- Die Krönung einer Bildungsbiografie
Ex-Außenministerin Baerbock hat einen neuen Job: Sie wird Dozentin für „Global Leadership“ an der New Yorker Columbia-Universität. Frühere Plagiate sollten dem nicht entgegenstehen – sondern sind vielmehr Ausweis ihrer wahren Qualifikation.
Annalena Baerbock hat eine Anschlussverwendung gefunden – und die Aufregung ist groß. Die einstige Bundesaußenministerin und amtierende Präsidentin der UN-Generalversammlung soll demnächst also als Professorin an der New Yorker Columbia University antreten, einer der „renommiertesten“ Hochschulen weltweit, wie allenthalben zu lesen ist.
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"Die Columbia-Universität weiß also genau, worauf sie sich mit ihrer frisch engagierten Fachkraft einlässt" Das wusste auch Cambridge ganz genau, es war ja alles veröffentlicht und nicht zu übersehen.
Auch in den USA orientieren sich, wenn auch nur wenige, an Leistungslosigkeit. Sowas gibts überall.
Annalena Baerbock, eine Frau mit gewissen Vorzügen, ein Hochschulabschluss gehört nicht dazu, ein paar andere Qualifikationen auch nicht. Ein Immatrikulationshintergund reicht aber um in diesen Kreisen Karriere zu machen, muss man doch lediglich dem "richtigen" Geschlecht und der "richtigen" Blase angehören, fertig ist das Gesamtkunstwerk aus intellektuellen Lebenslügen.
Mögen die Götter des guten Geschmacks ihr gnädig sein und ihr noch ein paar erhellende Momente der Erkenntnis schicken bei ihrer Professur an der Upper East Side, sonst wird das eine der größten Peinlichkeiten der Politik ever. Einziger Gewinn, sie bekommt jetzt vorerst keinen Cent deutsches Steuergeld mehr, erst wenn sie in Rente geht. Denn sowohl die Zeit als Abgeordnete, als auch ihr Wirken als Außenministerin wird später mit reichlich Brüsseler Peseten vergoldet.
„Ein Backfisch in New York“ als Serie, das könnte direkt eine neue Comedy-Sitcom werden, fast so „gut“ wie „Sex & the City“ ;-)
Ich hatte gehofft, sie wird als nächstes das Bundespräsidialamt entern. Zweifellos wäre sie eine würdige Nachfolgerin des derzeitigen Amtsinhabers.
daß es nicht so gekommen ist. Jetzt müssen wir ihr wenigstens keine Kammerzofe mehr bezahlen.
Interessant, auch unser Kater wird zum Wintersemester eine Professur an der renommierten Columbia University antreten, und zwar im neu geschaffenen Fach "Rodentology". Behandelte Themen: Allgemeine Mauskunde, Theorie und Praxis des Mäusefangs, Techniken der Mausverzehrung.
Ein weiteres Beispiel dafür, dass es der Columbia University immer wieder gelingt, Spitzenkräfte aus der Praxis anzuwerben.
@Latyo Hawxa: Auch unsere vierbeinige Pelzträgerin ist sehr an ihrer Fortbildung interessiert wie sie gerade verkünden ließ. Nachdem ihr gerade das Dessert vor der Nasenspitze entkommen war, erzählte ich ihr von den neuen Karrierechancen in Übersee von denen sie sogleich sehr angetan war. Vor ihrem geistigen Auge flogen schon die gebratenen Putenschenkel aus der Luft quasi direkt in ihren Gierschlund, als ich ihr das Prozedere der Anreise schilderte, war die Euphorie jedoch seltsamerweise recht schnell verflogen und seit dem Abend habe ich sie nicht mehr zu Gesicht bekommen. Merkwürdig;-)
Vielleicht, Frau Lehmann, hat Ihre Katze eine reelle Chance, falls nämlich mein Kater auf dem Campus die Kollegin Annalena trifft und es zwischen den beiden funkt. Unser Kater kann nämlich Damen gegenüber sehr charmant sein und ihnen das Gefühl geben, sie seien das einzige, was für ihn im Leben zählt. Im Geiste sehe ich schon, wie er auf Annalenas Schoß sitzt und sie anhimmelt, während sie ihn zärtlich krault. Da werde werde ich langsam neidisch.
Der Neid sei Ihnen gegönnt, Latyo Hawxa;-) Obwohl ich glaube, es handelt sich hier eher um ein sog. Nischenbedürfnis, denn sobald die Phonetik einsetzt, bleibt nur noch die Flucht;-)
Der kaum zu glaubende Hype um die Kanzlerkandidatin Baerbock liegt gerade mal fünf Jahre zurück, und schon damals bewies sie "Global Leadership" (ich Völkerrecht, er Landwirtschaft). Man darf gespannt sein, ob sie es auch zur Universal-Welterklärerin wie ihr Vor-Vorgänger Joschka Fischer schafft. Im New Yorker Wolkenkuckucksheim ist immer ein Platz frei.
dürfte auch eine Frau Dröge, welche ja voll des Lobes ist, aufatmen, wenn zwischen der grünen Parteispitze und Frau Baerbock weiterhin der große Teich liegt.
…. sind inzwischen genauso links-grün verblödet wie unsere ehemalige Außenministerin, insofern passt sie da hervorragend hin … mehr fällt mir dazu nicht ein …
Es gab im Balltretermilljöh (zille´sche Schreibweise!) einen Mann, dem der Volksmund Ihren schönen Nachnamen als Titel zubilligte. Auch der brachte es mit manchen Formulierungen so auf den Punkt wie m.E. Sie mit der Charakterisierung mancher amerikanischer Elite-Unis und in dem Zusammenhang auch mit einer gewissen Dame (räusper, räusper).
Genderstudies, Identitätsforschung, 72 (wahlweise aber auch nur 46, oder?) Geschlechter - für mich lauter Spaltungsideologien, die in den öffentlichen Debatten die konsequente Verdrängung der Themen bewirkten, um die es der Masse der arbeitenden Bevölkerung gegangen wäre und geht.
Dass D. Trump solchen Institutionen für SOLCHES Hirngew...äsch (gerade noch die Kurve gekriegt!) Mittel kürzen will oder gekürzt hat, kann ich sehr gut verstehen!
an nachhaltigem Schaden und Missbrauch hinterlassen hat, ist kaum zu übertreffen. Auch die politische Kultur und das Demokratieimage, die Gesellschaft schlechthin hat in Deutschland nachhaltig Schaden erlitten. Nicht zuletzt durch Hass und Hetze gegen Putin und Russland, wo sie als Chefdiplomatin total versagt hat, was noch zu einem 3. Weltkrieg führen kann.. Glückwunsch Columbia!
Columbia University wurden unlängst zwei Präsidentinnen wegen Unfähigkeit und antisemitischer Verblendung, was den 7.10.2023 betrifft, gefeuert (genauer: zurückgetreten). Da muss dringend adäquater Ersatz her!
Die sog. Ivy League Universitäten sind kapitalistisch strukturierte Wirtschaftsunternehmen, deren Produkt zwar Bildung ist, aber in bestimmten,für normale Studenten nicht zugänglichen Veranstaltungen hauptsächlich der Selbstvergewisserung der amerikanischen Oberschicht dient, die sie finanzieren.Das ist der alte Geldadel, der immer noch sehr mächtig ist, zwar weitgehend unbemerkt, aber sehr effektiv.
Der Furor Trumps gegen diese Universitäten erklärt sich auch aus der simplen Tatsache, dass seine Familie eben nie zur dieser oligarchischen Clique gehört hat und gehören wird. Er ist in Queens aufgewachsen, nicht in Manhattan, mit Blick auf den Central Park. Ein Makel, der in den Augen der feinen Gesellschaft New Yorks nicht zu beheben ist. Der, und den Scheichs der VAE, ist es übrigens völlig egal, was jemand ihren Sprösslingen erzählt. Was zählt ist der Titel: Former Foreign Minister, Former President of UN.
Den Grünen im Bund dürfte übrigens ein Stein vom Herzen gefallen sein.
... zum idealen grün-morgenländischen Ziel - nach Dubai, dem neuen Sehnsuchtsort unserer heimatlosen europäischen Grünen. Dort können sie mit dem Geld der hier verbleibenden Steuerzahler weiterhin gut leben.
Aber waas solls? Reisende soll man nicht aufhalten. Und Baerbocks deutsche Wirkungszeit ist wohl tatsächlich abgeschlossen. Sie lässt uns in Ruhe, genauso wie Habeck, und beide sind sowieso mit dem Leben bei uns nie so recht warm geworden.
Egal, wie die Professur ausgeht. Für die Uni ist es ein prominenter Name mit immerhin einer sehr prominenten letzten Verwendung (Präsidentin der UN-Generalversammlung), der kalkuliert auf drei Jahre sicher Magnet genug ist, um den reichen Kids das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ob nach drei Jahren der Ruhm noch weiter leuchtet und genug Geld einbringt, wird sich zeigen. Da ist man schnell auch mal wieder draußen. Aber auch der Lebenslauf von Frau Baerbock wird "getunt" und sie bringt sich für jede weitere Verwendung an den Start. Also eine typische Win-Win-Situation.
Der Gedanke, dass Frau Baerbock nun anderen beibringt, wie man sich durchlaviert und den Souverän ignoriert, ist kein schöner.
Die Hauptsache sie kommt nicht nach Deutschland zurück und will wieder hier mitmischen. Obwohl Dröge und Banaszak ja bei ihr waren. Ob die ein Comeback vorbereiten oder wollten die nur gemeinsam gegen Israel hetzen? Egal. Hauptsache sie bleibt in den Staaten. Wenn sie da Mist baut, wird auch sie vor den Kadi gezerrt werden.
Management Marketing, oder, anders ausgedrückt, die Kunst, ohne ausreichende Qualifikation bzw. deren Nachweis in höchste Positionen zu kommen, das beherrscht sie zweifelllos perfekt.
