Duterte
Duterte: Von 2016 bis 2022 Präsident der Philippinen / Illustration: Marco Wagner

Rodrigo Duterte im Porträt - „Tötet sie alle!“

Beim Drogenkrieg von Ex-Präsident Rodrigo Duterte starben in den Philippinen Zehntausende – nun will er zurück in die Politik. Hintergrund ist eine Familienfehde.

Autoreninfo

Dr. Felix Lill ist Buchautor und berichtet für rund 50 deutschsprachige Medien über Ost- und Südostasien. Zudem ist er Co-Host des Podcast „Asien-Copy-Paste: Die Vorbilder und Nachahmer dieser Welt“.

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„Das wäre überstanden!“, stöhnten viele Menschen in den Philippinen, als Rodrigo Duterte Ende Juni 2022 ein letztes Mal aus der Tür des Präsidentenpalasts in Manila ging. Nach sechs Jahren als Regierungschef hatte er in dem südostasiatischen Land verbrannte Erde hinterlassen. In seinem Drogenkrieg, mit dem er offiziell Drogenkriminalität bekämpfen wollte, waren bis zu 30.000 Menschen erschossen worden. Menschenrechtsverletzungen hin oder her: Der Mann steht zu den Tötungen.

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Ronald Lehmann | Mi., 5. Februar 2025 - 17:58

& hier stehe ich ideologisch mal direkt an der Seite China
die hart gegen Drogendealer vorgehen

aber auch in Vietnam, Indonesien, Singnapur, Bali, Thailand, Vereinigte arabische Emirate

aber eben auch die Philippinen

gehen mit dieser Übelkeit hart ins Gericht
was ich persönlich richtig finde

denn die gesamte Gesellschaft hat unter den Drogen-Auswüchsen zu leiden

& deswegen könnte auch jeder Werte-Mensch in DE erkennen

unsere Politiker stehen jenseits von Werten & Anstand
sondern in meinem Auge eine linke Übelkeits-Diktatur wie in Brasilien

& wenn man diese Auswüchse der Übelkeit nicht bekämpft
einen Besuch nach Venezuela oder El Salvador machen
obwohl in El Salvador mehr als gekämpft wird

was aber in Angesicht der breiten Masse von Verbrechern in der Bevölkerung mehr als schwierig >> fast unmöglich ist

traurig aber wahr & fast nicht lösbar OHNE schmerzliche Eingriffe

maciste rufus | Mi., 5. Februar 2025 - 19:43

maciste grüßt euch. duterte hatte recht und das richtige getan. battle on.

Albert Schultheis | Do., 6. Februar 2025 - 10:58

Wie geht eine Gesellschaft damit um? Wenige absolut skrupellose Clans, Banden Einwanderer- und "Opfergruppen" zwingen einer freiheitlichen Gesellschaft ihr barbarisches Geschäftsmodell auf! Und zocken gigantische Reichtümer und Privilegien ab. Siehe Fentanyl-Drama in USA - Drogendealer, Zuhälter, Frauenhändler, Kinderpornoringe, Messermörder, Judenhasser in Deutschland. Überall treten verworrene, infantilisierte linksgrüne NGOs, Gruppen, Parteien auf den Plan und machen sich zu Fürsprechern für Barbaren! Keine noch so konstruierte Apologetik ist ihnen zu abstrus, um für die angeblich gesellschaflich, imperialistisch, rassistisch, migrantisch Benachteiligten, Traumatisierten oder sonstige benachteiligten "Opfergruppen" einzutreten. Das Prinzip der Gleichheit vor Recht und Gesetz ist für die "Goldstücke" längst ausgesetzt, weshalb ihre Geschäftsmodelle zu absoluten Erfolgsmodellen avancieren und die indigenen Ethnien und Kulturen rücksichtslos verdrängen und auslöschen. - Was ist zu tun?