- Reem Alabali Radovan und ihre 45 neuen Mitarbeiter
Die SPD-Ministerin für Entwicklungshilfe praktiziert offenbar Personalentscheidungen für Parteifreunde, die das übliche Maß weit überschreiten. Die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums sind nicht erst durch die AfD gefährdet.
Reem Alabali-Radovan hat sich in ihrem Entwicklungshilfeministerium (BMZ) offenbar mit Personalentscheidungen einigen Groll zugezogen. Und der ist an die Presse gedrungen. Sie bevorzuge einseitig Mitarbeiter mit SPD-Nähe. „Wie in einer Bananenrepublik“ gehe es in dem Haus zu, das zur „Beute der SPD“ geworden sei. Es herrsche ein „Genossenfilz“.
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Genossen, Parteifreunde jeglicher Couleur werden verbeamtet und belohnt. Ändern wird sich daran nichts. Der dumme Steuerzahler darf dafür bezahlen. So funktioniert Unsere Demokratie bestens und lebenslang. Scham? Aber nicht doch.
Die Brandmauer-Parteien werden bei dieser unseligen Praxis bleiben, daran besteht nach all den Jahren pervertierter Praxis keinerlei begründbarer Zweifel mehr.
Hoffen wir, dass Anti-Brandmauerparteien nicht in den gleichen Fehler verfallen, wenn auch mit umgekehrtem Vorzeichen.
Pflichtgefühl, Anstand und Moral wieder in der Politik zur Geltung zu bringen - das ist wirklich schwer. Den Augias-Stall der Funktionärsdemokratien ausmisten - das können scheinbar nur quasi-mytholgische Helden wie Herakles.
"Hoffen wir, dass Anti-Brandmauerparteien nicht in den gleichen Fehler verfallen, ..." - 🤔🤔🤔
Nicht umsonst hat Björn Höcke seiner Partei auf seiner bekannten Dresdner-Rede in erster Linie vorab 'die Leviten diesbezüglich schon mal gelesen'... ...☝, wohl ahnend.
PS: Die berühmte 'Denkmal der Schande'-Passage am Ende dieser Rede war eigentlich eher ein Nebenprodukt, wie er selbst im Ben-Podcast angibt.
Ein oder mehrere 'Staatsstreiche' der SPD zählen selbstverständlich nicht. Die Verkommenheit dieser Partei und ihrer Funktionäre ist atemberaubend. Ich wünsche ihr die 3 %, die sie verdient, damit dieser korrupte rote Filz endlich ein Ende hat.
Zitat: „Es gibt ein über persönlichen Partei-Interessen stehendes … Interesse daran, dass … Personalpolitik sich auf die ... politischen Leitungspositionen beschränkt und … stets unter der Bedingung der fachlichen Kompetenz der betreffenden Mitarbeiter praktiziert wird.“
Wo war diese „Kompetenz im Fachbereich der Ministerin“, als die Greenpeace-Chefin ins Auswärtige Amt eingestellt und dafür sogar eingebürgert wurde? Wo war diese Fachkompetenz, als Herr Habeck im Wirtschaftsministerium die kompetenten Staatssekretäre versetzen ließ und dafür „grüne Energie (-wende)-Experten“ einstellte?
Gibt es da nicht den Satz eines „Grünen“, der sagte man habe alle wichtigen Stellen mit den richtigen Leuten besetzt (sinngem.) und könne damit Einfluss nehmen? Trifft das nicht seit langem auf alle Leitungsstellen im Energiesektor samt Verbraucherschutz zu, die nur mit Grünen Parteigängern besetzt sind?
Wer wundert sich dann noch darüber, dass es in diesem Land nur noch grüne Energiepolitik gibt?
Reem Alabali Radovan und Ihre Genossen. Gleiche unter Gleichen, selbstverständlich auch im Gewand aller Alibabas. Dieser Politbetrieb ist nur noch als Panoptikum persönlicher Irrläufer zu sehen. Das die „Progressiven“ in vorderster Reihe stehen wundert mich nicht. Es geht voran im Land oder so oder wie? Schwann drüber.
Das Drama hängt eventuell unmittelbar mit der Personalie an der Spitze zusammen: Nicht nur kultivieren Spezialdemokraten seit jeher gern Ämterpatronage und betrachten den Staat als persönliche Beute, sie haben mit der Dame auch eine Gestalt an die Spitze des Ministerium befördert, die das perfektioniert. Denn die vertritt alle möglichen Interessen, bloß ganz gewiss nicht die der eingeborenen Steuerzahler.
Das ist kein Wunder. Niemand wird ihr ihre kulturspezifischen Eigenarten vorwerfen. Doch die disqualifizieren sie eben für das Amt. Das war spätestens klar, als sie ehedem ihre Turbo-Einwanderungs-Werbe-Mail auf Arabisch absetzte.
Die übergeordnete Verantwortung liegt bei ihren Ermächtigern. Denn die SPD-Führung hat sie dennoch auf eine relativ mächtige Position gehievt, wo sie nun zu Lasten der Autochthonen systematisch Schaden anrichten kann.
Bleibt bloß zu hoffen, dass die Wähler das zu würdigen wissen und endlich aufhören, ihre Ermächtiger weiterhin zu ermächtigen.
Klar, es geht auch um Partei-Bevorzugungen. In Deutschland ist es auch wichtig, dass so zu sehen: es geht um persönliche Vorteile, Geld, Korruption, Bevorzugungen der eigenen Partei usw. Alles nicht schön, aber alles ok und dagegen wollen wir alle angehen.
Das etwas ein kultureller Kampf sein kann, ist dagegen nicht zulässig, weil es am Zusammenhalt und den Fundamenten kratzt. Kulturelle Differenzen werden entweder als alternativlos richtig bei den einen Zielen und Standpunkten und alternativlos falsch (rassistisch, diskriminierend etc.) bei den anderen Standpunkten gesehen.
Das kann ja auch alles ok und richtig sein, Gesellschaften zusammenzuhalten ist eine nicht triviale Aufgabe.
Die Zahl der Antirassismuss- und Antidiskriminierungsexperten, auch hier im Entwicklungshilfeministerium, wo es eigentlich um Hilfe für andere Staaten geht, hat aber glaube ich schon auch kulturelle Differenzen in der Bevölkerung zum Hintergrund.
... allzu Menschliches, und dass eine Hand die andere wäscht, ist eben bei Genossen und Genossinen eine Selbstverständlichkeit. Das ist gelebte Solidarität - schon allzu lange.
Ein Mensch sieht Hand von Hand gewaschen,
Jedoch es muss ihn überraschen,
Dass der Erfolg nur ein geringer:
Am Schluss hat jeder dreckige Finger.
(Eugen Roth)
zur Sonne, zur Freiheit und zu üppig bezahlten Jobs. Moral, ist wenn man das so macht und "unsere Demokraten" gut leben läßt.
"Man sollte sich nicht wundern, ..." - Schlussabschnitt.
Nee-nee - wundern braucht sich hier niemand mehr..., zu allerletzt Linksgrünwoke... ...
'Staatsstreich' heißt das also... - hat längst stattgefunden...!!! 🤔
diesen Lobbyismus zu korrigieren. Kommunisten - und heute sind die Grünen dazu gekommen - waren schon immer erstaunlich effizient organisiert. Neuere Recherchen von Ines Geipel zeigen, dass sie selbst im KL Buchenwald über signifikante Machtpositionen verfügten.
Auch dieses Handeln der Ministerin zeigt mir, wie das Ministerium ist.
Sie zeigt seit langen, dass sie m.E. als Ministerin völlig ungeeignet ist und damit auch, wie überflüssig das Ministerium ist. Es muss abgeschafft werden.
Damit wird auch Sparwillen der Regierung gezeigt.
