- Russland lehnt nach wie vor Kompromisse ab
Die Ukraine-Verhandlungen in Abu Dhabi enden ohne Durchbruch: Bei zentralen Streitpunkten – Gebietsfragen und Sicherheitsgarantien – bleibt alles festgefahren. Während ein Gefangenenaustausch als kleiner Fortschritt gilt, wächst in Kiew die Sorge, dass Trump gegenüber Putin zu nachsichtig agiert.
Im Osten nichts Neues! So lautet die Zwischenbilanz nach der zweiten Runde der trilateralen Verhandlungen über die Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Zwei Tage lang haben Delegationen aus Moskau, Kiew und Washington in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, beraten. Der Chef des ukrainischen Sicherheitsrats, Rustem Umerow, nannte die Gespräche zwar „konstruktiv“, doch über Fortschritte auf dem Weg zu einer Waffenruhe sagte er nichts. Man ist also nicht weiter gekommen als nach der ersten Runde in Abu Dhabi vor zehn Tagen.
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Der Krieg wird spätestens beendet sein, wenn Amerika sich aus dem Zwist vollends zurückgezogen hat.
Soviel ich weiß gibt's von Donald Trump diesbezüglich schon ein Ultimatum.
wobei Trump eigentlich kein Mitspieler sein will. Er will die Einigung. Die Spieler sind Selenski und die EU auf der einen und die Russen auf der anderen Seite.
Wobei die EU eigentlich nichts wirklich einsetzt, außer Geld, die Ukraine, aber das Leben der Soldaten und Zivilisten und die Zerstörung der Infrastruktur. Manche sprechen vom Verheizen.
Ich frage mich welche Vorstellung unsere Politiker vom Ausgang dieses Spiels haben. Erwarten sie ernsthaft ein zweites 89?
Herr Urban sprach vom Drohpotential Trumps. Ich denke Putin hat auch genügend Potential um uns um die Ecke zu bringen, da kommen die Soldaten ganz zum Schluss!
Selenski möchte den 3. Weltkrieg , aber der Westen muss ihm sagen, dass es nicht geht und die Zahlungen einstellen. Es reicht einfach.
Zitat
....Wobei die EU eigentlich nichts wirklich einsetzt, außer Geld ...
Welches gleich zur Hälfte der ukrainischen Korruption zum Opfer fällt.
So ein Affenzirkus zu Lasten der Jugend Europas.
... einer sympathischer als der andere. Radaubrüder! Im Kriege fett geworden. Die Russen wissen, dass Selensky und seinen Kumpels im wahrsten Sinne das Licht ausgeht. Ich will nichts vorhersagen, aber ich sehe den Ex-Comedian noch nicht lebend die Ziellinie überschreiten. Die Russen werden nicht ruhen, bis ihr Feind tot am Boden liegt. Das ist ihre Wesensart. Es wird eine Kapitulation der Ukraine geben. Und mit Trump ist das abgestimmt. Der lässt es zu. Das haben sie schon in Anchorage verabredet. Er will mit Putin Geschäfte machen, nicht mit Selensky. Die USA sind fein raus: Keine Verluste an Menschen und Material, nur Gewinne, dazu Grönland und Venezuela, und später noch Kuba und Kanada. Und Putin wird Trump in Sibirien schürfen lassen. Und die Dummen sind wir, und zwar die Allerdümmsten. Das werden wir noch sehen. Kein Wunder bei solchem Regierungsfiguren. Merz und Klingbeil. Igitt. Kein Land der Welt könnte sich solches Personal leisten.
Wie sonst erklärt es sich, dass man Verhandler vom Schlage Witkoffs u. so wahnsinnsgute Analystinnen wie sweet Caroline gegen einen Mann/Verhandlungsführer antreten lässt, der die Beiden und den Rest schon zum Frühstück zu verspeisen in der Lage ist. Und wie es sich für einen ernst zu nehmenden Geheimdienstchef gehört, weiß dieser genau wie jeder andere ernst zu nehmende Geheimdienstler dieser Welt wer wo und wie viele Leichen im Keller hat, die man bei Bedarf auszugraben bereit ist. Da genügt es oft wie damals bei der Inquisition bei der ein oder anderen Gelegenheit zur Eröffnung des Prozesses einfach nur die Instrumente zu zeigen. Oder wie in diesem Fall die Person welche strategisch am Verhandlungstisch zu
platzieren. Auf die Idee, dass der hungrige Fuchs im Hühnerstall Kompromisse macht und aus irgend einem mir nicht nachvollziehbaren Grund z.B. nur die weißen Hühner frisst u. den Rest verschont wie Version 1 suggerieren soll, muss man angesichts des Geschehens erst mal kommen. FG
Ach Herr Urban, Sie lassen es sich nicht nehmen die Diplomatie in diesen Konflikt ins Spiel zu bringen nur um wieder die Amis zu kritisieren, wobei auch Ihnen der Eklat im Weißen Haus bis dato als Vorlage dient.
Wenn dieses Ereignis als Vorlage der diplomatischen Fähigkeiten dienen soll, dann bitte das ganze Gespräch nutzen, insbesondere den Teil als Selenskyj sagte "wir wurden im diesen Krieg von Anfang analleine gelassen", und erst danach die entsprechende Reaktion der amerikanischen Seite "erntete", mit Recht, weil die Amerikaner der Ukraine im Wert von ca. 300 Milliarden aushalfen um sich zu wehren.
Die anschließende Reaktion von der angeblichen öffentlichen Demütigung lässt ebenso tief blicken, wie es um die Diplomatie der Europäer bestellt ist, zumal wenn man gewollt den Kontext negiert.
So funktioniert keine Diplomatie, so "fabriziert" man lediglich destruktive Formate.
