- Eine Beleidigung für alle Christen
Widerspricht das Verbot der Leihmutterschaft der Verfassung? Das jedenfalls behauptet die bei der Wahl zur Verfassungsrichterin gescheiterte Frauke Brosius-Gersdorf. Was die Juristin für grundgesetzwidrig erklärt, ist damit das christliche Menschenbild schlechthin.
Die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf scheint es noch immer nicht verwunden zu haben, keine Bundesverfassungsrichterin geworden zu sein. Für die Unionsfraktionen erwies sie sich als unwählbar, weil sie zumindest die volle Menschenwürde ungeborenen Lebens in Frage stellte. Und sie ging noch einen Schritt weiter: Für die „Menschenwürdegarantie erst ab Geburt“ sieht sie „gute Gründe“. Ungeborenes menschliches Leben hätte damit gar keine Menschenwürde. Eine solche Position ist der Vorhof der moralischen Hölle.
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... für diesen Artikel.
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Einfältige Professor*innen sind wahrlich keine Seltenheit, aber diese Frau Brosius-Gersdorf scheint doch aus dem Rahmen zu fallen. Allmählich wird klar, warum sie vom platten linken Mainstream und dessen ebenso platten marxistischen "Humanisten" ins Bundesverfassungsgericht gehievt werden sollte.
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Mein Gott, wie wenig versteht sie etwas vom Menschen:
„Wir haben ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben, ein Recht auf Rauchen und Alkoholtrinken, auf Hochrisikosport.“ Also müsse es auch ein Recht auf Leihmutterschaft geben.
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Wie dumm darf man als Professor heute sein!
Nix für ungut!
Ist die Professorin sicher nicht. Ich vermute, dass sie sogar sehr intelligent ist. Aber das schützt eben nicht davor sich vollkommen zu verrennen. Im übrigen bedient sie den Mainstream- Zeitgeist, was durch ihre Nominierung durch SPD und Grüne deutlich belegt wird. Dort findet man ihre Ansichten ja gut.
„Ich vermute, dass sie sogar sehr intelligent ist.“
Das halte ich nicht für sehr wahrscheinlich. Sonst müßte sie zumindest im Nachhinein durchschauen, warum sie als Kandidatin gescheitert ist. Das immer nur auf ihr Frausein zurückzuführen, zeigt ein eher flaches Denken.
Dumm ist, glaube ich, nicht das richtige Wort für den Geisteszustand dieser Frau. Ich würde eher sagen, dass ihre Ideologie das logische Denken überlagert und damit verhindert.
Richterin erspart geblieben ist …..dies nicht nur wegen ihrer Ansichten und noch wichtiger, ihre „Begründung“ zur Leihmutterschaft !
Nichts als Links verdrehtes Gedankengut im Namen des Fortschritts und das hat m M mit einem christlichen Menschenbild nichts zu tun, da die Pfaffen mittlerweile in ihrer Mehrheit (siehe Berichte zum Kirchentag oder die Besetzung „kirchlicher Parlamente“ mit ehemaligen Grünen Spitzenkräften wie KGE A. Siegesmund usw.)ebenso links grün verstrahlt sind.
Mit freundlichen Grüßen a d Erf. Rep.
Volljuristin keinen Gedanken auf die rechtlichen Folgen ihres auf die Selbstbestimmung der Frau reduzierten Standpunktes verschwendet. Von
Art. 1 GG- Menschenwürde des Kindes - hat sie sich ja bereits in ihren Auslassungen zur Abtreibung verabschiedet. Aber wenn sie denn Leihmutterschaft schon zur käuflichen Leistung verdinglicht, welches Recht will sie denn anwenden, wenn etwas schief geht? Wenn die selbstbestimmte Frau sich z.B. nicht an die vertraglich übernommenen Pflichten hält und das versprochene Produkt "Kind" deshalb oder aus anderen Gründen fehlerhaft zur Welt kommt. Gilt dann ensprechend dem Recht für Viehändler " Wer handelt mit (R)Kindern kannn nicht wandeln (vom Vertrag zurücktreten) nur mindern- d. von der vertragsbrüchigen Mutter einen Teil des Kaufpreises zurückverlangen. Oder von der Agentur, die ja eh den größten Teil einsteckt? Der Platz reicht nicht annähernd, um alle Komplikationen zu beschreiben, die erschreckende Dummheit der Dame aufzeigen.
Mein Vater war weder promoviert noch habilitiert. Er hatte nicht einmal einen Volksschulabschluß. Der Unterricht in den letzten beiden Schuljahren fand nur noch sporadisch, 1945 zum Ende hin gar nicht mehr statt. Erst wurde der Wehrmachtsbericht mit den deutschen „Erfolgen“ vorgelesen, dann wurden die Kinder zum Kartoffelkäfersammeln aufs Feld geschickt. Das war wichtiger als Bruchrechnen. Mein Vater hat immer wieder bedauert, daß er das in der Schule nicht gelernt hat. Nach dem Krieg, in dem drei seiner älteren Brüder gefallen sind, wurde er zum Arbeiten in den Wald geschickt, es mußte schnell ein wenig Geld ins Haus, später war er Hilfsarbeiter bei der Gemeinde.
Mein Vater war hundertmal intelligenter als Frau Brosius-Gersdorf.
Es ist sehr berührend, was Sie über Ihren Vater schreiben und ich verstehe genau, was Sie damit sagen wollen, denn mir sind zum Glück Menschen begegnet, die mich sehr beeindruckt haben. Formale Bildung, und sei sie noch so imposant und mit Titeln dokumentiert, macht einen Menschen noch lange nicht lebensklug und echt.
... das sehe ich auch so.
Lebensläufe dann nicht wirklich überrascht.
Trotzdem wird das zu schnell vergessen oder eben nicht in Rechnung gestellt?
Ein völlig anderer Zusammenhang, aber ebenfalls nicht ohne Auswirkungen auf auch Bildungswege?
Ich meine die Coronazeit.
2 Jahre? im Ausbildungsleben können SEHR VIEL sein, von den "Nachbeben" zu schweigen.
Bitte immer wieder überlegen, wie man holprige Wege ebnen kann, denn die Standards steigen schnell?
Die DDR-Zeit
Neben spürbaren Erleichterungen für Arbeiterkinder und Mitstreiter*, dürfte die Ausbildungsbilanz für eher kritische Stimmen nicht so positiv ausfallen?
Da muss ich fragen...
Absolut richtig was Sie schreiben Frau Arenz.
Birgitt Kelles Buch "Ich kauf mir ein Kind: Das unwürdige Geschäft mit der Leihmutterschaft" ist sehr interessant zu lesen.
Es ist ein purer Kinderhandel. Wer nimmt Rücksicht auf die Menschenwürde der Kinder?
Daß diese (Frau) Brosius-Gersdorf keine Verfassungsrichterin geworden ist, ist ein Segen. Manche Menschen haben vielleicht Wissen, sind aber innerlich hohl.
auf das Grundgesetz zu erklären, ist nicht nur sachlich falsch. Es ist eine Beleidigung aller Christen, die ihren Glauben noch ernst nehmen."
Danke, lieber Herr Brodkorb, für diese klaren Worte!
Es ist für mich unfaßbar, daß sich die Amtskirchen in Deutschland nicht eindeutig zur´"Menschenwürde" äußern, sondern herumeiern u. einen Abstrich nach dem anderen an Gottes Geboten vornehmen.
Solche Pseudo-Christen braucht niemand!
Für ihr dröhnendes Schweigen bzw. ihre Anpassung an den Zeitgeist nehmen sie zu allem Überfluß auch noch massig Geld ein.
Menschen sehnen sich im Grunde nach klaren u. naturgemäßen Lebens-Regeln, auch wenn sie schwer einzuhalten sind. Dies erklärt z. B. den Zulauf vieler Jugendlicher zum Islam o. strengen Sekten.
Sobald die Wohlstandsverblödung auf Grund fehlenden Geldes nachläßt, geht es wieder um Grundlegendes, und dazu gehört der Glaube. Das in Deutschland noch in Nischen vorhandene, e c h t e Christentum gewinnt dann hoffentlich wieder an Bedeutung.
... dass Frau Brosius-Gersdorf nicht gewählt worden ist.
ganz plötzlich wie eine "Jauchegrube" beschmutzt. Diese Kommentatoren wollen Demokraten sein?
Ich verstehe nicht genau, was Sie meinen.
Eine Jauchegrube kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Wer allerdings de facto die Fundamente unserer Verfasstheit derart demontiert, muss mit Gegenwind rechnen. Der war auch bestimmt kalkuliert. Wir leben nun mal in einer Aufmerksamkeitsökonomie.
zur Leihmutterschaft der Dame wirklich als demokratisch oder gar von der Demokratie gedeckt ? Was dann allerdings wiederum die Frage aufwirft, von welcher Demokratie reden wir jetzt? Von „derer“ Demokratie ? Oder von einer längst vergangenen Demokratie, die dieses Land einst prägte und groß gemacht hat ? In deren Genuss ich nur wenige Jahre nach 89 kam und durch ein „alternativloses Konstrukt grün linker Ideologen“ zu Grabe getragen wurde?
Es kommt immer auf die Perspektive und damit von dem „ selbst erlebtem“ an, wie man gesellschaftlich politische Dinge betrachtet.
Mit freundlichen Grüßen a d Erfurter Republik
Um es kurz zu machen: Diese Frau argumentiert zutiefst amoralisch und ist somit auch als Richterin nicht tragbar. Die Kirche, seien es nun die christlichen Konfessionen, der Buddhismus, der Hinduismus und selbst der Islam achten das ungeborene Leben. Im Buddhismus wie auch im Hinduismus gilt es ab der Zeugung als fühlendes Wesen mit eigenem Karma. Den Körper einer Frau zur reinen geldbringenden Sache zu degradieren wie es zum Beispiel Spahn praktiziert hat ist zutiefst unwürdig ja ehrlos, denn die Zukunft des gezeugten Lebens wird auf unmoralische zum reinen Handelsobjekt. Ja , und auch durch das Grundgesetz Artikel 1 (Menschenwürde) und Artikel 2 (recht auf Leben) wird das ungeborene Leben geschützt. Kurzum, das sich diese Frau Brosius-Gersdorf wieder zu Wort meldet wirft, vorsichtig ausgedrückt, ein recht fragwürdiges Licht auf sie.
Denn soweit ich mich erinnere,hat Herr Lanz,so mein Eindruck, die größte Expertise darin mit den Theorien einer beinahe-Karlsruhe ein umzugehen.Welche nach dem Prinzip " Rache ist Blutwurst" in der Causa Spahn als Verteidigerin desselben sowie aller selbstbestimmten Mutterbäumchen Auftritt.Und oh Wunder,der als ungeeignet fürs Kanzleramt befundene Herr Laschet,seines Zeichens gläubiger Katholik,ausgerechnet dieser findet dankenswerter Weise genau die richtigen Worte,bzw.spricht mir aus dem 💓.Und natürlich Autor Brodkorb nicht zu vergessen,der trotz seiner Mitgliedschaft usw.;-) es immer wieder schafft selbst akademische Dummschwätzer m/w/d zu enttarnen und einzuordnen!Nur so viel zum eigentlichen Thema der Debatte: Meinem eigenen Bauch blieb die Mutterschaft versagt. Weshalb man mir des Öfteren mehr o. weniger durch die Blume vermittelte,das ich mich bei solcherlei Themen doch besser der Stimme enthalten sollte als sozusagen "taube Nuss"!Doch Kinder als Vertragsobjekte?Da hörts auf!!!
Karlsruherin und selbstbestimmte Mutterbäuche!
Dies sieht man der Dame auch an. Verbissen, voller Wut und Ärger. Nun beißt sie um sich. Beinahe schon gemeingefährlich. Richtig, bloß gut, dass sie uns erspart geblieben ist. Wer weiß, was sie "im Amt" angerichtet hätte...
Natürlich reichte mir wie so oft der Platz nicht aus was schon meine Deutschlehrer beim Thema Aufsatz schreiben in Verzweiflung stürzte;)!Um nicht noch mehr selbstpersönliches los zu werden aus welchen Gründen ich Leihmutterschaft kritisch beäuge.Ich sah vor etlicher Zeit eine ziemlich krasse und in die Tiefe gehende Doku über Leihmutter vorwiegend aus Osteuropa,in denen dieses Geschäft wohl noch nach ganz anderen Standards getätigt wird als z.B. den USA.Besonders berührend darin,die hilflos wirkenden Versuche der Leihmütter, pflicht-bzw. vertragsgemäß in die Kamera zu sagen,dass es für sie kein Problem darstellen würde das Neugeborene den durch sie glücklich gemachten Eltern zu übergeben.Bei denen es dem neuen Erdenbürger aufgrund deren Wohlhabenheit doch sehr gut gehen würde.Sogar besser als den eigenen,welche die Kamera im Hintergrund auffing,die selbstverständlich darüber aufgeklärt waren,warum sie sich erst gar nicht auf ein neues Geschwisterchen zu freuen hätten.Kinderseelen 2026
Es war zu erwarten, daß diese (Un)Person sich zu Wort melden würde, wenn es um spezielle Themen gehen würde die ihrer "Profession" entsprechen. Ein kleingeistiger Racheakt. Es war gut das sie in´s Abseits serviert wurde und dort auch hoffentlich bleibt.
.... ist das, was mir angesichts des Gebarens dieser Dame einfällt.
Für mich vertritt Professor Brosius-Gersdorf einen unheimlichen obszönen Todeskult. Er ist des Teufels. Das Hauptproblem: Der Mensch wird an Gottes Stelle gesetzt. Auch wenn jemand nicht an Gott glaubt, muß es ihm doch unheimlich werden, wenn das menschliche Leben für frei verfügbar erklärt wird. Nach Frau Brosius-Gersdorf kann man Kinder bis unmittelbar vor der Geburt töten oder Frauen zu reinen Gebärmaschinen machen. Und ich frage einmal zynisch: Warum ist beim Kindtöten die Geburt eigentlich die Grenze? Warum sollte eine Frau, wenn es ihr einfällt, daß das geborene Kind sie in ihrer Entfaltung hemmt, das Kind nicht einfach „wegtun“?
Bitte! Nur zur Sicherheit will ich hinzufügen, daß die letzten beiden Fragen lediglich konsequente Fragen in einem falschen Denkmodell sind. Ich halte sie keineswegs für tatsächlich erwägbar.
Ihren Kommentar hier lesen, dann müßten sie doch wissen, was ne Jauchegrube ist. DA hat diese Frau nur eine andere Auffassung als Sie, und Sie ziehen sie durch den Dreck.
Eine andere Auffassung kann man haben. Aber man muss sie logisch und stringent begründen können. Für eine Juristin ist Brosius- Gersdorf dies erstaunlich schlecht gelungen, ja missglückt. Juristen sollten sine ira et studio argumentieren können, nicht ideologisch vorgeprägt. Die kindlichen Perspektive wird völlig ausgeblendet. Welche Würde hat ein durch ein wie auch immer gestaltetes Geschäft und hochkomplexe, nicht risikolose medizinische Interventionen entstandenes Kind? Das ist doch die zentrale Frage, die sie überhaupt nicht berücksichtigt.
Wenn man es genau nimmt Argument sie sogar recht einseitig nur aus der Perspektive der kinderlosen Paare: ihnen soll das Wunschkind unbedingt ermöglicht werden, eine Frau ist dazu Mittel zum Zweck. Das als Selbstbestimmung zu definieren ist schon eine arge Verrenkung.
Wer so schwach und unscharf argumentiert hat Kritik verdient, auch scharfe.
Denn hier geht nicht um die Position/Meinung zu dem Thema, die jeder für sich selbst finden muss, sondern es geht um die Qualität der Argumentation.
Und um die Stringenz der Argumentationsführung. In dieser Hinsicht auch Danke an Frau Arenz für ihren Kommentar weiter oben.
will man einfach nur seinen eigenen Irrsinn wahrhaben, Frau Sehnert.
der ein innerer Kompas fehlt, um die Menschenwürde in allen Einzelheiten zu erfassen, aber gleichzeitig die Durchsetzung der eigener Wünsche als elementares Menschenrecht postuliert wird, dies ist im höchsen Maße kritik würdig,
zumal wenn diese Person Verfassungsrichterin werden wollte.
In so einem Fall, da sollte man den Widespruch gegen diese Theorien als ein gesellschaftlichen Segen hinnehmen!
Die Väter des Grundgesetzes haben den Artikel 1 als den wichtigsten postuliert,
und dies soll so bleiben.
Tja, wenn es um die Würde des Kindes geht, da happert es neuerdings in der Welt der Glückesfindung der Paare, um jeden Preis muss ein Kind her, scheint die Devise zu sein.
Sie finden es human, wenn man z.B. Abtreibungen bis zum 12 Monat befürwortet?
Sehen Sie sich den Film um den Prozess "Roe gegen Wade" an.
Nelson Mandela, von linken Atheisten bis zu den Mitläufern des Synodalen Irrwegs gern zum „Heiligen“ erhoben, sagte einst: "Die Humanität einer Zivilisation erkenne man am Umgang mit werdendem und sterbendem Leben."
Demnach ist unsere Gesellschaft nicht mehr human.
Entschuldigung.
Sollte heißen, "Abtreibungen bis zum 9 (neunten) Monat befürwortet."
Sie scheinen ein verblendeter Ideologe zu sein , der nur seine - verbogene ? - Wahrheit kennt.
Denke einfach mal, Sie sind ein linker Ideologe. Nicht nur links, sondern wie alle Linken total verblendet.
Es erübrigt sich, mit linken verblendeten Ideologen zu diskutieren. Trotzdem rate ich Ihnen, sich mit der genannten Person zu befassen.
In der Tat bewegen wir uns egal ob Christ oder sonstwas auf gefährlich schmalen Graten. Zumal man nur ahnen kann bzw. sehr vages Wissen darüber hat wie diese "wasserdichten Verträge" zum Erwerb eines oder zur Hälfte genetisch eigenen Kindes im Detail aussehen. Wie viele Eizellen werden eingepflanzt und möglicherweise mehrere davon befruchtet.Dürfen dann alle heranreifen bzw. werden mehrere Kinder ausgetragen? Was wenn Anomalien oder Defekte festgestellt werden? Abtreibung? Vorschriftsmäßige Ernährung und selbstverständlich keinerlei schädlichen Genussmittelgebrauch oder Medikamente durch die Leihmutter sind da noch die am leichtesten erfüllbaren Pflichten um den Vertrag zum Abschluss zu bringen. Gegen möglicherweise auftauchende Wochenbett-Depressionen gibt`s ja was von ratio-ph...Was die Kontaktunterbrechung zur Mutter u. dem gewohnten Herzschlag über 9 Monate hinweg bei dem Neugeborenen auslöst weiß ich nicht.Notprogramm der Natur,keine Erinnerung o. Bewusstsein des Mensch an Tag 1 ?
Wäre die ZEIT noch ein liberales, im besten Sinn aufklärerisches Medium, wäre dieses Interview nicht gedruckt worden. Wären die christlichen Kirchen noch das, was sie einmal waren, wären längst Stellungnahmen hoher und höchster Würdenträger publiziert worden. Die CDU hat immerhin in Person des zum Hinterbänkler degradierten Armin Laschet reagiert. Es ist ein SPD Mitglied, das die kruden Ansichten dieser Person als das benennt, was sie sind: ein Angriff auf das christliche Menschenbild und den christlichen Glauben schlechthin. Es offenbart sich hier eine anarcho-libertäre „alles geht“ Haltung, der buchstäblich nichts heilig ist.
Leider haben es christlich geprägte Konservative seit Jahren versäumt, intellektuelle Gegenpositionen zu formulieren. Bestenfalls reagiert man empört aus der Defensive.
Übrigens:Im Nachgang scheint mir der Lapsus des Ex-CDU-Fraktionsführers vor der Richternominierung gar keiner mehr zu sein. Man bewegt sich offenbar auf der gleichen Wellenlänge.
eine überdurchschnittlich gut bezahlte Dienstleistung anbieten, werden die Kinder in ungewöhnliche Elternkonstellationen hineingeboren, die Ihnen noch einiges abverlangen werden. Das spielt - wie Herr Brodkorb schon andeutet - keine Rolle. Ein verbrieftes Recht auf Kinder kann es nicht geben. Genau so wenig, wie es ein Recht auf Reichtum, Gesundheit oder auf ein langes glückliches Leben ohne Pflegebett gibt.
Seit Tagen gibt es dazu kluge (wie von Herrn Brodkorb) und weniger kluge (wie von Frau B.-G.) Beiträge.
Den vorläufig besten zum Thema las ich heute bei Beck-Online. Ein Interview von Dr. Maximilian Amos mit Prof. Dr. Anne Sanders. Eine Wohltat!
https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtspolitik-gesetzgebung/l…
Gibt es einige interssante Beiträge zum Thema.
Der Text hat es in sich:
https://www.emma.de/artikel/ich-haette-beinahe-ein-kind-gekauft-340889
einen Menschen zu töten, um das Leben eines anderen zu retten, ist mit dessen Menschenwürde nicht vereinbar. also ist auch eine Abtreibung selbst dann nicht erlaubt, wenn es zur Erhaltung des Lebens der Mutter notwendig wäre. so ist aber die Rechtslage nicht. Also doch kein "vollständige Menschenwürde"? hier darf ein Jurist doch ein Problem sehen und eine Lösung suchen, ohne gleich das "Tor zur Hölle" aufzureißen! etwa keine Menschenwürde aber den vollen Schutz des Art. 2 GG - Recht auf Leben.
Ach Herr Brodkorb, ich denke, Sie wissen ganz genau, welchen populistischen Unsinn Sie da erzählen. Aber wenn die Leute darauf abfahren?
Ich nicht.
die Leihmutterschaft zulassen wollen in Deutschland allerdings mit den unserem GG entsprechenden hohen Auflagen.
Kinder wurden historisch aus den unterschiedlichsten und manchmal auch verwerflichen Gründen heraus in anderen Familien großgezogen.
Dass aber eine Verfassungsrechtlerin das Selbstbestimmungsrecht des Individuums, seine Würde zum Ausgangspunkt ihrer Argumentation macht und die "Verpflichtungen" desselben dabei außer Acht liesse, da bleibt mir der Mund offen stehen.
Ich habe kein Recht, mir zu schaden, ohne dass ich auch für die Konsequenzen verantwortlich gemacht werden könnte.
Noch weniger darf ich anderen schaden, ob schwach oder nicht.
Wenn in unserer Verfassung das Embryo die Menschenwürde besitzt, darf ein Elter nicht nach Gutdünken darüber verfügen.
Ich verstehe, dass die CDU und viele andere Herrn Spahn verübeln, dass er daraus Nutzen zog.
Ich verstehe allerdings nicht, warum - bei allem hohen Respekt! - bei Herrn Streeck die Verfassungslage eine ganz andere wäre.
so wie in der 6. Staffel von "Virgin River".
Meine Mutter erzählte mir von einem Mitschülers eines meiner Brüder, der immer zeitig vor der Tür stand, diesen abzuholen.
So früh wollte meine Mutter ihn eigentlich nicht hereinbitten, da stellte der Kleine einfach seinen Fuß in die Tür, damit sie diese nicht schliessen konnte.
In dem Zusammenhang wurde er zu einem kleinen Teil Family.
Ich glaube, meine Mama ist alles in allem ein sehr glücklicher Mensch gewesen.
RIP
Für Frau Merkel lasse ich die unendliche Zuneigung also gelten, über den Rahmen kann man m.E. allerdings diskutieren...
Ich würde es heute für grundgesetzwidrig halten viel zu viel in grundgesetzwidrig oder nicht einzuteilen. Dieses Denken, dass der Mensch anscheinend durch einen heiligen Text vorgegeben ist und die Aufgabe der Politik (und Kirchen, NGOs, Kunst&Kultur, Unis etc.) darin besteht, akademisch zu begründen, welches Menschsein zulässig ist und welches nicht, dieses Denken halte ich für grundgesetzwidrig.
Für was brauchen wir dann Checks&Balances, Parlamente und all die schwierigen Gedanken zur Handhabung von Machtausübung? Kann man dann nicht einfach direkt und ohne Schnörkel mit aller Kraft DEN richtigen Menschen und DAS richtige Menschsein durchsetzen?
Einig. Manche können einfach Glaubens- und Gesellschaftsregelungen nicht auseinander halten.
Was die Gesellschaft anbelangt, stellt sich vor allem die Frage, ob das Tun sozialschädlich sei.
Für die Eltern und die Leihmutter gilt das sicher nicht, schließlich handeln sie einvernehmlich.
Aber Herr Brodkorb ermahnt uns, auch die Würde des ungeborenen Lebens einzubeziehen.
Folgen wir ihm: die Würde des Ungeborenen besteht also darin, dass es weder das Recht hat zu leben,
mehr noch, es hat die Pflicht, nicht zu leben. Weil die Umstände minderwertig sind.
Lebensunwert? Wo ist denn der "Vorhof der Hölle"?
