- Bafög – Jetzt sind die Studenten dran
Das Bundesausbildungsförderungsgesetz galt jahrzehntelang als Inbegriff der staatlichen Aufstiegshilfe. Nun wird es nicht an die Inflation angepasst, also de facto gekürzt. Das ist nur ein Teilaspekt des großen Fehlers der deutschen Schulden-Sozial-Politik.
Die Einschläge kommen näher. Nicht nur bei Pflege, Gesundheit und Rente muss sich Deutschland auf Einschnitte einstellen. Das wird noch viele andere Politikbereiche betreffen. Als Nächstes sind nun die Studenten dran.
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Wer sich verzockt ist ein Spieler. Nur zu dumm für die, die das Geld erwirtschaften/erarbeiten mit dem gespielt wird. Nach Lesart des Artikels haben wir es also mit Politspielern zu tun. Ein Spieler ist eine Person, die darauf hofft, daß die Chance auf einen Gewinn besteht. Mal eben probieren. Der Begriff ist vielseitig und wird je nach Kontext in verschiedenen Bedeutungen verwendet. Das derzeitige Theaterstück das diese Politlaienspieler spielen, heisst Kriegstüchtigkeit, Ukraine(r)unterstützung, Migrationskosten, verfehlte "Energiewende", nutzlose Entwicklungshilfekosten, Steuerverschwendung ganz allgemein, Selbstbedienung (Diäten), Gefährdung des Gemeinwohls, gesellschaftlicher Zerfall durch Spaltung selbiger, hingenommener Sozialbetrug, Steuerbetrug (Cum-Ex), usw.
Bafög war da was? Ein echter Substanzbetrag. Die Deutschen, in ihrer Mehrzahl, sind und bleiben Demonstrations und Gleichschritt Trottel für die falsche Sache. Echte Untertanen. Diederich Heßling`s eben.
der Studenten an der TU Dresden sind Ausländer, bekommen von denen auch nur 20% BAföG?
Soweit man überhaupt verallgemeinern kann, haben auch die Studenten über lange Zeiten (und bis heute) immer mehr für alle Gruppen gefordert, die als bedürftig gelesen wurden und mit denen allen man solidarisch sein wollte. Als Gegenpol zur Finanzierung des Ganzen hat man stabil Reiche und Unternehmen ausgemacht.
Jetzt müsste man zeigen, dass dort auch wirklich genug für all die nicht verhandelbaren Ansprüche zu holen ist. Wenn ich mir die Zahlen anschaue, soweit ich sie verstehen kann, ist das vollkommen unrealistisch: es ist bei den Reichen einfach nicht genug zu holen.
Um Verteilungsdiskussionen zwischen all den Gruppen, die man gerne als unverhandelbar bezugsberechtigt sehen würde, wird man wohl nicht drumherum kommen. Wahrscheinlich noch mehr: einige, die man gerne bei den unverhandelbar Bezugsberechtigten hätte, werden auf die Seite der Abgabenpflichtigen rutschen. Welche Gruppen das sein werden ist offen, auszuhandeln, aber einige werden es sein.
Studenten müssen nicht jeden Tag sieben oder acht Stunden zur Uni oder Hochschule, um dort zu "studieren" (arbeiten). Da ist genügend Zeit für Nebenjobs, um sich eigene Freiheit zu erarbeiten. Meinetwegen auch Bildungsaufstiege zu ermöglichen. Die Vollzeitalimentierung arbeitsfähiger Erwachsener ist kein Fortschritt.
Ein Bsp. Wer heute ganz ernsthaft Maschinenbau studiert und nach 6-8 Semestern fertig werden will sitzt nicht nur 6-8 Stunden in der Vorlesung sondern hat, je nach Hausaufgaben und Übung noch mindestens 2-3 Stunden zu tun. Das ist schon erheblich. Ich weiss wovon ich spreche. Liegt zwar schon lange zurück aber Möglichkeiten zur Förderung sollten schon Bestandteil dieser Gesellschaft sein. Schließlich leisten die Besten, zukünftig, ihren erheblichen Beitrag für die Gesellschaft.
Entschuldigung.
als Bauingenieur abgelegt.
Von Studienbeginn an Grundlagenfächer und Fachfächer.
Die rd 140 Studenten/ Studienjahr waren aufgeteilt nach
Stahl & Spannbeton, Metallbau, Technologie, für den Hochbau und für den Tiefbau Straßen und Wegebau, Rohrleitungsbau ….wenn ich’s noch richtig zusammenbekomme
Der Studienbetrieb war 2 geteilt in Vorlesungen und Seminare i.d.R von 8.00 - 15.00 alle 14 Tage noch Samstags 8.00 - 13.00 Uhr.Hinzu noch täglich ca 2 Std. Selbststudium. Ohne Schlange Stehen in auch nur einer Vorlesung und Abends ging’s in einen der 3 Studentenclubs zum Bier und zu Vorträgen unterschiedlichster Art und natürlich auch am WE zum Tanzen 👍
Im nächsten Jahr treffen wir uns wieder und hoffentlich 28 zum 50 jährigem Diplomabschluss …..
Mit besten Gruß a d Erfurter Republik
Bin ganz bei ihnen. Allerdings in der Gleichmachergesellschaft um jeden Preis ist Leistung ein Tabu. Wir werden weit kommen.
Abschaffung des Abiturs für alle. Zugang nur mit maximal einem Norndurchschnitt von unter 2,0 ab der Klasse 8 um auch „Spätzündern“ das Abi zu ermögliche. Ab Klasse 4 ist es m M viel zu früh dies zu entscheiden. Wenn die Abuturienten halbiert werden sind die Studienpläte ebenfalls zu halbieren im Gegenzug ist eine spezifische kostenfreie Regelstudienzeit einzuführen. Nur wer meint, diese zu Überschreiten muss entsprechende Studiengebühren bezahlen. Die Universitäten Hoch und Fachschulen sollten nur nach den Markterfordernissen in Zusammenarbeit der Wirtschaft ausbilden, Die Zeit eines Abiturs und Studium für alle sollte einer speziellen Asbildung in den Ingenieurtechnischen Berufen übergehen. Ingenieure braucht das Land und nicht „Experten“ mit einem übermäßigen Philosophischer, Politischer oder Soziologischer Ausbildung.
MfG a d Erfurter Republik
obwohl ich prinzipiell für eine Wahlfreiheit des Studiums bin. Allerdings ist hier der Markt versaut und es wurden mit NGOs künstlich Bedarfe geschaffen, so dass selbst der 189 abgebrochen Politikwissenschaftler und Völkerrechtler nicht Taxi fahren muss...
Übrigens für Spätzünder gibt es noch den 2. Bildungsweg. So starr wie oft behauptet ist unser Bildungswesen keineswegs...
dass der Etat für Migrationallein bei den Bundesausgaben den für Bildung und Forschung bei weitem übersteigt. Dazu passt dieser Artikel wie die Faust aufs Auge. Diese "Regierung" vernichtet nicht nur die Wirtschaft, sondern sorgt auch für den Niedergang der Bildung.
Die Anzahl der Studierender betrug im Jahr 1973 ca. 1 Million, und im Jahr 2023/24 ca. 2,9 Million, ergo, die Anzahl der Studierender steigt stetig, aber die Anzahl der Auszubildender die sinkt, beispielsweise 2021 kamen auf 10 Studierende lediglich 4,3 Auszubildende.
Wenn Statistik, dann bitte eine umfassende, die die aktulle Lage in Deutschland beschreibt, da eine "Rosinenpickerei" zu Gunsten der zu vieler Studierender hierzulande, die hilft dem Leser nicht weiter!
Absicht das herbeigeführt, bzw. kommen sehen und nicht verhindert, was wir heute haben.
Und die große Mehrheit der Studenten – da bin ich mir sicher – haben genau diese Politiker seit Jahren gewählt.
So sehr ich den Untergang unseres Bildungssystems bedaure: er wurde so gewählt. Und ich bin mir sicher: er wird weiter so gewählt von der Mehrheit der Studenten.
Es wurde hier und anderswo ja schon beschrieben: Die „Mutter aller Probleme“ frisst große Teile unseres Geldes auf.
Und wenn die Studenten so dumm sind, das nicht zu kapieren, dann sollen sie schauen, wo sie bleiben.
Die Elite wandert eh ab ins Ausland, was man nur begrüßen kann, bevor sie hier versauert und dann maximal besteuert wird.
Und dort weiß man vielerorts noch, wie man Menschen gezielt fördert.
Deutschland unter dem Regime der Altparteien weiß nur noch, wie man sich selbst kaputt macht.
