Falls CDU/CSU nur zweitstärkste Kraft wird - Lieber mitregieren als kräftig opponieren?

Was vor einigen Monaten noch undenkbar war, ist nicht mehr ausgeschlossen: ein Kanzler ohne CDU-Parteibuch. Erstmals seit 20 Jahren könnte die Union nur zweitstärkste Kraft werden. Könnte sie sich in der Opposition erholen oder trügt der Mythos von den heilenden Kräften außerhalb der Regierung?

Armin Laschet, CDU-Kanzlerkandidat, CDU-Bundesvorsitzender und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, gibt im Konrad-Adenauer-Haus, der CDU-Parteizentrale, nach der Vorstandssitzung seiner Partei eine Pressekonferenz.
Wird die Union bald Juniorpartner oder neuer Oppositionsführer? / dpa

Autoreninfo

Dr. Hugo Müller-Vogg arbeitet als Publizist in Berlin. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zu politischen und wirtschaftlichen Fragen, darunter einen Interviewband mit Angela Merkel. Der gebürtige Mannheimer war von 1988 bis 2001 Mitherausgeber der F.A.Z.

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Hugo Müller-Vogg

Dass die CDU/CSU kein Abonnement aufs Kanzleramt hat, haben sie bei der Union schon immer gewusst – aber kaum noch geglaubt. Zurzeit schließen jedoch selbst große Optimisten nicht mehr aus, dass die Union nach 16-jähriger Regierungszeit auf den Oppositionsbänken landen könnte – wie 1998 nach der Ära Kohls oder 1969 nach Adenauer, Erhard und Kiesinger.

Inzwischen macht sich mancher Unionist in Berlin und München Gedanken darüber, ob man im Falle eines Falles nicht auch als Juniorpartner in einer Deutschlandkoalition (SPD, Union, FDP) oder mit „Kenia“ (SPD, CDU, Grüne) wenigstens halbwegs glücklich werden könnte. So würde das kein Politiker formulieren. In diesen Kreisen spricht man bei einer solchen Konstellation eher davon, man werde sich nicht der Verantwortung entziehen, das Land unter einem SPD-Kanzler Olaf Scholz mitzugestalten.

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GP Müller | Mi, 8. September 2021 - 15:28

"Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie schon längst verboten."
Mir ist entfallen, wer das gesagt hat.
Außerdem warte ich noch auf die Bekanntgabe der 2G-Regel für die Wahllokale.
Ernst nehmen kann ich dieses ganze Theater schon lange nicht mehr, aber: Ernst ist es schon.
Mein Fehler.

Ingofrank | Mi, 8. September 2021 - 15:32

mit der Erneuerung in der Opposition. Warum?
Die SPD hat sich von Schöders Agenda 2010 bis heute nicht erholt weil sie im Interesse des Landes, aber nicht im Interesse ihrer Wähler, gehandelt hat.(Im übrigen hat diese Agenda das Fundament des Merkellismus begründet) Im übrigen stand mit Grünen, Dunkelroten und Teilen der CDU ein Mitte (wie man „Mitte“ interpretiert?) Lingsverbund in dem die SPD eingebettet wurde. Im konservativen Lager verblieb nur ein kleiner Teil der CDU und ein Teil der AFD (sieht man von den Ultras der AFD ab)
Die FDP weiß nicht woher der Wind weht ……
Unterstützt dies alles, von der Mehrzahl der Links verortenden Medien.
Und da kommt die Opposition ins Spiel.

Romuald Veselic | Mi, 8. September 2021 - 15:36

Heilquelle, der eine Partei nach einiger Zeit schöner und kräftiger denn je entsteigt.
Herr Müller-Vogg, Sie dürfen recht haben.

Ich glaube dennoch am wenigstens, dass RGR-Regierung Konstellation so heilbar für Deutschland wäre, wie für CDU/CSU.
Mein Problem liegt darin, was die absoluten Ansagen bestimmter Politiker/Parteien angeht. Sich nicht irren; stets Wahrheit besitzen/verkünden, ist dass größte Problem in diesem Lande u. keine kritische Reflexion.
Auf keinen Fall wird's besser werden, egal wer die Wahl gewinnt. Die tragende Substanz, erschaffen durch vorherige Generationen - schwindet.

Tomas Poth | Mi, 8. September 2021 - 15:42

... für ein weiter so, der "sozialistischen Einheitsparteien". Diesmal gibt der Scholz dann die Merkel.
Modernisierer vs. Konservativ, da steckt auch der Trugschluss drin daß das was wir seit Merkel erleben ein Modernisierungsprozeß gewesen wäre und der Weg weg von der Welt Rettungs- und Alles-Subventionierungspolitik etwas konservatives sei.
Die vorgebliche "Klimarettung", um nur ein Beispiel zu nennen, das Festhalten an alten Klimawerten wie sie mal vor 150 Jahren waren, das ist zutiefst konservativ, im wahrsten Sinne des Wortes.
Modernisierung wäre unseren vorhandenen Lebensstandard mit immer weniger Energie- und Materialaufwand zu gestalten. Das wäre Fortschritt in Richtung Moderne.
Die angestoßene und geplante Energiewende ist genau das Gegenteil davon.

Seit Langem der 1. vernünftige Gedanke, der vor Jahren noch als allgemeines Ziel ausgegeben wurde. Sonne und Wind sind zum Trocknen von Wäsche leider nicht in, genausowenig wie Muskelkraft bei Fahrrädern , Rasenmähern und noch noch so kleinen technischen Raffinessen bei Haushalt u. Wohnen, Lebensmittelbeschaffung rund um den Globus, Verkehr, Freizeit, o. Stadtbildgestaltung. Nicht einmal ampellose Kreisverkehre bekommt man, selbst auf dem platten Land, flächendeckend hin...

Karl-Heinz Weiß | Mi, 8. September 2021 - 15:48

Der Hinweis auf die bitteren Erfahrungen der CDU in BW ist hilfreich. Dort hatte der "ewige“ MP Teufel die Partei in eine Lagerbildung Oettinger/Schavan getrieben, die bis heute anhält. In einer solchen Situation geht es dann (wie auch aktuell im Bund) nicht mehr um Inhalte, sondern nur noch um Personen.

Ingofrank | Mi, 8. September 2021 - 15:52

Geht die CDU in die Oposition hat sie mehrere Optionen:
Gelingt es der CDU nicht, den Merkellismus schonungslos aufzuarbeiten, geht sie den Weg der SPD die bedeutendes Potential an Linke und Grüne abgegeben haben. Im übrigen hat Baerboch viele Wähler enttäuscht, deren Stimmen aber im linken Lager verbleiben, sich aber nicht trauen Kommunisten&Trotzkisten zu wählen und somit zur SPD wechseln = derzeitiger Höhenflug der SPD.
Gelingt es der CDU, ihr in Resten vorhandenes Konservative Potential zu schärfen, sehe ich durchaus Chancen, einer Erneuerung und einen Wiederaufstig zu Regierungspartei. Das Kungeln mit Mitte Links sollte jedoch unterlassen werden.
Und der ungehemmte Griff ins Portmonee der Linken, wird ein Übriges dafür tun.
Und wenn, nur wenn die Gemäßigten der AFD Oberwasser gewinnen, ja dann könnte das linke Lager abgegessen haben.
Deswegen finde ich Rot, Grün, mit den Kommunisten & Trotzkisten gar nicht schlecht.

Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

ursula keuck | Mi, 8. September 2021 - 16:25

Warum soll ich als Wähler in Thüringen CDU wählen, wenn schon ein Mitglied im Kompetenz-Team-Laschet: „Frau Karin Prien“ ihren eigenen Parteikollegen und ehemalige Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz der Bundesrepublik Deutschland „Hans-Georg Maaßen“ dort nicht wählen würde.
Deutschlands ehemals einflussreichste Volkspartei scheint sich mit solchen perversen Äußerungen vor einer wegweisenden Wahl in Selbstzerfleischung zu versinken.
Die Tatsache, in Deutschland gäbe es nur sozialdemokratische Parteien, ist bittere Wahrheit.

Gerhard Lenz | Mi, 8. September 2021 - 16:27

Demokratie lebt vom Wechsel, und das ist gut so. Solange keine Extremisten Oberwasser bekommen. Aber die standen in den letzten Wahlen bei 12,6%. Und werden wohl eher Stimmen verlieren, als welche dazugewinnen. Die Demokratie ist nicht in Gefahr.

Es wäre nicht das erste Mal, das eine sich unbesiegbar wähnende Union aus der Regierung verschwindet. Das geschah einst im eigentlich konservativen Rheinland-Pfalz, und später im genauso bürgerlich-konservativen Baden-Württemberg. Wobei dort Umweltthemen die Niederlage der CDU besiegelten.

Und jetzt steht die Union für eine katastrophale Klimapolitik - schlimmer ist nur die AfD, wo man den Klimawandel noch gar nicht mitbekommen hat.
Ablösung, sollte es die tatsächlich geben, droht durch norddeutsche Behäbigkeit in Person eines Olaf Scholz.
Merkel ist weg, und damit verschwindet offensichtich auch ein Teil der Unions-Wähler - zur SPD und den Grünen.
Ob allerdings ein ewiges Stehaufmännchen wie Merz zur Erneuerung beitragen kann?
Wohl kaum.

Markus Michaelis | Mi, 8. September 2021 - 16:35

Ich denke es wird und sollte wieder mehr um Inhalte gehen, die eine Partei vertritt - egal, ob sie damit in der Regierung oder Oppostion landet.

Mit Corona, Europa, Euro, Migration, progressiver Gesellschaft, Klima und Umwelt, Glauben, Nation, Kapitalismus etc. gibt es genügend Themen, bei denen sich Meinungen, Vorlieben, Weltsichten scharf gegenüberstehen. Die anderen Sichten werden oftmals als vollkommen indiskutabel und außerhalb jedes denkbaren Spektrums abgelehnt.

Das scheint mir eher ein Klima zu sein, in dem man für seine eigenen Vorstellungen eintritt, egal, ob die nun gerade die Mehrheit haben oder nicht. Mehrheiten können da ohnehin nur zweitweilige Zweckbündnisse verschiedener Strömungen sein und die eine, klare "Mitte", die alle Themen mit Ruhe, Verstand und Menschlichkeit besetzt, ist mehr eine der vielen gegenseitig unverträglichen Positionen (Illusionen?) als eine reale Option für irgendeine Mehrheit. Es überwiegt meist die scharfe Ablehnung der falschen Standpunkte.

Ernst-Günther Konrad | Mi, 8. September 2021 - 17:29

Erst wurden die GRÜNEN hoch und jetzt wieder heruntergeschrieben. Jetzt ist es die SPD, am Ende langt es doch noch knapp für die Union. Ich bin da sehr skeptisch, ob die Umfragen das tatsächlich Bild der Wähler wieder gibt. Sollte die Union zweiter werden, wird die SPD alles dran setzen, diese aus der Regierung zu halten, so sieht es für mich derzeit aus. Und nein, ich glaube nicht, dass sich die Union in einer Opposition schnell wieder findet. Dann wird das Hauen und Stechen untereinander zwischen CSU und CDU, aber auch zwischen den einzelnen Flügeln innerhalb der Union erst richtig losgehen. Dann wird auch Merkel Teil der Auseinandersetzung sein, auch wenn sie dann vielleicht in Brüssel, der UNO oder sonst wo versucht Strippen zu ziehen. Das sie sich aus der Politik zurück zieht sehe, ich derzeit nicht. Die Union in der Opposition wird zur Folge haben, dass die Partei der ital. Schwester democrazia cristiana ins Land der Looser folgen wird. FDP und AFD werden die Rolle übernehmen.

Gerhard Lenz | Do, 9. September 2021 - 09:47

In reply to by Ernst-Günther Konrad

Hurray, die Glaskugel kommt wieder zum Einsatz. Jene, die vor Jahren schon Merkels Sturz und den baldigen Aufstand des Volkes vorhersah. Und zwischendurch eine Militärdiktatur für möglich hielt. Aber, wie schon mal gesagt: Auf die Dinger ist eben kein Verlass mehr. Stammen entweder aus DDR-Produktion, oder sind irgendein China-Billigprodukt.
Andererseits: So viel realitätsferner Optimismus ist fast schon entzückend!

Die FDP hat in den letzten Jahrzehnten immer mal Hochphasen erlebt, bevor sie vom ernüchterten Wähler anschliessend abgestaft wurde. Marktfetischismus und Steuersenkungen sind als Programm eben ein wenig dünn.
Die AfD kann nur die Union beerben, wenn sie zur Demokratie zurückfindet und 99,95% aller Mitglieder rausschmeisst, Führungspersonal eingeschlossen. Auf welchen Weg sie sich befindet, hat sie bei den Wahlen in RP und BW gezeigt - wo sie jeweils ein Drittel ihrer Stimmen verlor.
Die Union beerben? Der war wieder gut...

Günter Johannsen | Fr, 10. September 2021 - 20:08

In reply to by Ernst-Günther Konrad

Wir brauchen einen Kanzler Sebastian Kurz, der die eingeborenen Menschen & Steuerzahler in unserem Land effektiv schützt und wertschätzt. Leider hat kein einziger Kanzlerkandidat den Schneid und das Format, gegen die linke Einheitssuppe Rot-Rot-Grün anzustinken. Angst und kleinbürgerliche Denke bestimmen heute die Politiker. Solche wären früher nicht mal für die Kreis-Liga aufgestellt worden. Österreich ist um einen solchen Kanzler zu beneiden!

Hans Jürgen Wienroth | Mi, 8. September 2021 - 17:35

Von den Parteien, Medien und der „Zivilgesellschaft“ wird ein erbitterter Kampf gegen sog. Verfassungsfeinde von rechts geführt, gesponsort mit viel Steuergeld. Dass die CDU hier seit Jahren ihr eigenes Grab schaufelt, wundert mich, auch wenn die CDU derz. noch mit der Verpflichtung aufs GG etwas dagegenhält. Die Verfassungsfeinde bei den Linken werden, nicht nur von der Presse, sondern auch von den politischen Parteien im Wahlkampf nicht thematisiert. Nicht einmal die AfD zieht diese Karte.
Da sollte eine konservative Regierung (CDU und FDP) mit Unterstützung durch die AfD doch mindestens genauso möglich sein, wie eine Beteiligung der Linken (deren Parteivorsitzende u. a. immerhin den Parlamentarismus abschaffen wollen!) an einer Rot-Grünen Regierung. Vielleicht wäre das eine Chance für die CDU, doch noch an die Macht zu kommen, denn dass die SPD eine FDP oder CDU an der Regierung beteiligt, wenn R2G möglich ist, halte ich für unwahrscheinlich.

Norbert Heyer | Mi, 8. September 2021 - 18:01

Wenn sich für die Union die Möglichkeit ergibt, noch mitzuregieren - sie werden es auf Teufel komm raus machen. Warnendes Beispiel BW: Vom unumschränkten Marktführer zum Bittsteller am Katzentisch. Die Union muss sich erneuern, sie muss ihre flexible Beliebigkeit aufgeben und wieder konservative Politik mit Klima- und Mkgrationspolitik mit Augenmass und Realitätssinn. Bekämpfung von Gender- Schwachsinn und Förderung von Ausbildung in zukunftsträchtigen Handwerkberufen. Völlige Abwendung von der Merkel-Doktrin und alle ihre Anhänger in die zweite Reihe. Die Kanzlerin wird ein Vernichtungswerk von historischem Ausmass
hinterlassen. Keiner mehr da von Format und Ansehen beim Bürger. Geht in Klausur, stellt die Partei neu auf und macht - endlich - die Politik, die von den Stammwählern honoriert wird, sonst geht die Union den Bach runter und das ist - ehrlich gesagt - im Grunde auch mehr als
verdient. Parteien ohne eigene Agenda lässt der Wähler links liegen. Das Aus ist durchaus drin.

Peter Sommerhalder | Mi, 8. September 2021 - 18:39

falls es eine R2G-Regierung geben sollte, wieso nicht ein bisschen optimistisch sein.
Bin mal gespannt, ob nach ca. 12 Monaten immer noch alle R2G-Begeisterten so begeistert sind...

Rob Schuberth | Mi, 8. September 2021 - 18:48

Klare Antwort auf die Frage.

Die Klatschhasen der CDU sind doch so postengeil, dass die um jeden Preis mit-regieren wollen.

Ich wäre aber dafür dass diese gespaltene u. - durch Merkel - dem gesunden Konservatismus entzogene Partei sich in der Opposition neu sammelt.

Christoph Kuhlmann | Mi, 8. September 2021 - 23:26

Sagte Niklas Luhmann einmal. Da die CDU also ein Paradoxon darstellt wird ihr wohl nichts anderes übrig bleiben als ihre internen Widersprüche zu klären. Es war sicherlich ein Fehler mit AKK einen Platzhalter für Merkel zur Vorsitzenden zu wählen. Aber vielleicht ist Sie ja Ausdruck der Zerrissenheit ihrer Partei. Es wird wohl etliche Machtkämpfe dauern, bis die Merkel Kamarilla auch auf Landesebene durch junge, wortgewandte Politiker mit klar definierten politischen Zielen ersetzt wird. Wie sagte Friedrich II doch: "Wer alles defendieren will, defendieret gar nichts." Doch die Abteilung Attacke braucht wohl Rekruten.

Hubert Sieweke | Mi, 8. September 2021 - 23:33

ist es dringend geboten, den Merkel nachlaufenden MdBs der CDU/CSU die Opposition zu schenken. Da ist doch nichts mehr, was den Bürger an Politik erinnert. Nur noch Floskel und Zuspruch, nun solle der Laschet es dem Scholz aber geben.... was hat das mit den Problemen unsere Landes zu tun. Was sagt Laschet zu Rente, Energiedefizit, Digitalisierung, Wo soll der Strom herkommen, wenn 40 Mio. E-Autos fahren? Wo sollen sie tanken?.
Was passiert, wenn all die muslimischen Kinder in den Schulen bald wahlberechtigt sind? Wie viele "Schutzsuchende" wollen wir in den nächsten 10 Jahren aufnehmen, wie können wir alles bezahlen. Zu all den Problemen wird geschwiegen.
Deshalb sollten Laschet und Söder in die Opposition. Der große Löwe aus Bayern, noch, wird bei einem Wahlergebnis von 25% oder unter 5 % vom CSU Fön weggeweht. Der Aufschrei in BY wird bis nach SW zu hören sein.

Bettina Jung | Do, 9. September 2021 - 10:53

wenn ich das schon lese.... Mit der CDU in der Regierung mit was auch immer, bleibt alles beim Alten. Unerträglich. Dann lieber die Rosskur mit den Grünen-Sozen. Wenn dann die Kindergartenspielchen mit der AfD aufhören würden und die CDU gemeinsam mit der AfD ihre parlamentarische Aufgabe in der Opposition wahrnehmen würde, wären dies auch gut fürs Land. Mir geht es allmählich auf die Nerven, die Wahlen als Schaulauf der Parteien zu sehen. Was ist gut für die Parteien, was bedeutet dies und das für die Parteien?? Herrgott nochmal, alle Gewalt geht vom Volke aus. Die Frage muss doch endlich mal lauten: Was ist gut für unser Land und für uns Bürger. Punkt! Erstaunlicherweise werden offen ausgesprochene Pläne, die Reichen zu erschießen oder diese einer sinnvollen Arbeit zuzuführen (Linke) niemals thematisiert. Aber ständig die AfD negativ erwähnen.

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