- Der Königsmacher und seine Dilemmata
Die Berliner SPD dürfte nach der Wahl entscheiden, ob die CDU weiterregiert oder die Linke das Rote Rathaus übernimmt. Die Präferenz von Steffen Krach ist relativ klar. Doch je schwächer sein Wahlergebnis, desto weniger sicher ist, ob er diesen Kurs auch gegen die eigene Parteibasis durchsetzen kann.
Der Ausgang der Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus dürfte zumindest in einer Frage so sicher sein wie das Amen in der Kirche: Die SPD hat mit rund 12 Prozent Wählerzustimmung keine Chance mehr, auf Platz eins zu landen. Stattdessen liefern sich CDU und Linke ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit jeweils etwa 20 Prozent in den Umfragen. Höchstens die AfD könnte ihnen noch gefährlich werden.
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Vielleicht sollte man bei der SPD dem Wähler etwas klarer erklären, wen er mit seinem Kreuz wählt: die Parteispitze bzw. den jeweiligen Kandidaten auf ein Amt oder die Parteibasis. Demokratie muss immer größere Gegensätze ausbalancieren, dafür ist sie ja da. Aber etwas mehr Klarheit, welche Strömungen überhaupt auszubalancieren sind, wäre vielleicht gut?
Es hat nicht ganz "doppelt" soviele Einwohner wie Sachsen-Anhalt und es leidet nicht, wie evtl. mehrere neue Bundesländer unter dem Wegzug der vlt. Eliten nach Westdeutschland?
Berlin ist eine äußerst "potente" Multi-Kulti-Hauptstadt.
Ich weiss gar nicht, ob sich da eine linke Oberbürgermeisterin so schnell entzaubern würde.
Wenn sie allerdings eine "Berliner Commune" ausrufen sollte, könnten ihre Chancen nicht so gut stehen.
Die Linke dürfte durch ihre doch wohl nötigen Koalitionspartner eingehegt werden?
Ich bin zwar von außen für CDU/Grüne/SPD, aber ich bin sehr gespannt, was die Wähler und Wählerinnen ff. vorgeben werden.
Ein spannender Artikel, Herr Brodkorb.
SED/PDS/Linke angeführte „Regierung“ sicher so schnell nicht entzaubert wäre, dafür ist Berlin viel zu fertig, zu dekadent, zu kaputt, zu linksversifft, rotten wie man im Englischen sagt, im wahrsten Sinne des Wortes. „Multi-Kulti“ ja, ganz sicher bis zum Erbrechen, potent, niemals. Berlin ist ein „failed state“ der vom Länderfinanzausgleich künstlich am Leben gehalten wird! Ohne ihn wären die ganzen linken Schmarotzer und Spinner längst am Ende! Berlin ist der Inbegriff all dessen, was in diesem Land dank grünlinkswoke schief geht! An Berlin erkennen wir, wo die grünlinkswoke Reise hingeht!
Wie Sie allerdings akzeptieren können, daß Kommunisten - nichts anderes sind die SED-Erben - die sich nie vom DDR-Unrecht/den Mauermorden distanziert haben, in einer Demokratie eine Rolle spielen dürfen, ist mir ein absolutes Rätsel. Der Kommunismus als Staatsform ist das größte aller Übel, er ist NIEMALS mit der Demokratie vereinbar, niemals, er ist menschenverachtend! Dafür steht die Linke!!
... Menschen, Frau Sehrt-Irrek.
Hier sammelt sich nämlich nur die Pseudo-Elite aus den Lobby- und Karriere-Organisationen, vor allem aus den NGO's und aus dem Beratungs- und Unterhaltungssektor.
Das sind Menschen, die sich ohne den Nachweis einer echten fachlichen Qualifikation über die Funktion in einer staatlich gepäppelten NGO oder in einer privat fianzierten Lobby-Organisation (oder eben auch in einer Partei!) ein gutes Einkommen verschafft haben.
Politik besteht für diese "Elite" in der Regel nur darin, ihren gemütlichen Job, ihren Status quo, mit Zähnen und Klauen zu verteidigen.
Die Zukunft von Land und Stadt interessiert diese Menschen im Grunde gar nicht.
und anderen AfD-Geneigten hier im Forum streiten, die Sie mich doch in Bezug auf meine fachlichen Qualifikationen vermutlich "in die Tonne kloppen würden"...?
Ich muss mal darüber nachdenken.
Einstweilen fällt mir nur dazu ein, dass ich nicht geschwiegen haben möchte und auch "Kleinvieh macht Mist" usw.
Dann aber auch: Ich bin eine nette Person, vermute ich.
Kommentarbereiche sind "Qualifizierten" eher schwer zugänglich.
Dafür stehen ihnen aber alle anderen hoch seriösen Wege offen.
Aus der Kommunalpolitik, aber auch meiner eigenen Lebensführung ist es hingegen für mich das Natürlichste überhaupt zu kommentieren, mich zu unterhalten.
Mein Vater liebte es, Leserbriefe zu schreiben.
Da ich sie mir alle anhören "durfte", fand ich sie zumeist besser als alles, auf das sie sich bezogen...
Es geht auch so wunderbar schnell.
Eine Waschmaschinenfüllung, dies und das erledigt und mal eben gedanklich "jongliert".
... Sie in die Tonne zu klopfen, und ich vermute in Ihnen tatsächlich eine nette Person. Und Ihre fachlichen Qualifikationen: ich kenne sie natürlich gar nicht, und ein Urteil könnte ich auch nicht darüber fällen.
Anders ist es mit den Politikern, die über mich herrschen und mir einprügeln wollen, sie seien das Beste vom Besten, was Deutschland zu bieten hat. Da werde ich grantig!
Nix für ungut!
liegen, die aber nicht meine sind, die ich SPD-Mitglied bin.
Die Debatten um die Demokratietauglichkeit der Linken wurden ja geführt und mündeten für die CDU/CSU in der Abgrenzung von ihnen.
Da Sie problemlos den Linken alle historischen Übel des Kommunismus aufbürden, gestatten Sie bitte, dass ich alle auch nur möglichen Zusammenhänge der AfD mit dem Faschismus im Blick haben möchte.
Demokratisch war der Faschismus nie, aber er könnte, ähnlich wie die Linke, dazugelernt haben?
Was könnte der historische "Schuldzusammenhang" der Konservativen sein?
Imperialismus, Kolonialismus oder Kapitalismus ff.?
Wir alle sollten unsere verfasste parlamentarische Demokratie als eine historische Chance eben für uns ALLE sehen und politische Programme entsprechend ausrichten oder anpassen.
Meiner Erfahrung nach sind Hauptstädte meist Knotenpunkte unterschiedlichster Zuführungen zu einem "melting pot".
Allerdings wirkte Ostberlin nicht so auf mich.
Man lese Notizen von Christa Wolf zum Moskauer LEBEN
Frau Sehrt-Irrek ist, daß die Linke in direkter Linie zur SED steht, es ist die selbe Partei mit anderem Namen. Die Linke steht OFFEN für den Kommunismus, sie will den Systemwechsel von der Demokratie zum intrinsisch autoritären Kommunismus und sie sagen es wiederholt und von der Spitze der Partei aus!
Damit erfüllt die Linke objektiv gesehen ALLE Voraussetzungen um als verfassungsfeindlich eingestuft und verboten zu werden. Daß das nicht passiert, liegt an der politischen Lage. Sowohl die linksfaschistischen Grünen als auch die weit linksstehende SPD brauchen die Linke als Verbündeten im Kampf um den Machterhalt!
Die Vorwürfe gegen die AfD basieren nicht auf Tatsachen, sondern auf Erfindungen ihres polit. Gegners, sie sind damit substanzlos. Deswegen scheitert ein Verbot, es gibt keinen Anlaß! Mit der NSDAP hat die AfD NICHTS (0,0%) zu tun.
Ihr „Urteil“ zur AfD basiert nicht auf Fakten, sondern auf die Aussagen ihrer politischen Gegner.
Ich hoffe Sie erkennen den Unterschied.
erkannten.
Die Ideenwelt des Kommunismus reicht ja schon weiter zurück, siehe z.B. die "Pariser Commune".
Ich gehe einmal davon aus, die des dann Faschismus ebenso, evtl. Elitenherrschaft, Biologismus, Nationalismus ff.
...und da kennen Sie sich so gut aus?
Ich werde schauen...
Der Kommunismus setzt, wie der Name schon impliziert, die Kommune/das Kollektiv vor das Individuum. Interesse & Wohl des Individuums werden zu Gunsten des Kollektivs „geopfert“, das Individuum MUSS sich unterordnen, tut es das nicht, wird es gezwungen. Das Wesen des Kommunismus ist niemals vereinbar mit Demokratie, es sind sich widersprechende Ideen. In einer Demokratie zählt das Individuum, im Kommunismus das Kollektiv, wie soll man das zusammenbringen? Das ist unmöglich! Kommunismus als Staatsform ist menschenverachtend, das Individuum ist nichts wert.
Die Gefahr einer Wiedergeburt des Faschismus ist in Deutschland sehr real, sie geht aber nicht, wie man es uns seitens grünlinks glauben machen will, von der AfD aus, sondern von den Grünen. Um an ihr Ziel zu kommen, brauchen die Grünen die Linke!
Die AfD ist eine zu 98% konservative Partei so wie es die Union zu Zeiten des Franz Joseph Strauß war, an ihr ist nichts Radikales. Die 2% für die das nicht gilt, haben kein Gewicht.
kein kleines Problem.
Unser GG kennt das Gemeinwohl.
Ich tippe bzgl. der Gefahr eines neuen "Faschismus" eher auf die AfD, will aber nichts unbewiesen unterstellen.
Von den Grünen geht evtl. eine andere "Gefahr" aus, Staatsmacht aus scheinbar unabweisbarem Wissen?
Seit deren jüngste Vertreter* auch wirklich die wohl jüngsten sind, fühle ich mich nicht mehr wohl.
Wissen und Jugend gehen hoffentlich nicht ungeprüft Hand in Hand.
Derzeit hätte ich persönlich nur die Wahl zwischen SPD, FDP und CDU/CSU.
Da ich auch auf meine persönlichen Interessen schaue, bleibe ich bei der SPD.
Sie verhalten sich bei Ihrem Urteil über die AfD so, wie ein Richter, der bei seiner Urteilsfindung nur den Kläger anhört, nicht aber den Beklagten. Sie basieren Ihr Urteil auf (Des-)Informationen die Ihnen linke und linksextreme NGO, die als Vorfeldorganisationen der Grünen fungieren, wie „Correctiv“, „HateAid“ etc. liefern.
Wie können Sie auch nur ansatzweise annehmen, daß diese Informationen neutral und oder objektiv wären? Es liegt in der Art der Natur, daß linksextreme Organisation NIEMALS neutral/objektiv über einen politischen Gegner berichten können. Umgekehrt gilt sicher das selbe.
Ihr Urteil kann auf der Grundlage der von Ihnen angesetzten (Des-)Informationen nur falsch sein.
Bei Ihrer Bewertung der Grünen, verhält es sich genau so, nur eben in die umgekehrte Richtung. Grüne Vorfeldorganisationen handeln ausschließlich im Interesse der Grünen, Wahrheit, Neutralität & Objektivität spielen keine Rolle, sie würden nie etwas berichten/unternehmen, das den Grünen schadet.
Sie reden immer von Faschismus im Zusammenhang mit der AfD. Allerdings frage ich mich in wie weit die Mehrzahl derer, die das Wort Faschismus benutzen überhaupt wissen, was Faschismus ist.
Ich bin der festen Überzeugung, daß es die Wenigsten sein dürften. Bei Linken hat sich der Begriff als Synonym für Andersdenkende etabliert, jeder der die „Sache“ nicht teilt bzw. sie anders sieht, ist ein Faschist. Nach dieser Definition ist die AfD eine faschistische weil andersdenkende Partei, wobei das nichts mit Faschismus im klassischen Sinne zu tun hat. Das ist wie mit „unserer Demokratie“ und echter Demokratie, heißen gleich, sind aber Gegensätze!
Das kommt davon, wenn man Begriffe wie „Nazi“, „Faschist“, „Rassist“ oder eben auch Demokratie inflationär nutzt, ohne zu verstehen, was sie bedeuten. Letztendlich entwertet man dadurch die Begriffe.
Wenn man heute von Linken Faschist genannte wird, ist das ein Gütesiegel, es bestätigt, daß man selbst denken kann und nicht links ist.
Übereinstimmung hoch. Man muß zwischen der „reinen Lehre“ und der Umsetzung unterscheiden, gerade beim Kommunismus. Der Kommunismus gibt sich als Menschenfreund, suggeriert, es wären alle gleich, das macht ihn so gefährlich. Die Realität ist: „Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere.“
Es wird gerne herangeführt, nur der Faschismus wäre „nationalistisch“. Linke leiten daraus ab, nur Rechte könnten faschistisch sein. Die Realität sieht anders aus, China z.B. ist nationalistisch, demnach sind auch kommunistische Systeme nationalistisch. Vor allem, weil kein System einer reinen Lehre folgt und JEDE Ideologie vorgibt, sie und ihre Jünger wären die besseren Menschen.
Ansonsten sind die Unterschiede minimal, sie liegen z.B. darin, daß der Kommunismus i.d.R. eine ZK vorsieht, der Faschismus einen Diktator, wobei der Vorsitzende des ZK einem Diktator gleichkommt. Das Ergebnis ist es das selbe, der Staat bestimmt ALLES, das Individuum ist nichts wert.
der Religionen füllen ja auch Bibliotheken.
Müssen wir da sprechen "es hat nicht gedeicht", siehe die wunderbare "Neuerzählung" des "Schimmelreiter" von der verehrten Frau Radisch?
Am Rande also:
Zunächst könnte man sich fragen, was Fluten symbolisieren, Strafen (AT) oder mangelndes Gottvertrauen (Jesus schläft, was soll ich hoffen)?
Dann, ob Gott auch mal abgelenkt sein kann,
ob er immer alles im Blick hat usw.
Zunächst sind wir ja schon bei "der, die, das Gott", Krisitina Schröder, m.E. auch einmal eine gute Kandidatin zur Bundespräsidentin.
Nach meinem Laienwissen der Quantenphysik könnte ein Blick Gottes eigentlich reichen, aber wer schaut noch und auf was?
Gott sei Dank schaut auch Frau Radisch und wenn es auch nur irgendwie in Betracht käme, wäre sie für mich eine wunderbare Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin.
Warum nicht mal einen Schritt zurück, um dann wieder nach vorne gehen zu können?
Genau, liebe Frau Radisch.
Das hätte funktionieren können beim "Schimmelreiter"?
entscheidend ist nur, daß er/sie kein verlängerter Arme der Linkspolitik ist wie es der aktuelle BP Spaltmeier ist. Im Grunde wäre das Beste, wenn man das Amt abschafft, den BP braucht keiner, er kostet nur Geld, seine Funktion ist Show und seine eigentliche überparteiliche Aufgabe nimmt er schon lange nicht mehr wahr, das können wir uns nicht mehr leisten.
Ein Fatales Zeichen, das zur weiteren Spaltung des Landes beitragen würde, wäre ein weiterer sein Amt nicht verstehender linker/linksextremer Politiker/Akteur wie Merkel, Brosius-Gersdorf etc.
Leider ist genau das nicht zu erwarten, die nehmen wieder so einen wie den Spaltmeier, denn die klammern sich an jedem Strohalm um ihre Macht an der Demokratie vorbei zu sichern.
scheint mir ein/e Bündespräsident/in besonders wichtig, im Ausgleich von Bevölkerung und Regierung, sowie dem der unterschiedlichen Institutionen und dann noch der Aufgabe, unser Land zu vertreten.
Frau Radisch kennt zudem Weltliteratur, sie könnte doch überall auf der Welt anheben zu zitieren.
Kurz, gar keine schlechte Idee von mir.
"Der, die, das Gott" von Frau Kristina Schröder ist großartig und hat wirklich die CDU in mein Blickfeld geschoben.
Es gibt viele bemerkenswerte Leistungen in unserem Land.
Ich bin nicht demütig, aber ich bin dankbar, hier leben zu dürfen...
Das ist der Punkt, wann gab es denn zuletzt einen BP der diese Aufgabe ernst? Es ist sehr lange her, Spaltmeier hatte nie vor seine Aufgabe zu erfüllen, er sah das Amt als Hebel um sein linksextremes Gift zu spritzen. Sowas braucht die Welt nicht!
Ich kenne weder Frau Radisch noch Frau Schröder, wenn ich mir das bei Wiki durchlese, dann sind beide eher links im Spektrum zu verordnen, also auch wieder nicht das, was das Land braucht.
Ich bleibe dabei, abschaffen wäre die beste Lösung, dieses Amt ist zu teuer und zu unwichtig für ein Land, das kein Geld mehr hat und dessen Bevölkerung tief gespalten ist, beides dank grünlinks.
Ansonsten könnte ich mir einen BP Harald Martenstein vorstellen, er würde es gut machen und er weiß, wo der Unterschied zwischen „unserer Demokratie“ und echter Demokratie ist. Ein AfD-Vorschlag wäre auch ok, beides wird aber wohl an der Deutungshoheit versammelten Linken scheitern! Der Wille des Volkes spielt lange keine Rolle mehr.
Also abschaffen!
... ebensoviel von demokratischer Legitimation besitzen muss wie der Sieger*in im ESC an musikalischer Fähigkeit. Es wäre doch einfacher und billiger, Barbara Schöneberger per Federstrich zur Bundespräsidentin auf Lebenszeit zu ernennen. Wird sie auch nicht schlechter machen als andere.
wie Sie eventuell aus einer gemeinhin als "liberal/konservativ" eingeschätzten Denkerin, zusammen mit Prof. Andreas Rödder in R21, der CDU eine Linke machen können, verstehe ich nicht.
Ich finde sie ausgesprochen intelligent.
Frau Radisch kann ich politisch schlecht einschätzen, ich würde vermuten, insgesamt angemessen, je nach ...
Definieren Sie das "Volk" ohne Linke?
Da bin ich dann aber ganz entschieden für UNSERE Demokratie...
RESPEKT
... und zur Erholung vor der ganzen Berliner Erbärmlichkeit auf die MV-Wahlsendung im NDR wechselte, hat das intellektuelle und moralische Elend der deutschen Alt-Parteienherrschaft samt ihren medialen Hilfszwergen in aller quälenden Ausführlichkeit vorgeführt bekommen.
Wäre ich 40 Jahre jünger, würde ich vor soviel arroganter Dummheit ins Ausland fliehen.
wie dieser Köktürk verbündet, hat sich politisch für mich abqualifiziert. Eine Koalition könnte der Sargnagel für die SPD werden.
Sie schließen die Enteignungsphantasien als unverhandelbar aus? Ich glaube keinem dieser Politiker der Etablierten irgendetwas noch. Die sagen alle vorher etwas, was sie danach ohne Schamgefühle zu entwickeln gerade ins Gegenteil verkehren. Und inzwischen ist es doch on woke, die Realität auszublenden und einfach zu behaupten, trotz Videobeweis und Zeugen, das ganze habe nicht oder nicht so stattgefunden. Das beste Beispiel liefert doch gerade die Regierung. Die Fähigkeit des Täuschens und Lügens ist doch inzwischen bei den etablierten Parteien geradezu eine wünschenswerte Voraussetzung für ein politisches Amt. Ich sehe auch diese beiden Optionen der möglichen Regierungsbildung so wie sie Herr Bordkorb. Aber zu glauben, irgendeiner dieser Politiker habe noch Ehre im Leib und Anstand, Charakter und Ehre, würde sich an das halten, was er vor der Wahl verspricht, nein, über diese Brücke würde ich nicht gehen. Und mal sehen. Vielleicht geschieht ja noch ein blaues Wunder.
