Bundesverfassungsgericht
Stühlerücken in Karlsruhe: Wer darf künftig diese Roben tragen und an diesem Tisch sitzen? /picture alliance / dpa, Uli Deck

Bundesverfassungsgericht - Kopftuch für Richterinnen?

Die Wahl neuer Verfassungsrichter droht zur Zerreißprobe für die politische Mitte zu werden. Vor allem die Nominierung der SPD-Kandidatin Brosius-Gersdorf sorgt für heftige Kontroversen – auch wegen ihres als „aktivistisch“ empfundenen Auftretens. Bei CDU/CSU regt sich Widerstand.

Volker Resing

Autoreninfo

Volker Resing leitet das Ressort Berliner Republik bei Cicero. Er ist Spezialist für Kirchenfragen und für die Unionsparteien. Von ihm erschien im Herder-Verlag „Die Kanzlermaschine – Wie die CDU funktioniert“.

So erreichen Sie Volker Resing:

Der Streit um die Wahl neuer Bundesverfassungsrichter im Bundestag spitzt sich zu. In der Union, aber auch etwa in der katholischen Kirche, regt sich massive Kritik besonders an einer Kandidatin der SPD. Der Vorwurf gegen die Rechtsprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf ist nicht nur inhaltlicher, sondern auch stilistischer Natur. Der Kompromiss der neuen Regierung und ihre Einigung auf eine Paketlösung von drei Kandidaten steht damit auf der Kippe. Die Koalition trifft die Wutwelle unvorbereitet.

Cicero Plus

Ohne Abo Lesen

Mit tiun erhalten Sie uneingeschränkten Zugriff auf alle Cicero Plus Inhalte. Dabei zahlen Sie nur so lange Sie lesen – ganz ohne Abo.

Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

H. Stellbrink | Do., 3. Juli 2025 - 18:23

Wenn deutsche Politiker die Besetzung der Verfassungsgerichte in den USA, Polen und Ungarn als undemokratisch anprangern, entlarven sie sich selbst. Die Benennung und Wahl von Verfassungsrichtern ist einer der wichtigsten Wege, linke Politik unumkehrbar zu machen, indem die Posten nach politischer Positionierung der Anwärter unter den Parteien abgekaspert werden. Natürlich nur innerhalb "unserer Demokratie", also der "demokratischen Mitte", die ja neuerdings auch die umbenannte SED einschließt.
Es ist ein widerliches Spiel, das sich da zeigt. Die "demokratischen Parteien" haben jeden Bereich der Gesellschaft infiltriert und unter sich aufgeteilt.
Für eine Veränderung des suizidalen Kurses hin zum sozialistischen, gendergerechten, nachhaltigen, klimaneutralen Bullerbü bleibt da keine Möglichkeit. Der Bürger steht am Straßenrand und darf zusehen.

Genau das ist der Punkt und auch das Ziel dieser linksextremen Gruppen, denn so zementieren sie den Status quo.

Sollte es die AfD (oder eine andere konservative Partei) schaffen nicht verboten zu werden, was bei der parteiischen Justiz an ein Wunder grenzen würde und an die Macht zu kommen, wäre es ihr unmöglich nennenswerte Änderungen umzusetzen. Denn in allen Bereichen in denen es dem linken Krebsgeschwür an die Substanz ginge, würden die Gerichte ihr Veto einlegen.

Das wiederum würde man dann gegen die AfD nutzen und behaupten sie halte ihre Versprechen nicht.

Es ist widerlich! Auch hier ist wieder die CDU schuld, hätte der feige Fritze den Mut gehabt die Merkelsche „Brandmauer“ im Interesse des Landes und seiner Bürger zu überwinden, um mit der AfD konservative Politik umzusetzen, so hätte das verhindert werden können.

Sie sind feige vor der eigenen Überzeugung, falls sie so etwas überhaupt noch haben.
Die 'Brandmauer' ist demokratiefeindlich..., und alle die sie immer noch unterstützen ebenso. Das Ganze ist eine politische Farce.

Sollte sich Brosius-Gersdorf durchsetzen sind wir endgültig auf einem 100%-igen gesellschaftslichen Konfrontationskurs. Noch mehr Spaltung..., noch mehr Extremismus und Unversöhnlichkeit auf allen Seiten... ...

Wollen wir das wirklich?

Vielleicht haben wir's ja aber auch einfach so verdient... 🤔

Maria Arenz | Do., 3. Juli 2025 - 18:36

Sie kriegen den Hals nicht voll, die Brüder und Schwestern von der woken Rotfront. Und schleifen mit ihrem Vorgehen auch noch eine der letzten Bastionen, die in der Bevölkerung - jedenfalls bis zur Bestellung von Habarth zu Recht- hohes Ansehen genoß. Nach dem Ende der Amtszeit von Frau König ist jetzt der II. Senat dran. Wenn diese stramm Linke,- mit Anlauf- nicht nur zum Thema Abtreibung und Kopftuch polarisierende Agitprop-Dame aus Potsdam Richterin am Bundesverfassungsgericht wird, dann kann man auch gleich noch Frau Esken an die Spitze des Bundesrechnungshofs berufen. Daß die SPD eine habilitierte Aktivistin von diesem Kaliber überhaupt vorzuschlagen wagt, nachdem die CDU ihren Vorschlag von Richter Seegmüller wegen seiner den Grünen "zu konservativen" ( d.h. vernünftigen) Ansichten i.S. Migration doch eher bereitwillig zurückgenommen hat zeigt, wie total sich Merz verrechnet hat. Daß er im Clinch mit dieser SPD untergeht, gönne ich ihm, aber leider wir mit.

Urban Will | Do., 3. Juli 2025 - 18:37

eine ultra-linke ins höchste Richteramt. Spätestens dann bei einem wohl noch fulminanteren Wahlerfolg der Blauen bei der nächsten BT-Wahl, wenn sie dann evtl. ein Viertel der Sitze oder weit mehr holt, würde man den gefügigen Richtern ein Verbotsverfahren vorlegen und diese es brav abnicken.
Wer lebensfähigen Menschen, deren „Pech“ es ist, noch nicht geboren worden zu sein die Menschenwürde aberkennen möchte, dem scheint sie keine allzu große Bedeutung zu haben.
Ein solcher Mensch hat mit Sicherheit auch kein Problem, ungeliebte Parteien auf totalitärem Weg zu erledigen.
Es hängt – mal wieder – an der CDU, wie die Sache ausgeht und dass die CDU im Zweifelsfall umkippt und das Volk den Linksgrünwoken, denen sie sich bedingungslos unterworfen hat, zum Fraß vorwirft, hat sie nun häufig gezeigt.
Es naht, da bin ich mir – leider – sicher, der Tag, an dem das Volk gegen seine Knechtung seitens dieser pseudo-demokratischen Clique aufstehen muss.
Wir sind es unseren Kindern schuldig.

Es könnte schneller gehen, als Sie denken, Herr Will. Die reguläre Amtszeit der Vorsitzenden Richterin des für ein Verbotsverfahren zuständigen 2. Kammer, Frau Doris König, endete lt. Wikipedia am 30. Juni 2025. Sollte Frau Brosius-Gersdorf (oder auch Frau Kaufhold) für die 2. Kammer gewählt werden, deren Besetzungsrecht (incl. dem Vorsitz) eigentlich der SPD zustände, dann könnte ein AfD-Verbot noch vor den ersten Landtagswahlen im nächsten Jahr kommen.

Eine der beiden Damen auf dem Vorsitzenden-Stuhl kann da helfen. Die Kammern bestimmen selbst die Dringlichkeit der Verfahren und damit auch die Dauer der Prüfung. Dann kann das Verbot noch vor der ersten Wahl in Ba-Wü oder RLP umgesetzt sein.

Man muss nur immer das Schlechteste annehmen, dann ist man immer vorbereitet.

Brigitte Simon | Do., 3. Juli 2025 - 18:44

Viele unserer begnadeten Richterinnen werden mohammedfroh sein, nach ihren Urteilssprechungen sich unter Kopftüchern verstecken zu können oder sogar müssen. Es lebe der Islam.

Ingofrank | Do., 3. Juli 2025 - 19:16

Ein Schwatz, rot, grüner & Ultra roter Staat …. warum dann nicht dem oberste Gericht eine
„Linke“ Richterin in den Vorsitz zu hiefen. Das passt doch alles wunderbar zusammen …..
Ich hoffe nur, das nach der nächsten Wahl „vor Trusk polnische Verhältnisse wie mit der konservativ rechten Pis“ in Deutschland einziehen und die Justiz wieder zu dem machen was unter Merkel und Scholz verloren gegangen ist und wieder Recht für alle gesprochen wird auch für die, die sich dem links grünen Kosmos nicht zugehörig fühlen.
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik

P.S. In Thüringen gab es seitens des BSW & der AfD zweistündige Gespräche um den gordischen Knoten um die Ernennung von Richtern & Staatsanwälten zu zerschlagen.
Merz sollte sich mit Weidel treffen …..Unbekannte Orte gibts auf der Welt genug zumal man einen eigenen Flieger hat !

Stefan | Do., 3. Juli 2025 - 19:19

Die Frau Richterin hat wahrscheinlich nicht so ganz auf dem Schirm, daß wir ein christliches Land sind und kein Land indem muslimische Richter vielleicht die Scharia mit dem Kopftuch symbolisch für die Angeklagten darstellen könnte.
Es sollte solch eine Richterin mit solchem Gedankengut erstmal genauestens auf den Prüfstand.

Walter Bühler | Do., 3. Juli 2025 - 19:47

In allen Ländern wird und wurde geträumt, dass die obersten Richter als Personen unabhängig von der Exekutive seien, oder dass sie gar ein eigenes Rückgrat gegenüber der Exekutive zeigen würden.

Dass dies ein Traum ist, hat sich auch und gerade in Deutschland gezeigt. Trotz einer großen juristischen Tradition hat es in vielen historischen Phasen jämmerliche Gestalten an der juristischen Spitze gegeben.

Insofern ist es nicht überraschend, wenn solch eine Gestalt wie Prof. Brosius-Gersdorf für so ein Amt vorgeschlagen wird. Im üblichen Do-ut-des-Denken der Parteifunktionäre wird sie vermutlich auch gewählt werden.
---
Dennoch bleibt das Recht ein zu großer zivilisatorischer Fortschritt, als dass er zugunsten einer rechtlosen Lynchjustiz wieder aufgegeben werden könnte.

Wie unsere Vorfahren müssen deshalb auch wir bitten, beten und hoffen, dass in der Richterschaft möglichst viele ehrliche, aufrechte und tapfere Personen vorhanden sind - unabhängig davon, wie sie ins Amt gelangt sind.

Die Geschichte zeigt, daß diese Menschen recht schnell durch solche ersetzt werden die weder ehrliche noch aufrecht und auch nicht tapfer sind, sondern dem System folgsam dienen, ohne zu hinterfragen!

Meine Meinung dazu ist klar: der feige Fritze hat die letzte Chance verpaßt das Blatt zu wenden, er hat sie zu Gunsten einer „ruhigen“ Kanzlerschaft verstreichen lassen. Es gibt kein Zurück mehr, die Tiefroten von SPD, Grüne & Linke werden die nächsten 4 Jahre nutzen, um ihre Macht mit Hilfe der Union unter dem feigen Fritzen zu zementieren. Die AfD wird unter Beugung des Rechts verboten, Demokratie und Rechtsstaat feierlich im Namen der Rettung „unserer Demokratie“ beerdigt werden.

2029 wird es zu einem Bündnis aus SPD, Grüne & Linke kommen, entweder unter dem Antifa-Jens oder einem Grünen als Kanzler. Diese werden mit „ihren“ Richtern und „ihrem“ ÖRR die Union als rechtsextrem identifizieren und verbieten.

Spätestens dann gehen die Lichter aus und der Faschismus wieder an!

Gerd Runge | Do., 3. Juli 2025 - 20:15

scheint ja auch ein Bollwerk zu sein, das AfD-Verbot durchzusetzen. Korrigiere mich gerne,
wenn ich da Fehlinformationen aufgesetzt bin.
Anderenfalls wäre sie aber offenkundig ein Treffer wie aus einem Schrotgewehr auf alle Bemühungen, dem grün/linken Bestreben etwas
entgegen zu setzen. Ich sehe da nichts Gutes
auf uns zukommen.

Sie sagte es bei Lanz: „ wenn es genug Material gibt, wäre ich auch dafür , dass der Antrag auf ein Verbotsverfahren gestellt wird, weil das ein ganz starkes Signal unserer wehrhaften Demokratie ist, die sich gegen Verfassungsfeinde wehrt, dass es Grenzen gibt, die nicht überschritten werden dürfen.
Aber ich geben auch Herrn Baum Recht, dass damit natürlich nicht die Anhängerschaft b e s e i t ig t ist.“

Andreas Peters | Fr., 4. Juli 2025 - 10:13

Antwort auf von Brigitte Miller

wenn jemand, der sich für dieses Richteramt bewirbt, solche Aussagen tätigt. Erinnert mich schaurig an den Richter der bei einem alliierten Bombenangriff ums Leben kam.

Ingofrank | Fr., 4. Juli 2025 - 14:07

Antwort auf von Brigitte Miller

Das „Material“ wird doch in jeder Betrachtungsweise nach eigenem Gutdünken
des „Gutachters“ bewertet …. Dabei steht die „Moral“ über den „Fakten“.
2x2=4 aber was ist eine politische Anschauhung außerhalb der Grün linken Moralblase ? Alles räääächts was nicht links ist ? So einfach ist’s nicht !
Was war denn mit Faesers Compact Verbot ? Was hat Sie erreicht außer diejenigen (wie z.B. mich) auf Compact aufmerksam zu machen ? Ich selber bin kein Anhänger einer der etablierten Parteien und m M ist das Magazin, in dem was ich gelesen habe, mehr als „grenzwertig“ und dennoch wurde das Verbot entgegen aller „rechtsextremer Beweise“ wieder aufgehoben.
Also immer schön vorsichtig sein, wenn mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird.
Und das was die Blauen an der EU, der deutschen Asyl, Wirtschafts, Umwelt, Energie, Bildungspolitik, dei inneren und äußeren Sicherheit …..u.a. an diesem Land und Europa kritisieren, ist zwar außerhalb des Grün linken Kosmus, aber innerhalb des Grundgesetzes.

Jürgen Goldack | Do., 3. Juli 2025 - 20:21

Die Personalien in der sogenannten Rechtsprechung und insbesondere in der Bundesverfassungsrechtsprechung in Deutschland nehmen immer abstrusere Formen an. Das eine extrem links orientierte Richterin aus einer schon abgewählten Partei SPD, der man mit Sicherheit jede nötige Objektivität die für dieses Amt ja unabdinglich ist, absprechen kann, überhaupt zur Debatte steht ist erschütternd. Schon Prof. Harbarth als Parteifreund Merkels war äußerst fragwürdig. Dass es in der CDU/CSU schon viel zu viele extrem linksverseuchte Abgeordnete gibt ist im Sinne der deutschen Bürger an sich schon zutiefst bedenklich. Seit den Merkel-Jahren ist die Überfrachtung mit extrem links-grünem Politikpersonal eh zutiefst bedenklich aber eine Frau Brosius-Gersdorf reißt alle Dämme eventueller zukünftiger fairer demokratischer Rechtsprechung endgültig ein. Richter dieser Wesensart bedeuten das Armageddon für die deutsche Rechtsprechung gemäß Grundgesetz!

Markus Michaelis | Do., 3. Juli 2025 - 20:31

in der alten "Konsens-Republik" wurde das BVerfG als soetwas wie die letzte und höchste moralische und demokratische Instanz angesehen mit einem gewissen Wahrheitsanspruch. Je kontroverser/vielfältiger die Gesellschaft wird, ist das aber kaum noch zu halten, weil es die eine Wahrheit, die alle akzeptieren, nicht mehr gibt.

Da ist es politisch gesehen glaube ich passend, wenn die Einstellung zum BVerfG so wird, dass es eine Instanz in unserem System von Checks&Balances ist, neben anderen. Man respektiert Urteile entsprechend der Verfassung, aber die politische Debatte kann unabhängig davon andere Wege nehmen.

Man kommt dann vielleicht auch eher dahin, dass wir als Gesellschaft nicht auf der Suche nach der einen, vorgegebenen Wahrheit sind, sondern auf der Suche nach gemeinsamen Entscheidungen, die in einem sehr weiten Spektrum ziemlich verschieden ausfallen können.

K. Vetter | Do., 3. Juli 2025 - 21:13

i s t n i c h t neutral! Es ist keineswegs nur ein Zeichen privater Gläubigkeit, sondern hochpolitisch. Wenn ich Saudi-Arabien oder den Iran besuche, muss ich es tragen obwohl ich dieser Religion (besser noch Ideologie ) gar nicht angehöre. Das Kopftuch ist die Flagge des Islam.Es gibt keinen Djihad ohne das Kopftuch! So die Iranerin C. Djavann.

Walter Bühler | Fr., 4. Juli 2025 - 09:35

Antwort auf von K. Vetter

Das Foto zeigt die Roben, die BVerfG-Richter*innen überziehen, wenn sie amtliche Entscheidungen treffen. Diese "Uniform" macht jedem klar, dass der Uniformierte berechtigt ist, seinen Willen auch mit Gewalt und gegen Widerstand durchzusetzen.

Das ist auch der Sinn von Uniformen bei der Polizei, beim THW, bei der Feuerwehr, ja auch bei Soldaten, und früher auch bei Adligen.

In Zentraleuropa werden heute Uniformen und Amtsroben von Männern und Frauen getragen, im Patriarchat dagegen fast nur von Männern.

Nur bei einem einzigen männlichen Amtsträger wurden Kopf und Gesicht immer verhüllt, nämlich beim Henker. Dieser Beruf, der heute fast ausgestorben ist, wurde einst nur mit Angst wahrgenommen.

Die früher übliche Verschleierung einer Frau signalisierte dagegen das Eigentumsverhältnis: entweder religiös (wenn sie Gott gehörte) oder weltlich (wenn sie einem Manne gehörte und damit unter der "Haube" war).

---

Anders als ich wird Frau Brosius-Gersdorf wissen, wie es sich im Islam verhält.

Theodor Lanck | Do., 3. Juli 2025 - 21:53

Tja, das kommt davon, wenn sich die konservativ-rechte Seite des Spektrums durch die Brandmauer'hafte Verweigerung der Union selbst kastriert. Dann kann sogar eine 16-Prozent-Partei SPD sich weiterhin als zweite Säule der deutschen Politik aufspielen und eine Fundi-Truppe um Frau Reichinnek die "Staatspartei CDU" (lang ist's her) erpressen.

Merz, Span und Co. werden noch einige Male durch den Kakao gezogen werden - ich freu mich drauf.

Straub Klaus Dieter | Fr., 4. Juli 2025 - 08:14

Richterin mit Kopftuch, Niqab, oder mit Vollverschleierung und dann im Namen des deutschen Volkes, halt nur Volkes. Ich freue mich darauf! Satire aus

Ernst-Günther Konrad | Fr., 4. Juli 2025 - 10:00

Eines Mal vorne weg. Das sich Parteien die Kandidaten mal so und mal so auswählen wollen, gerne nach deren politischer Grundgesinnung und wie es einem Mal in den Kram passt geht gar nicht. Hier wird versucht mit unlauteren Mitteln unserer höchstes Gericht zu lenken. Das steht mit Harbarth ohnehin schon in Verdacht, politisch instrumentalisiert und benutzt zu werden. Egal, wie die Frau zu einzelnen Themen denkt. Wenn sie nach Leistung, Eignung und Befähigung die geeignetste Bewerberin ist, dann soll sie es werden. Jeder Senat besteht aus 8 Richtern, also auch sie hat nur eine Stimme von eben acht im Senat. Aber ich bin mal gespannt, was es die SPD "kosten" wird, ihre Bewerberin durchzubringen? So läuft es doch in der Politik schon länger. Stimmst du mir bei dem zu, mache ich es an anderer Stelle für dich auch. Das hat man doch bei der Schuldendiskussion gesehen, Verfassungsänderung sogar mit nicht Regierungsparteien gemauschelt. Und selbst einmal die AFD durfte beim Thema Migration ran.