- Die nächste UNO-Führung muss das Amt neu erfinden
Am 31. Dezember endet die Amtszeit von UN-Generalsekretär António Guterres. In New York findet die Auswahl des Nachfolgers statt. Doch welche Rolle spielt der Chef der Vereinten Nationen noch in einer Welt, die Machpolitik vor Verständigung und Ausgleich setzt?
Die Suche nach der nächsten Führung der Vereinten Nationen hat begonnen. Der Sicherheitsrat hat erstmals sondiert, wer António Guterres nachfolgen soll. Nach der ersten informellen Probeabstimmung, den sogenannten Straw Polls, führt Medienberichten zufolge Rebeca Grynspan aus Costa Rica das Bewerberfeld an. Die frühere Vizepräsidentin ihres Landes zählt zu den erfahrensten Persönlichkeiten des UN-Systems. Doch bei dieser Wahl geht es um mehr als eine Personalentscheidung. Sie fällt in eine Zeit, in der sich entscheidet, welche Rolle die Großmächte den Vereinten Nationen künftig noch zugestehen.
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Man muss sich Gewahr sein, welche Strömungen in der UNO vorherrschen. Seit zig Jahren dominieren im Plenum die Interessen der muslimisch/arabischen Community und des sogenannten globalen Südens. Guterres, von Hause aus ein Europäer, hat sich während seiner Amtszeit, aber auch schon lange vorher, als jemand herausgestellt, der sich gemeinsam mit sehr vielen anderen Verirrten aus Europa den Abbau seiner eigenen Kultur & Identität auf die Fahne geschrieben. Er war auch sehr eng mit der Alten im Hosenanzug u. dem Trampolin springenden Plappermäulchen, so findet zusammen was zusammen gehört. Die Ehefrau von Christoph Heusgen(seines Zeichens engster Vertrauter der Alten aus der Uckermark) bekam vor wenigen Jahren einen äußerst lukrativen "Job" bei Guterres, in seinem Büro in New York, nur so am Rande bemerkt.
Als Initiator des unsäglichen Migrationspaktes u. eifriger Verfechter der Hamas Interessen, ist er auch bekannt als Israel-Saboteur wo immer er Einfluss nehmen kann. Gut, dass er geht!
Bin, wie so oft, Ihrer Meinung, liebe Frau Lehmann. Wenn man sich in den letzten Jahren ein wenig mit der UN befasst hat, kann man nur froh sein, dass Guterres geht. Für mich war er ein Spalter, kein Versöhner. Ich stehe der UN sowieso skeptisch gegenüber, da der Proporz der Länder ungerecht verteilt ist. Das sieht man immer an de Abstimmungen, wenn die muslimisch/arabischen Länder sich durchsetzen. Da haben andere, gemäßigtere Länder keine Chance. Braucht man so etwas überhaupt noch? Kostet ja auch ein Schweinegeld. Und wir sind, auch wenn wir eigentlich nur Zuschauer sind, wieder mal bei den am meisten Zahlenden. Aber wir haben‘s ja. Demnächst werden ja noch ein paar schlappe Milliarden mehr an Schulden aufgenommen. Bin gespannt, wer Guterres dann wirklich folgt. Unsere sprachbegabte 360 Grad Völkerrechtlerin ist ja wohl raus. Gottlob. Dabei hatte sie sich doch schon in „Desperate Housewife“ Manier (oder wie heißt die Sendung? Bin leider nicht so informiert!) in New York dargestellt!
Habe heute Abend direkt nochmal zurückgeschaut, was es da so alles für Seilschaften gab. Dabei sind mir auch etliche Pressefotos begegnet, auf denen die Alte mit Guterres und dem "halben" globalen Süden feixend und sich offenbar gegenseitig beweihräuchernd die Hände und andere Körperteile schüttelten. Mich schüttelte es da auch gleich wieder, hatten zu der Zeit dieser Fotoaufnahmen bereits zahlreiche blutige Anschläge begangen von all den neuen bereichernden Gästen aus dem Morgenland Europas einst so friedliches öffentliche Pflaster mit Blut getränkt und Angst und Schrecken verbreitet.
Aber Leute ihres Schlages, wie die Alte aus der Uckermark, Guterres & Friends ficht so etwas Reales nicht an. Sie halten und hielten an ihrer Agenda der bereichernden globalen Migration fest und kreierten aus ihren kruden und gefährlichen Ansichten den Migrationspakt, der festschreibt, Migration sei per se etwas Gutes. Ja sicher doch, wenn man die Parameter umkehrt, mit dem Blickwinkel aus der Hölle.
Ist dafür Rebecca Grynspan der notwendige "neue Besen, der gut fegt?". Sie ist Vertraute von Guterres und von diesem in hohe Ämter gehoben worden. Hat sie den Mut sich gegen China und Russland zu stellen, wo sie m.E. bisher sehr kleinlaut geblieben ist. Wird sie das Thema Israel-Palästina neutral angehen und den antisemitischen Kurs beenden, um zu Lösungen zu gelangen? Viele weitere Fragen, die aber jeden Kandidaten betreffen.........
Ja, das sollte die UNO tun. Guterres gehört zu den vielen Menschen in der Welt, die fest davon überzeugt sind, dass sie das wahre Menschsein vertreten. Alle anderen stimmen entweder zu oder sind nur kalte Machtblöcke. Diese Einstellung halte ich für grundfalsch - was nicht bedeutet, dass irgendwelche bombenden Machtblöcke in allem Recht haben, sondern dass die Menschheit nicht so simpel ist, dass es die eine richtige Seite gäbe - auch beim besten Willen nicht.
Diese Einsicht in solch ein offenes Menschsein fehlt bei einer Guterres-UNO. Sie verschärft Probleme eher mit ihrem Beharren auf ihrem normativen Menschenbild und normativen Bild, wie Macht zu organisieren ist.
Darüber hinaus ist die UNO selber auch oft korrupt, ihre Akteure sind von ihren jeweiligen Macht besessen, die einzelnen Institutionen sind auch oft machttechnisch umkämpft (zB der Menschenrechtsrat).
Ein neuer UNO-Chef sollte sich selber, die UNO und die Menschen viel offener und kritischer sehen als Guterres.
Haben Sie da konkrete Beispiele, lieber Herr Michaelis? Ich werde da sicher das Ein oder Andere nicht mitbekommen haben. Ansonsten stimme ich Ihren Einlassungen vollkommen zu, nur leider kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Nachfolger eine komplett andere u. damit selbstreflektierte Agenda betreiben wird.
Und zum Thema Guterres, dessen "Steckenpferd" ja das Thema Migration war und ist, würde ich gerne noch zu meinen anderen Ausführungen ergänzen, dass Migration durchaus auch positiv sein kann für die Aufnahmegesellschaft. Nur leider setzt man in Europa, speziell in Deutschland, auf eine komplett sinnfreie und damit gefährliche Migration. Denn zu uns kommen fast nur Menschen aus islamischen Ländern, deren Lebensweise, deren Werte, deren Kultur, deren Benehmen ist der krasseste Gegenentwurf zum freien Westen, den es überhaupt gibt, von all den Gewaltexzessen ganz abgesehen. Eine iranische Aktivistin sagte dazu: "Der Islam ist nicht zu integrieren, in gar Nichts. Der steht für sich".
Wozu brauche ich das, warum soll ich dafür bezahlen?
Eine Organisation die keineswegs den Ukrainern die Waffen für ihre rechtmäßige Selbstverteidigung finanziert und sich im Nahen Osten auf die Seite des Aggressors stellt und offenen Antiisraelismus vertritt, ist mir persönlich keinen einzigen Cent Steuergeld wert.
Eine neue Führung ist dort genauso überflüssig, wie der nächste ZDF-Intendant
Die ganze Organisation ist ein bürokratischer Versorgungsapparat für zweifelhafte Gestalten.
Sie kann ersatzlos weg.
