- Daniela Klette und die RAF-Sympathisanten
Der Prozess gegen Daniela Klette wirkte wie ein Echo aus RAF-Zeiten – mit politischen Parolen, ehemaligen Weggefährten im Gerichtssaal und einer Angeklagten, die sich als Opfer staatlicher Verfolgung inszenierte. Bis heute dient die RAF als Bezugspunkt für linksextreme Gruppen.
Über dem Ganzen lag ein Hauch von Stammheim. Die Angeklagte wirkte wie aus der Zeit gefallen: Sichtlich gefiel sich Daniela Klette in der Rolle der politisch Verfolgten. Schon am ersten Prozesstag im März 2025 erklärte sie, dass der Strafprozess gegen sie „mit politischem Kalkül geführt“ würde. Am Ende des Verfahrens behauptete ihr Verteidiger Lukas Theune, es trage „sämtliche Merkmale eines politischen Sonderverfahrens“. Und da waren dann auch noch die strengen Sicherheitsvorkehrungen in der zum Hochsicherheitstrakt umgebauten Reithalle und die Sympathisanten wie einst, die meisten nun aber grauhaarig wie Klette – im und vor dem Gerichtsgebäude forderten sie lautstark „Freiheit für Daniela“ und „Solidarität mit Daniela“.
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In keinem europäischen Land kann sich der Linksextremismus so offen austoben wie hier in Deutschland. Das fängt mit der geduldeten, sogar amtlich geförderten Hausbesetzerszene an. Dort wurden und werden rechtsfreie Räume geschaffen, die als Basislager, verwirrter, wohlstandsverwahrloster Jugendlicher dienen und hört mit hochrangigen Politiker*-:innen auf, die medienwirksam brutale Kriminelle im Gefängnis besuchen. Dazu gehören natürlich auch Eltern, die wie im Fall der Hammerbande ihren Kindern nicht beigebracht haben, dass man anderen Menschen nicht heimtückisch den Schädel einschlägt, wenn einem ihre unterstellten Ansichten nicht zusagen. Eine solche, völlig unethische, Selbstermächtigung, das Leben eines Menschen zu beenden, kommt ja nicht von Ungefähr.
Das Milieu in dem die RAF existieren konnte hat sich nicht aufgelöst, die Ehemaligen und ihre Enkel im Geist sind recht aktiv. Und die Sicherheitsbehörden schauen zu - oder weg?- während Richter und Ermittler bedroht werden.
Zuwider ist sie mir net, die Daniela. Und früher war sie sogar a hübsches Madel.
