Deutschlandstiftung Integration
Während einer Rede von Friedrich Merz verließen rund 30 Personen, vorwiegend wohl Stipendiaten, den Saal / picture alliance/dpa | Fabian Sommer

Merz-Eklat bei der „Deutschlandstiftung Integration“ - Wer so agiert, kultiviert nur die eigene Opferrolle

Stipendiaten der „Deutschlandstiftung Integration“ outen sich als migrantische Schneeflöckchen – und sorgen während einer Rede von Schirmherr Friedrich Merz für einen Eklat. Der ganze Vorfall ist hochnotpeinlich. Auch für den Bundeskanzler.

Ben Krischke

Autoreninfo

Ben Krischke ist Leiter Digitales bei Cicero, Mit-Herausgeber des Buches „Die Wokeness-Illusion“ und Mit-Autor des Buches „Der Selbstbetrug“ (Verlag Herder). Er lebt in München.

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Für Sahak Ibrahimkhil ist der deutsche Bundeskanzler ein „Rechtspopulist“. Ibrahimkhil ist Mitglied von Volt, einer Partei, deren Mitglieder zu der Sorte Mensch gehören, die von sich behaupten, sie seien „Europäer“, weil sie sich damit „wohler“ fühlen. Und Ibrahimkhil findet, dass man „genau so“ umgehen sollte mit „Hetzern, Spaltern und Lügnern“, wie er auf X schreibt: nämlich den Saal zu verlassen, wenn der Bundeskanzler spricht.

Genau das ist Friedrich Merz bei der „Deutschlandstiftung Integration“ passiert. Während seiner Rede anlässlich der diesjährigen Verleihung des Talisman-Preises, der laut Stiftung an Menschen vergeben wird, die sich durch ihr Engagement für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft verdient gemacht haben“, standen rund 30 Stipendiaten auf und verließen den Saal. Offenbar aus Protest gegen Merzens „Stadtbild“-Aussage und wohl deshalb, weil sie finden, dass der Bundeskanzler ein Rassist sei. 

Applaus aus den üblichen Milieus

Die „Deutschlandstiftung Integration“ wurde im Jahr 2008 vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger gegründet. Ihre Mission laut Selbstbeschreibung: „Die Stiftung unterstützt Maßnahmen zur gesellschaftlichen und beruflichen Vernetzung engagierter Menschen und führt Projekte und Öffentlichkeitskampagnen durch, um den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken.“ Finanziert wird das Ganze aus öffentlichen Mitteln und durch Spenden von Unternehmen. 

Applaus für die konzertierte Aktion der rund 30 Stipendiaten gibt es jetzt aus den üblichen Milieus. Von Volt-Leuten wie dem eingangs zitierten Ibrahimkhil oder dem Linken-Politiker Luigi Pantisano. Letzterer findet etwa, dass diese Stipendiaten „mutige Menschen“ seien. Ich sehe das anders. Das sind vor allem unhöfliche Menschen. Und ich finde auch, dass sie ihrer Stiftung keinen Gefallen damit getan haben, sich als migrantische Schneeflöckchen zu outen. 

Selbstverschuldete Unmündigkeit

Denn man fragt sich ja zu Recht, wie gut die Integrationsarbeit der „Deutschlandstiftung Integration“ eigentlich funktioniert, wenn der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland von Stipendiaten dieser Stiftung düpiert wird. Und man fragt sich auch, was das eigentlich für Stipendiaten sind, die nicht abstrahieren können, dass sie gar nicht gemeint sind, wenn in Deutschland über ganz bestimmte Probleme mit einer ganz bestimmten Art von Migration diskutiert wird. Probleme übrigens, die Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gleichermaßen treffen. 

Wer auf der Seite der Protestler steht, sieht das freilich anders. Von „Kränkungen“ ist etwa die Rede, die Merzens „Stadtbild“-Aussage ausgelöst haben soll und die durch diesen Protest artikuliert würden. Die Sache ist nur die: Wer sich stillschweigend zurückzieht, vermittelt vor allem den Eindruck, er oder sie habe nichts von Substanz beizutragen. Wer so agiert, kultiviert nur die eigene Opferrolle; als woke Variante jener selbstverschuldeten Unmündigkeit, von der schon Immanuel Kant forderte, der Mensch müsse sich aus ihr befreien. 

„Shithole“ im Amazonasgebiet

Doch sei’s drum. Denn der ganze identitäre Firlefanz wird uns in einer Welt, in der sich die Menschen zunehmend nach Habitus sortieren, erstmal erhalten bleiben. Ebenso wie die Empörung als das öffentlichkeitswirksamste Nicht-Argument von allen. Und während immerhin noch Hoffnung besteht, dass genannte Stipendiaten irgendwann die Kurve kriegen, ist der ganze Vorfall vor allem für Friedrich Merz eine hochnotpeinliche Geschichte. 

Zumal es schon der zweite Vorfall innerhalb kürzester Zeit ist, der im weitesten, also im linksgrünen Sinne irgendwas mit Rassismus zu tun hat. Gerade erst brachte der Bundeskanzler rund 210 Millionen Brasilianer und einen brasilianischen Präsidenten gegen sich auf, weil er die Stadt Belém im Amazonasgebiet im Prinzip als „Shithole“ bezeichnet hat. Und dann holt ihn während dieser Rede bei der „Deutschlandstiftung Integration“ seine „Stadtbild“-Aussage wieder ein. Und der politische Beobachter fragt sich: Mit wem wird es sich Friedrich Merz wohl als nächstem verscherzen? Fortsetzung folgt. Ganz sicher. 

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C. Schnörr | Do., 20. November 2025 - 12:44

man einen harmoniesüchtigen Weckducker seitens des grün-rot-NGO Front.

Christa Wallau | Do., 20. November 2025 - 13:02

haben für jeden Klardenkenden mit ihrem Verhalten e i n d e u t i g bewiesen, daß sie alles andere als Integration im Kopf haben, wenn sie
den Kanzler des Landes, das sie fördert, derart
unverschämt brüskieren.

Mich wundert inzwischen nichts mehr, was in meinem Land passiert.
In einer Irrenanstalt kann es gar nicht verrückter zugehen.

Viele "Eingeborene" in Deutschland haben sich von Politikern erfolgreich einreden lassen, daß sie i m m e r an zweiter Stelle kommen, wenn es um Interessen geht.
Jeder Dahergelaufene wird bevorzugt vor dem, der in diesem Lande immer zuhause war u. Leistungen dafür erbracht hat, z. B. erhält jeder Asylant eine Wohnung, während d. deutsche obdachlos Gewordene sich selbst eine suchen muss.
Dies geschieht seit mindestens 10 Jahren so,
u. eine Fremdenlobby verteidigt weiter deren Sonderrechte.

M. E. gehörte allen Stipendiaten, die sich aus dem Saal entfernten, das Stipendium entzogen.
Aber eher fließt der Rhein nach S, als daß dies geschieht!

Bettina Jung | Do., 20. November 2025 - 13:37

was wohl der Faktencheck dazu sagen würde? Also, ich sag mal lieber nix...

Andreas Peters | Do., 20. November 2025 - 13:37

daß er von dieser politischen Seite nichts, wirklich gar nichts zu erwarten hat. Und wenn sie ihm zustimmen sollten, müßte ihm gleich klar sein, daß er einen Fehler gemacht haben muß.

Elisa Laubeth | Do., 20. November 2025 - 13:44

Unhöflich war diese erbärmliche Aktion sicherlich, aber sie war vor allem ungeheuer respektlos. Man ist dem demokratisch gewählten Bundeskanzler des Landes mit Verachtung begegnet. Dieses Land hat Millionen von Migranten aufgenommen, teilhaben lassen am Bildungssystem, am Gesundheitssystem, in der Gesellschaft- wenn man das denn wollte, was bei nicht wenigen tatsächlich eine offene Frage ist. Nach meiner Ansicht gerade bei diesen Ignoranten, die meinen,ihre herbeigefühlte Diskrimierung öffentlich auf unanständige Weise ausleben zu müssen und nicht mal ein Mindestmaß an demokratischer Dialogfähigkeit zeigen, indem man nämlich zuhört.
Würden Werte in diesem Land noch verteidigt, überhaupt geschätzt, wäre eine sofortige Einstellung der Stipendienzahlungen das mindeste an Konsequenz.
Aber aus der linken Ecke wird sowas Erbärmliches ja gefeiert- ohne großen Widerspruch aus dem Bürgertum, getreu dem Popper’schen Toleranz -Pardoxon. Wir verlottern genau so wie das Stadtbild.Traurig.

Heidemarie Heim | Do., 20. November 2025 - 13:47

Der Stiftung, dem Bundeskanzler aller Deutschen außer AfD, und auch den Schneeflöckchen. Nämlich in Bad Salzuflen, DER Festung von Demokratiefestigkeit und Verteidigung derselben. Und dies ohne Fettnäpfe jeglicher Art auch nur berühren zu müssen. Dank einer Gemeindeverordnung kann man nämlich ohne Angabe von Gründen aus "Versehen" demokratisch gewählte Bösewichter/innen wie anno dazumal in Thüringen in trauter Einheit aller anderen Parteien nach 14 Tagen im Amt, in Thüringen gings schneller;)! wieder abwählen und damit eliminieren. Das nenne ich mal einen mutigen Einsatz um wie heißt es im Artikel, "den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken" . Unser Herr Bundeskanzler war ganz einfach im falschen Saal, am falschen Ort, zur falschen Zeit lieber Herr Krischke! MfG

Thomas Hechinger | Do., 20. November 2025 - 13:47

Armer Friedrich. Er und seine ganze CDU haben immer noch nicht kapiert, daß sie im bestimmenden linksgrünen Milieu nicht gelitten sind. Sie können sich gar nicht so verbiegen und solche Bücklinge vor dem woken Zeitgeist machen, daß sie akzeptiert würden. Sie werden in Wahrheit gehaßt und nur insofern geduldet, daß man sie im Moment braucht. Und wäre die AfD erst mal abgeräumt, würde die CDU als nächstes folgen.

Warum also geht der Herr Bundeskanzler zu solch einer Veranstaltung? Und wenn schon, warum gibt er nicht Kontra, wenn er so behandelt wird? Ich rate ihm: Lieber Friedrich, gehen Sie das nächste Mal zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den 80jährigen Ehrenvorsitzenden des Fußballclubs Niederfußbach, der noch heute bei jeder Vereinsfeier hinter dem Ausschank steht, und an die Krankenschwester im Ruhestand, die sich in der Nachbarschaftshilfe um alte Leute kümmert. Unentgeltlich. Dort wird man Sie würdigen, wenn Sie würdigen. Menschen, die es verdient haben.

Walter Buehler | Do., 20. November 2025 - 13:51

... die eigenen Landsleute kultivieren und predigen, stachelt die Migranten auf und provoziert ihre demonstrative Undankbarkeit gegenüber dem Aufnahmeland.

So kann die Hamas heute bei den Linken und bei den Berliner Jusos nahtlos in die Rolle schlüpfen, die früher die RAF und deren Sympathisantenszene gespielt hat.

"Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch" - dieser Satz gilt auch noch heute, nämlich überall da, wo unter "Antifaschismus" das verstanden wird, was schon Stalin und Mielke, Baader und Meinhoff darunter verstanden haben.

Herr Krischke, "Schneeflöckchen" ist ein schönes Bild für diede Art von Neubürgern mit deutschem Pass.

Wenn man im Gastland genug abkassiert hat, dann wandert man weiter. Hopp on, Hopp off - das ist die Haltung von vielen Migranten (aber auch von vielen arischen Linken), und keineswegs Dankbarkeit gegenüber dem Land, das ihnen Raum und Möglichkeiten bietet.
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Aber zum Glück besitzen nicht alle Alt- und Neubürger diese morsche Moral.

Es ist schwierig zu beurteilen, welchen konkreten Hintergrund die migrantischen Stipendiaten haben, und wie lange sie im Land sind, aber sie sind mit ziemlicher Sicherheit von ihren linken Kommilitonen aufgestachelt worden.
Und es ist nicht auszuschließen, dass der ein oder andere im Alltagsleben diskriminierende, negative Erfahrungen gemacht hat, weil er womöglich mit Problemfällen in einen Topf geworfen wurde.
Man erinnere sich an die riesigen Demos zu Jahresbeginn 2024, die von den NGOs aufgrund der manipulativen Correctivstory lanciert wurden. Wenn also schon Einheimische sich so irreführen, einpeitschen und mobilisieren lassen, dann ist doch klar, dass Stipendiaten, die das Gastland und die Bevölkerung nicht wirklich einschätzen können und sich nur in der linken akademischen Blase bewegen, für bare Münze nehmen, was ihnen ihre „lieben Mitstudierenden“ weismachen wollen. Nämlich das Merz sie mit dem „Stadtbild“ mitgemeint hat, so wie sie Merz mitmeinen, wenn es gg rechts geht.

Elisa Laubeth | Do., 20. November 2025 - 14:01

Ich muss natürlich im Nachgang feststellen, dass unser Bundeskanzler selbst Defizite in punkto Respekt hat, wie diese verbale, billig effekthaschende Bemerkung über Belém zeigt.
Wie gesagt: wir verlottern.
Als alte, weiße Kartoffel kann man nur kopfschüttelnd und betrübt an früher denken. Besser ist unser Land zum ersten Mal in der Nachkriegszeit in den letzten zwanzig Jahren nun weiß Gott nicht geworden.

Thomas Hechinger | Do., 20. November 2025 - 16:21

Antwort auf von Elisa Laubeth

Ich finde das eine interessante Beobachtung von Ihnen: Der Kanzler ist respektlos. Und er erfährt Respektlosigkeit. Nun könnte man sagen: Er hat es nicht besser verdient. Andererseits symbolisiert der Kanzler als Regierungschef des Landes Deutschland, mag man sich auch einen würdigeren Repräsentanten wünschen. Die Respektlosigkeit gegenüber ihm bei einer solch repräsentativen Veranstaltung ist daher auch eine Respektlosigkeit und somit Undankbarkeit gegenüber Deutschland.

Peter William | Do., 20. November 2025 - 14:24

Das sind alles Stipendiaten, sie haben vom deutschen Staat und dessen Organisation massivst profitiert, hinzu kommt noch, zumindest laut Bildern, die Bevorzugung durch die Gleichstellung. Lasst sie gehen, wer auf diese Stimmen angewiesen ist hat nichts verstanden! Nach erfüllten Forderungen kommen nur noch mehr Forderungen. Herr Merz, sie kuscheln mit den Linken und das einzige was sie dafurt bekommen ist Verachtung für diesen Kurs. Nichts verstanden! Wer immer nachgibt ist nicht die schlauer Person, nein, diese Person verliert nur jedesmal.

Bernd Windisch | Do., 20. November 2025 - 14:30

hatte ich auch vor Augen, als ich das Bild vom lächerlichen Aufzug der 30 Stipendiaten sah. Mit Herbert Wehner gesprochen: Wer rausgeht....

Haben die "Schneeflöckchen" dann ja auch gemacht.

Was soll das Ganz? Jeder weiß, dass diese Menschen nicht gemeint sind. Wären diese Menschen "das Stadtbild", hätten wir keine Probleme.

Es drängt sich der Eindruck auf, dass 30 nützliche Idioten sich und ihrer Sache selbst geschadet haben.

Ernst-Günther Konrad | Do., 20. November 2025 - 15:11

Also ich habe Videoausschnitte gesehen. Das Merz das nicht mitbekommen hat, kann ich mir absolut nicht vorstellen. Nur dieses Form des Protestes ist genau das Gegenteil von dem, wofür diese Studenten eigentlich vorgeben zu stehen. Das soll Demokratie sein und europäisches Denken? Entweder man lehnt Merz ab, dann geht man nicht hin oder man geht hin und hört ihm zu, auch wenn man seine Meinung nicht teilt. Man kann ja anschließend mit ihm diskutieren. Aber egal, wie man zu Merz steht. Das ist klar ein Affront, der Konsequenzen haben müsste. Wie ich Merz aber einschätze, packt er noch ein paar Tausender Unterstützung drauf, er hat ja was *gut* zu machen. Und irgendwie, hat er ja damit rechnen müssen, dass auch er zum Rassisten erklärt werden wird. Aber das will er ja nicht wahr haben, dass auch er neben der AFD als *Nazi* gebrandmarkt werden wird. Das ist erst der Anfang. Diese Studenten haben ihm gezeigt, wohin unser Land dank seiner linken Politik hinsteuert.

Markus Michaelis | Do., 20. November 2025 - 17:33

Ich würde nicht das Schneeflöckchen betonen - es darf jeder über alles erschüttert sein. Was mich stört, ist der Wettbewerb, wer am meisten die ganze Menschheit und die wirklich wahren Werte vertritt. Die AfD vertritt sicher nicht DAS deutsche Volk, wie immer man das definiert, schon gar nicht die Welt, wobei sie letzteres auch gar nicht will. Aber die Kirchen Unis, der Bundespräsident, der Regenbogen, Linke, Menschenrechtsorganisationen, alle die jedes "Wir und Die" überwinden wollen und alle anderen auch, vertreten ganz sicher auch nicht die Menschheit und auch nicht ganz Deutschland.

Ich sehe ein Problem in unserer jetzigen Migration darin, dass zuviele Menschen alternativlos beanspruchen, dass sie die Menschheit und die einzig wahren Werte und die Überwindung jedes "Wir und Die" verträten. Wenn man jeden zum Menschenfeind erklärt, der nicht so denkt, wie man selber, gibt es natürlich nur noch ein (zulässiges) Wir. Gegenüber der Migrationsvielfalt sind wir etwas überfordert.

Volker Huber | Do., 20. November 2025 - 19:25

reiht sich doch ein Beispiel der Verblödung durch Moralisierung im politischen Diskurs an das andere. So wie dieses. Erst wenn die sich abzeichnende Ressourcenverknappung ihre Wirkung entfaltet, wird sich auch das postmaterielle Milieu seine Borniertheit nicht mehr leisten können.

Urban Will | Do., 20. November 2025 - 20:13

ung des kompletten Scheiterns der Union und der Migrationspolitik. Wenn sich diese „Schneeflöckchen“ (passender Begriff) die Frechheit erlauben, den zu beleidigen, der sie finanziert, dann zeigt das, dass sie keinen Respekt vor diesem Land haben. Das hat man nun davon, wenn man seine eigene Kultur seit Jahrzehnten selbst verachtet, wenn man glaubt, Integration funktioniert so, dass man sich den Migranten zu unterwerfen hat und sich von ihnen alles gefallen lassen muss.
Man sollte umgehend dieser Stiftung den Geldhahn komplett zudrehen.

Weiterhin zeigt diese Nummer, dass Fritzchen schlicht und ergreifend an allen Fronten gescheitert ist.
Seine Autorität ist auf dem Niveau eines Erdhörnchens, er macht sich und unser Land lächerlich, wo er auftritt. Die Äußerungen über Belem waren da kein Ausrutscher, das war Merz wie er singt und lacht.
Diese Inkarnation der Unfähigkeit wurde durch das Amt komplett verdorben.
Sein Abgang ist überfällig, es wäre für alle eine Erlösung, auch für ihn.