Eva Engelken in der ARD-Sendung Kontraste: Die Autorin ist zur Zielscheibe von Trans-Aktivisten geworden / ARD

Trans-Kulturkampf von ARD und ZDF (Teil I) - Frauen wehren sich gegen Hass und Hetze

Öffentlich-rechtliche Journalisten arbeiten mit zweifelhaften Methoden daran, Kritiker der Transsexuellen-Lobby zu diskreditieren. Doch dagegen regt sich Widerstand.

Autoreninfo

Jens Peter Paul war Zeitungsredakteur, Politischer Korrespondent für den Hessischen Rundfunk in Bonn und Berlin, und ist seit 2004 TV-Produzent in Berlin. Er promovierte zur Entstehungsgeschichte des Euro: Bilanz einer gescheiterten Kommunikation.

So erreichen Sie Jens Peter Paul:

Im voll entbrannten Kulturkampf um das geplante „Selbstbestimmungsgesetz“, das in ein wissenschafts- und freiheitsfeindliches Fremdbestimmungsgesetz auszuarten droht, und die künftigen Rechte vermeintlich unterdrückter Transpersonen passt zwischen die Familienministerin Lisa Paus, ihren sogenannten Queer-Beauftragten Sven Lehmann und die Transgender-Lobby einerseits sowie die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten andererseits kein Blatt Papier mehr.

Exekutivorgan der Translobby

ARD und ZDF haben sich innerhalb weniger Wochen aus noch aufzuklärenden Gründen zum Partner und Exekutivorgan dieser hochaggressiv bis militant agierenden Lobby gemacht und sind auch noch stolz darauf, gehe es doch, so deren Erzählung, um die Durchsetzung fundamentaler Menschenrechte, etwa das Recht auf Anderssein, auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, auf Respekt vor der eigenen Entscheidung für ein anderes als das ursprüngliche Geschlecht – allerdings mit beliebig häufiger Revisionsmöglichkeit alle zwölf Monate.

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Markus Michaelis | So., 22. Januar 2023 - 17:59

Mir fehlt die lange Lebenserfahrung über Generationen, die man dafür vielleicht braucht. Ist "Trans" jetzt ein Sonderthema, das es vielleicht gerade übertreibt? It "Trans" eine Speerspitze um allgemein Gerechtigkeitsthemen voranzubringen, gegen eine Gesellschaft, die man als "reaktionär-privilegiert" wahrnimmt? Ist eher der ÖRR Teil einer heute dominanten Gesellschaft, die ähnlich wie in den 60er-Jahren versucht ein starres System fester Regeln und Sichtweisen durchzuboxen, nur dass "Familie, Kirche, Vaterland und gegen Kommunismus" ausgestauscht sind gegen andere, auch sehr gut und überzeugend klingende Ideale?

Mein Gefühl ist, dass Menschen und Gruppen immer mit Leidenschaft und Erschütterung für ihre Sichtweisen kämpfen - im Moment kommt eine orientierungslose Gesellschaft im Wandel dazu, was die Dinge unübersichtlich macht.

Was mich jedoch umtreibt, ist die Frage: Haben wir in unserer heutigen Zeit keine wirklich wichtigen Themen?
Denn eines ist doch mal Fakt: Noch nie war die Akzeptanz von Schwulen, Lesben Transen allgemein höher als heute, hier in Berlin sowieso. Das ist gut und richtig so. Und jetzt wird für jede Untergruppierung, wie queer/Poc/bums und dings irgendwelche Diskriminierung herbei halluziniert, wer sich da alles nicht gemeint und unterrepräsentiert fühlt, daß mir das Brechen hochkommt.
Haben die alle nix zu tun? Brauchen wir jetzt für jedes Micro-Aggressionsgedöns einen "Beauftragten"? Dann fordere ich bitte einen Beauftragten für erfolglose Vertreter von Festtags-Papierservietten.
Die sind doch alle schwer gestört. Stellt lieber unser Land wirtschaftlich vom Kopf wieder auf die Füße!

Tomas Poth | So., 22. Januar 2023 - 18:03

Was die Transsexuellen-Lobby da betreibt ist Minderheitenterror.
Schreihälse der Entwicklungsgestörten.

Thomas Hechinger | So., 22. Januar 2023 - 18:50

Recht auf Anderssein, Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, Respekt vor der Entscheidung für ein anderes Geschlecht.

Und wie ist es mit dem Recht, überall und jederzeit die Wahrheit sagen zu dürfen?

Wer einen Penis hat, ist keine Frau. Punkt. Er mag sich als Frau fühlen, von mir aus auch als Kaninchen oder Gänseblümchen. Einverstanden. Das respektiere ich. Ich will keinen Streit mit ihm. Und wenn er sich so fühlt, sage ich: Ich akzeptiere, daß du dich so fühlst. Wenn er mich aber herausfordert und sagt: Gestehe, daß ich eine Frau bin, sage ich zu ihm: Biologisch bist du ein Mann. Punkt. Und diese Wahrheit aussprechen zu dürfen, ist ein unveräußerliches Menschenrecht. Wer dieses Menschenrecht durch Gesetz aufheben will, ist ein Verbrecher. Wenn demnächst der Mond kommt und sagt: Sieh meine hellen Strahlen, mit denen ich, die Sonne, dir die Nacht erleuchte, soll ich dann sagen: Liebe Sonne, in deiner unendlichen Güte scheinst du Tag und Nacht für mich. Danke dafür.

John Berger | So., 22. Januar 2023 - 19:09

Der Aufruf von "Achtung Reichelt" vom 17. Januar 2023, keine Rundfunk- und FS-Gebühren zu bezahlen, hat innerhalt von 4 Tagen mehr als 300.000 Zustimmungslinks erhalten. Mit unveränderter Tendenz in Richtung 500.000. Millionen Bürger denken so.

Ronald Lehmann | So., 22. Januar 2023 - 19:18

Ich fordere für die Gleichberechtigung 50-50% , egal in welchen staatlichen Betrieb, egal ob Arbeits-Amt, Finanzamt, Behörden &&&

Aber auch mit gleichen ANFORDERUNGEN!

Und ich würde vorschlagen, ab sofort gibt es nicht mehr männlich, weiblich, Diverse

sondern nur nur ES
Da können wir viel Geld sparen ;-))

Gerhard Lenz | So., 22. Januar 2023 - 19:34

Transgender-Menschen geht es um die Anerkennung der eigenen Identität, so wie sie von diesen selbst erfahren und verstanden wird. Damit fordern sie keineswegs, dass von nun an allen Frauen eine Diskussion um ihre Identität aufgezwungen wird. Vielmehr stellt Herr Paul die Forderung nach Beachtung der Transgender-Geschlechtlichkeit als Angriff auf Frauenrechte dar. Wer nicht Frau und nicht Mann, sondern geschlechtlich eben dazwischen angesiedelt ist, der stellt automat. mühsam erkämpfte emanzipatorische Rechte infrage?

Das ist eine höchst fragwürdige Argumentation. Die im Beitrag nur dadurch gestützt wird, dass Angriffe auf Transgeschlechtlichkeit offenbar im Sinne einer Verteidigung von Frauenrechten dienen könnten.

Eingebettet ist diese Sichtweise in der bei Herrn Paul regelmässigen Fundamentalkritik am ÖR. Dazu darf dann auch der wegen Betrugsdelikte angeklagte Ballweg Zeuge spielen. Man habe "fälschlich" behauptet, er handele angstgetrieben.

Was für ein Argument!

Markus Michaelis | So., 22. Januar 2023 - 21:53

Antwort auf von Gerhard Lenz

Was Sie sagen, Herr Lenz, scheint mir auch gewagt. Sie sagen, es gehe nur um die Anerkennung der Identität dieser Menschen, so wie diese sich selber fühlen. Mir scheint das nicht auszureichen und, wie ich es wahrnehme, würden viele Menschen, die für Transrechte kämpfen, Ihnen da nicht zustimmen, weil es um viel mehr geht.

Bei Identitäten in einer Gesellschaft geht es hier auch darum nach welchen Bildern eine Gesellschaft ausgerichtet ist, was gefördert wird, wie "offiziell" gedacht wird, Mensch und Gesellschaft gesehen und erzählt werden. Was, aber untergeordnet, auch mit Macht, Einfluss, Stellen verbunden ist.

Die Frage scheint mir daher, ob Transgender eine Bewegung hin zu einer mehr absoluten Freiheit und Anerkennung für alle Menschen ist - auf einen irgendwie gegebenen für alle "gerechten" Naturzustand des Menschen hin. Oder ob es eher eine gegen 100 andere mögliche Ausrichtungen durchgesetzte Sicht ist, die einfach nur andere Menschen als bisher etwas in den Hintergrund setzt.

Gerhard Lenz | Mo., 23. Januar 2023 - 10:00

Antwort auf von Markus Michaelis

Sie meinen, die Forderung der Transgender-Menschen gehe weit über die Anerkennung der eigenen Identität hinaus?

Mir sind bislang nirgends entsprechende Forderungen begegnet - Sie dürfen mich aber gerne verbessern. Stattdessen geht es diesen Menschen, so weit ich das beobachtet habe, ausschliesslich um ihre eigene Situation, um die Anerkennung einer Identität, die nicht in das klassische Mann-Frau-Schema passt.

Denn daran entzündet sich doch die ganze Kritik: Offensichtlich gibt es Zeitgenossen, die das simple Infragestellen dieses Schemas als Angriff auf das eigene, festgefügte Weltbild verstehen. Obwohl sie direkt davon gar nicht betroffen sind.

Herr Paul geht sogar noch weiter, indem er die Forderung der Transgender-Menschen auf Anerkennung der eigenen Identität als Angriff auf mühsam erkämpfte Frauenrechte darstellt.

Das ist jedoch eine gewagte Argumentation, auch wenn aus der Ecke feministischer Aktivistinnen zuweilen kritische Töne in Richtung Transgender-Bewegung gehen.

Elfriede Puhvogel | Mo., 23. Januar 2023 - 15:15

Antwort auf von Gerhard Lenz

Hr. Lenz, Sie gehen den Transaktivisten und ihren Helferlein aber so richtig auf den Leim.
Der Leim auf dem Sie kleben ist es, daß die Subjektivität über die Objektivität gestellt wird.
Damit läßt sich jeder Gesellschaftsvertrag, jede Verfassung und damit auch die Gerichtsbarkeit aushebeln.
Das öffnet den Weg ins "ich wünsch mir was", heute so, morgen anders. Das ist dann Beliebigkeit und Unverbindlichkeit. Keiner weiß mehr wie der Hase läuft.
Mit der Beliebigkeit kann man auch Politik machen!
;-))Passen Sie bloß auf, daß Sie morgen nicht eingefangen und umgeschnitzt werden, damit die Frauenquote stimmt. ;-))

Ein Beispiel:
Subjektiv gesehen fühlt sich Rußland angegriffen, und leitet daraus seine Berechtigung ab gegen die Ukraine militärisch vorzugehen.
Objektiv betrachtet wurde Rußland aber nicht angegriffen!

Markus Michaelis | Di., 24. Januar 2023 - 12:06

Antwort auf von Gerhard Lenz

Herr Lenz, dann wäre ich ganz bei Ihnen. Ich betrachte die Gesellschaft auch nur aus meiner subjektiven Ecke. Manche anderen Ecken gibt es sicher, wo Transm. nur um ihren passiven Platz gegen Angriffe von außen kämpfen. Meine Wahrnehmung ist aber, dass das nicht alles ist, und ich sagte schon, dass ich eher denke, dass Sie von vielen Transaktivisten auch angegriffen würden, würden Sie aktiv die Bewegung auf diese Rolle reduzieren. Meiner Wahrnehmung nach geht es um viele Forderungen zur Sichtbarkeit und Teilhabe, die automatisch weit in das Leben anderer Menschen eingreifen, was wo gesagt wird, gefördert wird, zu sehen ist, nicht zu sehen ist. Genau dieselbe Erschütterung, die manche Transmenschen ergreift, wenn sie ihre Sicht in der Gesellschaft nicht abgebildet und gefördert (oft aktiv durch anderes übertünscht) sehen, ergreift auch andere Menschen, wenn deren Sicht durch z.B. Transsichten in den Hintergrund gedrängt wird, teilweise sogar als falsch und schädlich erklärt wird.

Albert Schultheis | Mo., 23. Januar 2023 - 01:43

Antwort auf von Gerhard Lenz

"Damit fordern sie keineswegs, dass von nun an allen Frauen eine Diskussion um ihre Identität aufgezwungen wird." - Aber genau das will die Trans*en-Lobby im Bundestag und ihre verblödeten Helfershelfer im Familien- und Innenministerium erreichen. "Trans*Frauen" sind Männer! Punkt. Und sie wanzen sich damit ein in die zu schützenden Domänen der echten Frauen und Mädchen - egal ob auf Klos, in Duschen, im Sport, in Frauenknästen, ja sie jagen sogar Frauen deren Quoten ab, siehe diese falsche "Frau" Ganser im Bundestag (am Rande: ich halte die Einrichtung von jeglichen Quoten-Privilegien prinzipiell für einen Bruch des Grundgesetzes!). Und vielmehr nötigen sie uns alle eine Verfälschung unserer Sprache - unser aller Gut - auf, indem sie uns, unsere Kinder und Jugendlichen umprogrammieren wollen - entgegen aller menschlichen Erfahrung und der biologischen Realität. Es gibt nur ein biologisches Geschlecht, selbst chirurgische Eingriffe machen aus keinem Mann eine Frau oder umgekehrt.

Karl Kuhn | Mo., 23. Januar 2023 - 10:44

Antwort auf von Gerhard Lenz

... als ein bisschen harmlose Identität, und tun Sie nicht so, Herr Lenz, als wüssten Sie das nicht.

Es geht der Translobby darum, dass die Bürger biologische Männer unter Strafandrohung faktenwidrig als Frauen bezeichnen zu müssen. Aber Sie sind ja für jeden totalitären Spaß zu haben, solange die Regierung bzw. die Grünen auch dafür sind. Ich frage mich immer, was Sie eigentlich gegen Putin haben.

Brigitte Miller | Mo., 23. Januar 2023 - 10:53

Antwort auf von Gerhard Lenz

die Aggression, die Übergiffigkeit , die Hetzerei , der Aktivisten oder z.B. eines Herrn Lehmann, des Queer-Beauftragten gegen Andersdenkende, gegen Mütter, die ihre minderjährige Tochter nicht verstümmeln lassen wollen, die haben nichts, aber auch gar nicht mit dem Märchenschloss "wollen nur akzeptiert werden" zu tun.

C. Jahn | So., 22. Januar 2023 - 20:02

An den Themen, um die derzeit ein Kulturkampf herrscht, zeigt sich wieder einmal anschaulich: Der ÖRR muss privatisiert werden und darf nur noch wie ein normales Pay-TV neben anderen Anbietern bestehen. Das würde zwar bedeuten, dass noch immer derart manipulative Programme gemacht werden würden, aber es wäre nicht mehr mit dem Geld der Bürger zwangssubventioniert. Es ist eine Schande, aber eben auch Kalkül, dass diese Forderung nicht ergeht und erst recht nicht politisch durchgesetzt werden kann. Die rotgrüne Machtkonstellation, die über dieses Land regiert und uns alle in ihrem Kulturkampf auf Linie bringen will, erfreut sich am "natürlichen Verbündeten", den sie in den Sendehäusern antrifft und der die eigene Sicht massenmedial in alle Haushalte verbreitet. Wenigstens kann man die eigene Firewall einschalten und das suggestive, belehrende, nicht selten indoktrinierende Programm von sich "abschirmen".

Albert Schultheis | So., 22. Januar 2023 - 20:24

Nur in diesem Ton und Stringenz kann man mit diesen Hetzern und Brunnenvergiftern bei ARD und ZDF umgehen, deren Liste an Verfehlungen, wie Diffamierungen, Rufmorden und selbst primitivster Invektiven schier endlos geworden ist - ohne dass auch nur irgendwer eingriffe. Weder in den Aufsichts- und Complinance-Gremien der Anstalten, noch aus Politik und den sonstigen Schranzenmedien kommt Kritik! Es ist ein schreiender Skandal, dass sich in Deutschland in 17 Jahren Merkel-Scholz eine niederträchtige RotGrünGelbe Politesca in den ÖRR sowie in den sonstigen
Hofschranzenmedien bräsig breit machen konnte, um den gesamten sozio-politischen Diskussionsraum mit seinen ideologischen Kampfthemen zu kontaminieren. Mittlerweile hat bereits der einstmals florierende Wissenschaftsstandort sowie renommierte Institute zB RKI und PEI während Corona enormen Schaden erlitten. Lassen wir uns kein XY für ein XX, kein X für ein U vormachen! Schützen wir unsere Sprache vor den babylonischen Sprachverwirrern!

Maximilian Müller | So., 22. Januar 2023 - 20:35

Feminismus ist (heute) nicht weniger toxisch und bizarr geartet als irgendwelchen queeren Anwandlungen. Was Frauen sich heute in unserer Gesellschaft herausnehmen können, sprengt jede Grenze der Vernunft. Von daher ist mir herzlich egal, ob Transsexuelle und Feministen sich bekriegen - weg aus unserer Gesellschaft müssen beide Ideologien, wenn wir wieder normal beisammen leben wollen.

Albert Schultheis | Mo., 23. Januar 2023 - 01:18

Antwort auf von Maximilian Müller

jetzt schießen Sie gehörig über's Ziel hinaus, wenn Sie "klassische" Feministen in einen Kübel werfen mit Trans*en. Im Übrigen, Feministen sind in aller Regel echte XX-Frauen, während sich so nennende Trans*Frauen ja eindeutig Männer sind, die sich lediglich als Frauen kleiden und behaupten, sich als solche zu fühlen. Das mögen sie ja gerne tun, jeder sollte sich so fühlen dürfen, wie es ihm behagt - deswegen muss aber nicht die gesamte Menschheit dafür in Beschlag genommen werden, den Kotau zu machen und wahlweise anzuerkennen, "Ja, du bist eine Frau, ein Feldhase oder ein Mauerblümchen!" Was gar nicht geht, ist, diese falschen Frauen als solche gesetzlich anzuerkennen. - Feministen streiten für die Rechte und die Gleichberechtigung der Frauen in unserer Gesellschaft. Das ist ihr gutes Recht und damit haben Sie im autochtonen Teil unserer Gesellschaft zumindest große Erfolge erzielt. Leider engagieren sie sich aus Feigheit o. Ideologie nicht für ihre muslimischen Geschlechtsgenossinen

Hans-Hasso Stamer | Mo., 23. Januar 2023 - 00:18

Herrn Paul erst mal herzlichwt Dank für diesen wiederum erstklassigen Artikel.

Nach fest kommt ab, sagten wir als Schlosserlehrlinge und meinten Schrauben. Heute wird anderes überdreht. Der Wahnsinn ist eigentlich bereits am Anschlag. Aber nun dreht man noch eine Umdrehung weiter und ARD und ZDF drehen mit. Nur geht das nicht ewig gut.

Ich frage mich: was ist in 🇩🇪 los? Inzwischen habe ich eine Ahnung.

Atombombe war gestern. Heute wird 🇩🇪 mit anderen Waffen angegriffen. Eine ist die Waffe der unbeschränkten Massenmigration, die mindestens drei der etablierten Parteien gegen das eigene Land richten. Allein das ist eigentlich schon eine exestenzgefährdende Katastrophe.

Aber es gibt eine zweite Waffe - und das ist die von Herrn Paul beschriebene. Es ist eine vernichtende ideologische Waffe gegen unsere Kinder, gegen das Wertvollste, das wir haben: unsere Zukunft.

Diese Waffe erzeugt einen Hass, gegen den ein Flammenwerfer zum Streichholz mutiert. Sie sollten sich vorsehen.

Ernst-Günther Konrad | Mo., 23. Januar 2023 - 07:47

Ich kannte diesen Vorfall bereits aus Podcasts alternativer Medien, dennoch sehr schön, es hier nochmals in Ruhe nachzulesen und wieder hervorragend gespickt mit dem Wissen eines Journalisten, der den ÖRR von innen heraus kennt.
So manche Details verfliegen, werden überhört oder einfach nicht wahrgenommen.
Ich bin der Überzeugung das dieser ganze Trans-Wahnsinn mit einem dicken Knall die Luft herausgelassen werden wird. Es den Frauen einerseits ans Eingemachte, an ihre biologische Identität. Wenngleich diese verschwindend kleine Minderheit mit Unterstützung vieler nicht betroffener, aber alles besser Wissenden verfangen sich in ihrer eigenen Argumentation und treiben es derart auf die Spitze, das sich immer mehr zu Wort melden. Und auch Männer, die es quasi nicht mehr sein dürfen, weil sie sich täglich anders zu fühlen haben, werden das nicht mitmachen. Es wird Zeit, das ganze Unterfangen nicht nur zu belächeln, sondern aktiv dagegen aufzustehen. Die Mehrheit hat ganz andere Probleme.

Gabriele Bondzio | Mo., 23. Januar 2023 - 10:15

ImArtikel steckt viel Fleißarbeit, werter Herr Paul.

Und wenn ich die Probleme, die wir haben...mit denen vergleiche die momentan künstlich und aggresiv oben geschwappt werden.

Kann ich dem Bürger und Betroffenen von Transaktivisten-Hetze, nicht verdenken, das diese die Faxen bald endgültig dick haben und sich gegen verfälschte, hirnrissige Argumente zur Wehr setzen.

Tomas Poth | Mo., 23. Januar 2023 - 10:33

Transfrauen, also Männer die sich selbst als Frau sehen oder fühlen oder spielen, fordern Sonderrechte für sich ein und betreiben die sexuelle Aneignung eines weiblichen Geschlechts, dessen äußeren Gechlechtsmerkmale sie nicht haben.
Das ist gegenüber den Frauen, "dem schöneren Geschlecht", übergriffig. Gutwillig gedacht dann allenfalls amüsant.

Die Forderung, daß ein Mann der als Frau daherkommt, das Recht bekommen soll, unter Strafandrohung, auch als Frau angesprochen zu werden, fällt unter den Begriff Nötigung.
Es ist nicht entscheidend wie diese Person sich fühlt, sondern wie ich sie wahrnehme.
Der Zwang, einen Esel Pferd nennen zu müssen, ist Sprachdiktatur und Einschränkung meiner Freiheitsrechte.
Das Freiheitsrecht dieser Personen, sich zu fühlen oder darzustellen wie sie wollen, ist ihnen nicht genommen.

Jens Böhme | Mo., 23. Januar 2023 - 10:55

Nicht aus der Luft gegriffen waren die massiven Ablehnungen gegen Journalisten bei Pegida-Demos, nachdem u.a. Dunja Hayali Meinungsjournalismus genüsslich betrieb. Denn stundenlang mit den Demonstranten mitgehen und ausfragen, fand vor Pegida nicht statt. Hayali bekam das Bundesverdienstkreuz. Später bei den Corona-Protesten wurden erneut beteiligte Bürger ausgequetscht, um vorgeführt zu werden. Solch journalistische Glanzleistungen schlage ich beim gewaltbereiten, vermummten Schwarzen Block der Linken vor, um deren Beweggründe öffentlich darzustellen. Letztlich ist die Frage erlaubt, wieso Journalisten den laut gesetzlicher Versammlungsfreiheit demonstrierenden Bürger derart ausquetschen. Ein öffentliches Interesse kann es nicht sein. Eher die Sorge, dass es mehr Bürger auf die Straße führt. Letzteres ist aber nicht Aufgabe des freien sondern des regierungstreuen Journalismus und der Regierungen.

Achim Koester | Di., 24. Januar 2023 - 10:34

Antwort auf von Jens Böhme

Hinzu kommt, dass die Filmbeiträge der ÖR Interviewer im Studio nachträglich so lange zurechtgeschnitten werden, bis eine völlig konträre Aussage entsteht, die zwar die Stimme des Interviewten, nicht aber das tatsächlich Gesagte enthält. Eigentlich ein schwerer Missbrauch des Rundfunkstaatsvertrags bzw. des Pressecodex'.

Chris Groll | Mo., 23. Januar 2023 - 10:59

Danke Herr Paul für diesen großartigen Bericht. Gute Recherche. Es waren zwar zwei Themen hier zu lesen, einmal die niederträchtigen Intrigen gegen Frau Engelken und einmal über die skandalösen Machenschaften, nicht nur im rbb, sondern bei allen Mainstream Medien
Es zeigt die ganze Verlogenheit, Fäulnis die diese Medien befallen hat. Es ist nur fürchterlich, daß dadurch ganze Existenzen vernichtet werden können. Das trifft übrigens auf alle Themen zu.

Maria Arenz | Mo., 23. Januar 2023 - 11:02

Das hätte sich der alte Griesgram und Frauenhasser nicht träumen lassen, daß sein Hauptwerk -"Die Welt als Wille und Vorstellung"- einmal so eine Wiederauferstehung erlebt und daß Frauen dann nicht mehr nur gehaßt sondern gleich existenziell ganz negiert werden dürfen/sollen/ müssen. Paßt aber zu all den anderen Wunsch-und Queerdenkereien, die in Mode sind. Bin gespannt, wie das alles endet.

Cource | Mo., 23. Januar 2023 - 11:20

Die Konzerne/Gesellschaft brauchen junge leistungsfähige Steuerzahler, d.h. weg von der kinderlosen single-Gesellschaft hin zur klan-gesellschaft, deshalb die Einwanderung aus klan-ländern und die generelle überhöhung von Familie/Partnerschaft

Lisa Werle | Mo., 23. Januar 2023 - 12:02

Niemand hindert die Trans-Queeren daran, zu leben, was sie wollen und wie sie es wollen. Mir ist es völlig gleichgültig, wer wen wie liebt – und wie sich jemand kleidet. Aber es geht entschieden zu weit, wenn diese aggressive Trans-Kamarilla glaubt, alle Frauen diffamieren zu dürfen, die sagen, es gibt 2 Geschlechter - Punkt. Frauen sollen mindestens gesellschaftlich unsichtbar gemacht werden nach dem Willen dieser femiphoben Männer. Und ich als Frau soll mir das gefallen lassen? Da könnt ihr lange warten. Niemals!!
Und das ist ja noch nicht alles: Die unsichere Suche von Kindern nach ihrer Rolle in der Welt wird von Queer skrupellos benutzt - ohne Rücksicht darauf, ob Kinder damit für ihr gesamtes Leben geschädigt werden. Das alles ist in meinen Augen das Schäbigste, das Politik sich seit Kriegsende geleistet hat.
Für einen ÖRR, der das auch noch befeuert und sich nicht entblödet, gegen Frauen zu hetzen, zahle ich ab sofort keinen Cent mehr. Und das sollten alle Frauen tun.

Ein löblicher Vorsatz sehr geehrte Frau Werle und das nicht nur wegen der Verherrlichung des Trans- Gedöne keine Zwangsabgaben zu zahlen. Und da ist der Trans- Spuk nur ein kleines Stück im Gertiebe des ÖRR. Ich könnte Ihnen Dutzende von Gründen nennen ……. Aber glauben Sie mir, ich kann nur für mich sprechen, dazu reichen meine Nerven mittlerweile nicht mehr aus, zumal ich im Besitz einer knapp 10 cm dicken Akte bin, um meine an Demenz erkrankte Mutter ( jetzt 95 Jahre), von den Zwangsabgaben befreien zu lassen. sinnlos das Ganze!
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Cornelia Karopka | Mo., 23. Januar 2023 - 17:07

nur vordergründig um die Translobby. Der eigentliche Skandal liegt tiefer und besteht in teilweise illegalen, in der Grauzone liegenden und manipulativen Methoden, mit denen unser öffentlich rechtlicher Rundfunk, der von unser aller Beiträgen gemästet wird, ihm unliebsame Menschen höchst persönlich ruiniert, zur Schau stellt, psychisch terrorisiert, öffentlich lügt durch Unterlassen etc..
Das ist der Skandal. Und das alles geschieht "für das Gute", im Rahmen der Erziehung des Publikums.
Und es wird funktionieren. Warten Sie noch zehn Jahre ab.

Gisela Zabka | Di., 24. Januar 2023 - 13:35

Welches Unheil diese sogenannten Aktivisten in den Köpfen mancher Zeitgenoss*innen angerichtet haben, zeigt eine change.org-Petition, die heute in meinem Mailkasten landete, die Forderung lautet: „Endometriosetest freier Zugang für alle!“, der Text dazu: „Endometriose ist eine Krankheit, von der ca. 10% aller Menschen mit Uterus betroffen sind...“

Endometriose ist eine Erkrankung der Gebärmutter, im 35 Zeilen langen Begründungstext der beiden Absenderinnen wird jedoch konsequent das Wort „Frau“ vermieden, stattdessen: „Menschen mit Uterus“ – wie bekloppt ist das denn? Weil ein Transmann, also eine biologische Frau, auch ein solches Organ haben könnte? Wir sollten uns darauf verständigen, dass wir es hier mit einer postmodernen Verwirrtheit in besonders progressiven Communities tun haben.