Attacke auf Israeli in Berlin - Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann auch sein Antisemitismus

In Berlin ist ein junger Israeli verprügelt und antisemitisch beleidigt worden. Der Täter war offenbar arabischstämmig. Bürgermeister Michael Müller fällt dazu nichts anderes ein als der übliche Dreiklang aus Vielfalt,Toleranz und Offenheit. Doch das Problem darf nicht mehr schöngeredet werden

Mit einem Gürtel schlägt ein offenbar arabischstämmiger junger Mann auf einen Isreali ein
Mit einem Gürtel schlug der offenbar arabischsstämmige junge Mann auf den Israli ein / screenshot youtube, privat

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Alexander Marguier ist Chefredakteur von Cicero.

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Zählt eigentlich noch jemand mit, oder sollte man sich besser schon mal daran gewöhnen, dass offener, hasserfüllter und gewaltbereiter Antisemitismus zum neuen deutschen Alltag gehört? Wahrscheinlich gilt letzteres: Bekanntlich hat ja sogar ein sogenannter Ethik-Beirat eines sogenannten Musikpreises die Auschwitzfantasien von zwei sogenannten Rappern aus dem Bildungsprekariat muslimischer Provenienz unter Kunstfreiheit subsummiert und ihnen damit die Bühne für eine Fernsehshow bereitet.

Arabischer Antisemitismus auf deutschen Straßen

Die praktische Fortsetzung dieser Art von Unterhaltungsprogramm fand nun am Dienstagabend in Berlin statt, als ein Kippa tragender Israeli von einem offenbar arabischstämmigen Jungmann angegriffen wurde. Auf einem Handyvideo ist zu sehen, wie der zu einer Dreiergruppe gehörende Aggressor mit einem Gürtel auf sein Opfer einschlägt und dabei „Yahudi“ brüllt, das arabische Wort für Jude. Hätte es keine Filmaufnahmen von diesem drastischen Vorfall gegeben, wäre das Ganze mit Sicherheit eine Geschichte mit allenfalls lokaler Relevanz geblieben, eine Fußnote im täglichen Polizeibericht des neuen bundesrepublikanischen Irrsinns. Jetzt immerhin kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, mit welcher abgrundtiefen Verachtung, mit welch evidenter Gewaltbereitschaft der Antisemitismus arabischer Prägung sich auf deutschen Straßen austobt.

Natürlich dürfen die sorgenvollen Worte des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller nicht fehlen, der in diesem Zusammenhang treudoof zu Protokoll gibt: „Antisemitismus gehört nicht zum Berlin, in dem wir leben wollen. Ich bin dankbar, dass jüdisches Leben in unserer Stadt wieder sichtbar ist und einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt unserer offenen und toleranten Metropole leistet.“ Schon klar, Vielfalt und Toleranz und Offenheit: Das ist der übliche Beschwichtigungsdreiklang einer Politik, die jahrelang die Konsequenzen von Massenmigration aus zutiefst judenfeindlichen Gesellschaften nicht nur ignoriert oder schöngeredet hat. Sondern alle, die die Gefahr sahen und benannten, in die national-völkische Ecke stellte, damit sie sich dort gefälligst ins wohlverdiente Abseits schämen sollten.

Konferenzen und Integrationskurse ändern wenig

Besonders frivol ist in diesem Zusammenhang Bürgermeister Müllers Wortwahl von wegen „Antisemitismus gehört nicht zu Berlin“. Damit nimmt er nämlich Rekurs auf den ausgeleierten Streit darüber, ob „der Islam“ zu Deutschland „gehört“ oder eben „nicht gehört“. Wer jedenfalls der Meinung ist, dass der Islam einfach schon deshalb zur Bundesrepublik gehört, weil dessen Anhänger und diverse muslimische Organisationen nun einmal in diesem Land vorhanden sind, der wird kaum bestreiten können, dass damit auch der Antisemitismus zu Deutschland respektive zum Berliner Biotop gehört. Ganz einfach deshalb, weil der Antisemitismus zum Islam gehört – zumindest als Teilmenge. Und daran werden auch noch so viele Integrationskurse, Islamkonferenzen oder der übliche fröhlich-naive Inkulturations-Klimbim nichts ändern.

Allein die Tatsache, dass wegen der immer gleichen Religion die immer gleichen Konferenzen mit den immer gleichen Themen einberufen werden müssen, spricht Bände. Wenn der Islam tatsächlich zu Deutschland gehören würde, und zwar nicht im Sinne seiner bloßen Erscheinungsform, sondern als konstruktives Element der vielbeschworenen „offenen Gesellschaft“, dann wären entsprechende Konferenzen wohl kaum erforderlich. Und wenn Berlins Bürgermeister „dankbar“ dafür ist, „dass jüdisches Leben in unserer Stadt wieder sichtbar ist“, dann sollte er sich fragen, worin sein politischer Beitrag dazu besteht. Polizeiwachen vor Synagogen dürften ja kaum der Weisheit letzter Schluss sein. Im März vergangenen Jahres zeigte sich Müller bei der Feier zum Gedenken der Terroropfer vom Breitscheidplatz übrigens Seite an Seite mit stadtbekannten Aktivisten aus der islamistischen Szene. In Gesellschaft solcher Leute lässt sich eben besonders wohlfeil schwadronieren von wegen Offenheit und Toleranz.

Ja, der Islam gehört offensichtlich zu Deutschland – mit allen seinen Erscheinungsformen. Ein Gewinn muss das aber noch lange nicht sein
 

Bernd Lehmann | Mi, 18. April 2018 - 18:02

zu Deutschland gehört, dann auch die Scharia. Gut erkannt, endlich begreifen auch die Journalistengutmenschen was hier ins Land geholt wurde.

Bernd Wollmann | Do, 19. April 2018 - 14:54

In reply to by Bernd Lehmann

Cicero ist hier wohl die Ausnahme im deutschen „Blätterwald“ (Focus u. Welt mit Abstrichen). Alle anderen „Qualitätsmedien“, insbesondere ARD u. ZDF mit Regierungssprecher Kleber, berichten erst gar nicht über den täglichen islamistischen Wahnsinn bei uns oder relativieren ihn in unverschämter Weise. Judenhass wird in Deutschland wieder toleriert, zumindest wenn er von Moslems kommt. Die grün-roten Merkelgutmenschen schweigen dazu...

Linda Berckhemer | Fr, 20. April 2018 - 07:05

In reply to by Bernd Wollmann

Gutmensch Merkel?
Guter Mensch Merkel?
Merkelnder Mensch gut?

Wolfgang Henning | Do, 19. April 2018 - 15:50

In reply to by Bernd Lehmann

Die Islamisten sind getreu den Worten ihres Propheten dabei, Europa und Deutschland für sich zu vereinnahmen. Das weitere Ziel ist die Weltherrschaft. Es ist erstaunlich, dass selbst jüdische Mitbürger diese Gefahr immer noch verharmlosen. Das, was den Islam insgesamt vereint, ist der Antisemitismus, neben dem Hass auf alle Anders- oder Nichtgläubigen.

Günter Johannsen | Do, 19. April 2018 - 19:06

In reply to by Wolfgang Henning

Da haben sie wohl oder übel Recht:
»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«
Tayyip Erdogan

Hans Krüger | So, 22. April 2018 - 09:25

In reply to by Wolfgang Henning

Der Islam ist keine friedliche Religion.Ihre Beitrag bringt es auf den Punkt und derArtikel beschreibt die Situation treffend.Was kommt da noch auf uns zu?

Alexander Steinmann | Mi, 18. April 2018 - 18:40

Antisemitismus der arabischen Art haben Berliner Kreise mit dem Herrn Müller an der Spitze alle Jahre wieder bei der Al Kuds-Demo erleben können. Jetzt Überraschung und Betroffenheit zu bekunden, ist pure Heuchelei. Da war jahrelang beredtes Schweigen zu Thesen, für die weniger Privilegierte strafrechtlich belangt worden wären.

Jacqueline Gafner | Mi, 18. April 2018 - 18:41

die Frage ist höchstens wie und bis wann? Im Verdrängen und Schönreden von Problemen im Zusammenhang mit importiertem Antisemitismus müssen die Exponenten der deutschen Classe Politique jedenfalls keinen Vergleich mit der europäischen Konkurrenz scheuen.

Stefan Schlegel | Mi, 18. April 2018 - 18:45

Muslime (z.B. Sunniten, Schiiten) kommen nicht einmal untereinander klar. Wenn man die ganze antijüdische Stimmung im Nahen Osten sieht und dann soll ausgerechnet in DE das Zusammenleben tipitopi funktionieren. Für mich ist Multikulti gescheitert. Es glaubt doch nur noch eine abgehobene Gesellschaft an das friedliche Miteinander dieser unterschiedlichen Kulturen. Diese Gesellschaft zur der ich auch unsere Politiker/Staatsbedienstete zähle, vertuscht und bagatellisiert doch nur noch. Meiner Meinung sollen unterschiedliche Kulturen friedlich nebeneinander leben und nicht unbedingt miteinander leben. Nationalstaaten haben schon ihre Berechtigung. Zu Berlin sagen manche "Arm und sexy" und andere "Armselig und abgefuckt". Der erste Ausdruck war vielleicht einmal.

Volker Peters | Mi, 18. April 2018 - 18:48

Chapeau!

wolfgang spremberg | Mi, 18. April 2018 - 18:51

muss gewonnen werden"....fordert Frau Merkel.
Könnte schwer werden wenn man dem "Gegner" unbegrenzten "Nachschub" garantiert.

Peter Silie | Mi, 18. April 2018 - 18:53

"Allein die Tatsache, dass wegen der immer gleichen Religion die immer gleichen Konferenzen mit den immer gleichen Themen einberufen werden müssen, spricht Bände."
Ich warte seit Jahren darauf, dass sich die hiesigen Muslime auf breiter Front für diesen Staat einsetzen und ihre Neu-Glaubensbrüder an die gaaaaanz kurze Leine nehmen. Wann jagen sie endlich die Hassprediger aus ihren Moscheen und setzen damit ein Zeichen Pro GG. Nichts dergleichen! Eines Tages werden sie der Vergangenheit hinterhertrauern!

Harald Pflüger | Mi, 18. April 2018 - 18:59

Schon beim unsäglichen Mobbing weniger jüdischer Schulkinder überbot sich aus nahe liegenden Gründen die gesamte Politprominenz an Empörung und Forderung nach schärfsten Reaktionen. Es fehlte auch nicht am Ruf nach Vielfalt, Toleranz und Offenheit. Angesichts der Realität in D wohlfeile Worthülsen. Leider wird vollkommen außer acht gelassen, dass tagtäglich Mobbing, Gewalt, Druck und Unduldsamkeit von muslimischen Jugendlichen ausgeht, die unseren multikulti-gesellschaftlichen Kanon schlicht und ergreifend als Lachnummer verstehen, von Ernst zu nehmen ganz zu schweigen. Wo waren da die Damen und Herren Politiker aus dem rot-rot-grün-schwarz-gelben Lager?

Hartmut Runge | Mi, 18. April 2018 - 19:10

Aha, Bildungsprekariat muslimischer Provinienz?

Ich mag die Jungs auch nicht, aber Kollegah studiert seit 2009 Jura und ist seit 2014 scheinfrei. Gut möglich, dass er sich irgendwann aus Spaß auch noch die Staatsexamen holt.
Seine Eltern sind ein Kanadier und eine Deutsche. Sein geschätztes Vermögen wird auf 6 Millionen beziffert.

Ist schon ziemlich arrogant und vor allem unprofessionell da etwas von muslimischem Prekariat zu faseln.

für oder gegen was Ihr Kommentar steht, kann ich nicht ganz einordnen. Dass man auch als reicher, ein- und ausgebildeter Mensch ein asozialer Prolet sein kann, steht doch ausser Frage. Trotzdem ist die Häufigkeit der Anhänger dieser Verhaltensgestörtheit unter den Neubürgern dennoch um ein Vielfaches höher als bei den hier Geborenen und (A)sozialisierten. Arroganz und Unprofessionalität kann ich nicht erkennen. Fakten dürfen benannt, Meinungen geäußert werden. Nur weil Ihnen das nicht gefällt und Sie dem nicht zustimmen, ist es noch lange kein Gefasel.

Daniel Wischer | Mi, 18. April 2018 - 19:47

Vorausgesetzt, der geschilderte Vorfall hat sich genau so zugetragen: was soll daran verwunderlich oder überraschend sein, ausser dem Umstand, dass dies am hellichten Tag in einer Großstadt passiert? Die Empörung ist allzu verständlich, ebenso die Bemühtheit, mit der Kanzlerin Merkel dies "verurteilt" und Bürgermeister Müller abgestandene Floskeln von sich gibt. Was sollen sie auch sonst tun ausser reden ohne wirklich etwas zu tun? Was sich hier und andernorts an Gewalt und Haß Bahn bricht, kommt nicht von ungefähr. In Frankreich soll der jüdische Exodus bereits eingesetzt haben. Andererseits ist die deutsche jüdische Gemeinde ja klein, die Zahl ihrer Gegner deutlich größer, also kein allzu großer demoskopischer Verlust, wenn die ersten nach Israel auswandern, könnte man mit dem üblichen Zynismus sagen. Vielleicht ist dies aber erst der Anfang und es trifft demnächst auch "Biodeutsche", wie es so flapsig heisst. Die Geister, die wir riefen und gepäppelt haben, werden wir nicht mehr los

Heiner Hannappel | Mi, 18. April 2018 - 19:49

Dieser importierte Antisemitismus nimmt mit jedem weiteren Jahr, in dem hunderttausende über unsere offenen Grenzen immer noch kommen dürfen zu. Es wird allerhöchste Zeit dass unsere Politiker einmal eindeutig zu unseren christlich geprägten Werten stehen und ihre verbalen Verbiegungen in Richtung Islam unterlassen. Schauen wir doch einmal 30 Jahre weiter. Heute sind es die jüdischen Deutschen, morgen sind es wir Christen, die schikaniert werden.Knallharte Reaktionen aus der Politik sind gefragt, denn jeder der hier ist hat sich gefälligst an unsere Gesetze zu halten und unsere Lebensweise zu respektieren Es wird Zeit, dass auch unsere Politiker das tun, angefangen im Kanzleramt.

Michaela Diederichs | Mi, 18. April 2018 - 19:50

Frau Dr. Merkel will mit aller Härte gegen Antisemitismus vorgehen. Sie will auch rückführen, rückführen, rückführen. Zwischen wollen und können gibt es aber deutliche Unterschiede. Sie kann es einfach nicht. So Gerhard Schröder, dem ich voll und ganz zustimme. Die Kaiserin ist splitterfasernackt, und keiner mag es ihr sagen. Und so plappert sie munter weiter.

Norbert Escher | Mi, 18. April 2018 - 19:52

Es wäre an der Zeit, das sich die jüdische Gemeinde hinter den „Biodeutschen“ stellt und diesen vor Verallgemeinerungen schützt. Ich finde es zunehmend unerträglich, ständig in einen Topf mit den wahren Judenhassern geworfen zu werden.
Ich hoffe, das sich der überwältigende Teil der Deutschen seiner Schuld bewusst ist. Das es immer einen Bodensatz an Unbelehrbaren gibt, will ich dabei nicht ausschließen.
Ich jedenfalls käme nicht im Traum auf die Idee einen jüdischen Mitbürger in welcher Form auch immer anzugreifen. Das trifft selbstverständlich auf alle Menschen zu.
Ein Einspruch unserer jüdischen Mitbürger würde vielleicht zu einem Schulterschluss gegen Hass und Hetze dritter führen.
Ach so, von mütterliche Seite habe ich jüdische Wurzeln.
Mit freundlichen Grüßen

Arne Bruhn | Do, 19. April 2018 - 15:19

In reply to by Norbert Escher

Und ich denke, auch "der überwältigende Teil der Deutschen" ist sich im Jahre 2018 keiner Schuld bewusst oder müsste es sein. Vielleicht sollten Sie "Gott" einmal fragen, ob der sich einer Schuld bewusst ist - er wäre wohl der Einzige, den man für das irre Verhalten vieler "seiner Geschöpfe" verantwortlich machen könnte.
"Bunte Vielfalt" war doch von so vielen ausdrücklich erwünscht - nun erleben wir sie - manche sogar "hautnah" - im doppelten Sinn!

Sehr geehrter Herr Bruhn,

in den Jahrzehnten in denen mir ständig vorgehalten wurde eine Erbschuld mittragen zu müssen, habe ich gelernt, diese anzunehmen da jede Form von Wiederspruch per se einen Nazi aus mir macht. Also beuge ich in Demut mein Haupt und trage Verantwortung für meine hoffentlich ebenfalls unschuldigen Ahnen.
Sie haben selbstverständlich recht, wenn Sie und alle Nachkriegsgeborenen zu denen auch ich gehöre, jede Schuld von sich weisen. Leider gibt es zu diesem Thema selten vorurteilsfreie Gesprächspartner.
MfG

Christine Sander | Do, 19. April 2018 - 15:55

In reply to by Norbert Escher

Ich finde es zunehmend unerträglich, ständig in einen Topf mit den wahren Judenhassern geworfen zu werden.
Und was wollen Sie damit sagen, Herr Escher ? daß die wahren Judenhasser die Deutschen sind, wie die AfD und Pegida usw?

Sehr geehrte Frau Sander,

da haben Sie mich missverstanden.
Seitens der genannten Parteien habe ich noch keine offene Hetze gegen Juden vernommen. Die wären auch mit dem Klammerbeutel gepudert, würden sie sich zu derartigen Äußerungen hinreißen lassen.
Da ich Bezug auf den eingestellten Artikel nahm, sollte Ihnen klar sein, das ich mitnichten AFD und Pegida gemeint habe.
MfG

Norbert Schnitzler | Fr, 20. April 2018 - 02:05

In reply to by Norbert Escher

Schuldig sollte man sich fühlen, wenn man etwas für falsch (nach eigenen moralischen Vorstellungen) oder verboten (nach rechtlichen Bestimmungen) hält. Rechtlich braucht sich kaum ein heutiger Einwohner schuldig zu fühlen. Aber moralisch schon, wenn man z.B. Antisemitismus verurteilt, aber immer Entschuldigungen für die Täter findet.

Einerseits finde ich es richtig, sich von moralischen Überlegungen leiten zu lassen, andererseits erschreckt mich aber ein Rigorismus, der daraus eine Art Erlösung ableitet, weil "das Geheimnis der Erlösung Erinnerung" sei. Das endet dann damit, dass gerade die Nachfahren der Täter denen der Opfer vorschreiben, was sie tun sollen, und das mit ihrer besonderen Verantwortung begründen.

Norbert Tupeit | Mi, 18. April 2018 - 19:56

Ein Schande von der Politik viele Ausländer mit extremen Hass auf Juden nach Deutschland reinzuholen. Das sind doch kaum Flüchtlinge ,ab nach Hause mit denen. Merkel macht unser Land kaputt und das schlimmste Sie bekommt das nicht mal mit.Wird Zeit das wir Ossis wieder auf der Strasse gehen.Die Wessis lassen sich doch fast alles gefallen

Mathias Trostdorf | Mi, 18. April 2018 - 20:07

Ich hab den Eindruck, Herrn Marguier reißt- zurecht- so langsam der Geduldsfaden.
Aber so lange er der breiten Masse noch nicht reißt, wirds mit den Phrasen und Beschwichtigungsformeln weitergehn, ohne daß Taten folgen.
Und nicht vergessen: Jeden Monat reisen weitere 10- 15.000(!!..!!..!!) potentielle Judenhasser ein,
und offenbar hat die Bundesregierung weder einen Plan noch den Willen, diesen Irrsinn zu stoppen.

Dimtri Gales | Mi, 18. April 2018 - 20:34

Es gibt hierzulande wie auch im übrigen Europa Koran-Gläubige, die bestrebt sind, nicht aufzufallen, viele sind sogar gut integriert und sind froh, wenn sie ihren Glauben ungestört leben können. Aber das hier beschriebene Phänomen, das auch in Frankreich zu dramatischen Dimensionen ausgewachsen ist und zu Auswanderungs-Fluchtbewegungen jüdischer Bürger führt, ist eine Produkt einfältiger (und bequemer) "Weltoffenheit" und Toleranz. Integration ist eine beiderseitige Schwerstarbeit.

Reinhard Kübart | Mi, 18. April 2018 - 21:31

eines wäre noch hinzu zufügen, lt. Presseberichte hat da noch jemand Stellung bezogen und da
ist Sie dann ganz ganz schnell
und Sie kann es nicht lassen
,,Merkel verwies darauf, dass es sowohl unter deutschen Staatsbürgern als auch unter Arabischstämmigen Antisemitismus gebe,,.
Die Unaussprechliche mal wieder, Sie kann es nicht lassen bei jeder Gelegenheit zuerst auf die deutschen Staatsbürger zu verweisen um damit die wirklichen und neuen Problembürger zu verniedlichen bzw. zu verharmlosen.
Logisch, ist Sie doch im hohen Maße an der Entwicklung selbst schuld.
Schon mal was von Ihr gehört wenn es einen der schon länger hier lebenden Christen oder auch Atheisten getroffen hat. Nein und warum sollte der unsägliche M.Müller dann besser sein.

Dennis Staudmann | Mi, 18. April 2018 - 21:37

ist an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten. Was soll man auch erwarten von jemand, dessen Partei ein fragwürdiges Verhältnis zu Israel und damit zwangsläufig auch zu den Juden hat? "Leider" stimmt hier die Rollenverteilung nicht. Es wäre doch so viel einfacher, wenn die Täter Deutsche Neonazis wären, die sich hasserfüllt auf ihr Opfer stürzen. Dass es hier nun anders ist, bringt Müller völlig aus dem Konzept. Nun darf man getrost aufgrund der Erfahrungswerte spekulieren. Sollte der Täter gefasst werden, wird dieser sicher selbst traumatisiert sein oder aus einer palästinensischen Familie stammen, die 1947 vertrieben wurde, was bis heute natürlich bei ihm zu Verbitterung und Heimweh führt. Moslemischer Antisemitismus? Dieser wird sicher genauso ausgeschlossen wie bei den Echo Preisträgern, denen man in diversen Medien bescheinigte, keine Antisemiten zu sein. Obwohl beide über 30 sind, haben sie "ihre Worte unglücklich gewählt". Also, Schwamm drüber!

Edgar Timm | Mi, 18. April 2018 - 21:50

Solange nur bundesdeutsche Mitbürger "Opfa" wurden - und das geschah in den letzten Jahren ja dutzendfach an jedem Kalendertag, gefielen sich die RRG-Stadtbesitzer in ihrer weltoffenen Attitüde. Als einer, der schon länger hier lebt muss man ja geradezu dankbar sein, dass ein Israeli misshandelt wurde - und diese Tatsache visuell dokumentiert wurde. Sonst wären das Beschönigen und der "Kampf gegen Rechts" weitergegangen. Dem Opfer und seinem Begleiter wünsche ich alles Gute!

Sie haben leider recht. In meiner unmittelbaren Nachbarschaft wurden innerhalb weniger Wochen 2 ältere Männer (über siebzig) an der eigenen Haustür brutal überfallen und ausgeraubt. Die Nachricht fand sich nicht einmal in unserer Stadtteilzeitung wieder. Es sind nicht alle gleich in unserem demokratischen Rechtsstaat.

Konrad Perfeud | Do, 19. April 2018 - 01:42

Innerhalb der politischen Linken schwelt zumindest der Israel-Hass. Auf Israel übertragt man in diesem politischen Spektrum zu oft alles, was man am Westen stört, nämlich den Erfolg durch technische Überlegenheit und Kapitalismus, die Selbstbehauptung, die Liberalität. Gelten Juden im linken Spektrum als "Repräsentaten" des Feindlandes, deren Schutz nur halbherzig vertreten wird? Die hergeholten, muslemischen Araber sollen die deutsche Gesellschaft verändern, Wähler linker Parteien werden und überhaupt Verfügungsmasse linker Politik. Sie sie unheimlich wichtig für Links. Die wenigen Juden in Deutschland sind es nicht. Parallel sollte man auch die Entwicklung in GB betrachten.

Alfred Kastner | Do, 19. April 2018 - 07:32

In Deutschland macht sich zunehmend Hass breit.
Es ist der Hass vieler (junger) Muslime, die in den vergangenen Jahren, vielfach unkontrolliert, eingereist sind. Denn ihre Religion dient ihnen als eine Art Brandbeschleuniger um Ressentiments gegen Juden bzw. Andersgläubige zu schüren.
Der verbreitete Antisemitismus von Muslimen in Deutschland ist höchst alarmierend!
„In meiner Religion sind es die Juden, die die Welt ins Unheil treiben“ fand lt. einer Studie des Bundesinnenministeriums bereits vor der Flüchtlingskrise jeder vierte Jugendliche mit arabischem Hintergrund.
Kanzlerin Merkel ruft nun zum „Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen“ auf.
Immer dann wenn es darum geht, von ihrer eigenen Verantwortung abzulenken, läuft Frau Merkel zur „Höchstform“ auf.

Peter Lieser | Do, 19. April 2018 - 08:15

In gewisser Weise ähnelt diese Situation dem berühmten Ausspruch von Goethes Zauberlehrling: 'Die Geister die ich rief, die werde ich nicht mehr los.' Die Aufgabe, die Geister zu bändigen, soll nun die Ethik übernehmen"
Na, ja, der Antisemitismus - Beauftragte wird es jetzt schon richten, sagte in den Nachrichten Angela die Meisterin der Zauberkünste. Formte mit ihren Händen und Fingern die weltberühmten Zauberaute und verschwand darin.

Peter Huber | Do, 19. April 2018 - 08:37

Deutschland importiert die Feinde der Juden und wundert sich nun ? Logisches Denken ist der deutschen Politik anscheinend vollkommen abhanden gekommen. Maas : "Man muss sich schützend vor jüdisches Leben stellen". Diese Erkenntnis kommt ihm nachdem er das Land mit Millionen Antisemiten geflutet hat. Nur noch hirnloses Geschwätz schwappt aus diesem Berliner Biotop.

Jutta Wölk | Do, 19. April 2018 - 08:48

Er sei in Israel in einer arabischen Familie aufgewachsen und kein Jude, sagte der Angegriffene der Deutschen Welle. Die Kippa habe er als Experiment getragen. Das Filmen des Angriffs begründete er so: «Ich wollte einen Beweis für die Polizei haben und, dass die Deutschen sehen, ja im Grunde, dass die Welt sieht, wie schrecklich es ist, in diesen Tagen als Jude durch Berlins Straße zu laufen.» ------ Den Kommentar konnte ich soeben in den Medien lesen. Wer sagt mir ,ob das hier dargestellte angebliche Experiment nicht auch ein Fake und der Angreifer ein guter Freund des Israeli ist? Ich bin überzeugt, dass die Darstellung eine gutgemachte Theaterdarstellung ist. -------Jutta Wölk

glaubt, was er will. Aber mit etwas Menschenkenntnis, mit etwas Informationen NICHT nur von den MSM und gesundem Menschenverstand liegt man mit seiner Meinung eher richtig. Sie liegen m.E. total falsch.

Eduard Schilling | Do, 19. April 2018 - 09:00

Wird man erst das Feuer löschen, wenn es zu spät ist. Es war ja schon mal so weit. Was dann daraus geworden ist das weiss ja jeder. Nur jetzt zündeln andere,das ist noch schlimmer. Sollen wir nun den Kopf hinhalten, für die die mindestens so schlimm sind!

robert renk | Do, 19. April 2018 - 09:04

wir "Rechtspopulisten" sind bekannt für unsere einfachen Lösungen bei komplexe Sachverhalten.
Hier der Klassiker : Antisemitische Straftaten von Ausländern mit Ausweisung bestrafen!
Keine illegale Zuwanderung aus muslimischen Ländern tolerieren!

Gerd Runge | Do, 19. April 2018 - 09:24

scheinbar massenhaft vertretenen Euphemisten ja arg in der Zwickmühle.
Einerseits die "durch die Bank so gutwilligen" Migranten, andererseits unser berechtigtes sehr besonderes Verhältnis zu den Juden.
Aber der im Islam immanente Judenhass bereitet ihnen nun in der Tat eine echte Dilemma-Situation.
Aber vielleicht versucht man ja nun, solche Ereignissse als Einzelfälle zu bagatellisieren.

Tobi Werlander | Do, 19. April 2018 - 09:28

Die Linken (inkl. SPD, Grüne) sind verantwortlich für den wachsenden Antisemitismus, sie machen mit ihrem Unrealismus unsere fortschrittliche Kultur kaputt.
Wer Dinge fordert, die unrealistisch sind und infolgedessen Schaden anrichtet, macht sich schuldig!
Das ist in jedem Berufszweig so, und diese Regel muss auch für Politiker gelten, die nicht mehr gesamtheitlich denken wenn im Parlament das Kräftegleichgewicht für Realismus fehlt (wie seit ein paar Jahren, vorangetrieben durch BK Merkel).

Christoph Kuhlmann | Do, 19. April 2018 - 09:44

erst werden die Nahner dieser Irrsinnseinwanderung mit allen propagansistischen Mitteln niedergemacht und ausgegrenzt um dabei geflissentlich zu übersehen,dass diese tolerante Musterdemokraten im Vergleich zu Teilen der Einwanderer sind um dann voller moralischer Empörung von der eigenen Verantwortung abzulenken, die darin besteht rassistischen Antidemokraten den Weg zu bereiten. Das läuft nun schon seit mindestens 40 Jahren so. Die Ignoranz der "Guten" ist phänomenal.

Bernhard Jasper | Do, 19. April 2018 - 10:21

Zitat: …, dass jüdisches Leben in unserer Stadt wieder sichtbar ist und einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt unserer offenen und toleranten Metropole leistet.“

Alle verantwortlichen Politiker rekurrieren auf die gleichen Stichworte. Dabei wird ein völlig falsches Städte- oder Gesellschaftsbild gezeichnet. Die Unterschiede und Konflikte treten offen zutage. Auf der nationalen Ebene inzwischen nicht nur die sozialen, sondern auch die religiösen/ethnischen Konflikte. Nicht Integration, sondern Eigenständigkeit ist gefragt. Es sind nebeneinander existierende Lebensformen mit „unverwechselbaren“ Eigen-Leben. Auch eine letztlich unerbittliche Ausgrenzung durch Hass und Gewalt.

Gerhard Hellriegel | Do, 19. April 2018 - 10:32

Herrlich, wie der Autor im Titel die ganze "gehört-zu"-Debatte auf die Schippe nimmt. Geht mir schon lange auf den Geist. Frage: wenn dann der Katalog all dessen, was zu Deutschland gehört, abgeschlossen ist, was fangen wir denn damit an?
Was sind die Konsequenzen? Gehört das Grundgesetz zu Deutschland? Wenn ja, dann gehört alles, was in seinem Rahmen stattfindet, auch zu Deutschland. Oder doch nicht? Dann würde das eigentliche Motiv hinter dieser Gespensterdebatte deutlich.

Klaus Funke | Do, 19. April 2018 - 10:36

Vielen Dank Alexander Marguier. Endlich spricht es mal einer aus. Die naiv gläubige Islam-Freundlichkeit blendet ja geflissentlich diesen schwarzen Schatten aus. Wir wissen, woher dieser arabische Antisemitismus kommt: Es ist das Verhalten des Staates Israel gegen seine arabischen Nachbarn. Der Alltagsrassismus Israels gegen Palästinenser und andere arabische Völker ist das Gift, das die Herzen und Köpfe der Araber verhärtet hat. Aber, wir müssen wissen, was wir uns mit ihnen ins Land holen. Es wird schwer bis unmöglich sein, diese Herzen und Köpfe vom Antisemitismus zu reinigen. Wie soll die Integration in unsere christlich-jüdische Moral bei diesen Menschen gelingen? Und mehr Polizei kann auf Dauer nicht die Lösung sein. Sollte das Christentum in Europa auf Dauer diesem Ansturm aus Intoleranz und Hass unterliegen, dann hätte Frau Merkel unserem Land und Europa einen Bärendienst erwiesen. Wir wären Fremde im eigenen Land. Leider fällt mir kein positiver Schluss ein.

Achso jetzt sind also die Israelis mit ihrem Alltagsrassismus schuld am Antisemitismus der Moslems.Wie nennt man denn den Wunsch,dass ein Staat und sein Volk ausgelöscht werden soll?Was ist mit den Kindersendungen im palästinensischen Fernsehen in denen kleinen Kindern der Hass auf Israel und die Juden eingepflanzt wird?
Ähnlich in anderen arabischen Staaten.
Sie sind scheinbar auch ein Opfer des linken Narrativs vom muslimischen Opfer und dem jüdischen Täter.Übrigens hat Israel ca.20% arabische(palästinensische)Staatsbürger mit gleichen Rechten.Umgekehrt sieht es für die meisten Juden in arabischen Ländern eher schlecht aus,wenn sie nicht schon lange vertrieben sind.

Thorsten Pfeffer | Do, 19. April 2018 - 10:42

Aus meiner Sicht sind an der gesamten Entwicklung die Medien schuld, in der ersten Reihe ARD und ZDF den in der Regel werden 1 X täglich Nachrichten geschaut, 2 Reihe Magazine und Zeitungen. Es wird verschwiegen, verschleiert oder unverschämt geschönt ! Beispiel : Kinder werden erstochen oder totgeschlagen - für das ZDF ist der Elfmeter in der Halbzeit wichtiger.

Bezeichnend sind die Foren, wo kritische, fundierte Berichte abgelehnt werden.
Den Cicero nehme ich von meiner Kritik aus - deswegen lese und kaufe ich ihn auch.

Robert Schmidt | Do, 19. April 2018 - 15:18

In reply to by Thorsten Pfeffer

Die "Willkommenskultur" war, wie hier im Cicero durch die Diskussion der Studie von Prof. Haller demonstriert, in erster Linie ein Medienhype.
Und noch heute "steuern" die etablierten Medien die Diskussion.
Heute z.B. habe ich beim Focus kommentieren wollen, dass man das Asylsystem, wenn es nicht funktioniert, abschaffen sollte, weil das gemeinhin das ist, was man macht, wenn etwas nicht funktioniert (es ging darum, dass Abschiebungen praktisch nicht möglich sind). Reaktion Focus: - Kommentar abgelehnt!

Reinhold Wurian | Do, 19. April 2018 - 11:31

D veraendert sich, und es ist offensichtlich, dass sich nicht nur ein paar Pfarrerstoechter darueber freuen, denn anders ist ja so ein Wahlergebnis wie das der letzten Bundestagswahl nicht zu erklaeren. Was jedoch wohl keine/r der WillkommensklatscherINNEN** erwartet haben duerfte, ist die Geschwindigkeit, mit der diese Veraenderung voranschreitet. Angriffe wie der beschriebene sind an der Tagesordnung, das staendige Aushandeln des Miteinanders hat eben viele Facetten. Auf Hilfe seitens der beinahe schon ohnmaechtigen Staats"macht" sollte man sich nicht mehr verlassen. Auf Hilfe aus der schonlangehierlebenden Bevoelkerung schon gar nicht. Diese hat naemlich bereits schon so richtig Angst. Was da in D und anderen weltoffenen "Werte"teilen Europas bevorsteht, ist einzigartig in der Geschichte. Fluechten muss man - noch - nicht, eine Vorbereitung zum Verlassen der "Werterepublik" schadet jedoch sicher nicht.

karin zander | Do, 19. April 2018 - 11:33

Der Artikel spricht mir aus dem Herzen. Ich komme gegen die Naivität der Politik nicht mehr an. Immer die gleichen unqualifizierten Kommentare der Politik, besonders von Herrn Müller. Jeder Generation wird der Holocaust, den wir nicht vergessen dürfen, eingeimpft. Warum müssen wir die arabische Kultur in diesem Ausmaß hier ertragen. Diese Unwilligkeit der Integration.

Karin Zander

Beate Raschel | Do, 19. April 2018 - 11:53

........wenn es nicht so ernst wäre ! Alles mögliche gehört zu diesem Land und auch TEILWEISE wieder nicht. Juden müssen geschützt werden, aber man läßt unkontrolliert die Feinde Israels millionenfach ins Land und alimentiert sie auch noch. Das einzige war unbestritten zu diesem Land gehört, ist Dummheit, Heuchelei und Verlogenheit. Da bin ich mir ganz ! sicher.

Sie haben etwas nicht erwähnt: Zu diesem Land gehört eine neue Bezeichnung:
IRRLAND !
Da handelt seit Jahren eine Frau, die angeblich studiert und sogar einen Dr.-Titel führen darf, nach dem Motto "wie es mit gefällt" - und fast alle, die sich zur polit. "Eliten"zählen, applaudieren!
Aber das hat u.U. auch sein Gutes: Endlich etwas von "deutschem Wesen", an dem die Welt - so sie bei Verstand ist - besser nicht genesen wollen sollte!

zeigt sich u.a.auch darin, dass in der Kriminalitätsstatistik judenfeindliche Straftaten unter der Rubrik “Fremdenfeindlichkeit“ geführt werden und damit automatisch zu den rechtsgerichtetn Straftaten zählen. Dabei wäre eine Trennung zwischen der Herkunft der Täter zwar angezeigt, wird aber offensichtlich von staatswegen nicht gewollt.

Ruth Müller | Do, 19. April 2018 - 12:47

Allein die Tatsache, dass wegen der immer gleichen Religion die immer gleichen Konferenzen mit den immer gleichen Themen einberufen werden müssen, spricht Bände.

Dem ist auch gar nichts hinzu zu fügen.

Peter Wagner | Do, 19. April 2018 - 13:32

Die Empörung über die antisemitischen Vorfälle von Muslimen in Deutschland, ist bei den Politikern am größten, die mitverantwortlich sind für die grenzenlose Masseneinwanderung in den letzten Jahren, oder sollte man besser von den letzten Jahrzenten sprechen! Bei den Heuchlern die sich hier besonders verdient gemacht haben, bekleidet unsere Kanzlerin ohne Frage einen Spitzenplatz!

Jeder halbwegs intelligente Mensch weiß, dass Antisemitismus unter Muslimen weit verbreitet ist! Allein deshalb war die Aufnahme und ist die weitere Aufnahme von Muslimen in Deutschland, unverantwortlich!

Fritz - Ulrich Hein | Do, 19. April 2018 - 13:35

Vorweg: Statt sich zu wehren, zückte der "Geschädigte" die Kamera. Wenn das man kein Fake war.
Die WELT schrieb heute: Man müsse historisch das Existenzrecht Israels anerkennen und solidarisch sein sowie Verantwortung übernehmen.
Ich schrieb denen: Ich verspüre keine „historische Verantwortung für Israel und der Solidarität zum Existenzrecht“, welches aus Ohnmacht gegenüber den arabischen und nordafrikanischen Völkern von GB und Frankreich den Juden zugesichert wurde, um so die vorbezeichneten Volksgruppen klein zu halten.
Und was die jetzigen antisemitischen Ausschreitungen angeht, sollte Israel sein Verhalten gegenüber den jetzigen Nachbarn überdenken. Dann hören auch die Übergriffe gegen Juden auf.

Joachim Kortner | Do, 19. April 2018 - 15:50

In reply to by Fritz - Ulrich Hein

Man merkt, lieber Herr Hein, dass Sie den Koran noch nicht gelesen haben. Der Judenhass der Muslime ist den Gläubigen bereits im Koran vorgeschrieben. Dort werden sie als "Affen und Schweine" bezeichnet. In der Sure 98 Vers 6 heißt es: "Die Ungläubigen der Leute des Buches (Juden) sind von allen Wesen am abscheulichsten". Zudem befinden sich im Koran zahlreiche Aufrufe zur Tötung dieser "Ungläubigen". Der auf den Staat Israel gerichtete Judenhass ist nur ein Teilaspekt dieses 1400 Jahre alten Phänomens. Bereits im 7. Jhdt. überwachte nach islamischen Geschichtsquellen Mohammed persönlich die Massenhinrichtung (Kopfabschneiden) von ca. 600 jüdischen Kriegsgefangenen vom Stamm der Banu Quraiza auf dem Marktplatz von Medina. Die Frauen gingen in die Sex- und Arbeitssklaverei. Jungen wurden zuvor einer Schamhaarkontrolle unterzogen. Darüber berichten sogar die islamischen Hadithe und der Koran voller Stolz.

wolfgang spremberg | Do, 19. April 2018 - 17:45

In reply to by Joachim Kortner

Raihana bint Amr und man bedenke, das der Prophet das große Vorbild ist.
Wird schwer das zu erklären. Da geht es an die Substanz einer Religion.
Ist man noch Moslem, wenn man den Propheten als das bezeichnet was er ist ?
Siehe auch Aische bint Abu Bekr oder Az Zubair al Awwam.....alles sehr schwierig....

Gerd Runge | Do, 19. April 2018 - 17:47

In reply to by Fritz - Ulrich Hein

ich kann zu Ihrem Beitrag nur sagen, "machen Sie sich doch erst einmal sachkundig".
Der Hass auf die Juden ist integraler Bestandteil der "Religion" des Islam.
Somit doch nicht unwesentlich älter als die von Ihnen beschriebenen Sachverhalte.

Günter Johannsen | Do, 19. April 2018 - 19:02

In reply to by Fritz - Ulrich Hein

Dass seit Stalin die Linke gegen die Juden waren und noch sind bzw. den Antisemitismus weiter schüren, wissen wir. Die linksextremen Genossen haben von ihrer menschenverachtenden Haltung nichts abgelegt. Kurt Schumacher (SPD)hatte sehr recht, als er formulierte: "Kommunisten sind nur rotlackierte Nazis. Ihnen ist gemeinsam der Hass auf die Demokratie und der Hang zur Gewalt!"

Karla Vetter | Do, 19. April 2018 - 19:15

In reply to by Fritz - Ulrich Hein

Vieeleicht sollten Sie sich mehr mit der Geschichte der palästinensischen Juden befassen .Die in ihreer palästinensischen Heimat lebenden Juden wurden schon lange vor Staatsgründung von ihren arabischen Nachbarn getötet,googeln Sie mal Pogrom von Hebron 1929.

Christa Wallau | Do, 19. April 2018 - 14:21

Genau so wie Sie, lieber Herr Marguier, argumentiere ich schon lange!
Man kann den Islam nur g a n z haben, nicht in
angenehmen Haeppchen. Das gebietet die Logik.
Alles andere ist Wunschdenken.

Ich habe auch schon frueher gesagt:
Wenn Auslaender die deutsche Staatsangehoerigkeit bekommen, z. B. die Tuerken, dann muessen sie sich konsequenterweise auch fuer den Holocaust
schaemen und sich zur Schuld bekennen, die
Deutschland in der Nazi-Zeit auf sich geladen hat.
Wieso sollte es einen Unterschied geben zwischen den nachgeborenen Ethno-Deutschen und den Eingebuergerten? Nicht a l l e - wahrscheinlich sogar sehr viele - Deutsche, die nach 1939 geboren wurden, haben einen Vorfahren gehabt, der an schlimmen Taten beteiligt war. Es gibt sogar eine ganze Menge Leute, deren eigene Familien durch die Nazis Verfolgung und Tod zu erleiden hatten. Warum also sollten all diese Menschen sich der Schuld schaemen, waehrend man dies Neu-Buergern nicht abverlangt?

wolfgang spremberg | Do, 19. April 2018 - 16:36

In reply to by Christa Wallau

Frau Wallau. Wovon soll eigentlich abhängen ob man sich schämen muss ?
Müssen sich alle schämen die hier leben (wirklich alle ? auch die Nachfahren von Opfern ?) ? Oder nur Deutsche Staatsbürger ? Alle ? Oder nur Bio Deutsche ? Wäre das nicht "rassistisch " ? Oder wäre es nicht konsequent wenn sich keiner schämen muss, der keine persönliche Schuld auf sich geladen hat ? Wie lässt sich denn dann eine besondere Verantwortung begründen ? Wie gesagt : Ein heißes Thema.

Armin Latell | Do, 19. April 2018 - 17:15

In reply to by wolfgang spremberg

auf ein heißes Thema: Ich schäme mich nicht, warum auch?

Norbert Schnitzler | Fr, 20. April 2018 - 01:53

In reply to by Christa Wallau

Das sehe ich ähnlich. Mich stört aber nicht nur eine Verpflichtung, historische Ereignisse auf eine bestimmte Art (Scham, Schuld) zu bewerten, mich stört auch, wenn man einen Schlussstrich fordert.

Ich möchte mich weiterhin mit der Nazizeit beschäftigen und mit dem Ersten Weltkrieg und mit der Französischen Revolution und mit der Reformation usw. Auch die Rezeptionsgeschichte ist schon ein geschichtliches Thema, wenn auch um so mehr, je weiter etwas zurück liegt, also bei der Reformation mehr als bei der Reichskristallnacht.

Israel wird zwar 70, aber seine Wurzeln sind älter, Tel Aviv hat längst den 100. Geburtstag gefeiert. Der Zionismus hat viele Gründe, aber eine Entschädigung für die Shoa ist nachgeschoben. Dadurch, dass es Israel gibt, haben Muslime zwar einen Sündenbock gefunden, ohne Israel (vielleicht scheitert das zionistische Experiment irgendwann) würden sie aber auch nichts auf die Reihe bekommen.

Robert Schmidt | Do, 19. April 2018 - 14:22

... ich befürchte zwar, dass keine Hoffnung besteht. Aber wenn Hoffnung sein soll, dann muss der Islam in Deutschland ganz eng gefasst werden.
Prinzipiell nur Predigten auf Deutsch, mit jeglichen Inhalten ohne Hetze und Herabsetzung von Minderheiten (oder den Ungläubigen). Entzug von Recht zu predigen bei Imamen, die gegen die Vorgaben verstossen, Schließen von Moscheen, die sich wiederholt nicht an die Vorgaben halten.
Predigten in ausländischer Sprache nur in lizensierten und überwachten Moscheen.

Günter Johannsen | Do, 19. April 2018 - 14:24

Aber NEIN: der Islam gehört NICHT zu Deutschland, weil wir aus jüdisch-christlicher Tradition leben! Der Islam hat zu unserer Kultur NICHTS dazu getan. Im Gegenteil: er lehnt unsere Kultur ab.
Jetzt wird in Liedern ungestraft gegen Juden gehetzt und es werden jüdische Jugendliche mit Kippa auf den Kopf sogar (ungestraft!) von jugendlichen Arabern auf offener Straße tätlich angegriffen. Die Behörden drohen mit dem Zeigefinger .... aber sonst passiert nix! Wehe, wenn es ein AfDler gewesen wäre oder ein Mensch mit eigener Meinung .... !
Der Antisemitismus-Beauftragte der Jüdischen Gemeinde in Berlin beklagt, dass ein unbefangenes Auftreten der Juden in Berlin nicht mehr möglich ist. Andere Juden erzählen, dass sie ihre Kinder nicht mehr in Kindergärten und Schulen anmelden aus Angst vor Prügel und Mobbing gegenüber ihren Kindern.
Pfui, das ist eine scheinheilige linke Moral-Elite-Diktatur!

Ralf Höfle | Do, 19. April 2018 - 14:32

Eigentlich eine logische Konsequenz das so etwas passiert bei der Migrationspolitik die man hier im Land fährt.
Es kommt bzw. es passiert das was unausweichlich passieren muss.
Aus meiner Sicht sind das nur Anfänge und lange nicht das Ende.

Jochen Wegener | Do, 19. April 2018 - 14:35

da seine Ideologie nicht kompatibel mit dem GG ist. Somit gehört der Antisemitismus auch nicht zu Deutschland, zu ihm gehört nur eine naive Sicht der Dinge. Erdogan ist jetzt schon für die Türkei die Strafe und wird es auch für Deutschland sein wenn weiterhin die Welt aus Berlin mit geschlossenen Augen betrachtet wird.

Gisela Fimiani | Do, 19. April 2018 - 15:23

Ihre klare Haltung, Herr Marguier, ist eine Wohltat und von allen Demokraten dankbar zur Kenntnis genommen. Da Berlin jedoch kein Einzelfall ist, vermisst man eine entsprechend deutliche Haltung unserer Regierung, allen voran Frau Merkel.

Silas Loy | Do, 19. April 2018 - 15:24

Als semitisch bezeichnet man die Völker, die zur semitischen Sprachfamilie gehören, also Juden und Araber gleichermassen. Deshalb kann es eigentlich keinen "arabischen Antisemitismus" geben. Und selbst ein "antisemitischer" Chinese müsste dementsprechend Missgunst hegen gegen Juden und Araber gleichermassen, nimmt man den Begriff inhaltlich korrekt.

Birgit Fischer | Do, 19. April 2018 - 16:04

Falsch! Jeder Herkunftsdeutsche sollte sich fragen, ob er noch zu diesem Land namens BRD gehört. Dann fängt er an zu begreifen. Also ich gehöre nicht mehr zum Merkel-Staat.

Arne Bruhn | Do, 19. April 2018 - 16:06

Formulierung "der übliche fröhlich-naive Inkulturations-Klimbim"! Vielleicht sollten wir - zum Relativieren "Friede-Freude-Eierkuchen-Klimbim" hinzufügen.
Ansonsten zitiere ich da zu gerne die Geistlichkeit: "Der Ratschluss des HERRN ist unergründlich." Schön, wenn man so einen HERRN hat, dem man alles in die Schuhe schieben kann. Für uns anderen ist die Lage allerdings zum Verzweifeln - und zum Zweifeln am Verstand gewisser Personen!

Willi Beckert | Do, 19. April 2018 - 16:13

Das ist das veränderte Deutschland, auf das sich die Grüne KGE so gefreut hat. Parallelgesellschaften, die ihre eigenen Regeln und Gesetze haben. Polizei und die Justiz werden nicht respektiert und No-Go-Areas, deren Existenz unsere Rautenkönigin selbst zugegeben hat.
Klar gehört der Antisemitismus zum Islam und die Scharia auch. Lt. Aussage vom Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Mazyek, sei die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar. Das ist m.E. ganz schöner Tobak. Denn im islamischen Religionsgesetz, der Scharia, sind die Rechte, Pflichten, Verbote und Gebote geregelt. Viele Muslime übernehmen aus Mangel an Bildung die Texte des Korans 1:1 in die heutige Zeit. Der Islam hat sich nicht weiterentwickelt.

Warum sich die Linken/Grünen einerseits für die Frauenrechte und andererseits für den Islam einsetzen ist mir nicht erklärlich.

Der Anteil der Muslime in Deutschland wird sich rasch vergrößern.Sie werden Deutschland prägen. Ich habe Angst um meine Tochter und meine Enkel

Seehofer holt gerade die nächsten 10.000 nach Deutschland. Wenn man bedenkt, das er 2015 hätte Nein sagen können, als Merkel die Lawine lostrat, das aber nicht tat, dann ist das jetzt keine Überraschung. Beim Abschieben versagt man, beim Einladen ist man top. So sind sie, unsere Politiker. Im Zweifelsfall erben halt die Nachfolger das Problem.

Gregor Kühn | Do, 19. April 2018 - 16:19

Klasse Kommentar, dem man auch den angemessenen Zorn abspürt. Nun ist die AFD die einzige Partei im BT, die diese Zusammenhänge mit der gebotenen Klarheit und Beharrlichkeit anspricht. Meine Frage an Cicero: Wäre es nicht langsam an der Zeit, dieser Tatsache Rechnung zu tragen und das auch beim Cicero vorhandene AFD-Bashing auf Normalmaß zurückzustutzen?! Das würde solche wirklich guten Kommentare noch glaubwürdiger machen.

Der Zeitpunkt kommt, an dem sich der Wind dreht!
Dann wird es nicht mehr so sein, dass man sich
kompromittiert, wenn man die AfD verteidigt.
Viele Standpunkte der AfD haben die Altparteien ja
praktisch bereits uebernommen.
Die Entwicklung in Deutschland verlaeuft derart
negativ, dass den "Gutmenschen" in nicht allzu ferner
Zujunft der Boden unter den Fuessen wegbrechen wird.

Ich erwarte dann (spaetestens) vom CICERO, dass
die Redakteure Abbitte leisten bei den Menschen,
die sehr frueh vor dieser negativen Entwicklung gewarnt
haben. Jedenfalls waere das die einzig anstaendige
Reaktion. Zur Zeit ist die herrschende Front der
AfD-Gegner noch viel zu geschlossen, als dass es sich
die Herren Schwennicke und Marguier erlauben koennten,
positive Aussagen zur AfD zu machen. Es steht fuer beide
finanziell zu viel auf dem Spiel.

Armin Latell | Do, 19. April 2018 - 16:25

Islam und kein Ende. Ich kann es wirklich nicht mehr hören, trotzdem kann man die Augen und Ohren vor diesen Einzelfällen der Toleranz, Offen- und Buntheit nicht verschließen. Besonders unerträglich ist das Relativieren, nichtsagende Phrasendreschen, das, entschuldigung, Gelabere gem. selbst erstellten pc Regeln all dieser vielen, vielen, Müllers in der Politik. Keinerlei Konsequenzen für die Täter, es sei denn, sie wären echte Deutsche. Leider muss ich aber auch konstatieren, dass wir, die Wähler, es ganz offensichtlich so wollen. Diejenigen, die dagegen ihre Stimmen öffentlich erheben, werden von den rückgratlosen Ideologen aus Politik, Kirche, Gewerkschaften und sonstiger „gesellschaftlicher Gruppen“ als Pack, Armleuchter und, und, und, diskriminiert. Wann wird wieder gesunder Menschenverstand wichtig sein?

istvan polgar | Do, 19. April 2018 - 16:31

Er hat sich gestellt.Wie weiter?Ich denke,er wird jetzt ein Fernsehstar-LEIDER!

Michaela Diederichs | Do, 19. April 2018 - 22:51

In reply to by istvan polgar

Gangsta-Rapper - von Bertelsmann gehätschelt.

Gerdi Franke | Do, 19. April 2018 - 17:02

"Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann auch sein Antisemitismus". Ein gutes Statement. Ob das mal jemand unserer Kanzlerin erklärt hat?

Dorothe Gaede | Do, 19. April 2018 - 17:19

zu Deutschland gehört, dann gehören
Kinderehen, Schächtungen von Tieren, Genitalverstümmelungen bei Mädchen und Jungen,
Ehrenmorde, Vielehen, Frauenverachtung, Verachtung Andersgläubiger, Verachtung Nichtgläubiger, Todesstrafe bei Religionswechsel ,Zwangsheirat......ebenfalls zu Deutschland.
Ich möchte das nicht!

Hubert B. Vogel | Do, 19. April 2018 - 17:36

Der Islam gehört nicht in unsere Kultur, also nicht
zu Deutschland. Langsam müssen wir die Dinge
klar und unmissverständlich beim Namen nennen.
Ab sofort scheidet der Konjunktiv aus.
Wer den Rechtsstaat und seine Institutionen , vor
allem das Grundgesetz negiert , hat das Land zu verlassen. Ohne wenn und aber und ohne ansehen der Person. Wer im Bundestag oder in den Landtagen das in Zweifel stellt soll mit sofortiger
Wirkung sein Amt aufgeben.

Manfred Sonntag | Do, 19. April 2018 - 17:55

Wir hatten vom Freitag bis Montag unter dem Motto „Kunst ist frei“ ein 5m hohes trojanisches Pferd im Stadtzentrum von Dresden stehen. Die Einweihung war eine beeindruckende Veranstaltung. Ein deutliches Beispiel wie unser Land durch List und Tücke trojanischer Tradition zerstört wird, hat der RRG Berliner Senat vorgeführt. Ebendiese Stadtregierung und die Humboldt Uni wollen ein Islam Institut zur Ausbildung von Imamen einrichten. Der Beirat, mit größtmöglichen Eingriffsmöglichkeiten ausgestattet, wurde von den Politikern der Linken, Grünen und der SPD heimlich mit 5 erzreaktionären Islamvertretern besetzt. Die liberalen Muslime hatten bei der Beiratsbesetzung selbst nach Interventionen keine Chance. Linke Parteien als Steigbügelhalter von Wahabiten, Salafisten und Islamisten! Wer wundert sich dann noch über diese Eskalation?

Gerd Runge | Do, 19. April 2018 - 17:56

Informationsquelle. Um ein wenig ausgewogen zu agieren, mit Abstrichen auch SPON. Ich spüre aber bei SPON deutlich den subtilen, teils auch klaren Erziehungsjournalismus.
Gerade auch bei diesem Thema ist doch augenfällig, daß zu keinem entsprechenden Beitrag ein Leserforum geschaltet wurde.
Furcht vor Gegenwind?
Es hieß einmal, zu solchen Beiträgen gäbe es zu viele Hasskommentare, deren Sichtung zu aufwendig wäre.
Stellt sich dem Cicero dieses Problem nicht?
Wäre interessant zu wissen.

Ingrid Gathmann | Do, 19. April 2018 - 18:20

Wieso sind Angriffe auf jüdische Mitbürger "neuer deutscher Alltag"? Das ist neuer muslimischer Alltag, nicht deutscher.
Wie schlimm muss es noch kommen, bis die Verantwortlichen das erkennen?
Ingrid Gathmann

Andre Vogel | Do, 19. April 2018 - 23:29

Der Libanon war einmal mehrheitlich christlich, Syrien ebenso, die Türkei, Nordafrika. Es dauert Jahrzehnte, aber dann kippen die Verhältnisse immer wieder, Land für Land. Es beginnt langsam und steigert sich dann . London und Birmingham sind keine christlichen Städte mehr. Juden fliehen aus Frankreich nach Israel. Angela Merkel hat immer noch nicht erfasst, was sie angerichtet hat. Erdowahn hat einen Plan für Europa, europäische Poliker eher wohl nicht mehr. Wären ach nur Helmut Schmidt und Kohl noch da, es bestünde Hoffnung.

Piotr Mordel | Fr, 20. April 2018 - 02:07

Also doch kein Israeli, wer weiss was passiert ist, vielleicht fake u.s.w. Aber im Ganzen ein Beweis für die Schizophrenie der Deutschen. Selbst wenn das eine Attacke eines arabischen Jugentlichen währe, dann währe es kein Anlass für diese hysterische Reaktion der deutschen Gutmenschen, die unbedingt gegen Antisemitismus sein wollen. Deutschland ist NICHT antisemitisch, rassistisch, homophob u. s. w. Es gibt einige wenige die aus der Reihe tanzen, aber eine starke Gesellschaft hält das doch auf. Hört endlich auf mit der Asche, es gibt wichtigeres. Diese ewige Schuldgefühle machen euch krank. (bin kein Deutscher deswegen kann ich mir diese Meinung leisten). ;)

Heinrich Niklaus | Fr, 20. April 2018 - 11:24

Es ist längst überfällig, den „Regierenden Bürgermeister von Berlin“, Michael Müller, mal in seiner unbeschreiblichen Unfähigkeit darzustellen. Diese wunderschöne Stadt Berlin verkommt unter seiner politischen Führung zu einem Kriminellen-Hotspot, „in dem Araberclans machen, was sie wollen“. (WELT 03.03.18)

Hansi Zobel | Sa, 21. April 2018 - 15:58

Wenn die Deutschen zu Deutschland gehören, dann auch die Vernichtung der Juden und ihr Judenhass.

Andreas Bartels | Sa, 21. April 2018 - 17:59

Guter Beitrag, gnadenlose Analyse der Tendenz zu vergessen, dass Toleranz nur da geübt werden darf, wo die Gegenseitigkeit verbürgt ist. Sonst sägt man den Ast ab, auf dem man sitzt. Oder die Kinder sitzen bleiben sollen, wenn sie mal in der Minderheit sind, weil es bei uns so viele kinderlose Muttis gibt. Hinweis - Subsumieren hat nichts mit Addition zu tun.