- Eigentümlich links
Zwei aktuelle Umfragen zeigen, dass enttäuschte CDU-Wähler nicht automatisch zur AfD tendieren. Im Gegenteil: Das Herz der Christdemokraten schlägt viel weiter links als oft vermutet.
Das Herz schlägt links. Immer noch. Es mag den Mauerspechten diesseits wie jenseits der großen Brandmauer gefallen oder nicht, aber die Mehrheit der CDU-Anhänger spricht sich in einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa eindeutig für eine Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke aus, sollte es nach den mit Spannung erwarteten Landtagswahlen im Herbst zu einer Regierungsbildung mit oder gar durch die Union in Schwerin oder Magdeburg kommen. 48 Prozent der Unionsanhänger sind demnach der Auffassung, dass man in einem solchen Fall mit der Linken koalieren oder sich zumindest von der Partei um Jan van Aken und Ines Schwerdtner tolerieren lassen sollte.
In Sachen AfD indes ist dieser Zuspruch weit geringer. Lediglich 27 Prozent der CDU-Anhänger – also knapp mehr als ein Viertel – sind hier laut Insa im Auftrag von Bild am Sonntag der Meinung, die Partei vom rechten politischen Rand sei notfalls der ideale Kooperationspartner, wenn man in den zwei östlichen Bundesländern einen Steigbügelhalter zur Macht benötigen sollte. Wer dann indes wen hochhelfen würde, darüber schweigt sich die Umfrage aus.
Patt und Ohnmacht
Die Christdemokraten stecken somit in einer Zwickmühle. Denn natürliche Partner sind weder die einen noch die anderen. Laut einem Unvereinbarkeitsbeschluss aus dem Jahr 2018 lehnt die Union eine Zusammenarbeit sowohl mit der Linkspartei als auch mit der AfD sogar explizit ab. Doch in der Not frisst der Teufel bekanntlich die längst sprichwörtlichen Fliegen. Oder er verschanzt sich in Hilflosigkeit – so wie jene gut 24 Prozent der Unionsanhänger, die in der aktuell so brisanten Situation in Unentschlossenheit verharren und weder für Pest noch für Cholera votieren möchten.
Da mag die rechte AfD von Umfragerekord zu Umfragerekord jagen – und das, so Radikalismusforscher Gideon Botsch von der Emil-Julius-Gumbel-Forschungsstelle Rechtsextremismus am Moses-Mendelssohn-Zentrum, mit immer radikaleren Mitteln – für die erodierende politische Mitte im Land bleibt die AfD auch weiterhin das parteipolitische Schmuddelkind.
Anders als in Frankreich und in anderen europäischen Staaten ist Rechtsnational hier eben noch lange nicht das neue Bürgerlich. Und das sieht man nicht nur in der CDU so; das betrachtet man auch unter den Parteigängern anderer politischer Strömungen ähnlich. So sprechen sich etwa unter den Gesamtbefragten der erwähnten Insa-Umfrage 40 Prozent für eine CDU-Zusammenarbeit mit den Linken aus, lediglich 36 Prozent tendieren zu einer Kooperation mit der AfD.
Unverhoffte Ergebnisse
Es zeugt dies von einer natürlichen Distanz – ob mit oder ohne Brandmauer –, die sich auch mit einer weiteren Erhebung deckt. Diese legte das Meinungsforschungsinstitut Forsa mit seinem aktuellen Trendbarometer von RTL und N-TV bereits vor gut zwei Wochen vor. Doch da sich der brisante Stoff in den unzähligen Details verbarg, blieb er lange unentdeckt. Es war die Tageszeitung Die Welt, die bei einer genaueren Analyse des Zahlenmaterial feststellen musste, dass enttäuschte Merz-Wähler mehrheitlich und wider erwarten eben nicht zur AfD hinüberwechseln, sondern dass auch in der Neuorientierungsphase enttäuschter Ex-Unionswähler ein erkennbaren Drift nach links auszumachen ist.
So würden laut Forsa zwar 22 Prozent der CDU-Abwanderer mittlerweile zur AfD tendieren – ein Wert, so hoch wie nie zuvor. 25 Prozent aber würden eher auf die andere politische Seite wechseln – zu SPD, Grünen oder gar zur Linkspartei. Und weitere 40 Prozent der enttäuschten Christdemokraten scheinen lieber gar nicht mehr wählen gehen zu wollen, als dass sie ihr Kreuz bei der AfD oder bei anderen Mitkonkurrenten um die Macht setzten. Und woher kommt dann der immense Zuspruch für die AfD? Laut Forsa speist sich der eben nicht nur aus Ex-CDU-Wählern, sondern er kommt ebenso von Wählern sonstiger Parteien sowie von Nicht- und Erstwählern.
Es sind Daten, die vermeintliche Gewissheiten und analytische Schnellschüsse auf den Kopf stellen. Manfred Güllner vom Forschungsinstitut Forsa erklärt sie so: „Dadurch, dass Merz die CDU wieder stärker nach rechts gerückt hat, hat die Partei viele Wähler links der Mitte verloren.“
Bedeutet der Linksdrift in der Mitte aber nun auch, dass die Brandmauer auch weiterhin und für alle Zukunft hart bleiben wird? Nicht unbedingt. Laut der eingangs zitierten Insa-Erhebung nämlich sind mittlerweile 45 Prozent der Befragten der Meinung, dass die sogenannte Brandmauer letztlich nur der AfD selbst nutze. Nur eine Minderheit glaubt indes, dass man den Rechten mit der Architektur von Trennung und Ausgrenzung schaden könne. Eine wachsende Zahl will das Bauwerk also weg haben – nicht im Interesse, sondern, im Gegenteil, zur Begrenzung der AfD. Gut möglich also, dass der Wähler am Ende weit rationaler denkt und agiert als all die Parteien, die sich ihm in den kommenden Monaten zur Wahl stellen werden.
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Sollte das Beschriebene so sein, hat das Gift des Sozialismus grosse Teile der Bevölkerung verblendet. Hier ist kalter Entzug notwendig um eine Gesundung des Volkskörpers zu erreichen. Das dürfte ein schwieriges Unterfangen werden nicht nur in Deutschland sondern auf der gesamten EU-Ebene, die, ohne Frage, links gepolt ist und jegliche Nationalstaatlichkeit in eine europäische Staatlichkeit zwingen will. Der Brüsseler Leviathan ist hier der Vater des Gedankens und der hat seinen Ursprung gewiss der Idee des "geeinten" Europas das links vergiftet ist zu verdanken. Darin liegt für mich auch der Gedanke der Brandmauer begründet und z. Bsp. der Entzug des passiven Wahlrechtes von Marine Le Pen in Frankreich. Die Staatlichkeit Europas soll durchgesetzt werden und wenn dafür die Demokratie nach Strich und Faden geschliffen wird. Die Leute lassen es halt mit sich machen. Sie erkennen in ihrem linken Wahn eben nicht das exakt an dieser Stelle Unfreiheit droht; vielleicht sogar gewünscht?
Werde Merkel nicht mehr als Mutti bezeichnen. Klar, man will damit das Einlullende ihres Politikstils karikieren. Ich möchte aber das Andenken an meine Mutter nicht beleidigen. Diese Frau war als Kanzler eher Knusperhexe als Mutti.
👍👍👍👍👍
Wie wäre es mit Femme fatal? Zur >>Inkarnation des Bösen<< kann ich mich noch nicht durchringen. Schließlich muss die Möglichkeit zur Steigerung erhalten bleiben. Wer weiss was noch kommt? Wer war nochmal Karl Lauterbach?!
Das wundert mich nicht. SPD von vor einigen Jahren und cdu heute sind komplett austauschbar. Während sich die SPD als Arbeiterpartei verabschiedete, sind die eindeutig sozialdemokratischen Wähler zur cdu und die eher konservativen zur afd abgewandert. Zählt man die Prognosen für cdu und SPD zusammen kommt man auf das alte SPD Ergebnis von knapp unte 40%. Leider haben sich viele konservative cdu-Wähler in die große Partei der Nichtwähler verabschiedet, was wiederum dem Zauderertum des deutschen Konservativen entspricht. Die politischer denkenden cdu (und SPD-) Wähler stimmen für die afd. Fazit: die cdu ist für Konservative seit Jahren nicht mehr wählbar, die spd ist mausetot und kann sich mit der Linken zur Bodensatzpartei vereinigen. Wer eine Wende weg von Links will, muss der AfD eine Chance geben.
gibt es schon lange nicht mehr, genauer gesagt, seit Merkel sie auf links gedreht und Gestalten wie Wüst und Günther ein CDU Karriere ermöglicht hat. Merz gibt sich zwar verbal konservativ, hat aber nicht den Mut, dies auch in Taten durchzuhalten.
Die Zusammenlegung von CDU, Linken und SPD würde klare Fronten schaffen. Im Osten schrumpfen diese Parteien weiter, so dass sich auch die Spaltung von Ost und West vertieft. Grund ist nicht die Dummheit der "Ossis", sondern zusätzliche historische Erfahrungen und eine schon immer wachere politische Sensibilität, etwa für *DDR 2.0" mit der schon einmal erlebten Denk-Regulierung. Der Verlust von zwei Vorsitzenden-Posten und weiterer Parteien-Bürokratie könnte die Fusion behindern - trotz inhaltlich großer Schnittmengen. Hier wäre Herr Günther die geeignete Personalie, um mit der linken CDU-Basis und fliegenden Fahnen zur SPD überzulaufen und die Linke einzusaugen. Eigentlich nur eine Formsache, tut doch die CDU ohnehin schon, was die SPD will.
So sprechen sich etwa unter den Gesamtbefragten der erwähnten Insa-Umfrage 40 Prozent für eine CDU-Zusammenarbeit mit den Linken aus, lediglich 36 Prozent tendieren zu einer Kooperation mit der AfD. Das ist, genau betrachtet und unter Anerkennung der Erhebungsunsicherheit genau die Hälfte, keineswegs die Mehrheit. Ja das Zauderertum der Deutschen ist ein Unglück
Die Deutschen scheinen geborene Untertanen zu sein die ihren Wohlstandsverlust tatenlos zusehen.
Im Osten, sind die Erinnerungen im Gegensatz zum Westen, an den Sozialismus noch wach, der letztendlich zum Zusammenbruch führte.
Man denkt, der Westen muss wohl auch erst diese Erfahrungen „erleiden“ um aufzuwachen …..Aber besser spät als nie.
Ihrem Hinweis auf die demoskopische Fehlerquote hätte ich mir auch vom Verfasser gewünscht, das es unter selbiger Berücksichtigung quasi Patt steht.
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
In politischen Konzepten ist die CDU und die SPD bereits beliebig austauschbar. Es fehlt nur noch der Zusammenschluss aus Not & Elend.
Es ist doch völlig egal wohin die Wähler der CDU entfleuchen, die Hauptsache sie gehen weg …..
Jedes % weniger für die eigentliche „Verursacherpartei des Deutschen Niedergangs“ ist letztlich ein gutes % . Gestern wurde die SPD bundesweit mit 11% von GMS ? bewertet uns ist beachtlich in die Nähe der Einstelligkeit gerückt. Das zeigt doch wohl auch den Niedergang von „links“ auch wenn die Grünen und die Altkommunisten und Mauermörder- Partei relativ konstant sind……aber auch nur rd. 1/3 der Zustimmungswerte gegenüber der Mitte Rechten konservativen Partei erreichen.
Und als letzte Anmerkung, wie waren die Fragen gestellt die zu diesem Ergebnissen führten ? Die sollten mal offen gelegt werden & könnten einiges erklären ?
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
man, dass m.E. die AfD inhaltlich näher an der CDU liegt, aber auch nicht?
Nicht in der Frage der Zuwanderung und nicht in der des Nationalbewußtseins ff.
Die "Schmuddelkinder" waren im Westen eher die Linken, im Osten sind es die "auf die nationale Frage Verengten"?
Das liegt an den unterschiedlichen Erfahrungshintergründen.
Die Linken waren im Osten international und staatstragend.
Im Westen galten sie als NICHT liberal, wenn nicht unfrei?
Lafontaine nahm den Linken im Westen diese Aura und schadete m.E. der SPD ENORM.
Im Osten erweiterte sich die ehemalige Linke bis hin zur CDU?
Das Nationale wurde Sinnbild für Selbstbestimmung und Verortung?
Es fehlt hingegen an Liberalität und Rechtsstaat, auch freier, teils internationaler Marktwirtschaft bei BEIDEN?
Jetzt rächt sich, dass ich Frau Merkel nicht ertrug und "nach Österreich ging". I dunno!
Die Christdemokraten/FDP/SPD haben im Osten noch einen weiten Weg vor sich?
Vielleicht über Loyalität/Liebe zu ihren Wählern und hohe Kompetenz?
endet im Osten. Die Grünen & die FDP sind fast überall raus. Die SPD außer in MV im einstelligem Bereich mit weiter fallender Tendenz, genau so wie das BSW, auch die Linken lassen weiter Federn und die CDU z.B in MV bei 10 ! %
Mit besten Gruß a d Erfurter Republik
P.S. Wie kommen sie darauf, das ihm Osten die Linken (die für Grenze, die Toten an selbiger die den Aufstand am 17.Juni niedergeschlagen haben und 1968 in die Tschechei einmarschierten und für den wirtschaftlichen Niedergang der DDR verantwortlich waren „international & staatstragend“ waren ? ? Das müßten Sie mir erklären …… können sie nicht, noch nicht einmal aus der Sicht einer SPD vor 30 Jahren 😂
dass sie "an der Macht" waren.
Okay, Sie würden nicht mitgehen bei staats"tragend"?
Ich meine ja auch, dass Russland und China es nur geschafft haben, weil sie gesellschaftlich waren/sind und nicht nur "links".
Ich habe mal unter „Staatstragend“ nachgelesen: Synonym für „ über dem Parteiengezänk stehen…. „ Was gabs denn in der DDR für ein Parteiengezänk unter den Parteien der „nationalen Front unter Führung der SED“
Und international war die DDR viele Jahre gar nicht anerkannt und kam erst mit der Schlussakte von Helsinki aufs internationale Tablett. Und die Bürger ? Hatten keine Reisefreiheit ! I.ü. das meist geforderte während der Demonstrationen von 89 !
Mit besten Grüßen aus der alten DDR die ich nicht durch Bücher und nicht durch West- Publikationen kennenlernte sondern als sehr „realen Staat“ in dem ich sozialisiert wurde.
- natürlich - aus Steuergeld. Deshalb wird auf ihrer Internetseite auch fleißig gegendert. Da weiß man wenigstens gleich Bescheid über die Stoßrichtung dieser Stelle. Und die Feststellung, daß Merz die CDU wieder nach rechts gerückt habe, ist aus meiner Sicht eine Erzählung aus dem Märchenwald. Hätte Merz das getan, hätte er ja seine Wahlversprechen umgesetzt und würde heute seitens der konservativen Wähler - immerhin die Mehrheit dieses Landes - als Lichtgestalt gesehen werden.
Merz hat die CDU nicht nach rechts gerückt, er hat sie wieder zur CDU gemacht, konzeptionell und prospektiv.
Bei allem Respekt, Frau Merkel war für mich eine "Bewegte", keine Politikerin.
Deshalb harmoniert sie vielleicht auch so gut mit den Grünen und ihren Aktivisten, während mich genau das GRAUST.
Kompetenz sehe ich bei der AfD aber auch nicht, ich informiere mich doch immer mal.
Ich möchte die Bundesrepublik, auch Europa so, wie es m.E. immer schon in Ansätzen war, welt-offen, beweglich, weitsichtig.
Ich nehme aber an, dass Frau Merkel so sein wollte.
Deshalb begreife ich die evtl. "Sturheit" nicht.
Erzählen Sie mir bitte nicht, Merz sei "stur".
Sie sollten evtl. langfristiger schauen auf ihn und Pistorius.
Wir sind einerseits evtl. "Fraktale", andererseits bewirkt schon die kleinste Veränderung in der Zukunft unglaubliche (Ab)-Weichungen.
So war es mit Schröders etc. Agenda 2010, Merz etc. schafft vielleicht auch eine Agenda, von der wir lange zehren können?
Diese Ungeduld immer
Herr Hanselle, weil informativ und mit ausreichend Abstand gesehen.
Ich weiss nicht, was man den AfD-Wählern anbieten kann statt ihrer evtl. "nationalen Verengung".
Deutschland war DIE KATASTROPHE im 3. Reich, m.E. national, wie international.
Das kann man nicht einfach so wegwischen und Unschuld für sich reklamieren, teils aber inhaltlich evtl. zu wenig Abstand genommen zu haben.
Die Konservativen blieben aber keine Monarchisten, sie erfanden sich neu in unser aller verfassten parlamentarischen Demokratie.
Im Westen fiel das Wort "national" weg?
Wir hatten die FDP, weg vom Nationalen hin zum RECHTSSTAAT.
Vielleicht ist schon das Deutsche Reich mit Bismarck falsch abgebogen, weg vom Rechtsstaat hin zu nationaler Größe?
Die Trias der Moderne lautet meines Erachtens "GESELLSCHAFT(Demokratie), RECHT und STAAT".
Unsere Nationalhymne ist da evtl. bürgerlicher mit "Einigkeit und Recht und Freiheit", denn es fehlt die Perspektive auf den Staat, die Stete, eben Perspektive?
Ich gebe mir Mühe..
Leider stelle ich immer wieder fest, daß Kommentare von mir in die Warteliste gestellt werden. D.h., sie werden gecancelt.
Wenn hier Partei für links ergriffen wird, wird veröffentlicht, was das Zeug hält.
Ob ein ABO da noch irgendeinen Sinn hat, bezweifele ich mittlerweile. Ich werden noch einmal darüber nachdenken, ob es sich bei soviel Zensierung überhaupt lohnt.
Wenn Ihre Artikel Zustimmung finden und von den Kommentatoren gelobt werden, bekommen diese Kommentare grundsätzlich eine Freigabe.
Ja, ich weiß, Sie sind nicht verpflichtet, meine Kommentare zu veröffentlichen.
Es stellt sich für mich aber immer wieder die Frage, wie halten Sie es mit der Freiheit in Wort und Schrift? Sie legen doch immer so viel Wert darauf.
Mehr möchte ich dazu nicht mehr schreiben. Es gibt auch freie Medien, die freie Meinungen veröffentlichen.
Wenn Ihr Kommentar in die Warteliste gestellt wird, ist er noch nicht abgelehnt (ich mag keine Anglizismen), sondern wird von den Administratoren geprüft, und möglicherweise später (allerdings nicht immer) freigeschaltet. Bitte nichtgleich die Flinte ins Korn werfen.
bei z.B. Anonymität im Netz.
Ich habe kaum einen Schimmer, mit wem ich rede.
"Chris" hätte ich ganz klar als "männlich" gesehen, obwohl mein Vater meine Mutter immer Chris rief oder ... so privat muss es ja nicht werden.
Ich setze Mann/Frau gerne vor Vornamen, nicht unbedingt Nachnamen.
Also, lieber Herr/Frau Chris, ich hatte manchesmal auch keine Lust mehr, weil man bei Cicero mit der SPD nicht wirklich punkten kann.
Vielleicht liegt das aber auch an der SPD?
Bleiben Sie beweglich und selbstkritisch.
Gibt es noch ein Forum mit höherem AfD-Anteil?
Vielleicht TE.
Die Redaktion ist vor allem und zuerst GEGEN Antisemitismus und dann schaut sie sich mal um in der Welt?
Dass Ihre Kommentare hier in schöner Regelmäßigkeit veröffentlicht werden, obwohl (😀) Sie bekennendes SPD Mitglied sind, zeigt doch, wie objektiv dieses Forum gehandhabt wird. Ich schätze Ihre Meinung, auch wenn ich sie nicht immer teile (manchmal aber schon).
"gegen" mich, ungeheuer wichtig!
Ab einem bestimmten Zeitpunkt schrieb ich milder über Frau Merkel:
In irgendeinem Zusammenhang hatte ich mir "jüdische" Nachnamen in der Bundesrepublik angeschaut, ich glaube, es war der im Raume stehende Vorwurf, man hätte jüdischen Familien teils "haarsträubende" Nachnamen aufgezwungen.
Verständlicherweise schaute ich nach bei "jüdischen Familiennamen im Deutschen Reich", also vor dem Massenmord.
Wirklich schöne Namen!
Da finden sich auch Nachnamen wie Merkel, Sauer, Jentzsch.
Nun bin ich aus historischen Gründen vorsichtig, dass ich nicht zu schnell oder krass "urteile".
Jedenfalls, da ich nicht ausschliessen konnte, dass Frau Merkel auch diese Linien bei ihren Vorfahren und Vorfahrinnen teilt, hätte ich ihren Mut auf alle Fälle bewundert.
Den Respekt zolle ich ihr auch als erster Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.
Inhaltlich komme ich mit ihr nicht gut klar..
Frau Prien würde ich als erste Präsidentin der Bundesrepublik Deutschland gut heißen
Hallo Frau Sehrt-Irrek, es geht mir nicht darum, ob hier viele AfDler, SPDler oder sonst wer Kommentare schreiben.
Da ich mich als Liberale betrachte (nicht FDP) meine ich, daß grundsätzlich alle Kommentare - wenn Sie nicht zu Gewalt aufrufen oder einzelne Personen beleidigen - veröffentlicht werden sollten. Es geht darum, seine Meinung frei äußern zu können. Es geht um die Meinungsvielfalt. Meinungsvielfalt ist ein Zeichen von Demokratie. Im Totalitarismus wird nur eine Meinung akzeptiert.
Und ich glaube ganz einfach das wollen wir hier doch alle nicht.
MfG
Christa (Chris) Groll
Da möchte ich mich kurz mal einklinken.
Seit die Zensur über eine KI geht, wurde kein einziger meiner Beiträge die "in die Warteschleife" gingen, veröffentlicht.
Mittlerweile haue ich direkt einen deutlich kindgerecht zusammen gestutzten Beitrag hinterher, wenn der Hinweis mit der "Warteschlange" kommt.
Ich finde das auch sehr traurig und v.a. schade und CICERO (immerhin ein "politisches Magazin, da sollte man mal etwas toleranter sein in Sachen Meinungsfreiheit) hat sehr verloren bei mir, aber ich lasse mir meine Freiheit (so lange sie es noch gibt), mich öffentlich zu äußern, nicht nehmen.
Bei NIUS war es lange ähnlich, aber dort wird längst nicht mehr so brutal zensiert wie hier.
Funke & Lehmann waren (angeblich) wohl auch schon dort... - habe ich gehört... ...
/🤣 - Ironie
Ich dachte die Kritik von Frau Lehmann habe Ihnen gereicht und Sie wären, weil es Ihnen eine Frau mal sagte, und man ja gegenüber Frauen als Mann immer einer gewisse Beißhemmung hat, nun ein wenig toleranter und gelassener geworden. Aber nein, Pustekuchen. Wieder lassen Sie Ihre kindlichen Anspielungen auf Kindergartenniveau los. Mann, Frau Lehmann sagte es Ihnen, passen sie auf, dass Sie von Ihrem überbordenden Ego nicht erschlagen werden. Zur Sache äußere ich mich Ihnen gegenüber nicht mehr - hat keinen Zweck. Sie sind für mich nicht satisfaktionsfähig. Halten Sie ein und die Luft an. Und bedenken Sie: Je höher der Zaun, desto besser die Freundschaft!
Danke für Ihre Intervention, lieber Herr Funke. Was dieser Mensch hier bezüglich unserer Personen zusammen phantasiert, ist nicht nur pathologisch, sondern mittlerweile im Bereich des Justiziablen angekommen. Von übler Nachrede bis hin zu falschen Tatsachenbehauptungen ist alles vertreten. Einreden, Richtigstellungen prallen ab an diesen Wahnvorstellungen. Das Absurdeste bleibt sein Märchen über meinen Account hier, der selbstverständlich von Ihnen, Herr Funke, gestohlen wurde. Ergo: mich gibt es gar nicht mehr......Gut, jeder blamiert sich so gut wie er kann, für manch Einen eine Paradedisziplin.
Sie müssten dringend Ihre Dosierung überprüfen. Gute Besserung.
Das ging mir genau so, lieber Herr Will. Es kam nur ein einziges Mal vor, dass ein Beitrag von mir erst später nach der Prüfung bzw. Warteschleife freigeschaltet wurde, alle anderen waren verschwunden bzw. wurden zensiert. Bei der überwiegenden Anzahl der Texte handelte es sich um völlig harmlose Einlassungen meinerseits, die nicht gegen Regeln verstießen und erst recht nicht justiziabel waren. Wie es bei Nius abläuft weiß ich nicht, der Cicero war bislang mein einziges Forum, aber ich werde mich wegen dieser krassen Beschränkung auch nur noch vereinzelt hier zu Wort melden. Alles Gute für Sie.
(die – so meine feste Meinung – trotzdem deshalb von den meisten (ihrer Wähler selbstverständlich) gewählt wird, weil viele sie nach wie vor für insgesamt bürgerlich-konservativ halten)
zwei so große Blöcke gibt, die komplett konträr denken, also einer hin zur rechten, bürgerlich-konservativen AfD und der andere hin zur sozialistischen, zu großen Teilen antisemitischen Linken, dann sollte sich die Union schnellstens auflösen.
Sie wird in der Form nicht nur nicht mehr gebraucht, sie schadet diesem Land vehement, weil aus ihr nie etwas ordentliches kommen kann.
Man sieht dies doch immer mehr.
Die Merkel-Klatscher werden es wohl sein, die im tiefen Inneren ähnlich ticken wie die Zerstörerin und zu den Linken rennen würden. Sollen sie doch gehen.
Deutschland befindet sich offensichtlich im größten Umbruch seit 1949 und im Rückblick waren alle fatalen Entscheidungen (Migration, Energie, Klima) Unions-getragen, bzw. veranlasst.
Daher: weg mit der Union. Sie hat sich überlebt.
Der derzeitige Tenor betrifft immer die 2 Wahlen im Osten und da besonders in SA, da die AfD kurz vor der Absoluten Mehrheit steht, & nur noch 2´% Punkte fehlen um die absolute Mehrheit zu erreichen.
Und in MV dreht sich lediglich alles um die Frage, wieviel verliert die SPD noch und wieviel gewinnt die AfD noch hinzu. Für eine All- Parteienregierung gegen die AfD die dort „nur“ bei 35% liegt wird’s wohl reichen. Das aber die CDU bei derzeitig 10% liegt, mit Chancen durchaus in die Einstelligkeit abzusacken, wird gar nicht wahrgenommen. So viel zum Thema des Sterbens der CDU.
Und das nun vorher noch die eigene Unfähigkeit in der eigenen Lächerlichkeit mündet, in dem man Austrittsgesuche an die BT- Abgeordneten der AfD verschickt samt „Kampfschrift“ hätte selbst ich nicht erwartet.
Angst, pure Angst scheint im AdenauerHaus & Kanzleramt umzugehen. Anders sind solche Kabinettstückchen als Volksbelustigung für alle nicht CDU Sympathisanten doch nicht zu verstehen Oder ?
MfG a d Erf.Rep
Wer pauschal Wahlergebnisse von schwarz-blau zusammenrechnet macht die Rechnung ohne den Wirt.
Es ist kurzsichtig nur zu schauen, wo was draufsteht. Fakt ist, dass die letzte „echt-konservative“ Regierung 1998 mit Kohls Abwahl endete. Dann kam 7J rot-grün, dem sich 16J Merkel anschloss plus 3J Ampel.
Keiner kann doch ernsthaft behaupten, dass Merkels Politik konservativ war, auch wenn sie unterm CDU-Logo lief. Nein, es war grün angehauchte (Atomausstieg) sozialdemokratisch-linke (Ehe für alle, Migration) Politik. Und wer das 2 Dekaden lang willig gewählt hat, der tickt schlicht nicht blau. Warum sind denn Wüst und Genosse Günter in grünen Koalitionen erfolgreich? Die CDU ist keine traditionell konservative Partei mehr. Sie vertritt zT ein bürgerliches Lager, das dem grünen Zeitgeist bereitwillig folgt, aber weniger urban und kosmopolitisch ist. Die renitent konservativen sind (schon) bei der AfD, während die zaghaft-ängstlichen entweder trotzdem noch CDU wählen oder Nichtwähler wurden.
die meisten Foristen hier werden es dennoch nicht wahr haben wollen. Es braucht einfach noch einige Jahre, bis sich die Wählerbindung an traditionelle Parteien verliert.
Trotzdem halte ich es für wahrscheinlich, dass die Mehrheit in Deutschland sich einen Richtungswechsel in der Politik u.v.a. der Kultur wünscht, jedenfalls auf die Gesamtheit der Wähler bezogen. Herrn Hanselles Analyse bezieht sich eher auf CDU-Basis und -elektorat.
spekulativ und letztendlich abhängig vom weiteren Fortschritts des Wohlstandsverlustes und der Ohnmacht des Schwarz Rot Grün und Linken Gemeinschaftsblocks, dagegen etwas wirksames zu tun,….
Die Entwicklungen nach der letzten BT- Wahl binnen eines Jahres, im Hinblick auf die Regierungsparteien und die der AfD, finde ich in dieser „Geschwindigkeit“ schon mehr als bemerkenswert.
Auch bei den LT Wahlen könnte die SPD in SA durchaus aus dem LT fliegen und die CDU in MV durchaus das Potential haben, einstellig zu werden.
Von der realen Möglichkeit einer absoluten Mehrheit für die größte Oppositionspartei in SA mal ganz abgesehen …..
Das diese zwei Wahlen nicht unbedingt die Sympathien und die Wählergunst auf Bundesebene für Union & SPD nach oben drücken, sondern ehr den Negativ- Trend = Haltbarkeitsdatum der GroKo, erwartbar noch weiter nach unten absenken werden, dürfte ebenfalls keine große Überraschung werden.
MfG a d Erfurter Republik
Die Entwicklung der CDU in Richtung sozialistischer Einheitsblock schreitet also voran. Die Union hat sich komplett eingebrandmauert und mit den hysterischen Parolen unumkehrlich verrannt, die sie z.B. in ihrem Pamphlet "Abstieg für Deutschland" wiederholt, in den wesentlichen Punkten kontrafaktisch.
Abstieg für Deutschland also nicht. Dann lieber Absturz für Deutschland mit der Union.
Macht die Union so weiter und verfolgt den ruinösen Kurs allein aus machtpolitischen Erwägungen heraus, wird der Wähler sie langfristig dahingehend belehren, dass "Unsere Demokratie" nicht bedeutet, dass die Demokratie Eigentum der "demokratischen Parteien" ist, die also jetzt neuerdings die umbenannte SED einschließen.
Die dümmsten Kälber suchen sich ihre Schlachter selber.
Die Schlussfolgerungen aus der Umfrage kann ich nicht ganz nachvollziehen. CDU und AfD zusammen liegen in den Umfragen seit langem über 50%. Die AfD lag bei der Bundestagswahl 2013 unter 5%. Die Mehrheit der Wähler will also ganz offenbar"konservative " Politik. Nun zu fabulieren, in der CDU-Wählerschaft bestehe mehrheitlich der Wunsch nach einer Zusammenarbeit mit der LINKEN, ist gewagt. Da muss sich Saskia Esken beim Redigieren eingeschaltet haben.
Der Einbruch der CDU bei den Wahlumfragen und der zeitgleiche Anstieg bei der AfD lässt meines Erachtens folgenden Schluss zu. Wer alle Wahlversprechen in den Wind schlägt wird von seinen Wählenden verlassen. Wohin auch immer.
Und wer mit Leuten koaliert mit denen das eigene Programm nicht umgesetzt werden kann muss halt seine Wahlversprechen brechen. Hoch lebe die Brandmauer.
Nichts für ungut - aber wenn Herr Güllner oder sein Institut ihre eigenen Umfragen analysieren, kommen merkwürdigerweise immer Herrn Güllners Lieblingsthesen heraus: Migration sei eigentlich kein wichtiges Thema, die CDU könne in der "Mitte" mehr gewinnen als "rechts" und so weiter... Wäre das so, müsste der linke Block seit der Wahl zugelegt haben. Hat er aber nicht, nicht mal in den Forsa-Umfragen. Herrn Güllners oder auch Herrn Robin Alexanders Wahrnehmung, dass die CDU wegen einer verstärkten Auslegung nach "rechts" mehr Stimmen in der Mitte verloren als rechts dazu gewonnen habe, entspringt auch eher deren Wünschen und politischen Einstellungen. Als die Union bei Forsa auf die erwähnten 32 % in den Umfragen kam Merz hatte sich längst demonstrativ vom Merkel-Kurs distanziert und den deutlichen Kurs-Wechsel in der Migration angekündigt, da kam die CDU (03.12.24) noch auf 32%, die AFD nur auf knapp 18%, nachdem man die AFD auch bei Forsa Anfang 2024 noch bei 22 % gesehen hat....
Meines Erachtens hat die Union bereits vor der Wahl durch widersprüchliche Signale Zweifel daran geweckt, dass sie es mit einer echten Migrations-Wende und dem Ende linker Politik ernst meint – so war Merz zunächst explizit egal, wer für das "5 Punkte"-Papier stimmt, kurz danach folgte die größtmögliche Distanzierung zur AFD). Denn vielen wurde klar, dass Merz eher eine Koalition mit den Grünen als mit der AFD eingehen würde. Ich kenne nicht wenige, die letztlich dann doch die AFD gewählt haben, obwohl ich sie bereits für meine Partei und Friedrich Merz überzeugt zu haben glaubte..
Vielleicht mache ich denselben Fehler wie Herr Güllner und lasse persönliche Überzeugungen in meine Analyse einfließen, aber dass jetzt noch Wähler, die zur BTW die CDU gewählt haben ausgerechnet nach links wechseln, weil ihnen Friedrich Merz scheinbar nicht links genug agiert, mag ich einfach nicht ernsthaft glauben.
Doch selbst wenn es so wäre: Es gibt eine strukturelle Mehrheit rechts von rot-grün.
Aus meiner bescheidenen Sicht ist es eine nicht nur im Kern zutreffende Analyse. "Links ist vorbei", aber eben doch nicht ganz. Und dass die AfD bei vielen Bürgern eher mit Skepsis betrachtet wird, hat sie sich weitgehend selbst zuzuschreiben. Die von ihr angebotenen "Korrekturen" zum politischen Agieren der anderen Parteien wirken halt nicht in jedem Fall durchdacht und auch nicht "sympathisch". Und schaut man sich ihre Anhänger z.B. hier im Forum an, dann erlebt man, dass sie an Intoleranz grünen und linken Hardlinern nicht nachstehen. Herr Hanselle nennt einige Positionen der AfD, die nicht mehrheitsfähig sind unter Deutschlands Bevölkerung und an denen auch ich Anstoß nehme. Nichtsdestotrotz, sowohl die AfD als auch ihre Wähler sind wichtig für die Demokratie im Lande, natürlich nicht für "unsere Demokratie". Und Lern- und Entwicklungsfähigkeit traue ich der Partei durchaus noch zu.
Auch da wiederhole ich mich zum x- ten Mal ……
Was für Dreck wurde in deuten Medien und von deutschen Politikern über Meloni ausgeschüttet ? Und heute ?
Eine beachtliche Wende der Betrachtungsperspektive im buntesten aller Deutschlands wenn ich mir Ihre Stellung „National & International“ von heute ansehe.
MfG a d Erf.Rep.
…bei diesen CDUlern nicht links, sondern hat wegen dem Dauer-Bashing gegen die AfD nur Rhythmusstörungen. Sie kauern verängstigt, dass morgen schon die Russen kommen, hinter zugezogenen Gardinen und würden sogar dem Teufel die Hand reichen…
dafür, dass die Russen nicht kommen werden, wäre vielleicht ein souveränes Prußen als europäische Brücke nach Asien und europäischer Thinktank nach innen?
Also OHNE MILITÄR, nur mit Polizei?
Derzeit aber eine extrem unrealistische Idee.
Polen als militärischer Brückenkopf und die Bundesrepublik als ökonomischer?
Man darf ja vielleicht fragen?
Eigentlich ist die Umfrage nicht überraschend. Der älteren Generation im Westen ging es jahrzehntelang durch die CDU gut. Sie hat große Vermögensreserven, und die schützen vor der harten Realität. 16 Jahre Merkel haben die CDU ergrünten lassen. Anhänger anderer Denkrichtung wandten sich nach und nach ab.
Heute ist die CDU vor allem eine Domäne der Älteren, die noch auskömmliche Renten haben und von den gesellschaftlichen Umwälzungen persönlich weniger betroffen sind. Diese Leute wohnen im Westen, ihnen sind also die Erfahrungen des real existierenden Sozialismus fremd. Man möchte aber gern sozial sein. Zudem hört man und sieht man noch vorwiegend die ÖRR-Kanäle. Und die sind nicht nur links, die sind sehr stark links.
Nimmt man all diese Einflüsse zusammen: Ältere als CDU – Domäne, die sich vorwiegend über den ÖRR informieren und von den Umwälzungen im Land weniger betroffen sind, so kann die Umfrage nicht verwundern. Das jahrzehntelange AfD– Bashing trägt dort noch Früchte.
Das“Eingeweckte“ ist im Osten bereits weg. Aber im Westen geht’s jetzt genau an das Selbige.
