- Diese „Brandmauer“-Debatte ist einer Demokratie unwürdig
Die Debatte über den Umgang mit der AfD wird auf einem erschreckend niedrigen Niveau geführt. Jüngstes Beispiel: Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) fürchtet öffentlich, die AfD könnte eine „Auftragsliste des Kremls“ abarbeiten. Beweise dafür hat er keine. Was soll das?
„Ich begrüße es, dass der Bundeskanzler für sich und seine Partei eine klare Linie gezogen hat gegenüber rechtspopulistischen und rechtsextremistischen Positionen und Parteien, Zusammenarbeit und Koalitionen ausgeschlossen hat“, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier während eines Staatsbesuches in Österreich am Dienstag. Womit einmal mehr zweierlei demonstriert wäre.
Erstens, dass Steinmeier der schlechteste Bundespräsident aller Zeiten ist, weil er entweder nicht willens oder nicht mutig genug ist, zu tun, was ein guter Bundespräsident in Zeiten wie diesen tun müsste: als moderierende und integrierende Instanz positiv auf gesellschaftliche Verwerfungen einwirken. Stattdessen macht Steinmeier den antifaschistischen Grüßaugust – und wirkt dabei mehr wie ein ehrenamtlicher Dorfvorsteher irgendeines Kaffs in der Uckermark denn wie das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik.
Und zweitens wäre damit einmal mehr demonstriert, dass die sogenannte „Brandmauer-Debatte“ eine solche im Wortsinn gar nicht ist. Einer echten Debatte wäre nämlich wesentlich, dass Argumente ausgetauscht würden. In der Diskussion über die Brandmauer und allgemein über die AfD sind echte Argumente aber Mangelware. Stattdessen werden Floskeln geschleudert, wird die Paranoia vor der Wiederkehr des Faschismus genährt oder einfach behauptet, was offenkundig Blödsinn ist.
Harmloser und demokratiegefährdender Blödsinn
Dieser Blödsinn lässt sich nochmal in zwei Unterkategorien unterteilen: der (halbwegs) harmlose Blödsinn und derjenige, der dem demokratischen Diskurs und damit der Demokratie selbst schadet. Fangen wir mit Ersterem an. Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz nach der jüngsten Klausurtagung der CDU gleich mehrfach behauptet, es gebe keinerlei Gemeinsamkeiten mit der AfD, dann ist das schlicht gelogen. Friedrich Merz weiß das, und Friedrich Merz weiß auch, dass politische Beobachter wissen, dass Friedrich Merz das weiß. Alles andere wäre auch seltsam.
Denn die AfD, daran sei erinnert, war bei ihrer Gründung Fleisch vom Fleische der Union und der FDP; ein Produkt enttäuschter Wirtschaftsliberaler und Konservativer. Alexander Gauland zum Beispiel war vor seinem Eintritt in die AfD mal Leiter der hessischen Staatskanzlei, aber vor allem ein angesehener konservativer Publizist. Erika Steinbach, die heute die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung leitet, war jahrzehntelang eine der prominentesten Stimmen der CDU, wenn auch damals schon streitbar. Und Frauke Petry, die sich mit ihrem „Team Freiheit“ gerade an einem zweiten politischen Frühling versucht, klingt, wenn es um die Freiheit geht, nicht viel anders als früher Guido Westerwelle.
Eine Frage, die nicht unter ferner liefen laufen kann
An dem Vorwurf, die AfD habe sich seit ihrer Gründung vor über zehn Jahren radikalisiert, mag zwar durchaus was dran sein. Zur Wahrheit gehört aber auch: Gewisse Gemeinsamkeiten mit der Union haben diesen Prozess überdauert. Bis heute gibt es sehr wohl inhaltliche Überschneidungen, etwa beim Thema Migration und bei der Wirtschaftspolitik. Und es gibt Unterschiede. Beim Thema Europäische Union zum Beispiel oder auch bei den transatlantischen Beziehungen, wobei sich hier durch US-Präsident Trump nochmals einiges verschoben hat. Auch die Frage, wie die AfD zu Russland steht, ist keine, die bei der Union unter ferner liefen laufen kann.
Friedrich Merz täte mit Blick auf die AfD deshalb gut daran, keinen Unsinn zu behaupten, sondern klare Linien zu ziehen; Gemeinsamkeiten nicht zu leugnen, stattdessen Unterschiede zu betonen. Nicht von oben herab, sondern im Diskurs auf Augenhöhe, wie sich das für einen ordentlichen Demokraten gehört. Jedenfalls, wenn es ihm, wie Merz jüngst außerdem meinte, wirklich ernst damit ist, der Behauptung konsequent entgegenzutreten, dass die Union schon heute viel mehr ihrer Programmatik umsetzen könnte, würde sie mit der AfD wenigstens punktuell zusammenarbeiten respektive gemeinsam stimmen.
Über den Sinn und Unsinn der Brandmauer
Doch die Bundesrepublik anno 2025 ist immer noch ein Land, in dem sich das politische Establishment schwer damit tut, gewisse Realitäten einfach anzuerkennen und daraus – und zwar ganz pragmatisch – gewisse realpolitische Handlungsanweisungen abzuleiten. Stattdessen wird, auch von Merz, nach wie vor so kommuniziert, als hätten wir 1995 und nicht 2025; als wäre die Entlarvung eines Blödsinns als Blödsinn dank des Internets heute nicht nur wenige Mausklicks entfernt.
Legen Sie einfach mal das Programm der CDU zur vergangenen Bundestagswahl neben das Programm der AfD oder fragen Sie, noch einfacher, irgendeine KI, ob es gewisse Gemeinsamkeiten zwischen beiden Parteien gibt. Hier exemplarisch die Antwort von Perplexity: „Zwischen CDU/CSU und AfD bestehen mehrere programmatische Gemeinsamkeiten, vor allem in den Politikfeldern Migration, Energie, Sicherheit und Gesellschaft. Diese Überschneidungen betreffen häufig ähnliche Ziele, unterscheiden sich jedoch im Ton und in der Radikalität der Formulierungen.“
Doch anstatt mit offenem Visier in den Streit mit der AfD zu gehen, auch über Sinn und Unsinn der Brandmauer, wird irgendwas behauptet und gehofft, dass das bei der Bevölkerung verfängt. Und das, obwohl der unsachliche und in Teilen auch schlicht unfaire Umgang der etablierten Parteien plus Die Linke – alias SED/PLO – mit der AfD überhaupt erst maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die AfD in diversen Umfragen mittlerweile stärkste politische Kraft ist.
Normale Themen parlamentarischer Oppositionsarbeit
Womit wir bei der zweiten Unterkategorie des Blödsinns in der politischen Kommunikation rund um das Thema AfD und Brandmauer angekommen wären. Bei demjenigen Blödsinn nämlich, welcher der Demokratie schadet. „Schon seit geraumer Zeit beobachten wir mit zunehmender Sorge, dass die AfD das parlamentarische Fragerecht dazu missbraucht, gezielt unsere kritische Infrastruktur auszuforschen“, so Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) im Interview mit dem Handelsblatt. Und jetzt kommt‘s! Maier weiter: „Es drängt sich geradezu der Eindruck auf, dass die AfD mit ihren Anfragen eine Auftragsliste des Kremls abarbeitet.“
Neben der kritischen Infrastruktur gehe es in den Anfragen der AfD, so Maier, unter anderem um Drohnenabwehr, Ausstattung im Gesundheitswesen und Aktivitäten der Bundeswehr. Kurzum: Also um Themen, die eigentlich ganz normale Themen in der parlamentarischen Arbeit einer Oppositionspartei sind. Doch wenn es um die AfD geht, scheint eben gar nichts normal zu sein respektive als normal zu gelten. Da müssen schon die großen Verschwörungstheorien her. Oder etwa doch nicht? Gibt es gar gesicherte Erkenntnisse, dass die AfD eine Auftragsliste des Kremls abarbeiten würde?
Was macht Steinmeier eigentlich beruflich?
Cicero-Nachfrage bei der Pressestelle des thüringischen Innenministeriums. Der Autor dieser Zeilen wollte wissen: Welche gesicherten Erkenntnisse liegen dem Innenminister vor, dass die AfD eine Auftragsliste des Kremls abarbeitet? Antwort: keine. Doch nicht nur vom SPD-Politiker Maier sind solche Vorwürfe zu hören, sondern auch vom CDU-Politiker Marc Henrichmann. Der Vorsitzende des Geheimdienst-Kontrollgremiums im Bundestag sagte ebenfalls dem Handelsblatt: „Russland macht seinen offenkundigen Einfluss im Parlament, insbesondere in die AfD, natürlich geltend, um zu spionieren und sensible Informationen abzugreifen.“
Als politischer Beobachter fragt man sich daher zwangsläufig: Ist das eigentlich noch eine demokratische Auseinandersetzung mit der AfD? Oder wird hier ohne gesicherte Erkenntnisse ein Vorwurf gegen eine Oppositionspartei erhoben, wie man ihn wiederum nur aus autoritär regierten Ländern kennt? Denn auch dort sind bemerkenswert häufig ausländische Mächte am Werk, wenn es innenpolitisch nicht so läuft, wie man das gerne hätte. Und wenn dem so ist: Was sagt das dann nicht nur über den Zustand der deutschen Debattenkultur aus, sondern auch über das Demokratieverständnis mancher Politiker der etablierten Parteien?
Wir halten also fest: Zwei Politiker jener Parteien, die derzeit die Bundesregierung stellen, CDU und SPD, werfen der AfD im Prinzip vor, Spionage für Russland zu betreiben. Und zwar ohne gesicherte Erkenntnisse, die diesen Vorwurf untermauern würden. Wenn Sie mich fragen, wäre diese beweislose, öffentliche Diffamierung der größten Oppositionspartei des Landes als Spionage-Einheit für Russland daher ein gute Gelegenheit für den Bundespräsidenten, die etablierten Parteien zur Mäßigung aufzurufen. Im Sinne der Demokratie. Da aber keiner weiß, was Frank-Walter Steinmeier eigentlich beruflich macht, bleibt das nur ein hehrer Wunsch.
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Mich stört vor allem die Gleichsetzung von Populismus und Extremismus durch Steinmeier.
Extremismus - die aktive Bekämpfung von Demokratie und Pluralismus - ist völlig anderer Art als Populismus, welchen man geradezu als "Salz in der Suppe" der Demokratie bezeichnen könnte.
Ein über den Parteien stehender, integrierender Bundespräsident dürfte nicht nur nicht so einseitig Partei ergreifen (und mal eben die größte Opposition diskreditieren), sondern er müsste auch differenziert argumentieren. Steinmeier ist in dieser Beziehung schon seit Amtsantritt eine einzige Enttäuschung.
😉 -- Auch ein bisher wohl unterschätzter Teil der allgemeinen gesellschaftlichen Linksverschiebung.
Neutralität sieht anders aus.
dann gegen die SED/LINKE und deren üble NGOs, deren Aufgabe es ist, unsere Freiheitliche Demokratie ad absurdum führen bzw. zerstören sollen!
Was die Marxisten gestern wie heute verschweigen: Der wissenschaftliche Kommunismus von Karl-Marx hat allein in der Sowjetunion, in China und in der DDR an die hundert Millionen Tote (politische Morde) zu verantworten!
Und auch der Antisemitismus ist den Marxisten nicht fremd.
Der sogenannte Kommunismus (in der DDR) war und ist heute nichts anderes als ungebremster Staats-Kapitalismus, bei dem sich eine Clique linksradikaler Parteifunktionäre auf Kosten des Volkes bereichert! Denn das sogenannte Volkseigentum in der – Gott sei Dank – untergegangenen DDR gehörte nicht dem Volk, sondern einer Horde Moral-Elite-Kommunisten – den SED-Führungskadern. Untergetaucht in den NGOs hetzen und sabotieren sie weiter!
DARAN müssen Merz und Söder zuerst arbeiten, sonst hat die Konservative Mitte keine Chance!
„Zur Wahrheit gehört aber auch: Gewisse Gemeinsamkeiten mit der Union haben diesen Prozess überdauert.“ Ist der Autor sicher, dass die CDU diese Gemeinsamkeiten nicht inzwischen durch ihren linksschwenk geräumt hat, z. B. in der Wirtschafts- und Energiepolitik?
„Oder wird hier ohne gesicherte Erkenntnisse ein Vorwurf gegen eine Oppositionspartei erhoben, wie man ihn wiederum nur aus autoritär regierten Ländern kennt?“ Wo kennt man denn Verbote der Opposition? Doch nur in Autokratien oder Diktaturen. Sind wir schon wieder so weit?
Die Parteien der „unsereDemokratie“ wollen ihren Machtverlust verhindern, dazu scheint ihnen jedes Mittel recht. Würde Merz und seine CDU tatsächlich sachlich mit der AfD umgehen, dann gäbe es sofort Großdemonstrationen, wie man beim „Stadtbild“ sehen konnte. Wie man „ganz demokratisch mit Großdemonstrationen der Opposition umgeht, zeigen die Fälle M. Ballweg und M. Gruber. Wegsperren oder diffamieren bis jeder Angst hat selbst so zu enden.
Sehr geehrter Herr Krischke, Sie meinen sicher SED/PDS? Obwohl es ja auch viel zu gute Beziehungen zur PLO gab...
Ist genauso gemeint. Eine kleine Anspielung auf die Rolle der Partei Die Linke in der Nahost-Debatte.
Liebe Grüße
Ben Krischke
Dann verstehe ich den Witz und freue mich drüber!
Es war nämlich ein teuflisches Terror-Trio aus SED/RAF/PLO welches im Westen unserer Republik damals wütete. Unter tätiger Mithilfe der SED gingen die RAF-Terroristen den Verfolgern durch die Maschen (Rasterfahndung) bzw. fanden Unterschlupf, Schutz und mit einer neuen Identität ausgestattet einen Ruheraum in der DDR. In Ausbildungslagern der PLO in Nahost wurden die letzten Fertigkeiten trainiert, die man im Umgang mit Sprengstoff, Entführungen wie die der Landshut samt Ermordung des Flugkapitäns vor den Augen der Passagiere benötigte um wie heute Geiseln gegen gefangene Mitterroristen auszutauschen. Wirklich traumhaft gute Beziehungen, die man da pflegte geehrter Herr Hausdorf;)! MfG
MfS/RAF/PLO ... wobei die SED-Stasi (MfS)sowohl die RAF gründete, als auch die gesamte Terror-Vereinigung finanzierte und mit dem Terror-Know-how versorgte.
Das setzt sich bis heute fort über bestimmte NGOs!
Schaut der VS dort absichtlich nicht hin?
für Ihren wohltuend ausgewogenen und zur politischen Nüchternheit beitragenden Artikel. Ich las heute morgen auch von Herrn Maiers Phantasmen. Ich rieb mir die Augen und fragte mich: Wie können allgemein zugängliche Informationen Spionagepotenzial haben? Das ist zutiefst böswillige Propaganda. Oder ist das schon Wetterleuchten vor dem zu erwartenden Verbotsantrag? Wenn ja, und der Verfassungsschutzbericht zur AfD stand ja auch auf ähnlich wackeligen Füßen, dann muss die AfD keine Angst haben. Es sei denn, das Verfassungsgericht urteilt auf ähnlich niedrigem Niveau. was durchaus erwartbar wäre. Nein, Herr Krischke, von unserem Grüßaugust kommt da nichts mehr. Der erledigt seinen Job wie einen Rentennebentätigkeit, vergleichbar mit einem Nebenjob im Supermarkt, Regale auffüllen oder Einkaufswagen zusammensammeln. Manchmal frag ich mich, ob Steini nicht völlig überfordert ist. Womöglich kann er das alles gar nicht intellektuell leisten. Lassen wir ihn. "Senilkonfus", hat Benny gesagt.
Steinmeier macht das, was er tut, nicht versehentlich, oder "wie einen Rentnerjob", im Gegenteil, er hat in seinen zwei Amtszeiten das Amt schwer beschädigt, indem er es von einem "überparteilichen" Status, wie im Grundgesetz gefordert, in eine stramm sozialistisch geführte Antifa NGO verwandelt hat. m.E. der schlechteste, den das Land je hatte, selbst Wilhelm Lübke war besser. zwar dement, aber kein verbohrter Ideologe.
Danke Sie sprechen mir aus der Seele. Er kann seine rote Gesinnung nun mal nicht ablegen.
Lübke hieß mit Vornamen Heinrich. Wilhelm wurde er boshafterweise genannt, weil bestimmte Presseorgane glaubten, seine Frau Wilhelmina habe zu viel Einfluss auf ihn. Er litt tatsächlich an fortschreitender Zerebralsklerose, was seine gelegentlichen Versprecher und Vergesslichkeit erklärt. Viele der ihm nachgesagten Fehlleistungen waren jedoch frei erfunden, z.B. „equal goes it loose“.
Kleine Korrektur für die Jüngeren unter uns, Herr Koester.
Lübke hieß Heinrich
"Wie können allgemein zugängliche Informationen Spionagepotenzial haben?"
Wenn man zu DDR-Zeiten als Eisenbahn-Fan Fotos von den Lokomotiven und den Bahnanlagen machte, die jeder DR-Fahrgast auch sehen konnte, kam trotzdem die Bahnpolizei und im Nachgang die Stasi..., wg. der inneren Sicherheit..., und es gab reichlich West-Spione - ÜBERALL!! Das kann ich ihnen bestätigen, kann ich.
Und wenn wir uns so langsam aber sicher hier und heute immer meher an die alten DDR-Verhältnisse annähern (die 'Wessis' können das nicht wissen respektive bemerken...), dann muss selbstredend auch bei der inneren Sicherheit diese Entwicklung entsprechend berücksichtigt werden..., und genau das tut der Genosse Thüringer Innenminister gerade.👍
Jaaa... - und DAS hat sich ja auch bewährt, seinerzeit, im Klassenkampf... 🤔 /...
Halten Sie mich tatsächlich für so naiv, lieber Herr Veit, dass ich es so wie Sie glauben, gemeint haben könnte? Freilich weiß ich, dass Steini sein Amt als Außenposten des SPD-Parteivorstandes versteht. Er wurde Außenminister und Präsident, vielleicht seiner weißen Haare wegen oder weil er einigermaßen präsidiabel wirkt und im Ausland halbwegs bekannt war, besonders aber natürlich durch Klientelarbeit der SPD und schnöde Stimmenschiebung. Steini ist ein Lump durch und durch, keiner hat das Amt so beschädigt wie er. An Weizäcker kommt er im Leben nicht ran. Der war ein Mann nach meinem Geschmack, vor allem aber hatte er Stil, Kultur und Bildung, was dem Steini vollkommen abgeht, Feine-Sahne-Fischfilet, ein Prolo durch und durch. Gut, der Präsident ist im heutigen Deutschland von Haus aus ein Grüßaugust, angeblich gewollt nach den Weimaer Erfahrungen. Ich finde es blöd. Deshalb wird dieses Amt, übrigens wie in Österreich, vor allem parteipolitisch missbraucht. Schade eigentlich.
so wie meine gesamte Ausführung... - hoffe ich kenntlich gemacht zu haben dürfen... ... 😉
Alles bestens... ... 🌻🪴🙂
erfüllt doch nur seinen Parteiauftrag >> siehe großer Parteitagsbeschluss letzter SPD-Parteitag...
Außerdem kennt man in der SPD wohl die imperiale Angriffsplanung der Putin-Diktatur bereits und weiß daher, dass die finale Entscheidungsschlacht mit den Russen aller Wahrscheinlichkeit nach bei Pößneck im Saale-Orla-Kreis geführt werden wird wird... - zumindest die um Thüringen.
>> Schlau, diese SPD-ler*innen... ...! 🤔
/Ironie ja doch..., oder?
Ich sehe die Aktion des Th. Innenministers als Vorgeplänkel zum Parteienverbot gegen die AfD. Freilich, das alles sind billige und kaum wirklich beweisbare Schulhofgeschichten, aber wen stört´s. Wenn sich das BVG dafür hergibt, dann hat Deutschland tatsächlich ein Problem, dann gilt bei uns Recht und Gesetz wie in jeder beliebigen Bananenrepublik. Wie gesagt: Wenn!! Doch das ist noch nicht ausgemacht. Vielleicht zeigen die Damen in letzter Minute noch Größe und Charakter. Trotzdem gilt: Wenn wir die SPD weiter gewähren lassen, geht es mit Deutschland schnell und gründlich bergab. Und zwar mit absoluter Gewissheit. Die SPD ist unser Untergang. Man schaue sich das Spitzenpersonal an. Nicht einer von Format ist darunter. Alles Karrieristen, Pseudorevoluzzer, und Jungspunde ohne echten Beruf, kaum Lebenserfahrung und strohdumm. Eine Schande, wenn man auf solche Kaderreserven zurückgreifen muss.
Ich sehe die Aktion des Th. Innenministers als Vorgeplänkel zum Parteienverbot gegen die AfD. Freilich, das alles sind billige und kaum wirklich beweisbare Schulhofgeschichten, aber wen stört´s. Wenn sich das BVG dafür hergibt, dann hat Deutschland tatsächlich ein Problem, dann gilt bei uns Recht und Gesetz wie in jeder beliebigen Bananenrepublik. Wie gesagt: Wenn!! Doch das ist noch nicht ausgemacht. Vielleicht zeigen die Damen in letzter Minute noch Größe und Charakter. Trotzdem gilt: Wenn wir die SPD weiter gewähren lassen, geht es mit Deutschland schnell und gründlich bergab. Und zwar mit absoluter Gewissheit. Die SPD ist unser Untergang. Man schaue sich das Spitzenpersonal an. Nicht einer von Format ist darunter. Alles Karrieristen, Pseudorevoluzzer, und Jungspunde ohne echten Beruf, kaum Lebenserfahrung und strohdumm. Eine Schande, wenn man auf solche Kaderreserven zurückgreifen muss.
Das ist und das war dieser schmierige Politiker nie für mich gewesen. Die beste Amtszeit ist die, wenn er einfach nur schweigt oder in seinem Amtssitz sich die Dröhnung mit Musik von Feine Sahne Fischfilet bei einem Joint reinzieht und uns Bürger einfach mit seinem Geschwätz in Ruhe läßt. Warum bin ich so verärgert? Nun, zum einen beschrieben Sie es ja recht gut in Ihrem Artikel Herr Krischke und zum anderen kenne ich keinen Bundespräsidenten bislang, der dieses Amt so jämmerlich parteipolitisch eingefärbt führt, wie dieser Mann. Er war schon als Außenminister eine Nullnummer, ein Blender und Schwätzer, aber jetzt? Auf der anderen Seite, nichts hilft mehr der AFD, wie die absurden, inzwischen schamlosen Lügen und Unterstellungen gegenüber der AFD bzw. ihren Politikern. Denn das alles unterstellen sie ja auch deren Wähler. Und dann höre ich gerade, will man ein 4jähriges Kind aus einer Kita verbannen, weil *die Elternschaft* es fordert, der Vater AFD-Politiker ist. An was erinnert das?
"Was macht Steinmeier eigentlich beruflich?"
Die Antwort lautet: Herr Frank-Walter Steinmeier ist hauptberuflich SPD-Mitglied - sieht man/Frau doch... 🤔
Was ich verstehen kann: würde eine Partei Auschwitz II planen, das Einsperren der gesamten Opposition und die Eroberung von Lebensraum im Osten (oder sonstwo), würde ich auch nicht anfangen, mit dieser Partei sicher auch vorhandene Gemeinsamkeiten abzuklopfen. Nur ist das nicht die anliegende Fragestellung. Zumindest bisher (vor Trump II, der global offensiver ist für seine Anliegen) gehörte die AfD ja eher zu den neuen Rechten, die von der Welt einfach in Ruhe gelassen werden wollen. Das mag realistisch oder nett sein oder nicht, aber es ist etwas anderes als die Eroberung von Lebensraum.
Denkrichtungen der "Einverleibung/Mitnahme" immer größerer Teile der Welt, gingen bisher eher von Links und der demokratischen Mitte aus.
Angesichts all der Veränderungen in D und der Welt finde ich die relevantere Frage als Gemeinsamkeiten mit der AfD als zB CDU herauszufinden, was man selber will. Realistisch in Bezug auf eigene Kräfte, Mitmacher und Veränderungen in D, EU und der Welt.
Wer nicht mehr fähig ist, aus Kritik zu lernen und sie konstruktiv zu notwendigen, positiven Weiterentwicklung der eigenen Positionen zu nutzen, der greift bei Kritik fast immer auf die archaische Methode der Verteufelung des Kritikers zurück. Je zutreffender die Kritik ist, desto maßloser ist die Verteufelung des Kritikers.
"Der getroffene Hund bellt", sagt der Volksmund, was Schopenhauer in anderen Worten sagt: Lernunfähige reagieren auf ein argumentem ad rem mit einem aggressiven und böswilligen argumentum ad hominem.
Viele Berufspolitiker und viele Journalisten sind leider in erschreckender Weise unfähig zu Offenheit und Toleranz. Das hindert sie aber nicht, die Spaltungen, die sie selbst in der Gesellschaft mit ihrer eigenen Intoleranz und Lernunfähigkeit produzieren, umso lauter ihren Kritiker, den allmächtigen bösen Teufeln, in die Schuhe zu schieben.
PS: Steinmeier ist der Präsident derer, die ihn gewählt haben und ihn vielleicht wieder wählen werden. Sonst nichts.
Ich glaube es ist nicht die fehlende Offenheit und Toleranz. Das ist auch kein positiver Maßstab für sich alleine. Die Kunst besteht für mich in der Balance zwischen den Werten und Gewohnheiten einer Gesellschaft und der Offenheit für Neues.
Die alte Mitte der Gesellschaft hat sich etwas verrannt, so wie ich es sehe darin, dass man seine eigenen Werte und Gewohnheiten als universell ansehen will und aus dieser nicht verhandelbaren Universalität die totale Offenheit propagiert. Es fehlt etwas die Wahrnehmung dafür, dass es hier überhaupt etwas auszubalancieren gibt und das jede konkrete Ausbalancierung immer eine individuelle Entscheidung ist - man kann es auch anders machen.
Die alte Mitte weigert sich zu sagen, dass Dinge auszubalancieren sind, sie will ihre Balance, ihre Entscheidungen als universell anerkannt haben.
Es ist die eigene Angst der Maiers, Mihalics und Co. unwiederbringlich in der Versenkung zu verschwinden, wenn die AfD tatsächlich in Regierungsverantwortung wäre und alles zum besseren in Deutschland wendet.
Deshalb verbieten, damit der eigene Unfug weiterhin zum Tragen kommt.
Ich sage dazu:
Alles nur noch eine Frage der Zeit !
Der Großteil der Bürger hat langsam auch im Westen die Nase gestrichen voll von einer Politik, die er so nicht gewählt hat.
Eine Politik, die sich mit Taschenspielertricks am Leben hält und in Wirklichkeit aus dem letzten Loch pfeift.
Veränderung ist aufgrund der Koalition mit Linken unmöglich und was Kompromisse genannt wird ist grundsätzlich zum Nachteil für das gros der Bevölkerung.
Die Verhältnisse in Deutschland sind katastrophal für den wirtschaftlichen Fortbestand der Republik und rütteln am Grundstein des bürgerlichen Zusammenlebens.
Im Osten haben sie das schon lange erkannt und wählen geschlossen die Blauen.
Der Westen hatte ja keine Revolution '89.
... Hofberichterstatter lässt offenbar zwei Verhaltensweisen nicht zu:
(1.) Eine unvoreingenommene Kenntnisnahme der Wirklichkeit und
(2.) die Einsicht, dass man selbst - wie der politische Gegner - ebenfalls Fehler machen kann.
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An sich sind diese banalen Sachverhalte jedem klar, der sich eine minimale Lebenserfahrung und eine minimale moralische Grundausstattung aneignen konnte.
Die merkwürdige Tatsache, dass Parteifunktionäre und ihre medialen Hiwis trotzdem nicht mehr zu diesen Selbstverständlichkeiten fähig sind, liegt vielleicht daran, dass sie sellbst unterschwellig genau wissen, wie wenig sich ihr politisches Handeln intellektuell und moralisch rechtfertigen lässt.
Deshalb fühlen sie sich einer ehrlichen, sachbezogenen und offenen Diskussion nicht mehr gewachsen. Sie verschanzen sich lieber hinter ihrer Brandmauer und schleudern von dort oben lieber Dreck und Pech auf ihre Kritiker als sich einer offenen und ehrlichen Diskussion zu stellen.
...ich denke die (SPD-) Parteifunktionäre wissen das (1.) & (2.) ganz genau..., zumindest jene die ihr Studium abgeschlossen haben.
ABER sie denken WIR wissen/merken es nicht - der 'verblödete' Souverän... ..., aus ihrer Sicht offensichtlich. 🤡
wäre ihr POLITISCHER UNTERGANG..., genau deshalb hat bisher auch noch niemand tatsächlich real versucht die AfD 'inhaltlich zu stellen', trotz mehrfacher anfangseuphorischer Ankündigungen... ...
Stimme Ihrem Artikel zu. Nur finde ich es unnötig, wenn über die AfD gesprochen wird, als sei sie ein Paria. Schlimm genug, daß sie so behandelt wird. Wie z.B. in den letzten Jahren radiakler usw. Die AfD wurde schon bei ihrer Gründung immer wieder als rechtsaußen geframed. Sie wird verleumdet und es wird gelogen.
Die einzigen Parteien, die wirklich radikal sind, sind die Grünen und die SED/PLO. Auch die anderen Parteien fallen nicht durch demokratisches Verhalten auf.
Ihre Frage "Oder wird hier ohne gesicherte Erkenntnisse ein Vorwurf gegen eine Oppositionspartei erhoben, wie man ihn wiederum nur aus autoritär regierten Ländern kennt", kann man nur mit JA beantworten.
Zu Herrn Steinmeier äußere ich mich nicht. Da haben Sie ja bereits alles geschrieben.
Auf viele Politiker trifft das Zitat von Solschenizyn zu
„Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, daß wir wissen, sie lügen. Wir wissen, daß sie wissen, daß wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.
schwierigen Situation. Nichts ist dringlichere, als die zahlreichen Probleme zu lösen. Stattdessen beschäftigt man sich damit, den politischen Gegner mit immer merkwürdiger en Mitteln zu schwächen und auszugrenzen. Gibt es einen besseren Beleg dafür, dass Machterhalt mehr zählt als das Land? Wenn man die letzte noch verbliebene Opposition loswerden möchte, sollte man sich den drängenden Aufgaben widmen
Da man Regierung ist, könnte man das sogar, die Opposition nicht. Aber man tut es nicht, schon weil es die SPD nicht zulässt. Und so zahlt man täglich auf das Konto der AfD. Ob sich im Fußball Widerstand regen würde, wollte jemand eine Mannschaft verbieten, nur weil sie den alten Siegern gefährlich zu werden droht?
Im Grunde doch Klasse - oder? Wenn man sowieso schon aufgegeben hat, dass die etablierten ALLESAMT!! irgendetwas änder würden/könnten/wirklich wöllten... ..., dann kann einem doch nichts besseres passieren... - eigentlich, oder!?
>> BRAVO SPD - weiter so!! /Ironie
Oder eine besondere Form der Gewaltenteilung? zwischen Regierungsparteien, Verfassungsschutz und anderen weisungsgebundenen Behörden sowie als oberster Grabenwächter ein Bundespräsident, der höchstselbst zur Schaufel greift wenn es seine Zeit erlaubt, um den Graben zu vertiefen und die zweite Verteidigungslinie in Gestalt einer großen Brandmauer mit aller Macht zu verteidigen. Dazu nicht zu vergessen die vor-oder nachgelagerten Gerichte, die egal ob es um das Umsäbeln eines AfD-Mitkandidaten zur Oberbürgermeisterwahl wie im beschaulichen Ludwigshafen geht, es sich um einfache Titulierungen wie Nazischlampe etc. oder wie in diesem Fall einer Klage wegen übler Verleumdung ohne jegliche Beweiskraft handeln dürfte, zieht der/die blaue Kläger/in denn auch oft den Kürzeren. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass bei den oben benannten Politikern morgens um 7:00 Uhr "SEK-Bademantel-Time" ist wie z.B. bei Schwarzkopf-Rentnern;). Wahlkampf bzw. Austragung der "Dreckweitwurf-Spiele"!
Großes „M“ und keine „E …r“ 😂 was will er denn jetzt? …. sich wieder mal ins Gespräch bringen mit seinen 7% „Erfolg“ bei der letzten Thüringer LTW ? Ob es diese Gurkentruppe von der Thüringer SPD bei der nächsten Wahl überhaupt noch einmal über die 5% kommt, mehr als fraglich …..
Als ich heute Morgen mit meiner Besten zum Frühstück im mdr Tühringen Radio die gleichlaufende Meldung wie im Artikel hörte, blieb mir das Brötchen fast im Hals stecken. Genau die richtige Antwort der SPD gegen Höcke & Co. Der kommt vor Lachen eine Woche nicht in den Schlaf ….. dann auch Parallelen zu BundesAfD und deren Anfragen zu ziehen, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten …. Wenn das die rote Strategie gegen die AfD sein soll ? an Dummheit & Arroganz kaum noch zu überbieten wird eins mit Sicherheit bewirken : es werden weitere Wähler ihr Kreuz ,bei kommenden Wahlen egal wo und egal bei welcher Wahl, bei der AfD machen…….Die CDU ist schon durch, aber diese Truppe ……
MfG a d Erfurter Republik
Ich habe mich erst gestern gefragt, was Steinmeier wohl so macht, habe ich doch wochenlang keine seiner Plattitüden mehr vernommen. Natürlich habe ich nicht nachgeforscht, man will ja keine schlafenden Faultiere wecken, aber jetzt hat er es also wieder getan: eine weitere Belanglosigkeit als braver roter Parteisoldat abgesondert.
Mich hat die Frage von Herrn Krischke allerdings zum Nachdenken animiert: ja was wäre denn eine akkurate Berufsbezeichnung für das Murmeltier: „Phrasendrescher“ wäre zwar völlig korrekt, ist aber zu allgemein, da es auf praktisch jeden Politiker zutrifft. Außerdem muss es ein catchiger englischer Begriff sein. Meine Vorschläge sind: „CED Chief Executive Deadhead“ oder „Head of Department for political nonsense and deep sleep research“ oder „Analyst specialist rat studies“
...geschuldet sein. Aber ich bin mir nicht so sicher, ob man tatsächlich so einfach das Parteiprogramm von AfD und CDU nebeneinander legen kann, um darauf seine Einschätzung der AfD zu gründen.
Man darf nicht vernachlässigen, was AfD-"Vordenker" wie Maximilian Krah so von sich geben. In seinem opus magnum "Politik von rechts" hat er sehr viel Verständnis für die "Ordnungssysteme" Russlands, Chinas und der Gebiete der islamischen Umma.
Zitat "Der Westen wird nach deren Plan auf seine historischen Gebiete in (West-) Europa und Nordamerika zurückgeworfen. Da dies die Voraussetzung dafür ist, daß der Westen seine eigene traditionelle Identität zurückgewinnt, hat die politische Rechte keinerlei Veranlassung, sich zu fürchten."
Herr Krah klingt nicht gerade wie ein begeisterter Verfechter der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Deren gefürchteter "Universalitätsanspruch" stört ihn jedenfalls ganz gewaltig...
… ist nichts anderes als Arbeitsverweigerung der Altparteien bzw. ihrer Parlamentarier !! Wenn ich zu meinem Chef sag, ich arbeite aus Prinzip nicht mit Kollege Maier zusammen, weil mir seine Nase nicht gefällt, hab ich am nächsten Tag die Kündigung auf dem Tisch und zwar völlig zurecht !! Der Chef sind in dem Fall wir, die Bürger und die von uns gewählten und bezahlten Volksvertreter haben gefälligst ihre Arbeit zu tun und mit ALLEN Abgeordneten zusammenzuarbeiten zum Wohl für dieses Land und dessen Bürger und wem das nicht passt, kann gehen !!
Nochmals verfeinert für unsere politischen "Angestellten" bzw. eigentlich mehr mit/auf "Zeitarbeitenden" zu vergleichen steht dem leider entgegen geehrter Herr Kaiser;)! Sowie die für diese spezielle Gruppe von Arbeitnehmern exorbitant lange Kündigungsfrist von 4 oder auch 5 Jahren. Bis dahin hat der Chef bzw. hier der Souverän schon längst den Grund für die betriebsbedingte Kündigung vergessen oder um sich nicht umentscheiden, was trauen zu müssen, handelt man lieber nach dem Sprichwort "Es kommt selten etwas Besseres nach!" Doch finde ich Ihren Vergleich, auch wenn er unter die Kategorie Kernobst fallen dürfte aus Sicht der von Ihnen genannten "Arbeitsverweigerer", sehr sehr treffend! MfG
der Spitze. Das wird auf Dauer nicht gut gehen.
Ansonsten:
Das abgrundtief dämliche Gesülze aus den Reihen der Union, von dem Sie hier schreiben, Herr Krischke, zeugt von Rückzugsgefechten.
Es fällt mir eigentlich kein Begriff mehr ein, wie man diese Truppe noch bezeichnen kann. Gotteserbärmlich, armselig, dumm, unfähig. Alles viel zu milde.
Sie kapieren nicht einmal, dass Linksgrünwoke den Kulturkampf längst eröffnet hat und sie, die Union, deren nützlichste und somit die dümmsten Idioten der deutschen Geschichte sind.
Dass man sie von Seiten der Linksfront genauso hasst wie die AfD, sollte eigentlich jeder Trottel dort längst kapiert haben. Hat man aber nicht. Man leckt brav weiter deren Stiefel und pflegt deren Dauer-Macht-Garantie, die Brandmauer.
Nun denn. In einigen Jahren werden sie hoffentlich weg sein, diese Union wird nicht mehr gebraucht. In jeder normalen Demokratie wäre es längst soweit, aber die Deutschen gehen mal wieder ihren Sonderweg. Wahlschafe halt.
Wie immer, brillant, mutig, geradeaus Ihr Kommentar, lieber Herr Krischke! Was sind das nur miese Charaktere, diese heutigen Politiker. Zu Merz mag ich mich nicht mehr äußern. Habe zu oft hier geschrieben, wie ich früher über ihn gedacht, und mich maßlos getäuscht habe. Er wollte unbedingt BK werden, und will es natürlich auch lange bleiben. Vor allem eine Art „Leader“ in der EU werden , und sogar eine starke europäische Börse, natürlich in Berlin oder Frankfurt, herbeizaubern. Auf weltweitem, vor allem europäischen Terrain, fühlt er sich wohl und zu Höherem geboren. Dieses deutsche Land interessiert ihn wenig. Das überlässt er dem Lars, der es allzu gerne annimmt. Nun wird die AfD immer stärker. Was machen? Ausgrenzen, Brandmauer ziehen. Er will die AfD, und das meint er ernst ,🥺 stärker attackieren. Mit was will er das bewerkstelligen? Ist bis jetzt zumindest fehlgeschlagen. Aber die Drecksarbeit überlässt er der SPD. Deren Vollzieher stehen bereit.
Parlamentarische Oppositionsarbeit besteht weitestgehend aus sehr vielen Fragen. Ob diese Fragen von ausländischen Geheimdiensten stammen oder von der Opposition selbst, ist dahingehend unwichtig, weil solche Fragen nun mal zur Demokratie dazu gehören und eventuelle Mauscheleien oder Untätigkeiten der Regierungen offenlegen. Oppositionsarbeit zu kriminalisieren hat schon diktatorischen Touch.
2. Teil meines Kommentars:
Der 6 % Loser Maier aus Thüringen steht bereit. Mit dem Verfassungsschutzchef aus Thüringen, der selber nicht so ganz astrein ist, will er es schaffen. Die AfD arbeitet und spioniert für Putin lässt er verlauten!
Mit allen Mitteln versucht man, der AfD zu schaden. Aber die meisten durchschauen dieses widerliche Theater. Es ist ihnen schlicht egal, was alles an Gülle und Dreck über die Partei gegossen wird. Als Stegner himself, zusammen mit Profalla (na sowas!) und Platzeck im April nach Baku reiste, gab es ein paar Zeilen in den Medien, aber dann war Ruhe. Aber Stegner und Platzeck sind ja SPD Kollegen. Die dürfen das. Konnte gerade lesen, dass Platzeck zwischenzeitlich wohl 9 mal in Russland war. Was hat er wohl dort gemacht??
Es kotzt (Sorry!) mich langsam so an, wie dreist und eklig diese Politikkasper uns belügen und betrügen. Wir, der Souverän, sind in deren Augen doof. Wann endlich wachen die Deutschen auf und gehen auf die Straße? Bis jetzt nur Linke🥺
Solche Beiträge, auf den Punkt genau und witzig noch dazu, sind Grund genug, das Cicero-Abo beizubehalten. Heute morgen: ich bitte meinen Mann, mir das Handy mitzubringen - er weigert sich, denn man wisse doch, was mit den Überbringern schlechter Nachrichten geschehe. So weit sind wir. Es gibt bei dem politischen Personal nichts mehr zu lachen. Außer es gibt Beiträge von Ben Krischke: you made my day. Danke.
Nicht nur Sie, Herr Krischke, als politischer Beobachter, sondern auch unsereins, als außenstehender Beobachter (und freigeistig veranlagter), fragt sich ernsthaft: was hat das eigentlich noch mit demokratischer Auseinandersetzung zu tun?
Eine vernunftsbasierte Herangehensweise, wenn man Positionen der AfD ablehnt, wäre doch sich zu fragen, warum sie momentan einen so rasanten Zulauf erhält?
Man müsste sich fragen, was man selbst falsch macht, wenn man davon überzeugt wäre, das richtige zu tun, und die Leute einem trotzdem reihenweise von der Stange gehen.
Das aber nicht zu tun, nicht den Dialog nach allen Seiten zu suchen, sondern nur mit Dreck zu werfen und den politischen Konkurrenten verbieten zu wollen zeigt nur eins: ein misanthropisches Menschenbild (auf ¼ der Wähler bezogen) und die eigene intellektuelle Minderbemitteltheit. Es ist ermüdend.
Ich vermute, dass die AfD auch aufgrund dessen von Solidarisierungseffekten profitiert.
Der wunderbare DDR-Humor :
Wenn jemand Helmut Kohl als Idioten bezeichnete, wurde er schlimmstenfalls wegen Beleidigung belangt.
Nannte ein Ostbürger Erich Honecker einen Idioten, wurde er verhaftet und zu Gefängnis verurteilt.
Nicht wegen Beleidigung, sondern wegen des Verrats von Staatsgeheimnissen.
Wir sind auf dem besten Wege.....
