- Die Brandmauer als Blankoscheck für fortgesetzt falsche Politik
Die Entwicklungen der jüngsten Zeit lassen daran zweifeln, ob die in Deutschland existierende Brandmauer-Demokratie noch ein lernfähiges politisches System ist. Erfahrungen europäischer Nachbarländer zeigen, was unter diesen Umständen passieren kann.
Zu den großen Vorteilen der Demokratie gehört es, dass falsche Entscheidungen leichter korrigiert werden können als in einem System ohne echten politischen Pluralismus. Regierungen, die ein Land in den Niedergang führen, können abgewählt werden. Und mit etwas Glück wird eine neue Regierung dann politisch umlenken.
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Verursacher und Gewinner von internationalen Krisen sein?
Mal unabhängig von Ideologie und möglichen unwillkommenen Herrschaftsstrukturen kostet das evtl. die Welt unfassbaren Wohlstand, der möglich wäre, wenn es in den USA auch nur zaghafte Ansätze von Strukturpolitik gäbe?
Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie man evtl. davor immer wieder die Augen verschliessen kann.
Aber wie soll man das ändern?
Ich fühle mich als Europäerin keinesfalls besonders schuldig Amerika gegenüber.
Die Kolonialzeit beendete Amerika evtl. recht schnell und profitierte auch von europäischem Wissen und Bildung, überhaupt Strukturen?
Von afrikanischem ff. "Humankapital" ebenfalls?
Man gönnt/e sich auch evtl. politisch fragwürdige, aber demokratisch abgesicherte Konzepte und und und?
Die Situation in Europa scheint mir eine andere.
Zudem finde ich es ungerecht, die evtl. teils "schweren Fehlentscheidungen" unter Merkel jetzt wieder die Bevölkerung ausbaden zu lassen.
Nicht das Kinde mit dem Bade ausschütten...
des Autors immer angenehm zu lesen.
Eile mit Weile.
Nur weil Politiker der AfD den Rückzug der USA aus Deutschland fordern, fordere ich doch nicht dasselbe.
Den Schutz vor Deutschland lassen sich vielleicht so manche europäische Länder gerne gefallen?
Da liegt evtl. ein Hauptproblem der AfD vielleicht auch der Grünen und Linken.
Ich vermisse ganz entschieden tragfähige und also nicht "getriebene" Politik, überhaupt lernfähige Politik.
Aus meinen Erfahrungen heraus traue ich die der CDU, FDP und der SPD zu.
Die evtl. ""verheerende"" Politk Merkels wurde ausserdem meist durch die Koalitionspartner abgefangen, die dabei großen Schaden nahmen in der Reputation bei den Wählern?
Könnte man sagen, die Meriten fielen Merkel zu, die Missgriffe den je Koalitionsparteien?
Eventuell durch konsequente Pro-Merkel-Nachrichten weltweit?
Wenn man nur lange genug etwas behauptet, glauben es die Leute irgendwann?
Die Motive der Kritik an Merkel habe ich selten geteilt, aber ...
Jetzt bitte besser machen.
Politik Merkels gewesen?
Nun, sie machte evtl. Politik, ja Weltpolitik, als wäre Deutschland und Europa mächtig, zudem der einzige "Schuldige" der Weltgeschichte?
Das ist doch vielleicht anders als bei Christus?
Der "zeigte evtl. nicht mit dem Finger auf" die, die ihm "nahestanden, bzw. anempfohlen" waren?
Dennoch hat Deutschland dadurch einiges wieder gutgemacht.
Die Macht Europas liegt m.E. darin, Konflikte zu lösen und immer mehr auch friedlich.
Deshalb zeige ich auch jetzt nicht mit dem Finger auf andere Länder.
Ausserdem ist Europa klein und ein in seinen Strukturen "zerstörtes" Europa nicht wirklich eine Hilfe für die Welt.
Zudem kann man von Europäern nicht unendlich verlangen, sich aufzugeben.
Christus wurde fälschlich angeklagt und hingerichtet.
Die Hilfe der Jünger war zu schwach.
Mein Sinnen geht darauf, Europa blühen zu lassen und in alle Welt zu tragen, wenn es nachgefragt wird.
Die Matthäuspassion der Niederländischen Bachgesellschaft mit Masaaki Suzuki und seinen Leuten
geht nicht vollständig im Bilde auf.
Christus ist nicht das Lamm, das geopfert wird, wenn man mich fragt.
Er nimmt die Schuld der Welt auf seine Schultern und zeigt damit m.E. nicht mehr nur auf den Gott des Alten Testamentes.
Er zeigt sich als Sohn Gottes, als sein Erbe.
Damit beginnt in Europa eine neue Zeitrechnung.
Die Wiederauferstehung korrespondiert einem "genealogischen" Denken, nicht eingeschränkt etwa einem genetischen Denken.
Was war, was ist und was wird sein...
Schaut man auf die Genetik, dann schaute seine Zeit vermutlich auf Söhne.
So gesehen mag Christus durchaus, genetisch nachweisbar, in einer zunächst Tochter überlebt haben, aber das Genetische ist zu eng und m.E. nur ein Ausschnitt aus den Möglichkeiten des Lebens.
Ich vermute, wir würden es merken, wenn die Welt zugrundegeht oder sich weiterentwickelt.
Ich gehe von Letzterem aus und würde sowieso immer so leben, als sei es garantiert, was es vermutlich auch ist.
Nach dem Karfreitag also schöne Ostern in die Runde.
diesen Weg könnte eine komplett verlotterte, ins sozialistische Lager abgewanderte CDU über eine interne Revolution wieder regenerieren und zur Vernunft zurückkehren. Unsere Thatcher heißt Weidel. Sie hätte das Wissen und die Kraft (schließlich steht sie seit Jahren im Dauerfeuer), eine komplette Wende durchzuziehen.
Die FDP hat sich selbst zerstört und wird ohne eigene Revolution nicht zurückkommen. Und die hieße: ein Zugehen auf die AfD und der Versuch, mit den liberalen Kräften dort zusammenzuarbeiten. Zumindest wäre d Liberalismus gerettet.
Deutschland wird erst dann den Weg der Zerstörung beenden, wenn Linksgrünwoke in keinem Bereich mehr etwas zu melden hat. Auch in den Medien, sprich eine Regeneration des Landes würde auch heißen: weg mit dem ÖRR.
Bis all das geschieht, ist es vermutlich zu spät, sind die Sozial- und Gesundheitssysteme zusammengebrochen, die Leistungsträger weg und die Menschen verarmt.
Leider kann der Mützenmichel es nicht anders.
Also harren wir der Dinge.
Auch ich würde Frau Dr. Weidel aufgrund von Qualifikation u. ihrem bisher gezeigten Stehvermögen durchaus eine Führungsrolle zutrauen! Doch müssten sich die lauteren bzw. nicht auf ihrer Augenhöhe befindlichen, auch was interne Machtspielchen wie in jeder Partei vorkommend, unterlassen. Und nicht ihr und sich selbst im Wege zu stehen, oder wie nun bei AfD-Wählern in RLP Zweifel zu wecken, wie es jüngst Herr Chrupalla tat. Indem er warum auch immer den Abzug der US-Streitkräfte, speziell in RLP forderte. Er weiß schon, das gerade Kaiserslautern eine Wählerhochburg seiner Partei ist? Und das Ramstein und andere US-Basen eine der größten Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktoren im Land sind und in Landstuhl das größte Hospital außerhalb der USA ansässig ist. Was man glaube ich auch einem sich mit Abzugsplänen beschäftigenden Präsidenten Trump erst mal verklickert haben dürfte bevor er ein militärisches Hauptdrehkreuz einfach mal so streicht u. damit auch sehr vielen Pfälzern die Existenz! MfG
Das Herr Chrupalla damit ins gleiche Horn trötet wie all die linken Pazifisten, Umweltschützer und sonstige Friedensfreunde, die seit zig Jahren vor den Kasernentoren und anschließendem Militärgelände mehr oder weniger friedliche Demos bisher unbehelligt und ohne Eingriff seitens der Amerikaner, deren auch rechtliches Hoheits-Sicherheitsgebiet u.U. gefährdet/tangiert wird, veranstalten.
Das sollten diese Protestler mal auch nur mit weitem Abstand zu einem russischen, chinesischen oder sonstigem staatlichen Militärsperrgebiet veranstalten! MfG
... erstaunlich häufig, obwohl die Besatzungszeit überwiegend nicht als Unrechtsherrschaft erlebt wurde. Die beiden wichtigsten Besatzungsmächte, die USA und die UdSSR, waren nämlich klug genug, frühzeitig deutsche Regierungen zu installieren.
Die Amerikaner haben außerdem den westdeutschen Wiederaufbau wirtschaftlich wirksam gefördert. Diese kluge US-amerikanische Besatzungspolitik hat trotz der genannten Ami-Phobie die geradezu legendäre "Westbindung" in den "Westzonen" erzeugt, obwohl die US-Politik ursprünglich hauptsächlich gegen die UdSSR gerichtet war.
Die Ami-Phobie hat nicht verhindert, dass nach meinem Eindruck die meisten West-Deutschen innerlich nichts dagegen gehabt hätten, politisch noch stärker an die USA angebunden zu werden.
Sie haben sich unter den Fittichen des amerikanischen Adlers gemütlich eingerichtet, wie heute etwa die Bewohner von Kuweit und Qatar. Daran erinnert uns Trump, und viele von uns sehnen sich danach zurück.
Sie doch nicht vergleichen noch viel weniger die unterschiedlichen Entwicklungen in deren Verantwortung die von ihnen besetzten deutschen Gebiete, einerseits der BRD und andererseits der DDR genommen haben.
Der Osten hat keinen Marshall Plan gehabt, der Osten wäre schon froh gewesen, hätte er ohne „russische Hilfe“ das Land wieder aufbauen können. Konnte er aber nicht. Stattdessen wurde alles was niet & nagelfest war abgebaut und abtransportiert wurden. Auch hat der Westen meines Wissens keine Reparationszahlungen leisen müssen. Die DDR gegenüber der SU sehr wohl.
Und schon allein durch den wirtschaftlichen Kollaps, den Strauß mit seinem Kredit noch einige Jahre herausgezögert hat, der letztendlich zur Wende führte, sind mir die großen Sympathien die in der heutigen Bundesrepublik die Roten (SPD, SED- Erben, BSW u.a.) & die Grünen genießen, für mich völlig fremd und mehr als unverständlich, eben durch meine Sozialisierung in der ehemaligen DDR.
MfG a d Erfurter Republik
... kann man nicht alles klar ausdrücken.
Sie haben mit allem Recht, was Sie schreiben: Die Besatzung war in der Ostzone viel schwerer zu ertragen als in den Westzonen, keine Frage.
Mein Kommentar richtet sich aber an Frau Heim, die wohl aus der Gegend von Ramstein und Landstuhl kommt. Das gehörte nach 1945 zur französischen Zone. Ich bin in der Zeit der Care-Pakete an der Grenze zwischen französischer und amerikanischer Zone aufgewachsen. Für uns waren die USA eine Art Wunderland.
So erkläre ich mir das Phänomen der starken Westbindung, der Bindung an die USA, die in Westdeutschland lebendig ist.
Trotzdem ist auch im Westen eine Art Ami-Phobie entstanden, wenn auch nie so stark wie die Russo-Phobie im Osten.
Bei Besuchen in der DDR habe ich aber nur selten einen ausgeprägten Russenhass erlebt. Meistens wusste man, dass das Leben in der UdSSR nicht besser war als in der DDR.
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Heute gibt es Ami-Phobie (wg. Trump) und Russo-Phobie (wg. Putin). Das macht mir Sorgen.
Nix für ungut
Ne da irren Sie sich. Ich hatte das Glück und das Geld (2 Jobs: 1x als Ingenieur und 1x als Sänger & Schlagzeuger in einer Tanzformation) in meiner knapp bemessenen Freizeit außer Jugoslawien und Albanien alle Ostblockländer zu bereisen.. Nach meinen Erfahrungen die ich machte, hatte die DDR den höchsten Lebensstandard trotz allem .. nur Ungarn hatte einen leicht westlicheren Standard da „roch“ es im Supermarkt wie bei uns im Intershop 😂 Aber insgesamt gesehen, war ich der Meinung wenn ich von einer „Auslandsreise“ nach Hause in meiner Thüringer Heimat wieder wohlbehalten ankam, es „geht uns ja doch ganz gut“ im Vergleich zu d e n anderen…… kommt eben immer auf die Perspektive an, denn was man nicht kennt, vermisst man nicht 😭 und wenns heute, nur noch die Freiheit der Wahl ist ….. Alles andere kommt kommt mir mehr als nur bekannt vor wenn ich die heutige BRD mit der DDR vergleiche. Und glauben Sie mir, ich hab‘s erlebt ……Beides ! !
Liebe Grüße aus Thüringen
es muss wohl an meiner mangelnden Formulierungskunst liegen. Denn Ihre Überschrift sagt doch genau das gleiche, was ich geschrieben habe.
Und Sie schreiben ja auch: "Aber insgesamt gesehen, war ich der Meinung wenn ich von einer „Auslandsreise“ nach Hause in meiner Thüringer Heimat wieder wohlbehalten ankam, es „geht uns ja doch ganz gut“ im Vergleich zu d e n anderen [im Ostblock[."
Jedenfalls wünsche ich Ihnen ein frohes Osterfest im grünen [!] und blühenden Thüringen!
ersetzen, im Beruf und im Leben...
mit der Sie durch den Ostblock getourt sind..., kenne ich die...? 🥁
Ich habe einige Jahre Klavier spielen müssen weil meine Mutter meinte den Linkdatsch in mir auszutreiben 😂 und habe dann begonnen als Autodidakt Gitarre zu spielen.Mit 14 stieg ich dann in unsere Dorfkapelle ein, der ich dann mit Unterbrechung durch Studium & NVA bis zur Auflösung Mitte der 80ziger dann als Schlagzeuger angehörte. Wir haben es immerhin bis zur „Oberstufe“
gebracht und hatten im Umkreis sehr gut zu tun zumal wir in Besetzung Ogel + Saxophon, Bassgitarre + Posaune, 2 Trompetern, Gutarrist u. Schlagzeug auch in der Lage waren zu Ständchen und Frühschoppen eine ordentliche Blasmusik abzuliefern 😀 Da wurden eben Dorffeste zu Ostern, Pfingsten, Kirmes, Fasching, usw. noch richtig gefeiert bei Bierpreisen fürs 0,33 Glas
Von 50 Pfennig 😂😂😂😂😂 und Eintrittspreisen von 3 bis 5 Mark
...
Werden natürlich je nach dem gepflegt oder sind abhängig davon mit was und wem man schlicht gesagt aufgewachsen ist geehrter Herr Buehler! Und genau da verläuft Wiedervereinigung hin oder nicht auch scheinbar noch die ein oder andere Trennlinie bzw. Trennschärfe? Meine Familie, auch aus Kaiserslautern, und schon immer näher dran als alle anderen im Westen unseres Landes an der Schutzmacht USA und dem ganzen Konfliktpotential während des sogenannten "Kalten Krieges" zwischen West und Ost, hat naturgemäß eine andere Einstellung, als im System der DDR unter deren Großen Bruder wie man es wohl nannte geprägt worden zu sein. Und glauben Sie mir, kein anderes Völkchen wie das rund um Ramstein oder das der Eifel rund um Spangdahlem Airbase hätte sich die ganzen Jahrzehnte so pragmatisch und geduldig mit den knapp über ihre Häuser donnernden
Militärjets arrangiert wie wir;) Obwohl der Krach einer guten alten MIG auch bestimmt nicht von schlechten Eltern war wie ich von der ILA weiß;) LG
... erinnere ich mich auch sehr gut!
Traurig, dass man sich jetzt doch wieder Sorgen machen muss!
Gruß aus Berlin!
Vielleicht muss man das als einzelner Mensch eine Stufe größer sehen. In der Wirtschaft würde man ja auch nicht sagen, dass man auf Gedeih und Verderb an eine bestimmte Firma oder als Kunde an einen bestimmten Mobilfunkprovider gebunden ist und mit dem durch alle Tiefen geht, weil die Firma unbedingt zu retten ist. Firmen sind oft nicht wirklich zu retten. Sie transformieren sich dann so, bis nur noch der Name als Konstanz bleibt, oder verschwinden vollständig. Vielleicht muss man auch Staaten mehr auf dieser Ebene sehen: ja, man steckt Energie in deren "Verbesserung" (die jeder anders sieht), aber immer mit dem Blick auf die Alternativen. Das würde auch gut zu dem verbreiteten Anspruch in D passen, dass es keine Völker etc. mehr geben soll, sondern nur noch universell-globale Strömungen. Die kann man ja auch in Dubai leben, oder wo es gerade gut läuft.
Das ist vielleicht der passendere Weg, statt sich ewig mit Gruppen zusammenraufen zu wollen, die keine Gemeinsamkeit mehr finden?
Ausgezeichnete Analyse. Was fehlt, ist ein Hinweis auf das Schicksal der DC in Italien!
Ist die Mauer, hinter der sich die Politik feige versteckt. Sie verspricht, ohne zu liefern. Sie verschweigt die eigentlichen Ursachen des Geldmangel, die noch längst nicht überschaubaren Folgen ungeregelter Migration. Sie sagt: "Wir sind die Demokratie". Das ist demokratisch. Wenn andere sagen: "Ihr seid nicht die Demokratie, denn Demokratie kennt kein Monopol" - dann ist auch das Demokratie.
Oder warum ist die Banane krumm? Was ist denn mit der "Korrekturmöglichkeit" durch den Wähler geehrter Herr Prof. Asch? Und es tut mir leid, dass ich mit Ihnen vielleicht den Falschen treffe, aber wo waren denn die ganzen Historiker, Politikexperten und alle, die eine zuerst einmal europakritische u. migrationskritische Partei gegründet u. von überwiegend konservativen Ex-Mitgliedern der CDU o. angesehenen Mitglieder unserer Gesellschaft besetzt, von Anfang an in die Nähe von Nazis u. Rassisten rückten u. massivst diskreditierten? Alle haben letztendlich nicht nur mitgetan, sondern in ihrem Hochmut geglaubt, die haben wir weg vom Fenster! Bis Frau Ex-Kanzlerin nicht nur nicht Asylgesetz hin o. her das Scheunentor weit öffnete, sondern auch noch meinte, dass ganz Europa ihr Solidarität schulden u. einer Verteilung der Lasten zustimmen würden. Pustekuchen. Also drohte Majestät damit, dass es nicht mehr ihr Land, IHR LAND?? oder UNSERES? wäre, wenn wir dies nicht SCHAFFEN wollen! MfG
Die vom Autor am Beispiel "Italien" sehr gut aufgezeigte "lange Linie " politischer Entwicklungen ist auch in Dänemark und seit kurzem in ganz Skandinavien zu beobachten. Die "Brandmauer" wirkt seit einiger Zeit als Verstärker für die AfD, da viele Wähler den anderen Parteien zwischenzeitlich die Reformfähigkeit absprechen. Spätestens nach den Wahlen in Frankreich wird der von Merkel zu verantwortende "deutsche Sonderweg" enden.
...(aka Angela Merkel), heisst sterben lernen. Im Deutschland ist dieses Sterben ein schleichender Prozess, der zwar offensichtlich ist aber sicherlich auch in der Erkenntnis durch die Protagonisten absolut gewollt zu sein scheint. Denn Politik ist nicht so blind, daß deren Folgen nicht erkennbar wären. Eine falsche Richtungsentscheidung, die erkannt ist (freilich ohne sie zu benennen>> Politikimmanent<<) aber nicht korrigiert wird, hat ihre Basis zunächst in dogmatischer Alleinvertretung für das was "richtig" ist und weiter in der Aushebelung demokratischer Prinzipien. Ein Blick auf die Ex-DDR reicht völlig aus um zu erkennen, daß das angewandte Prinzip zum scheitern verurteilt ist. Überhaupt drängt sich mir der Eindruck auf, daß die vermeintlich, links, "Progressiven" (seit Merkel auch stark in der CDU zu vertreten), mögliche Erkenntnisse aus der Vergangenheit als lästig für ihr eigenes, politisches Überleben betrachten. Aber auch hier die Regel: Wer zu spät kommt... So soll es sein.
SO WIRD ES SEIN! - Wenn 'sie' nicht springen, die CDU..., dann werden sie eines Tages gesprungen werden... ... 🤔🤣👍
So soll es sein! /😉
Richtung bleibt bis heute mit Merkel begonnen, über Scholz bis hin zu März.
In den Länderparlamenten ist das Gleiche in „Grün“ zu beobachten.
Die Mehrheit in Baden Würtenberg aus Schwarz Blau ist konvortabel, und die CDU zieht es vor als Juniorpartner der Grünen Sekte in eine Koalition einzutreten.
In Rheinland Pfalz könnten CDU & AfD besser regieren, statt in einer GroKo & einer SPD, die sich auf dem Weg der Pulverisierung befindet.
Und ehrlich ,wer kann denn noch den Umfragen
Im ÖRR glauben, in dem eine angebliche Mehrheit der deutschen Wähler vor allem der CDU eine Koalition zwischen Schwarz & Blau nicht wollen, wenn‘s schon so weit ist, das dem geneigten Fernsehzuschauer nachweislich manipulierte, noch schlimmer Bilder zweckentfremdet I d Hauptnachrichtensendung vorgesetzt werden ?
Die nächsten Fragen werden bei den LT-Wahlen im Osten kommen, mit einer AfD die mit Abstand vorn liegen wird und das nicht mit knapp 20% sondern knapp 40% .
MfG a d Erfurter Republik
Und falls nicht noch ein Wunder geschieht oder was fundamental schief läuft und wie bei den wackeren Galliern aus Asterix und Obelix den dort ansässigen AfD-Wählern davor der "Himmel auf den Kopf fällt;)", dem Einzigen wovor der gestandene Gallier Angst hatte, wird es für die spinnerten Römer, in unserem Fall die sogenannten Etablierten und deren noch möglichen Koalitionen zur Verhinderung und Abwehr eng! Natürlich können diese im Fall der Fälle sich wie es sich für wahre Demokraten und wie heißt es immer "Aus Verantwortung für das Land!" gehört weiter einer Mitregierung einer mit Mehrheit gewählten Partei verweigern, aber es darf bezweifelt werden, dass ihnen solch ein Verhalten bekommt. Denn spätesten dann hoffe ich doch, dass die Hüter unserer Verfassung in Karlsruhe die Damen u. Herren an ihren Eid "Zum Wohle usw." erinnern bevor das Wahlvolk endgültig die Schn.... voll hat von dem Theater und selbst Fakten schafft. Meine Laune ist heute echt etwas drüber;) Trotzdem LG in die EF!
Und kann Ihre Perspektive verstehen. Allerdings nehmen Sie‘s mir nicht übel, aber wir haben die Brüche der Wende erlebt. Unser beider Arbeitspatzverlust,
unsere Haus- Hypothek und das mit drei Kindern von Vorschule bis Abitur und Ausbildung. Es war keine einfache Zeit. Aber wir haben es geschafft unser Haus so herzurichten wie es dem heutigen Anforderungen entspricht, Fahren ein passables Auto zwar nicht mit Stern aber mit 4 Ringen auch unsere Kinder haben alle drei eigene Häuser. Durch viel viel Arbeit und Arrangement
Und ich sag’s mal so, unsere Thüringer Heimat hat 2 Legislaturen der SED Erben überlebt und existiert noch, warum sollte es unter einer AfD Regierung untergehen ? Und die Politik der Alternatvlosigkeit oder der des Vergesslichen und der der Schulden ….. was bitte soll noch schlimmer werden ? Außerdem dauert eine Wahlperiode im Bund nur 4 im Land 5 Jahre, dann stehen Wahlen an. Was soll passieren ? Der Versuch macht klug. So, kann’s m M nicht weiter gehen.
LG a d E R
massiven (Landes-) Untergangsszenarien als der Linke Bodo das erste mal die Wahl in Thüringen seinerzeit noch tatsächlich vom Ergebnis her gewonnen hatte und zum MP aufstieg: der vollständige Untergang und die 100%-ig DEINDUSTRIEALISIERUNG Thüringens schien vielen sicher..., Tech-Jena mutiert zur provinziellen Kleinstadt - so die Vorhersagen der/ vieler etablierter 'Expert:innen' seinerzeit... ...
Tatsächlich kann Landespolitik doch garnicht sooo viel bewirken, dass die Wirtschaft unterginge oder Brücken einstürzten... ...
HEUTE ist der Kommunist Ramelow der Liebling vieler Bürgerlicher in Bund und Land... ... - der Widerständler gegen die AfD... ... - ein (kleiner) Held, der facto! Warum auch immer... 🤔
/Ironie und 🤣 Sarkasmus - letzter Absatz...
irgendwie anders sein als beim Kommunisten Ramelow...?
Doch gerade mit Ihnen lieber Herr Frank unterhalte ich mich sehr gern über unsre sehr unterschiedlichen Lebensverläufe und schätze gerade den Ihrigen, da Sie beide Systeme gelebt bzw. erlebten, was Ihnen in meinen Augen eine hohe Glaubwürdigkeit verschafft. Und Sie können mir glauben, ich gehörte nie zu den oberschlauen Wessis, die meinten mit Geld und Überheblichkeit könnte man die damit einhergehenden "Kollateralschäden" der "blühenden Landschaften" überdecken. Ich hatte nämlich während meiner Ausbildung 1977 eine im Westen gebliebene;) ältere Schulfreundin aus Dresden, die in meinem Beisein wenn sie ihre Familie im Osten anrief den "Mithörern" am Schluss des Gesprächs immer extra einen Gruß übermittelte;) Und uns mit ihren Schilderungen z.B. dass sie noch drüben lebend einmal 1 geschlagenes Jahr ganz Dresden und Umgebung nach einem neuen oder gut erhaltenen WC-Sitz abgrasen musste;), in Staunen versetzt. Und sie besaß viel Fleiß u. Improvisationstalent! welches wir bewunderten! LG
Und natürlich fände ich, auch wenn ich die AfD aus rein persönlichen Gründen nicht wähle weil wir verschiedener Meinung bezüglich Ukraine sind, es vollkommen akzeptabel wenn sie als Wahlgewinner ihre vom Wähler zugewiesene Rolle einnehmen würde. Was die Partei schlechter oder besser machen könnte maße ich mir nicht an zu beurteilen, doch wie Sie lieber Herr Frank denke ich ebenfalls "Es kann, besser MUSS besser werden!" Um die Talfahrt irgendwie zu bremsen bevor uns der ganze "Schissemadäng";) wie meine Mutter zu sagen pflegte um die Ohren fliegt.
"Schatz, wo hängt mein Bademantel?" 😂 LG
Hätten wir eine direkte Demokratie auf Bundesebene, dann würden Volksentscheide für Korrekturen und neue Impulse durch die Bürger sorgen.
Die Ergebenheit gegenüber Brüssel, welcher der Autor hier das Wort redet, ist genau so fatal wie die Brandmauer selbst und keineswegs 'Gott-gegeben'.
Auch das Bundesverfassungsgericht kann auf eine geänderte Verfassung VERPFLICHTET werden..., falsche und destruktive Gesetze können angepasst oder abgeschafft werden, die Energiepolitik ganz ggf. 180° gedreht werden - wenn erforderlich, Klimaziele können neuen Gegebenheiten und auch der (globalen!) Realität angepasst werden... ..., und natürlich die Migrationspolitik.
Und auch Brüssel kann gerade durch einen großen Nettozahler wie Deutschland 'politisch bewegt werden' sich anzupassen... - sonst... ...💥!! Ursula würde wohl sofort umschwenken, käme die richtige Order dazu aus Berlin... (von Mutti...? - Spaß! 😉)
>> NICHTS IST ALTERNATIVLOS - auch der Euro nicht...!
Man muss es nur wollen... und sich nicht feige wegducken!! FEIGE POLITIKER:INNEN sind aktuell das Hauptproblem Deutschlands - eindeutig!
