- Schwache Aussichten für baldige Waffenruhe
Trumps Plan zur Beendigung des Ukraine-Krieges, der auch innerhalb der Republikanischen Partei umstritten war, wird auf europäischen Druck hin modifiziert. Ob Putin ihm zustimmen wird, ist allerdings fraglich.
Nur eines scheint nach diesem Wochenende sicher zu sein: Der angeblich von Donald Trump abgesegnete 28-Punkte-Plan zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wird in dieser Form nicht umgesetzt. Der Plan war nicht nur von den Führern der großen EU-Staaten und den Briten, sondern auch von einigen der prominentesten Republikaner in Washington scharf kritisiert worden: Er verlange nichts anderes als die Kapitulation der täglich bombardierten Ukrainer und belohne den Aggressor.
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
muss die Interessen beider Kriegsparteien berücksichtigen und ausgleichen sowie die Ursache des Krieges beheben. Der nun von EU und Selensky vorgeschlagene neue Plan tut das nicht. Dieser Plan ist zum Scheitern verurteilt und das wissen auch alle Beteiligten. Sehr unklug. Die EU, die sich nicht nur als Unterstützer von Selensky, sondern auch als kompetenter Berater zeigen sollte, will offenbar keinen Frieden, wie sie es auch in den letzten über 3 Jahren durch Unterlassen jeglicher Friedensinitiative demonstriert hat.
... ist felsenfest im strategischen Denken Wladimir Selenskis verankert. Das wird wohl auch in wahrer Nibelungentreue immer so bleiben. Selenski hat ja (ähnlich wie Grillo in Italien) seine erfolgreiche politische Laufbahn als Comedian im Moskauer Staatsfernsehen begonnen.
Ist Herr Urbans strategische Denkfähigkeit wirklich den Fähigkeiten der tatsächlichen Akteure der göobalen Politik überlegen?
Sein Selbstbewusstsein ist jedenfalls groß genug. Wir einfachen Erfenbürger werden wohl besser abwarten, was wirklich geschieht.
---
Herr Urbans Überzeugung von seiner eigenen Rolle übersteigt den gewöhnlichen Größenwahn, der bei manchen Journalisten auftritt und meint, über ALLES richtig urteilen zu können.
Aber was soll's? Russenhass hat es in Deutschland scchon immer gegeben, und für den Nachschub wird zur Zeit aufwendig gesorgt.
Ein erstmals ganz konkreter und fast alle Probleme umfassender Plan wurde vorgestellt und wird diskutiert. Soweit waren die Parteien bislang nicht. Und ja, da wird noch einiges geändert werden müssen, aber gerade auch Selenskij braucht einen Frieden. Kein Personal und innenpolitische Probleme wegen Korruption. Der wird manches annehmen müssen. Und ja, mir geht es auch auf den Sender, dass manche Aussagen aus den USA in solcher Superlativen Performance daher kommt und als wäre alles schon in trockenen Tüchern. Etwas weniger könnte durchaus etwas mehr sein. Dennoch. Sollen sie verhandeln. Und nochmal. Die Europäer haben da nichts zu melden, auch wenn einige den Eindruck erwecken, sie säßen am Tisch. Nein, nicht mal unter dem Tisch sitzen, sie braucht da keiner. Das machen Russen, USA und UA aus.
wird weitergekämpft, außer denen die bei uns sind Das großartige an dem Vorschlag ist, dass die Russen nicht dabei waren und so wird er Favorit für die Tonne werden.
Gehören Sie zum Pressamt des Kanzlers oder sind Sie tatsächlich ein freier unabhängiger Journalist? Ihren Artikel hätten Sie sich sparen können. Das hat nichts mit unabhängiger journalistischer Arbeit zu tun. Das ist ÖRR wie er leibt und lebt.
Trump sollte ihn feuern. Rubio, der Exilkubaner, gehört neben dem "Kriegsminister" zu den Falken im Kabinett Trump. Sie werden es ihm schwerer und schwerer machen. Nur auf J.D. Vance wird er sich noch verlassen können. Und dieser Mann ist auch unsere Hoffnung, wenn die Reihe an ihm ist, den Staffelstab zu übernehmen. Rubio in Genf, ha, ha, dann weiß man gleich, wie es ausgehen wird. Der 28-Punke-Plan wird zerredet und aufgeweicht. Was jetzt herauskommt - und die erzkorrupte EU-Präsidentin vdL will nun auch noch mitreden - damit wird Putin niemals einverstanden sein, die Krim, Donezk und Luchansk müssen russischen sein und bleiben, was denn sonst (hat man vergessen, wie der Konflikt begonnen hat!?), dort leben im Übrigen kaum noch Ukrainer. Also geht es weiter, wie Trump voraussagte, falls Selensky seinem Plan nicht zustimmen würde, es wird weiter Blut vergossen. Nur wird Putin in diesem Falle härter und entschlossener zuschlagen, es wird ein Ende mit der Ukraine als Staat gemacht.
Trump sollte ihn feuern. Rubio, der Exilkubaner, gehört neben dem "Kriegsminister" zu den Falken im Kabinett Trump. Sie werden es ihm schwerer und schwerer machen. Nur auf J.D. Vance wird er sich noch verlassen können. Und dieser Mann ist auch unsere Hoffnung, wenn die Reihe an ihm ist, den Staffelstab zu übernehmen. Rubio in Genf, ha, ha, dann weiß man gleich, wie es ausgehen wird. Der 28-Punke-Plan wird zerredet und aufgeweicht. Was jetzt herauskommt - und die erzkorrupte EU-Präsidentin vdL will nun auch noch mitreden - damit wird Putin niemals einverstanden sein, die Krim, Donezk und Luchansk müssen russischen sein und bleiben, was denn sonst (hat man vergessen, wie der Konflikt begonnen hat!?), dort leben im Übrigen kaum noch Ukrainer. Also geht es weiter, wie Trump voraussagte, falls Selensky seinem Plan nicht zustimmen würde, es wird weiter Blut vergossen. Nur wird Putin in diesem Falle härter und entschlossener zuschlagen, es wird ein Ende mit der Ukraine als Staat gemacht.
wird weitergekämpft, außer denen die bei uns sind Das großartige an dem Vorschlag ist, dass die Russen nicht dabei waren und so wird er Favorit für die Tonne werden.
und wird auch genau so umgesetzt werden, die Frage ist nur, wann, ob jetzt sofort in Verhandlungen oder zwangsweise mit dem Sieg Russlands nach weiteren Jahren sinnlosen Blutvergießens, wie es die EU-Kriegstreiber und die Falken in den USA gern hätten …
Rubio hat sich einlullen lassen von den kriegsbesoffenen Westeuropäern. Trumps Plan wurde weichgespült. Doch man hat die Rechnung, wie man sagt, ohne den Wirt gemacht. Putin soll dem Genfer allerlei zustimmen - aber er wird es nicht tun. Merz, der Großmäulige ohne Substanz, will Putin an den Verhandlungstisch zwingen. Aber wie denn? Mit Gewalt etwa oder mit noch mehr Sanktionen? Merz ist in schwacher Position, ebenso Macron und der Starmer, diese Herrschaften wollen von ihren innenpolitischen Niederlagen ablenken - beinahe um jeden Preis. Am Ende bleibt alles wie es ist, oder besser es wird verschlimmbessert. Russland wird die Ukraine als Staat auslöschen. Da bleibt nix mehr. Die Ukrainer können sich bei ihren "Verbündeten" bedanken. Man hätte Frieden schließen sollen als es noch halbwegs Sinn machte und die Blessuren gering waren. Jetzt hat man wieder eine Chance vertan. Wann begreift man endlich im Westen: Putin diktiert die Bedingungen. Er ist der Sieger. Was hat die EU da verloren?
