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Auch in München demonstrierten Zehntausende Anfang 2024 gegen einen Geheimplan, den es nie gegeben hat / picture alliance / ZUMAPRESS.com | Sachelle Babbar

Correctiv-Desaster vor Gericht - Und jetzt das große Schweigen im Haltungsblätterwald

Nach dem jüngsten Gerichtsurteil zum Potsdamer Treffen ist die Glaubwürdigkeit von „Correctiv“ endgültig dahin. Auffällig ist jetzt das große Schweigen des ÖRR und linker Qualitätsmedien. Dabei haben sie die ganze Hysterie drumherum erst ausgelöst.

Ben Krischke

Autoreninfo

Ben Krischke ist Leiter Digitales bei Cicero, Mit-Herausgeber des Buches „Die Wokeness-Illusion“ und Mit-Autor des Buches „Der Selbstbetrug“ (Verlag Herder). Er lebt in München.

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Seit Sokrates gilt die Selbstprüfung als Voraussetzung für verantwortliches Handeln. Denn nur, wer seine eigenen Motive und Fehler erkennt, kann sein Verhalten ändern und Vertrauen schaffen. Das ist eine gute und simple Einsicht, die der Volksmund auf die Formel „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung“ gebracht hat. 

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Maria Arenz | Do., 16. April 2026 - 14:37

pointierte Stellungnahmen außerhalb des eher beschränkten Vokabulars der offenbar strunzdummen Cicero-KI gelöscht werden, verzichte ich auf einen Kommentar in der Sache. Mit dem Einsatz dieser KI gibt Cicero den Anspruch auf, ein Meinungsführer im Kampf für die Meinungsfreiheit sein zu wollen.

Krischke | Do., 16. April 2026 - 15:01

Antwort auf von Maria Arenz

Liebe Frau Arenz, 

die KI, die wir einsetzen, löscht nicht. Sie wirkt als Filtersystem und sortiert Kommentare, die sie als möglicherweise problematisch identifiziert, erstmal aus. Insofern, dass sie sie nicht automatisch veröffentlicht. Diese Kommentare werden von uns regelmäßig überprüft und bei Unbedenklichkeit händisch freigeschaltet. 

Eine Anmerkung zum Thema Meinungsfreiheit: Diese bedeutet nicht, dass Cicero eine moralische Verpflichtung hätte, die Kommentare von Dritten auf der eigenen Plattform zu veröffentlichen. Selbstverständlich gehört zur Meinungsfreiheit auch die Wahlfreiheit, welche Meinungen wir veröffentlichen auf unserer Seite, welche nicht. 

Beste Grüße

Ben Krischke

Sabine Lehmann | Do., 16. April 2026 - 18:30

Antwort auf von Krischke

Ich gebe Frau Arenz vollkommen Recht. Ich habe selbst unzählige und völlig harmlose Kommentare verfasst, die erstens durch Ihre neue KI aussortiert wurden und zweitens auch später durch Ihre Redaktion "händisch" eben nicht veröffentlicht wurden. In sämtlichen Fällen von mir nicht nachvollziehbar, selbst mit größtem Wohlwollen und nicht minderer Selbstkritik;-)
Deshalb schreibe ich hier auch seit geraumer Zeit nichts mehr, lieber Herr Krischke, es ist schlichtweg verlorene Zeit und verschwendete Energie. Und lassen Sie mich abschließend noch feststellen, dass dies ein Novum darstellt und vorher beim Cicero anders gewesen ist, ganz anders!

Liebe Frau Lehmann,

nehmen wir als Beispiel dieses Forum jetzt hier unter dem Beitrag. Einen Kommentar musste ich händisch freischalten. Der Rest ist problemlos freigeschaltet worden. Ich bitte höflich darum, eine Mail an redaktion(at)cicero.de zu schicken, wenn harmlose, sachliche Kommentare nicht live gehen. Dann schauen wir uns das nochmal an. Gilt freilich für alle Foristen.

Liebe Grüße 

Ben Krischke 

Sabine Lehmann | Fr., 17. April 2026 - 02:34

Antwort auf von Krischke

Gut gemeint, Herr Krischke, aber Danke nein. Ich habe im Leben noch nie gebettelt, ich werde im Alter nicht damit anfangen;-) So müsste ich dann bei mehr als der Hälfte meiner Texte bei Ihnen in der Redaktion anklopfen und bitten…Bitten um etwas, was bei Ihnen bis vor einigen Wochen oder Monaten noch eine Selbstverständlichkeit war: Freies Denken, freies Schreiben. Ich liebte das!
Dann kam Ihre KI. Aber offensichtlich war das nicht das einzige Novum, denn auch die „natürliche“ Intelligenz, oder sollte ich besser sagen Haltung, hat sich massiv verändert. Anders jedenfalls lässt sich nicht erklären, warum plötzlich sechs von zehn Kommentaren auch nach „händischer“ Prüfung nicht freigeschaltet wurden. Früher gingen circa neun von zehn meiner Texte nach Prüfung durch. Der Wind of Change, jetzt hat er auch beim Cicero Einzug gehalten. Traurig. Die Schere im Kopf, die fing bei mir schon an, schrieb mit angezogener Handbremse, habe mich selbst zensiert. Das kann ich nicht, das bin nicht ich!

die KI ist nicht 'Intelligent', sondern dumm! Das liegt aber nicht an ihr... ... 🤔 [schon die Bezeichnung ist irreführend...]

Meine ablehnende Haltung dazu habe ich hier schon mehrfach geäußert - meist ohne größere Resonanz, aber was soll's, die KI kommt, da sind sich 'alle' sicher..., und freuen sich darauf... 🤔

>> cicero.de/kultur/cicero-im-april-kunstliche-revolution + Kommentare

IngoFrank | Do., 16. April 2026 - 21:03

Antwort auf von Krischke

foristen sehe möchte ich bei der Gelegenheit noch ein anderes Problem ansprechen, welches mich total nervt.
Ich gehe am Tage mehrfach zum Cicero. Bei jedem erneuten Aufruf muß ich mich mit E- Mail, Passwort usw. neu anmelden. Damit nicht genug ist auch die Automatik beim Kommentarverfassen weg und muß jedesmal Komplet neu eingegeben werden. Das nervt total zumal der Cicero in jüngster Verangenheit die Neuanmeldung nebst dem ganzen anderem Bambirium in einem weit aus längerem Zeitraum ca4 ….6 Wochen ? abverlangt hat.
Liebe Grüße aus der Hainich Region

Sabine Lehmann | Fr., 17. April 2026 - 15:40

Antwort auf von Krischke

Über Ihren letzten Satz, lieber Herr Krischke, sollten Sie nochmal gründlich nachdenken. Ich schätze Sie sehr, wirklich, deshalb kann ich kaum glauben, dass Sie ihn so gemeint haben, wie er dort steht!?
Die Zensur der Redaktion ist also nur Ausdruck der von ihr ausgeübten Meinungsfreiheit? Ist das schon Satire oder Teil Ihres neuen Bewertungskonzeptes? Unliebsame Meinungen zu unterdrücken, ist wesentlicher Bestandteil von Autokratien und Diktaturen. Das Wesen einer Demokratie und der damit verbundenen Meinungsfreiheit ist, andere Meinungen, politische Auffassungen und Äußerungen, selbstverständlich juristisch irrelevante, auszuhalten und zuzulassen.
Ich weiß, dass es es für jeden Kommentarbereich Regeln gibt. Diese sind je nach Print-Medium sehr, sehr unterschiedlich, nicht unbedingt in der theoretischen Darstellung, aber in der praktischen Ausübung. Sie haben Ihre Praxis jedenfalls um 180 Grad gedreht. Meine Freiheit endet jetzt an Ihrer Redaktionstür. Nichts bedaure ich mehr!

Markus Michaelis | Do., 16. April 2026 - 15:23

Antwort auf von Maria Arenz

ich schreibe auch manchmal ziemlich pointiert - eine Blockierung habe ich bisher noch nicht geschafft. Aber ich denke wie Herr Krischke auch, dass eine Zeitung (zB Cicero) nicht unbedingt alles veröffentlichen muss. Jeder kann ja auch bei Facebook oder sonstwo seine Gedanken veröffentlichen. Der Staat sollte möglichst viel an Meinungen zulassen (alles geht auch nicht), aber nicht eine Zeitung. Letztlich abonnieren wir den Cicero, weil er im Mittel bestimmte Dinge zum Ausdruck bringt, die uns woanders fehlen. Müsste jede Zeitung jeden Artikel und jeden Kommentar abdrucken, könnte man jede Zeitung auch leicht übernehmen oder unmöglich machen. Soll heißen: ich glaube nicht, dass einfache Ideale wie "alle drucken alles" funktionieren und gut sind. Als D noch mehr konservativ und rechts war, haben eher die Linken "alles drucken, Volksentscheid, Gerichte einschränken etc." gefordert. Heute eher umgekehrt. Es ist immer ein Spagat zwischen Offenheit, kritisch bleiben und Linie haben.

Ich weiß nicht was Sie darunter verstehen, Herr Michaelis, aber wirklich kein einziger Ihrer Beiträge war jemals auch nur annähernd pointiert….. bei aller Liebe. Ihre Kommentare sind durchgehend wohlwollend, ausgleichend und in alle Richtungen abgewogen. Pointiert oder gar wirklich kritisch ist da m.E. gar nichts. Sorry….. und ich lese wirklich alle Beiträge. Von daher ist da auch nicht verwunderlich, wenn Sie weder Opfer der Künstlichen noch der neuen „natürlichen“ Wind of Change-Intelligenz beim Cicero wurden.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr., 17. April 2026 - 12:06

Antwort auf von Sabine Lehmann

bei Ihren Kommentaren wundert es mich auch, bzw. nicht, denn Sie schreiben m.E. "gewitzt".
Damit kann eine KI vermutlich nichts anfangen und ist evtl. der eine oder die andere Redakteurin "überfordert".
Bei Nius werde ich Sie nicht lesen können.
Prof. Sloterdijk meinte evtl. in einem interview mit dem ORF, die KI wäre so eine Art zweites Geschenk nach der Sprache/Schrift?, womit er wohl meint, dass wir lernen sollten, mit ihr umzugehen
Ich wurde jetzt auch einmal "geflagt", was mich nicht wunderte, da ich ein nicht sehr korrektes Wort zitierte.
Das muss man ausprobieren.
Vielleicht versuchen Sie es auch einmal mit Anführungsstrichen.
Der Cicero schützt nicht nur sich selbst und andere, sondern auch uns, wenn man mich fragt.
Ich hatte mich allerdings schon gewundert, wo die mittlerweile bekannten Mitautoren* geblieben waren.

Sabine Lehmann | Fr., 17. April 2026 - 13:11

Antwort auf von Dorothee Sehrt-Irrek

Es geht nicht um die Blockade durch die KI, liebe Frau Sehrt-Irrek. Wenn es stimmt, was Herr Krischke ausführt, dann wird jeder einzelne Kommentar, den die KI aussortiert hat danach händisch geprüft, ob er doch freigeschaltet werden kann. Das ist soweit normal, wurde vorher bei sämtlichen Kommentaren so gemacht. Soweit so gut. Leider haben aber jetzt wohl die Kriterien bzw. die Haltung in der Redaktion völlig geändert. Wie sonst ist es zu erklären, dass ca. 60 Prozent meiner Texte nie veröffentlicht wurden u. verschwanden?! Bevor die Abläufe geändert wurden hier, wurde aber so gut wie jeder meiner Beiträge freigeschaltet. Findet den Fehler. Wind of Change, es sind nach wie vor Menschen, die das entscheiden, nicht die KI.
Dass ausgerechnet unter einem Cicero-Artikel zum Thema Haltungsjournalismus eine solche Diskussion geführt wird, entbehrt hingegen nicht einer gewissen traurigen Komik. Der Autor beklagt einen Missstand, der inzwischen in seiner eigenen Redaktion Einzug gehalten hat!?

Meine Interpretation des Phänomens, Frau Lehmann, ist folgende:
Die händische Freischaltung der Kommentare hing schon immer vom Willen des jeweiligen Redakteurs, die Kommentare überhaupt anzuschauen und freizuschalten. Wenn man zB in der „Genuß ist Notwehr“-Kolumne nicht innerhalb der ersten 3-4 Stunden etwas geschrieben hatte, war’s das. Herr Balcerowiak zeigte ausgesprochen wenig Engagement, Kommentare freizuschalten. Auch bei HMV oder externen Autoren war ich - obwohl noch im 48-Stunden Zeitfenster - des Öfteren zu spät.
Kurzum, weil jetzt die KI einem Redakteur diese Arbeit abnimmt und automatisch freischaltet, wird wahrscheinlich generell seltener händisch geprüft, und so bleiben die gefilterten Kommentare schlicht - und vermutlich mit sehr viel Spam zusammen - in der manuellen Warteschleife hängen.
Ich sehe jedenfalls keine Indizien dafür, dass die Cicero-Redaktion anders ticken würde als früher.

Sabine Lehmann | Fr., 17. April 2026 - 15:18

Antwort auf von S. Kaiser

Danke für Ihre Erläuterungen, Herr Kaiser. Sicher ist die von Ihnen dargestellte Herangehensweise durchaus eine unterschiedliche, je nachdem bei welchem Autor man sich gerade verausgabt;-) Dennoch bin ich davon überzeugt, es gibt inzwischen eine krasse Kurskorrektur. Die Zensur, der meine Texte anheim gefallen sind, ließ sich nämlich keinem bestimmten Autor zuordnen, es war beliebig. Was nicht beliebig war, war die Löschung bestimmter Meinungsäußerungen. Meine Art, mein Stil zu schreiben, die Ironie, Sarkasmus, das vorlaute Mundwerk, all das hat sich nämlich nicht über Nacht geändert. Man kann nicht aus seiner Haut, vieles kann man ändern im Leben, aber die Leidenschaft mit der man gewisse Dinge tut, die kann mich nicht ändern.
Was aber sehr veränderlich u. flexibel ist, ist die Haltung, von Politik vorgelebt, von vielen Journalisten in Deutschland adaptiert. Und wer, wie Herr Krischke hier, Zensur damit begründet, damit nur seine Meinungsfreiheit zu nutzen, der führt sie ad absurdum!

Thomas Veit | Fr., 17. April 2026 - 16:45

Antwort auf von S. Kaiser

wollen, sowohl was die Vorgänge um 'verloren gegangene Posts' angeht, als auch was die Cicero-Redaktion im allgemeinen betrifft.

Ich bin's zufrieden hier, bis jetzt... ...👍

PS: ...habe selbst auch schon einige Beiträge 'verloren'..., sehe das aber nicht ganz so kritische wie die Frau Lehmann. Man/Frau darf das 'Geschreibsel' hier auch nicht überbewerten in seiner tatsächlichen Wichtigkeit und Wirkung... - mMn.

Sabine Lehmann | Fr., 17. April 2026 - 15:30

Antwort auf von Dorothee Sehrt-Irrek

Was ich noch zu sagen hätte dauert eine Zigarette und ein letztes Glas im Stehen. Da ich weder rauche noch trinke, fasse ich mich kurz:
Geistiges Eigentum mit Anderen zu teilen, war mir immer etwas Besonderes. Ich war so gern Teil dieses Forums, das ist vorbei. Es ist kaum davon auszugehen, dass die Cicero-Redaktion für den Kommentarbereich zu ihrer alten toleranten Form zurückkehrt. Denn dieser eine Satz von Herrn Krischke ist so erschreckend wie entlarvend. Er antwortet auf die Einlassung von Frau Arenz hier im Forum, Meinungen von Foristen nicht freizuschalten, sei Teil der Meinungsfreiheit, nämlich die der Redaktion! Etwas Absurderes zur Meinungsfreiheit habe ich selten gelesen! Das Gegenteil macht ja die Meinungsfreiheit aus:
Andere Meinungen zuzulassen, nicht zu unterdrücken, sondern im Gegenteil, sie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Das muss eine Demokratie, das muss Journalismus aushalten. Tun sie das nicht, ist es Zensur und damit das Ende von Demokratie!

Version von Meinungsfreiheit. Alle die hier schreiben sitzen de facto beim Cicero im Wohnzimmer auf der Couch und wollen irgendetwas sagen und an den Mann oder die Frau bringen. Der Hausherr hat dafür das Forum eingerichtet, praktisch die 'Siskutier-Sofaecke' - wir sind hier alle zu Gast, auch mit einem Bezahl-Abo...

Krakehlt jemand unzivilisiert oder extremistisch herum n der Diskutier-Sofaecke hat der Hausherr moralisch (und auch rechtlich übrigens...) die Möglichkeit demjenigen die Tür zu weisen.

Das ist grundsätzlich so und hat nichts mit Ihnen persönlich oder IHREN Posts hier zu tun.

Natürlich stellt sich die Frage bei jedem der wo mitdiskutieren möchte: ist das für mich hier die richtige Runde, inhaltlich und auch von den geltenden Regeln her??

Jeder kann seine Diskussionsrunde selber auswählen..., UND wenn er/sie möchte sogar eine eigene aufmachen >> eine .de-Domain mit WordPress kostet im Jahr etwa genauso viel wie ein Cicero-Abo und gehört IHNEN - DAS IST MEINUNGSFREIHEIT!

Dietmar Becker | Do., 16. April 2026 - 22:19

Antwort auf von Maria Arenz

Sehr geehrter Herr Krischke,

als langjähriger Abonnent des CICERO schätze ich Ihr Magazin für seinen kritischen Geist und sein Eintreten für die Freiheit der Meinungsäußerung.

In den letzten Tagen beklagen sich mehrere Foristen, deren Beiträge ich besonders mag – darunter Frau Arenz, Frau Lehmann, … – darüber, dass eine KI eingesetzt werde, die kritische Leserbriefe vor der Veröffentlichung aussortiere. Die Schilderungen dieser Abonnenten sind für mich glaubhaft.

Wenn diese verdienstvollen Stimmen aus Frust über eine undurchschaubare, automatisierte Vorauswahl künftig schweigen, wird Ihr Leserforum ärmer – und der CICERO verliert etwas von dem, wofür er steht: Den offenen, streitbaren, auch unbequemen Austausch von Meinungen.

Deshalb bitte ich Sie eindringlich: Überdenken Sie den Einsatz dieser KI. Noch deutlicher: Setzen Sie sie aus. Kein Algorithmus sollte entscheiden, was gesagt werden darf und was nicht. Das ist eine Aufgabe für *Menschen*.

So ähnlich, werter Herr Becker, habe ich in meinem gestrigen Beitrag zu einem anderen Artikel argumentiert. Dieses Leserforum war für mich - mit einigen Ausnahmen - immer etwas Besonderes. Interessante Kommentare von intelligenten und interessierten Menschen. Ich bin nicht amused, dass meine Kommentare von einer (albernen) sorry! KI benotet und aussortiert werden. Ebenso unterhalte ich mich am Telefon gerne mit Menschen, und nicht mit „Hallo ich bin… was kann ich für Sie tun…“ Diese Entwicklung macht mir zu schaffen. Ich halte nichts, rein gar nichts davon! Es geht nur um Einsparung von Personal (Menschen). Wo soll das noch hinführen? Ich gehöre nicht zu den Neophilen. Auch wenn man mir einreden will, wie toll das alles ist. Warten wir ab…🥺

Sehr geehrter Herr Krischke,
mein nom de plume ist eindeutig als solcher zu erkennen und wird deshalb offenbar von der KI sofort aussortiert, auch wenn meine gelegentlichen Beiträge vor allem informativen Charakter haben. Offenbar sind nur Klarnamen erlaubt.
Deshalb habe ich zwei Fragen an die Redaktion:
1. Sind Sie sicher, dass alle hier verwendeten Namen, auch wenn sie ganz normal klingen, Klarnamen sind? Was wenn Herr Müller als Herr Meier schreibt? Kann Ihre KI das zuverlässig feststellen?
2. Glauben Sie nicht, dass ein Bestehen auf Klarnamen in der augenblicklichen gesellschaftlichen Stimmung eine Einschränkung der Meinungsfreiheit darstellt?
Mit den besten Grüßen,
Latyo Hawxa

mich an ❗️Die Leserkommentare , insbesondere auch die erwähnten, werten die Texte des Cicero, eindeutig auf ❗️

Markus Michaelis | Do., 16. April 2026 - 15:11

Ja, es ist wichtig und richtig, was Herr Krischke hier schreibt. Aber, wie auch an anderer Stelle schon gesagt: wie relevant ist es wirklich? Für mich war Potsdam natürlich nur ein Symbol, mit dem man sein Entsetzen über die falsche Gesinnung und Weltsicht von rechten Teilen der Bevölkerung ausdrücken konnte, aber das Entsetzen selber speist sich aus tausenden Einzelfakten, persönlichen Eindrücken, Anschauungen und Erlebnissen, die durch kein Gericht widerlegt werden können.

Ja, über Potsdam sollte man auch reden, aber es wird auch dabei bleiben, dass sich in Potsdam Menschen getroffen haben, die (oder deren Ansichten) andere Gruppen ganz schlimm finden.

Von daher könnten wir Potsdam auch abhaken und zusammen über Demokratie, Menschenrechte, Menschenwürde, Wahrheit, Gerechtigkeit, Menschenbilder, Religion, Weltoffenheit, Verfassungen, Gerichte, Wirtschaft, Wissenschaft etc. reden. Da gehen die Ansichten ziemlich auseinander - denke ich.

...Herr Michaelis, kann man es sich nicht machen. Die Folgen der Fake-Berichterstattung über das Treffen haben nicht nur die These von der hysterischen Gesellschaft bestätigt, sie hatten auch den Rufmord an Teilnehmern begründet, die unterirdische Qualität vieler Medien belegt und Menschen Angst eingejagt.

Ihre Relativierung ist völlig unangebracht.

Markus Michaelis | Do., 16. April 2026 - 17:18

Antwort auf von Dana Winter

Ich sehe meinen Kommentar nicht als Relativierung. Dass die Potsdam-Berichterstattung und die Reaktion vieler Politiker, Parteien, NGOs etc. politisch mehr Schaden als Nutzen angerichtet haben (auch im eigenen Sinn der eigenen Ziele) und Menschen persönlich erheblichen Schaden zugefügt hat, sehe ich auch so. Für beides wäre aus meiner Sicht eine ruhigere Korrektur besser, was der Sache und auch den Betroffenen mehr nützt.

Ich denke, dass man die grundsätzliche Diskussion annehmen muss, weil Millionen Menschen so denken, die auch ihre Gründe haben und die nicht wegen eines Gerichtsentscheids und einer Sache, egal, was da vorgefallen ist, auf einmal anders denken werden. Umgekehrt hängt "unsere" Kritik am bisherigen "Anti-Rechts-Weltbild" denke ich auch nicht nur an diesem Ereignis. Hätte sich herausgestellt, dass in Potsdam doch irgendwer irgendwas ungeheuerliches besprochen hat, wäre das schon wichtig, würde aber nicht alleine das Weltbild umdrehen.

Kein normaler Mensch wußte nicht, das es gar nicht darum ging das Höcke ein Nazi ist sondern nur darum, ihn als Nazi bezeichnen zu dürfen.
Das wurde doch der Bevölkerung aber so suggeriert, obwohl das ein Himmel weiter Unterschied ist.
Da bin ich dankbar, das Herr Krischke dies ins richtige Licht gesetzt hat.
Ich finde das jedenfalls nicht normal, und viele andere Menschen in diesem Land auch nicht.
Und niemand, wirklich niemand braucht sich über den stetig ansteigenden Erfolg der AfD zu wundern und im Gleichklang dazu, die Verluste von Union & SPD die das Bild absolut vervollständigen.
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik

Thomas Veit | Do., 16. April 2026 - 21:23

Antwort auf von Markus Michaelis

auch für eine unangebracht Relativierung wie Frsu Winter es tut. Immerhin hat es sich um eine vorsätzliche Verdrehungen und Falschdarstellung gehandelt, mit dem Ziel möglichst viele Menschen mit diesen Falschmeldungen für die eigene ideologische Sache zu mobilisieren - siehe die darauf folgenden Massendemos... - Unsicherheit im Lande ganz allgemein zu schüren und den politischen Gegner und auch konkret anwesenden Personen auf dem Weg einer letztendlich fiesen Intrige zu schaden. Diejenigen Leute, welche daraufhin zu den Demos gegangen sind wurden eindeutig von Correctiv MISSBRAUCH! (und verarscht - landläufig ausgedrückt)

Ich halte das für hochverwerflich, nicht nur moralisch. Und das von einer 'NGO' 🤣 welche selbst vorgibt nach höchsten moralischen Kriterien 'die Welt und das Land vor dem Faschismus zu retten'... ... - nee, Sorry, das geht wirklich garnicht!! DAS ist Propaganda.

Sollten sich Schadenersatzansprüche gegen Correctiv durchsetzen lassen befürworte ich das ausdrücklich!!

dass öffentlich finanzierte Organisationen über Leute mit ihnen unliebsamen Meinungen erfundene Lügenmärchen verbreiten dürfen?
Dass einseitige Medien diese Lügenmärchen multiplizieren und Richtigstellungen dann unter dem Teppich halten?

Die keinesfalls über "zusammen über Demokratie, Menschenrechte, Menschenwürde, Wahrheit, Gerechtigkeit, Menschenbilder, Religion, Weltoffenheit, Verfassungen, Gerichte, Wirtschaft, Wissenschaft etc. reden"?
Sorry, aber so geht es nicht. Dank an Herrn Krischke.

Urban Will | Do., 16. April 2026 - 16:43

noch größerer, wenn der ganz Komplott, gegen den man angekämpft und glorreich gewonnen hat sich so verhält, wie es nun der linksgrünwoke Mediensumpf tut.
Dass das linkgsgrünwoke Medien-Geschmeiß so reagieren würde, ist doch klar. Niemand hat etwas anderes erwartet.
Nicht mal zum Auslachen taugen die noch.
Der Tag wird kommen und wir eine Regierung haben, die ernsthaft gegen den Zwangsbeitrag für diese ÖRR-Stümper vorgehen wird. Da wird dann das Oberste Gericht zu überzeugen sein.
Solche Aktionen wie diese Reaktion nach diesem für diese Stümper (nicht nur für correctiv, sondern für alle, die diesen Dreck verstärkten und verbreiteten) verheerenden Urteil, helfen wohl dabei, denen die Geldflut abzudrehen.
Und ich bin mal gespannt, ob die „Journalisten des Jahres“ diesen Preis behalten.
Das ist dann in etwa so als würde man Putin den Friedensnobelpreis verleihen.

Friedensnobelpreis sicher verdient..., und aus ukrainischer sicher der Herr Selenskyj, die US-Präsidenten seit Bush Senior sowieso - ein bekannter Drohnenkrieger hat's ja auch geschafft... - und WARUM? bitte soll das umtriebige Correctiv-Team da nicht den „Journalisten des Jahres“-Preis in Gold bekommen - vollkommen verdient, wie ich meine...

Würde überhaupt nicht auffallen!!

/😉

Rainer Mrochen | Do., 16. April 2026 - 17:02

Die "besten Demokraten" aller Zeiten haben
längst aufgegeben auch nur einen Funken Anspruch an Wahrhaftigkeit zu haben.
Sie "verteidigen" nur noch Ansprüche von denen sie glauben, daß sie gottgegeben seien. Sie glauben sich gewissermassen im Auftrag des Herrn unterwegs. (Ein ganz eigener Blues). Hier lohnt es sich nicht einmal mehr den kategorischen Imperativ zu bemühen, weil Aufklärung zu einer Grössenordnung verkommen ist, die dem eigenen Anspruch nur noch im Wege steht. Die Atmosphäre ist vergiftet; der Pesthauch der Irgendetwas-Verteidiger benebelt deren eigene und jenen die Sinne die selber denken aufgegeben haben. Es kommt der Punkt an dem sie sagen werden müssen: Wir haben jedes undemokratische Mittel versucht und hatten unsere Claqueure schwer am Wickel, die Wirklichkeit hat uns Lügen gestraft. Amen.

Thomas Veit | Do., 16. April 2026 - 17:04

des ÖRR und linker Qualitätsmedien ist ja aber letztendlich auch eine deutliche Aussage..., und ein klares Bekenntnis zum eigenen Haltungsjournalismus... >> WEITER SO!! Der AfD tut's doch gut..., offensichtlich. /🤣 Ironie

Dumm nur, dass dadurch immer noch viele an der ÖRR-Nadel hängende Demonstrierende vom Frühjahr 2024 fest glauben, sie wären für eine gute Sache und die Rettung der Republick seinerzeit auf die Straße gegangen..., und nicht um verarscht zu werden... ... 🤔 Aber da kann man wohl nix machen.

Brigitte Miller | Do., 16. April 2026 - 17:44

Herr Krischke , bedeutet im Klartext, dass die "Qualitätsmedien" weiter die Bürger manipulieren werden.
Alle, die weder Zeit noch Lust haben, sich abseits der bekannten Pfade zu informieren, werden so gewaltig fehlinformiert, das ist dieTragödie.

IngoFrank | Do., 16. April 2026 - 21:31

Antwort auf von Brigitte Miller

der rot grünen Staatsmedien erwartet ? Reformresistent !
Da hilft nur ein Systemwechsel a la DDR 1989 dessen bin ich überzeugt. An sonnten ändert sich nichts, ob das am Ende was bringt, weiß man nicht. Aber einen Versuch ist’s wert denn nach der Wahl ist immer vor der Wahl 👏🏻
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik

Thomas Veit | Do., 16. April 2026 - 21:41

Antwort auf von Brigitte Miller

Aber man muss auch einfach Geduld haben bei diesen Prozessen... - 25 Jahre 'Einheitsbestrahlung' durch den ehemals soliden ÖRR und angeschlossene Staats-freundlichen Medien - mit Merkels Linksverschiebubg der ehem. Mitte ebenfalls mit nach Links gerückt... - lässt sich eben nicht gaanz so einfach und schnell zurückdrehen bzw. abschalten. Ausserdem sind die neuen alternativen Medien aufgrund der politischen Situation im Lande massiv gegenüber en ÖRR's z.B. benachteiligt -- dir KI sagt:

"Das ZDF finanziert sich primär über den Rundfunkbeitrag und verfügte 2024 über Einnahmen von rund 2,54 Milliarden Euro." - 2.540.000.000 € 🤡

>> Da träumt der Herr Krischke von... /😉

Dr. G. Steger | Fr., 17. April 2026 - 10:19

Es ist schön und notwendig, wenn die Kommentarfunktion bei CICERO in Frage gestellt wird. Ich möchte das jedoch anders sehen, als die Kommentatoren, die sich jetzt echauffieren. Es ist einfach lächerlich, wenn man zu einem Thema immer wieder die gleichen Kommentatoren sieht.
Bei Manchen davon hat man den Eindruck, dass sie sich verpflichtet fühlen, zu Allem und Jedem ihren Senf dazu geben zu müssen: vermutlich haben sie nichts Anderes zu tun als auf den nächsten Artikel zu warten und auf Biegen und Brechen irgendwelche „eigenen“ Vorstellungen darauf auszurichten.
Spätestens wenn man CICERO ein paarmal gelesen hat, findet man immer wieder diese Vielkommentatoren, die ihre (vielfach nichtssagenden Meinungsäußerungen) inzwischen sogar noch mit Emojis untermalen: in welchem Kindergarten sind wir da eigentlich? Früher gab es eine Kommentarbegrenzung auf 1 Kommentar und wenige Antworten auf andere Kommentare pro Kommentator, heute haben wir diese lächerliche Kommentar-Inflation.

Dr. G. Steger | Fr., 17. April 2026 - 10:20

Allein für vorliegenden Artikel habe ich beispielhaft die Mehrfach-Kommentare gezählt: T.V: 14; S.L.: 3; I.F.: 4, M.M.: 3; B.M: 4
Es ist ja offensichtlich so, dass viele der (vorerwähnten) Kommentatoren von ihrem belanglosen Beitrag überzeugt sind und nicht verstehen, dass Leser das nur noch lästig finden und das Lesen von Kommentaren ganz einstellen. Außerdem ist das bestimmt kein Qualitätskriterium für CICERO, liegen doch die meisten dieser Vielkommentatoren mit ihren Beiträgen auf unterstem Niveau („Mit frdl. Grüßen aus der Erfurter Republik“ lässt hier besonders grüßen!).
Ich finde den Einsatz einer KI hervorragend, denn damit kann man dieses ausufernde Kommentatoren-Gewese in Griff bekommen.
Mein Vorschlag an die Redaktion: entweder Rückkehr zur ehemaligen Regel oder die Kommentarfunktion ganz abschaffen!

Bitte entschuldigen Sie, dass auch ich meinen Artikel in 2 Teilen anlegen musste: soll nicht wieder vorkommen!

Sehr geehrter Herr Stegner,

man kann Kommentare einfach überspringen. Von den von Ihnen genannten Vielkommentatoren habe ich aber durchaus neue Perspektiven hier kennengelernt. Manches hingegen fand ich abseitig, genau so wie viele Foristen hier meine Kommentare abseitig finden. Des einen Uhl ist des anderen Nachtigall ;).

Mit freundlichen Grüßen in Erinnerung an die Erfurter Republik (*)

Dr. Oliver Strebel

(*) Merkel hat laut BVerfG verfassungswidrig gehandelt, als sie forderte die Thüringen-Wahl 2019 rückgängig zu machen. Das darf man ruhig in "ceterum censeo"-Manier wiederholen. Ich würde das nicht tun, habe aber Verständnis dafür, dass andere das tun. Verständnis entwickeln ist übrigens meine Hauptmotivation, Kommentare zu lesen. Sich einfach mal auf Anderes einlassen und versuchen zu verstehen. Das hilft einem, die eigene Bubble zu verlassen ;).

Das Wesen der Konversation besteht nunmal daraus, auf Entgegnungen Anderer einzugehen, lieber Herr Steger. Dass Ihnen ein dreimaliges Erscheinen schon Unbehagen bereitet, kann ich daher nicht nachvollziehen.
Im übrigen geht es hier heute unter diesem speziellen Artikel gar nicht mehr um den Artikel, sondern um ganz grundsätzliche Angelegenheiten des gesamten Forums. Dazu gehören m.E. auch Diskussionen und weniger einzelne politische Statements. Des weiteren dürfte Ihnen wohl kam entgangen sein, dass meine Person hier schon seit Wochen nicht mehr in Erscheinung tritt, was die Themen der Artikel betrifft. Sie sind also zukünftig erlöst von meinen "Mehrfachäußerungen", da kann ich Sie beruhigen.

IHRE ganz private subjektive Meinung - welche Sie eben für die einzig richtige halten, nicht mehr und nicht weniger... (hier hätte ich normalerweise einen einzelnen Emoji gesetzt...)

Es ist letztendlich doch eine Frage der TOLERANZ wie weit man mit Schreib- und Kommunikationsstilen die nicht 100% den eigenen Vorstellungen entsprechen umgehen kann bzw. diese tolerieren will...

Das muss letztendlich dann doch jeder für sich selbst entscheiden, bei der Wahl seines Forums.

Ich persönlich sehe ein Forum - zu welchem Thema auch immer... - in erster Linie als GESPRÄCHSRUNDE und nicht als wissenschaftliches Kolloquium, und deshalb auch die Sofortveröffentlichung als absolut positiv. Zudem muss mMn auch nicht jeder Beitrag 'weltbedeutungsschwanger' sein, und JA, wenn mich das Thema interessiert(!!) schreibe ich auch ziemlich hemmungslos drauflos... Es gibt aber auch viele Artikel zu denen ich garnichts schreibe - ist das okay so?

Mehr kann ich Ihnen nicht anbieten...

Thomas Veit | Fr., 17. April 2026 - 17:57

Antwort auf von Sabine Lehmann

was Sie meinen...!?? Eine Antwort ist eine Antwort und kann alles enthalten... - genau wir DIESE und auch IHRE vorherige Antwort, sonst wäre die ja auch 'nicht erlaubt'... - gerade Sie...?? Thema 'Meinungsfreiheit' s.o.

>> Was ist denn Ihrer Meinung nach 'das natürliche Angebot'...? Ernst gemeinte Frage. Und wo ist das definiert... - bitte?

Ich habe die Antworten gemeint, die sich selbst auf ihre eigenen Kommentare schreiben, werter Herr Veit, selbstverständlich nicht die Antworten auf Texte von anderen Forumsteilnehmern. So hatte ich es auch formuliert, bitte nochmal nachlesen.

Thomas Veit | Fr., 17. April 2026 - 19:55

Antwort auf von Sabine Lehmann

vergessen habe und schon 'abgedrückt' hatte - ist 'nicht so schön' vom Stil her, sehe ich ein...

>> Besserung ist unterwegs... 😉

Mathias Appel | Fr., 17. April 2026 - 15:27

Das Urteils über die Berichterstattung des "Potsdamer Treffens" und dem Schweigen der Mainstreammedien ist System. Im Freundeskreis führte die Kampagne zu hysterischen Entgleisungen. Der beste Freund, klug, ein feiner Kerl, der in der Corona-Hysterie nüchterne Haltung bewies, verfiel am Telefon in Heulkrämpfe weil er befürchtete, dass seine britische Ehefrau pakistanischer Abstammung, samt seines Sohnes (deutsche Staatsbürger) abgeschoben würden. Ich habe verstanden was Kampagnen in guten Menschen bewirken können. Correctiv (links-woke) ist da nur sekundär zu beschuldigen. Die bereitwillige Verbreitung, insbesondere durch den ÖRR ist das Problem. Laut GG ist der ÖRR verpflichtet die freie Meinungsbildung zu unterstützen. Dieses Grundrecht wird seit Jahren massiv verletzt, Erziehung-Funk" als Dauerschleife. Und die bekloppte CDU kapiert es nicht und versucht sich anzuschleimen, obwohl sie selbst schon Opfer von Kampagnen der links-woken Redaktionen wurde (Abstimmung mit AFD / Stadtbild)