- Warum die Gefahr des Anti-Technologie-Terrors wächst
Wer im Winter einer Stadt den Strom nimmt, um „Druck“ zu erzeugen, verhandelt nicht mehr – er erpresst. Umso fataler ist es, dass linke politische Kräfte den Linksextremismus ignorieren. Dabei spricht vieles dafür, dass etwa die Gefahr des Anti-Technologie-Terrors größer werden wird.
Am frühen Morgen des 3. Januar 2026 kippt in Berlin die Normalität – nicht mit einem Knall, sondern mit einem leisen Aus. An einer Kabelbrücke am Teltowkanal in Lichterfelde brennt es, kurz darauf fallen im Südwesten der Stadt Strom, Heizung und teils auch Kommunikation aus. Dunkle Treppenhäuser, ausgefallene Ampeln, geschlossene Läden, Einrichtungen im Notbetrieb: „Kritische Infrastruktur“ ist plötzlich kein Behördenwort mehr, sondern Alltagserfahrung. Der Netzbetreiber spricht von rund 45.000 Haushalten und 2200 Gewerbekunden; erst am 7. Januar gelten die Folgen als vollständig behoben. Wenige Tage nach der Tat übernimmt der Generalbundesanwalt die Ermittlungen – weil es nicht mehr nur um Brandstiftung, sondern um den Verdacht einer terroristischen Vereinigung geht.
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Scheinbar auch die von Terrorismus, Ideologie und
Fanatismus sowie die Reaktionen darauf. Während die RAF wie ein Scharfschütze einzelne Ziele samt Personenschutz ins Visier nahm, operieren diese Typen verachtenswerter Weise mit Streumunition um den gewünschten Effekt zu erzielen und die Staatsmacht vorzuführen. Dessen Vertreter blöderweise dann auch noch Tennis spielen müssen um erst mal den Kopf frei zu bekommen bzw. wie man den mangelhaften Schutz essentieller Infrastruktur sowie die vernachlässigte Krisenprävention den im Dunklen sitzenden Nichtkapitalisten am besten erklärt, so dass keine Rücktrittsforderungen die Runde machen. Denn die eigentlichen Ziele dieser Aktion haben sich nach dem ersten Schreck samt kleinem Louis Vuitton-Gepäck in ihre S-Klasse geschwungen u. die Gastfreundschaft entweder in Adlon & Co. genossen o. in Richtung Zweitwohnsitz verlassen. Während der/die Interimsbesitzer der Notpritschen 150-300 dankbar auf die Knie fielen als wieder Licht wurde;) MfG
Die Grünen hatten in den Gründerjahren (frühe 80er) ein Sympathisanten- und Randszene-Problem mit Leuten, die früher mal militant waren oder RAF-Gefangene verteidigten.
Die heutige Partei Die Linke hat eine klare historische Verbindung zur SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands), der ehemaligen Staatspartei der DDR.
Beide linksorientierten Parteien können sich meines Erachtens schon gar nicht wirklich dem, Zitat:
"Konsequenter Kampf gegen Linksterrorismus", widmen.
Ihre Herkunft würde das nicht zulassen und somit steht für mich zumindest die Sache fest, sie stellen sich eher auf die Seite der Saboteure und Terroristen, als auf die Seite von Recht und Ordnung.
Ein Beispiel.
Katrin Göring-Eckardt hat 2025 eine mutmaßliche Hammerbande-nahe Person (Maja T.) im ausländischen Gefängnis besucht und sich solidarisch mit deren Lage (nicht unbedingt mit den Taten) gezeigt.
🤷
der Tochter von Ulrike Meinhof. Ihre Interviews sind hoch interessant. Sie hat diese Szene schon seit Jahren im Blick. Sie warnt schon seit Jahren und niemand will sie hören. Ich schreibe schon ganz lange. Ich bin überzeugt davon, dass künftige Kriege nicht mehr in der Hauptsache mit Panzern und Gewehren stattfindet, sondern über die Energieversorgung. Lege den Stromschalter um und nichts geht mehr. Kein Satellit, keine Computer, keine Kommunikation, nichts mehr. Und deshalb sehe ich diese Angriffe auf unsere Energie Infrastruktur als eine moderne Form der Kriegsführung an. Und deshalb ist dieser terroristische Anschlag nichts anderes als Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Wer in den heutigen Zeiten, wo wir alle abhängig von Strom und Gas sind, uns diesen Zugang kappt, will das Menschen sterben, ob erfrieren oder weil Krankenhäuser, Pflegeheime usw. nicht mehr arbeiten können. Und jetzt soll 1 Millionen Euro als Belohnung helfen, die staatlich finanzierten Täter zu schnappen?
Der Titel „So macht Kommunismus Spaß“ ist Programm: Es geht um die These, dass für viele Akteure der radikalen Linken der Kommunismus weniger eine ernsthafte Gesellschaftsanalyse als ein aufregender, lustvoller Lebensstil war.
Desweiteren möchte ich anmerken die RAF-Gründung war damals auch weniger ein einzelner „Gründungskongress“, sondern ein Prozess aus Enttäuschung über die gescheiterte Studentenrevolte, persönlicher Radikalisierung und dem bewussten Schritt zur bewaffneten Illegalität – symbolisch besiegelt durch die gewaltsame Befreiung Baaders am 14. Mai 1970.
In ähnlicher Form erleben wir genau so etwas derzeit wieder.
Die Geschichte wiederholt sich quasi.
