Münster
Münster Altstadt / picture alliance / Winfried Rothermel | Winfried Rothermel

Demo gegen Hayek-Tage - Der demokratische Schein täuscht

Am Wochenende haben linke Gruppen mit „Nazis raus“-Parolen gegen die Hayek-Tage in Münster demonstriert. Ein Absurditäten-Kabinett sondergleichen. Spürt sich dieses Milieu eigentlich selbst noch?

Autoreninfo

Carsten Korfmacher leitet das Ressort Kapital bei Cicero.

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Es gibt Tage, an denen man durchaus noch Hoffnung haben kann, dass sich alles zum Guten wendet. Tage, an denen man festen Glaubens sein darf, dass sich die Lager moderieren, die gesellschaftliche Spaltung abnimmt, die Menschen miteinander sprechen, einander zuhören. Tage, an denen Argumente über Verleumdungen stehen und an denen man zumindest einmal versucht zu verstehen, was das Gegenüber antreibt, auch wenn man wahrscheinlich nicht auf denselben Nenner kommen wird. Solche Tage gibt es. Und dann gibt es Tage wie den vergangenen Freitag.

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Achim Koester | Mo., 25. Mai 2026 - 08:52

der Demonstranten ansehen, um sich ein vernichtendes Bild von ihrem Gedankeninhalt machen zu können.
Fanatiker sind zu allem fähig, sonst aber zu nichts.
Georg Christoph Lichtenberg
Wäre noch hinzuzufügen: "erst recht nicht zur Arbeit"

Ich bin weiß Gott kein „Freund“ und schon gar kein „Anhänger“ links grüner Gedankenwelt.
Aber so etwas „so“ darzustellen, ist unlauter…..und hat der Cicero nicht nötig. Wenn kein echtes Bildmaterial zu Verfügung steht, sollte man‘s lassen.
Mit freundlichen Grüßen a d Erfurter Republik

Die hier mehrfach geäußerte Kritik am KI-generiertem Bild ist mE nachvollziehbar und auch gerechtfertigt, weil es sich bei diesem Artikel um die Schilderung und Kommentierung eines konkreten Ereignisses handelt. Zumal im konkreten Fall die generierten Gesichter auch noch alle Klischees bedienen. Insofern kann eine solche Illustrierung irreführend sein, selbst wenn sie korrekt gekennzeichnet ist, und „echtes“ Bildmaterial wäre in einem solchen Fall vorzuziehen.
Wenn aber ein Ereignis nur Anlass zu einem abstrakten Kommentar ist, eröffnet KI tolle Illustrationsmöglichkeiten. So war „Timmy der Wal im Stil von Caspar David Friedrich“ zum Artikel von T.Mayer „Die neue deutsche Romantik - Timmy und der deutsche Seelenzustand“ mMn sehr gelungen. Da besteht auch nicht die „Gefahr“ einer Verwechslung.

Hans Jürgen Wienroth | Mo., 25. Mai 2026 - 09:08

Es gibt im linken Lager kein intellektuelles Interesse mehr an der argumentativen Konfrontation, um die eigene Position zu stärken oder die eigenen Argumente zu schärfen.

Was soll man anderes machen, wenn einem die Argumente fehlen - warum auch immer?

Peter William | Mo., 25. Mai 2026 - 09:12

Ist denen langweilig oder werden diese bezahlt als Aufmerksamkeitsgeneratoren, ähnlich den mittlerweile unzähligen Preisverleihungen in fast jedem Gebiet um einen Anlass zu haben etwas zu feiern ( sich selbst, verständlich) oder sich in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu befördern?

Verstehen diese Menschen nicht, ähnlich wie andere in der politischen Linken das Aufmerksamkeit und Sympathie mit dem Anliegen geradezu konträr wirken können. Das, wenn man mit Lügen, Drohungen, Canceln und unbeschreiblichen Unsinn agiert, Antipathie für die Sache die logische Folge ist.

Die autoritäre Linke in Deutschland geht ja im Moment vor die Hunde, macht nur weiter so. Kann nicht schaden. Die Schulverweigerer von FFF haben 100.000de mobilisiert um Freitags schwänzen zu konnen anstatt was zu lernen. Der allgemeine Trend der Ablehnung solcher Bewegungen geht meines Erachtens somit eindeutig Richtung Schrumpfung. Gut so.

Thomas Veit | Mo., 25. Mai 2026 - 09:13

"Es gibt im linken Lager kein intellektuelles Interesse mehr an der argumentativen Konfrontation, um die eigene Position zu stärken oder die eigenen Argumente zu schärfen." -- WARUM?

Weil sie keine wirklichen funktionierenden 'Argumente' und Konzepte für die tatsächlich wichtigen Themen unserer Gesellschaft haben - und sie wissen/spüren das auch..., das linken Milieus. Deshalb schlagen sie im Untergang wild und undifferenziert um sich, um sich auf diese Weise noch ein bisschen 'Bedeutung' in den Medien zu sichern...

Würden alle Staatszuschüsse an NGO's gestrichen und alle die aus den linken Milieus, welche heute vom Bürgergeld leben arbeiten geschickt... - das linke System wäre mit einem Schlag 'unsichtbar'... - meine Prognose.

Sie, die Linken und nicht zu vergessen die Grünen, die ebenfalls eine Linke Partei ist, haben keine Rezepte geschweige Antworten auf die Probleme der Gegenwart geschweige denn der der Zukunft. Mehr als ideologische Plattitüden ist von dieser Seite nicht zu erwarten von einer Diskussion ganz abgesehen. Sie sind eben wie sie in der Vergangenheil waren, wer nicht für uns ist, ist gegen uns nur mit der Ergänzung, wer gegen uns ist kann nur ein Nazi sein. So einfach sind die links grünen Wahrheiten.
Ich habe gestern bei Phönix eine ältere Diskussion gesehen u.a. Mit Herrn Marguier und Heribert Brantel ….. der argumentativ mehr als armselig „links“ war.
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik

Chris Groll | Mo., 25. Mai 2026 - 09:14

Diesem Artikel stimme ich absolut zu.

Diese Demo-Teilnehmer wollen ein neues 1933 nicht verhindern. Sie wollen 1933 wieder herstellen.
Es ist die gleiche Gesinnung. Sie wollen "UNSERE DEMOKRATIE" so wie sie in den dunkelsten Jahren der Deutschen Geschichte und in der DDR bestanden hat.

Hielt diese Gesichter auf dem Bild erst für eine Fotomontage. Ist es aber wohl nicht. Es ist das verbiesterte Antlitz dieser Menschen.

Günther Anderer | Mo., 25. Mai 2026 - 10:45

Antwort auf von Chris Groll

Demo gegen die Hayek-Tage in Münster / Illustration: ChatGPT

Ich persönlich find's trotzdem armseelig ChatGPT bemühen zu müssen..., und es hat mMn auch irgendwie eine (billige und) 'unglaubwürdige' Ausstrahlung... - deutlich übertrieben im Duktuts, na wie KI halt so 'denkt' wie es ist/sei... ...

@Cicero-Redaktion >> zukunftig vielleicht besser vermeiden, mMn? Das Niveau halten bitte..., wenn es geht.

Allen, die mich darauf aufmerksam gemacht haben.
Jawohl, es steht unter dem Bild und ich habe das leider nicht gelesen. War so fasziniert von den Gesichtern. Werde nächstes Mal besser aufpassen :-(

Latyo Hawxa | Mo., 25. Mai 2026 - 11:53

Antwort auf von Chris Groll

Rechts vorne im Bild Rudi Dutschke.
Alles wie gehabt.

Hans Page | Mo., 25. Mai 2026 - 14:09

Antwort auf von Chris Groll

Eindeutig KI. Wäre besser in Cicero auf Derartiges zu verzichten. Es reicht den Artikel zu lesen und wirkliche Gesichter zu sehen um den neuen Totalitarismus zu erkennen.

christoph ernst | Mo., 25. Mai 2026 - 09:20

Ausgezeichneter Text. Da drängt sich immer wieder die Warnung Ignazio Silones auf, das nächste Mal käme der Faschismus im Gewand des Antfaschimus. Die sprach Silone laut Francois Bondy 1944 aus, am Tag vor seiner Rückkehr aus dem Schweizer Exil nach Italien. Ich habe mir seinerzeit extra Bondys 'Pfade der Neugier' besorgt, um zu prüfen, ob das Zitat tatsächlich stimmt. Lese ich heute diesen klugen Text steht all die Stumpfheit, die mich schon beim G-20-Gipfel in Hamburg 2017 ansprang, bei der 'Welcome to Hell' Party der 'Antifa', die Läden plünderte, Gehwegplatten von Dächern warf und in Wohnhäusern zündelte, wieder auf. Ich habe den Brandgestank und das geborstene Glas wieder vor Augen - auch das abwiegelnde Geschwätz der Grünen, die damals die Antifa von der Kette ließen und heute von 'unsere Demokratie' faseln...

Andreas Peters | Mo., 25. Mai 2026 - 09:22

und ich habe bislang nichts über öffentliche Proteste gegen die Veranstaltung oder Druck auf die Betreiber des Veranstaltungsortes gelesen. Aber interessanterweise war dort ein gewisser Daniel Günther, vielen bekannt als öffentliche Privatperson. Linker als der sind nicht mal die Linken selbst. Jetzt mein Outing, ich war als junger Mensch auch links. Aber das war damals ein anderes Links als heute. Für das heutige habe ich nur Verachtung übrig. Basta.

Angelika Sehnert | Mo., 25. Mai 2026 - 09:31

Es waren nur ca. 100 armselige Hanseln, die mit hasserfüllten Gesichtern gegen honorige Menschen anbrüllten, weil sie eine nach ihrer Ansicht eine unerwünschte, nicht tolerierbare Meinung haben. 90 von diesen Hundert haben garantiert nichts von Hayek gelesen und wissen rein gar nichts, ein Dutzend hat vielleicht gegoogelt. Der Rest rennt blind mit. Eigenständiges Denken und damit die individuelle Diskursfähigkeit verschwindet. Das liegt auch am Niedergang Bildungssystems, bzw. dessen ideologischer Ausrichtung nach links - dumm.
Mich hat erschreckt, dass hier ein Vertreter der (liberalen) Prometheus -Stiftung seinen Austritt aus der Hayek- Gesellschaft damit begründete, dass dort jetzt AfDler auftauchen würden. Wo, wenn nicht in einer Organisation wie der Hayek- Gesellschaft, einer echten zivilgesellschaftlichen Organisation, könnte intellektueller Austausch zwischen den Lagern stattfinden? Aber wenn schon Liberale den Diskurs verweigern, was kann man dann vom linken Pöbel erwarten?

Ingo Frank | Mo., 25. Mai 2026 - 10:48

Antwort auf von Angelika Sehnert

O.k. Aber das war eine Veranstaltung die der Öffentlichkeit nicht bekannt war.
Aber erinnern Sie sich, wieviele Menschen auf Grund einer im Nachgang gerichtlich festgestellten Lüge der Wannsee Konferenz von den Linken unreflektiert auf die Straßen getrieben wurden unter Hilfestellung der Propagandamaschine ÖRR ?
Ich weiß auch nicht was passier, sollte die AfD die absolute Mehrheit in SA erreichen wie hoch der Rekrutierungsgrad der Linken überhaupt noch ist, bei einer AfD mit 29% Wählerzustimmung ?
Im Osten, außer im Linkslastigen Berlin, ist nicht viel Demonstrationspotential zu erwarten. Aber im Westteil des Landes, wo eine CDU durchaus die Chancen Regierungen mit komfortabler Mehrheit mit der AfD vertan hat, & stattdessen einen Günen MP zugelassen und eine GroKo gebildet hat, sieht die Welt immer noch ganz anders aus…… zugunsten der Linken Parteien von Union bis zu den SED Erben
MfG a d Erfurter Republik

Rainer Mrochen | Mo., 25. Mai 2026 - 09:44

Es kommt der Tag an dem diese Leute, ob ihrer eigenen Beschränktheit, anfangen zu heulen oder die Gegenseite nicht stark genug war diesem linken Terror zu Wiederstehen; dann werden sie zunächst triumphieren, letztlich ihren eigenen Untergang besiegelt haben >>DDR. Sie sind so oder so auf der Verliererstrecke und das scheint ihnen nicht nur zu dämmern sondern wirklich Angst zu machen.

Urban Will | Mo., 25. Mai 2026 - 09:48

gestellt wurde, was wohl (zumindest nach meiner Erfahrung) soviel heißt, wie zensiert, schreibe ich diesen nur deshalb, um zu testen, ob ein harmloser Beitrag direkt durchkommt.
Was da los war in Münster, war keine Demo von Menschen, die nicht kapieren, was sie machen, oder die die Widersprüche nicht sehen. So dumm sind die nicht.
Es steckt da ein klares Prinzip dahinter. Eine Warnung an die Union, was passiert, sollte sie die Brandmauer einreißen.
Es geht um Macht, sonst um nichts. Und Links merkt, dass ihre Allmacht immer mehr bröckelt.
Vergleiche zu vor … (schreibe ich nicht, sonst Zensur), bieten sich durchaus an. Nur nicht dahingehend, gegen was demonstriert wird, sondern wer demonstriert.
Es wird Zeit, dass die bürgerlich-konservative Seite erkennt, das der Kampf längst läuft und dass sie sich wappnet und ihn annimmt. Sonst ist das Land am Ende.

Köpfe der Parteien: SPD, Grüne und Linke, Teile der Union (Günther, Wüst und Konsorten, Merz zählt nicht, der ist armseliger Hanswurst, Marionette, ohne jegliche Überzeugen, außer Kanzler sein zu müssen, der steht für alles, was Links ihm sagt), all die linken Bodentruppen („NGOs“ genannt), große Teile des ÖRR und anderer Medien, große Teile der Kulturszene (Böhmermännchen, etc).
Aber das muss ich Ihnen doch nicht wirklich sagen?

Jens Böhme | Mo., 25. Mai 2026 - 10:14

Alberne Auseinandersetzung wegen einhundert Absolutisten.

Karl-Heinz Weiß | Mo., 25. Mai 2026 - 10:27

Dass ausgerechnet in der "Stadt des Westfälischen Friedens " Teilnehmer einer Diskussionsveranstaltung auf eine Stufe mit "Nazis" gesetzt werden - die Correktiv-Saat geht langsam auf. Das wunderschöne Münster fiel bisher nur durch ausgesprochen robust auftretende "Kampfradfahrer“ negativ auf. Hoffentlich bleibt es dabei.

Markus Michaelis | Mo., 25. Mai 2026 - 13:40

das solche für mich extremen Sichtweisen (und Abwertungen anderer Sichtweisen und auch gleich der Menschen dazu) dort so anschlussfähig sind. Aus meiner Sicht steht die Gesellschaft vor vielen großen Fragen, die objektiv wichtig in dem Sinne sind, dass sie gerade keine einfach Lösung haben, wie dass man nur Nazis (oder Islamisten oder andere Extremisten) identifizieren müsse und dann würden die Fragen ja von alleine verschwinden. So tut (oder tat) aber oft die Mitte - zu den real-objektiven Fragen, die keine richtigen Lösungen haben, sondern nur Entscheidungen für gewisse Wege und damit gegen andere Wege (und Menschen). Bei der Abwertung anderer als Nazis, Rassisten, Demokratiefeinde ist man zu schnell und sicher - so einfach ist die Situation nicht.

Die Mitte träumt von einer von ihr fantasierten Einen, Richtigen Menschheit, zu der einfach alle dazugehören, und vor den realen Fragen steht man hilflos. Dann sollte man nicht noch andere so abwerten, wie man es macht.

… und ihre mediale Gefolgschaft folgen einer grundsätzlichen Idee: Wir und nur wir. Das ist im übrigen auch der grundsätzliche Anlass des europäischen Gedankens. Es ist die neue Auflage des alten Kolonialismus. Diesmal in Gestalt des überheblichen Moralismus. Moderierend, wie sie es sich wünschen geht nicht mehr, Herr Michaelis. Wir kommen in die Zeit der konkreten Auseinandersetzung.

Hans Page | Mo., 25. Mai 2026 - 14:14

Die wirkliche und einzig relevante Frage ist: wer sind die Strippenzieher derartiger „Demonstrationen“. Wer initiiert das und wer mobilisiert da aus welchem Interesse.

Es müsste doch möglich sein diese Leute zu identifizieren und kenntlich zu machen.

Initiator ist das Münsteraner Bündnis "Keinen Meter den Nazis". Deren Webauftritt ist bei noblogs.org und bei Instagram. Es ist ein antifaschistischer, antikapitalistischer Vernetzungsblog "radikaler Menschen" (Eigenwerbung). Noblogs wirbt für Free for Palestine. Ich brauche keine "Kenntlichmachung" von Personen. Das ist extremistischer Aktionismus.

S. Kaiser | Mo., 25. Mai 2026 - 17:54

... dann kommt der Kampf zu Euch, den Verweigerern.
Wenn die Mitte, sei sie liberal oder mitte-rechts nicht endlich in die Puschen kommt, und den Kulturkampf annimmt und gegenhält, wird die gesellschaftliche Erosion immer weiter gehen.
Es tut mir leid, aber wenn der Autor erst jetzt fassungslos ist, über die intellektuelle Armseligkeit, die das linke Milieu erfasst hat, dann muss er sich fragen lassen, warum er es erst jetzt merkt.
Es gibt im linken Lager schon lange kein intellektuelles Interesse mehr, sondern es geht inzwischen hauptsächlich um primitiven Machterhalt unter Gewaltandrohung. Intellektualität ist dort schon lange flöten gegangen.
Manche Journalisten haben das schon länger begriffen, und thematisieren diese Irrationalität, Dummheit und Unbildung, die dort auf der Straße (oft auch noch staatlich gepampert) ihre geistige Beschränktheit zur Schau stellt, machen sie sichtbar und kommentieren sie entsprechend. Und berichten dafür mit Dank überschüttet zu werden.

Krischke | Mi., 27. Mai 2026 - 09:59

Liebe Leser, 

Ihre Kritik an der ursprünglichen Bildauswahl für diesen Text (ein mit KI-generiertes, sehr realistisches Demonstrationsmotiv) hat uns erreicht. Wie viele andere Medien da draußen sind auch wir auf einer kleinen Suche zum richtigen Umgang mit KI. 

Wir sind uns bewusst, dass KI ein mächtiges und komplexes Werkzeug ist. Wir sehen die Vorteile, aber auch die Nachteile der KI. Und irgendwo dazwischen sind wir von Cicero gerade bemüht, einen für uns passenden, seriösen und sensiblen Umgang mit der KI zu finden. 

Zur Wahrheit gehört auch: Dabei geht auch mal was schief. Wie bei der ursprünglichen Bildauswahl für diesen Artikel. Daher haben wir uns entschieden, das Bild im Nachhinein zu ändern. Wie sollen wir mit KI umgehen? Wo sehen Sie die Vor- und Nachteile? Schreiben Sie uns gerne an redaktion@cicero.de

Ihr

Ben Krischke