Katharina Dröge
Katharina Dröge / picture alliance / SvenSimon | Malte Ossowski/SVEN SIMON

Stadtbild-Debatte - Seit wann ist es feministisch, Probleme mit kriminellen Ausländern zu ignorieren?

Die Auseinandersetzung um Friedrich Merz’ Satz berührt ein tieferes Thema: Wie ehrlich ist der Westen noch, wenn es um seine eigenen Werte geht? Ein Feminismus, der aus Angst vor falschen Zuschreibungen schweigt, verrät sein Ziel. Freiheit braucht Klarheit – auch, wenn sie unbequem ist.

Autoreninfo

Alexander Steffen war von 2020 bis 2025 Vorsitzender der Jungen Liberalen in Nordrhein-Westfalen.

So erreichen Sie Alexander Steffen:

Als Friedrich Merz sagte, das „Stadtbild habe sich verändert“, war das kein rhetorischer Fehltritt, sondern eine Feststellung, die auf alltäglichen Erfahrungen gründet. Und doch genügte dieser Satz, um die politische Landschaft in Aufruhr zu versetzen. Wenige Tage später folgte die Ergänzung „Fragen Sie Ihre Töchter“ und machte aus einer Migrationsdebatte plötzlich eine gesellschaftliche Auseinandersetzung über Geschlechterrollen, Sicherheit und Sprache.

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hanno Woitek | Di., 28. Oktober 2025 - 11:00

Dröge, Lang, Neubauer oder REichinnek so quatschen hört, ja, nicht anders kann man deren Gesabbel zur Merz-Aussage nennen, dann muss die Frage erlaubt sein , ob diese Frauen noch zurechnungsfähig sind - nein sind sie nicht - oder sogar geistesgestört.

sie handeln bewußt, und zwar immer nach der selben Masche.

Eine Sache wird aus dem Zusammenhang gerissen und mit Dingen vermischt, die damit nichts zu tun haben, aber unstrittig sind, wer will schon gegen Asyl- oder Frauenrechte sein. Beispiel: Kritik an unkontrollierter Migration wird mit Kritik an Asyl gleichgesetzt, weil man seit Jahren bewußt das eine mit dem anderen gleichsetzt, obwohl es grundverschiedene Dinge sind!

Ziel ist es Stimmung zu machen, den Gegner zu diskreditieren, ihn in ein schlechtes Licht zu stellen, zu diffamieren, keiner soll ihn mehr ernstnehmen. Die demonstrative „Empörung“ soll kaschieren, daß die Kritik objektiv unbegründet ist.

Durch gezielte Beeinflussung der Wahrnehmung suggerieren sie, daß sie die Mehrheit sind, obwohl sie eine unbedeutsame Minderheit sind. Und wer es wagt zu hinterfragen/widersprechen, dem droht das selbe.

Das eigentlich Problem ist die Tatsache daß diese Leute so einfach mit ihrer windigen und transparenten Masche durchkommen.

Achim Koester | Di., 28. Oktober 2025 - 11:13

dass die Mehrheit der Sexualstraftaten von "weißen Männern" begangen werden, aber die Aufschlüsselung, welche Schwere der Tat, und wo überhaupt eine strafbare Handlung beginnt, wird ideologisch so stark verfälscht, dass sie nicht mehr aussagefähig ist, und daher von Ideologen nach Belieben missbraucht werden kann.

Maria Arenz | Di., 28. Oktober 2025 - 11:17

Wenn zwei Herzen in meiner Brust aufeinander einschlagen, und der Beulen langsam zu viele werden, muß man halt Prioritäten setzen. Und den zitierten Damen ist die fremdenfreundliche Hose eben näher als die feministische Bluse. Vielleicht sollte man jetzt nicht zuviel grübeln, warum das so ist. Mit der Logik haben es diese "modernen" Feministinnen (die Gleichberechtigung auf dem von ihren Müttern und Großmüttern erkämpften Silbertablett serviert bekamen) eh nicht so. Wie auch ihre große Schrittmenge mit der Fraktion zeigt, die bei Strafe der Cancelung oder Schlimmerem lautstark udn dissonant ihre Sympathie mit Männern beweist, die sich für Frauen ausgeben und deshalb die Benutzung von bisher garantierten Schutzräumen für richtige Frauen beanspruchen.

ihre überragende Sympathie mit Männern aus (Steinzeit-)Kulturkreisen, in denen die Frau nicht ansatzweise die Freiheiten und Rechte genießt, die diesen Frauen ihr unbekümmertes und theoretisch selbstbestimmtes Leben ermöglichen!

Widersprüche über Widersprüche, aber sei‘s drum, es geht ja schließlich um die „richtige Sache/Ideologie“ und gegen das „Böse von rechts“, da nimmt man solche Banalitäten gerne in Kauf!

Peter William | Di., 28. Oktober 2025 - 11:40

Hier in Europa hatte der Feminismus einmal seine Berechtigung. Spätestens seit der Gleichstellung, also der negativen Diskriminierung des Mannes ist dieser Feminismus obsolet geworden, dass Gegenteil wäre angebracht und nein ich meine dabei nicht Mysogenie, sondern eine Bewegung die die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern wieder herstellen will. 16 Jahre Merkel und eine enteiertde CDU/SPD. Unglaublich, es ist so offensichtlich, niemand unternimmt was dagegen, wie kann es sein das gegen die Gleichstellung noch niemand Verfassungsbeschwerde eingelegt hat, widerspricht diese doch glasklar der Gleichberechtigung. Die Bevorzugung der einen ist die Benachteiligung des anderen.

A. Brand | Di., 28. Oktober 2025 - 11:58

"The same procedure as every year!"

Das ist eine Masche der Linken, denn ihnen fehlen Argumente, Fakten und Realität widersprechen Ihnen diametral, darum müssen sie dinge aus dem Kontext darstellen.

Hier wird der Feminismus instrumentalisiert weil es gerade paßt.

Was die Aufruhr angeht, so ist diese künstlich, wie Sie es feststellen, hat Merz nur gesagt was jeder sehen kann wenn er es sehen will. Hier wird eine Sache bewußt verzerrt um daraus (politische) Vorteile abzuleiten. Die ganze Debatte ist lächerlich!

Was die Protagonisten der Empörung angeht, so belegt deren Wortwahl eindrucksvoll deren Niveau!

Auch ist nicht nachzuvollziehen warum man sich hier auf Vergewaltigungen versteift, jede Feministin muß doch wissen welche Stellung die Frau im Islam hat, dieser Punkt wird vollkommen außer Acht gelassen obwohl er alle Frauen direkt betrifft was man bei Vergewaltigungen nicht behaupten kann.

A. Brand | Di., 28. Oktober 2025 - 12:01

auch stimme ich Ihnen zu, der Feminismus ist zu einem linken Thema verkommen. Seit dem ist er, wie alles was aus der linken Ecke kommt, gesellschaftlich schädlich respektive kontraproduktiv.

Dr. Oliver Strebel | Di., 28. Oktober 2025 - 12:17

Der alternative Titel wäre: "Schwarzbraun ist die Haselnuss".

Vor einiger Zeit kamen zwei Frauen in die S-Bahn. Eine Europäische, schwarzbrau gebrannt aus dem Urlaub. Und eine Afrikanische, die ihre Haut gebleicht hatte. Die Europäerin war viel dunkler als die Afrikanerin. Auch der "Erwache" Professor Bolz ist schwarzbraun relativ zur Syrerin, die 2015 kreideweiss hinter dem Sehschlitz der Ganzkörperverschleierung war.

Das Lied "Schwarzbraun ist die Haselnuss" zeugt nämlich vom Stolz der von der Feldarbeit schwarzbraun gebrannten Landebevölkerung relativ zu den bleichen Städtern. Bei uns im Ort hängt ein Bild von einem schwarzbraun gebrannten Schäfer, der alle Syrer und Afghanen bzgl. Pigmentierung übertrumpft.

In Dröges Kopf existieren Hirngespinste bezüglich Hautfarben. Sie postuliert rassistische Unterschiede, die in der Realität nicht vorhanden sind und auch wissenschaftlich heutzutage verpönt sind.

Das sollte ehr ins „Liedgut“ der Bundeswehr aufgenommen werden …..
Danach läßt es sich wunderbar marschieren ….. Ich durfte es auf den Befehl: „ein Lied 1, 2, 3, 4“ in meiner Grundausbildung oft genug anstimmen. War das früher nicht auch schon so ?
Mit besten Gruß a d Erfurter Republik

Johannes | Di., 28. Oktober 2025 - 12:28

offenbart jetzt seine neumodische Eigenschaft seit den 90ern: Selbstbezogenheit, women first, Frustration in manigfaltiger Ausprägung, Penisneid und eine einzigartige Oberflächlichkeit gemischt mit Männerhass und Mussgunst.

Alexandre Dumas hat mal gesagt: la femme a sa Fortune entre les jambes.

Heidemarie Heim | Di., 28. Oktober 2025 - 12:53

Wie diese Frau Kuhl sind in meinen Augen nichts anderes als explizit weiße Männer hassende, heuchlerische und ihrem Ansinnen nach mit einer ignoranten Niederträchtigkeit ausgestattete, sich zudem politisch instrumentalisieren lassende Aktivistinnen, denen das Schicksal ihrer Mitbürgerinnen ob mit o. ohne migrantischen Hintergrund am A.... vorbeigeht!
Und das nicht erst nachdem diese Tussen und ihre ebenso tickenden Omas gegen rechts aus der Alice Schwarzer Generation und der meinen ihre "Empathie" mit den von den Hamas-Terroristen bestialisch umgebrachten Jüdinnen u. Juden offen zeigten auf den Demos gegen Israel. Bei mir ist diese Mischpoke o. die sie unterstützenden Medien schon sehr lange unten durch. Spätestens, als ich schon vor zig Jahren "kulturelle o. traditionelle" Unterschiede ansprach wie die bis heute stattfindenden "Beschneidungspraktiken" von Mädchen, Femizide wie z.B. in Mexiko, hiesigen Ehrenmorden, Zwangsehen usw., worauf eine Kommentarsperre-Sperre erfolgte! MfG

Markus Michaelis | Di., 28. Oktober 2025 - 13:06

Auch hier wieder mein Kommentar: ja, gerne, aber so einfach ist es nicht. Es geht nicht nur um "objektive" Kriminalität.

Alina Kuhl hat auch 100% recht - je nachdem, was man statistisch zusammenfasst, und das hängt von eigenen Gewohnheiten, Zielen, Gruppen ab. Es geht nicht nur um Kriminalität im Rahmen fester Werte für eine feste Gesellschaft. Die Fragen sind grundsätzlicher: sind wir (noch) eine Gesellschaft und wenn ja, mit welchen Werten. Da ist so ziemlich alles offen.

Die alte Gesellschaft (Mitte) hat sich über ihre Offenheit für absolut alle Menschen definiert, jeder ist ein Individuum und gleich. Das setzt ein absolut festes Weltbild und Leitkultur voraus. Der AfD werfen wir vor zu simpel zu denken, aber unser universelles Weltbild sind unser GG, unsere Menschenrechte unsere Lehren aus der Geschichte. Niemand kann das anzweifeln - sonst ist man Menschenfeind und Rassist.

Da herrscht große Einigkeit nur legt das keine Gesellschaft fest und die Welt interessiert sich ...

Wieder einmal sehe ich das ganz anders. Die „alte Gesellschaft“ ist nicht „Mitte“, sondern konservativ, das, was Sie hier beschreiben, ist das Produkt eines zu lange währenden Wohlstands, die Wohlstandslinken.

Wohlstandslinke haben nie gelernt „ums Überleben zu kämpfen“, sie scheren alle Menschen dieser Erde über ihren Kamm, sie erklären ihre „Werte“ für universell gültig. Deswegen stehen sie für eine „bunte“ Gesellschaft, denn sie sind fest davon überzeugt, daß alle Menschen gleich sind (nicht zu verwechseln mit gleichen Rechten).

Dabei übersehen sie in ihrer Naivität, daß die Menschheit nicht ansatzweise so ist, wie sie sie herbeifabulieren. Kein Mensch ist wie der andere!

Nur die AfD vertritt die „alte Gesellschaft“.

Grüne, die heutige SPD und die Linke sind nur möglich, weil die wohlstandslinke Gesellschaft es zugelassen hat, daß linksextreme und faschistische Parteien salonfähig werden! Diese Parteien werden uns den Faschismus, den sie vorgeben zu bekämpfen, wieder bringen!

Markus Michaelis | Di., 28. Oktober 2025 - 13:17

... wenig für die speziell deutsche Sicht dieser Dinge.

Wenn (muslimische) Migranten über die NSU-Morde erschüttert sind, geht es nicht darum, jeden Menschen als Individuum zu betrachten. Statistisch gesehen ist 1 Mord pro Jahr im Sinne der statistischen Evidenz von zB Alina Kuhl ein Nicht-Ereignis. Aber bezogen darauf, Menschen in Gruppen zu sehen, ist das Misstrauen, ob hier große Gesellschaftsteile konzertiert samt Vertretern in Behörden und Institutionen bis zur Tötungsgewalt gegen einen arbeiten, gesellschaftszerstörend. Wahre Statistiken können auch genau das Falsche erfassen.

Es geht nicht nur um Kriminalität auf der Straße. Es geht darum, was an den alten Heiligtümern der "alten Mitte" noch weiterführbar ist, welche Gesellschaft das hier mal werden soll, welche Sichtweisen gelten, welche Gewohnheiten, welche Gruppenzugehörigkeiten.

Wir haben eine "alte Mitte" der die AfD zu simpel ist, die aber auf ewig ihre Werte unantastbar haben will, alles andere soll Rassismus sein.

Bernhard Kessler | Di., 28. Oktober 2025 - 14:07

„Wie sieht man denn das ‚Problem‘ außer an der Hautfarbe der Menschen?"

Vielleicht meinte er noch auch an der Haarfarbe, an den Gesichtszügen, an den Lautäußerungen, am Gruppenverhalten, am Gang, am Benehmen, an der Kleidung, am Auftreten, an der Ausstrahlung ...

Brigitte Miller | Di., 28. Oktober 2025 - 14:15

wie Dröge und Co. sind keine Feministinnen..
Sie tun n i c h ts Sinnvolles für Frauen, im Gegenteil.
Sie sind linke verwirrte Ideologinnen, jede vernünftige Frau sollte laut sagen:
Für mich sprecht ihr nicht!

Bettina Jung | Di., 28. Oktober 2025 - 14:36

Ach ja, viele können nicht mehr antworten. Dann fragt die Mütter und Väter, die ihre Kinder verloren haben, die zusammengetreten, gemessert, totgetreten oder vor den Zug gestoßen wurden. Das Wartezimmer beim Arzt hat sich auch geändert. Habe ich bei meinem seltenen Besuch dort kürzlich erfahren. Dem aggressiven Bartmann habe ich ein freundliches „Verpixx dich“ empfohlen. Da hat er noch blöder geschaut. Die Arzthelferinnen haben sich anschließend bei mir bedankt.

Ernst-Günther Konrad | Di., 28. Oktober 2025 - 15:18

Ich finde es klasse, dass sich die Linken an dem Wort so abarbeiten. Auch wenn der Lügner mal was Wahres gesagt hat. Dass konnte er nicht voraussehen, dass ihm selbst welche aus der SPD und den GRÜNEN beispringen und selbst Sarah vom BSW ihn erklären konnte. Welche Ehre für den Umfaller. Und wenn es dazu führt, dass die sich gegenseitig zerfleischen und endlich doch recht schnell diese Koalition zerbricht, hätte es wenigstens etwas positives bewirkt. Und jetzt wo die Jusos noch einen oben drauf setzen könnte es mit dem Bruch was werden. In jedem Fall geht Merz auf dem Zahnfleisch und kaut auf den Felgen. Und was Sie hier beschreiben wurde schon in etlichen anderen Artikeln beschrieben und das wissen wir Leser des Cicero schon längst. Und was hören wir von den Liberalen sonst noch? Wenig bis gar nichts. Netter Artikel, in der Sache nichts Neues, aber man hat mal was von Ihnen gehört. Sorry, Herr Steffen, nichts gegen Sie persönlich, aber Ihre Partei ist bei mir unten durch.

Elisa Laubeth | Di., 28. Oktober 2025 - 15:38

Der Feminismus ist politisch und moralisch obsolet seit das erste muslimische Mädchen vom Sportunterricht abgemeldet worden ist. Niemals wurde den entsprechenden Familien, vor allem den Vätern, klar gemacht, dass das nicht geht. Nie wurde konsequent auf unseren Werten bestanden, im Gegenteil, man gab sie im Namen einer vermeintlichen Weltoffenheit auf, an Gläubige einer Religion, für die die Freiheit des Individuums , vor allem der weiblichen, eben kein Wert ist.
Die europäischen Gesellschaften haben jahrhundertelang mit Wort und Schwert, teils sehr brutal und blutig, für die Freiheit des Individuums gekämpft.
Bei der FDP hat sich diese Freiheit leider nur noch beim Tempolimit und Datenschutz gefunden. Ansonsten gab und gibt es viel linksgrünes, wokes Getue. Insofern ist der Artikel ziemlich mutig, denn große Teile der FDP werden ihm nicht zustimmen.
Die FDP hätte eine historische Aufgabe: endlich mit Vernunft die Mythen der letzten Jahre zu demaskieren. Auf, Herr Steffen, weiter so

Brigitte Miller | Di., 28. Oktober 2025 - 17:46

Antwort auf von Elisa Laubeth

100% Zustimmung, Frau Laubeth. Das sind Themen, die eine Alice Schwarzer früh angesprochen hat.
Die linken Pseudofeministinnen verteidigen diese Vorgänge noch.
Ein Trauerspiel

Brigitte Miller | Di., 28. Oktober 2025 - 15:45

zum Thema bei Tichys heute:
"Auf TE berichtet eine junge Studentin über ihre Erfahrungen in einer deutschen Großstadt: „Ich bin die Tochter, von der Merz sprach.“ Sie bleibt anonym, weil sie von Linksradikalen attackiert wurde."

Günter Johannsen | Di., 28. Oktober 2025 - 16:13

hatte die Grünen-LinXen schon immer: sonst hätten sie seinerzeit (1970er Jahre) die vergiftete Unterstützung der SED-Stasi (MfS) erkannt und verweigert!
Heute wissen wir, dass die RAF eine Stasi-Gründung war: Ulrike Meinhof (RAF-Gründerin) stand schon vor der RAF-Gründung in Lohn und Brot der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED).
"Als Friedrich Merz sagte, das „Stadtbild habe sich verändert“, war das kein rhetorischer Fehltritt, sondern eine Feststellung, die auf alltäglichen Erfahrungen gründet." Jeder weiß das, aber die grünen Kommunisten wollen den Menschen schon wieder ein faules Ei ins Nest legen, um Demokratie und Meinungsfreiheit zu verhindern. Das aber gelingt ihnen immer weniger und sie haben Panik, dass sie nun restlos in die Bedeutungslosigkeit abrutschen. Wenn sie so weitermachen, schaffen sie das auch: "wir schaffen das!"

daß dieses grünlinkswoke Pack, das unser Land schon viel zu lange im zerstörerischen Würgegriff hat, endlich in der Versenkung verschwindet, so glaube ich nicht daran, daß es kurzfristig passieren wird.

Viel zu weit hat sich das grünlinkswoke Krebsgeschwür schon verbreitet, ich zitiere an dieser Stelle Benedikt Lux (Grüne)

„Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“

Neues Deutschland, „Kein fairer Boxkampf“, 15.08.2020

Berlin ist kein Einzelfall, die Ampel hat das auf Bundesebene gemacht (Bsp. K. Müller, BNetzA/Petzstellen) und in diversen BL sitzen die Grünen seit Jahren mit in den Regierungen!

Es wird sehr schwer sein, an diesen „ziemlich guten Leuten“ (= stramme Parteisoldaten) vorbeizukommen, egal wer regiert, darum hat man es auch so gemacht!

Thomas Veit | Di., 28. Oktober 2025 - 20:19

Art 'Schwachsinnsfeminismus' zu debattieren, letztendlich sind das Phantomdebatten um von linksgrünwoker Seite von den tatsächlichen Problemen mit der ungesteuerten Massenmigration - nicht nur der illegalen - abzulenken.

Dirk Weller | Di., 28. Oktober 2025 - 20:59

Zitat :
"Aber das Gegenargument, „der Großteil der Täter sind weiße Männer ohne Migrationshintergrund“, wie Kuhl es formuliert, ist insofern irreführend, als es die Verhältniszahl ignoriert."

Das zu verstehen, das würde mathematische Kenntnisse sowie einen klaren rationalen Geist erfordern.

Kurz und bündig :
beides dürfte bei der Mehrzahl der Links/Grünen schlicht nicht vorhanden sein.

Anders ist diese Ignoranz nicht zu erklären.