- „Endverbraucher muss mit Preiserhöhungen rechnen“
Das Niedrigwasser zeigt, wie verletzlich Deutschlands Lieferketten sind. Für Jens Hornstein ist klar: Unternehmen müssen kritische Abhängigkeiten kennen, Szenarien durchspielen und Alternativen vorbereiten. Denn wer erst handelt, wenn der Pegel fällt, kommt schnell zu spät.
Jens Hornstein ist Managing Director bei Interpath und Experte für Procurement und Supply Chain Management.
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Ich habe dieser Tage wieder meine vierteljährlichen Abbuchungen von Verbrauchswasser, Trinkwasser, Grundsteuer und Abfallgebühren auf dem Konto gesehen. Egal wo man hinschaut. Überall wird erhöht, werden wir Bürger ausgepresst wie Zitronen. Und wenn es diesem Staat noch nicht reicht, werden Steuern erfunden oder angebliche Reformen als Entlastung propagiert, die in Wirklichkeit Belastungen sind. Kommt es da jetzt noch darauf an, das wir auch das Niedrigwasser bezahlen? Mal sehen wann wir Sonnenstunden bezahlt und Windsteuer bezahlen? Obwohl. Mit der O² Steuer zahlen wir das bereits. Die Unternehmen machen sich einen schlanken Fuß. Kaum mehr Vorrats- bzw. Lagerhaltung -kostet ja Geld -. Lieber direkt zum Durchreichen an den Verbraucher und wenn es knapp wird, egal, die Bürger müssen zahlen, denn sie brauchen es ja. Wir brauchen dringend eine andere Politik, aber nicht mit den derzeitigen Staatszerstörern. Und noch immer wählen zu viele diese Versager, Lügner und Betrüger.
Die Wirklichkeit will halt keiner sehen oder sie ist beabsichtigt. Es muss doch irgendeinen Grundgedanken geben warum die Dinge so sind wie sie sind. Ich will nicht spekulieren, allerdings ist es für mich eine europäische Wahnvorstellung weshalb die europäischen Staaten sich in ein Joch gegenseitiger Abhängigkeiten geben. Deutschland scheitert und damit die EU.
„Endverbraucher muss mit Preiserhöhungen rechnen“ Derartige Plattitüden bitte in Zukunft direkt markieren oder gar nicht zum Ausdruck bringen Danke!
Um wessen Verarsch... ging es denn jemals bei Politik? Oh, oh! Jeder merkt es doch an den Rechnungen. Verarsch... allenthalben. Aber bitte 100 Mrd. für die U K R A I N E sind eben auch eine Zukunftsinvestition oder nicht?
Ist doch nichts Neues. Wasser wird teurer, Gas wird teurer, Strom wird teurer. Benzin ist schon (schweine)teurer. Der Bürger muss geschröpft werden. Unser Finanzgenie Klingbeil braucht dringend Knete, um seine ganzen Finanzlöcher zu stopfen. Gründe dafür findet man immer. Das unsinnige Geld in NGOs, Bürgergeld, Entwicklungshilfe, Migration, usw., usw. fließt immer weiter! Es ist zu ko… Aber
der gehorsame Bürger (zumindest Teile davon) schluckt es. Bis, ja bis alle pleite sind!
