Merkel und Merz
Vom Kritiker zum Wiedergänger: Friedrich Merz überreicht Angela Merkel Blumen zu ihrem 70. Geburtstag am 17. Juli 2024 / picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Bundesregierung - Die Re-Merkelisierung der Merz-CDU

In einer Koalition kommt es für die Partner darauf an, Kompromisse einzugehen, ohne dass das eigene Profil kaum noch zu erkennen ist. Unter Angela Merkel ist das der CDU nicht gelungen. Aber Friedrich Merz kommt der SPD mehr entgegen, als der CDU guttut.

Hugo Müller-Vogg

Autoreninfo

Dr. Hugo Müller-Vogg arbeitet als Publizist in Berlin. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zu politischen und wirtschaftlichen Fragen, darunter einen Interviewband mit Angela Merkel. Der gebürtige Mannheimer war von 1988 bis 2001 Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Lassen wir einmal beiseite, was Friedrich Merz im Wahlkampf alles gesagt hat. Wahlkämpfer versprechen stets mehr, als sie halten können, weil sie zwangsläufig die Vorstellungen ihrer Partei präsentieren – ohne Rücksicht auf den oder die unvermeidlichen Koalitionspartner. Dass „CDU pur“ nicht kommen würde, konnte jeder halbwegs informierte Wähler wissen.

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Achim Koester | Do., 29. Januar 2026 - 13:04

Sie haben es richtig erkannt: ohne dass das eigene Profil noch zu erkennen ist. Genau dafür verachte ich Friedrich Merz, er ist nur noch eine Marionette der SPD, ich wage mir kaum auszumalen, wie das erst mit den Grünen ausgesehen hätte.

Urban Will | Do., 29. Januar 2026 - 13:16

nicht mehr sehen oder gar lesen. Schon die ersten beiden Sätze sind die reinste Verhöhnung all derer, die sich von Merz etwas erhofften. Es geht nicht um einzelne Wahlversprechen, die man koalitionsbedingt vielleicht mal brechen muss. Es geht um ein fundamentale Wahllügen, deren Eintritt Merz schon vor der Wahl klar war. Sein Kotau vor den Linksgrünen schon im Wahlkampf war ja überdeutlich.
Es wäre eh die kürzere Variante in Bezug auf alle Wahlversprechen dieses Mannes, auf das einzugehen, was er eingehalten hat. Ich erkenne: Null. Absolut nichts.
Wer heute nun die „fulminanten“ Aussagen dieses Kanzlers in Bezug zu den Taten, bzw. deren outcome stellt, kann nur feststellen: Merz hat ein psychisches Problem. Dieser Mann lebt in einer anderen Welt. Das ist tragisch, aber extrem gefährlich, weil es sich nun mal um den Regierungschef handelt.
Merz muss ganz schnell weg, er ist eine große Gefahr für dieses Land. Gegen ihn war Merkel noch eine „Wohltat“. Und das soll was heißen.

Merkel war niemals eine Wohltat egal, mit wem man sie vergleicht. Dennoch haben Sie recht, dass jemand, der ungeniert fast als Schwur gegebene Versprechen bricht, jede Glaubwürdigkeit und damit Amtsfähigkeit, als Bundeskanzler verloren hat. Dies nicht nur auf Zeit, sondern auf Lebenszeit. pereat

Urban Will | Fr., 30. Januar 2026 - 09:29

Antwort auf von Heinrich Donpaff

Sie können in all den Jahren meiner Mitgliedschaft hier sicherlich nicht meine Beiträge oder Aussagen über Merkel gelesen haben, daher verstehe ich Ihren Einwurf durchaus.
Ich setzte "Wohltat" ja bewusst in "" und noch immer halte ich Merkel für die größte Katastrophe der neueren deutschen Geschichte. Außerdem war es auch leicht ironisch gemeint.
Es ging mir aber um die Lügen und da toppt Merz alles, was es je in der Politik gab.
Nicht mal Merkel belog ihr Volk so dreist wie dieser Mensch. Das ist hochgradig pathologisch, was der abzieht, das macht ihn so gefährlich.
Merkel zog ihre Politik der kulturellen und wirtschaftlichen Zerstörung dieses Landes eiskalt durch, sie musste nicht einmal lügen, der Tross an Kopfnickern in der Union war ihr sicher und die Linksgrünwoken wollten und wollen das eh.
Es wäre ein Wohltat, wenn die Armee der Unions-Wahlschafe endlich mal kapieren würde, dass alles, was dieses Land derzeit zerstört, v d Union eingeleitet wurde.

Hans | Do., 29. Januar 2026 - 13:35

Kompromisse sind bei einer „alternativlosen Politik“ nicht nötig, man zieht voll durch. Wenn sich Dinge politisch nicht durchsetzen lassen (weil man um Mehrheiten fürchtet), dann helfen die Gerichte aus.
Das ist „unsere(lieberale?) Demokratie.

Klaus Funke | Do., 29. Januar 2026 - 13:39

Irgendwie scheint sie doch noch Einfluss und Macht zu haben - die Altkanzlerin. Gegen sie scheint man in Deutschland nicht regieren zu können. Und solche Rochaden wie in Magdeburg tragen irgendwie ihren Stempel. Trotzdem ist sie hoffnungslos von gestern. Freilich, sie stemmt sich gegen diesen Vorwurf, hält sich tatsächlich für alternativlos. Vielleicht glaubt sie auch, dass man sie, wie man es im Alten Rom mit den abgesetzten Kaisern machte, noch einmal zurückholen könnte. Möglich ist alles, auch sowas. Wenn der CDU das letzte Fell fortgeschwommen ist, könnte man sich vielleicht doch auf die "schwarze Witwe" aus der Uckermark zurückbesinnen - so denkt Merkel und womöglich auch der smarte Daniel aus SH, der sich dann Chancen als Staatskanzleichef ausrechnet. Schlimme Zeiten, was?! Oder kommen noch schlimmere?

Klaus Funke | Do., 29. Januar 2026 - 13:40

Irgendwie scheint sie doch noch Einfluss und Macht zu haben - die Altkanzlerin. Gegen sie scheint man in Deutschland nicht regieren zu können. Und solche Rochaden wie in Magdeburg tragen irgendwie ihren Stempel. Trotzdem ist sie hoffnungslos von gestern. Freilich, sie stemmt sich gegen diesen Vorwurf, hält sich tatsächlich für alternativlos. Vielleicht glaubt sie auch, dass man sie, wie man es im Alten Rom mit den abgesetzten Kaisern machte, noch einmal zurückholen könnte. Möglich ist alles, auch sowas. Wenn der CDU das letzte Fell fortgeschwommen ist, könnte man sich vielleicht doch auf die "schwarze Witwe" aus der Uckermark zurückbesinnen - so denkt Merkel und womöglich auch der smarte Daniel aus SH, der sich dann Chancen als Staatskanzleichef ausrechnet. Schlimme Zeiten, was?! Oder kommen noch schlimmere?

Karl-Heinz Weiß | Do., 29. Januar 2026 - 14:02

Man muss hinter den Umarmungsgesten des Kanzlers gegenüber Barbel Bas schon eine sehr ausgeklügelte Strategie vermuten, um darin einen Sinn zu erkennen. Nur: die traut dem 18-Jahre-Politik-Aussteiger kaum jemand zu. Sämtliche Problemlagen in Kommissionen zu verschieben, das war schon vor seiner "Pause" politischer Standard.
Und eine ehemals Verbündete setzte bei einem wichtigen Thema mit "Lifestyle" den völlig falschen Ton. Einzige Lichtblicke für ihn: Daniel Günther hat sich mit seinem politischen (G)Lanz-Auftritt ins Nirvana geschossen und MP Wüst demaskierte unfreiwillig die Unfähigkeit der von ihm hochgelobten Grünen.

IngoFrank | Do., 29. Januar 2026 - 14:16

Das hieße, wenn ich Sie richtig verstehe, das Zugehen der Merkel CDU auf SPD & grüner Sekte war „Weniger“, d.h hat der CDU keinen Schaden zugeführt ? Nun ja, wenn ihnen 25% die Laschet gegen Scholz holte genug sind und jetzt Merz genau so steht und die AfD der Union den Rang ablädt, ist alles in bester Ordnung……
Der Härtetest für die CDU wird Sachsen Angalt, für die SPD wird’s Mecklenburg Vorpommern. Die 1% Verlust auf 39% in SA können Sie getrost in den Skat drücken Erst will ich sehen das es dort zu einer Allparteienkoalition reicht ……
Der Herr Dr. mett aus Thüringen wird wohl dahin auch ausstrahlen ……😃
Und das der Außenkanzler keine weiteren Böcke bis zum Herbst schießt ebenso wie die SPD Antifa, ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auszuschließen. Schaun wir auf die Wirtschaft und Energiepolitik bis die ersten Steuererhöhungen kommen. ……Es weiß zum heutigen Tag sowieso niemand, wann das Karteinhaus aus Union & SPD zusammenfällt.
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
M

Eselsbrücke | Do., 29. Januar 2026 - 14:17

"Lassen wir einmal beiseite, was Friedrich Merz im Wahlkampf alles gesagt hat. Wahlkämpfer versprechen stets mehr, als sie halten können, weil..."
Allein schon diese Einleitung sagt mehr über HMV aus, als ihm lieb ist. Um die eigene Meinung als richtig darstehen zu lassen, wird gleich am Anfang eine Randbedingung definiert, die Wesentliches über Merz, sein Verantwortungsgefühl und Selbstwahrnehmung einfach unter den Tisch kehrt.
Mit der gleichen Argumentation kann ich auch behaupten, dass Kühe fliegen können, wenn man außer Acht lässt, dass sie keine Flügel haben.
Also m.E. macht es sich hMV hier etwas zu leicht. Aber das ist ja auch ein Trend in seinen letzten Kommentaren.

Rainer Mrochen | Do., 29. Januar 2026 - 14:22

Habe mir heute mal die Regierungserklärung des Kanzlers angehört und angesehen. Was ich geboten bekam war das Geschwätz eines Realitätsverweigerers der unterschwellig, pathetisch als Phrasen dreschende "Lachnummer" irrationaler Ideen durchgeht. Der begeht sogar Selbstverrat (bewusst oder unbewusst) um der Macht willen. In Koalition mit der SPD eine derartig, in ihren Zielen völlig unrealistische Regierungserklärung zu liefern ist Verhöhnung und Beleidigung des Souveräns zugleich. In dieser Koalition verliert Deutschland weitere Jahre der notwendigen Zukunftsausrichtung.
Danach war Alice Weidel dran; besser hätte man auf diesen Regierungsaffront nicht antworten können!!

Angelika Sehnert | Do., 29. Januar 2026 - 14:39

Wir Bürger müssen uns davon verabschieden, dass es dieser Regierung noch gelingen wird, die tiefgreifenden, existenzbedrohenden Strukturschwächen des Landes in Angriff zu nehmen. Längst hätte eine radikale Umkehr in der Energiepolitik hergemusst, aber die CDU betet das das Gelübde der Grünen und SPD nach, dass wir verpflichtet seien, das Klima zu retten, koste es, was es wolle. Wir laufen gerade in eine Gasmangellage, weil wegen der Kälte - wo bleibt denn die Klimaerwärmung, wenn man sie bräuchte?- so viel Gas verstromt wird wie nie. Denn wir haben eben keine Atom- und kaum noch Kohlekraftwerke. Merz und Reiche haben noch nicht einmal vermocht, den Grünen Chef der Bundesnetzagentur zu ersetzen, in dessen Verantwortung die Gasspeicher fallen.
Es ist ein bitterer Witz, dass die dringend notwendige Digitalisierung ausgerechnet im Sozialbereich in Angriff genommen wird, mit dem Ziel, Sozialleistungen noch leichter zu erreichbar zu machen. Von Einsparung ist schon gar nicht mehr die Rede.

Angelika Sehnert | Do., 29. Januar 2026 - 15:10

In der heutigen Regierungserklärung, die sich hauptsächlich mit Außenpolitik befasste, hat es Merz geschafft, das Grundproblem der Wirtschaftsschwäche, der viel zu teuren, jetzt auch noch tatsächlich knappen Energie nicht zu erwähnen. Energieknappheit, Wärmepumpenpflicht mit der Konsequenz der faktischen Enteignung mancher Hausbesitzer, abwandernde Industrie, Migrationswende in homöopathischen Dosen, eine geradezu lächerliche Sozialreform,explodierende GKV- und Pflegebeiträge, all das ist Wasser auf die Mühlen der AfD. Aus Angst vor den Wahlen in diesem Jahr vermeidet die CDU alles, was Linksgrün und den Medien missfallen könnte, auch wenn die Folgen der Untätigkeit verheerend sein werden. Außerdem kann er sich nicht gegen die Linksgrünen in der eigenen Partei durchsetzen.
So bitter es ist: Merkel wäre das wohl wegen ihres ausgeprägten Machtinstinkts nicht passiert.
Vielleicht hatte sie recht: er kann es nicht! Macht muss man nicht nur wollen, man muss sie auch ausüben können!&

A. Brand | Do., 29. Januar 2026 - 18:58

Antwort auf von Angelika Sehnert

Merkel war nie schwach und sie wußte genau, was sie tat, sie tat, was sie tat auch mit voller Absicht, so fatal es auch war. Merz ist das Gegenteil, er ist schwach und feige, er geht grundsätzlich den Weg des geringsten Widerstands, wo dieser hinführt, ist ihm wurscht, Hauptsache er darf den Kanzler spielen. Merz kann sich weder innerhalb der CDU noch außerhalb gegen die linksextreme Minderheit aus Grüne, Linke, SPD, NGO & ÖRR durchsetzen. In Wirklichkeit ist es der tiefrote Lars der den Kurs vorgibt, obwohl die Wähler mehrheitlich konservativ und die SPD klar abgewählt haben. Merz läßt sich treiben, das wäre der Kommunistin Merkel NIE passiert, sie hatte die Zügel immer fest in der Hand!

Und all das, trotz der Tatsache, daß Merz eine deutliche Mehrheit (der Bevölkerung) hinter sich hätte, wenn er die Brandmauer überwinden und zusammen mit der AfD endlich konservative Politik im Sinne des Landes und seiner Bürger machen würde.

IngoFrank | Do., 29. Januar 2026 - 21:38

Antwort auf von Angelika Sehnert

Merkel nicht passiert …,,
Nun ja Frau Sehnert, eins dürfen Sie nicht vergessen ….. Merkel hat in „mittleren Dosen“ den Honigtopf den Schröder mit der Agenda 2010 gefüllt hat bis zum Boden bei ihrem Abgang geleert. Und das war das Opium was das Volk ruhig stellte. Als dieser Topf richtig leer war, begannen die ungelösten Probleme des Landes an den Tag zu treten. Merkel war lediglich schlau genug, bei leeren Kassen ihr Amt „freiwillig“ aufzugeben…… und damit ihren Schein zu wahren.
MfG aus der Erfurter Republik

IngoFrank | Do., 29. Januar 2026 - 21:41

Antwort auf von Angelika Sehnert

Nun ja Frau Sehnert, eins dürfen Sie nicht vergessen ….. Merkel hat in „mittleren Dosen“ den Honigtopf den Schröder mit der Agenda 2010 gefüllt hat bis zum Boden bei ihrem Abgang geleert. Und das war das Opium was das Volk ruhig stellte.
Als dieser Topf richtig leer war, begannen die ungelösten Probleme des Landes an den Tag zu treten. Merkel war lediglich schlau genug, bei leeren Kassen ihr Amt „freiwillig“ aufzugeben…… und damit ihren Schein zu wahren.
MfG aus der Erfurter Republik

A. Brand | Do., 29. Januar 2026 - 16:44

denn ihm geht alles am A.... vorbei, was nicht seine Kanzlerschaft und sein Befinden betrifft. Sein gesamtes Handeln richtet sich nach seinen Bedürfnissen, nach dem wie ihn die Linksmedien Darstellen und nach der Einfachheit seines „Durchregierens“.

Ihm sind Land und Leute sowas von wurscht, daß es eigentlich für eine Amtsenthebung reichen müßte. Er hat keine Agenda, ihn interessiert die Wirtschaft nicht, die Umwelt nicht, Infrastruktur, innere Sicherheit etc. auch nicht. Es geht nur um Merz, um sein (verletztes) Ego, um seinen Komfort, deswegen umgeht er alles, was ihm das Leben und das Durchregieren schwer machen könnte. Dazu gehört auch jede Auseinandersetzung mit SPD, Grüne, Linke und dem ÖRR. Nur beim AfD-Bashing und der antidemokratischen Brandmauer hat er keine Probleme, denn das ist Konsens unter Grünrotlinks und ÖRR.

Merz ist inhaltslos!

Wie soll jemand unter diesen Voraussetzungen ein (in Not geratenes) Land regieren? Das geht NICHT!

Theodor Lackner | Do., 29. Januar 2026 - 20:11

Auch wenn die Oppositionspartei, die konstant die Merz'schen Lügen, Blindstellen und Widersprüche anspricht, genau deswegen in die extremistische Ecke gestellt wird - der Wähler ist nicht so dumm, dass er nicht merkt (und es sich nicht merkt), wie sehr er verhöhnt wird. Der Schuldenrausch wird Merz nicht retten, denn er wird nicht lange anhalten. Der Entzug wird brutal sein, und der Absturz der vergrünten Union auch.

Ernst-Günther Konrad | Fr., 30. Januar 2026 - 10:15

*Lassen wir einmal beiseite, was Friedrich Merz im Wahlkampf alles gesagt hat.* Es geht nicht um eine Aussage, wo er den Mund mal zu voll genommen hat. Es geht nicht um nur eine Sache, wo er natürlich in einer Koalition auch Kompromisse machen muss. Merz hat in allem, wirklich in allem gelogen, getäuscht, den Wähler verarscht. Nicht eine, aber auch nicht eine seiner kernigen Aussagen vor der Wahl, die er mit einem Absolutismus vorgetragen hat, wurde von ihm eingehalten. Stattdessen mal mit GRÜNEN und mal notgedrungen mit der AFD, mal mit Hilfe der LINKEN durchlaviert bis ins Kanzleramt. Und das wollen Sie mal so eben beiseiteschieben Herr Dr. Müller-Vogg? Das ist das was bei uns kritischen Bürger hängen geblieben ist. Das ist das, was einstmals viele tapfere UNIONS-Wähler in die Arme der AFD getrieben haben. Das ist das, was immer mehr Bürger endlich wahrnehmen, weil es freie Medien gibt, die solche Lügen und Phrasen aufdecken. Und nein. Merkels Jünger waren schon immer da.