Kai Wegner
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner am Montag bei einer Pressekonferenz zum Stromausfall / picture alliance / Chris Emil Janßen

Berlins Regierender Bürgermeister in der Kritik - Großes Tennis für Kai Wegner

Berlins Regierungschef musste sich vorwerfen lassen, während des verheerenden Stromausfalls nicht vor Ort gewesen zu sein. Jetzt stellt sich heraus: Kai Wegner war stattdessen Tennisspielen. Die CDU stärkt ihm dennoch den Rücken. Es wird tragisch enden.

Alexander Marguier

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Alexander Marguier ist Chefredakteur von Cicero.

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Eine politische Lichtgestalt war Kai Wegner noch nie. Und hätte es im Februar 2023 keine Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus gegeben, wäre der gelernte Versicherungskaufmann aus Spandau auch niemals Regierender Bürgermeister geworden. Wegner ist also in gewisser Weise Profiteur der legendären Dysfunktionalität einer Hauptstadt, wo der ursprüngliche Wahlgang vom 26. September 2021 von derart großen Unregelmäßigkeiten geprägt war, dass er vom örtlichen Verwaltungsgerichtshof für ungültig erklärt wurde. Das alles hätte ein Ansporn sein können, um endlich aufzuräumen mit den elenden Berliner Verhältnissen, derer wegen Deutschlands Kapitale sich ein ums andere Mal lächerlich macht. Es kam anders.

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Hans Jürgen Wienroth | Do., 8. Januar 2026 - 13:38

Warum sollte ausgerechnet der Berliner Bürgermeister aus der Reihe von "aufgestiegenen Sprücheklopfern" herausragen?

Mit seinem Fernbleiben ist er doch in guter, prominenter Runde.

In diesem Irrgarten fühlt sich Gottfried Alexander Maximilian Walter Kurt oder
Freiherr v gesprochenon Cramm. Cramm begann mit dem Tennisspiel im Alter von 11 Jahren. Der Verlust der rechten Zeigefingerkuppe durch einen Pferdebiss beeinträchtigte ihn dabei nicht. Genau wie als Berliner Regierender Bürgermeister. Alles gelogen wahlweise nicht die Wahrheit verwendet.
Mein wohlgemeinter Vorschlag bester und sehr geehrter Regierender Bürgermeister Wegner. Merz unterstützt ihn. Na also, dann muß es gelogen sein.
Nicht lügen, Schnauze halten!!!

Sabine Lehmann | Do., 8. Januar 2026 - 13:53

Ein tragisches Ende ist hier m.E. eher nicht zu befürchten. Oder sollte ich besser sagen nicht zu hoffen?
Auf jeden Fall weiß man von der Benutzung sogenannter Teflon-Pfannen, da bleibt nichts haften, es perlt ab. Und da die Beschichtung bei der agierenden Mischpoke mit den letzten zehn Jahren an undurchdringlicher Dicke und Stabilität eher zugenommen als abgenommen hat, ist es so gut wie sicher, dass auch der Björn Borg unter der Berliner CDU da keine Ausnahme machen wird.
Früher trat man/frau schon zurück, wenn der Hauch eines Anfangsverdachtes auf Inkompetenz durch das Amtszimmer wehte. Heute hingegen kann man quasi alles was bei drei nicht auf dem Baum ist versemmeln, ganz im Gegenteil, für seine Unfähigkeit und veritable Schadenbilanz hagelt es Preise, Auszeichnungen, Orden und Belobigungen. Sicher sieht man Herrn Wegner und seine atemberaubend begabten Östrogenvertreterinnen demnächst bei einer Preisverleihung für besondere Verdienste in schwersten Krisenzeiten. Wetten?

Urban Will | Do., 8. Januar 2026 - 14:17

nicht nur seine Kabinettsmitglieder (politischen Einfluss!) verscherbelt, um Kohle zu machen, sondern danach auch noch schamlos log? Oder der Ober-Lügenbold im Kanzleramt selbst, der so ziemlich jedes Wahlversprechen brach, womit er antrat und sich hat wählen lassen.
Verkommenheit, Lügen und Schäbigkeit sind die Wahrzeichen deutscher Politik. Und das schon seit langem.
Diese Obrigkeit ist es nicht mal mehr wert, dass man sie verachtet.

Aber man muss es auch sagen: so lange sie gewählt werden, werden sie da bleiben. Es liegt am Wähler, diese Gestalten dahin zu schicken, wo sie hingehören: auf den Müllhaufen der Geschichte.
Wer also noch immer Union und andere wählt, unterstützt das hier so treffend beschriebene Milieu. Das betrifft nicht nur die Hauptstadt, es betrifft auch das gesamte Land.
Werte wie Ehrgefühl und Verantwortung wurden längst vernichtet. Merkel fing damit an. Und ihre Nachfolger machten weiter.
Mal gespannt, wann sie endlich aufwachen und kapieren, die Schafe.

Sie können nur eins: BLÖKEN !
Wenn ich bedenke, was sich in den 12 Jahren, seit die AfD gegründet wurde, alles zum Schlechteren gewendet hat und TROTZDEM noch immer dieselben Parteien, die für diese gravierenden Verschlechterungen die volle Verantwortung tragen, bei uns am Ruder sind, dann kann ich beim besten Willen nicht mehr glauben, daß "die Schafe aufwachen".
"Doof bleibt doof - da helfen keine Pillen" - so lautet eine Redewendung, die wir in meiner Jugendzeit benutzten, wenn jemand etwas partout nicht kapierte.

Was ich befürchte, ist folgendes Szenario: Merz setzt zur Ablenkung vom eigenen Versagen auf Konfrontation mit Rußland u. riskiert so eine aktive Kriegsteilnahme Deutschlands. Die meisten Leute sind dafür ja bereits genügend aufgehetzt. Putin ist "der Feind" u. Teufel schlechthin! Die Rüstungsindustrie soll vorher die schwindende Automobil-Industrie ersetzen u. damit das entsprechende Potential für einen Krieg gegen Rußland bereitstellen (was völlig illusorisch ist).

Machen wir uns keine Sorgen. MDR schreibt:
"Wieso können wehrpflichtige Ukrainer in Deutschland
bleiben"?

Etwa 260.000 Ukrainer im wehrfähigen Alter erhalten
hierzulande Schutz und Bürgergeld. Gleichzeitig fehlen der
Ukraine Soldaten und Merz, auch Bürgergeldempfänger bzw
Grundsicherung - steuerfrei -schickt unsere Soldaten zur Abwehr der russischen Aggression.
Wie paßt das zusammen?

Dorothee Sehrt-Irrek | Do., 8. Januar 2026 - 14:19

"Coach" an seiner Seite?
In der heutigen Zeit in Spitzenämtern m.E. unerlässlich.
So hat er wahrscheinlich agiert, wie für ihn üblich, um den Kopf freizubekommen?
Er ist kein "Medienexperte" wie weiland Schröder und der hatte eine Expertin an seiner Seite, seine damalige Ehefrau.
Wegners Gefährtin kommt doch aber auch aus der Politik?
Laut Wiki kommt er zwar nicht aus einem Akademikerhaushalt, ist er selbst einer?
Aber er hat bei der Luftwaffe den Wehrdienst absolviert und war m.E. in einigen Tätigkeiten, die ihm die Tragweite der Situation sofort hätten klar machen müssen.
Berlin ist aber auch die Bundeshauptstadt.
Hätte Merz da nicht einmal anfragen können, ob Wegner Hilfe benötigt?
Noch einmal, diese Leute brauchen Politprofis an ihrer Seite, gerade wenn sie selbst noch keine sind.

Um Himmels Willen, was/wer käme denn sonst?

wer auch nur einen Funken Anstatt besitzt, braucht keinen Coach. In so einer Situation schon gar nicht.
Was Wegner und viele andere zeigen, ist nichts anderes als Verachtung für ihr Land und ihre Wähler. Schade nur, dass zu viele Wähler das nicht kapieren wollen.

zusammengereimt:
Die SED hatte in der DDR nur insoweit das Sagen, als sie die Bevölkerung "ruhig stellen konnte".
So wirkte das Fernseh-Programm auf mich, als ein großes "Theater", garniert mit Haltungen und Befindlichkeiten.
Obwohl mit dem "sozialistischen Realismus" doch so etwas wie Realitätsnähe anvisiert wurde, ergab sich daraus evtl. das Gegenteil, die Mär von der DDR, den Guten der Geschichte.
Das ist nicht einmal ganz falsch, erschwerte und verdeckte, bzw. verdrehte aber die Entwicklungen im Westen.
Wir waren auch gut unterwegs in einer verfassten parlamentarischen Demokratie, einer lebendigen.
Wirkt evtl. bei einigen Foristen die in der DDR evtl. übliche "Verteufelung" des Westens nach?
Was soll das heissen "Anstand"?
Nur weil Herr Wegner Tennis spielen kann, ist er m.E. noch nicht diskreditiert.
Übrigens konnten das Schüler in England an jeder Schule.
Politik ist in den letzten Jahrzehnten derart anspruchsvoll geworden, dass - ich bleibe dabei - ein Coach sinnvoll ist...

etwas ratlos zurück, weil ich nicht erkennen kann, was sie mit meinen Ansichten in Sachen „Coach“,bzw. meiner Replik auf Sie zu tun haben.
Ich verstehe nicht so ganz: es geht mir nicht darum, dass Wegner diskreditiert ist,weil er Tennis spielen kann. Von mir aus soll er Polo, Fußball, Kite-Surfen oder sonst was machen, ist mir völlig egal.
Selbst wenn er Tennis spielte,um sich den Kopf frei zu machen, dann wäre das zwar angesichts der Tatsache, dass in „seiner“ Stadt Hunderttausende bei kalten Temperaturen ohne Strom da saßen und einige sogar gestorben sind, eine etwas unangemessene Sache, aber – falls Sie das vergessen haben – der werte Herr hat zunächst mal glatt gelogen behauptet, gearbeitet zu haben.
Hätte er einen Funken Anstand gehabt, hätte er voller Reue zugegeben, auf dem Tennisplatz herumgehopst zu sein, während viele Tausend Berliner leideten.
Das ist anstands- und charakterlos. Ein Coach für diesen verachtenswerten, unfähigen Lügner wäre Verschwendung.
Er muss zurücktreten

ein Coach würde dafür sorgen, dass Wegner und Co. ihre Unfähigkeit besser kaschieren könnten. Ist das erstrebenswert?
Nein nein, die Erkennbarkeit derselben war gut so.

Karl-Heinz Weiß | Do., 8. Januar 2026 - 14:21

Spätestens seit dem Oder-Hochwasser und dem Bundestagswahlkampf 2002 sollte jedem Spitzenpolitiker klar sein, was von ihm in einer Krisensituation erwartet wird: Präsenz vor Ort. „Verantwortung delegieren" - das ist seit einigen Jahren das Mittel der Wahl. Im Sportbetrieb und in der Politik funktioniert das aber in Krisensituationen nicht. Weil gute Mannschaftsleistungen ohne Vorbildfunktion nicht möglich sind. In Berlin hat eine Vielzahl von Helfern aus Verantwortungsgefühl bis zur Erschöpfung gearbeitet. Leuten von Kai Wegner und seiner Partnerin scheint so etwas fremd zu sein. Nach jahrelangem RRG-Gewürge schien kurzzeitig in Berlin wieder etwas wie politischer Realismus möglich. Nun erscheint nach dem Terroranschlag eine LINKs-geführte politische Kugelbombe nicht unrealistisch. Bizarr - aber nicht in Berlin.

Thomas Hechinger | Do., 8. Januar 2026 - 14:24

„Dennoch besteht kein Anlass dazu, den Mann als eine Schande für seine Stadt zu titulieren und ihm die rückzugsbedingte Möglichkeit zum diesmal wirklich dauerhaften Ballsportvergnügen zu eröffnen. Denn was Wegner abgeliefert hat, entspricht einfach nur dem Standard einer von politischer Verantwortungslosigkeit geprägten Metropole, die sich aus genau diesem Grund im einem eher galoppierenden denn schleichenden Niedergang befindet.“

Nein, Herr Marguier, das sehe ich anders. Eben weil sich alle mit den unhaltbaren Zuständen abfinden, bleiben sie uns erhalten. „Dit is Balin“, ist mit frechem Grinsen schnell dahingesagt. Aber so darf Berlin nicht sein. Ich wünsche mir eine Hauptstadt, auf die ich stolz sein kann und für die ich mich nicht in Grund und Boden schämen muß. Eine Scham, die von den agierenden Politikern offenbar keiner mehr empfindet. Und das ist das Problem.

...trifft leider mittlerweile auf ganz Deutschland zu..., Berlin ist dabei doch nur der Leuchtturm der zu erwartenden Entwicklung. Die Hauptstadt eines zunehmen dysfunktionalen und im Abschwung befindlichen Landes... ... - welches sich selbst noch für 'führend' oder so etwas ähnliches hält... (in Berlin heißt das halt 'sexy'...), die Realität(en) konstant negierend... ..., von der eigenen Übermoral besoffen. /🤣

>> Berlin und Deutschland - das passt doch gut! (mMn)

Maria Arenz | Do., 8. Januar 2026 - 15:20

ist: "Mittlerer Dienst, Grundbuchamt Biberach". Jede Stunde, die so einer beim Tennis verbringt, statt Oberbürgermeister zu spielen, ist für die Leute ein Segen, die für die Bewältigung eines Problems dieser Komplexität und dieses Ausmaßes zuständig sind. Ist aber egal, über was er stolpert. Und leider wird gewiß nichts Besseres nachkommen.

Sebastian Habel | Do., 8. Januar 2026 - 16:32

Waren Kai Wegner und Olaf Scholz je gleichzeitig im selben Raum? Irgendwie hat der Mann etwas scholziges an sich. Und DER war in seinem Amt als Kanzler nicht zu halten. Spätestens bei der Wahl wird es Herrn Wegner genauso ergehen. Vorher wird noch das Budget für "Demokratie Leben" aufgestockt, sodass dann einem/einer/einix OB der LINKEN in Berlin nichts mehr im Weg(-ner, höhöhö) steht.

Heinrich Dompfaff | Do., 8. Januar 2026 - 17:08

Heißt es nicht Alokratie, und muss es nicht heißen: Tennis Aas?
Bitte die Rechtschreipung im Bligg behalten

Robert Hans Stein | Do., 8. Januar 2026 - 17:08

Was sollte er aber auch anderes tun. Selbst ein Wicht, umgeben von Wichten. Man schaue nur auf den Günther bei Lanz. Einfach nur noch oberpeinlich diese Polit"elite". Nicht wünschenswert, inzwischen aber wohl unvermeidlich: Ohne einen politischen Tsunami, ohne Disruption wird es keine Besserung der Verhältnisse in unserem Land geben. Ob andere es besser hinbekommen, weiß der Fuchs.

S. Kaiser | Do., 8. Januar 2026 - 17:58

Es lässt sich vllt darüber streiten, ob es in einer dysfunktionalen Stadt wie Berlin einen Unterschied gemacht hätte, ob ein unfähiger Regierungschef im Krisengebiet präsent ist, oder nicht, aber tut er es nicht, hat er sein Amt nicht verstanden. Wegner artikulierte sich wie jemand, der Bereitschaft hat und sich lapidar mit einem „falls was ist, mein Telefon steht auf laut“ ins Wochenende verabschiedet.
Jemand der führt, führt 24/7. Das unterscheidet ihn vom Aktenschubser im Rathaus. Letzter wird eingestellt, während Wegner gewählt wurde. Es war der Auftrag der Berliner an ihn, Verantwortung für sie zu übernehmen und in ihrem Sinne, ihre 4-Mio-Stadt zu managen.
Und wenn er nicht die Stamina hat, mehr als 5 Stunden im Dienst zu sein, und dann zur Regeneration Tennis spielen gehen „muss“ (Nachtigall, ick hör‘ Dir trapsen), dann ist er nicht für dieses Amt geeignet. Punkt. Jeder freiwillige Feuerwehrmann eines verpooften 500-Seelendorfchens hätte mehr Verantwortungsgefühl am Leib.

Eckhard Lüth | Do., 8. Januar 2026 - 21:22

Die performance der CDU ist Hauptstadtgerecht etwas linkschaotisch. Es droht daher noch mehr AFD, die hier alles andere als radikal ist. Aber soll ich als Bürgerlicher hier rot-rot-grün unter Elif Eralp wählen.

Wenn nur die schläfrige FDP aus dem Potte käme ...

Thomas Helbig | Do., 8. Januar 2026 - 22:48

Als 1991 die Entscheidung in Sachen Bundeshauptstadt für Berlin fiel, konnte ich diese bejahen. Naiverweise hielt ich sie für das Zusammenwachsen der beiden deutschen Staaten für sehr hilfreich, ja nahezu unentbehrlich. Nur, hätte man das Fass Bundeshauptstadt damals überhaupt aufgemacht, wenn 1949 die Entscheidung für Frankfurt a. M. (Paulskirche!) und nicht für Bonn gefallen wäre? Wohl kaum! Meine Frau und ich haben von 2017 bis 2024, mit einer kurzen Unterbrechung, in Berlin gearbeitet. Schon 2017 konnte jeder, der mit offenen Augen durch diese, ja, auch faszinierende Stadt ging, erkennen und erspüren, wohin die Reise geht. Und am Ende muss man dann mit Blick auf die (deutsch-berliner) Geschichte feststellen, dass von Berlin noch nie etwas nachhaltig Gutes für Deutschland, unsere Nachbarn und die Welt ausging, leider. Insofern und mit Blick auf die politischen Führungskräfte im Lande und in Berlin steht Herr Wegner nur pars pro toto.

Inki | Fr., 9. Januar 2026 - 09:18

Stromausfall = Terrorismus
Warum werden Politiker , die die Antifa unterstützen, sich damit identifizieren, von dort kommen, wie der Vizekanzler, usw , - wieso
werden sie von den Medien nicht gegrillt , wieso müssen sie nicht Stellung nehmen, sich abgrenzen, Stellung nehmen zu neuen Drohungen derVulkangruppe , offenlegen, ob, und wenn ja , welche Steuergelder in diese und verwandte Organisationen geflossen sind und noch fließen.
Statt dessen zieht man sich an Lappalien hoch. Was wäre denn besser geworden, wenn Herr Wegener nicht Tennis gespielt hätte?

Thomas Veit | Sa., 10. Januar 2026 - 00:24

...wieso sollen staatstreue und -abhängige LINKE MEDIEN LINKE Politiker*innen 'grillen'...!? Die beißen doch nicht die Hand die sie füttert... ...!?

Nee, so blöd sind die wiederum dann doch nicht... ... /Ironie