- Kerkeling liefert das volle Programm einer autoritären „Mitte“
Hape Kerkelings Rede im Thüringer Landtag war eindringlich und emotional. Tatsächliche Argumente für ein AfD-Verbot enthielt sie nicht. Stattdessen lieferte der Entertainer bloße Werturteile – und maximal fragwürdige NS-Analogien.
„Ich spüre, dass diese Demokratie in Gefahr ist“, sagte der Entertainer Hape Kerkeling am Mittwoch im Thüringer Landtag. Anlass war eine öffentliche Anhörung über ein mögliches AfD-Verbotsverfahren. Geht es nach Kerkeling und anderen, soll die AfD weg – also gelöscht werden aus der deutschen Parteienlandschaft. Ein interessanter Ansatz, wenn man besorgt ist um die Demokratie: eine Oppositionspartei verbieten.
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wie sie in der DDR hießen, versuchen krampfhaft, ihre rot/grün/kommunistischen Ansichten unter Zuhilfenahme ihrer fragwürdigen Prominenz zu verteidigen, in der irrigen Annahme, dadurch Rollen bzw. Aufmerksamkeit zu bekommen. Nicht auszuschließen aber, dass der Zuschauer das einmal satt hat und die Flimmerkiste abschaltet.
DDR, die die SED- Politik kritisierten wegen ihrer Unfreiheit gegenüber der freien und künstlerischen Meinung in Wort, Schuft & Musik und ihr letztlich deshalb den Rücken kehrten. Von Manfred Krug bis Günther Kuhnert oder Biermann der so gar ausgebürgert wurde ….und das geschah lange bevor die Menschen auf die Straße gingen, und damit letztendlich das ganze System zu Fall brachten.
Mit besten Gruß a d Erfurter Republik
Es sind nicht (nur) die „Kunstschaffenden“, die gegen die AfD agitieren. Es sind viel mehr und mit deutlich mehr Einfluss die Medien, die „ihre“ sozialistisch / kommunistischen Vorstellungen umsetzen wollen. Zu diesem „Modell“ gehört auch die internationale Verbrüderung, oder wie es die Linke formuliert, die „freie Wohnortwahl“ für alle auf der Welt, offene Grenzen (für Einwanderung).
Dazu wird Artikel 1 des GG (die Würde des Menschen …) globalisiert, als Recht für alle Menschen auf der Welt. Somit wird die Migration zum Menschenrecht, wer dagegen plädiert ist gegen das GG, also gegen die „freiheitlich demokratische Grundordnung“.
Nach meiner unfachmännischen Einschätzung muss für ein Verbot jedoch auch das Bestreben vorhanden sein, die Demokratie abzuschaffen und oder Menschen ach „rassistischen oder anderen Kriterien“ zu töten.
Könnte es sein, dass objektiv betrachtet die Linke mit ihren Äußerungen einem Verbot näher wäre?
Diese Frage muß man klar mit JA beantworten.
Die Linke fordert seit vielen Jahren offen den Kommunismus, hier z.B. ein Beitrag von Gesine Lötzsch „Wege zum Kommunismus“ in der „junge Welt“ 01/2011, siehe Link.
Die Linke will die „freiheitlich demokratische Grundordnung“ durch Kommunismus ersetzen, sie will und betreibt den Systemwechsel! Sie nennt es zwar „demokratischer Sozialismus“, Sozialismus und Demokratie widersprechen sich aber, das soll über die wahren Absichten hinwegtäuschen.
Kommunismus ist nie mit einer „freiheitlich demokratische Grundordnung“ oder mit einem Rechtsstaat kompatibel, ohne Ausnahme. Das kann er auch nicht, denn er setzt das Kollektiv vor das Individuum, dieses wird zu Gunsten des Kollektivs entrechtet. Das ist das Gegenteil von freiheitlich demokratisch.
Also JA, die Linke ist objektiv verfassungswidrig und gehört demnach verboten! Anders als bei der AfD gibt es Beweise zuhauf.
https://www.jungewelt.de/rlk/de/article/156764.wege-zum-kommunismus.html
Die Linke vertritt Standpunkte, wie die der Abschaffung der Demokratie, den Austritt aus der NATO, sie unterstützt aktiv Terroristen und befindet sich damit in echter SED-Tradition, die die RAF und die Palästinenser, die chilenischen Kommunisten u.a. aktiv unterstützte. Die Linke gehört verboten, während die AfD rechtsstaatliche Positionen unterstützt, welche die CDU noch vor 30 Jahren geteilt hätte. Aber: Die Linke wird als Steigbügelhalter und als Mehrheitsbeschaffer gebraucht. Seit Merkel ist der Staat BRD auf Linkskurs und entfernt sich mehr und mehr von seinen Grundpositionen. Hans-Peter Kerkeling ist als Entertainer nicht mehr gefragt, darum wechselt er in die Politik, und dies mit kindischen, emotionalen Parolen, denn echte Argumente hat er nicht - ein Künstler eben, zudem ist er bekennender ... Fan. Gut, meinetwegen. Ich schau ihn schon Jahre nicht mehr an, wenn er im TV seine albernen Kalauer vom Stapel lässt. Die Veranstaltung in Thüringen war eine Show, bedeutungslos
Ich finde das die falsche Vokabel. Der Mainstream (die alte Mitte) ist werteorientiert und das hat sich zu sehr verselbstständigt. Demokratie und Werte beißen sich erstmal, so wie sich Demokratie und Rechtsstaat beißen, Demokratie und Menschenrechte usw. Demokratie ist gerade dafür da, dass man verschiedene Wahrheiten, Werte, Ziele, Rechte und das Recht selber verhandelt. Demokratie ist auch nicht heilig - sie muss auch gegen andere Prinzipien, wie etwa Menschenrechte, Minderheiten, Rechtsstaat, Werte, verschiedene Wahrheiten etc. ausbalanciert werden.
Die AfD muss man nicht toll finden. Kerkeling hat auch auf einen wirklich demokratiefeindlichen Punkt hingewiesen: all die Drohungen, auch versteckt, "dass die anderen schon sehen werden, was passiert, wenn man (die AfD) mal an der Macht sei". Das ist demokratiefeindlich. Es gibt auch Gefahren, aber auch von vielen anderen Strömungen.
Die meisten anderen "Argumente" zeigen eher ein Demokratieproblem der Mitte, nicht der AfD.
Entspricht es übrigens den Tatsachen, dass ein Juraprofessor dort vorgetragen hat, dass es ein Parteiverbotsgrund sein könnte für einen Austritt aus NATO und EU zu sein?
https://www.cicero.de/innenpolitik/afd-verbotsdebatte-die-einleitung-ei…
im Anschnitt "Gefährdung der Bundesrepublik"...
...ich muss wohl mal meine Autokorrektur 'neu kalibrieren'... - oder einen neuen mobilen Telefonapparat kaufen gehen... 😉
aber ich spare mir die Details, auf Ihre Frage möchte ich allerdings antworten. Ja, der „Juraprofessor“ behauptet das, er begründet das mit der „Gefährdung des Bestandes der Bundesrepublik“ die er durch den/die Austritte sieht. Diese Behauptung ist natürlich konstruiert und vollkommen abstrus, was soll das eine mit dem anderen zu tun haben. Im Gegenteil, der BRD ginge es ohne die EU/den Euro besser als aktuell.
Dazu noch die Tatsache, daß die AfD nicht den Austritt aus der EU fordert, sondern eine Reform der EU, man will eine Vereinigung souveräner Mitgliedsstaaten, keine VSE. Das ist eine legitime Forderung die sicher die Mehrheit der Europäer mittragen würde.
Weiter fordert vor allem die Linke den Austritt aus der NATO, wäre das also ein Verbotsgrund, müßte die Linke allein aus diesem Grund verboten werden. Wobei ich noch keine solche Austrittsforderung von der AfD wahrgenommen habe, bei der Linken aber sehr wohl.
Neben den verschiedenen Werten, Rechten, Wahrheiten verhandelt die Demokratie auch die verschiedenen Ängste, ökonomischer Art, vor Krieg, Naturkatastrophen, anderen politischen Gruppen, Kriminalität, Demokratiefeindlichkeit, sozialem Abstieg, Armut, Diskriminierung usw. All das und auch die dazugehörigen Erschütterungen werden demokratisch verhandelt.
Ängste und Erschütterungen alleine sind kein Argument eine Partei zu verbieten oder irgendetwas alternativlos durchzusetzen oder zu unterbinden. Demokratisch gesehen.
Ich bin sofort dabei, auch die Demokratie selber nicht heilig zu sprechen. Auch ich lasse mich nicht durch unser Parlament, das BVerfG und andere Institutionen letztdefinieren als Mensch oder als Individuum. Diese eine letzte Wahrheit gibt es nicht. Es können auch mal Werte, die eigenen Wahrheiten, ein Diskriminierungsgefühl wichtiger werden, so dass einem alles andere egal wird.
Man sollte es dann nur nicht Demokratie nennen - das ist dann eine andere Prio.
anderer 90-jähriger „Entertainer“ hat im gleichen Kontext „Honig im Kopf“. Ist das ansteckend? Mehr fällt mir zu diesen steinmeiernden „Prominenten“ nicht mehr ein.
mutieren, dann ist es mit einem Land weit genug gekommen.
Heißt im Umkehrschluß: Mit den vorhandenen aktiven Politikern ist offenbar kein Staat mehr zu machen.
In Deutschland spielt sich jetzt in etwa das ab, was Italien schon hinter sich hat, als es mit "Persönlichkeiten" wie Berlusconi und Beppo Grillo liebäugelte.
Vergessen wir auch nicht, wer in der Ukraine seit 2019 an der Spitze des ´Landes steht und sich als Kriegspräsident entpuppte: der Schauspieler und Kabarettist
(bekannt u. a. für Blondinenwitze) Wolodymyr Selenskyj.
Die Welt scheint politisch allmählich auf den Hund - Verzeihung! - auf den Komiker zu kommen!
es, leider!
Groteske Veranstaltung im Thüringer Landtag. Dass sich die Angeordneten nicht zu blöd waren, so eine Debatte um ein AfD überhaupt durchzuführen, ist einfach nur erschütternd. Befeuert durch äußerst windige und inhaltsleere Papiere des Verfassungsschutzes als politischer Behörde wird diese unsägliche Debatte nun schon seit Jahren geführt. Das ist einer Demokratie unwürdig!
Wenn so was groteskes wie Sie sagen liebe(r) IH an einem Ort stattfindet, dann doch im Thüringer Landtag! Oder nicht? Denn wir erinnern uns in West und Ost doch noch an die genau dort stattfindende Premiere, wo eine Kanzlerin erstmals massiv in die Wahlfreiheit der dortigen Abgeordneten eingegriffen bzw. per Order de Mufti eine gültige Wahl rückgängig gemacht hat! Und da wurde noch nicht mal einer aus der AfD, sondern ein FDP-Mann namens Kemmerich von der AfD zum Ministerpräsidenten gewählt! Sowie ein linker MP abgewählt.Umso gleich nach diesem für mich heute noch ungeheuerlichen Vorgang und Umgang mit dem Gewählten, mit der Lüge bzw. Ankuendigung, dass man spätestens nach o.innerhalb eines Jahres den Wählern die Möglichkeit gäbe zu einer Wiederholungswahl wenn ich es recht erinnere einfach lustig unter Ausschluss der AfD weiter regiert hat. Also wo sonst wenn nicht dort, ist der geeignete Ort u. das Personal dazu, um eine politische Farce bzw. solch Schmierenkomödie aufzuführen? MfG
Die ordre de mufti bzw. Order von Mutti wurde leider mit deutlicher Verspätung durch das BVerfG als verfassungswidrig beurteilt.
Als Ort für die gestrige Realsatire in Sachen Demokratierettung scheint der Thüringer Landtag in der Tat sehr geeignet gewesen zu sein.
Groteske Veranstaltung im Thüringer Landtag. Dass sich die Abgeordneten nicht zu blöd waren, so eine Debatte um ein AfD Verbot überhaupt durchzuführen, ist einfach nur erschütternd. Befeuert durch äußerst windige und inhaltsleere Papiere des Verfassungsschutzes als politischer Behörde wird diese unsägliche Debatte nun schon seit Jahren geführt. Das ist einer Demokratie unwürdig!
Selbstverständlich ist das Schauspiel einer Demokratie unwürdig. Offensichtlich ist den "wahren Demokraten" statt an einem aussichtslosen Verbotsverfahren mehr daran gelegen, das Feld "erwiesen rechtsextrem" zu bewirtschaften, welches in keiner Nachrichtensendung fehlen darf. Nach einem abschlägigen Urteil des BVerfG wäre es damit vorbei, und die AfD müsste als das benannt werden, was sie ist - eine unserer Parteien.
Welche Honigköpfe haben Kerkeling zu dieser Anhörung ernannt? Bei nächster Landtagsanhörung ein Ururur-Stiefzwilling von Karl Marx zum Thema Antisemitismus?
„Ich spüre, daß diese Demokratie in Gefahr ist.“
Ich stimme mit Herrn Kerkeling überein.
„Verfassungsfeindlich.“
So sehe ich den Versuch, die AfD zu verbieten, auch.
Bei so viel Übereinstimmung im Detail verwundert es, daß ich mit Herrn Kerkeling eigentlich in nichts übereinstimme. Aber vielleicht tut er nur das, was er schon immer tat: Er spielt eine Rolle. Früher im „Hurz“-Zeitalter, da nahm er den Staatszirkus als Königin Beatrix oder den Kunstzirkus als avantgardistischer Sänger auf den Arm, entblößte die Lächerlichkeit der Darbietungen und brachte uns zum Lachen. Heute will er uns zum Weinen bringen. Und schafft es nicht. Was er da anstellt, ist nämlich nur zum Heulen.
Armer Hape! Ich bin dann mal weg...
dass Herr Kerkeling nie wider thematisiert hat, warum er mit seinem Ehegatten Berlin in Richtung Köln verlassen hat. Es ging um zunehmende Schwulenfeindlichkeit.
Immerhin hat er damals keinen Zusammenhang mit der AfD gespürt. Das war wohl sogar ihm zu grotesk.
"wieder"
Zensur-KI wohl auf super-Mimimi eingestellt ist.
Was soll ich also schreiben, damit es durchkommt? Zumindest scheinen Sie, Herr Krischke, zensierte Beiträge zu lesen und dann doch einzustellen. Also singe ich mal brav:
Niemand verharmlost die Zeit zw. 33 und 45 mehr als Leute wie Kerkeling. Hitler wurde nicht am 30.1.33 Diktator, sondern am 23.3.33 mit dem Ermächtigungsgesetz, dessen wesentlicher Inhalt auch das Verbot der Opposition war. Ein Hohn, nun mit der KZ-Vergangenheit des Opas „punkten“ zu wollen. Kerkeling ist eine Witzfigur.
Auf Kerkeling antwortete Hans Georg Maaßen und dessen Vortrag war im Ton und v.a. Inhalt schlicht vernichtend.
Auch die ebenso „sinnbefreiten“ Nachfragen anderer konterte Maaßen mit einer Ruhe und Souveränität, die genau es braucht gegenüber diesen Hobby-Demokraten der Abteilung Oppositionsverbot.
Baumann neulich bei NIUS hat hierzu auch das notwendige gesagt.Das ganze ist ein reines Einschüchterungsmanöver für noch Unentschlossene in Sachen AfD-Wahl.
Wenn es stimmt, was die „Münsterland“-Zeitung, der lokale Ableger der seriösen „Ruhr-Nachrichten“ berichtet, gibt es neue historische Funde zu Kerkelings Großvater. Dokumente belegten dessen „Straftaten, Vorstrafen und eine Verurteilung wegen Bandendiebstahls“, heißt es in einem Bericht von Ende August.
Scheinen also nicht nur Flugblätter gewesen zu sein, die Kerkelings so heiß geliebten Großvater ins Zuchthaus und später nach Buchenwald gebracht zu haben. Trotz Nachfrage der Zeitung hat sich Kerkeling dazu nicht geäußert.
Passt halt alles nicht in die Märtyrerrolle des Opas und taugt auch nicht als Einstieg im Kampf gegen die „Nazis“. Aber es geht ja auch nicht um Fakten. Weder in den Medien noch in der Politik. Mit Geschichten erreicht man die Menschen heute. Zu Herrn Kerkeling bleibt nur festzustellen, dass man auch durch weglassen lügen kann. Ich würde mich freuen, wenn er wieder mal weg wäre …
Gerade in Zeiten grassierender Hypermoral scheint es wichtig, eigene Erkundigungen anzustellen.
Man lernt im Leben nie aus. Dieser Hinweis ist Gold wert. Wie heist es so schön :“ Schuster bleib bei deinem Leisten“.
Zu Hape, geh wieder auf Wallfahrt nach Santiago und geh beichten.
Zur besseren „Einordnung“ des angeblich nur flugblätterverteilenden Großvaters und angeblichem Opfer des Nationalsozialismus wären das entscheidende Informationen!
Lt. Artikel, siehe nachfolgenden Link, bekam der Großvater des Hape K. nämlich 8 Jahre Zuchthaus für mehrfachen bewaffneten/schweren bandenmäßigen Raub. Nur ein zusätzliches Jahr, bekam er für die Verteilung kommunistischer Flugblätter „Rote Welle“!
Verständlich, daß Großvater K sich vom Kommunismus angezogen fühlte, denn Arbeit schien nicht sein Ding zu sein. Sein Enkel biedert sich dafür der SED-Nachfolgepartei an, Kommunismus scheint tief in der Familie K verwurzelt zu sein!
Demnach war die angebliche politische Verfolgung nur ein Bruchteil der Gesamtstrafe! Wer weiß, ob es ohne das erhebliche kriminelle Vorleben, überhaupt zu einer Strafe wegen der Flugblätter gekommen wäre.
https://www.wmgen.de/presse/1911-hape-kerkelings-grossvater-war-bandend…
Politische Reinwaschung eines Kriminellen? Lügen durch Weglassen? Für mich scheint die Sache klar. Bei Lichte besehen, hat sich der Enkel wegen seines Großvaters ein Rieseneigentor geschossen. Gut, reden wir nicht weiter drüber. Für mich ist die Sache abgehakt. Hape ist ein Geschichtsklitterer in eigener Sache.
Und ich 'spüre' (nun ist auch dieses Wort vergiftet) und höre vor allem, wie der Wahnsinn in linken Hirnen Raum greift und nicht einmal mehr Spuren von logischem Denken zurück lässt. So langsam wird das alles wirklich gruselig und übertrifft '1984' bei weitem.
Frei nach Reich-Ranicki: wenn du etwas besonders dummes hören willst, frag einen „Künstler“ nach seiner politischen Einstellung.
Haargenauso ist es. Ich habe Künstler in der Verwandtschaft. Man kann mit Ihnen nicht über Politik reden. Da kommt wirklich nur Blödsinn. Und zwar hanebüchener.
... wie schon Nero oder von Schnitzler.
so klug, wie viele dachten. Ein schöner Beitrag für die Blase, die so "fühlt" wie er, für viele andere möglicherweise ernüchternd.
Das haben wie ich eben so nebenbei erfahre im Morgen-TV scheinbar auch andere als die Thüringer Linken drauf;) lieber Herr Krischke! Denn während die Republik gebannt Richtung Osten blickt und die Kameras der Welt auf Horst Schlämmer gerichtet sind,war man aufseiten der Innenministerkonferenz ebenfalls nicht untätig und baute sozusagen für die Zukunft vor;).Man beschloss nämlich das jahrzehntelange Einstimmigkeitsprinzip abzuschaffen um eine mögliche Blockade durch eine AfD-Landesregierung (GEZ?) zu verhindern.Und wie einem Vorgang wie diesem noch den demokratiemoralisch passenden Anstrich zu geben was "Mehrheiten" oder etwaige Beschlüsse angeht, spricht Herr Steinmeier,seines Zeichens noch bis März 27 Bundespräsident aller Deutschen bis auf die hinter der Brandmauer;) in seiner Rede zum 75jaehrigen Jubiläum von Karlsruhe von sogenannten "Vulgär-Demokraten", die so interpretiere ich das, meinen, nur weil sie eine Mehrheit bekommen haben Demokraten zu sein!Nun weiß ich was ich bin;-)
Leider mag man meine vulgär-demokratischen Ansichten in den edlen Hallen dieses „politischen Magazins“ nicht so arg und zensiert so ziemlich alles, was ich schreibe. Wohl auch dieses, aber ich gehöre zu der Sorte, die nie aufgeben und sich nicht vorschreiben lassen, was sie sagen.
Ja, es wird immer bunter im Lande und die Altparteien werden schon kräftig in Ulbrichts Mottenkiste wühlen, um zu schauen, was sie noch finden, um den Vulgär-Demokraten deren widerlichen Anspruch auf Mitspracherecht zu nehmen. Bloß weil sie die Mehrheit haben. Wo kämen wir denn da hin.
Ich frage mich, was denn den Präferenz-Juristen bei Spalter-Walters Vortrag so durch den Kopf ging.
Sie klatschten brav. Immerhin schrieen sie nicht frenetisch „Ja!!!“
Aber der Spalter stellte ja auch nicht die „Wollt...“-Frage.
So. Und jetzt bin ich mal gespannt.
sollte sich, statt immer neue Volksbeleidigungen zu erfinden, doch besser einmal selbst die Frage stellen, ob es nicht besser ist, ein „Vulgär-Demokrat“ zu sein als gar kein Demokrat.
Aber vermutlich würde er diese Frage, so er sie sich denn überhaupt stellen würde, ganz vulgär mit einem überzeugt-sozialistischen „NEIN, natürlich nicht Genosse“ beantworten!
Wenn das Gegenteil des „Vulgär-Demokraten“ im Sinne des DDR-bewundernden FWS, der sozialistisch-kommunistische „Unser-Demokrat“ ist, denn bekenne ich mich gerne dazu „Vulgär-Demokrat“ zu sein!
Das Sie sich die Reden „unseres Bundespräsidenten“ FWS noch antun ist bewundernswert, ich verfüge dazu nicht mehr über genügend Leidensfähigkeit, ich bekomme da immer starken Blutdruck und Übelkeit…….
Jetzt hätte ich fast den Bindestrich oder ist es in dem Fall ein Minus, also Minus-Demokrat?Danke liebe Herren Konrad und B.!Ich bleibe bei vulgär;). Und kann den Satz des Tages "Besser ein Vulgär-Demokrat zu sein, als gar kein Demokrat" von Herrn B. nur unterschreiben;).Und ehe ich mir die Reden in live o. voller Länge unseres obersten Repräsentanten antue, stürze ich mich ab Mitte diesen Monats lieber von der nächstbesten Klippe während unserer Mädels-Auszeit an der Algarve😎! LG
Bitte vielmals um Entschuldigung Herr Will! 🙏🏻
Aus einem beliebten und außergewöhnlichem Komiker wurde nun eine Sprechpuppe linker Antisemiten und Kerkeling merkt gar nicht, dass er genau Werkzeug derer geworden ist, die gemeinsam mit Islamisten, die verfolgen, die er vorgibt als Jude schätzen zu wollen.
Da hat er sich keinen Gefallen getan, völlig aberwitzig Vergleiche von einzelnen Aussagen der AFD-Politiker mit der Nazizeit zu machen. Und gestern wies schon ein Mitkommentator darauf hin, das der Großvater ein Bandendieb gewesen sein soll und irgendwelche Flugblätter verteilte haben soll und als Straftäter in erster Linie verhaftet wurden und dann natürlich auch ins KZ kam, weil er Dieb und Jude war. Kerkeling antwortet nicht auf rückfragende Medien. Ich denke, dass wird ihm von seinen Fans nicht verziehen werden. Warum? Er rückt die Wähler in die Nazi Ecke und das wird sich rächen.
Wie muss man drauf sein, um in einen banalen, wolkigen Slogan wie „alles ist möglich“ eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen hineinzulesen?
Das hat etwas wahnhaftes. Wer so in Extremwelten abdriftet, mit dem ist kein „common ground“ mehr definierbar, in dem ein rationaler Diskurs möglich ist. Erschütternd ….
an den Fakten und der Wirklichkeit vorbei aufzubauen und aufrecht zu halten, da muß man schon kreativ sein und darin ist HK ja unbestritten ein Experte.....
hatte man Hofnarren, jetzt nur noch Clowns die sich dazu noch gewaltig selbst überschätzen! Erfurt bleibt auch nichts erspart.
auch dies wieder ein sehr lesenswerter Artikel.
Ich möchte anregen, die Vergangenheit des Großvaters Kerkeling zu durchleuchten und darüber zu berichten, denn das, was der Enkel da von sich gegeben hat, scheint nur ein Bruchteil der Geschichte zu sein. Den entscheidenden Teil hat er weggelassen, vermutlich weil das die Wirkung seines „Trauerspiels“ deutlich abgemildert hätte.
Demnach kann man sagen, der Großvater war ein ziemlich schlimmer Finger, Langfinger, um genau zu sein, und bewaffnet dazu!
Also nix mit „unschuldiges politisch verfolgtes Opfer“!
Wenn Krischke auf seine gefürchtete und zielsichere Polemik, die ich so gerne lese (keine Ironie), verzichtet, dann wird es ernst. Und so ist es auch: man mag die Verbotsdebatte um die AfD mit Verblüffung, Sarkasmus und einem ungläubigen Kopfschütteln verfolgen, im Kern geht es um den Erhalt von unserer Demokratie ( nicht zu verwechseln mit „Unseredemokratie“). Irgendwann muss man als Konservativer verstehen, dass die linken Parteien, Vorfeldorganisationen und Medien (ÖRR) gewillt zu sein scheinen, für den eigenen Machterhalt die Opposition verbieten zu wollen. Der Spaß hört auf und die Frage steht im Raum, wie man sich verhält.
Es gibt in der deutschen Geschichte nur zwei Staaten, die die Opposition verboten und kriminalisiert haben (genau genommen drei, wenn Wilhelms Zeit dazurechnet): Das deutsche Reich unter den Nazis und die DDR. Offenbar will man aber um des Machterhalts willens die jetzige Bundesrepblik dazuintegrieren.
ist ein Komiker, warum sollte ich ihn ernst nehmen, wenn er für die Linke den Kasper macht.
Man möchte nur sagen: „Schuster bleib bei Deinen Leisten“. Geh in Dich, Hape! Mach Dich wieder auf den Jakobsweg. Das macht den Kopf frei. Aufgrund der neuerlichen Körperfülle bei K. ist das nicht mehr so einfach. Doch trau Dich und sag uns wieder „Bin dann mal weg“. Die meisten im Forum werden Dich nicht vermissen.
Guter Beitrag, lieber Herr Krischke!
Warum recherchiert die CICERO-Redaktion nichtmal im Ausland, ganz besonders in den USA? Mich und viel andere würde interessieren, was das regierungsamtliche oder parlamentarische US-Amerika zu den AfD-Verbotsphantasien der Deutschen sagt? Ich meine damit jenes US-Amerika, was für uns in vielerlei Beziehungen bedeutungsvoll wäre. Man liest von Politikern aus der 2. Reihe, welche besonders aktive AfD-Bekämpfer sanktionieren wollen. Man hört auch von Elon Musk, dass er im Regierungsfall der AfD in SA großartige Investitionen plant. Auch der AM Marko Rubio hat sich geäußert. Also, welche Maßnahmen oder Bestrafungen könnten uns aus den USA erwarten, wenn bei uns die politische Dummheit siegen und ein AfD-Verbot tatsächlich beantragt würde? Ich denke, CICERO wäre das Magazin, welches solche Fragen beantworten könnte. Dies wäre Informationen und ein Journalismus wie wir ihn dringend brauchten. Ich denke, viele Leser wie ich interessierten sich dafür. Herzlichen Dank schon im Voraus.
Man kann eine Demokratie nicht mit undemokratischen Mitteln retten, so oder so ist sie dann keine Demokratie mehr, sie wird allenfalls noch so genannt werden. Staaten wie Russland, Kuba und Nordkorea, das kommunistische Polen und die DDR nennen oder nannten sich selbst demokratisch. Echte Demokratie kann es nur geben, wenn sie für alle gilt statt nur für einige. Wie Kerkeling sich diese Demokratie vorstellt, weiß er selbst nicht, nehme ich an. AfD verbieten und wenn sich Nachfolgeparteien gründen, diese auch? Wenn sich ganz neue, etwas anders ausgerichtete Parteien gründen, die die Macht der herrschenden Eliten bedroht, diese auch verbieten, selbst wenn sie nicht verfassungsfeindlich sind? Denn man kann zwar Parteien verbieten, aber keine Einstellungen. Die brechen sich irgendwann Bahn. Wenn die herrschende politische Klasse das Vertrauen verspielt hat, helfen keine Verbote, sondern nur ein Politikwechsel. Den werden wir auch sehen, mit oder ohne die Etablierten.
Ist es Kerkeling bewusst, dass sein Großvater als Mitglied der KPD eben auch einer der Totengräber der Weimarer Republik war.
