- Wenn Rechte lieben und Linke hassen
Während Erika Kirk dem Mörder ihres Mannes vergibt und Liebe predigt, poltert eine Pastorin in der ARD gegen Kritiker des ÖRR – und wähnt sie mit dem Teufel im Bunde. Im wirren „Kampf gegen rechts“ ist den „Guten“ wirklich nichts mehr heilig.
„Das Gift wirkt weiter: wo ein rechtsradikaler Rassist verharmlost wird als ein Konservativer, der die Jugend begeistert habe. Und, jetzt wird es noch absurder: Allein, dass man sagt, was ist, führt zur Unterstellung, dass man eine Ermordung rechtfertigt. Das ist die totale Verdrehung. Diabolos, der Verdreher, so nennt die Bibel den Teufel“, predigte am Wochenende eine evangelische Pastorin namens Annette Behnken im „Wort zum Sonntag“ in der ARD.
Nun sind Sie und ich vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk weiß Gott – wenn dessen Widersacher schon bemüht werden soll – schon einiges gewohnt. Insbesondere, was den Umgang von ARD und ZDF mit Menschen angeht, die nicht brav auf weltanschaulicher Linie sind. Die von 250 NDR-Mitarbeitern gemobbte BR-Journalistin Julia Ruhs kann ein Lied davon singen. Dass diejenigen, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisieren – genauer: den Bullshit, der dort zuletzt felsenfest über den ermordeten konservativen Aktivisten Charlie Kirk behauptet wurde –, allerdings des Teufels sein sollen, ist nun wirklich neu.
Und ich frage mich, wie das wohl abgelaufen ist in der ARD. Vielleicht so: Irgendwer hat sich gefragt, welches Programm im Ersten noch nicht ausreichend linksideologisch kontaminiert ist. Und dann kam jemand anderes auf die Idee, man könnte doch das „Wort zum Sonntag“ entern, um die eigene politische Weltsicht noch konsequenter zu verbreiten. Macht Sinn. Wer nicht ausreichend Argumente hat, um der fundierten Kritik der Kritiker zu begegnen, der muss sich eben himmlischen Beistand holen. Nur blöd, dass Frau Behnken dabei klingt, als hätte ihr der Teufel – der große Verdreher – die Verleumdung Charlie Kirks und die Diffamierung der Kritiker des ÖRR höchstpersönlich in den Block diktiert.
Die Guten und die Bösen
Obwohl das Ganze tatsächlich neu ist, macht diese jüngste Entgleisung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk den Braten aber auch nicht mehr fett. Schließlich ist das Kind schon längst in den Brunnen gefallen, die Messe gelesen oder welche Metapher einem sonst noch einfällt, um zu beschreiben, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk so kaputt ist, dass er sich nicht mehr reparieren lässt. Was sich übrigens auch an der jüngsten Reaktion des ZDF-Intendanten Norbert Himmler ablesen lässt, der entschieden hat, den Fokus vom Versagen der eigenen Leute lieber auf die – selbstverständlich abzulehnenden – Hassbotschaften gegen Dunja Hayali und Elmar Theveßen zu richten, um sich bloß nicht zu lange mit fundierter Kritik aufhalten zu müssen. Stichwort „Derailing“.
Im ersten deutschen Staatsfernsehen wird sogar bei #DasWortzumSonntag gehetzt, vergiftet und gespalten, dass es nur so kracht. #CharlieKirk @DasErste pic.twitter.com/Y5spV4qglc
— storymakers (@mz_storymakers) September 20, 2025
Aber zurück zu Frau Behnken und ihrer Predigt, in der sie in diabolischer – respektive Orwell‘scher – Manier die Lüge über Charlie Kirk zur Wahrheit erklärt und die Wahrheit über Charlie Kirk zur Lüge. Und damit die Frage aufwirft: Seit wann ist die ARD eigentlich eine christliche Sekte? Denn am Wochenende fand in den USA die Trauerfeier statt für den ermordeten Konservativen, der von der „Tagesschau“ jetzt wahlweise als „ultrarechts“ oder „rechtskonservativ“ geframt wird, obwohl wahrscheinlich keiner der zuständigen Journalisten erläutern kann, was das eine und das andere ganz konkret bedeuten soll. Ein Königreich für eine objektive Definition!
Bei Kirks Trauerfeier jedenfalls trat auch dessen Witwe Erika auf, die nach Kirks Ermordung alleine mit zwei Kindern zurückbleibt. Was sie zu sagen hatte, klang komischerweise gar nicht nach einer Frau, die jetzt den „MAGA-Nachwuchs aufpeitschen“ soll, wie das einst seriöse und heute immer häufiger gedrucktes Bluesky liefernde Nachrichtenmagazin Der Spiegel dieser Tage titelte. Und vor allem klang das, was Erika Kirk zu sagen hatte, so ganz anders als der Hass zum Sonntag von Frau Behnken in der ARD; was interessant ist, da Behnken angeblich die Guten und Kirk angeblich die Bösen vertritt.
„Mein Mann Charlie wollte junge Männer retten. Wie den, der sein Leben genommen hat. Diesem jungen Mann: Ich vergebe ihm“, sagte Erika Kirk unter Tränen. Und sie sagte auch, dass die richtige Antwort auf Hass nicht noch mehr Hass sei, sondern immer Liebe. Wenn Sie mich fragen, ist das eine ziemlich große Geste für die Witwe eines ermordeten Mannes, der angeblich ein Ultrarechter sein soll, auch ein Menschenfeind, wie Dunja Hayali im ZDF behauptete, und überhaupt einer, der so schlimm war, dass man ihn post mortem noch verleumden muss im wirren „Kampf gegen rechts“.
Nur eine Frage der Zeit
Die Nächstenliebe von Erika Kirk jedenfalls störte das gewünschte Narrativ, deshalb konzentrierte sich die Berichterstattung über die Trauerfeier für den „erzkonservativen“ Charlie Kirk (SWR) – also jenen Mann, der dazu aufgerufen haben soll, Schwule zu steinigen, wie der beste US-Korrespondent aller Zeiten, Elmar Theveßen, drei Mal wahrheitswidrig behauptet hat – vor allem auf Donald Trump. Denn der präsentierte sich deutlich weniger versöhnlich als Erika Kirk. „Ich hasse meine Gegner und wünsche ihnen nicht das Beste“, sagte Trump. Und an Erika Kirk gewandt: „Es tut mir leid, Erika. Aber vielleicht kannst du und die ganze Gruppe mich noch davon überzeugen, dass das nicht richtig ist. Aber ich kann meine Gegner nicht ausstehen.“
Erika Kirk’s entire speech today at Charlie Kirk’s memorial service.
I would encourage every American to watch this.
One of the most impactful speeches I’ve ever heard. pic.twitter.com/RoeZLRtolT— Collin Rugg (@CollinRugg) September 22, 2025
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung wertet das als „Hassrede“. NTV findet: „Trump bekennt sich zum Hass.“ Die Frankfurter Rundschau titelt: „Trump verkündet Hass.“ Die Berliner Morgenpost schreibt: „Trump predigt Hass“ – und überhaupt ist der Vorwurf, in der deutschen Trump-Berichterstattung gehe es krass einseitig zu, doch nur eine rechte Verschwörungserzählung. Zugegeben: Donald Trumps „Ich hasse meine Gegner und wünsche ihnen nicht das Beste“-Ansage mag eines US-Präsidenten tatsächlich unwürdig sein. Zumal in Zeiten wie diesen, in denen die USA vieles braucht, aber keinen Präsidenten, der zusätzlich Öl ins Feuer gießt.
Die Sache ist nur die: Es war schlicht absehbar, dass der große Backlash gegen eine nicht nur amerikanische woke Linke kommen wird, die es über Jahre hinweg übertrieben hat mit ihrer Ideologie, ihrer Cancel Culture und ihrem Hass auf Andersdenkende. Ein Hass, der so gewaltig ist, dass er sogar Pastorinnen erfasst hat, die im „Wort zum Sonntag“ in der ARD predigen. Wir stellen also fest: Im „Kampf gegen rechts“ ist den „Guten“ wirklich gar nichts mehr heilig. Und wer sich immer noch fragt, wie Donald Trump nicht nur einmal, sondern gleich zweimal Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden konnte, sollte auch in der ARD nach Antworten suchen.
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überwiegend völlig im Eimer. Wenn FAZ, FR oder Berliner Morgenpost damit ihre Leser glücklich machen ist das noch irgendwie OK. Schließlich zahlen die freiwillig dafür, ihre Meinung in der Presse bestätigt zu sehen. Aber der ÖRR kann das nicht für sich in Anspruch nehmen. Wäre er ein Boot, wäre es mit dieser enormen Schlagseite schon längst über Backbord gekentert. Aber was kann man wirklich tun, um dem ÖRR den Saft abzudrehen? Ich wüßte es gern um aktiv daran mitwirken zu können.
sig. Sollen sie von mir aus auch noch die Kirchen kapern und die Priester und Pastoren von den Kanzeln wettern lassen wie einst im Mittelalter oder sonst wann.
Sie kämpfen ihren Endkampf gegen die drohende Bedeutungslosigkeit. In einigen Jahren wird es den ÖRR in dieser Form nicht mehr geben. Kein Volk, nicht mal das deutsche, lässt sich dauerhaft für blöd erklären und belügen. Leider braucht das deutsche Volk immer ein paar Jahre/Jahrzehnte länger, bis es aufwacht. Es passiert gerade.
Zu Trumps „Hassrede“. Wer sie, bzw. ihn gesehen hat, wird gemerkt haben, dass er diese Sätze in Bezug auf seine Gegner nicht so verstanden haben wollte, wie die Nichtskönner und Hetzer unserer „Qualitätsmedien“ es nun verkaufen.
Er sagte schlicht, sinngemäß und v.a. selbst-ironisch, dass er halt nicht so großherzig und gütig wie Erika Kirk sei, dass er schwach sei und es nicht schaffe, seine Gegner nicht zu hassen.
Kann man bei all dem Dreck, den man auf ihn wirft (ja,er wirft auch zurück) gut verstehen.
Ich habe sie mir komplett angesehen, natürlich nicht in den ÖRR, denn dort kam sie nicht, und ich sage: Ja. Gut. Typisch Amerika. Typisch USA. Aber eines vermittelte diese Feier nicht: Hass. Und das muss man erstmal konstatieren im freiesten Land der Welt. Dagegen wirkten unsere BE in den ÖRR kleingeistig und armselig. Und diese bedauernswerte Pfarrerin - wer mag ihr nur dazu geraten haben. Eine Verirrte in einem verirrten Land. Wir müssen uns von dieser unseligen linken Dominanz befreien. Das tut uns nicht gut. Das tut weh Und wenn man die Heidi Reichinnek so hört - mein Gott, kann die denn keiner zurückpfeifen. Die plappert sich um Kopf und Kragen und um jede Akzeptanz. Das ist menschliche und politische Unreife pur. Ein Armutszeugnis. Mit linksgrüner Beschränktheit können wir das Phänomen Charlie Kirk nicht erklären. Ein typisch amerikanisches Phänomen. Allerdings glaube ich nicht, dass seine Witwe Erika da noch Irgendwas hypen kann. Die geht genauso unter wie Frau Nawalnaja
100% die klassische Linke, hält (denke ich mal) nichts zurück von dem was sie will - schlicht und ergreifend den 'demokratischen Sozialismus' wieder einführen, also den den wir hier (Thüringen) schon mal hatten, und das ist doch okay so. Da weiß man doch woran man ist... >> Kapitalismus abschaffen, Planwirtschaft! (hhhmm - lecker!), Villen enteignen, bedingungsloses Grundeinkommen für Alle die es bis vor die Tore des BAMF schaffen und das Zauberwort (ehem. 'die Parole') kennen, Grenzen auf! sowieso, usw.!! Und jede(r) kann sich dazu SELBST ENTSCHEIDEN... ... 🤔 - ist doch super!
Viel schlimmer sind doch die bürgerlich verkleideten linken Hetzer und Ideologen, die Scheindemokraten vom Typ Halyali, Thevesen, Böhmermann, KGE, ÖRR-Chefs (offensichtlich), Spiegel-Vasallen, die Slomkas, Franziska Brandtner(!!) z.B. - wirklich gefährlich!, oder 'die beiden Omas von Die Grünen' - Dröge & Haselnuss... - DAS SIND DIE WIRKLICH GEFÄHRLICHEN:INNEN!!
Reichinnek erledigt sich von selbst... - wie FFF.
für diesen ausgezeichneten Text.
Ich habe die "Predigt" gehört und muss sagen, das toppt alles.
Ist das ein Virus?
Und wer Trump zugehört hat, konnte auch die Spur Ironie in seinen Worten erkennen, dass er jetzt wieder als Hassprediger bezeichnet wird, ( wie damals von Steinmeier) man versteht es nicht.
noch zum Titel: vielleicht war das ( entgegen der Darstellungen der Sozialisten) Vielleicht war das ja schon immer so?
Es kommt doch immer darauf an, wer etwas denkt, sagt oder tut. Solange ich denken kann, ist das so. Und nun regen Sie sich darüber auf, dass die links-woken Götter mehr Recht haben, als die bösen rechten Ochsen. Kann nicht Ihr Ernst sein. Ts ts ts
Wo das doch ein ganz natürlicher Vorgang ist, dass man sich schnell an die Macht gewöhnt, die kulturelle Hegemonie einem sichert. Und das Erstaunen darüber, dass plötzlich zur Disposition stehen soll, was jahrzehntelang unumstößlich feststand, war ja wohl auch erwartbar - "unsere Demokratie" ist schließlich eine wehrhafte.
Nein, im Ernst, ich hoffe wie Sie, Herr Krischke, dass der "große Backlash" zur Vollendung kommt, v.a. in Deutschland.
Man kommt nicht mehr umhin, oftmals auch Primärquellen zu konsultieren. Erst, wenn man ein Medium gefunden hat, das adäquat berichtet, kann man ggf diesem direkt vertrauen. Heutzutage steht jedem mit Netzzugang informationstechnisch die Welt zur Verfügung, und Sprachbarrieren können dank automatischer Übersetzung überwunden werden.
Was der ÖRR hinsichtl. Kirk betrieben hat, ist ein neuer Höhepunkt an Desinformation, und inzwischen neige ich dazu, fast mehr den Zuschauern einen Vorwurf zu machen. Glauben diese wirklich, dass mehrere 10Tsd US-Amerikaner quer durchs Land pilgern, um einen „abscheulichen Menschenfeind“ zu betrauern? Ernsthaft? Wer das nicht reflektiert, verdient sich diesen vorgesetzten Mist.
Um Ihren letzten Absatz abzuwandeln, Herr Krischke: wer sich immer noch fragt, wie Donald Trump nicht nur 1x, sondern gleich 2x Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden konnte, sollte weeeeiiit weg von der ARD, dem ZDF und dem deutschen Mainstream nach Antworten suchen.
und zusammenfassend zum Thema, das verlinkte podcast-Interview von/bei 'based'.
Zitat bei min 42.48:
„Also ich frage mich, was musst du eigentlich oder welchen Anspruch muss ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk eigentlich an sich selber haben, wenn er der Überzeugung ist, dass Dunja Hayali eine gute Moderatorin ist, Elmar Teveßen ein guter US-Korrespondent und Jan Böhmermann witzig“.
Bravo, denn in dieser Frage steckt die Antwort.
Um Information und Unterhaltung der Zuschauer geht es jedenfalls nicht ...
Es ist in der heutigen Zeit zu einem der größten Probleme geworden, daß es zum großen Teil Leute gibt, die das eine vom anderen nicht mehr zu unterscheiden wissen.
Nicht zuletzt die kollektive Volksverdummung in den Schulen, wird dieses Problem weiter zuspitzen.
Statt in die Zukunft, will man ob der offensichtlichen Bildungslücken der eher linken Fraktionen, lieber zurück in die Steinzeit, als Dinge zu erkennen und zu benennen, wie sie eben sind.
Hier in diesem Fall, hat die Meinungsmache der linken Medien ganze Arbeit geleistet.
Mord bleibt Mord und ist eben durch nichts zu relativieren oder gar zu rechtfertigen.
Auch zeigt sich deutlich, von wo die Hetze kommt ...
mal sehen wo wir mit dieser Art und Weise, diesem Umgang, gesellschaftlich noch landen.
sich konsequent nur noch in der eigenen linksgrünwoken Bubble bewegt...
Um so mehr sich selbige ausbreitet in der Gesellschaft an sich, durch den ÖRR, NGO's die diesen Namen nicht verdienen, in Ehren und Kommunen, in Schulen und ab Universitäten, in Lehre und Forschung - um so leichter fällt es z.B. einer evangelische Pastorin namens Annette Behnken dann auch sich ausschließlich in dieser Bubble zu bewegen... - Was dann zu solchen 'Ausfällen' führt >> sie erhält IN IHREM UMFELD garantiert BESTÄTIGUNG UND LOB VON ALLEN SEITEN...!
Und 'es' ist eben mittlerweile schon sehr-sehr weit fortgeschritten hierzulande, und in der EU... Linksgrünwoke sitzt mittlerweile auf jeder Ebene in jeder Ritze..., und klammert sich genau deshalb derart fest... ..., gern auch mit undemokratischen Mitteln (wie festgeklebt...!) 🤔
'in Behörden und Kommunen' soll das richtig heißen...
Wie man/AK daraus 'Ehren' machen kann...? 🤔
Gibt es noch Menschen mit ausreichend Cojones, die endlich mal das ZDF verklagen wegen öffentlicher Verbreitung von Hass und Hetze?
Ach so, die Staatsanwaltschaft müsste ausreichend Anhaltspunkte erkennen, um die Klage anzunehmen. Und die wird sie partout nicht finden.
Da helfen dann wahrscheinlich keine Cojones.
Herr Krischke, danke für diesen guten Beitrag!
Es ist fast unglaublich, aber ich habe mich auf der ARD-Mediathek davon überzeugt, dass dieses bodenlose "Wort zum Sonntag" am 20.09.2025 im 1. Programm tatsächlich so gesendet wurde!
Ganz ehrlich, ich bin Christ, aber ich brauche so ein "Wort zum Sonntag" wirklich nicht, denn dieser Beitrag von dieser Pastorin trieft nur so von Selbstgerechtigkeit, Ignoranz, Scheinheiligkeit und moralischer Überheblichkeit, pure linke bösartige politische Agitation, hat nichts mit Gott, Glaube und Religion zu tun. Der Pastorin empfehle ich dringend Bilbellektüre: (Matthäus im 7. Kapitel):
"Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen! - und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen."
"Und wer sich immer noch fragt, wie Donald Trump nicht nur einmal, sondern gleich zweimal Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden konnte, sollte auch in der ARD nach Antworten suchen."
Im Sommer 2024 lief eine US-Wahl Serie von Ingo Zampetoni, den ich übrigens sehr schätze - trotz ÖRR... - in der ARD, seine Frau stammt wohl aus den USA, und er hat neben vielen anderen interessanten Interviews auch seinen Schwiegervater direkt befragt, einen wohl gut situierten älteren Herren/Pensionär, wenn ich mich richtig erinnere, und der gab auch an Trump wählen zu wollen, mit der Begründung er wisse, dass Trump problematisch wäre und wahrscheinlich auch nicht optimal regieren würde, ABER es müsse sich unbedingt etwas ändern in diesem Land (USA) und das könne nur Trump. Die Demokraten seien in einem Filz verstrickt... (sinngemäß wiedergegeben)
>> Im Nachhinein und aus heutiger Sicht und in Parallele zu den aktuellen politischen Entwicklungen hier (D) verstehe ich ihn - heute... 🤔
Ernsthaft... 🙂
Danke für den tollen Artikel! Schon Luther hatte die Befürchtung, das Satan in Rom ein diabolisches Spiel, spielt. Wenn man die Rede (Predigt?)von Frau Behnke liest bekommt doch Vibes das Satan auch von der EKD besitz genommen hat.
Jetzt ist der Schulterschluss nun auch ganz offiziell besiegelt. Was schon immer kritische aufmerksame Bürger wussten hat Frau Behnken bewiesen. Wenn linke längst "Gott los" sind, darf die Kirche im ÖRR nicht fehlen. Ein weiterer Meilenstein der Kirche in Deutschland auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit. Die "Alten" Hardcore Gläubigen sterben aus und die jungen wenden sich längst ab. Und in den USA sammelt die vergebende Ehefrau Erika Kirk weitere Gläubige ein und vereint sie im Namen Jesus Christus. Und Frau Behnken? Hat sich als Auslaufmodell im ÖRR entblödet. Aber gut. Selbstgewähltes Schicksal. Das Gute ist. Jeder für sich kann glauben wie er will. Aber nicht mehr jeder kann und will dieser Kirche folgen.
