- Titanic-Moment bei der SPD
Aus den schweren Niederlagen bei den Landtagswahlen basteln sich die beiden SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas eine kurzfristige Stärke. Mit dem Rücken zur Wand haben sie nur noch eine Chance.
Schluss mit dem Blumen-Ritual. Das war das erste Signal, das die SPD nach ihrer historischen Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz gesendet hat. Ob die beiden Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas dazu gezwungen werden mussten oder ob sie die Idee gemeinsam hatten, ist nicht klar. Fest steht, Alexander Schweitzer, der Noch-Ministerpräsident des südwestlichen Bundeslandes, war am Tag nach der Landtagswahl nicht nach Berlin geflogen.
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ist gleich Null. Hätte die CDU irgendetwas von dem umsetzen wollen, was sie vor der Wahl lautttönend versprochen hat, hätte sie damit bereits begonnen haben müssen. Aber Merz hatte schon die Schuldenbremse geschleift, als er noch gar nicht Kanzler war.
es wird weitergehen wie bisher, es gibt gar keinen Grund etwas zu ändern.
Wenn der SPD und den Grünen die Wähler abhanden kommen, weil deren Politik an den Bedürfnissen der Mehrheit vorbei geht, dann ist das egal. Dank antidemokratischer „Brandmauer“, an die sich die Union warum auch immer klammert, läuft es immer auf ein linkes Bündnis hinaus. Da ist es wurscht welche Farben gerade „regieren“, die Inhalte bleiben links!
Die Linke Minderheit hat es mit Hilfe der „Brandmauer“ geschafft, die Demokratie faktisch zu umgehen, es gibt aktuell in Deutschland keine funktionierende Demokratie mehr!
Grüne, SPD, Union, SED/PDS/Linke können machen, was sie wollen, so lange die AfD nicht >>50% hat, was absehbar unwahrscheinlich ist, können sie unbesorgt weiterregieren! Vor allem weil die Stimmen in der CDU immer lauter werden, die fordern, auch mit der kommunistischen SED/PDS/Linke zu paktieren, die linke „Basis“ wird dadurch noch standsicherer!
Die arbeitenden Menschen im Lande haben Angst um ihren Arbeitsplatz, der von den hohen Energiepreisen, der Bürokratie und den Kosten des Sozialsystems bedroht ist. Die Bürokratie bestimmt Brüssel, da kann die Bundesregierung nichts machen. Das Sozialsystem lässt, Dank der Politik der vergangenen Jahre (Einwanderung & Einbürgerung) nur begrenzt möglich, sollte aber soweit es geht, genutzt werden.
Aber was wird bei den Energiepreisen (und dem drohenden Mangel) unternommen? Da gibt es für Union und SPD nur die „erneuerbaren Energien“. Die Atomkraft ist für die Regierung genauso für alle Zeit obsolet, wie die Förderung des heimischen Gases durch Fracking. So wird das nichts mit einem Aufschwung und Niemand investiert ohne reale Aussicht auf Gewinn.
Das Problem der SPD ist, links von ihr sitzen Grüne und Linkspartei, rechts die Union. Das Problem der Union ist, links von ihr sitzt die SPD, rechts die AfD. Beide sind gefangen und können nicht heraus.
„……. beide sind gefangen und können nicht heraus“
Beide gefangen, ja aber können nicht heraus ist fundamental falsch. „Können“ könnten sie schon ….. bloß beide wollen es nicht und tragen die der Union aufoktrouirte Brandmauer beide vor sich her. Das ist ein Riesen- Unterschied !
und lediglich ein selbst gewähltes Elend. Mehr aber auch nicht !
MfG aus der Erf. Republik
Sie geißeln sich selbst, sozusagen politischer Masochismus.
Uns geißeln sie, uns. Schauen Sie sich diese gut gepolsterten ,selbstzufriedenen Visagen der Figuren auf dem Foto zum Artikel doch an. Die haben mit dem dysfunktionalen Elend kein Problem. Es gibt ja in der SPD auch weit und breit keine wirklich satisfaktionsfähigen Alternativen mehr, weil das Parteivolk, das für die Wahl der Spitzenkräfte seit 20 Jahren zuständig ist, zuverlässig verhindert, daß Leute nach oben kommen, denen man auch nur mittlere Mangementpositionen in mittleren Unternehmen guten Gewissens anvertrauen könnte. Daß die SPD zur Partei derer geworden ist, die keinen anderen Ehrgeiz haben, als vom Steuergeld der Idioten zu leben, die morgens ausfstehen zum Arbeiten, zeigt sich spätestens seit der Wahl von Esken und Borjans schon an Phänotyp und Berufsvita ihres "Führungspersonals" .
Sie nehmen die staatliche Schieflage wissentlich und mit voller Absicht in Kauf, obwohl es wortwörtlich eine Alternative gibt.
gebracht, sie handeln wissentlich und willentlich!
der Atomkraft, ich sehe in ihr aber, mittelfristig, einen wichtigen Bestandteil einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung. Die Erneuerbaren haben ihre Berechtigung als ein Teil einer breitgefächerten Energieversorgung, z.B. dezentral auf Dächern. Es wird absehbar nicht möglich sein, unseren Primärenergiebedarf auch nur ansatzweise mit EE zu decken.
Aktuell beträgt der Anteil EE am Primärenergiebedarf schöngerechnete 20%, wegen ihrer Volatilität wäre ein Ausbau um den Faktor 8-12 auf dann 160-240% erforderlich um die 100% Primärenergiebedarf abzudecken, daran glauben nicht einmal die Grünen, weswegen sie das Land deindustrialisieren und den Individualverkehr verbieten wollen!
Im aktuellen Linksdeutschland wird es 40 Jahre dauern, bis ein neues AKW ans Netz geht, bis dahin ist das Land und die Wirtschaft längst am Ende.
Die Weichen wurden von Merkel gestellt, die Grünen haben das in der Ampel zementiert, es gibt aus meiner Sicht kein Zurück, die Katastrophe ist vorprogrammiert!
Ich kann mir das Lachen leider nicht verkneifen. „Vielleicht bringt diese Zwangslage etwas Großes hervor“ schreiben Sie, Herr Resing. Glauben Sie das ernsthaft? Aber Sie sind ja der große CDU Versteher! Heute kann man lesen, dass Frau Warken, unsere SuperGesundheitsministerin, den großen Coup plant: Demnächst müssen Familienmitglieder selbst in die Krankenkasse einbezahlen. Nix mehr bei Papa/Ehemann mitversichert (Ausnahme: Kinder unter 6 Jahren). Schlappe € 200,- soll das kosten, wenn nicht noch mehr! Immer noch druff auf das ansonsten schon teure Leben, vor allem für Familien mit Kindern. Ist das auch schon ein großer Coup, Herr Resing? Vergessen Sie es. Da kommen nur noch Erhöhungen, die schöngeredet werden. Es gibt doch kein Geld mehr. Alles schon verplant für… Träumen Sie weiter, Herr Resing.
in diesem Leben ……
Nun Herr Resing, das wissen Sie genau so wie ich.auch. Das Leben, kann mit unter, mehr als kurz sein……
Mit besten Gruß aus der Erfurter Republik
das politische Leben. Besonders das eines Bundeskanzlers
Wahrscheinlich (aber man weiß das ja nie so genau!) bin ich nicht der einzige, der kein Verständnis dafür aufbringen kann, daß ständig der Schwanz mit ´dem Hunde wackelt.
Ich finde, Baas und Klingebeil müssen auf jeden Fall weiter machen.
So schaffen sie endlich diese SPD ab!
Aus Ihrer Haltung sprach nicht Selbstbewußtsein, sondern Realitätsverweigerung und oder reine Dummheit!
Es wird sich nichts ändern, Merz ist weiter auf Kuschelkurs, ihm ist eine ruhige Kanzlerschaft wichtiger als (konservative) Inhalte, er wird die linksextreme SPD weiter machen lassen, wie und was sie will!
Dank „Brandmauer“ spielt es keine Rolle wie Wahlen ausgehen, links ist immer dominant. Warum also etwas ändern, der Wählerwille hat keinen Einfluß, die versammelten Linksparteien haben daher auch nichts zu befürchten. So viel wissen der Antifa-Lars und seine rote Bärbel!
Am Ende gibt es dann noch den obligatorischen, aber unbegründeten Seitenhieb gegen die AfD. Ich sage Ihnen Herr Resing, schlechter als das, was Union, SPD, Grüne und SED/PDS/Linke in den letzten 15 Jahren ablieferten, KANN es mit der AfD nicht werden! Wenn es nicht schlechter werden kann, dann ist es ein Versuch wert, auch wenn Ihnen das nicht paßt, im Gegensatz zum linken Rest ist die AfD unbescholten.
stehen, solange die Koalition existiert und die Mitglieder die Füße stillhalten.
Meiner Meinung nach kann es derzeit nur eine Richtung geben, den Weg der gesellschaftlichen Kompetenz. SOZIALDEMOKRATIE
Unter dem Gesichtspunkt verstand ich die Begleitung der Merkelschen Migrationspolitik durch Herrn Gabriel nicht.
Schlimm fand ich seinen "verbalen Ausbruch" gegenüber Demonstranten im Osten.
Ich bin mir nicht sicher, ob er die Reaktionen im Osten auf diese Politik ausreichend verstand.
Vielleicht ein Fehler, wie ihn Lafontaine während der Wiedervereinigung machte, politisch möglicherweise verständlich im Sinne der "reinen Lehre", aber evtl. unklug in Hinblick auf die Gestimmtheit im Osten und jetzt zunehmend im Westen.
Man muss Stimmungen nicht nachgeben, aber man kann sich gesittet mit ihnen auseinandersetzen und politisch antworten.
Unter religiöser Sitte und Anstand konnte ich mir das "Lichtabdrehen" der Kirchen auch nicht denken.
Ich weiss nicht, welche Gottesvorstellung das trägt...
ob man das selbst auch so machen würde?
Hätte Gabriel solch eine Migrationspolitik durchgesetzt mit, sagen wir Grünen und Linken?
Rein hypothetisch, aber ich dachte, genau aus so einem Grund gab es so eine Koalition nicht.
Andererseits war ich selbst angesichts der evtl. "unkontrollierten Migration" seitens der CDU gewissermaßen sprachlos.
Sogesehen habe ich nicht erwartet, dass sich die SPD in dieser Hinsicht etwa zu einem Lehrmeister der CDU/CSU aufspielen konnte.
Andererseits lebte Helmut Schmidt noch, war aber in der ZEIT möglicherweise nicht mehr durchsetzungsfähig?
Wie wir aus diesem evtl. ...., ich weiss nicht, wie ich es nennen soll, Chaos scheint mir ein zu erhabener Begriff, wie wir da wieder rauskommen wollen, wissen hoffentlich Merz und Pistorius/Klingbeil/Bas.
Die SPD kann hoffentlich nach wie vor einen, diesmal 3. Weltkrieg verhindern.
Herr Merz scheint auch willens, die klugen Linien Deutscher Aussenpolitik fortzusetzen.
Jeden Morgen fürchte ich, im Krieg aufzuwachen...
Warum das Frau Sehrt-Irrek? Was nicht zusammen paßt, gehört auch nicht zusammen. Die Politik der mittlerweile linksextremen SPD ist mit einer Partei die sich als konservativ-bürgerlich bezeichnet unverträglich. Alles, was Merz vor der Wahl versprochen hat und was auch ausschlaggebend für sein Sieg war, ist mit der aktuellen SPD nicht umsetzbar.
Die Union ist als stärkste Partei aus der Wahl gegangen, sie MUSS die Richtung vorgeben, bisher aber legt die SPD die Richtung fest. Das widerspricht der Demokratie.
Weil das so ist und weil die SPD nicht bereit ist aus ihren offensichtlichen Fehlern zu lernen und den linksextremen Kurs in Richtung Mitte zu korrigieren MUSS Merz ihr die Pistole auf die Brust setzen und falls erforderlich die Koalition platzenlassen!
Gerade jetzt hat er alle Karten in der Hand, dieser Kuschelkurs um jeden Preis schadet Land und Leuten massiv, es ist Zeit ihn zu brechen und endlich wieder auf Konfrontation zu gehen!
Sah gerade einen Clip zu den Wahlen in den Niederlanden über MSN.
Das hört sich so an, als sei die Talfahrt fortschrittlicher Kräfte in den Niederlanden gestoppt.
Ich habe mich nie an einer harten Ausgrenzung der AfD beteiligt, bin hingegen klare Kante Europa und soziale Demokratie und damit hoffentlich ein guter Partner* für die CDU.
Ich behaupte nicht, dass so ein Kurs "alternativlos" sei, Nein, ich würde sagen wünschenswert und das könnte ich auch vertreten.
Vielleicht können wir uns dahingehend einigen: We agree to disagree?
was ich persönlich hier in Deutschland von der AfD befürchte.
Nicht den Untergang der Demokratie, aber eine im weitesten Sinne "erratische" Politik.
Ich kann irren und anfangs dachte ich auch, dies sei den Anfängen einer neuen Partei und deren "Ausgrenzung" geschuldet.
Nun habe ich hier im Forum ja ganz gut lesen können, wie ich mir AfD Politik vorstellen kann?
Herr Geert Wilders ist zunächst mit großer Macht ausgestattet worden in den Niederlanden und hat sich m.E. selbst aus dem politischen Spiel genommen.
Daraus schliesse ich, dass Wähler vielleicht eine "härtere" Politik wollen, dann doch aber Kompetenz und Verlässlichkeit wählen.
Ich würden den Wählenden in Deutschland vorschlagen, das "Experiment Wilders", bei uns das Experiment "AfD" sozusagen "auszulassen".
Ich weiss gar nicht, woher plötzlich mein Optimismus kommt.
Genau, vom Wahlausgang in den Niederlanden, wenn ich das jetzt richtig interpretiert habe.
RESPEKT
Es wird Zeit, daß in der Politik wieder Unterschiede sichtbar werden, daß frei und ohne (von linken) moralisch-ideologisch willkürlich gesetzte Grenzen diskutiert und auch gestritten wird, daß Mehrheiten dort gebildet werden, wo es inhaltlich paßt und nicht nach moralisch-ideologisch willkürlich gesetzten Maßstäben, die nur den Wettbewerb verhindern sollen!
Es wird Zeit, daß das Volk und nicht die (Macht-)Interessen linker Politiker in den Mittelpunkt der Politik gestellt werden! Das Volk ist der Staat, nicht eine korrupte linke Minderheit, die um jeden Preis an der Macht bleiben will!
Nur so funktioniert die Demokratie und nur so findet man die BESTE Lösung.
Die Linke will das selbstredend nicht, denn sie wird im fairen Wettbewerb immer unterliegen, weil ihr die Argumente fehlen und ihre Ideologien zwar gut klingen, in der Realität aber nicht funktionieren.
So ist es Frau Sehrt-Irrek.
Sie sprechen von fortschrittlichen Kräften, ich nehme an, Sie meinen linke/linksextreme Kräfte. Ich finde es immer wieder spannend bis irritierend, wenn im Zusammenhang mit Linken von „Fortschritt“ zu gesprochen wird.
Eine der wesentlichen Merkmale linker Ideologien, ist das Zerstören des Bewährten. Das ist kein Fortschritt, sondern Dummheit, denn wenn man das Rad immer neu erfindet, statt auf den Erfahrungsschatz der Vorfahren aufzubauen (konservieren wie es der Konservative macht), dann kommt man nie weiter, aber auch das ein Merkmal des Linken, darum ist bei der Umsetzung linker Ideologien auch immer Zwang erforderlich, denn sie gehen an den Bedürfnissen der Mehrheit vorbei.
Der Vergleich NL mit Deutschland hinkt, denn in den NL funktioniert die Demokratie noch, in Deutschland hat die Linke sie, auch mit Hilfe der antidemokratischen „Brandmauer“, außer Kraft gesetzt.
meine ich linke Kräfte?
Linksextreme sicher nicht.
Auch Linke können fortschrittlich sein, auch bürgerliche Kräfte.
Besonders sollten es die Konservativen sein.
Deswegen war ich anfangs angenehm überrascht von Frau Merkels Agieren in der Migrations-/Flüchtlings- und Asyl"krise".
Wenn das dann aber vlt. endete mit, sehr überspitzt jetzt, mit evtl. "Schwert und Fegefeuer" im eigenen Land, dann war das zuletzt in meinen Augen ein "Rückschritt".
Helmut Schmidt war meines Erachtens für die Bundesrepublik so etwas wie ein "God of Politics", eigentlich das Dreigestirn Wehner, Brandt und Schmidt.
Vielleicht aus der jüngeren Geschichte Deutschlands heraus waren sie in der SPD?
Thomas Oppermann(RIP) schätze ich auch so ein.
Das geht nicht immer so weiter, ist kein Selbstläufer, aber wir sollten so aufgestellt sein, dass diese Leute sichtbar werden und Verantwortung übernehmen können.
Das Ergebnis kann kein "Hauen und Stechen" sein.
"Give Peace a Chance"
der Vater.
bald hat sie den Wasserspiegel erreicht. Die Rettungsboote fest verzurrt, hofft der enttäuschte Vasall und journalistische Taktgeber auf ein Wunder, dass plötzlich alles gut werden solle. Dabei benötigte es überhaupt kein solches, der blinde und taube Kapitän, der erst nach der zweiten Prüfung seinen Posten bekam, müsste nur den Auftrag erteilen, die Rettungsboote loszuschnüren, er müsste noch nicht einmal das sinkende Schiff verlassen. Ein neuer Steuermann und ein neuer 1. Offizier könnte den Kurs ändern, die Lenzpumpen könnten wieder Wasser an Stelle von Luft pumpen, das Schiff könnte stabilisiert werden. Aber die Charakterschwäche des Schiffsführers, seine Abgehobenheit lässt diese Erkenntnis nicht zu. Seit 20 Jahren wird das Schiff von dieser Mannschaft immer tiefer in die Riffe geführt, die Löcher unter der Wasseroberfläche werden immer größer, nicht einmal der Versuch des Umdenkens findet statt. Die journalistische Musik oben spielt weiter, die Passagiere unten eingeschlossen.
Warum Umdenken Herr Latell? Ist nicht notwendig, man ist hinter der selbsterrichteten „Brandmauer“ vor dem Wählerwillen sicher, zumindest so lange, wie der Wähler die AfD nicht mit einem Ergebnis >50% ausstattet. Das ist, vor allem im Westen, nicht absehbar.
Die letzten beiden LT-Wahlen sprechen Bände: 64,8% für Grüne, SPD und CDU in RP, in BW fast identische 65,4%, AfD jeweils unter 20%, für die Etablierten also alles noch sehr weit im grünen Bereich, kein Grund zur Sorge und kein Anlaß zum Umdenken.
Der Western schläft tief und fest und der Osten hat keine Ahnung von Demokratie…..
"Friedrich Merz kettet sich an Lars Klingbeil und umgekehrt. Beide sind zum Erfolg verdammt, sie haben keinen Ausweg mehr. Vielleicht bringt diese Zwangslage etwas Großes hervor."
Ham mer jelacht ....
Umgehung ihres Gehirns. Schon allein wenn sie sagen: "Die Leute wissen nicht wofür wir, die SPD, stehen." Das heisst doch, sie wollen so weitermachen wie bisher. Also weiter mit ihrem ideologisch verbogenem Programm für Menschen die gern den Sozialstaat für ein entspannendes Nichtstun in Anspruch nehmen oder sich hier erholen wollen von dem Unbill ihres Landes aus dem sie kommen.
Die SPD-Führung macht weiter wie bisher. Und die Musik spielt dazu. Bis zum letzten SPD-Wähler. Die SPD geht den Weg der FDP. Die alten Parteien der alten BRD werden nicht mehr gebraucht. Das betrifft auch die CSU/CSU. Das kommt davon, wenn so überheblich ist und denkt, es geht immer alles so weiter. "Is ja bisher immer jut jejange!" Die nächsten Wahlen, dann im Osten, werden das Waterloo für die SPD sein. Und die AfD, hinter der Brandmauer, die sie schon um Haupteslänge überragt, feixt sich eins. Vielleicht dauert es nicht mehr so lange, denn der Irankrieg tut sein Übriges, um den Standort Deutschland zu beerdigen, und wir werden schon im nächsten Jahr Bundestagswahlen haben. Dann mit einer AfD von 40+ und einer einstelligen SPD sowie einer CDU/CSU von vielleicht 15%. Die Grünen werden ebenso wie die Linke auch einstellig werden. Aber die Arbeitslosigkeit wird vielleicht bei 10+ liegen. Und das alles ohne russisches Gas und Erdöl. mit US-Gas und Öl zu Höchstpreisen. Schöne Aussichten!
Wenn Klingbeil so etwas sagt wie "Ich werde mich nicht vor der Verantwortung wegducken!", heißt das auf Deutsch: Er klebt an seinem Stuhl!
Erinnert mich an den Ausspruch von Vince Ebert: Mit Politikern verhält es sich wie mit Windeln. Man sollte sie öfter mal wechseln - und zwar aus dem gleichen Grund!
die Interpretation stammt übrigens von A. Kissler, ehem. Cicero-Redakteur
