- Die Linke bekennt sich offen zur Feindschaft gegen Israel
Die Partei Die Linke erklärt sich zumindest in Niedersachsen ganz offiziell zum Feind des real existierenden Zionismus. Dieser ist nichts anderes als der Staat Israel, ohne den es kein jüdisches Leben im Nahen Osten gäbe. Das ist praktizierter Antisemitismus.
Wieder hat ein prominentes Mitglied der Partei Die Linke diese aufgrund von deren Antisemitismus verlassen. Nun ist es ausgerechnet Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner. „Ich kann nicht länger Mitglied dieser Partei bleiben, ohne meine eigenen Überzeugungen zu verraten“, zitiert die Nachrichtenagentur KNA aus seinem Austrittsschreiben.
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Und die CDU schließt sich mit solchen Leuten zu einer Volksfront zusammen?! Sachsen-Anhalt!
Man fasst es nicht.
Mit der Formulierung "heute real existierender Zionismus" lehnt man noch nicht den Staat Israel ab?
… lehnt man den Staat Israel bzw. das Existenzrecht Israels ab … "KI - Zionisten wollen die Selbstbestimmung des jüdischen Volkes durch einen eigenen Staat in der historischen Heimat Palästina (Erez Israel) verwirklichen, als Antwort auf Jahrhunderte der Verfolgung und den Antisemitismus, um eine sichere Zuflucht zu schaffen und jüdische Kultur und Identität zu bewahren. Das umfasst die Einheit des jüdischen Volkes, die Verbundenheit mit dem Land Israel und die zentrale Rolle Jerusalems als Hauptstadt.“
..., also der real existierende Zionismus von dem sie Regierung Netanjahu beseelt ist, lehnt man doch nicht den Staat Israel ab. Das ist einfach Unsinn. Bei Cicero wird ja gerne die Verengung des Meinungskorridors beklagt, aber so schnell wie kaum anderswo wird die Antisemitismuskeule ausgepackt, wenn jemand die Art und Weise beklagt, mit der Netanjahu und seine Truppe den Gazastreifen und das Westjordanland kolonisieren. Sorry, aber für eine solche Meinung lasse ich mir keinen Antisemitismus und keine "Israelfeindlichkeit" ans Bein binden.
... auch für mich den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber es ist müßig, mit den undifferenzierten(!) Israelfreunden und denen, die ECHTE, d.h. für mich IMMER auch kritische Freundschaft mit Liebedienerei Verwechselnden sowie allen deutschen Regierungen und Behörden darüber zu streiten. Und die offiziell anerkannte und auch vor der UN neben allen Länderflaggen gehisste Flagge Palästinas und das sog. Palästinesertuch als Terrorsymbole zu diffamieren, ist für mich so daneben, wie wenn bayrische Trachtenhüte und Lederhosen als typisch reaktionär geframt würden.
Mir fällt es auf, daß es auch hier bei den Kommentatoren viele Antisemiten gibt. Sie äußern es immer als Kritik an Israel. Sie haben immer tiefes Mitgefühl mit den Terroristen der Hamas und der Hisbollah. Aber keine Angst, diese Terroristen sind bereits unter uns. Sie sorgen dafür, daß es uns so ergeht wie den Zionisten und den Christen in Israel. Massaker, Scharia und alles inclusive, das ganze Programm.
GAW??? Toller Name! Wer beklagt bei Cicero die Verengung des Meinungskorridors? Auch wieder jemand hier, der vielleicht das Leserforum ein wenig „aufmischen“ will? Passiert neuerdings öfter, dass neue „Leser“ auftauchen und das versuchen. 🥺🥺
https://www.cicero.de/kultur/wiederwahl-des-intendanten-norbert-himmler…
... und zwar völlig zu recht.
also, wer den Zionusmus ablehnt, auch den heutigen, der offenbart sich als Zweifler am Existenzrecht des Staates Israel. Punkt.
Und nicht nur das. Kein Land „muss“ soviel kritisiert werden wie das kleine Israel, immer unter der Prämisse, dass man doch wohl diese schlimme Regierung kritisieren dürfe , ohne gleich als Antisemit zu gelten.
Ein Beispiel auch die UNO:
„ „Der institutionelle Reflex der UNO scheint einem etablierten Muster zu folgen. Seit Jahrzehnten zielen Resolutionen der UNO-Generalversammlung unverhältnismäßig stark auf Israel ab, oft in einer Zahl, die die Verurteilungen weitaus bösartigerer Regime in den Schatten stellt“. de.gatestoneinstitute.org/22346/uni-ehu-iran-doppelmoral-selektive-empoerung
Die Menschheit ist sehr nah beieinander, vielleicht aber "getrennt" durch "Ungleichzeitigkeiten"?
Ich überlege, ob der Zionismus vergleichbar wäre mit dem Christentum und dem Islam, im Sinne von Erlöser"religionen".
Politische Formen dieser "Religionen" waren immer auch problematisch und sind es heute evtl. auch.
Ich male mir lieber nicht aus, was Herr Trump derzeit evtl. "inszeniert".
Es scheint mir nicht so weit entfernt, dass sich Herr Netanjahu für berufen fühlen könnte, diesem "Ruf" seiner Religion zu folgen.
Wenn ich an den Gründer, an die Gründer des Zionismus denke, könnte er überfordert sein.
Gleichwohl hielt ich den Zionismus immer für die Zukunft des Staates Israel.
Das macht es für mich sehr schwer in der konkreten Einschätzung.
Ich glaube aber, dass der Zionismus, der Glaube an das messianische Zeitalter für die Hebräer, Juden, Israelis nicht weit weg sein kann von Jesus Christus, den ich persönlich nicht für den Messias Israels halte.
Das sind m.E. spannende Überlegungen?
der wir uns aber tapfer stellen sollten, ein amerikanischer "Karl der Große" oder noch älter "Odin/Wotan"?
Ich betone allerdings "amerikanisch", auch wenn seine Vorfahren in Deutschland lebten, bzw. wie m.E. ALLE Menschen aus Europa stammen.
Nun, an ihrer Schönheit...
Man braucht ein bisschen Zeit dazu, aber wer sehen will, der sehe.
denn die Zukunft mit den Palästinensern vor? Die Bilder aus Gaza und dem Westjordanland legen nach meinem Empfinden, keine gute Nachbarschaft nahe statt dessen besteht in Israel das Bestreben das Staatsgebiet "From the river to the sea" zu vervollständigen, d.h. u annektieren.
Bitte lesen Sie sich die Charta der Hamas durch. Vielleicht sehen Sie dann die Sache etwas anders. Vielleicht aber auch nicht. Kommt immer drauf an, auf welcher Seite man steht. Der Seite der Unterdrückung oder der Freiheit.
“souveräne Außenpolitiker“ Merz, wie derzeit oft zu lesen ist, taucht mal wieder völlig ab, wenn es um zentrale interne nationale Angelegenheiten geht. Vermutlich möchte die CDU die Linkspartei nicht vergraulen, als letzter Notnagel für Wahlen in nicht so ferner Zukunft.
Der Mann, der sein Leben lang durch die Parteien tingelte (CDU, FDP, Die Linke). Was trieb ihn, in Die Linke einzutreten?
Das Massaker von Deir Yassin (auch Deir Yassin oder Dayr Yasin) ist eines der bekanntesten und umstrittensten Ereignisse des Palästina-Konflikts 1948. Es fand am 9. April 1948 statt, wenige Wochen vor der Gründung des Staates Israel, während des Bürgerkriegs im britischen Mandatsgebiet Palästina (vor dem eigentlichen arabisch-israelischen Krieg ab 15. Mai 1948).
Die Terroristen Menachem Begin (Irgun-Führer) und Yitzhak Shamir (Lehi) wurden später israelische Premierminister – was das Ereignis bis heute politisch brisant macht.
Vielleicht haben die Linken in Niedersachsen bezüglich Gaza und Iran irgendwo ein dejavu ???
Aber wer weiß schon wie genau die Linke tickt.
Rechte und Linke (RAF) waren ja oftmals im Nahen Osten zu Gast.
Wen wundert's ob solcherlei Einstellungen. 🤷
Die Lektüre des CICERO bekommt mir nicht mehr gut. Das liegt nicht an den hervorragenden Artikeln, sondern an den Zuständen, die - leider- beschrieben werden müssen.
Man könnte verzweifeln, angesichts der grenzenlosen Dummheit und Verbohrtheit von Menschen, die sich anmaßen, Entscheidungen in Parlamenten zu treffen. Offenbar hat die neulich hier behandelte Bildungskatastrophe schon vor längerem eingesetzt.Denn die ganze Argumentation der niedersächsischen Linken ist einfach nur dumm, faktenfrei und ahistorisch.
Aber vielleicht ist es noch perfider: man erschließt sich rücksichtslos Wähler im islamischen Spektrum, das durch die Turboeinbürgerung ordentlich Zuwachs hat. Sie sollen das sorgen- und leistungslose Leben, gern mit A8, ermöglichen. Sozialisten eben. Allerdings wählen auch viele junge eingeborene Menschen Links. Auch das ein Ergebnis der Bildungskatastrophe. Armes Deutschland.
