach langen Jahrzehnten sicherheitspolitischer Abstinenz endlich seinen Anteil an der militärischen Wiedergeburt Europas leisten will. Niemand in Paris, Warschau oder Prag verlangt ernsthaft die Fortsetzung jener deutschen Bequemlichkeit, die man sich jahrzehntelang unter amerikanischem Schirm geleistet hat. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und die unilaterale Dominanz der Amerikaner haben Europa aus der strategischen Komfortzone herausgerissen. Die Zeitenwende ist keine deutsche Spezialität, sie ist europäische Politik geworden.
Und doch bleibt da ein Unbehagen ob des angepeilten Aufstiegs vom militärischen Drückeberger zur europäischen Militärgroßmacht.
Es liegt weniger an der Aufrüstung selbst als an ihrer Inszenierung. Die Formulierung von der „stärksten konventionellen Armee Europas“ wirkt in europäischen Ohren nicht wie nüchterne Sicherheitspolitik, sondern wie eine Demonstration nationaler Stärke. Sie klingt nach unbändiger Kraft. Nach Ranglisten. Nach Überbietungswettbewerb. Nach einem Deutschland, das plötzlich wieder vor allen anderen stehen will.
Von guten europäischen Geistern verlassen
Gerade die Wortwahl irritiert. Weshalb diese Zuspitzung? Weshalb die demonstrative Betonung militärischer Stärke? Warum genügt es nicht, von europäischer Verteidigungsfähigkeit zu sprechen unter enger Abstimmung mit europäischen Partnern? Die martialische Sprache erzeugt einen Eindruck, der weit über die eigentliche Absicht hinausgeht. Sie erinnert Manche unangenehm an historische Erfahrungen, auch wenn diese Vergleiche weit hergeholt erscheinen mögen.
Die Wucht der Sprache hinterlässt Spuren – ebenso wie die gigantischen Summen, die nun in die Aufrüstung fließen. Hunderte Milliarden Euro stehen im Raum. Deutschland, lange der sicherheitspolitische Hinterbänkler Europas, drängt plötzlich ins Rampenlicht. Genau das wirft Fragen auf. Nicht nur in Frankreich. Auch in Polen, Tschechien oder den kleineren Staaten Mitteleuropas beobachtet man die Entwicklung mit einer Mischung aus Respekt, ja Staunen, und unterschwelliger Sorge.
Was bringt es, französische Befindlichkeiten zu ignorieren?
Frankreich reagiert besonders sensibel. Denn dort wird Sicherheitspolitik traditionell nicht lediglich als technische Frage militärischer Fähigkeiten verstanden, sondern als Ausdruck und Form geopolitischer Machtausübung. Jahrzehntelang galt zwischen Paris und Berlin die unausgesprochene Arbeitsteilung: Deutschland dominiert wirtschaftlich, die Grande Nation militärisch und strategisch. Diese Balance war Teil des europäischen Gleichgewichts. Die nun ins Wanken geraten könnte.
In Paris registriert man aufmerksam, dass Deutschland nicht einfach nur aufrüstet, sondern dies mit einem aufgeladenen Tonfall verbindet. Französische Beobachter hören darin weniger europäische Kooperation als den Anspruch auf nationale Führung. Der Anspruch „stärkste Armee Europas“ erzeugt in Frankreich Irritationen, weil er wie ein nationales Prestigeprojekt klingt; ein europäisches Gemeinschaftsvorhaben würde andere Töne aussenden. Die Pariser Politologin Helene Miard-Delacroix hat es am 15. Mai 2026 im Deutschlandfunk auf den Punkt gebracht.
Präsident Macron verwendet regelmäßig den Begriff der „europäischen Souveränität“. Seine Initiativen zielen darauf ab, Europa als eigenständigen geopolitischen Akteur zu stärken. Dabei warnt er immer wieder vor einer Renationalisierung europäischer Politik. Bereits in seinen Sorbonne-Reden 2017 und 2024 betonte er, Europa müsse strategisch souverän werden und seine Verteidigung stärker integrieren. Frankreich verfügt als einziges EU-Land über eigene Atomstreitkräfte, einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und eine weltweit einsatzfähige Armee. Ungeachtet dessen legt Macron einen Schwerpunkt auf europäische Handlungsfähigkeit, nicht auf den militärischen Vorrang einzelner Staaten. Vor diesem Hintergrund wirkt die deutsche Formel von der „stärksten konventionellen Armee Europas“ aus französischer Sicht ambivalent, weil damit ein nationaler Vergleichsmaßstab eingeführt wird.
Dabei reagierte Berlin auf Macrons Initiativen jahrelang zögerlich, ausweichend oder gar nicht. Frankreich gewann zunehmend den Eindruck, mit seinen Vorschlägen allein zu stehen. Immerhin gibt es hinsichtlich der atomaren Abschreckung inzwischen sogar Gespräche hinter den Kulissen.
In Frankreich wächst die Sorge, Deutschland könnte die Aufrüstung mit gewaltigen Summen vor allem als nationales Industrieprojekt begreifen. Besonders aufmerksam werden die deutschen Entscheidungen zugunsten amerikanischer Konzerne verfolgt. Die Beschaffung von F-35-Kampfflugzeugen und anderer Waffensysteme aus den USA wird in Paris als Signal mangelnden Vertrauens in europäische Lösungen verstanden. Berichte, wonach Kanzler Merz französische Forderungen zurückgewiesen habe und das Projekt in seiner bisherigen Form nicht den Vorstellungen der Bundeswehr entspreche, nähren Befürchtungen, Berlin könne sich selbst angesichts aktueller US-Prioritäten noch stärker Richtung USA orientieren.
Dass die französische Rüstungsindustrie empfindlich reagiert, ist offenkundig. Für Frankreich sind Rüstungsexporte weit mehr als bloße Wirtschaftspolitik. Sie gelten als strategischer Faktor nationaler Souveränität. Wer exportiert, finanziert technologische Eigenständigkeit und erhält Einfluss. Wer produziert, bleibt geopolitisch handlungsfähig. Deshalb beobachtet Paris mit Sorge, wie Deutschland zur finanzstarken Militärkonkurrenz aufsteigt – ausgestattet mit enormen Kreditspielräumen und wachsender industrieller Schlagkraft im Verteidigungssektor.
Die Angst vor finanziell übermächtigem deutschem Wetteifern ist nicht nur wirtschaftlich motiviert. Sie hat auch einen geopolitischen Zug. Europa steht vor einer entscheidenden Frage: Entsteht tatsächlich eine gemeinsame europäische Verteidigung – oder erleben wir lediglich eine Rückkehr nationaler Machtpolitik in europäischem Gewande? Insbesondere in Frankreich wird sehr genau registriert, dass Berlin zwar rhetorisch ständig Europa beschwört, gleichzeitig aber dominant auf amerikanische Technologie und nationale Beschaffungsinteressen setzt. Europa, so die skeptische Sicht in Paris, ist hoffentlich mehr als bloßes Lippenbekenntnis. Jedenfalls hat noch keine deutsche Regierung jemals vorher europäischen Partnern gegenüber derart aufgetrumpft.
Sensibilität täte gut
Diese Spannungen könnten bedenkliche Folgen haben. In Frankreich wird das Thema im aufziehenden Präsidentschaftswahlkampf eine Rolle spielen. Nationalkonservative Kräfte werden deutsche Dominanzgesten dankbar aufgreifen. Ein machtbewusst auftretendes Deutschland erleichtert es französischen Populisten, alte Ängste zu mobilisieren und gegen europäische Integration Stimmung zu machen.
Dass sich die tschechische Regierungskoalition per Parlamentsabstimmung vom Pfingsttreffen der Sudetendeutschen in Brünn distanziert hatte, ist ein weiteres von vielen Zeichen, dass die Vergangenheit nicht weggesperrt werden kann. Wir Deutschen bleiben darin gut beraten, uns im Interesse der Stärkung einer europäischen Zukunft nicht wie der Elefant im Porzellanladen zu benehmen. Es liegt weiterhin in unserem eigenen Interesse, betont sensibel aufzutreten.
Niemand bestreitet das Recht und die Pflicht Deutschlands, seine Verteidigungsfähigkeit auszubauen – im Gegenteil. Die Bedrohungslage wie auch amerikanische Alleingänge zwingen dazu. Aber politische Führung in Europa entsteht nicht allein durch ökonomische Stärke und militärische Investitionen. Sie entsteht auch durch Sprache, Vertrauen und Rücksicht auf historische Befindlichkeiten. Mit deutschen Initiativen zur Einbindung europäischer Partner auf Augenhöge würde sich ein Führungsmoment automatisch einstellen und verstärken.
Wer im Führerstand der europäischen Lokomotive sitzen will, darf nicht den Eindruck erwecken, den Zug allein steuern zu wollen. Ein stärkeres Deutschland wünschen sich viele Europäer durchaus. Ein dominierendes Deutschland sicherlich nicht.
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halt Franzosen oder wer auch immer, die diesem Kanzler noch ein Wort glauben. Dieses Geschwafel von der „konventionell stärksten Armee Europas“ steht in einer Linie mit dem „Herbst der Reformen“, „keine neuen Schulden“, der Grenzschließungen seitens Anordnung „am ersten Tag meiner Amtszeit“ und sämtlichen anderen großen Ankündigungen dieses Un-Kanzlers, dessen geistige Zurechnungsfähigkeit mittlerweile (ich tat dies schon vor Monaten, nur wurden meine Beiträg immer zensiert, ich bin gespannt, ob auch dieser durchfällt) auch die Medien anzweifeln.
Eher baut Liechtenstein in Eigenregie Mondraketen oder der Vatikan Kampfpanzer, bevor die Bundeswehr auch nur ansatzweise die „stärkste Armee“ Europas wird.
Das kann dieses Land und v.a. diese Regierung weder konzeptionell noch finanziell noch sonst wie.
Ich verstehe, dass man im Ausland das nicht so sieht und sich an den Worten reibt, aber ein Fachmann wie Herr Drexl sollte doch durchschauen, dass das alles nur Geschwätz war.
der anderen (West-) Europäer ist Rücksicht zu nehmen. Was ist den mit den „Befindlichkeiten“ der Ost Europäer speziell wenn es um Russland geht ? Z.B. Nach der Wiedervereinigung und der Zustimmung Russlands das das Wiedervereinigung D In der NATO bleiben kann und im Gegenzug das Festschreiben der NATO Grenze entlang der Ehemaligen DDR Grenze zu Polen ? Oder Neiße Grenze ? Heute dehnt sich die NATO von der Ostsee bis zum schwarzen Meer ebtlang der russischen Grenze …..
Mit freundlichen Grüßen a d Erfurter Republik
der anderen (West-) Europäer ist Rücksicht zu nehmen.
Was ist den mit den „Befindlichkeiten“ der Ost Europäer speziell wenn es um Russland geht ? Z.B. Nach der Wiedervereinigung und der Zustimmung Russlands, das das wieder vereinte D In der NATO bleiben kann, und im Gegenzug das Festschreiben der NATO Ost- Grenze entlang der Ehemaligen DDR Grenze zu Polen ? Oder Neiße Grenze ?
Heute dehnt sich die NATO von der Ostsee bis zum schwarzen Meer ebtlang der russischen Grenze aus .
Mit freundlichen Grüßen a d Erfurter Republik
die hätten einem "Deutsch-russischen-Pakt" zustimmen sollen, und insbesondere die Länder die dazwischen liegen zum "Spielball" der beiden Großen, wieder einmal, überlassen, und dann wäre für Sie werter Herr Frnk alles in "Butter"?
Gehts noch!!!
dass nicht Russland sich nach Westen, sondern der "Westen" sich nach Osten ausgebreitet hat. Deutsch Russischer Pakt? Was ein Unsinn! Unter mindestens Mitwissen unserer "Freunde", der Amis (u.a.), hat man Deutschland die Energieversorgung weggesprengt, wissend, dass dafür keinerlei Konsequenzen folgen werden, die Polen verweigern die Auslieferung von Tätern und Sie gerieren sich als die Beschützer der Osteuropäer? Der Spielball der Großen ist dafür jetzt die Ukr. geworden, weil der Krug jetzt gebrochen ist. Der Westen unter Führung der Amis hat auf das heutige Szenario hingearbeitet und wir, die Deutschen, haben diesen Krieg jetzt an der Hacke. Ich will das ganz und gar nicht!
als Deustscher, da war man bereits früher sehr selbstbewusst, und über die europäische Völker nach eigenen Gusto "Deutungsschwanger", und zwar nach dem Motto: Was nich passt, das wird passend gemacht.
Und jetzt , lang genug nach dem Krieg und wiedervereinigt soll Deutschland......
Zur Ihrer Info, beispielsweise, die Polen waren lange vor 1939 ein Spielball zwischen Deutschen und Russen, und die Tschechen waren seit Jahrtausend auschließlich westlich orientiert, und sind leider 1945 unfreiwillig der sowjetischen Einflusszone zugeschlagen worden.
Also, Deutschland sollte in sich gehen, und sich nicht wieder zum europäischen "Macher" aufspielen!
"Also, Deutschland sollte in sich gehen, und sich nicht wieder zum europäischen "Macher" aufspielen!" So hatte ich Ihren Kommentar nicht verstanden! Ihrem Schlusssatz stimme ich zu. Leider ist die polit. "Elite" in Deutschland nicht zu dieser Erkenntnis gelangt. Sie glaubt, Russland eine strategische Niederlage beibringen zu müssen. Man kann ja als einfacher Bürger glauben was man will, aber einer Macht, die mit den Amis das größte Atomwaffenarsenal besitzt, als militärische Null eine Niederlage beibringen zu wollen, ist nichts weiter als Größenwahn. Diese Attitüde hatte Deutschland schon mal.
leider vermieden Sie auf meinen Kommentar einzugehen, und statt desen tun Sie sich weitgehend an den Amis "abarbeiten". Aber, das ambivalente Verhältnis der Deutschen zu Amis, die ist den von Nazis befreiten Ländern "Wurscht".
Wichtig ist: Nach dem Fall des "Eisernen Vorhangs" erlangten alle Länder der sovjetischen Einflusszone ihre Freiheit, samt SELBSTBESTIMMUNGSRECHT zurück, und sie entschieden sich dem westlichen NATO -Verteidigungsbündnis beizutreten, und die NATO ist diesem Wunsch einstimmig nachgekommen.
Ergo, völkerrechtlich ist alles in bester Ordnung, übrigens befand es Putin bis 2007 auch, die angebliche Bedrohung, die erfand dieser Herr erst später!
gemunkelt, bald gibt es Panzer und Kampfbomber mit Audi, Mercedes und BMW Sympolen vorne drauf und keine deutschen PKWs mehr.
Ein weiterer tollpatschiger rhetorischer Ausrutscher.
Und nach der kreischenden, beleidigenden, russofoben Vorgängerregierung und der Aktuellen sollte die UN abermals eingreifen und Deutschland die Aufrüstung untersagen. Einfach nur zu prollig, Vokuhila und Östrogen-Testosterongesteuert
... auf die Gefahren aufmerksam macht, die er für Deutschland sieht. Dafür gebührt ihm Dank.
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Ich glaube und hoffe, dass man in Europa den Frieden noch für längere Zeit sicherer machen könnte, wenn in Deutschland, der Mitte Europas, eine klügere und bessere Politik gemacht würde.
Die gegenwärtige Großmäuligkeit in den herrschenden Medien und die Erbärmlichkeit des daran gekoppelten fachlichen und moralischen Niveaus bei politischen Theoretikern und Praktikern steht dem im Wege. Sie verstehen längst nicht mehr, wie wichtig Diplomatie und Staatskunst ist.
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Da jammern sie den atomaren Schirm der USA herbei und laufen gleichzeitig in lautstarkem Entsetzen vor der friedlichen Nutzung der Kernenergie davon.
Wo soll denn aber ein atomarer Schutzschirm herkommen? Was würde passieren, wenn US-Amerikaner, Briten, Franzosen, Russen, Japaner, ... der Empfehlung der deutschen Intelligentsia folgen und alle ihre AKWs abschalten würden?
Dieser dumme Spruch: Am deutschen Wesen ...
Unter dem geht's nicht. Alte deutsche Großmannssucht und - ebenso deutschtypisch - von einem Extrem ins andere. So gut wie nötig gibt es nicht. Entsprechend extrem auch der Abwärtstrend. Einfach scheitern reicht nicht. Besser scheitern als alle anderen, das muss sein.
Auch wenn ich diese Rhetorik auch etwas merkwürdig fand -es dürfte kaum realistisch sein, dass man irgendwo in Europa plötzlich Angst vor Buntland hat. Sondern da dürfte es eher darum gehen, diese Karte maximal gegen D zu spielen und das hat ja auch Vorteile. Denn so kann man sicher stellen, dass D zwar Ressourcen stellt, aber ja keine eigenen Ansprüche formuliert. Was man ja sonst als potentiell größer Truppensteller, Drehscheibe und ohne eigene Atomwaffen sogar besonders exponiert, ja tun könnte. Und um den vorzubeugen zieht man dann schnell die Nazi-Karte.
und mit Geld erkauft sich Deutschland alles was es haben will, und was macht Deutschland wenn die Gelder knapp werden?
wenn die Gelder knapp werden? Ganz einfach: die Regierung bildet ein Sondervermögen. Für die wirtschaftlichen Analphabeten ist das doch die Lösung des Problems. Und wenn es dann trotzdem noch nicht ausreicht, geht man an das "Vermögen" der Steuerzahler unter dem Kopfkissen + deren Steuern und Abgaben erhöhen, und gleichzeitig die Leistungen kürzen. So eine "stärkste konventionelle Armee" muss uns das doch wert sein.
