Jeder soll sich brav in die „Solidargemeinschaft“ eingliedern: Lauterbach-Rede im Bundesrat / dpa

Freiheitsrechte und Selbstverantwortung - Das schleichende Gift des Kollektivismus

Quoten, Gleichstellung, Bürgergeld, Dienstpflicht, paternalistische Infektionsschutzmaßnahmen: In der vergangenen Woche hat das kollektivistische Denken wieder einmal Triumpfe gefeiert. Autonomie, Selbstverantwortung und individuelle Freiheitsrechte gelten hierzulande wenig bis nichts. Und der Zeitgeist fördert das politisch betreute Leben weiter.

Alexander Grau

Autoreninfo

Alexander Grau ist promovierter Philosoph und arbeitet als freier Kultur- und Wissenschaftsjournalist. Er veröffentlichte u.a. „Hypermoral. Die neue Lust an der Empörung“. Im Januar erschien von ihm „Entfremdet. Zwischen Realitätsverlust und Identitätsfalle“ bei zu Klampen.

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„Der Staat ist denn auch von Natur ursprünglicher als das Haus oder jeder Einzelne von uns. Denn das Ganze muss ursprünglicher sein als der Teil“, heißt es bei Aristoteles. Vielleicht liegt hier die Ursünde allen politischen Denkens. Denn seit Aristoteles – von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen – wird Politik immer vom Staat her gedacht. Und nicht vom Individuum aus. Das war vor 2.300 Jahren so. Das ist heute interessanter Weise nicht anders.

Dabei ist in der Zwischenzeit viel passiert. Insbesondere in den letzten 250 Jahren. Aufklärung, Revolution, bürgerliche Gesellschaft, Emanzipationsbewegungen, Individualisierung – man könnte meinen, die Befreiung des Einzelnen aus dem Zwangsgriff der Ideen, Kollektive und Systeme sei inzwischen erfolgt. Doch weit gefehlt. Das kollektivistische Denken ist auch noch Anfang des 21. Jahrhunderts in geradezu pathologischer Form tief in unserer angeblich so individualistischen Gesellschaft verankert. Der Individualismus äußerst sich allenfalls auf der Konsumebene und im alltäglichen Narzissmus.

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Klaus Damert | Sa, 17. September 2022 - 11:31

"Am Ende wird das politisch rundum betreute Leben stehen." - und eine allgemeine Verarmung. Natürlich nur für das dumme Volk; die Partei- und Regierungsbonzen und ihre vielen Helfer in den Medien und der Justiz sind davon nicht betroffen. Aber nicht zu früh freuen: auch denen bricht die Basis irgendwann weg - wenn die Industrie endgültig zusammengebrochen ist und ausländische Clans das tägliche Leben in D bestimmen. Ist das die gewünschte "Transformation"?

Tomas Poth | Sa, 17. September 2022 - 11:38

Das ist die Denkschule der Faschisten und Stalinisten, oder anderer Totalitaristen!
Die vom Verfassungsschutz eingeführte Kategorie der "Delegitimierung des Staates" ist ein weiterer Baustein um unsere Demokratie, unsere Freiheitsrechte einzuschränken, sie dient als Selbstschutz der Grün-Roten Parteien-Autokratie.
Harbarth hat in einem Vortrag im Übersee-Club Hamburg in die gleiche Kerbe geschlagen und spricht davon, daß Freiheitsrechte die Verfassungsordnung delegitimieren können.
Die Alt-Parteien bereiten den Putsch von oben vor!! Demokratie ade, alle haben sich brav dem Rot-Grün-Totalitarismus, Faschismus oder Stalinismus neuer Art, unterzuordnen.
Der Staat sind wir alle! Solche totalitär denkenden Geister, aus der Altparteien-Nomenklatura, müssen wir in allen anstehenden Wahlen aus den Parlamenten jagen. Das ist die Aufgabe und Pflicht aller echten Demokraten!

Sehr guter Kommentar. Leider sehen die Wähler/Bürger das - bis heute - anders. Wenn ich mich mit Nachbarn, Bekannten usw. unterhalte, höre ich immer wieder, daß doch bei uns alles in bester Ordnung wäre. Lediglich die hohen Energiekosten irritieren. Aber daran trägt natürlich Putin die Schuld.
Niemand will bemerken, daß sich unser Staat zu einer kommunistischen Diktatur verkommt.
Aber wie schon Ludwig Erhardt sagte: "Einmal wird der Tag kommen, da der Bürger erfahren muß, daß er die Schulden zu bezahlen habe, die der Staat macht und uns zum „Wohle des Volkes“ deklariert."
Und das meine ich in jeder Hinsicht, nicht nur in der materiellen.

Habe es auch noch nicht erlebt, dass Schulden sich in NICHTS auflösen.

In Konsequenz will der Gläubiger immer etwas vom Schuldner einlösen.
Jeder Bürger (auch wenn er persönlich nicht darann glaubt) eines Staates ist
für Investoren ein Schuldner (Steuern).

Und in Anbetracht der Situation habe ich von der US-Geschäftsbankengruppe Goldman Sachs (die ich nicht gerade liebe) gelesen:
"Mit wenig Optimismus blickt ein Analystenteam der Goldman Sachs Group, Inc. auf die wirtschaftliche Situation in Europa. In einem Beitrag für die Finanznachrichtenplattform „Bloomberg“ heißt es vonseiten der Experten unter Führung von Beteiligungschef David Kostin, Unternehmen in den USA täten besser daran, ihre Investitionsplanung auf das Inland auszurichten."

Den Verwegnen / hüte Dich zu warnen! / Um der Warnung willen / läuft er in jeden Abgrund noch.

-Friedrich Wilhelm Nietzsche

Karl-Heinz Weiß | Sa, 17. September 2022 - 11:53

Volle Zustimmung. Vor allem, weil ein Aufbäumen der FDP (bitte umbenennen!) gegen den Heils-bringer ausgeblieben ist. Bei der CDU war nichts anderes zu erwarten: 16 Jahre "Sie kennen mich"-Matriarchat sind in die Partei-DNA eingebrannt.

Wolfgang Tröbner | Sa, 17. September 2022 - 12:27

Das ist für mich das Hauptproblem der Grünen, Roten und Linken: Sie bilden sich ein, die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umkrempeln zu können. Sie haben völlig recht, Herr Grau: "Dass die Gesellschaft eigentlich Individuen sind, die vielleicht gar nicht gestaltet werden wollen, sondern einfach in Ruhe gelassen, gerät dabei immer wieder aus dem Blick." Habeck und Konsorten interessiert es zwar überhaupt nicht, was wir wollen. Deshalb müssen wir denen klar und deutlich zu verstehen geben, dass wir keine Spielfiguren in ihren pubertären Phantasiewelten sind. Wir müssen ihnen in aller Deutlichkeit klar machen, dass wir das Recht haben, unser Leben so zu führen, wie wir das für richtig halten. Und das sie eben nicht das Recht haben, uns ihre Vorstellungen überstülpen zu können. Keiner hat ihnen dafür irgendein Mandat gegeben.

...ist doch immer wieder klar und deutlich in andere Worten als 'Transformation' schon lange bekannt gegeben worden. Maßgebliche gesellschaftliche Trendsetter haben sich dafür entschieden und zahlreiche Anhänger gefunden. Anderen sind die Fundamente ihres Daseins wichtig. Alles was an Wurzeln, Tradition , lieben Gewohnheiten, vermittelten Werten und Erfahrungen Bedeutung hatte und die sie nicht transformiert sehen und verlieren wollen. Woran sollen sie glauben, wenn alles Bewährte und erfolgreich Erprobte 'umgekrempelt ' werden soll?

Hans Jürgen Wienroth | Sa, 17. September 2022 - 12:33

Man kann es auch ganz kurz sagen: Wo Werte fallen, sollen es Gesetze richten. Aber wie verlässlich sind Gesetze, die auf Auslegung geschaffen wurden, die keinen Rechtsstaat, sondern ein Staatsrecht schaffen sollen?
Ich las vor einiger Zeit, dass Konservative Gesetze meist nach dem geschriebenen Wort anwenden. Das sorgt für Gleichheit vor dem Gesetz. Liberale legen Gesetze aus, passen sie dem „Zeitgeist“ an, modernisieren das Recht durch die Richter und vermischen damit das Prinzip der Gewaltenteilung. So kommt es, dass vor Gott und dem Gesetz nicht mehr alle Menschen gleich sind, wie es das GG und das Christentum fordern.
Mit jeder neuen „Auslegung“ fallen jedoch auch ein Stückchen die Grundwerte eines Landes. Wo Werte fallen, muss mehr kontrolliert werden und schon sind wir im Überwachungsstaat gelandet, bei dem jeder das Vertrauen in den nächsten verloren hat. Da passen doch all die von Ihnen genannten Maßnahmen ins Bild bei denen der Staat seine „Stärke“ (Macht) offenbart.

Manfred Bühring | Sa, 17. September 2022 - 12:37

"Am Ende wird das politisch rundum betreute Leben stehen." Wenn es denn so wäre, könnte man sich ja zurücklehnen und die Vollversorgung genießen. Leider wird dabei vergessen, dass diese Vollversorgung auch ihren Preis hat, nämlich die bedingungslose Unterordnung des Individuums unter das Kollektiv. Wir haben das auf schmerzliche Weise im Faschismus erlebt, dem gerade wir Deutschen auf geradezu erotisch anmutende Weise gehuldigt haben (Wollt Ihr den totalen Krieg?!) Unser Grundgesetz sollte das Individuum gerade vor diesem staatlich erzwungenen Kollektivismus schüzen. Leider ist dieses mit Hilfe einer im Kollektiv sozialisierten Kanzlerin und im blinden Gefolge der Restparteien komplett nivelliert worden. Nun haben wir den Salat und steuern auf ein Sozialkreditsystem a la China zu: Wohlverhalten gewährt scheinbare Freiheit; das Gegenteil bewirkt Sanktionen durch Freiheitseinschränkungen. Es hat etwas mehr als 70 Jahre gebraucht, um in kollektiv-diktatorische Zeiten zurückzufallen.

Friedrich Papenburg | Sa, 17. September 2022 - 14:00

Tja, dem Autor kann ich leider nur zustimmen – insbesondere auch in Hinsicht auf seine pessimistischen Schlussätze.
Seit Mitte letzten Jahres nehme ich als Gasthörer an Veranstaltungen der Uni Hamburg und Leuphana Hochschule Lüneburg teil – vornehmlich zum Thema „Freiheit“ sowohl Politik- als auch Kulturwissenschaften. Die Entwicklungen der letzten Jahre in diesem Zusammenhang veranlassten mich, mir einen Eindruck zu verschaffen, was da von "links" so auf uns zukommen soll. Es war schon verblüffend, wie randständig die „individuelle Freiheit“ dort betrachtet wird. Von den „Vortragenden“ wurde diese schlicht als banal abgetan bzw. in einen direkten Zusammenhang mit Steuerhinterziehung gestellt. Bei all den Ausführungen fand diese Sicht nahezu keine Erwähnung, obwohl ja gerade unser Grundgesetz die freiheitlichen Grundrechte (auch) als individuelle Abwehrrechte gegen Übergriffe des Staates ausgestaltet.

Friedrich Papenburg | Sa, 17. September 2022 - 14:01

Auch habe ich dann noch vor zwei Wochen in die Utopie-Konferenz an der Leuphana-Uni in Lüneburg reingehört. Dass wir nicht in Freiheit leben und Deutschland keine Demokratie sei, schien unter den "Redenden" völlig unstreitig zu sein. Die Vorstellung von "individueller Freiheit" wurde teils verhöhnt und als abwegig dargestellt - stattdessen die Freiheit nur in der Gemeinschaft verortet.
Wer soll diese Entwicklung in ihrem Lauf aufhalten? Die wenigen, denen diese Zukunft ein Grauen ist, sind ja offenbar nur Ochs oder Esel.

Christoph Kuhlmann | Sa, 17. September 2022 - 14:12

festmachen. Die schien mir ganz vernünftig. Man muss auch mal an die Kassiererin im Supermarkt denken und an all die Leute mit exponierten Jobs.In Zeiten von nahezu 10% Inflation, halte ich eine Anhebung des Leistungssatzes von 450 auf 502 Euro auch nicht für übertrieben. Wer davon leben will, der wird sich wundern. Was mich irritiert hat war die Ausgangssperre. Einfach weil es sich besser überwachen lässt als ein Versammlungsverbot. Da wurde dann schon mal die Pflegerin, die um 5:30 zur Arbeit fuhr mit einem saftigen Bußgeld bestraft. Das kann es ja nicht sein. Der Berufsverkehr hat sich garantiert verdichtet. Gerade im ÖPNV war das fatal. Die Abzocke bei den Corona - Tests, die den Krankenkassen Milliardenverluste einbrachte st auch so ein Ding. Da konnte sich mancher Pizzabäcker zum Ferraristi "hocharbeiten". Aber ehrlich gesagt, ich mache mir viel mehr Sorgen um einen grünen Wirtschaftsminister, der immer noch nicht die 6 AKWs, die in Deutschland noch arbeiten könnten frei gibt.

Jens Böhme | Sa, 17. September 2022 - 14:57

Freiheit ist individuelle Verantwortung. Das ist anstrengend, zeitaufwändig und nervenaufreibend. Der Weg in die Verstaatlichung der Gemeinschaft, die Alimentierung der Wirtschaft und das Aufgehen des Individuums in der Masse als mentalen Rausch erleben, sind einfachere Ziele. Da bereits die Bildung nur noch rudimentär unterstützt wird, ist der Weg vom Ich zum Wir ein logisch evolutionärer (Rück-)Schritt

Vom ich zum wir funktioniert nur in einem zeitlich befristeten Fenster.
Nehmen wir z. B. die untergegangene DDR. Ziele wie kein Krieg, Verstaatlichung und damit keine Ausbeutung, Arbeit für alle, vernünftige Sozialpolitik um nur einiges zu benennen, alles ehrenhafte Ziele. ABER es funktioniert nicht, weil das individuelle, die unterschiedlichsten Lebensauffassungen nur mit Zwang unter einen Hut zu bekommen sind.. und Zwang bedeutet Demoralisierung und mangelndes Interesse an der Allgemeinheit. Hinzu kommt, die herrschende Klasse die eben im Widerspruch zu den Gleichgeschalteten, nicht in relativer Armut, sondern sich selbst derartige Privilegien gönnt, die eben im krassen Wiederspruch zu den Gleichgeschaltenden sind. Und, irgend wann ist das ökonomische Chaos so groß (Mangelwirtschaft), dass es die Menschen auf die Straße treibt. Anfänglich einige 100, dann 1000sende und dann 100.000 Demonstranten. Und dann war schnell alles vorbei.
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Ingo Frank | Sa, 17. September 2022 - 15:53

Die „Führenden“ was das kollektivistische Denken betrifft. Aber z.B. Kühnert und Esken u.a. sollten in dieser Blase keinesfalls vergessen werden.
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

derer Partei.
Eine an Gesetzen mitwirkende Partei müsste sich genieren von Jenen "vertreten" zu werden.
Damit befinde ich mich bei Kenntnisnahme unseres desolaten, langfristige nur zur Schaden führendem Wahlsystem.
Niemand vermag sich selbst zu krönen.
Es wird gekrönt.
Zum Vorteil der Kronenverteiler.

Chris Groll | Sa, 17. September 2022 - 16:53

Habe es mittlerweile schon sehr oft geschrieben.
Alles das ist in den Büchern "Wie der Teufel (Kommunismus) die Welt beherrscht" großartig beschrieben und nachzulesen.
Aber wie schon Immanuel Kant schrieb:
"Es ist so bequem, unmündig zu sein“.

Maria Fischer | Sa, 17. September 2022 - 18:57

haben keine Identität, auf die sie sich berufen können.
Der zwanghafte Versuch einer Identitäts“beschaffung“, durch obskure Ideen, die immer etwas gigantisches haben, wie Willkommenskultur oder Wordleader in Corona Repressalien, sind im Grunde lächerlich, ebenso wie ihre Protagonisten, wenn sie nicht so verheerenden Schaden anrichten würden, für Deutschland und für andere Nationen.
Nach wie vor geht von Deutschland eine vernichtende Gefahr aus.

Gabriele Bondzio | Sa, 17. September 2022 - 20:04

muss ursprünglicher sein als der Teil“,...

Wobei sich Aristoteles (gegensätzlich zu Platon) der sinnlich wahrnehmbaren Welt zuwendet.
Und somit dem platonische Einheitsdenken, ein ein Denken der Vielfalt (oder Individium) den Vorzug gibt.
Sozusagen dem Realismus huldigt.

„Jede Kunst und jede Lehre, ebenso jede Handlung und jeder Entschluß scheint irgendein Gut zu erstreben. Darum hat man mit Recht das Gute als dasjenige bezeichnet, wonach alles strebt."

Zufriedenheit und Glücklichsein liegt meines Erachtens in einem selbstbestimmenden Leben.
In der maximalen Entfaltung seiner natürlichen Anlagen.
Im Lauf des Lebens lernt man(n)/frau selbstverständlich sich selbst - und auch seine natürlichen Anlagen besser kennen.

Der Staat ist (mit dem z.B.) Bürgergeld genau in der anderen Richtung unterwegs.
Fördert damit den Untergang des Individiums, seiner Glückseeligkeit (aus einer ihm lieb gewordenen Tätigkeit) in eine anonym-unzufriedenen Masse.

„Glück ist der Sinn und Zweck des Leben

Urban Will | Sa, 17. September 2022 - 23:12

dies nicht durch Wählerwillen, sondern „von oben“. Man erschuf nach der allgemein bekannten Katastrophe, in die das alles mündete, in der BRD ein Grundgesetz, das genau dies dauerhaft und unabänderlich verhindern sollte.
Doch die Roten und Grünen und Gelben, aber auch die Schwarzen, die nichts anderes sind als Rote und Grüne, zeigen uns immer mehr, dass keinen absoluten Schutz davor gibt, wenn die Regierung sich gegen demokratische Grundprinzipien wendet. Auch das höchste Gericht besteht nur aus Menschen und Unabhängigkeit muss gekonnt sein, sie bedeutet, auch entgegen seiner persönlichen Einstellung zu entscheiden, sich zu hundert Prozent an das zu halten, was im GG steht. Diese Fähigkeit ist abhanden gekommen.
Das Volk wäre gefragt, aber Trägheit, Unmündigkeit, Hang zum betreuten Denken einerseits, und auch die Dauerberieselung seitens eines durch und durch unfähigen, politisch instrumentalisierten ÖR haben den Boden bereitet.
Es ist da derzeit wenig zu machen. Aber wer weiß...

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