- Von allen guten Geistern verlassen
Ob New York, Paris, London, Berlin oder ein Traumstrand in Australien: Schon seit Jahren greift der Terror im Namen Allahs nach der ganzen Welt. Doch die im Westen populäre Erzählung vom Islam als armes Opfer lähmt die Gegenwehr.
15 Tote, 40 teilweise lebensgefährlich Verletzte – so lautet die bisherige Bilanz des furchtbaren Anschlags am Bondi Beach, die sich auf tragische Weise vertraut liest. Ob New York, Paris, London, Berlin oder ein Traumstrand in Australien: Schon seit vielen Jahren greift der Terror im Namen Allahs nach der ganzen Welt. Messer, Fahrzeuge, Feuerwaffen oder sogar Flugzeuge – zum Einsatz kommt jedes denkbare Tatmittel, wenn es gilt, aus islamischer Sicht „Ungläubige“ (Kuffar) zu erledigen und dabei gegebenenfalls selbst zum Märtyrer zu werden.
Nicht in jedem Fall, aber sehr häufig sind es die religiösen Feste und Einrichtungen der Kuffar, die im Zentrum des terroristischen Interesses stehen. So auch am Bondi Beach, wo mehrere Tausend Mitglieder und Gäste der jüdischen Gemeinschaften Australiens unter freiem Himmel das alljährliche Chanukka-Fest begingen. Die beiden Täter, ein 50-jähriger Mann und sein 24-jähriger Sohn, sollen laut Medienberichten Kontakte mit der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) unterhalten haben.
Terrorverständnis und westliche Selbsttäuschung
Allzu viele Menschen scheinen für den Terror sogar Verständnis zu entwickeln. Dies gilt besonders für zahlreiche schrille „Aktivisten“, die mit hassverzerrten Gesichtern ihr neuestes Schlagwort „Globalize the Intifada“ in die Welt speien. Dass es manchmal auch mit einem Hitlergruß kombiniert wird, wird von westlich wohlmeinenden Palästina-Verteidigern gerne gezielt übersehen, falls der erhobene Arm auf der Hautfarbenskala dunkler ist als ihr eigener.
Kolonialgeschichte, westliche Schuld, White Supremacy, RAF-Romantik, Antizionismus, Israelkritik, Antiimperialismus – die Assoziationsketten sind ebenso wasserdicht und unzerreißbar wie unlogisch. In diesen Kreisen ist man sich einig, dass mit Israel zugleich der Faschismus besiegt würde, während man selbst es mit faschistischen Symbolen und Methoden nicht so genau nimmt. Der Zweck heiligt schließlich die Mittel.
Mit dem Begriff Islamogauchisme hat die französische Sprache wohl als erste einen Ausdruck hervorgebracht, der diese Graswurzelbewegung des Bösen adäquat beschreibt. Die am ehesten mit Islamo-Linksextremismus übersetzbare Bezeichnung erzählt von einer Verbrüderung linksextremer Tagträumer aus dem Westen mit islamischen Nationalsozialisten aus aller Herren Länder. Ihre Erkennungszeichen sind das Palästinensertuch (Kuffiyah), die hassverzerrten Gesichter und eine kaum verhohlene Sympathie für die gewaltsame Vernichtung des „zionistischen Gebildes“.
Antizionismus als moderner Antisemitismus
Genau diese Entwicklung ist es, die den Nährboden für islamischen Terrorismus in westlichen Ländern bildet. Der uralte Antisemitismus erhebt wieder sein Haupt und zeigt sich im neuen Gewand. Er nennt sich jetzt Antizionismus und verfolgt, wie sollte es anders sein, vorgeblich edle Ziele. Selbst ehemals namhafte Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International fallen auf diese Scharade herein, schalten sich freiwillig gleich und übernehmen die haltlose Genozid-Behauptung der Hamas.
Vergessen ist der 7. Oktober 2023, der Überfall der Hamas auf Israel. Vergessen die Ermordeten, Verbrannten, Vergewaltigten und Verstümmelten. Verdrängt das Leiden der Geiseln in den Terrortunneln Gazas. Der leere Fleischanzug der Selbstgerechten hat für sie nur noch ein ratloses Schulterzucken. Juden halt. Die wurden doch schon immer ermordet. Iss halt so. Es sind diese Denkmuster, die dem islamischen Terrorismus die Tür zum Westen öffnen. Der Gedanke an den Islam als armes Opfer lähmt jede Gegenwehr. Und wo sich noch so etwas wie Restverstand regt, sind es ausgerechnet bewährte Parteien mit langjährig erworbenem Vertrauenspotenzial, die dem trojanischen Pferd das Stadttor weit öffnen.
Existenzielle Fragen jüdischen Lebens im Westen
Am 7. Oktober 2023 zeigte sich das Vollbild des islamischen Terrorismus in Israel. Es war eine Kriegserklärung gegen das Nachbarland, wie sie deutlicher nicht hätte sein können. Es war zugleich das einzige Ereignis in diesem Krieg, das die Bezeichnung Genozid verdient hat. Denn es war genau das: ein versuchter Genozid an den Bürgern Israels. Der alleinige Grund, weshalb noch Menschen in Israel leben, ist dessen Wehrhaftigkeit. Israels Waffen sind der einzige Unterschied zur Situation der Juden im Warschauer Ghetto.
Selbst diese einfache Tatsache ist für deutsche Politiker nicht mehr zu verstehen. So brach Bundeskanzler Merz neulich in einer deutschen Synagoge beim Zitat einer Tochter von Holocaustüberlebenden in Tränen aus. Diese habe sich als Kind gefragt, „ob denn den Juden niemand geholfen habe“. Ein heutiges israelisches Kind würde sich vielleicht fragen, warum der deutsche Bundeskanzler ausgerechnet in der Stunde der Not eines Vielfrontenkriegs die Waffenlieferungen Deutschlands an Israel einstellen wollte.
Eine ähnliche kognitive Dissonanz zeigt auch der australische Premierminister Anthony Albanese, der keinen Zusammenhang zwischen dem Anwachsen des radikalen Islams in Australien und seiner kürzlich erfolgten Anerkennung eines Staates Palästina erkennen will. Seiner Ansicht nach könnte eine Verschärfung des Waffenrechts künftige Terroranschläge verhindern. Dass, wer bereit ist, Morde zu begehen, vor dem Bruch des Waffenrechts zurückschrecken sollte, gehört zu den gut gepflegten Narrativen westlichen Denkens. Diese Überzeugung steht auf einer Ebene mit der Wirksamkeit von Messerverbotszonen oder dem Einbetonieren von Weihnachtsmärkten.
Eine gute Nachricht für die neuen, woken Judenhasser
Während der australische Premier und seine europäischen Kollegen noch immer irrlichternd die Situation der Juden verschlimmern und auf ihr muslimisches Wählerpotenzial schielen, stehen die Juden selbst vor existenziellen Fragen: Wann ist es wieder Zeit, die Koffer zu packen? Wie viel Prozent muslimische Unterwanderung verkraften die Parteien und Behörden westlicher Länder noch, ehe der Polizeischutz erste Löcher aufweisen wird? Ist es für Juden noch sicher, an europäischen Universitäten zu studieren? Ist die Auswanderung nach Israel weiterhin möglich, obwohl dem Land für jedes weitere Haus in Judäa und Samaria nahezu weltweit Sanktionen drohen? Gibt es überhaupt noch einen Platz für Juden auf der Welt?
Während 56 Nationen auf der Erde islamisch dominiert sind – Großbritannien und Frankreich noch nicht mitgerechnet –, existiert nur ein einziges jüdisches Land: Israel. Es ist so klein, dass sein Name auf der Landkarte des Nahen Ostens nicht einmal Platz hat. Seine Auslöschung wird auch von jungen Europäern propagandistisch betrieben, im Tausch gegen möglichst viele Instagram-Likes. Die intellektuelle Schäbigkeit des Islamogauchisme hat längst jedes Maß verloren und ist von allen guten Geistern verlassen.
Doch es gibt auch eine gute Nachricht für die neuen, woken Judenhasser: Ihre Nachkommen werden sich ihrer nicht schämen müssen. Anders als ihre Vorfahren werden sie samt ihren Kindern gemeinsam mit den Juden untergehen, wenn die morschen Dämme gegen den fundamentalistischen Islam brechen. Denn sie sind nichts als nützliche Idioten. Ein Blick in die Geschichte der iranischen Revolution würde ihnen ihr Schicksal zeigen: Dort wurden die linken Kräfte, die Seite an Seite mit Khomeini für den Sturz des Schah gekämpft hatten, nach dem gemeinsamen Sieg einfach – hingerichtet.
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Neu ist mir aber, dass der Islam sich als Opfer sähe.
Wessen Opfer?
Ich persönlich lehne einen kämpfenden Islam ab, vor allem hier in Europa, aber wer will den schon in seinem Land?
So ein Islam verspielt leider den Respekt, den er sich historisch erarbeitet hat, obwohl das ja durchaus kontrovers diskutiert wird, ob es überhaupt eine Phase der Aufklärung im Islam gab?
Im Judentum gab es sie, jedenfalls hier in Europa.
Anders als das Judentum in seiner Diaspora, war der Islam meines Wissens nie heimatlos.
Ich habe keinerlei Verständnis für solch ein Agieren eines fundamentalen Islam gegen Juden.
Ich will Weihnachten wieder ohne Angst in Europa oder anderswo feiern können.
RESPEKT
Der Islam selbst sieht sich nicht als "armes Opfer". Das behauptet der Artkel auch nicht:
"Doch die im Westen populäre Erzählung vom Islam als armes armes Opfer..."
DAS ist das Problem! Das ganze ideologisch aufgeladene linkswoke Gesabbel vom "strukturellen Rassismus" (böse alte weiße Mönner) mit seinen hexenwahnhaften Moral-Totschlag-Keulen wie "Antimuslimischer Rassismus" "Islamophobie" u.dgl. Schwachsinn verstellt völlig den Blick auf diese fürchterliche Religion, die ein systemimmanentes Gewaltproblem hat, seit ihres Bestehens alle nur denkbaren Verbrechen in die Welt getragen hat (Mord, Vergewaltigung, Entrechtung, Krieg, Sklaventreiberei....), tatsächlich nie eine Art Aufklärung erlebt hat wie Sie per Fragezeichen andeuten, und spät. vor 500 Jahren aufgehört hat, auch nur irgend einen (weiteren... denn einige positive Beiträge scheint es vorher ja gegeben zu haben) einzigen positiven Beitrag in die Welt zu bringen. Seit 500 Jahren: nichts Positives, aber Gewalt ohne Ende.
Sie gehören zu den oben erwähnten Tagträumern.
und wäre m.E. nie grundsätzlich akzeptiert worden.
Es ist ja vlt. die Frage, ob der Satz "Der Islam gehört jetzt auch zu Deutschland", den ich übrigens begrüße, nun bedeutet, dass der Islam einfach nur hier ist und tun und lassen kann, was er will.
Das möchte ich dann doch stark bezweifeln, genauso für alle Religionen, auch das Christentum.
Die europäische Säkularisierung bedeutet m.E. nicht, hier Kirche, da Staat.
Auch wenn der Katholizismus es evtl. noch nicht mitbekommen hat und auch manche Evangelische sich über dem Staat verorten würden, die Säkularisierung betraf die Kirche und Religion selbst.
Dazu braucht es Kenntnisse des Deutschen Idealismus, über die ich nicht mehr ausreichend verfüge.
Im Kern zeigt uns Kant, was Gott nach den Regeln der Vernunft noch bedeuten kann, nicht weniger als das, was diese Welt zusammenhält und fortzuschreiben vermag.
Die Frage "Gibt es Gott?"(Zeitpodcast) ist evtl. so müßig wie die Frage "Gibt es Vernunft?".
Ich denke schon, aber ob das so bleibt?
Populäre Erzählung vom Islam als Opfer lähmt Gegenwehr.
„Die Massaker vom 7. Oktober 2023 sind in ihrer Grausamkeit und Barbarei nicht zu beschreiben. … Diese Vergewaltigungsperversion ist ihre politische Manifestation – nicht mehr und nicht weniger. Die mit Worten nicht zu beschreiben ist. Sie vergewaltigten Frauen zu Tode. Sie schnitten ihnen die Brüste ab. Einer Hochschwangeren schnitt man im wahrsten Sinne des Wortes das Baby aus dem Leib. Sie erstachen das Baby vor den Augen der Mutter und erschossen dann die Mutter. Die Nabelschnur hatten diese Monster nicht durchtrennt. Aus diesem Grund haben die frommen Männer der Zaka Gruppe, die die Leichenteile im wahrsten Sinne des Wortes wegräumten, Mutter und Baby dann in einen Leichensack getan. .... Diese frommen Männer fanden die Leichen von Frauen, denen Nägel in die Vagina getrieben worden waren.” (JA)
Solche Goldstücke von Merkels Gnaden haben wir zu Hauf in unserem Land!
Sehr geehrter Herr Johannsen, die Schilderungen der Verbrechen der Terroristen ist schwer erträglich. Die Dokumentationen aus den Konzentrationslagern und meine Besuche in diesen waren ebenso unerträglich.
Trotzdem ist es gut, immer wieder darauf hinzusweisen, was passiert, wenn die Menschen die Menschlichkeit verlieren.
»Wenn der Bezug zur Wirklichkeit verloren geht, ist alles möglich.« Hannah Arendt
Schon seit Jahren greift der Terror im Namen Allahs nach der ganzen Welt und der islamistische Diktator Erdogan bringt es auf den Punkt:
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
seit mindestens 30 Jahren massiv unterschätzt..., bis heute. Das ist politisch gewollt so, niemand in der politischen Mitte traut sich dazu eine 'klare Ansage' zu machen. Auch nicht die 'Konservativen'...
Alles 'selbstgemacht' - wie bestellt so geliefert.
Hat hierzulande aber nichts mit z.B. der Siedlungspolitik Israels seit 1948 zu tun... ... - oder?
Ja Herr Johannsen.
Der dritte Weltkrieg läuft bereits: Neben Despoten gegen Demokraten eben auch UND VOR ALLEM der Islam gegen die westliche aufgeklärte Welt.
Und unsere linkswoken nützlichen (aus Islamischer Sicht!) Idioten kapieren gar nichts. Statt diesen Agressor und diesen Krieg klar zu benennen und sich gegen diesen Gegner - wie auch immer - zu wappnen: Schönreden, "antimuslimischen Rassismus" erfinden, sich solidarisch erklären mit Gaza-(etc.pp.) Mörderbanden, indem man ausgerechnet DER Nation, die diesen aufgezwungenen Krieg an vorderster Front führt (führen MUSS, um nicht schlagartig vernichtet zu werden!) - Israel - völlig faktenwidrig die Schuld zuschiebt, Täter-Opfer-Umkehr übelsten Ausmaßes betreibt und Israel Völkermord vorwirft, den es nicht gibt.
Dieses horrende Ausmaß an Realitätsverweigerung ist unerträglich. Das ist so grotesk suizidal, daß einem nur noch übel werden kann - und es wird in nicht ferner Zukunft mit einer verheerenden Niederlage der freien Welt enden.
Schon seit Jahren greift der Terror im Namen Allahs nach der ganzen Welt und der islamistische Diktator Erdogan bringt es auf den Punkt:
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
Wie möchten Merz und die Genossen eigentlich den so oft beschworenen Schutz der jüdischen Bevölkerung in Deutschland gewährleisten, wenn in 💯 fachem Maße die Feinde der Juden aus den Kriegs.-u. Terrorgebieten der islamischen Welt so mir nix, dir nix einwandern können ???
Mir erschließt sich nicht die Sicht und Vorgehensweise der Altparteien auf Probleme wie diese.
Wieder in der Weihnachtszeit, wieder waren es Islamisten.
Da sage ich nur noch:
Alle Jahre wieder !!! -
egal wo in den christlich-westlich geprägten Hemisphären.
Diese Tatsachen kann wohl niemand leugnen, der mit offenen Augen durch's Leben geht.
Auch wenn mancher sich wünscht es wäre anders:
„Hüte dich vor der falschen Haltung: Sie macht aus dem göttlichen Garten eine öde Einöde und aus dem Licht der Realität ewige Finsternis.“
der Auseinandersetzungen (Mehrzahl) zwischen Juden und Palästinensern im nahen Osten ist alles richtig gesagt... - allein der Konflikt ist vielschichtig und alles andere als Schwarz/Weiß, wie es diese Art Artikel von beiden Seiten allzu gerne in ihrer Ausschließlichkeit vorgeben. Hier ist nichts schwarz-weiß.
Sorry, ist mir zu einfach...
PS: was allerdings das naive und idiotische Verhalten bzw. die Rolle der 'aktivistischen Linke' in westlichen Gesellschaften angeht - Stichwort: nützliche Idioten - stimme ich dem Autor allerdings vollständig zu. Wir (D) sollten Israel aus! historischen! Gründen! allseits unterstützen, solange es vertretbar ist, und uns ansonsten mit moralischen Bewertungen möglichst zurück halten... - außer bei der Ablehnung von Gewalt zur 'Lösung des Problens' generell, denn u.a. können z.B. jahrzehntelanger gezielter Land- und Wasserraub auch Züge eines Genozids enthalten... 🤔 (mMn)
guten Geistern verlassen. Man versteht es einfach nicht.
Danke Herr Strate für diesen guten, wahren und richtigen Artikel. Jeden Satz von Ihnen unterschreibe ich.
Mir stellt sich immer wieder die Frage, wie können Menschen so dumm und verblendet sein und all dies nicht erkennen.
Sehen diese westlichen "Idioten" nicht, daß es Ihnen so ergehen wird, wie den Linken im Iran.
Es ist für mich fürchterlich zu sagen, daß ich diesen vermaledeiten Linken das gleiche Schiksal wie den Linken im Iran wünsche.
"Wie viel Prozent muslimische Unterwanderung verkraften die Parteien und Behörden westlicher Länder noch, ehe der Polizeischutz erste Löcher aufweisen wird?"
Die Unterwanderung ist so weit fortgeschritten, daß der Polizeischutz nicht mehr gewährleistet werden kann. Weder für unsere jüdischen Mitbürger noch für den christlichen Rest.
Heute gelesen: "Türkische Gangster überschwemmen Europa mit Schusswaffen". Aber unsere Politiker holen immer mehr z. T. kriminelle
ins Land.
Ist das alles noch zu begreifen?
Jedes menschliche Wesen mit einem Funken Mitgefühl u. Sinn für Gerechtigkeit muß es zutiefst erschrecken, daß Menschen auf brutalste Weise wildfremde Mitmenschen abschlachten können - bloß, weil sie einer bestimmten Gruppe angehören.
Für mich ist dies der Beweis dafür, daß nur eine Erziehung zum liebevollen bzw. mindestens respektvollen Umgang miteinander dazu dienen kann, einigermaßen unkriegerische Zustände auf der Welt herzustellen.
Wer jedoch Kinder von klein auf schon lehrt, bestimmte "Andere" als minderwertig anzusehen, der kann nichts Gutes im Schilde führen.
Insofern ist der Islam mit seinem "heiligen Buch", dem Koran, e i n d e u t i g verantwortlich für alle Verbrechen, die im Namen Allahs begangen werden, und seine Lehre paßt niemals zu einer toleranten Gesellschaft.
Es mag noch so viele freundlich-friedliche Muslime geben, ihre "Führer" sind brandgefährlich. Jeder vernünftige Mensch sollte sich vor ihnen hüten. Wer das nicht erkennt, ist blind oder w i l l nicht sehen.
Zunehmend wird über die Gefahr für jüdisches Leben berichtet! Aber Ermordet werden mehr deutsche als Juden in Deutschland! Hier fehlt so ein wenig die Ausgewogenheit! Auch die Berichterstattung über die politische Einflussnahme der jüdischen Community und die Unterstützung der Parteien, die immer mehr Islam nach Deutschland holen, fehlt!? Unerwähnt bleibt, das D und die USA Milliarden in das Israelische Militär pumpen, also Israel gar nicht so alleine ist! Auch das ständige deutsche Bitten um Mäßigung in der Siedlungspolitik bleibt seit Jahrzehnten ungehört! Es ist dringend anzuraten, dass Israel auf einen Kurs des friedlichen Miteinanders und des gegenseitigen Respekts einlenkt! Aber auch die nazistische, nur "WIR" sind Opfer Wahrnehmung sollten sich die Juden abgewöhnen! Sie sind auch Täter! Und das zu sagen ist kein Antisemitismus! Bei allem Verständnis für die Reaktion auf den 7.Oktober und den Gräueltaten der Palästinenser, kann man das schon eine "überzogene" Reaktion nennen!
Deutschen angelastet. Für die deutsche Regierung mag das gelten, hat sie doch antisemitisch geprägte Menschen in großer Zahl aufgenommen. Wenn man es ernst meinte mit der deutschen Verantwortung nicht gegenüber dem Staat Israel, aber gegenüber dem jüdischen Volk, dürfte kein Antisemit dieses Land betreten. Es gibt genügend andere Länder, die damit kein Problem haben.
gefunden für das, was Herr Strate hier beschreibt. Oikophobie. Hass auf das eigene Haus, die eigene christlich-abendländische Kultur, von deren Wurzeln das Judentum nun einmal nicht zu trennen ist. Dazu kommt ein geradezu lächerlicher Sündenstolz, der im Grund ja umgedrehter Rassimus ist: Wie großartig müssen wir sein, wo wir doch am Unglück der ganzen Welt zu allen Zeiten schuld waren und sind. Ob man das heilen kann? Ich habe da meine Zweifel. Wo sollen bei der herrschenden infantilen Blase in Bildung und Kultur denn noch die Erwachsenen herkommen, die ihr den Stecker ziehen und nicht auf ihre Art genauso schlimm sind? Mir graut jedenfalls vor einem deutschen Trump.In anderen europäischen Ländern mag es einen moderaten Weg zurück geben, so wie ich deutsche Geschichte kenne, könnte es nur wieder in's andere Extrem gehen.
Leider ist der fürchterliche Anschlag von Madrid im Jahre 2004 in den Medien in Vergessenheit geraten: 193 Menschen starben und 2051 wurden verletzt, 82 davon schwer.
Ich war zu dem Zeitpunkt mit einer Studentengruppe nahe des Bahnhofs Atocha.
Grauenvoll.
Der Islam versteht sich selbst als letzte Wahrheit, sein offen propagiertes Ziel ist die Alleinherrschaft, geistig und weltlich.
Gleichzeitig ist offensichtlich, dass in islamischen Ländern die Rechte des Einzelnen am geringsten und seine Lebensumstände am schlechtesten sind (sofern kein billiges Öl zur Verfügung steht). Verantwortlich dafür machen die muslimischen Einwohner den bösen "Westen", wie auch Muslime im Westen sich vornehmlich als Opfer von Diskriminierung sehen - obwohl sie doch die edleren, gottesfürchtigeren Menschen seien.
Der Islam ist eine große Sekte, seine Schriften und Traditionen sind voll von Gewalt (gegen Eigene und Andere), sein Selbstbild als "Religion des Friedens" gilt allenfalls, wenn man sich ihm vorher unterwirft ("Islam" im Wortsinne). Er ist inkompatibel mit Aufklärung und Moderne, und er wird scheitern, weil er auf Ausbeutung und Unfreiheit beruht.
wirklich Fuß fassen und schon gar nicht als "militanter" verbleiben.
Aber Europa besiegte den Islam nur, es machte ihn m.E. nicht zum Opfer.
Aber wo der Stolz hinfällt?
Warum gibt es diesen islamischen "Hass" auf Juden?
Die wurden historisch zum OPFER!
Ich vermute mal, dass sie sich eben nicht bekehren liessen.
Das könnte auch ein Punkt in Europa gewesen sein.
Das Christentum sah sich in der legitimierten Nachfolge des Judentums?
Ich persönlich sehe zwar die historische Folgerichtigkeit, nicht aber die zwingende Anerkennung.
Das braucht das Christentum m.E. nicht, auch weil man Jesus historisch sehen kann, wie auch Moses.
Sie existierten und waren die Begründer einer neuen Religion...
Gilt das auch für Buddha?
Der Islam darf auf keinen Fall weiter seinen dann auch tödlichen "Animositäten" folgen, sowenig wie wir Europäer selbst.
Der Zionismus ist für mich die Fortschreibung jüdischer (Heils)Geschichte.
Die je Protagonisten entsprechen dem nicht immer, siehe vlt. Netanjahu oder Erdogan?
